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GV. Mangeng Wolfgang erkundigt sich, was die Sanierung eines

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TschaggunsGP14_20101104_GVE007_TOP07
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Allfälliges:
GV. Mangeng Wolfgang erkundigt sich, was die Sanierung eines Kanaldeckels kostet.
Bmstr. Wachter Franz informiert, dass die Kosten inkl. aller Nebenarbeiten ca. € 1.000
betragen.
GV. Mangeng Wolfgang fragt weiter nach, wie hoch der Anteil für die Anfahrt der Firma ist.
Bmstr. Wachter berichtet, dass es bei den Kosten eine Staffelung gibt, je nachdem ob 5, 10,
20 usw. Deckel saniert werden sollen.
Bgm. Bitschnau verweist darauf, dass die Sanierung der Deckel in den Straßen jedenfalls
sehr viel Geld kostet und daher nur beschränkt in Angriff genommen werden kann.
GV. Mangeng Wolfgang weist auch auf den äußerst schlechten Zustand der Zelfenstraße
unterhalb des Bödmensteins hin.
Bgm. Bitschnau bestätigt, dass dieser Bereich unbedingt noch vor dem Winter provisorisch
saniert werden muss. Die Gesamtsanierung hängt aber mit dem schon längst vorgesehenen
Radwegprojekt zusammen, für das es mittlerweile schon zahlreiche Planungsvarianten gibt.
Er zeigt sich jedoch zuversichtlich, dass dieser Radwegabschnitt noch in diesem Jahr
kommissioniert werden kann, damit die Bauarbeiten im Frühjahr 2011 begonnen werden
können.
GV. Bitschnau Peter weist darauf hin, dass im Bereich Hora Holzschlägerungen durchgeführt
werden und das Holz ab Bitschweil mittels Lkw abtransportiert werden soll. Die
Bitschweilstraße ist im oberen Bereich aber teilweise in einem sehr schlechten Zustand und
für derartige Schwertransporte nicht ausgelegt. Er ersucht daher um Intervention, dass der
Abtransport des Holzes mit verträglichen Tonnagen durchgeführt wird.
Bgm. Bitschnau erklärt, dass auf die Gewichtsbelastung laufend Augenmerk gelegt wird und
er werde diese anstehenden Transporte besonderes überwachen.
GV. Dr. Bahl Peter weist darauf hin, dass seit Bestand des AWSZ eine GrünmüllSammelaktion ja nicht mehr vorgesehen ist. Er erkundigt sich daher, wie jemand vorgehen
könne, der selbst keine Transportmöglichkeit hat.
Bgm. Bitschnau informiert, dass Grünmüll ja laufend angeliefert werden kann und die
Sammelaktion jährlich sehr viel Geld kostete. Eigentlich müsste es für jeden eine Möglichkeit
geben die Transporte zu organisieren. In dringenden Bedarfsfällen kann man sich aber an
den Bürgermeister wenden. Man werde sich in solchen Fällen um eine Lösung bemühen.
GV. Engstler Kurt erkundigt sich, ob es möglich wäre das AWSZ am Samstag eine Stunde
länger offen zu halten, da es für Vermieter durch den Gästewechsel an Samstagen schwierig
ist die Entsorgungen bis 16.00 Uhr durchzuführen.
Bgm. Bitschnau zeigt sich für diesen Wunsch gesprächsbereit und wird sich mit den AWSZMitarbeitern beraten.
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GV. Engstler Kurt bestätigt, dass an der Bitschweilstraße in den letzten Jahren sehr viel
gemacht wurde. Er verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass der Stand Montafon
aber nicht Mitglieder der Güterweggenossenschaft ist, da damals eine Erschleißung der
Standeswaldungen über Manuaf zur Diskussion stand.
GV. DI (FH) Kessler Thomas erkundigt sich, wer als Betreiber die Badeanlage beim neuen
Hotel im Alpenbad vorgesehen ist.
Bgm. Bitschnau berichtet, dass dies entweder die STT bzw. eine eigene Betreiberfirma der
Gemeinden oder ein externer Partner sein wird; jedenfalls nicht die Firma List oder der
Hotelbetreiber.
GV. Engstler Kurt erkundigt sich, ob die Verhandlungen mit der Firma List eine Änderung in
Zusammenhang mit dem „Bädereuro“ erbracht hat.
Bgm. Bitschnau informiert, dass dieser nach wie vor mit € 4,00 pro Nächtigung vorgesehen
ist.
DI (FH) Kessler Thomas bittet den Bürgermeister um ein gemeinsames Gespräch mit den
Obleuten der Vereine im Hinblick darauf, dass Veranstaltungen der Vereine von anderen
Vereinen unterstütz und besucht werden.
Bgm. Bitschnau erklärt sich bereit, zu einem solchen Gespräch einzuladen.
GV. Jenny Franz erkundigt sich, wann die Vorstellung des REK Latschau-Matschwitz in
Latschau vorgesehen ist.
Bgm. Bitschnau informiert, dass diese Veranstaltung im November im Pfarrsaal in Latschau
stattfinden wird.
Mag. (FH) Gabrielli Daniela weist darauf hin, dass die Straßenarbeiten in Latschau bisher
eher schleppend vorangegangen sind und ersucht um Information, wie der künftige Zeitplan
vorgesehen ist.
Bmstr. Wachter Franz informiert, dass man im unteren Bereich auf mehrere Leitungen und
Schächte gestoßen ist, deren Existenz umfangreiche Abklärungen erforderlich machten.
Nachdem dies im oberen Bereich nicht mehr erwartet wird und zudem ab kommender
Woche mit einer dritten Partie gearbeitet wird, sollten die Arbeiten zügiger voran gehen. Es
wird aber getrachtet, dass zumindest die Straße bis zum Winter jedenfalls fertig und
asphaltiert ist.
Ende der Sitzung um 21.55 Uhr.
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Seele and Geist
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