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SCHULTYPEN-INFO
5-jährige Höhere Lehranstalt mit Matura (HLW)
Aufnahme und Abschluss:
Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) ist eine humanberufliche
Schule (vgl. www.hum.at). Sie schließt mit der Reife- und Diplomprüfung ab. Für
die Aufnahme gelten folgende Bedingungen (werden sie nicht erfüllt, so sind in
den betreffenden Pflichtgegenständen Aufnahmeprüfungen abzulegen):

AHS: positiver Abschluss der 8. Schulstufe (ausgenommen Latein, Geometrisches Zeichnen und schulautonome Pflicht- und Schwerpunktgegenstände) oder einer höheren Schulstufe.

HS: positive Beurteilung der 8. Schulstufe in den Gegenständen der 1.
Leistungsgruppe, Beurteilung in der 2. Leistungsgruppe nicht schlechter
als Gut (oder Klausel der Klassenkonferenz). HS ohne Leistungsgruppen:
Beurteilung mit mindestens Gut in Deutsch, Englisch und Mathematik
(oder Befriedigend in diesen Gegenständen bei ausgezeichnetem Erfolg).

NMS: vertiefte Allgemeinbildung in Deutsch, Englisch und Mathematik

PTS: erfolgreicher Abschluss
Tätigkeitsfelder für Absolvent/innen:
 Mitarbeiter/in oder Unternehmer/in in verschiedenen Zweigen der Wirtschaft, der Verwaltung, des Tourismus und der Ernährung auf mittlerer
und höherer kaufmännischer sowie administrativer Ebene, z.B. Gastgewerbeeinkäufer/in, Großküchenleiter/in, Ernährungsberater/in, Fachkraft
für Küche und Service, Hotelkaufmann/frau, Wirtschafter/in, Teamassistent/in, Büroangestellte/r, Betriebsassistent/in, Kundenbetreuer/in...
 Selbstständige Ausübung reglementierter Berufe: Gastgewerbe, wenn das
3-monatige Pflichtpraktikum im Gastgewerbe absolviert wird; Zugang zu
fast allen Meisterprüfungen und Befähigungsnachweisprüfungen (wie Reisebürogewerbe, Fremdenführer/in, Versicherungs-, Unternehmens-, Vermögens-, Immobilienberater/in, Spediteur/in) bei Erfüllung der allgemeinen
Voraussetzungen zur Gewerbeausbildung.
 Lehrabschlüsse: Die Ausbildung entspricht den Lehrabschlüssen als Restaurantfachmann/frau, Koch/Köchin, Bürokaufmann/frau, Hotel- und Gastgewerbeassistent/in.
Zugang zur nächsten Ausbildungsstufe:
 Zugang zu allen Universitätsstudien.
 Zugang zu Akademien, pädagogischen Hochschulen und Fachhochschulstudien (bei einschlägigen Fachhochschulstudiengängen kann die Studienzeit verkürzt werden).
Schultypeninfo: Informationsblatt der HBLW-Landwiedstraße Linz, Oktober 2014
Herausgeber: HBLW, Landwiedstraße 80, A-4020 Linz
Mail: office@hblw-landwied.at  Internet: hblw-landwied.at  Tel: 0732 382 698
Aufnahme
Anmeldung für das Schuljahr 2015/16
Anmeldung: Montag, 23. Februar 2015, bis Freitag, 6. März 2015
Bitte melden Sie Ihr Kind im Sekretariat unserer Schule (Montag bis Freitag von
07.30 Uhr bis 13.30 Uhr) an und bringen Sie folgende Unterlagen mit:
 Anmeldebogen (liegt an der Schule auf)
 Schulnachricht im Original (wird abgestempelt und zurückgegeben)
 Schulnachricht als Kopie (verbleibt an der Schule)
 Geburtsurkunde + Kopie
 e-card der Schülerin/des Schülers
 Ein Euro Kostenersatz für Rückbrief
 Schüler/innen der 9. Schulstufe: zusätzlich Jahreszeugnis der 8. Schulstufe + Kopie
Vorläufige Aufnahme: bis Freitag, 10. April 2015
Wir informieren Sie über die vorläufige Aufnahme, wenn die Aufnahmebedingungen bereits mit der Schulnachricht erfüllt sind. Sollte das Jahreszeugnis den Aufnahmebedingungen nicht mehr entsprechen, ist die vorläufige Aufnahme hinfällig.
Vorlage des vorläufigen Jahreszeugnisses: bis Freitag, 3. Juli 2015
Wir benötigen das vorläufige Jahreszeugnis der 8. Schulstufe (4. Klasse Neue
Mittelschule, Hauptschule oder AHS), es gilt auch als Anmeldung zur Aufnahmeprüfung, falls diese notwendig sein sollte. Ein Beschluss der Klassenkonferenz,
dass keine Aufnahmeprüfung abzulegen ist, muss vermerkt sein.
Aufnahmeprüfung: Dienstag, 7. Juli 2015, und Mittwoch, 8. Juli 2015
Wer die Aufnahmebedingungen nicht erfüllt, hat eine schriftliche und mündliche
Aufnahmeprüfung abzulegen. Bitte Lichtbildausweis mitnehmen.
Aufnahmeprüfung schriftlich: Dienstag, 7. Juli 2015
 Deutsch: 08.00 Uhr
 Englisch:10.00 Uhr
 Mathematik: 12.00 Uhr
Aufnahmeprüfung mündlich: Mittwoch, 8. Juli 2015
 Beginn: 08.00 Uhr
Aufnahmeinformation: Dienstag, 14. Juli 2015
Wir informieren über die aufgenommenen Schüler/innen auf unserer Internetseite
www.hblw-landwied.at. Es erfolgt keine schriftliche Verständigung.
Zeugnisabgabe: bis Freitag, 17. Juli 2015
Durch die Abgabe des Originalzeugnisses bis 17. Juli 2015 wird die Aufnahme in
die Schule fixiert.
Wahlmöglichkeiten
Schulautonome Angebote HLW
Unternehmens– und Dienstleistungsmanagement (UDLM):
In der fünfjährigen HLW bieten wir den neuen Gegenstand „Unternehmens- und
Dienstleistungsmanagement“ (UDLM) an. Er fördert unternehmerisches Denken
durch die Planung und Durchführung praxisorientierter Aufträge.
Die Schülerinnen und Schülern arbeiten viel gemeinsam und erwerben dabei soziale und personale Kompetenzen wie Kommunikations– und Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und Selbstständigkeit.
Der Gegenstand ist fachübergreifend, projektorientiert und praxisbezogen. Wir
erarbeiten konkrete Serviceangebote für Schule und Nachbarschaft und befassen
uns mit Themen aus dem Gesundheits– und Sozialbereich.
Internationale Kommunikation in der Wirtschaft (IKW):
Als Alternative zu UDLM können die Schülerinnen und Schüler „Internationale
Kommunikation in der Wirtschaft“ (IKW) wählen.
Das Hauptziel von IKW ist es, die Schüler/innen für das Leben in einer multikulturellen Gesellschaft und die beruflichen Anforderungen eines internationalen Marktes fit zu machen. Gefördert werden insbesondere sprachliche Flexibilität, interkulturelles Verständnis und der Wechsel zwischen mehreren Sprachen innerhalb
derselben Kommunikationssituation.
Weitere Ziele des Gegenstands sind sicheres Auftreten und Sprechen in der Öffentlichkeit sowie die Vermittlung von Selbstvertrauen und Flexibilität in den
Fremdsprachen.
Die Schülerinnen und Schüler lernen, in beiden Fremdsprachen Sachverhalte
wirksam zu präsentieren sowie Gespräche und Verhandlungen zu führen. Projekte fördern die Fähigkeit, produktorientiert, eigenständig und im Team zu arbeiten.
Ergänzende schulautonome Angebote:
Wir haben die Stundentafel so gestaltet, dass wir unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die Herausforderungen der Zentralmatura vorbereiten können: eine zusätzliche Stunde Deutsch als Vorbereitung für das Schreiben der
Diplomarbeiten sowie verstärkter Mathematik-Unterricht; im Rahmen der schulautonomen Wahlmöglichkeiten können die Schülerinnen und Schüler auch ein Seminar im vierten Jahrgang wählen.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Stundentafel, oder informieren Sie
sich bei uns persönlich.
Tag der offenen Tür
 Freitag, 16. Jänner 2015, 14.30 bis 17.00 Uhr.
 Anschließend Beratungsabend im Festsaal der Schule, 1. Stock.
Pflichtpraktikum
Drei Monate zwischen 3. und 4. Jahrgang
Einsatzbereiche und Ziele:
Das Pflichtpraktikum ist Teil des Lehrplans und dient der Erweiterung und Vertiefung der im Unterricht erworbenen Kompetenzen. Es kann in Betrieben des Tourismus (Hotellerie und Gastronomie) und der Ernährung sowie in Betrieben der
Privatwirtschaft oder in öffentlichen Unternehmungen (Bereiche: Einkauf und Verkauf, Rechnungswesen, Marketing, Büro und Assistenz, Verwaltung) abgelegt
werden. Auch ein Praktikum im Ausland ist möglich. Ziele des Praktikums sind:

Einblick in die Organisation von Betrieben

Umsetzung der in der Schule erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten im
Berufsalltag

Persönliche Weiterentwicklung durch Berufserfahrung

Kenntnisse über Rechte und Pflichten von Arbeitnehmer/innen

Sicherheit im korrekten Umgang mit Vorgesetzten und Arbeitskolleg/inn/en
Hotellerie und Gastronomie:
Wird das Pflichtpraktikum in einem gastronomischen Betrieb abgelegt, ergeben sich
folgende Vorteile:

Die praktischen Erfahrungen und die dadurch erworbenen Kenntnisse unterstützen den Lernzuwachs in Küchen- und Restaurantmanagement im
darauf folgenden Schuljahr.

Durch die fachliche Vertiefung im Praktikum erfolgt eine sehr gute Vorbereitung auf die Vorprüfung zur Reifeprüfung, die am Ende des 4. Jahrgangs stattfindet.

Die Bezahlung des Pflichtpraktikums ist zur Zeit nur im gastronomischen
Bereich geregelt. Die Praktikantin/der Praktikant wird laut Kollektivvertrag
im 3. Lehrjahr eingestuft.

Das Praktikum ermöglicht einen direkten Zugang zum Gastgewerbe; es
kann sofort nach der Reife- und Diplomprüfung ein gastronomischer Betrieb eröffnet werden.
Wirtschaftsbetrieb:
Wird das Pflichtpraktikum in einem Wirtschaftsbetrieb abgelegt, ergeben sich folgende Vorteile:

Umsetzung und Ergänzung von Fachwissen aus den wirtschaftlichen Fächern Rechnungswesen und Betriebswirtschaft sowie dem schulautonomen Schwerpunkt UDLM.

Praktische Erfahrungen und dadurch erworbene Kenntnisse unterstützen
die Leistungsfähigkeit im darauf folgenden Schuljahr in den angeführten
Gegenständen.

Einblicke in den Berufsalltag des Wunschberufes bei entsprechender
Praktikumsstelle.
Matura
Die neue Reife– und Diplomprüfung
Vorprüfung
Die Matura startet in der HLW am Ende des vierten Jahrgangs mit der Vorprüfung
zur Reifeprüfung in Küche und Service. Dabei handelt es sich um zwei praktische
Prüfungen von fünf bzw. dreieinhalb Stunden.
Diplomarbeit
Ebenfalls im vierten Jahrgang beginnen die Vorbereitungen zum zweiten Teil der
Reifeprüfung, der Diplomarbeit. Die Schülerinnen und Schüler bilden kleine
Teams und entscheiden sich für das Thema ihrer Diplomarbeit. Sie muss in der
Maturaklasse außerhalb der Unterrichtszeit geschrieben werden und wird vor den
schriftlichen Prüfungen präsentiert.
Schriftliche Klausuren
Alle Schülerinnen und Schüler haben eine schriftliche Prüfung in Deutsch abzulegen und wahlweise zwei oder drei schriftliche Prüfungen in den Gegenständen:
 Lebende Fremdsprache
 Angewandte Mathematik
 Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
Die Prüfungen dauern fünf Stunden. Jenes Fach, das schriftlich nicht gewählt
wird, muss bei der mündlichen Prüfung gewählt werden. Die Aufgaben werden
weitgehend zentral vorgegeben (Zentralmatura).
Mündliche Prüfungen
Werden zur schriftlichen Prüfung vier Gegenstände gewählt, bleiben für die
mündliche Prüfung zwei; wählt man drei schriftliche, dann sind es auch drei
mündliche Prüfungen.
Bei den mündlichen Prüfungen gibt es verschiedene Kombinationsmöglichkeiten:
 Prüfung 1: Berufsbezogene Kommunikation in der zweiten Fremdsprache
oder Fachkolloquium (Kombination von Unterrichtsfächern)
 Prüfung 2: Fremdsprachenkombination (Mehrsprachigkeit) oder ein Wahlfach.
 Prüfung 3: Die dritte Prüfung findet in jenem Fach statt, welches man bei
der schriftlichen Prüfung abgewählt hat.
Schnuppern in der Schule
 Ein Schnuppertag an unserer Schule ist möglich.
 Bitte vorher im Sekretariat anrufen und einen Termin vereinbaren.
HLW: Die 5-jährige Höhere Lehranstalt mit Matura
Klasse/Jahrgang
1
2
3
4
5
SUM
Religion oder Ethik
2
2
2
2
2
10
Deutsch
3
3
2
3
3
14
Englisch
3
3
3
3
3
15
2. Fremdsprache: Französisch oder Italienisch
3
3
2
3
2
13
Persönlichkeitsentwicklung & Kommunikation
2
-
-
-
-
2
Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie & Volkswirtschaft
-
-
2
2
3
7
Betriebswirtschaft und Projektmanagement
2
2
2
2
2
10
Rechnungswesen und Controlling
3
2
2
2
2
11
Recht
-
-
-
-
3
3
Angewandtes Informationsmanagement
3
3
2
-
-
8
Unternehmens- & Dienstleistungsmanagement
-
-
2
-
-
2
Sprache und Kommunikation
Wirtschaft und Management
Gesellschaft, Kunst, Kultur und Sport
Geschichte und politische Bildung
-
2
2
-
2
6
Psychologie und Philosophie
-
-
-
2
2
4
Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck
2
2
2
2
2
10
Bewegung und Sport
3
2
2
1
1
9
Mathematik, Naturwissenschaften und Ernährung
Angewandte Mathematik
2
2
2
3
2
11
Naturwissenschaften
2
2
2
2
2
10
Ernährung und Lebensmitteltechnologie
-
-
2
2
2
6
Küchen- und Restaurantmanagement
3
4
3
4
-
14
Betriebsorganisation
1
1
-
-
-
2
Wahlpflichtbereich 1: IKW oder UDLM*)
-
2
2
2
-
6
Wahlpflichtbereich 2: Seminare**)
-
-
-
2
-
2
34
35
36
37
33
175
Gastronomie und Hotellerie
Schulautonome Angebote
*) Wahlmöglichkeit zwischen "Internationale Kommunikation in der Wirtschaft" (IKW) und
Vertiefung in "Unternehmens– und Dienstleistungsmanagement" (UDLM).
**) Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Seminaren bzw. Zertifikaten: Angewandte EDV,
Kulturseminar, Seminar „Gesundheits- und Lebenskompetenz“, Naturwissenschaftliches
Seminar, Sprachseminar, Sommelier, Wirtschaftsseminar.
Praktikum: Dreimonatiges Pflichtpraktikum zwischen 3. und 4. Jahrgang.
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