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Ich will keinen Realismus! Was ich will ist – Magie - Theater Hof

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SHOCKHEADED PETER
AM 2., 3. und 15. März IN HOF
Ich willsehr
Meine
keinen
verehrten
Realismus!
Damen
Was
und
ichHerren,
will ist – Magie!
in den
So
die Protagonistin
Medien gab esBlanche
zum Ende
in Endstation
des Jahres 2012
Sehnsucht
einen
– neudeutsch
von Tennessee
ausgedrückt
Williams.
– „Hype“
Für dieses
um den
weltberühmte
laut
Maya-Kalender
Schauspiel
bevorstehenden
entwickelt die
WeltunterHofer
Ballettdirektorin
gang.
Der ist dannBarbara
ja bekanntlich
Buser eine
ausgeblieben.
ganz neue
Erzählweise:
Kürzlich
aberDie
explodierte
des Tanzes.
einSpeziell
Meteorit
auf
über
die Hofer
Compagnie
Russland
– und
zugeschnitten,
seinen Atomstädten.
in der hochkarätige
Über 1000
Künstler aus
Verletzte
undaller
nichtWelt
auszudenken,
tanzen, sollwas
dieser
hätte
Ballettabend ohne
passieren
können,
Worte,wenn
durchdie
dieNuklearanlagen
Kraft und den
Zauber der worden
beschädigt
Bewegung
wären.
Ungesagtes
Wurde da
und
vorher
Unsagbares
viel in
zu Tage
den
Medien
fördern.
berichtet?
Am Theater
Die drohende
sind wirGefahr
immer auf
der Suche Kein
erwähnt?
nach Wort.
dem Wesentlichen,
So dass sich der
dem,
Eindruck
was das
Auge oft (nicht
aufdrängt,
wir werden
mehr) sieht,
erst dann
wofüretwas
uns der
erfahren
Alltag
oft keine
über
eine Zeit,
Gefahr
keinen
aus dem
Raum
All,mehr
wenn
lässt.
es schon
Eine zu
Theatervorstellung
spät
ist. Um Panik oder
mitzuerleben,
Hysterie zu
zuvermeiden?
verfolgen, ist
ein ganz aktiver
Vielleicht.
In jedem
Vorgang.
Fall istErfestzustellen,
verlangt vonwie
Ihnen,
sehr verehrtes
wenig
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Publikum,
wir in dieser
Konzentration
scheinbaren
und
Flut
auch
den Willen,
von
„News“ auf
doch
Entdeckungsreise
tatsächlich sind. zu
Und
gehen.
wie Sich
dem Unbewussten
schwierig
es ist, Geschehnisse
nähern zu wollen,
tatsächlich
aucheinzuordTabus
nen.
zu
hinterfragen.
Zum ersten Und
Mal nach
dadurch
überetwas
700 Jahren
aus dem
tritt
Theater
ein
Papstinzurück
die Realität
– warum
mitnehmen
eigentlich?
zu können.
Eine
Die
Realität neufür
Ministerin
zuBildung
betrachten,
und ihr
Wissenschaft
neu begegnen
muss
zu
können. Wir Theaterleute
zurücktreten,
weil sie in ihrer
wollen
Doktorarbeit
Ihnen Raum
geben zum Beobachten,
abgeschrieben
haben sollEntdecken,
– Naivität?Erkennen.
In
Wenn wir Sie verzaubern
Lebensmitteln
taucht nichtwollen,
deklariertes
so immer im
Dienste der Wahrhaftigkeit.
Pferdefleisch
auf – was essenEntgegen
wir eigentlich
landläufiger
Meinung sind
wirklich?
Und Schauspieler
was drückt der
keine
Aufruf
begnadeten
einiger
Versteller.diese
Politiker,
Sie sind
Lebensmittel
im Gegenteil
doch
der
lieber
gnadenlosen
an
Ehrlichkeitzu
Bedürftige
gegenüber
verteilen,dem
als sie
Stück,
wegzuwerfen,
den Kollegen,
dem Regisseur,
tatsächlich
aus –und
Mitgefühl
Ihnen, liebes
oder Entfremdung
Publikum, von
verpflichtet.
weiten
TeilenGenauso
unserer wie
Bevölkerung?
Sänger undShakespeare
Tänzer. Sie
alle einmal
hat
wollen geschrieben:
zu Tage fördern,
„Nichts,
tief schürfen.
das so ist,Und
ist so.“
Sie
dabei
Im
Theater,
natürlich
hochverehrtes
nicht langweilen.
Publikum,
Ich bin
haben
der Sie
festen
die
Möglichkeit,
Überzeugung,
Ihre dass
Sinne
Langeweile
zu schärfen.
nichts
Sie
erhellt. Die
können
sichgroßen
trainieren,
Autoren
„Skepsismuskulatur“
und Komponisten
wussten unsund
aufzubauen
immer
Mutzuzum
fesseln,
Hinterfragen
zu betören und
auch zu verstören.
angewöhnen.
Wir brauchen
Wie wundervoll,
in unserer
dass
Gesellschaft
es diese
mehr des
Oase
Skepsis,
magischen
weniger
Innehaltens
Gleichmutinmitten
gegenüber
von
Talkshows,
Politik
und Castingsendungen
Medien. Wir brauchen
und mehr
hektischen
Hollywoodfilmen
Engagement
und den
gibt:Willen,
Ihr Theater
diesesHof!
LandLachen
zu
Sie in Ladies
gestalten.
DieNight
Bühne
oder
verschafft
den Piraten,
Ihnen
gruseln
einen Sie
Ort,
sichSie
wo
wohlig
sich versammeln
im Shockheaded
können
Peter.und
Und
gemeinsam
seien Sie
stolz,das
über
dassLeben
Sie inund
Ihrem
die Theater
Welt nachdenken
Hof seltenkönnen,
gespielte
ganz
imaber
Sinne
großartige
der antiken
Werke
„Erfindung“
wie die klangvolle
des
Tote Stadt Spielend
Theaters.
und spannende
lernen wir
Uraufführungen
als Kinder, durch
wie
Endstation
das
Spiel lernen
Sehnsucht
wir auch
erleben
als können.
Erwachsene.
Geben Sie
dem Neuen,
Kommen
SieUngewohnten
ins Theater, genießen
eine Chance.
Sie das
Es Spiel:
wird
Sie reicher
Sehen
Sie genau
machen
hin,inhören
Geist Sie
undgenau
Seele.zu.
IchMachen
wünsche
Ihnen
Sie
sichein
Ihren
gutes
eigenen
neues Jahr
Reim...
undDenn
Gesundheit,
Shakespeare
Neugierauch:
schrieb
und Offenheit.
„Es gibt mehr
Und Dinge
viele aufregende
im Himmel und
Abende
auf
Erden,
in Ihrem
als unsere
Theater!
Schulweisheit sich träumen
lässt.“ Wir sehen immer wieder: Wie wahr.
Herzlichst,
Ihr Reinhardt Friese
Intendant Theater Hof
Musiktheater
DIE TOTE STADT
Premiere 08. MÄRZ 2013
DIE TOTE STADT
Paul hat sich nach dem Tod seiner Frau nach Brügge zurückgezogen. In dieser erstarrten, einst so stolzen und
blühenden Stadt sieht er seine Gefühle verkörpert. Seine Trauer und Melancholie spiegeln sich in den grauen
Gassen, den mahnenden Glockentürmen und der steinernen Unbeweglichkeit des mittelalterlichen Brügges. In
seinem Haus hat er ein Zimmer eingerichtet, das ganz seiner verstorbenen Frau Marie gewidmet ist. Paul nennt
es die „Kirche des Gewesenen“. Wie eine Reliquie bewahrt er dort eine Strähne von Maries blondem Haar auf.
Als Paul der Tänzerin Marietta begegnet, scheint für ihn der „Traum der Wiederkehr“ wahr zu werden. Der
Kampf zwischen der Lebenden und der Toten beginnt - Traum und Wirklichkeit fließen ineinander ...
Spätromantische Klänge auf
der Opernbühne
Regisseur Jens Pesel
DER MUSICAL-CLUB MAUSERT
SIch zur Talentschmiede
Laiendarsteller auf dem Sprung
zur großen Bühne
Seit dieser Spielzeit gibt es am Theater Hof den
Musical-Club. Als Teil des Jungen Theaters Hof können
hier Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren
die Grundbegriffe des Musical-Handwerks erlernen.
Geleitet wird der Club vom Musicalprofi Florian Bänsch
und der Theaterpädagogin Claudia Wagner. Dabei geht
es ganz praktisch zu: Ziel ist die Erarbeitung einer
kompletten Show, die schließlich im Studio des Theaters
zur Aufführung kommen wird.
Die erst 21-jährige Lina Rifqa Kamal, zurzeit noch
Schülerin an der Fachoberschule Hof, hat es mit
viel Talent sogar schon neben die Profis auf die ganz
große Bühne geschafft. In „Sunset Boulevard“ stand
sie als Mary auf der Bühne. Demnächst wird sie im
Am 8. März hebt sich der Vorhang zu einer Premiere,
die keine Selbstverständlichkeit für ein Haus der Hofer
Größe ist. Die Oper „Die tote Stadt“ von Erich Wolfgang
Korngold hat Premiere – ein Werk, das mit einem
ungewöhnlich großen Orchesterapparat aufwartet
und extreme Anforderungen an die Sänger-Solisten
stellt. Die beiden Hauptpartien, der Witwer Paul und
die Tänzerin Marietta, gehören mit zum Schwersten,
was die Opernliteratur im jugendlich-dramatischen
Fach zu bieten hat. Technisch anspruchsvoll und
konditionell fordernd sind diese beiden Rollen. Darüber
hinaus setzen sie ein hohes Maß an Emotionalität
und darstellerischer Begabung voraus. Mit Jennifer
Maines kommt eine Sängerin nach Hof, die die Rolle
der Marietta zur Zeit auch am Tiroler Landestheater
in Innsbruck mit großem Erfolg interpretiert. Die
kanadisch-stämmige Sopranistin ist seit 2005 festes
Ensemblemitglied in Innsbruck und war dort unter
anderem schon als Salome, Senta („Der fliegende
Holländer“) und Jenufa zu erleben. Die Rolle des
Witwers Paul, der seine verstorbene Frau Marie
emotional nicht loslassen kann und schließlich seine
Wünsche und Begierden auf die Tänzerin Marietta
projiziert, von der er meint, sie gleiche der Verstorbenen
bis aufs Haar, wird gesungen vom Tenor Daniel
Kirch. Kirch stand zum Auftakt der Spielzeit bereits
erfolgreich als Florestan in Beethovens „Fidelio“ auf der
Bühne des Theater Hof. Für die Inszenierung der Oper
„Die Tote Stadt“ konnte mit Jens Pesel ein renommierter
Regisseur und Theaterleiter gewonnen werden.
Die Oper „Die tote Stadt“ erlebte 1920 eine doppelte
Uraufführung: Am Abend des 4. Dezembers 1920
hatte das Stück gleichzeitig am Stadttheater Hamburg
und am Opernhaus Köln Premiere. Von da aus trat
das Werk seinen Siegeszug an und wurde zu einer der
meistgespielten Opern der 1920er Jahre. Mitte der 30er
Jahre verhängten die Nazis ein Aufführungsverbot für
den jüdischen Künstler Korngold. Erst ab 1975 kam es
mit der Inszenierung der Oper an der City Opera New
York zu einer nachhaltigen Korngold-Rennaissance.
Musical „Hochzeit mit Hindernissen oder The Drowsy
Chaperone“ (Premiere am 27. April) ebenfalls in einer
kleinen Rolle zu sehen sein.
Auch für das Musical-Club-Mitglied Jan Rogler geht die
Reise weiter. Gerade erst Mitte Februar hat er sich beim
Auswahlverfahren an der renommierten FolkwangUniversität gegen mehrere Hundert Mitbewerber aus
dem gesamten deutschsprachigen Raum durchgesetzt
und einen der begehrten Plätze für den MusicalStudiengang ergattert. Eine großartige Leistung, wurden
doch nur zwei männliche Bewerber in den neuen
Studienjahrgang aufgenommen. Im April wird er seine
Ausbildung zum professionellen Musical-Darsteller in
Essen beginnen.
Für alle anderen geht es spannend am Theater Hof
weiter. Der Musical-Club probt seit Beginn der Spielzeit
intensiv und wird, wie bereits geschehen, bei kleinen
Auftritten das Publikum mit Musicalausschnitten
begeistern. Die Premiere der großen „Musical-ClubShow“ wird der Öffentlichkeit am 16. Mai auf der
Studiobühne präsentiert – Untertitel: „Sie wünschen,
wir spielen“.
Musical-Club bei der Weihnachtsfeier der Stadtwerke Hof
Spanisches Temperament in
der Ballett-Compagnie
Lucia Colom debüttiert solistisch in
„Endstation Sehnsucht“
Seit dieser Spielzeit neu in Hof: Lucia Colom
Das Ballett ist traditionell die internationalste Sparte am
Theater Hof. Die Tänzerinnen und Tänzer stammen
wirklich aus der ganzen der Welt. Jetzt ist wieder eine
neue Farbe hinzugekommen. Mit der Tänzerin Lucia
Colom hat in dieser Spielzeit spanisches Temperament
Einzug in die Compagnie gehalten. Colom stammt aus
der spanischen Hauptstadt Madrid, wo sie auch ihre
Ballett-Ausbildung durchlief. Nach ihrem Abschluss am
Real Conservatorio Madrid folgten Engagements in
Zürich, beim English National Ballet, beim Leipziger
Ballett und beim Cork City Ballet in Irland. Bevor sie
nach Hof kam, tanzte Lucia Colom fünf Jahre lang beim
Ballett Rossa an der Oper Halle. In Hof hat sie bereits in
ihrer ersten Spielzeit eine Hauptrolle bekommen. In
Barbara Busers Ballettabend „Endstation Sehnsucht“ ist
sie zurzeit als Stella Kowalski zu erleben. Ein
besonderes Erlebnis war es, als sie bei der Premiere
plötzlich mit ihrem Lebensgefährten Sylvain, ebenfalls
Tänzer, auf der Bühne stand. Bedingt durch einen
Krankheitsfall sprang er kurzfristig bei „Endstation
Sehnsucht“ ein und komplettierte das Ensemble. Für
Lucia Colom war und ist die Stella in „Endstation
Sehnsucht“ eine faszinierende Herausforderung, wie sie
selbst sagt. Eine so tragende und dramatische Rolle für
ein neues Ballett selbst mit zu entwickeln und viel von
der eigenen Persönlichkeit mit hineinzugeben – das war
eine neue Erfahrung für die Spanierin. Auch ihre
Mutter war beeindruckt von Lucias neuem
Karriereschritt. Zur Premiere reiste sie extra aus
Spanien an. Lucia Colom stammt aus einer
Künstlerfamilie, beide Eltern sind Pianisten.
Lucia Colom ist in der Rolle der Stella Kowalski in
„Endstation Sehnsucht“ am 10. und 16. März sowie am
10. Mai in Hof zu erleben.
Kalender
März
01
02
Fr
Stephen King´s Misery
19.30 Uhr
King kong
20.00 Uhr
Musical von Paul Graham Brown
Bamberg, E.T.A.-HoffmannTheater
SHOckheaded Peter ** Junk-Oper
19.30 Uhr
Stephen King´s Misery
19.30 Uhr
matinée // Die tote stadt
11.00 Uhr
SHOckheaded Peter * Junk-Oper
19.30 Uhr
Zauber der OPerette
19.00 Uhr
King kong
20.00 Uhr
SHOckheaded Peter Junk-Oper von
20.00 Uhr
Premiere // Die tote stadt *
19.30 Uhr
Endstation Sehnsucht **Ballett-
19.30 Uhr
Männer & andere Irrtümer
AUFT
SVERK
19.30 Uhr
Stück von Michèle Bernier & Marie-Pascale
AU Osterrieth
Hof, Studio/ FV
Endstation Sehnsucht **Ballett-
19.30 Uhr
Männer & andere Irrtümer
ELLUNG
V O R ST
19.30 Uhr
Stück von Michèle Bernier & Marie-Pascale
Osterrieth
ETZTE
Hof, Studio/ FV
BLauer Montag // SaintExupérys „DER KLEINE PRINZ“
19.30 Uhr
Die tote stadt *
19.30 Uhr
SHOckheaded Peter Junk-Oper von
11.00 Uhr
Podiumsdiskussion: Internet
Mobbing zum Stück „Haifisch im Netz“ (Junges
19.30 Uhr
Öffentliche Führung
11.00 Uhr
Endstation Sehnsucht * Ballett-
19.30 Uhr
Zauber der Operette
19.00 Uhr
Thriller von Simon Moore
Sa
von Phelim McDermott, Julian Crouch & Martyn Jacques
Thriller von Simon Moore
Stephen King‘s Misery (Marco Stickel und Marianne Lang)
03
So
Oper von Erich Wolfgang Korngold
von Phelim McDermott, Julian Crouch & Martyn Jacques
„Bella Italia“
Die tote Stadt (Jennifer Maines als Marietta)
06
07
08
09
10
Mi
Do
LLUNG
O R ST E
V
Musical von Paul Graham Brown
E
T
Z
LET
Phelim McDermott, Julian Crouch & Martyn Jacques
Fr
Oper von Erich Wolfgang Korngold
Sa
abend von Barbara Buser nach Tennessee Williams
So
abend von Barbara Buser nach Tennessee Williams
L
11
Mo
Hof, Studio/ FV
Hof, Großes Haus/ Z1, FV
Hof, Studio/ FV
Hof, Bistro/ FE
Hof, Gr. Haus/ Z2, S2, FV
Selbitz
Bamberg, E.T.A.-HoffmannTheater
Bayreuth, Stadthalle
Hof, Gr. Haus/ A, FV
Hof, Gr. Haus/ TGS, NL, FV
Hof, Gr. Haus/ DGB, FV
Hof, Studio/ FV
Eine Lesung mit Musik und Tanz
Blauer Montag u.a. mit Thilo Andersson
13
15
Mi
Oper von Erich Wolfgang Korngold
Fr
Phelim McDermott, Julian Crouch & Martyn Jacques
Hof, Gr. Haus/ B, M1, FV
Hof, Gr. Haus/ BS
Hof, Gr. Haus/ FE
Theater Hof) unterstützt von AOK und Inner Wheel Club
16
Sa
Blick hinter die Kulissen
abend von Barbara Buser nach Tennessee Williams
„Bella Italia“
Shockheaded Peter (Anja Stange als Sängerin)
Hof, Treffpunkt Theaterkasse
Hof, Gr. Haus/ VB, FV
Kirchenlamitz
17
So
Die tote stadt **
19.30 Uhr
Stephen King´s Misery
19.30 Uhr
GAstspiel // Macbeth Englisch-
19.30 Uhr
Die tote stadt *
19.30 Uhr
Öffentliche Probe // Wer Hat
angst vor virginia Woolf?
18.00 Uhr
Die Piraten (The Pirates of Penzance)
20.00 Uhr
Die tote stadt **
19.30 Uhr
Sunset Boulevard
19.30 Uhr
Matinée // Wer Hat angst
vor virginia Woolf?
11.00 Uhr
Stephen King´s Misery
LLUNG
O R ST E
19.30 Uhr
Premiere // Elling
19.30 Uhr
Die tote stadt *
19.30 Uhr
Sunset Boulevard
19.30 Uhr
Hof, Gr. Haus/ Z2, M2, FV
Oper von Erich Wolfgang Korngold
Hof, Studio/ FV
Thriller von Simon Moore
18
19
20
Mo
sprachige Vorstellung der American Drama Group
Di
Hof, Gr. Haus/ D, FV
Oper von Erich Wolfgang Korngold
Mi
Hof, Gr. Haus/ FV
Hof, Gr. Haus/ FE
Endstation Sehnsucht (Eriko Koshida als Blanche DuBois)
Schauspiel von Edward Albee
21
22
23
24
Do
Operette von Arthur Sullivan
Fr
Hof, Gr. Haus / C, FV
Oper von Erich Wolfgang Korngold
Sa
Hof, Gr. Haus/ FV
Musical von Andrew Lloyd Webber
So
Selb, Rosenthal-Theater
Hof, Bistro/ FE
Schauspiel von Edward Albee
Thriller von Simon Moore
28
30
31
Do
V
LETZTE
Hof, Studio/ FV
Schauspiel von Axel Hellstenius
Sa
Hof, Gr. Haus/ Z1, FV
Oper von Erich Wolfgang Korngold
So
Elling (Jörn Bregenzer als Elling)
Hof, Studio/ FV
Hof, Gr. Haus/ FV
Musical von Andrew Lloyd Webber
April
03
04
05
Mi
Die Piraten (The Pirates of Penzance)
19.30 Uhr
Die Piraten (The Pirates of Penzance)
14.30 Uhr
Aschaffenburg, Stadthalle
Impressum:
Premiere // Wer Hat angst
vor virginia Woolf?
19.30 Uhr
Theater Hof GmbH
Kulmbacher Straße 5
95030 Hof
Operette von Arthur Sullivan
Do
Hof, Gr. Haus/ A, FV
Schauspiel von Edward Albee
06
Sa
Sunset Boulevard
V O R ST
Musical von Andrew Lloyd Webber
LETZTE
ELLUNG
Sa
19.30 Uhr
Fon 09281/ 7070-0
Fax 09281/ 7070-299
info@theater-hof.de
www.theater-hof.de
Hof, Gr. Haus / FV
Sitz der Gesellschaft: 95030 Hof
Reg.-Gericht Hof HRB 4665
Elling
19.30 Uhr
Aufsichtsratsvorsitzender:
Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner
Geschäftsführer: Reinhardt Friese, Jean Petrahn
Die tote stadt **
19.30 Uhr
Schauspiel von Axel Hellstenius
07
Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Bühnenbildmodell von
Günter Hellweg)
Operette von Arthur Sullivan
Fr
Aschaffenburg, Stadthalle
Oper von Erich Wolfgang Korngold
Hof, Studio/ FV
Hof, Gr. Haus/ DGB, FV
* Einführungsvortrag um 19 Uhr im Studio
** Einführungsvortrag um 19 Uhr im Foyer
Träger: Zweckverband Nordostoberfränkisches
Städtebundtheater Hof
Klosterstraße 1-3
95028 Hof
Redaktion: Reinhardt Friese, Thomas Schindler, Thomas
Schmidt-Ehrenberg, Florian Lühnsdorf, Jana Dürrschmidt
Corporate Design und Gestaltung: Grafikdesign Holger Drees,
Dortmund
Karten: www.theater-hof.de oder an der Theaterkasse unter Tel. 09281/
Fotografie: SFF Fotodesign, Hof; Foto Nitsche, Hof; Helen Tansey - Sundari Photography; Ernst Sammer
7070-290 sowie per E-Mail: kasse@theater-hof.de .
Druck: Frankenpost Verlag GmbH, Druckzentrum, Schaumbergstr. 9, 95032 Hof
Schauspiel
Stephen King‘s Misery
Das kann nur der abgründigen Fantasie eines Stephen King entspringen. Ein Mann, ausgeliefert der
Fürsorglichkeit wie der Willkür einer Frau. Zuerst höchst subtil, dann immer offener lebt sie ihre Bosheiten
aus ... In diesem großartigen Psychodrama ist Marianne Lang eine ebenso angsteinflößende wie bemitleidenswerte Annie, die ihre psychopathischen Seiten erst nach und nach zeigt. Und Marco Stickel gibt ebenso
brillant einen zynischen Paul, der die schauspielerische Seltsamkeit vollbringt, einen Theaterabend
weitestgehend ans Bett gefesselt zu verbringen. Das Publikum belohnt die Aufführung mit ausverkauften
Vorstellungen. Karten sichern! (Zusatzvorstellungen am 02., 17. und 24. März)
ELLING
Schauspiel von Axel Hellstenius
Elling ist eine liebenswert-komische Geschichte über das
große Abenteuer ‚Normalität’.
Kjell Bjarne und Elling sind nicht ganz von dieser Welt.
Sie leiden unter Ängsten und Phobien, weshalb sie Jahre
in einer psychiatrischen Anstalt verbrachten. Kjell isst
gern und träumt unentwegt von Sex, ansonsten ist er
eher schweigsam. Die Welt draußen kennt er nur vom
Hörensagen. Elling lebte bis zu seinem sechsunddreissigsten Lebensjahr in trauter Zweisamkeit mit seiner
Mutter. Als diese stirbt, stürzt sein Lebensgefüge ein.
Elling philosophiert lieber über die Welt, anstatt in ihr
zu leben und füllt sie mit ausgedachten Erlebnisgeschichten. Kjell Bjarne kann nicht genug davon hören
und saugt sie gierig als Wahrheit auf. So sind Elling und
Kjell Bjarne völlig unterschiedlich, leben aber doch in
einer Art Symbiose.
Das ver-rückte Duo soll nun resozialisiert werden: Sie
bekommen – unter Aufsicht – eine eigene Wohnung.
Das Abenteuer Alltag beginnt. Um alles müssen sie sich
kümmern: Putzen, Einkaufen, Telefonieren, Menschen
kennenlernen etc. Aus der Zweierfreundschaft machen
sie Schritte in Richtung Einzelperson mit eigener
Identität und werden langsam erwachsen. Kjell nähert
sich der Nachbarin Reidun, Elling entdeckt seine
poetische Ader...
Elling und Kjell Bjarne sind zwei Menschen, die Lachen
und Empathie erwecken und vielleicht auch die
Einsicht, dass sie ganz einfach zu unserem Alltag
gehören. Neben vielen anderen Einsichten vermittelt
„Elling“ aber einen wichtigen Gedanken: Die größte
Herausforderung ist es, sich der Welt zu stellen.
Das Bühnenstück zur oscarnominierten Verfilmung ist
erstmals in Hof am 28. März auf der Studiobühne zu
sehen. Der ursprüngliche Premierentermin am 22. März
wurde wegen der großen Nachfrage nach Zusatzvorstellungen von „Stephen King‘s Misery“ um sechs Tage
verlegt.
Norwegischer Autor Axel Hellstenius
antje hochholdinger
Als Schauspielerin und Regisseurin am Theater Hof
hat in ihrem Leben als Schauspielerin bereits viele
Erfahrungen gesammelt. Am Anfang standen Figuren
wie die Recha, Nathans Tochter in „Nathan der Weise“
von Lessing. Dann erweiterte sie ihr Repertoire in
Richtung Charakterrollen. Sie gab der Dorine in
Molières „Tartuffe“ den richtigen Pfeffer, spielte Lady
Milford in „Kabale und Liebe“ von Schiller, gestaltete
die Marie in Büchners „Woyzeck“ und war die Warja in
Tschechows „Kirschgarten“. Immer wieder holten
Regisseure, die das Theater der letzten Jahre prägten, sie
in ihre Besetzungen. So arbeitete sie mit Ruth Berghaus
und Jerôme Savary. Besonders gern erinnert sich die
Wienerin an die Zusammenarbeit mit dem jungen
polnischen Regisseur Janusz Kica bei Gerhart
Hauptmanns „Einsame Menschen“. Für eineinhalb Jahre
gehörte sie als festes Mitglied zum Ensemble des
Burgtheater Wien. Außerdem stand Antje Hochholdinger immer wieder für Fernseh- und Kinofilme vor der
Kamera.
Hatte sie bisher nur Verantwortung für ihre Rolle,
wollte sie jetzt Verantwortung für eine ganze
Inszenierung übernehmen. Sie brachte mit „Lenchens
Geheimnis“ und der „Schatzinsel“ zwei Stücke für
Kinder auf die Bühne - in ihren eigenen Bearbeitungen.
Es folgten die deutschsprachige Erstaufführung von
„Autobahn“ von Neil LaBute und die österreichische
Erstaufführung von „Der Mann, der die Welt aß“ von
Nis-Momme Stockmann. Will sie langfristig nur noch
Regie führen? „Nein, ich stehe viel zu gern auf der
Bühne. Die Mischung macht‘s.“ sagt die Vierzigjährige.
Was ist für Antje Hochholdinger das Besondere an
„Elling“? „Dass es zwei Außenseitern der Gesellschaft
gelingt, Ihre Problematik anzunehmen und einen Weg
zurück ins Leben zu finden. Und das mit Humor. Dafür
habe ich eine Traumbesetzung.“
In „Elling“ am Theater Hof gibt es ein Wiedersehen mit
beliebten Darstellern: Jörn Bregenzer als Elling, Marco
Stickel als Kjell, Peter Kampschulte als Frank und als
Gast Birgit Reutter als Gunn / Kellnerin / Reidun, die
bereits als Sängerin in „Cyrano de Bergerac“
bergeisterte.
JEAN PaUL-INSZENIERUNG
Großzügige Spende ermöglicht
„Theatererwanderung“
Mit 10.000,- EUR unterstützt die Hofer Dr. Hans
Vießmann-Stiftung die Inszenierung des Jean
Paul-Projekts am Theater Hof. Unter dem Arbeitstitel
„Der Chinese in Rom“ plant Gastregisseur Michael
Blumenthal (zuletzt u.a. „Faust II“) eine sog. Theatererwanderung ganz im Sinne des berühmten fränkischen
Literaten. Ohne die großzügige finanzielle Hilfe der Dr.
Hans Vießmann-Stiftung, die während der Entwicklung
des Jean Paul-Projekts bereits ihre Zusage erteilte, wäre
die geplante Inszenierung in einem dem Jubiläumsjahr
angemessenen Rahmen nicht möglich gewesen. Frau Dr.
Strunz und Frau Friedrich betonten die Verbundenheit
der Dr. Hans Vießmann-Stiftung mit dem Theater
allgemein und dem geplanten Jean Paul-Projekt im
Besonderen. Die Premiere des spartenübergreifenden
Theatererlebnisses ist am 15. Juni.
Pressetermin: (v.l.) Intendant Friese, Frau Dr. Strunz und Frau Friedrich von der Vießmann-Stiftung sowie Regisseur Blumenthal
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Seele and Geist
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