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Ich hab' was vom Löwen. - Chegg.net

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Antrag
Sicherheitspaket
für die Person
nach den derzeit geltenden Geschäftsgrundlagen.
Versicherer:
Generali Versicherung AG
1010 Wien, Landskrongasse 1-3
Aufsichtsbehörde:
Bundesministerium für Finanzen
1010 Wien, Johannesgasse 14
Ich hab’ was vom Löwen.
SAP 16797/10.155 01.02 DVR 0603589
Antrag auf Sicherheitspaket für die Person
ٗ Sicherheitspaket Nr.
Antragsteller
Vorname
Titel
Geburtsdatum
ausgeübter Beruf
Geburtsname
Staatsangehörigkeit
Familienname
Geschlecht
M
Wohnadresse
Inkassoadresse
Zahlungsart und
Zahlungsweg
Familienstand
W
Straße (Gasse, Platz) Nr., Stiege, Tür
Postleitzahl
Ort
Familienname
Vorname
Straße (Gasse, Platz) Nr., Stiege, Tür
Postleitzahl
Hauptfälligkeit (ausgenommen Leben)
Tag
Monat
0 1
Lastschriftverfahren
Name des Geldinstitutes
Zahlungsart ٗ jährlich
ٗ halbjährlich
ٗ vierteljährlich
ٗ monatlich (nur bei Lastschrift; bei Nichteinlösung erfolgt vierteljährliche Zahlungsvorschreibung)
Bankleitzahl
Kontonummer
Abbuchungsauftrag
Titel
Ort
Lastschriftverfahren
ٗ ja
ٗ nein
ٗ liegt bei
ٗ besteht bereits
Ich ermächtige den Versicherer und meine kontoführende Bank widerruflich, die von mir zu entrichtenden Zahlungen bei Fälligkeit zu Lasten meines
Kontos einzuziehen/abzubuchen. Ich habe das Recht, innhalb von 42 Kalendertagen ab Abbuchungsdatum ohne Angabe von Gründen die Rückbuchung
bei meiner Bank zu veranlassen.
Vor- und Nebenversicherungen
Versicherer
Sparte
Beantragt wird
Kapitalversicherung mit Valorisierung
Produktname:
Betriebsversicherung
ٗ ja
ٗ nein
Versicherter
Familienname/Vorname/Titel
ٗ §3/15
EStG
Polizzen Nr.
Ablauf
Geburtsdatum
Ersatz (bei Leben)
ٗ ja
ٗ nein
ٗ ja
ٗ nein
Polizze Nr.:
ٗ Abfertigungsversicherung
ٗ Anrechenbare Dienstjahre
ٗ Pensionsvorsorge
Geschlecht
(wenn abweichend
ٗ beantragt
ٗ aufrecht
ٗ abgelehnt
ٗ gekündigt
Versicherungssumme
M
W
M
W
ٗ Kredit- ٗ Teildeckung
haber
Geburtsname
ٗ direkt
ٗ indirekt
ausgeübter Beruf
von Antragsteller)
Mitversicherter
Bezugsrecht
ٗ Bei schwerer Erkrankung
Familienname, Vorname, Titel, Geburtsdatum
des Versicherten
ٗ Im Ablebensfall des Versicherten
Familienname, Vorname, Titel, Geburtsdatum
ٗ Im Erlebensfall der Versicherungsnehmer oder
Familienname, Vorname, Titel, Geburtsdatum
Angaben zur
ٗ Er- und Ablebensversicherung
mit Gewinnbeteiligung
ٗ Erlebensversicherung
mit Gewinnbeteiligung
Kapitalversicherung
Versicherungssumme
Pensionswahlrecht bei
Vertragsablauf
Auszahlung einer Generali ٗ Bonus
ٗ Privat Pension
Voraussichtliche monatliche Pensionshöhe ____________________________________________
ٗ auf Lebenszeit des Versicherten
ٗ höchstens jedoch
Jahre
ٗ garantiert
Jahre
ٗ mit Übergang zu
% auf
, Geburtsdatum
M
W
ٗ Ich beabsichtige, die beantragte Lebensversicherung mit lebenslanger Rentenoption im Rahmen der Sonderausgaben steuerlich geltend zu machen.
Ablebenssumme
Zusatzversicherungen
Tarif
Vers.beginn
Dauer/
Ablauf
Versicherungssumme/
Berufsunfähigkeitsrente
ärztliche Untersuchung
Vers.dauer
Endalter
ٗ ja
ٗ nein
Prämienzahl.dauer
Prämienzahlungsdauer
Unfalltod
BerufsunfähigkeitPrämienbefreiung
BerufsunfähigkeitPrämienbefreiung
und Rente
Wertsicherung
ٗ keine Valorisierung
Sicherstellung ٗ Vinkulierung
zu Gunsten
ٗ Indexklausel 98
ٗ Verpfändung
ٗ Zession
Dynamik: ٗ 5% ٗ 7% ٗ 10%
ٗ Unanfechtbarkeitsklausel
ٗ Teilsumme
Institut
BLZ
Adresse
Die Sicherstellung gilt für Grund- und Teilsumme. Für die Aufstockungssumme ist die Sicherstellung zum gegebenen Termin neu zu beantragen.
Zahlungsart/
Prämie
ٗ jährlich
Besondere Vereinbarungen
ٗ halbjährlich
ٗ vierteljährlich
ٗ monatlich
ٗ Flexible Gewinnentnahme
ٗ Einmalprämie
Prämie
Beantragt wird
Krankenversicherung mit Wertanpassung
Gesundheitsfragen
beantwortern
0
Versicherungsbeginn (0 Uhr)
1
Name
Polizze-Nr.
auf unbest. Zeit, kündbar ab dem 2.Jahr, von Beginn an gerechnet.
Geburtsdatum
Geschlecht
M
W
M
W
M
W
M
W
Sozialversicherer
Prämie inkl. Steuer
Tarife
Gesamtprämie
Vorläufige Deckung Krankenversicherung:
In der Krankenversicherung wird keine vorläufige Deckung gewährt. Der Versicherungsschutz beginnt mit Zugang
der Polizze oder einer gesonderten Annahmeerklärung, jedoch nicht vor Bezahlung der ersten Prämie, nicht vor
Ablauf der Wartezeiten und nicht vor dem in der Polizze bezeichneten Zeitpunkt.
Beantragt wird
Unfallschutz
mit Werterhöhung für
Einzelperson
Ehepaar
Kind
Senior
Familie (mit Kindern)
Jugend
Polizze-Nr.
Grundsumme
Versicherungsdauer
(jeweils 0 Uhr)
vom
Familienname
20
Vorname
bis
mit Freizeitplus
Progression
I
20
Geschlecht
Geb.-Datum
Leistung erst
ab 20% Inv.
ausgeübter Beruf
II,
W
M
Prämie inkl. Steuer
Dauerinvalidität __________________
Millionenschutz __________________
Unfallrente
__________________
Tod
__________________
Vers. Person
Mitversicherte(r)
Testament, Erben
Gesetzl. Erben
Bezugsberechtigt
im Todesfall (Einzelunfall)
Taggeld
________ ab ____Tag
Spitalgeld
__________________
Unfallkosten
__________________
Bezugsberechtigt im Todesfall (Familien- / Ehepaarunfallversicherung) siehe Rückseite
Beantragt wird
Unfallschutz
mit Werterhöhung für
Einzelperson
Ehepaar
Kind
Senior
Familie (mit Kindern)
Gesamtprämie
Jugend
Polizze-Nr.
Grundsumme
Versicherungsdauer
(jeweils 0 Uhr)
vom
Familienname
20
Vorname
bis
20
Geschlecht
mit Freizeitplus
Leistung erst
Progression
I
II,
ab 20% Inv.
Geb.-Datum
ausgeübter Beruf
W
M
Prämie inkl. Steuer
Dauerinvalidität __________________
Millionenschutz __________________
Unfallrente
__________________
Tod
__________________
Vers. Person
Mitversicherte(r)
Testament, Erben
Gesetzl. Erben
Bezugsberechtigt
im Todesfall (Einzelunfall)
Taggeld
________ ab ____Tag
Spitalgeld
__________________
Unfallkosten
__________________
Bezugsberechtigt im Todesfall (Familien- / Ehepaarunfallversicherung) siehe Rückseite
Beantragt wird
Unfallschutz
mit Werterhöhung für
Einzelperson
Ehepaar
Kind
Senior
Familie (mit Kindern)
Gesamtprämie
Jugend
Polizze-Nr.
Grundsumme
Versicherungsdauer
(jeweils 0 Uhr)
vom
Familienname
20
Vorname
bis
20
Geschlecht
M
mit Freizeitplus
Leistung erst
Progression
I
II,
ab 20% Inv.
Geb.-Datum
ausgeübter Beruf
W
Prämie inkl. Steuer
Dauerinvalidität __________________
Millionenschutz __________________
Unfallrente
__________________
Tod
__________________
Vers. Person
Mitversicherte(r)
Bezugsberechtigt
im Todesfall (Einzelunfall)
Testament, Erben
Gesetzl. Erben
Bezugsberechtigt im Todesfall (Familien- / Ehepaarunfallversicherung) siehe Rückseite
Taggeld
________ ab ____Tag
Spitalgeld
__________________
Unfallkosten
__________________
Gesamtprämie
Dauerrabatte beim Unfallschutz
Bei einer Vertagslaufzeit von 10 Jahren ist in der ausgewiesenen Prämie ein Dauerrabatt von 20% berücksichtigt, der bei
vorzeitiger Kündigung durch den Versicherungsnehmer rückgefordert wird. Erfolgt die Kündigung innerhalb der ersten 5 Jahre,
beträgt die Nachzahlung 25%, ab dem 6. Jahr 12,5% aller vorgeschriebenen Prämien.
Vorläufige Deckung: Unfall
Vorläufige Deckung ist ausgeschlossen, sofern sie nicht ausdrücklich vereinbart wurde.
Vorläufige Deckung gilt bis zu folgenden Maximalleistungssummen:
Dauerinvalidität inklusive Millionenschutz
EUR
500.000,Tod
EUR
500.000,Unfallrente
EUR
1.000,Taggeld
EUR
50,Spitalgeld
EUR
50,Unfallkosten
EUR
3.000,Beachten Sie bitte:
In der Unfallversicherung sind Unfälle als Pilot, bei der Benützung von Luftfahrtgeräten (Drachenflieger, Paragleiter etc.), bei Fallschirmabsprüngen, beim
Tauchen, bei motorsportlichen Wettbewerben und bei entgeltlicher sportlicher Betätigung vom Versicherungsschutz ausgeschlossen, wenn nicht in der
Polizze ausdrücklich eine andere Vereinbarung getroffen wird.
Gesundheitsfragen zur Lebens-, Kranken- und Unfallversicherung
Die Gesundheitsfragen sind Bestandteil des Antrages. Unser Mitarbeiter ist nur zur Entgegennahme schriftlicher Antworten zu den gestellten Gesundheitsfragen ermächtigt. Jede Frage ist genau zu beantworten. Striche und sonstige Zeichen sind als Antwort unzulässig. Eine Erkrankung oder Verletzung, die zwischen Antragstellung und Zustellung der Polizze auftritt, ist dem Versicherer unverzüglich anzuzeigen.
1 Name
2 Name
3 Name
Größe _____ Gewicht _____
Größe _____ Gewicht _____
Größe _____ Gewicht _____
Nachstehende Fragen betreffen alle zu versichernden Personen
Name
4 Name
Größe _____ Gewicht _____
Erkrankung
(Diagnose,
Behandlung)
Beh. Arzt (Krankenhaus),
wann, wie lange
1. Leiden oder haben Sie jemals gelitten an:
Erkrankungen des Gehirns, Rückenmarks, Herzens, Kreislaufs (z.B. Arterienverkalkung, vegetative Dystonie,
Bluthochdruck usw.), der Wirbelsäule, Gemüts- oder Geisteskrankheiten, Lungenerkrankungen, feuchte Rippenfellentzündung, Tuberkulose, Asthma, Magen- und Darmerkrankungen, Hämorrhoiden, Leber-, Milz-, Gallen-, Nieren-, Blasen- und Geschlechtsorganen, Beinleiden (z.B. Krampfadern), Krämpfe (z.B. Epilepsie), Rheumatismus, Arthritis, Ischias, Gicht, Zucker, Erkrankungen der inneren Drüsen (z.B. Schilddrüse, Bauchspeicheldrüse), des Blutes (z.B. Anämie, erhöhte Blutfette), der Haut, Geschwüre (z.B. Krebs), sonst. Tumoren und
Neubildungen, Star-Erkrankungen, Allergien?
Bestanden oder bestehen Erkrankungen des Immunsystems, eine Immunschwäche, eine HIV-Infektion, AIDS,
ein positiver HIV-Test oder wurden Sie in den letzten 5 Jahren gezielt auf vermutete Erkrankungen des Immunsystems untersucht?
Sind Sie operiert worden oder sind Sie aus einem anderen Grund in einem Spital, Sanatorium, einer Kur- oder
Heilanstalt oder in sonstiger ärztlicher Behandlung gewesen?
2. Bestehen oder haben bestanden: Gebrechen, körperliche Fehler, eine Anomalie oder sonstige Missbildungen
(z.B. Bruch, Störung des Seh- (Dioptrien: links / rechts) od. Hörvermögens (Dezibel bzw. Taubheit), Lähmung,
Versteifung, Hüft-, Knie-, Fußleiden, Zahn- und/oder Kieferfehlstellungen)? Sind bei Kindern Entwicklungsstörungen aufgetreten? Haben Sie Unfall- bzw. Kriegsverletzungen erlitten? Sind Sie invalid?
3. Haben Sie sich jemals Radium-, Röntgen- oder anderen Bestrahlungen unterzogen?
4. Welche Frauenkrankheiten bestehen oder bestanden jemals (auch Sterilität, Fehl- oder Totgeburten)?
Besteht Schwangerschaft? Voraussichtlicher Geburtstermin?
5. Welcher Arzt wird im Bedarfsfall von Ihnen und Ihren Familienangehörigen zu Rate gezogen (Hausarzt,
Gynäkologe, usw.)?
6. Wie groß ist im Durchschnitt Ihr täglicher Verbrauch an Alkohol und/oder Nikotin?
7. Nahmen oder nehmen Sie regelmäßig oder gewohnheitsmäßig Medikamente oder Suchtgifte? Welche?
8. Welcher Unfallgefährdung in der Freizeit sind Sie ausgesetzt
Freizeitaktivitäten mit
geringer bis üblicher Unfallgefährdung
-
erhöhter Unfallgefährdung wie
regelmäßige Teilnahme an Wettbewerben z.B. Mannschaftsballspielen mit Körperkontakt, Eishockey,
alpine Sportarten
gefährliche Kampfsportarten
Bergsteigen über Schwierigkeitsgrad 5
Technical Diving (erweitertes Sporttauchen)
-
Außergewöhnlicher Unfallgefährdung wie
Teilnahme an motorsportlichen Veranstaltungen
Extrembergsteigen (z.B. Freeclimbing)
-
9. Welchen besonderen Gefahren sind Sie im Beruf ausgesetzt (z.B. Umgang mit explosiven, strahlenden
oder anderen gesundheitsgefährdenden Stoffen)?
10. Für Beantragung einer Zahnbehandlungskostenversicherung: Fehlen Zähne oder sind sanierungsbedürftig
(welche, wie viele)? Bestehen Gebissanomalien oder Zahnfehlstellungen (welche)? Die Wiederbeschaffung
von Zahnersatz fällt nicht unter Versicherungsschutz.
Die dunkel unterlegten Fragen müssen bei Beantragung einer UV nicht beantwortet werden.
Vorvertragliche Anzeigepflicht
Der Antragsteller ist gemäß § 16 Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) verpflichtet, die Gesundheitsfragen richtig und vollständig zu beantworten. Unvollständige oder unrichtige Angaben hindern den Versicherer,
die Gesundheitsverhältnisse der zu versichernden Person richtig einzuschätzen. Bei schuldhafter Verletzung dieser Pflicht kann der Versicherer vom Vertrag zurücktreten oder ihn anfechten und gegebenenfalls die
Leistung verweigern.
Der Antragsteller und die zu versichernden Personen stimmen ausdrücklich zu, daß der Versicherer von Ärzten, Krankenanstalten und sonstigen Einrichtungen der Krankenversorgung oder
Gesundheitsvorsorge sowie von Sozialversicherungsträgern oder anderen Versicherungen und Behörden Auskünfte über den Gesundheitszustand einholt und entbinden diese Personen von ihrer
beruflichen Verschwiegenheitspflicht.
Der Antragsteller und die zu versichernden Personen bestätigen den Erhalt des Informationsblattes gem. § 24 DSG zur Datenanwendung des Versicherers und stimmen im Sinne des Datenschutzgesetzes ausdrücklich zu, daß der Versicherer und die Gesellschaften der Generali-Gruppe sowie deren Kooperationspartner ihre Daten, so wie im Informationsblatt dargestellt, verwenden und
ihnen Produkte der Generali-Gruppe auch telefonisch, per Fax oder E-mail angeboten werden.
Mit dem Inhalt einverstanden
ja
nein
Ort, Datum
Unterschrift des Antragstellers bzw. des gesetzlichen Vertreters
Unterschrift der (mit)versicherten Person(en)
Der Vermittler bestätigt mit seiner Unterschrift, daß der Versicherungsnehmer und die Versicherten die in diesem Antrag gestellten Fragen selbst beantwortet und den Antrag eigenhändig unterschrieben haben.
Identifikation vorgenommen mit: (Zutreffendes bitte ankreuzen)
Reisepaß
Führerschein
amtl. Personalaisweis
Firmenbuchauszug
Ausweisnummer: __________________________________ Ausstellungsdatum: __________________________________ Ausstellungsbehörde: _________________________________
Der Antragsteller ist mir persönlich bekannt und seine Identität wurde bei
unserer Gesellschaft anläßlich der Polizzierung der Lebensversicherung Pol.-Nr. __________________________________________________ festgestellt und im Polizzenakt dokumentiert.
Interne Daten:
Die Antragstellung erfolgte:
Pol. Hinweis:
SK
B
durch Anbahnung
Summe halten
Prämie halten
VS
KONTO
PZ
KONTO
auf Wunsch des Versicherungsnehmers
Angestelltenrabatt
Alpha Check in ______ %
TLG AB
TLG FO
in einer Konzern-/Bankfiliale
TLG PROD
Der Vermittler bestätig mit seiner Unterschrift, daß der Versicherungsnehmer
und die Versicherten die in diesem Antrag gestellte Fragen selbst beantwortet
und den Antrag eigenhändig unterschrieben haben.
Risiko
UZV
Leben
EU__PR
EU__RE
Beruf
Freizeit
Unterschrift des Vermittlers
Personenversicherung - Informationen für den Versicherungsnehmer
Allgemeine Hinweise (Vertragsbedingungen Stand 2000)
Versicherer: Generali Versicherung AG, 1011 Wien, Landskrongasse 1-3.
Aufsichtsbehörde: Bundesministerium für Finanzen, 1010 Wien, Johannesgasse 14
1. Welche rechtlichen Grundlagen gelten?
Auf Ihren Vertrag ist österreichisches Recht anzuwenden.
2. Wann müssen Sie die Erstprämie bezahlen?
Die Zahlungsfrist für die erste Prämie beträgt 14 Tage ab Vertragsabschluß. Sollte die erste Prämie danach noch unbezahlt sein, erlischt die Haftung zur
Gänze.
3. Vorversicherungen
Eine bereits bestehende Versicherung zu kündigen, um eine neue Versicherung bei einer anderen Gesellschaft abzuschließen, ist für den Versicherungsnehmer nachteilig und seitens der Versicherungswirtschaft nicht erwünscht.
4. Rücktrittsrecht laut Konsumentenschutzgesetz
Wenn der Antrag durch unsere Anbahnung zustande kam bzw. die Versicherungsbedingungen bei Antragstellung nicht ausgehändigt oder die Prämienhöhe
am Antrag nicht angegeben wurde, kann der Versicherungsnehmer binnen 2 Wochen ab Zustellung der Polizze durch schriftliche Erklärung an die jeweilige
Landesdirektion vom Vertrag zurücktreten.
CLASSIC ER- UND ABLEBENSVERSICHERUNG für 1 Versicherten mit laufender Prämie und Privatpension (P3).
Er- und Ablebensversicherung für 1 Versicherten mit der Möglichkeit einer abgekürzten Prämienzahlung und frei wählbarer Ablebenssumme von 50% - 300% der
Erlebenssumme.
Die Ablebenssumme wird im Ablebensfall der mitversicherten Person sofort, die Erlebenssumme im Erlebensfall bei Ablauf der Versicherung fällig.
CLASSIC ERLEBENSVERSICHERUNG mit laufender Prämie und Privatpension (P8D)
Erlebensversicherung für 1 Versicherten mit der Möglichkeit einer abgekürzten Prämienzahlung.
Die Versicherung wird im Falle des Ablebens der versicherten Person sofort, im Erlebensfalle bei Ablauf der Versicherungsdauer fällig.
Im Erlebensfall wird die Versicherungssumme zuzüglich Gewinnbeteiligung fällig.
Im Ablebensfall werden die um 5% erhöhten eingezahlten Prämien der Hauptversicherung ohne Nebengebühren und ohne Versicherungssteuer zuzüglich der
zugewiesenen Gewinnanteile rückerstattet.
CLASSIC KOMBI mit laufender Prämie und Leistung bei bestimmter schwerer Erkrankung und Privatpension (PDD).
Er- und Ablebensversicherung mit Leistung bei bestimmter schwerer Erkrankung für 1 Versicherten und der Möglichkeit eine abgekürzten Prämienzahlungsdauer.
Leistungsfälle sind
- das Ableben des Versicherten innerhalb der Versicherungsdauer;
- eine schwere Erkrankung des Versicherten gem. Bedingungen innerhalb der Versicherungsdauer;
- das Erleben des Versicherungsablaufes durch den Versicherten.
Tritt einer der 3 genannten Leistungsfälle ein, so wird die Versicherungssumme mit den bis dahin angesammelten Gewinnanteilen ausbezahlt und der Vertrag
erlischt.
Im Erlebensfall wird - falls kein früherer Leistungsfall infolge einer schweren Erkrankung eintritt - die Versicherungssumme zuzüglich Gewinnbeteiligung fällig und
der Vertrag erlischt.
Im Ablebensfall wird - falls kein früherer Leistungsfall infolge schwerer Erkrankung eintritt - die Versicherungssumme zuzüglich zugewiesener Gewinnanteile fällig
und der Vertrag erlischt.
Im Falle des Eintritts einer schweren Erkrankung laut Bedingungen wird die Versicherungssumme zuzüglich der zugewiesenen Gewinnanteile fällig und der
Vertrag erlischt.
CASH ER- UND ABLEBENSVERSICHERUNG für 1 Versicherten mit Einmalprämie und Privatpension (P3J).
Er- und Ablebensversicherung für 1 Versicherten gegen Einmalprämie.
Die Versicherungsleistung wird im Falle des Ablebens der versicherten Person sofort, im Erlebensfall bei Ablauf der Versicherung fällig.
Im Erlebensfall wird die Versicherungssumme zuzüglich Gewinnbeteiligung fällig.
Im Ablebensfall wird die Versicherungssumme zuzüglich zugewiesener Gewinnanteile fällig.
CASH ERLEBENSVERSICHERUNG mit Einmalprämie und Privatpension (P8C).
Erlebensversicherung für 1 Versicherten mit Prämienrückgewähr im Ablebensfall gegen Einmalprämie.
Die Versicherungsleistung wird im Falle des Ablebens der vesicherten Person sofort, im Erlebensfall bei Ablauf der Versicherungsdauer fällig.
Im Erlebensfall wird die Versicherungssumme zuzüglich Gewinnbeteiligung fällig.
Im Ablebensfall werden die eingezahlten Prämien ohne Nebengebühren und ohne Versicherungssteuer zuzüglich zugewiesener Gewinnanteile rückerstattet.
BERUFSUNFÄHIGKEITS-ZUSATZVESICHERUNG (BUZ).
Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung für 1 Versicherten (Rechenzins 4% - sonst unverändert).
Leistungsformen sind entweder nur Prämienbefreiung oder Prämienbefreiung und Rente bei Eintritt der Berufsunfähigkeit.
Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung kann auch für kürzere Versicherungsdauern als die der Hauptversicherung genommen werden.
UNFALLTOD-ZUSATZVERSICHERUNG (UTZ).
Unfalltod-Zusatzversicherung für einen Versicherten. Die UTZ-Versicherungsleistung wird bei Ableben der versicherten Person durch einen Unfall sofort fällig.
Wann beginnt die die Haftung aus einer Er- und Ablebens- bzw. Risikoversicherung?
Durch den Generali-Sofortschutz ist die versicherte Person auf die für den Fall des Ablebens beantragte Versicherungssumme
- höchstens jedoch bis 1,500.000,–,
- beginnend ab Einlangen des Antrages in einem Büro der Generali oder einem AVBG Gesellschaftsbüro,
- frühestens jedoch ab dem beantragten Versicherungsbeginn,
- bis zur Zustellung der Polizze oder einer anderen schriftlichen Mitteilung der Generali,
- längstens aber 6 Wochen ab Datum der Antragstellung
versichert. Voraussetzung für den Sofortschutz ist, daß Sie gesund, beschwerdefrei und voll arbeitsfähig sind und nicht in regelmäßiger oder medikamentöser
Behandlung oder Kontrolle stehen. Die Antragkopie ist eine wichtige Urkunde, mit der der Anspruch aus dem Sofortschutz geltend zu machen ist. Im Leistungsfall
wird eine Sofortschutzprämie verrechnet.
Pensionswahlrecht
Sie können bei Ablauf bestimmen, daß anstelle des Kapitals eine Privat-Pension ausbezahlt wird. Mit dieser Entscheidung haben Sie bis zum Ablauf der Versicherung Zeit. Die Höhe der auszuzahlenden Pension wird nach dem Zeitpunkt der Fälligkeit geltenden Tarifen berechnet.
Wertsicherung
Durch die Valorisierungsklausel wird die aktuelle Versicherungssumme im Ausmaß der Erhöhung des Verbraucherpreisindex, mindestens jedoch um 4% jährlich
wertgesichert und die Prämien den jeweils erhöhten Versicherungssummen angepaßt. Sie können aber auch statt der Valorisierungsklausel eine Wertsicherung
durch die Indexklausel vereinbaren. Durch die Indexklausel wird die aktuelle Prämie bei Erhöhung des Verbraucherpreisindex, mindestens jedoch um 4% jährlich,
wertgesichert. Die Versicherungssumme wird entsprechend der Laufzeit, für die eine jeweils erhöhte Prämie bezahlt wird, angepaßt.
Wertdynamisierungsklausel
Durch die Wertdynamisierungsklausel kann die Versicherung durch zu vereinbarende Prämienerhöhungen von 5%, 7% oder 10% jährlich wertgesichert werden.
Abrufklausel
Sie haben das Recht, Ihre Erlebens-, Er- und Ablebens- oder aufgeschobene Rentenversicherung mit laufender Prämienzahlung innerhalb der letzten 5 Jahre vor Versicherungsablauf bzw. vor Beginn der Rentenzahlung begünstigt rückzukaufen. Diese begünstigte Rückkaufsmöglichkeit besteht jedoch nur dann, wenn das Ende der Versicherungslaufzeit bei Männern zwischen dem 60. und dem 65. Lebensjahr bzw. bei Frauen zwischen dem 55. und 60. Lebensjahr liegt.
Versicherungssteuer
Die Prämien Ihrer Lebensversicherung unterliegen einer 4%igen Versicherungssteuer (§ 6 Abs. 1 Versicherungssteuergesetz)
Achtung:
- Ausnahme sind Kapitalversicherungen gegen Einmalprämie mit Laufzeiten unter 10 Jahren (11%igen Versicherungssteuer)
- Sollten Sie Ihre Lebensversicherung gegen Einmalprämie innerhalb von 10 Jahren rückkaufen oder eine Kapitalabfindung einer Rentenversicherung beanspruchen, so
unterliegt die Einmalprämie nachträglich einer weiteren Versicherungssteuer in Höhe von 7 Prozent.
- Außerdem ist bei bestimmten Vertragsänderungen eine nachträgliche Einhebung von 7 Prozent Versicherungssteuer vorgeschrieben (§ 6 Abs. 1a Versicherungssteuergesetz).
Erbschafts- und Schenkungssteuer
Der Erbschafts- und Schenkungssteuer unterliegt der Erwerb im Zuge einer Erbschaft und die Schenkung unter Lebenden. Die fällige Versicherungsleistung ist dann
erbschafts- und schenkungssteuerpflichtig, wenn sie nicht an den Versicherungsnehmer ausbezahlt wird (Erbschaftssteuergesetz).
Kapitalertragssteuer
Ihre Lebensversicherung ist kapitalertragsteuerfrei.
Einkommensteuer
Leistungen aus Lebensversicherungsverträgen unterliegen nicht der Einkommensbesteuerung.
Ausnahmeregelungen bestehen für Rentenversicherungen, solange die Summe der Rentenleistungen den kapitalisierten Wert der Rentenverpflichtungen übersteigt (§ 29
Abs. 1 Einkommensteuergesetz, § 16 Bewertungsgesetz) und für Kapitalversicherungen gegen Einmalprämie mit einer Laufzeit von weniger als 10 Jahren (§ 27 Abs. 1 Z 6
Einkommensteuergesetz).
Sonderausgaben
- Prämien für Ablebensversicherungen können Sie als Sonderausgaben, begrenzt durch den Sonderausgabenrahmen, absetzen.
- Prämien für Er- und Ablebensversicherungen können Sie als Sonderausgaben absetzen, wenn Ihr Vertrag als Rentenversicherung polizziert wird und eine lebenslang
zahlbare Rente vereinbart ist.
- Prämien für Rentenversicherungen sind als Sonderausgaben absetzbar, wenn die Zahlung einer lebenslangen Rente vereinbart ist.
- Eine Nachversteuerung von als Sonderausgaben abgesetzten Versicherungsprämien hat zu erfolgen, wenn die Ansprüche aus einem Rentenversicherungsvertrag ganz
oder zum Teil abgetreten oder rückgekauft oder vor oder nach Beginn der Rentenzahlung ganz oder zum Teil durch eine Kapitalzahlung abgegolten werden (§ 18
Einkommensteuergesetz):
UNFALLSCHUTZ
Der Versicherungsschutz gilt auf der ganzen Welt. Die für Sie gültigen Versicherungssummen und maximalen Versicherungsleistungen entnehmen Sie bitte Ihrer Polizze.
Vorläufige Deckung
Soweit in der Unfallversicherung keine vorläufige Deckung vereinbart wurde, beginnt der Versicherungsschutz mit Zugang der Polizze oder einer gesonderten Annahmeerklärung, jedoch nicht vor Bezahlung der ersten Prämie und nicht vor dem in der Polizze bezeichneten Zeitpunkt. Wird die Polizze nach diesem Zeitpunkt ausgehändigt, die
Prämie sodann aber innerhalb von 14 Tagen bezahlt, so beginnt der Versicherungsschutz mit dem in der Polizze bezeichneten Zeitpunkt. Wenn eine vorläufige Deckung
vereinbart wurde, endet diese mit Zustellung der Polizze bzw. wenn kein Vertrag zustande kommt mit Ende der Bindungsfrist.
Für die vorläufige Deckung ist eine anteilige Prämie zu bezahlen.
Kündigungsrecht
Wird die Unfallversicherung für eine Dauer von mehr als drei Jahren abgeschlossen, kann der Vertrag zum Ende des dritten Jahres oder jedes darauffolgenden Jahres unter
Einhaltung einer Frist von einem Monat schriftlich gekündigt werden. In diesem Fall wird der gewährte Dauerrabatt rückgefordert. Wurde der Vertrag auf 10 Jahre abgeschlossen und erfolgt die Kündigung innerhalb der ersten 5 Jahre, beträgt die Nachzahlung 25%, ab dem 6. Jahr 12,5% aller vorgeschriebenen Prämien.
Bezugsberechtigung
Bei Familien- oder Ehepaar-Unfallversicherung im Todesfall:
- die beiden namentlich genannten und im Antrag mitunterfertigten Partner gegenseitig,
- beim Tod eines Kindes für Begräbniskosten der Überbringer der Rechnung, sonst die Erben.
Unfallschutz nach AUVB 1997 - Wesentliche Leistungen
Bei Dauerinvalidität infolge eines Unfalles wird aus der Versicherungssumme die Versicherungsleistung unter Berücksichtigung des Grades der Invalidität ermittelt. Dieser
Grad der Dauerinvalidität wird nach objektiven medizinischen Maßstäben (Gliedertaxe) bestimmt. Beim Generali Unfallschutz ist die Versicherungsleistung nach dem Grad
der Dauerinvalidität „progressiv gestaffelt“
- bei Progressionsstufe I bis 200% der Grundsumme,
- bei Progressionsstufe II bis 300% der Grundsumme.
Bei Unfällen, die einen längeren Krankenhausaufenthalt erfordern, bietet die Generali eine Sofortleistung. Nach Freizeitunfällen werden die Kosten einer Rehabilitation
ersetzt.
Beim Millionenschutz wird die versicherte Summe ab einem Invaliditätsgrad von 50% bis 99% bezahlt. Bei 100% Invalidität wird die Leistung verdoppelt. Für Invaliditätsgrade unter 50% ist keine Leistung vorgesehen.
Die Unfallrente wird ab einem Invaliditätsgrad von 50% monatlich in voller Höhe während der vereinbarten Laufzeit geleistet.
Bei Unfalltod zahlt der Versicherer an den Bezugsberechtigten die für den Todesfall versicherte Summe (bei versicherten Kindern bis den aufgewendeten Begräbniskosten).
Im Rahmen der Unfallkosten werden Heil-, Rehabilitations-, Pflege-, Bergungs- und Transportkosten ersetzt, die innerhalb von 2 Jahren ab dem Unfalltag an entstehen.
Nottransport: Beim Generali-Unfallschutz mitversichert ist der volle Kostenersatz eines Nottransportes aus dem Ausland durch eine hiefür eingerichtete Organisation.
Freizeitplus: Wenn „Freizeitplus“ vereinbart ist, wird bei Freizeitunfällen die Versicherungsleistung bei Dauerinvalidität oder Tod verdoppelt (gilt bei Ehepaar- oder Familienversicherung für den Versicherungsnehmer und den Partner).
Werterhöhung: Die Versicherungssummen und die Prämien werden entsprechend der Entwicklung des Verbraucherpreis-Index erhöht, mindestens jedoch um 4%.
GESUNDHEITSVORSORGE
Der Versicherungsschutz gilt auf der ganzen Welt für Erkrankungen, die nach Abschluß der Versicherung erstmals auftreten. Vorvertragliche Erkrankungen können in den Versicherungsschutz einbezogen werden; alle am Antrag angegebenen Vorerkrankungen sind, wenn in der Polizze nichts anderes festgehalten ist,
nach Ablauf der Wartezeiten in den Versicherungsschutz eingeschlossen. In der Krankenversicherung wird keine vorläufige Deckung gewährt. Der Versicherungsschutz beginnt mit Zugang der Polizze oder einer gesonderten Annahmeerklärung, jedoch nicht vor Bezahlung der ersten Prämie, nicht vor Ablauf der
Wartezeiten und nicht vor dem in der Polizze bezeichneten Zeitpunkt. Wird die Polizze nach diesem Zeitpunkt ausgehändigt, die Prämie sodann aber innerhalb
von 14 Tagen bezahlt, so beginnt der Versicherungsschutz, abgesehen von den Wartezeiten, mit dem in der Polizze bezeichneten Zeitpunkt.
Wartezeiten: Für alle Leistungen aus der Krankenversicherung (ausgenommen Unfälle und bestimmte Infektionskrankheiten) bestehen Wartezeiten; allgemeine
Wartezeit 3 Monate, für Zahnleistungen 6 Monate.
Wartezeit für Leistungen im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Entbindung usw. 9 Monate.
Wartezeit für Erkrankungen, die zu besonderen Bedingungen in den Versicherungsschutz einbezogen werden, siehe Polizze.
Wertanpassung: Der Vesicherer verpflichtet sich, den Versicherungsschutz in seinem Wert dadurch zu erhalten, daß er bei einer Erhöhung der Kosten (gilt für die
Tarife SD, SKU, 1S, 2S, AD, AN, AS, KD, RD und ZC) oder bei einer Veränderung des Verbraucherpreisindex (gilt für die Tarife V, TE, TEU) eine Anpassung
durchführt. Die Leistungserhöhung erfolgt ohne Altersbegrenzung, ohne Wartezeit für die Mehrleistungen und ungeachtet eines verschlechterten Gesundheitszustandes.
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