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2005 - ein Traumjahr und was dann ? - Cepec

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C Cepec/RK/al/10.6.06
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Salärmanagement / 7.7
Pensionskassen - Anlagen und Entlöhnung (3)
2005 - ein Traumjahr ... und was dann ?
1.
Das Marktumfeld 2005
2.
Die Performance pro Anlagekategorie
3.
Anlage-Allokation
4.
Globale Performance
5.
Perspektiven für 2006
Abbildungen
1.
Rendite der 7 bis 10-jährigen Staatsanleihen
2.
Aktienperformance - Schweiz und Welt
3.
Performance pro Anlagekategorie - Aktien Schweiz
4.
Performance pro Anlagekategorie - Aktien Ausland
5.
Performance pro Anlagekategorie - Obligationen Ausland
6.
Anlage-Allokation der Balanced-Mandate
7.
Performance 2005 der Verwalter von Balanced-Mandaten
8.
Performance 2005 der Indices ICF 20, ICF 30 und ICF 40
9.
Kumulierte Quartalsperformances der BalancedMandate von XRP und des Index’ CSAM
10.
Historische Entwicklung der Kurse und Bewertungen
11.
Wirtschaftsprognosen
12.
Entwicklung der Aktienkurse in den ersten Monaten 2006
Verfasst von Régis Künzli - Copyright Cepec 2006
Cepec
Centre d'étude de projets économiques S.A.
St-Martin 26, 1005 Lausanne
021/310 19 30
Schifflände 10, 8024 Zürich
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Salärmanagement / 7.7
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Pensionskassen - Anlagen und Entlöhnung :
C Cepec/RK/al/10.6.06
2005 - ein Traumjahr ... und was dann ?
Nach den generell schwierigen Jahren zu Beginn des neuen Jahrtausends hat das Jahr 2005 den Pensionskassen eine ausgezeichnete Rendite ihrer Anlage gebracht und so eine Erhöhung des Deckungsgrades
ihrer Verpflichtungen in der beruflichen Vorsorge ermöglicht.
Das Ziel dieses Artikels ist eine detaillierte Analyse der im Jahre 2005 realisierten Performances der sechs
Portefeuille-Manager von strategischen Balanced-Mandaten der Pensionskasse XRP. Es handelt sich um
die Fortsetzung einer Fallstudie, die wir im Artikel 7.6 vom 10.3.05 begonnen haben. Dort ging es um die
Performance dieser sechs Mandate in den Jahren 2000 bis 2003.
Zunächst behandeln wir kurz das Börsenumfeld im Jahre 2005. Anschliessend finden sich Details zu den
Performances der sechs Verwalter in den verschiedenen Anlagekategorien. Dann erläutern wir die Entscheide der Verwalter bei der Allokation in den grossen Anlagekategorien, insbesondere den Aktien und
Obligationen. Diese Entscheide erfolgten unter Einhaltung der von der Pensionskasse gesetzten Limiten. Da
ieser Rahmen im Praxisbeispiel sehr weit gefasst war, gehen die Entscheide der Verwalter über eine rein
taktische Allokation hinaus. Deshalb sprechen wir in diesem Fall auch von strategischen BalancedMandaten.
Wenn wir die Gesamtperformance der sechs Verwalter im Jahr 2005 betrachten, wird augenfällig, welch
grossen Einfluss die Allokations-Entscheide auf die Performance haben. Für alle sechs galt der gleiche strategische Rahmen. Die Verwalter, die sich für eine stark aktienbasierte strategische Linie entschieden haben,
haben besser abgeschnitten als jene mit einer vorsichtigeren strategischen Linie. Die erreichte Performance
in jeder Anlagekategorie wirkt sich auch klar auf die Gesamtperformance aus, allerdings weniger ausgeprägt
als die Wahl der strategischen Linie.
Am Schluss kommentiert der vorliegende Artikel die ersten Monate des Börsenjahrs 2006 und bringt einen
Ausblick auf die weitere konjunkturelle Entwicklung.
Diese Analyse soll insbesondere den HR-Verantwortlichen, die im Management der Pensionskasse ihres
Unternehmens mitwirken, interessante Aufschlüsse vermitteln.
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Bildung
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