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HOBBY UND FREIZEIT - Goethe-Institut

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Didaktisierungsvorschläge zum Kalender
Jugend in Deutschland 2013
UNTERRICHTSENTWURF
Juli
Alles, was Spaß macht:
HOBBY UND FREIZEIT
- Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -
Abkürzungen
LK:
L:
UE:
AB:
Lehrkraft
Lernende
Unterrichtseinheiten
Arbeitsblatt
Autoren: Claudia Bartholemy / Pascal Schweitzer
CH – Lausanne, September 2012
Copyright © Goethe-Institut
Alle Rechte vorbehalten
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UNTERRICHTSENTWURF HOBBY UND FREIZEIT (Juli)
Zielgruppe
Zeit
Lernziele
Ab Niveau A2
2 -3 UE
Wortschatzerweiterung (Hobby/ Freizeit), Hypothesen bilden,
Vorlieben beschreiben, eine Statistik beschreiben, einen
Infobogen ausfüllen, Empfehlungen geben
Materialien Kalenderbild, Arbeitsblatt, Overheadprojektor, Computer mit
Internetanschluss
Dokumente:
Text 1: Statistik „Das mach ich am liebsten“
Text 2: Statistik „Folgen der Internetsucht“
Text 3: Statistik „Konsumfreudige Jugend“
Text 4: „ Musik, Freunde, Internet...“
Text 5: Interviews: Melanie, 20 / Amanda, 19
Text 6: „Surfen, klettern, chillen, tanzen – Freizeitmöglichkeiten in München“
Zu Aufgabe 1:
Die LK kann die Kommentare der L an der Tafel sammeln.
Zu Aufgabe 2: Wörter finden.
Lösung: Insgesamt sind 13 Aktivitäten versteckt.
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Zu Aufgabe 3:
Zu e. Die LK kann die (anonymen) Texte der L einsammeln und wieder neu
verteilen. Jeder L liest einen Text vor und die Klasse muss raten, wer ihn
geschrieben hat (in Gruppen, die sich gut kennen).
Autoren: Claudia Bartholemy / Pascal Schweitzer
CH – Lausanne, September 2012
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Zu den Aufgaben 4 und 5:
Diese Aufgaben können schriftlich oder mündlich bearbeitet werden.
Zu Aufgabe 6:
a. Die LK kann die zeitliche Vorgabe variieren.
Zu Aufgabe 7:
Die LK kann zur Vertiefung auch andere deutsche Städte oder Regionen
angeben. Die L suchen Informationen aus dem Internet über die
Freizeitmöglichkeiten in diesen Städten oder Regionen und präsentieren sie in
der Klasse.
Zu Aufgabe 8:
Die LK bildet zwei Gruppen (A und B). Gruppe A liest die zwei ersten
Abschnitte und füllt die Tabelle 1 aus. Gruppe B liest die drei letzten
Abschnitte und füllt die Tabelle 2 aus. Eine Sprecherin / ein Sprecher
präsentiert die Arbeit der jeweiligen Gruppe. Die Mitschüler dürfen Fragen
stellen, wenn etwas nicht klar ist.
Die Raster können auch auf Folie gedruckt, ausgefüllt und mit dem
Overheadprojektor vorgestellt werden.
Je nach Niveau kann die LK auch Redemittel anbieten.
-
In / im / auf / am... kann man...
Habt ihr den Ort/die Aktivität verstanden?
Entschuldigung, ich habe das nicht ganz verstanden.
Kannst du das bitte wiederholen?
Autoren: Claudia Bartholemy / Pascal Schweitzer
CH – Lausanne, September 2012
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Arbeitsblatt Hobby und Freizeit 1/3
Aufgabe 1: Kalenderbild
Seht euch das Foto an. Was machen die Jugendlichen? Was ist ungewöhnlich
an diesem Foto? Überlegt zu zweit.
Aufgabe 2: Wörter finden
a) Notiere die Freizeitaktivitäten, die du erkennst. Insgesamt sind 13
Aktivitäten versteckt.
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D
b) Welche dieser Aktivitäten machst Du? Was würdest Du gerne
ausprobieren? Berichte deinem Nachbarn.
Aufgabe 3: Statistik „Das mach ich am liebsten“ (Text 1)
a. Lies die Statistik.
b. Welche Wörter haben die Statistik und die Wörter aus der Aufgabe 1
gemeinsam?
c. Welche sind neu?
d. Welche anderen Freizeitaktivitäten kennst du noch?
e. Welches sind deine Freizeitaktivitäten? Ergänze folgende Sätze:
- Ich mag gern _________________________, aber ich mag lieber
________________________.
- Ich mag am liebsten _________________________.
- _________________________ mag ich nicht.
Autoren: Claudia Bartholemy / Pascal Schweitzer
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Aufgabe 4: Statistik „Folgen der Internetsucht“ (Text 2)
Lies die Statistik. Versuche die Statistik zu beschreiben. Benutze folgende
Hilfe.
2%
5%
6%
10%
24%
37%
Sehr wenige...
Jeder zwanzigste...
Sechs Prozent...
Jeder zehnte...
Fast ein Viertel...
Über ein Drittel...
Autoren: Claudia Bartholemy / Pascal Schweitzer
CH – Lausanne, September 2012
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Für 7% ist Isolation
eine Konsequenz
der Internetsucht.
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Arbeitsblatt Hobby und Freizeit 2/3
Aufgabe 5: Statistik „Konsumfreudige Jugend“ (Text 3)
a. Lies die Statistik.
b. Ergänze die folgenden Sätze.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
In der Statistik geht es um...und um...
Gemessen wurden die...
Die Ausgaben wurden in... gemessen.
Das meiste Geld wird für... ausgegeben.
Dann folgen... mit... Mrd. Euro.
An vierter Stelle liegen... mit...
Für... wird genauso viel ausgegeben wie für...
An letzter Stelle liegt... mit...
Aufgabe 6: „ Musik, Freunde, Internet...“ (Text 4)
a. Lies den Text. Du hast eine Minute Zeit.
b. Was hast du dir gemerkt? Worum geht es? Sammle so viele
Informationen wie möglich und vergleiche sie mit deinem Nachbarn.
c. Lies den Text noch einmal. Schau dir dann noch einmal die drei
Statistiken an. Welche Textteile passen zu welcher Statistik?
Aufgabe 7: Interviews mit Melanie und Amanda (Text 5)1
a. Lies die Interviews und fülle den Infobogen aus.
Name
Alter
Orte
1
Freizeitmöglichkeiten
Interessiert? Alle wichtigen deutschen Städte haben eine eigene Webseite. Du kannst dort
viele Informationen über eine Stadt deiner Wahl finden.
Autoren: Claudia Bartholemy / Pascal Schweitzer
CH – Lausanne, September 2012
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b. Was würdest du in deiner Umgebung als Freizeitmöglichkeit empfehlen?
Nenne mindestens zwei Möglichkeiten und begründe deine Wahl.
Benutze folgende Redemittel.
-
Ich empfehle dir (ganz besonders)... zu...
Du hast die Möglichkeit... zu...
Interessant ist...
Autoren: Claudia Bartholemy / Pascal Schweitzer
CH – Lausanne, September 2012
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Arbeitsblatt Hobby und Freizeit 3/3
Aufgabe 8: „Surfen, klettern, chillen, tanzen – Freizeitmöglichkeiten in
München“ (Text 6)
a.
b.
c.
d.
Bildet zwei Gruppen.
Gruppe A liest die zwei ersten Abschnitte und füllt die Tabelle 1 aus.
Gruppe B liest die drei letzten Abschnitte und füllt die Tabelle 2 aus.
Eine Sprecherin / ein Sprecher präsentiert die Arbeit der jeweiligen
Gruppe. Die Mitschüler dürfen Fragen stellen, wenn etwas nicht klar ist.
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Tabelle 1
Was kann man wo in München machen?
Wo? (genannte Orte)
Was? (Freizeitmöglichkeiten)
Abschnitt 1 (Einführung):
Abschnitt 2:
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Tabelle 2
Was kann man wo in München machen?
Wo? (genannte Orte)
Was? (Freizeitmöglichkeiten)
Abschnitt 3:
Abschnitt 4:
Abschnitt 5:
Autoren: Claudia Bartholemy / Pascal Schweitzer
CH – Lausanne, September 2012
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