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M A I N F R A N K E N Essen und trinken, was gut tut - Bill Medical

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Essen und trinken,
was gut tut
im Haupeltshofer
Deutsches Segelflugmuseum
BFP Business Campus
festlich eröffnet
Ausgabe 3 · 5. Jahrgang
Herbst 2008 · 3,30 €
Highlights der Saison
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GesundheitsfOrum
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Osteopathie als Behandlungsalternative
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Physiotherapeutin und Osteopathin Wiebke
Schmitt
Eine solche Alternative stellt die
Osteopathie dar, eine Sonderform der
Physiotherapie, die sich auf die manuelle Behandlung des Knochen- und
Bandapparats konzentriert. In einem
kombinierten Konzept wird seit Anfang des Jahres in der Praxis Dr. Bill
in Würzburg vorgegangen, chronische
Schmerzen zu therapieren, was am
Beispiel der Behandlung chronischer
Kiefergelenksschmerzen verdeutlicht
werden soll: Bei Erstvorstellung erfolgt
Fotos: Praxis Dr. Bill
ir alle wissen, was Schmerz ist! Jeder
von uns hat schon Zahnweh oder
Bauchschmerzen gehabt – oder noch
viel Schlimmeres! Schmerzen gelten allgemein als Warnsignal des Körpers. Sie
weisen auf eine Verletzung, eine Bedrohung der Gesundheit oder eine Krankheit hin. Wir gehen zum Arzt und lassen uns behandeln. Was aber, wenn die
Ursache behoben ist, der Schmerz aber
bleibt? Oder gar eine Ursache nicht
feststellbar ist, aber trotzdem Schmerzen vorhanden sind, möglicherweise
sogar unerträgliche? Zur Behandlung
derartiger Schmerzzustände wendet
man sich an Spezialisten – unter anderem an Anästhesisten und Neurologen,
die sich nach Ausschluss des Vorliegens
einer Schmerzursache der alleinigen
Behandlung des Schmerzes widmen.
Im Kopfbereich am Gefürchtetsten
sind die Trigeminusneuralgie und die
Migräne. Hierfür zuständig sind auch
die oben genannten Experten.
Andere häufige Schmerzzustände betreffen das Kiefergelenk, die Kieferhöhle und das gesamte Gesicht als
sogenannter neuralgiformer Schmerz
(nicht zu verwechseln mit der oben genannten Trigeminusneuralgie!). Hier
ist seitens des geschulten Arztes zunächst eine genaue Diagnostik erforderlich. Bei erkennbarer Ursache sollte diese gezielt behandelt werden. Das
schließt eine ausreichende Schmerzausschaltung ein. Der häufigste Fehler
hier ist eine zu zaghafte, zu niedrig dosierte und zu kurz angesetzte Schmerztherapie! Es gibt heute medizinisch gar
keinen Grund mehr, Schmerzen ertragen zu müssen! Vielmehr können sich
Schmerzen bei zu später durchgreifender Behandlung der Ursache sogar verselbständigen! Darum sollte eine erfolgversprechende Schmerztherapie immer
einem erfahrenen Schmerztherapeuten
anvertraut werden.
Wenn aber eine Ursache nicht erkennbar ist oder eine Schmerzausschaltung über einen vertretbaren Zeitraum
nicht möglich ist, so sollte an Behandlungsalternativen gedacht werden.
durch den Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen Dr. Bill zunächst die ausführliche Anamneseerhebung und Untersuchung des Patienten. Nach Ausschluss anderer Schmerzursachen wird
eine spezielle Schienentherapie und
eine medikamentöse Entzündungstherapie eingeleitet, da Entzündungen
die häufigste unmittelbare Schmerzursache darstellen.
Zeitgleich erfolgt in der Praxis Vorstellung bei Frau Wiebke Schmitt,
Osteopathin und Physiotherapeutin,
ebenfalls mit Erhebung einer sehr ausführlichen osteopathischen Anamnese
und gemeinsamer Planung der Behandlung. Diese ist auf eine Gesamtbehandlung von etwa zehn Sitzungen ausgelegt
mit regelmäßiger Zwischenbefundung
durch Frau Schmitt und Dr. Bill.
Bereits vielen Patienten konnte mit
dieser gemeinsamen osteopathischkieferchirurgischen Behandlungsmethode sehr schnell und sehr schonend
Linderung der Schmerzsymptomatik
verschafft werden. Und schließlich ist
ein schmerzfreies Leben von unschätzbarem Wert!
Weitere Informationen finden Sie
im Internet unter www.drbill.de
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Gesundheitswesen
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