close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Es tut sich was in Widdersdorf Leben auf gut Kölsch - Prima Colonia

EinbettenHerunterladen
Leben in Widdersdorf-Süd
ist mehr als nur Wohnen.
Wir freuen uns auf Kontakt
mit Ihnen.
Zum Leben und Wohlfühlen gehören mehr als nur vier
eigene Wände. Mehr als fünf Hektar Grünflächen sind im
Gebiet „Prima Colonia“ vorgesehen. Diese Flächen liegen
zentral in der Nähe der Kindergärten und Sportplätze. Fußund Radwege durchlaufen das Gebiet und verbinden es
mit Alt-Widdersdorf, den benachbarten Kölner Stadtteilen
und den Orten der Umgebung. Um eine ruhige Wohnlage
zu garantieren, wird ein Lärmschutzwall entstehen. Für
den Lärmschutzwall wird eine Fläche von 18,5 Hektar zum
Landschaftspark umgestaltet, der zu Erholung und Freizeit
einladen wird.
Wenn Sie sich vorstellen könnten, ein Teil dieser neuen
Kölschen Lebensart im alten Kölner Stadtteil Widdersdorf
zu werden, dann sollten Sie sich informieren. Wir stehen
Ihnen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung.
Lernen, Spiel & Sport, nicht nur
für „ons Pänz“.
Wir versprechen Ihnen, wir
machen Köln- Widdersdorf
noch schöner, noch lebensund liebenswerter. Der
richtige Platz zum „Leben
auf gut Kölsch“.
Widdersdorf ist typisch Kölsch
und doch ganz anders.
Es tut sich was
in Widdersdorf
Damit wird Widdersdorf
gut versorgt.
AMAND GmbH & Co. Köln-Widdersdorf KG
Bismarkstraße 11–13 · 50672 Köln
www.prima-colonia.de
Es tut sich was in Widdersdorf...
Mit Widdersdorf geht es aufwärts. In den nächsten Jahren
wird dieser besondere Kölner Stadtteil auf etwa 10.000
Einwohner wachsen, 3.500 mehr als jetzt. Und Widdersdorf wird schöner, denn in Widdersdorf-Süd entsteht
„Pri­ma Colonia“. Ein neuer Ortsteil, der so ist wie „Ons
Kölle“: Vielfältig und eindrucksvoll, sportlich und idyllisch,
futuristisch und klassisch,
frech und gediegen. Echte
Veedels-Kultur eben und da­
von bietet „Prima Colonia“
mehrere. Hier werden Veedels
entstehen, in denen Leben
nicht nur Wohnen heißt.
Das „Prima Colonia“ Info-Telefon: 0180 - 50 50 555
(12 ct./Min. aus dem deutschen Festnetz) ist für Sie da.
Unter www.prima-colonia.de können Sie auch über
­Internet mit uns Kontakt aufnehmen.
Die neue, zweizügige Grundschule
mit Sporthalle und die internationale
Schule sind selbstverständlich nur
für die Pänz gedacht, ebenso wie
die Kindergärten und Spielplätze, die
in Widdersdorf-Süd entstehen werden. Anders sieht es schon mit
den Spiel- und Sportanlagen aus.
Lövenich/Widdersdorf 1986/27 e.V.
bekommt ein neues Vereinsheim und die Sportplätze
­werden an alter Stelle auf den neuesten Stand gebracht.
Hier werden Jung und Alt Gelegenheit haben ihren
­Lieblingssport auszuüben. Widdersdorf-Süd ist so geplant,
dass viele Wege und Flächen zum Joggen, Radfahren
und Spielen vorhanden sind.
Am östlichen und am westlichen Ende der Haupterschließungsstraße entstehen zwei Einkaufszentren. Alles, was
man täglich braucht und noch mehr wird hier angeboten.
Die beiden Einkaufszentren liegen so, dass sie fußläufig
zu erreichen sind. Im neuen Wohngebiet selbst entsteht
Raum für kleine Geschäfte, für Arztpraxen und Apotheke.
Und wer sich gern mit Freunden auf ein „lecker Kölsch“
oder zum Essen treffen will, wird in „Prima Colonia“
­ebenfalls fündig werden.
Leben auf gut Kölsch
Daran erkennt man die Kölner auf den ersten Blick: Autokennzeichen K und 0221. Alle anderen sind „Immis“.
Widdersdorf ist ein herrliches Stück Köln, hier schlägt das
Kölsche Herz genauso, wie am Dom. Der ist ja auch nur
20 Autominuten entfernt, das Geschäfts-, Kultur- und
Unterhaltungsangebot der Metropole Köln ebenso. In
Widdersdorf findet Leben in echter Kölscher Art statt und
trotzdem ist es hier anders als in den meisten anderen
Kölner Vororten und Veedels. In Widdersdorf ist es ländlich
und idyllisch, hier ist auch Raum für Ruhe und sportliche
Freizeit. Und hier kann man noch anders wohnen, im
eigenen Haus. „Prima Colonia“ in Widdersdorf-Süd bietet
dafür die besten Möglichkeiten.
So wird „Prima Colonia“
in Widdersdorf-Süd.
In Widdersdorf-Süd entsteht nicht eine weitere klassische
Siedlung nur mit Reihenhäusern für die „junge Familie mit Kind“. „Prima Colonia“ ist Vielfalt. Zum „Leben
auf gut Kölsch“ gehören Pänz genauso wie Oma und
Opa, die junge Familie ebenso wie Singles und Paare.
Es werden Ein­zelhäuser entstehen und Doppelhäuser,
Gartenhof- und Win­kelhäuser, Vario- und Huckepackhäuser, Doppelhaushälf­ten und Reihenhäuser, Galerie- und
Maisonettewohnungen, Gutshof- und betreute Seniorenwohnungen... und das alles in unterschiedlichem, für
die Veedels typi­schen Stil. Aber auch für das kombinierte
Wohnen und Arbeiten werden Angebote entstehen.
Die Jakobsallee – die Lebensader
des neuen Stadtteils
Das Vitalisviertel – junges Leben
mit Sport und Spiel
Die Bebauung an der
Allee hat eine zentrale
Funktion für den gesamten Ort Widdersdorf. Sie ist der
Eingang zum neuen Gebiet, der zentrale Ort und zugleich
die Haupterschließung für die neue Siedlung. Auch die
zukünftige Buslinie mit drei Haltestellen wird über die
Jakobsalle führen. Die Straße dient damit einerseits als
Verkehrsachse durch Widdersdorf-Süd, andererseits ist sie
aber vor allem für Fußgänger und Radfahrer ausgelegt.
Zentral im Vitalisviertel
liegt der Sportpark. Dieser
Sportpark ist innerhalb einer lärmschützenden Bodenmodellierung eingebettet, sodass ungestörtes Wohnen
gewährleistet ist. Er beherbergt
darüber hinaus die neue Grundschule, einen Kindergarten sowie
das Vereinsheim und freie Flächen
für Sport und Spiel. Auch die geplante internationale Schule wird
hier ihren Standort finden.
Die Häuser werden Geschäfte, Dienstleistung und Büros beinhalten, aber auch hochwertige Geschoss- und
Maisonettewohnungen. Stellplätze sind in Tiefgaragen
untergebracht. Die anspruchsvollen Gebäude werden
überzeugende Lösungen für gut belichtete, gut geschnittene Wohnungen und private Außenräume in Form von
Rund um den Sportpark werden Wohngebäude mit max.
drei Geschossen liegen. Diese bilden selbst kleine Wohnparks, wodurch der parkartige Charakter des Viertels in die
Wohnbereiche einbezogen wird. Hier wohnen Menschen,
Loggien und Balkonen bieten.
die eher an Aktivitäten außer Haus interessiert sind und
denen ein eigener Garten weniger wichtig ist, da das öffentliche Grün doch vor der Tür beginnt. In direkter Nähe
zur Jakobsallee entsteht so die Chance zum Wohnen und
zur Aktivität im Grünen.
Das Jakobsviertel – mit
eingebauter Sonne
Dieses Veedel im äußeren
Nordwesten von Widdersdorf-Süd wird gänzlich vom Jakobus-Pilgerweg durchquert. An ihm liegt auch einer der drei Parks des neuen
Gebietes, hier wird sich auch der Kindergarten für das
Jakobsviertel befinden.
Der Hauptweg des JakobusPilgerweges verläuft durch
ganz Europa und führt bis
nach Santiago de Compostella in Spanien, wo die
Reliquien des heiligen Jakobus aufbewahrt werden. Zu
früheren Zeiten war dieser
Pilgerweg stark frequentiert
und führte Menschen aller sozialen Schichten und Länder
nach Spanien. Die Verbindung zu Europa, insbesondere zu
den südlich liegenden Ländern, soll in diesem Viertel deutlich werden. Deshalb zeichnet sich das Jakobsviertel durch
eine mediterrane, warme Atmosphäre aus.
Am Rather Bungert – hier
entstehen Träume
In Sichtweite des modernen
Widdersdorfer Gutshofs
sowie des Rather- und Neu-Subbelrather Hofes liegt das
Viertel „Am Rather Bungert“. Die Aussicht „Bella Vista“
auf den ca. 500 m weit entfernten, reizvoll neu gestalteten
Landschaftspark gibt dem Quartier eine unverwechselbare
Qualität. Zur Wohn- und Lebensqualität trägt auch die
Nähe zum Sportpark, zur Jakobsallee, zum alten Dorfkern
und den Einkaufsmöglichkeiten bei. Zusätzlich garantiert
der nahe fußläufige Anschluss an den Landschaftspark
einen hohen Freizeitwert.
Das Tillmannsviertel – so dörflich
kann ein Stadtteil sein
Auch dieses Veedel grenzt
an das alte Widdersdorf.
Die Bewohner profitieren hier von der Nähe zum Ortskern,
dem Kindergarten, der Grundschule und den Sporteinrichtungen im Sportpark, sowie zu den Geschäften, Cafés und
Dienstleistungseinrichtungen im Ort und an der Jakobsallee.
In Anlehnung an den Tillmannshof und das hier verlaufende Gässchen „Tillmannspfädchen“ ist diesem Viertel der
Name „Tillmannsviertel“ gegeben worden. Der Tillmannspfad endet als Fußweg mitten im Viertel und ermöglicht
dadurch eine direkte Verbindung zum alten dörflichen
Ortskern. Die Idee ist daher, das Quartier baulich an die
Architektur des rheinischen Dorfes anzulehnen.
Baulich soll die „Bella Vista“ thematisiert werden. Landschaftsbezogene Gebäudekörper und auf den Ausblick bezogene moderne, kubische Architektur geben dem Viertel
eine besondere Note. Ruhige Stichstraßen mit Höfen, die
sich unmittelbar an die Landschaft anschließen und große
Grundstücke für Doppel- und freistehende Einfamilienhäuser sprechen ein stilbewusstes Publikum an, das auf eine
hohe Lebensqualität Wert legt.
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
5
Dateigröße
1 952 KB
Tags
1/--Seiten
melden