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NR. 21 ● 14./15. November 2014
steiermark
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1.211,–.
von EUR
steil bergauf
ŠKODA octavia
4x4 scout
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Mutterglück in der zweiten Lebenshälfte
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spätzünder
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Weekend
erfüllt 24
Weihnachtswünsche!
1,0
* Quelle: MEDIA-ANALYSE 2013/2014
Postentgelt bar bezahlt, BPA 8020 Graz, RM 06A036623
Salma Hayek
Der Hollywood-Star
freute sich mit reifen
41 über Tochter
Valentina Paloma.
Unglaublich
Aber Wahr!
88
Sportsworld
Mario Haas
Im Interview
Ös
online-TV
das können
netflix & co.
nicht zu bremsen
laufen auch bei
minusgraden
16 Coverstory
Midlife-Mütter.
Kindersegen mit 40 ist kein
Hollywood-Privileg.
Risiken und Chancen von
späten Mutterfreuden.
Coverfoto: KURT KRIEGER/CORBIS
21 Lebensart
24 Nicht zu bremsen.
Laufsport im Winter – was
müssen Sportliche in den
Wintermonaten beachten?
37 Womensworld
USA, NEW YORK
38 Hands on!
Hände verraten mehr über
unser Alter, als uns lieb ist.
So bringen Sie sie zum
Schweigen!
45 Wohntraum
46 Feuer und Flamme.
Gerade jetzt in der kalten
Jahreszeit bringt man mit
Kaminen und Öfen wohlige
Wärme ins Wohnzimmer.
57 Motornews
58 Škoda Octavia 4x4 Scout.
Es geht bergauf: Der große
Allrad-Tscheche im Weekend
Magazin Extrem-Test.
65 Sportsworld
66Mario Haas im Interview.
Der „Ex-Bomber“ über
seinen Traineralltag
Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Weekend Magazin Steiermark GmbH,
Bahnhofgürtel 59, 8020 Graz. Redaktion Steiermark: Bahnhofgürtel 59, 8020 Graz, Tel.:
0316 / 766 066, E-Mail: redaktionstmk@weekendmagazin.at. Redaktion Oberösterreich: Zamenhofstraße 9, 4020 Linz, Tel.: 0732 / 69 64-0, E-Mail: redaktionooe@weekendmagazin.at. Redaktion Salzburg: Rottweg 66, 5020 Salzburg, Tel.: 0662 / 44 86-0,
E-Mail: redaktionsbg@weekendmagazin.at. Redaktion Tirol: Brunecker Straße 3, 6020
Innsbruck, Tel.: 0512 / 353 888-0, E-Mail: redaktiontirol@weekendmagazin.at. Redaktion Vorarlberg: Quellenstraße 16, 6900 Bregenz, Tel.: 05574 / 200 10-0, vorarlberg@
weekendmagazin.at. Redaktion Wien: Mariahilfer Straße 36, 1070 Wien, Tel.: 01/60 60
360. E-Mail: redaktionwien@weekendmagazin.at. Redaktion Kärnten: Völkermarkter
Ring 1, 9020 Klagenfurt, Tel. 0463/511 200-0, E-Mail: redaktionkaernten@weekendmagazin.at, Redaktion Burgenland: Hauptstraße 33, 7210 Mattersburg, Geschäftsführung: Mag. Robert Eichenauer, Christian Lengauer (MBA). Chefredaktion: Johannes
Roth. Redaktion: Gerhard Gall, Wolfgang Bogber, Volker Angerer, Werner Christl, Sonja
Raus, Simone Schinnerl, Stefan Neißl, Gudrun Weinberger, Gert Damberger, Simone Reitmeier, Brigitte Biedermann, Andrea Schröder, Claudia Franz, Oliver Schönsleben, Alexandra Nagiller, Manuela Fritz, Katharina Prügger, Mario Krenn, Patrick Deutsch Vertrieb:
Österr. Post AG. Erscheinungsweise: 14-tägig. Druck: Slovenská Grafia AG, SK-83403
Bratislava. Im redaktionellen Teil stehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit ANZEIGE gekennzeichnet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos sowie Satzund Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von
Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten. Derzeit gilt
Preisliste 2014. Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.
weekendmagazin.at abgerufen werden. n
Weekend Magazin erscheint im
VERLAG
1
Macy’s Thanksgiving Day Parade. Am 17. November findet in
New York die traditionsreiche Festtagsparade zu Thanksgiving statt. Durchgeführt wird die beliebte Veranstaltung vom Kaufhaus Macy’s: Sie hat schon seit
1924 Tradition und wird jährlich im Fernsehen übertragen. Unter den Parade-Teilnehmern befinden sich zahlreiche Stars aus Film, Fernsehen und der Musikszene.
was bewegt uns in...
Belgien
2
Terror-Pralinen
Da hätte sich eine gute VorabRecherche wirklich ausgezahlt: Ein belgischer Schokoladenhersteller musste seinen Namen
„Isis“ ändern, weil internationale
Abnehmer keine Pralinen mehr kaufen wollten. „Hätten wir gewusst,
dass es eine Terrororganisation mit
diesem Namen gibt, hätten wir ihn
nie ausgewählt“, versichert Marketing-Managerin Désirée Libeert.
Jetzt hat sich das Familienunternehmen ganz einfach für ihren Nach­
namen als Firmenbezeichnung entschieden: Die Konsumenten schlemmen nun Libeert Schokolade.
niederlande
3
Super-Erdäpfel
Salzwasser ist eine große Bedrohung für die Nahrungsmittelproduktion weltweit. Fast 50 Prozent des
Ackerlands sind von Salzwasserkontamination betroffen. Genau deshalb ist
die neue Kartoffelsorte von Bauer Van
Rijsselberghe eine wahre Sensation:
Sie kann problemlos mit verdünntem
Meerwasser gegossen werden – und
das ganz ohne Gentechnik. Die salzwassertolerante Frucht wurde sogar mit einem Award in den USA ausgezeichnet.
Fotos: © PETER FOLEY/EPA/picturedesk.com, Gero Breloer/dpa/APA, INSTAGRAM
china
USA, virginia
Liebesersatz
Fast Food als Rezept gegen Liebeskummer: Weil ihr Freund
Schluss machte, saß die
Chinesin Tan Shen eine
Woche lang durchgehend in einer KFC-Filiale,
um nachzudenken. „Ich
habe nicht geplant, so
lange zu bleiben, ich
wollte bloß ein paar
­Chicken Wings“, so Tan.
Erst als sie keine Lust
mehr auf Huhn hatte,
war es Zeit zu gehen.
Der Camel-Hersteller
Reynolds, zweitgrößter
Tabakkonzern der USA, ver­
bietet seinen Mitarbeitern das
Rauchen. Ab 2015 darf weder
in den Büros noch sonstwo im
Gebäude geraucht werden.
Einzige Ausnahme sind
­Raucherkabinen. Der Anteil
der Raucher unter den rund
5.200 Reynolds-Mitarbeitern ist
ähnlich hoch wie in der
gesamten US-Bevölkerung und liegt bei
18 Prozent.
7
4
2 3
1
6
5
KARIBIK
5
Mega-Gage
Traumjob DJ: Der
30 Jahre alte Schotte Adam Richard Wiles
feiert unter dem Namen
Calvin Harris weltweiten
Erfolg. Und jetzt wissen
wir auch, was der DJ
­dabei verdient: In Puerto
Rico bekam der Hitmacher bei der Privatparty
eines Rum-Herstellers
ein bescheidenes Gehalt
von einer Million Dollar.
england
7
Paradies für Scheidungen
Viele Ehen von reichen Chinesen oder Amerikanern
landen vor dem Scheidungsrichter in London. Seit
­einem Grundsatzurteil aus dem Jahr 2000 erhalten Mann
und Frau jeweils die Hälfte des Vermögens. Klauseln aus
Eheverträgen, die den reicheren Partner schützen sollen,
sind in England rechtlich nicht bindend.
Fotos: APA/dpa-tmn, ROLEX DELA PENA/EPA/APA, VIENNAREPORT
4
6
Rauchfrei
...einfach die ganze Welt entdecken...
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Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 9.00 - 19.30 Uhr, Sa: 9.00 - 18.00 Uhr
TEILZAHLUNG
Best of Austria
Adventkonzerte. Ab 30. November finden jeden Sonntag die Adventkonzerte des steirischen Kammermusikfestivals 2014 statt. Das erste Konzert geht im Stefaniensaal mit Werken von Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi über die Bühne. Tickets und Infos: www.kammermusik.co.at
* Keine Barablöse möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
Am 20. November gibt es in der
Grazer Stadthalle Gänsehautmomente, große Gefühle und ein musikalisches Hitfeuerwerk.
Rainhard Fendrich, Die
SEER und Wolfgang Ambros stehen an diesem
Abend gemeinsam auf
der Bühne. Wir verlosen
3 x 2 Tickets: KW „Austropop“ an gewinnen@weekendmagazin.at. Infos und Tickets:
www.showfactory.at
Styrian Sounds
Vom 27. bis 29. November findet im Grazer ppc das „Styrian Sounds 2014“ statt.
Das Festival der steirischen Popkultur präsentiert die unterschiedlichsten popkulturellen Genres, Stile und Trends, die sich
in der Steiermark entwickeln. Wir verlosen 2 x 2 Festival-Tickets: KW „StyrianSounds“ an gewinnen@weekendmagazin.at. www.styriansounds.at
Am 21. November feiern Thomas
Maurer und Florian Scheuba mit
ihrem neuen Programm im Theatercafe Premiere. Maurer und
Scheuba erzählen von dramatischen Selbstversuchen, lassen
Heinz Prüller Gärvorgänge im
Weinkeller kommentieren und HC
Strache die „multikriminelle Überfremdungsküche“ beklagen. Infos
und Tickets: www.hinwider.at
FOTOS: STYRIAN SOUNDS, SHOWFACTORY, KAMMERMUSIKFESTIVAL, FLORIAN SCHEUBA, YORK TILLYER
Schall und Rausch
Back to Front
Am 23. November begeistert Peter Gabriel seine Fans in der Grazer Stadhalle.
Selbstverständlich hat er seine Hits – von
„Sledgehammer“ bis „Don´t give up“ im
Gepäck. Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums
des legendären Albums „So“ trommelte
er die Band von damals zusammen – und
feiert so seinen großen Welterfolg auf
ganz spezielle Weise. www.oeticket.com
Wussten Sie, dass Kabinenteile für Airbus und Boeing in Peggau entwickelt und produziert werden? Das steirische
Hightech-Unternehmen AMES konstruiert Bauteile für internationale Fluglinien und modifiziert Luftfahrzeuge aller Größenordnungen. Wie die Entwicklung und Produktion abläuft, können BesucherInnen bei
einer Erlebnistour im Rahmen des Projekts „Erlebniswelt Wirtschaft – made in Styria“ sehen. AMES ist
eines von 43 innovativen Unternehmen, die ihre Türen öffnen, Blicke hinter die Kulissen ermöglichen
und Wirtschaft mit allen Sinnen erlebbar machen. www.erlebniswelt-wirtschaft.at
ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG
Erlebniswelt Wirtschaft
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Steiermarks 1. Erlebnis-Ausstellung rund um grüne Energie:
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Weekend-Weihn
Weekend erfüllt 2
?
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o einfach werden Weihnachtsträume wahr. Wir geben Ihnen die
einzigartige Möglichkeit, jemanden glücklich zu machen. Lassen Sie
Ihrer (Wunsch)-Fantasie freien Lauf – ein paar Anregungen finden Sie
schon einmal in den abgebildeten Weihnachtskugeln.
Ob für Ihren Partner, Verwandte, Bekannte oder eine gute Freundin – Sie
brauchen uns nur mitzuteilen, was Sie sich für Ihre Liebsten wünschen – und warum.
Jetzt Wünsche abgeben unter
www.weekend.at
aber wahr!
achts-Wunsch
4 Leserwünsche!
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Bekann
➜
Entwarnung. Laut niederländischem Gesundheitsrat gelten Krebser-
krankungen durch Mobilfunk als unwahrscheinlich.
➜ Endstation. Österreichische Netzwerkforscher fanden heraus: Auch online gelten 150 Freundschaften als Limit.
➜
Ernüchterung. Die EU hat die Prognose des Wirtschaftswachstums für Österreich im nächsten Jahr auf 1,2 % gesenkt.
KOMMENTAR
Elektronische Fußfessel in Österreich
Johannes
Roth
Chefredakteur
Kartnig-Affäre
Fotos: STUWO, SUDY, IKG Graz
Hannes Kartnig ist an die Häme,
mit der er überschüttet wird, wahrscheinlich gewöhnt. Mich hingegen überrascht sie immer noch.
Vielleicht, weil ich zu den privilegierten Menschen gehöre, die niemals Untertanen von König Fußball
waren und ich dementsprechend
alles damit Zusammenhängende
ohne Emotion betrachten kann.
Vielleicht auch, weil ich Neidlosigkeit gegenüber Macht und Vermögen als Charakterstärke erachte.
Wenn man sich also emotionslos
ansieht, wer Kartnig heute ist – und
nicht, wer er einst war – dann sieht
man nur einen gebrochenen Mann,
der vor den Trümmern seiner Existenz steht. Kartnig ist viel und viel
ist er nicht mehr; aus ihm einen
Dämon zu machen, weil er fußgefesselt ein Geschäftsessen mit einer
Geburtstagsfeier verbunden und
sich Tosca in der Oper angesehen
hat, hat er nicht verdient – weil das
niemand verdient hat. Ebensowenig wie niemand eine Justiz verdient, die einem im Nachhinein
vorwirft, was sie zuerst erlaubt hat.
Weil sie sich hämetriefenden Zurufen von Kommentatoren beugt, die
bloß den Niedergang „ihres“ Fußballklubs nicht verwinden können.
Foto: APA/HERBERT NEUBAUER, quelle /apa/jutzizministerium
Viel ist er nicht mehr
* z.B. wegen Wohnungsverlust, Missbrauch der FuSSfessel oder freiwillige Rückkehr
Hausarrest. Seit 2010 wurden 2.510 Strafgefangene (Stand: 14. 10.) mit
einer elektronischen Fußfessel versehen. 180 Häftlinge kehrten vorzeitig
ins Gefängnis zurück, meist wegen Verstößen. Es gab aber auch freiwillige
Rückkehrer, die es nicht aushielten, zu Hause eingesperrt zu sein.
Ruth Kaufmann
Hannes Schwarz
Hermann Schützenhöfer
Die Präsidentin des Israelitischen Kultusvereins
betont die Wichtigkeit
des ersten österreichischen Holocaustzentrums, das in Graz 2015
eröffnet wird.
Der Wechsel an der
Spitze des steirischen
SPÖ-Landtagsklubs
ist vollzogen: Hannes
Schwarz ist als Nachfolger von Walter
Kröpfl fixiert.
Das Land stellt ein Förderungsprogramm für
kleine Skigebiete zusammen. Laut dem
Tourismusreferenten
steht eine Million Euro
zur Verfügung.
|
Weekend Magazin 11
Das Natur- und Wellnesshotel
Höflehner in Haus im Ennstal
konnte einen kulinarischen
Erfolg einfahren:
Die „Nature &
Freestyle Kitchen“ des Hotels
sahnte eine
Gault-MillauHaube ab. Mit 13
M. Tritscher
von 20 Punkten
Höflehner
wurde das Können des jungen Küchenchefs
Michael Tritscher prämiert.
■ 25 Jahre Pirker's
Südlandreisen
Pirker's Südlandreisen feiert seinen 25. Geburtstag. Angelika
Pastner-Pirker
setzt seit einem
Vierteljahrhundert auf „Klasse
statt Masse“. Deshalb bietet sie
auch indiviuelle
A.Pastner-Pirker
Hochzeitsreisen
Südlandreisen
oder ganze Hochzeiten in der Ferne an. PastnerPirker weiß: „Der zufriedene
Kunde ist unsere Werbung.“
■ „LoftCube“ auf
dem Hotel Daniel
44 Quadratmeter mit einem
exklusiven 360-Grad-Panorama, entworfen vom Berliner
Werner Aisslinger:
Das ist der LoftCube auf dem
Hotel Daniel –
das höchste Hotelzimmer von
Graz. „Bis 2015
F. Weitzer
kostet die Nacht
Hotel Daniel
340 €, ab dem
kommenden Jahr 450 €“, weiß
Eigentümer Florian Weitzer.
|
12 WEEKEND MAGAZIN
BAWAG-PSK
■
REKORDNIVEAU
Sparefroh? Die Zinsen sind auf einem Rekordtief. Und trotzdem rät Friedrich Stelzer von
der BAWAG-PSK: „Unbedingt weiter sparen!“
W
eekend: Die Zinsen
schwanken zwischen
0,06 und 1,4 Prozent
– was sind die Gründe für
das Rekordtief?
Friedrich Stelzer: Schuld daran ist vor allem die Europäische Zentralbank. Sie versucht durch eine Niedrigzinspolitik die Investitionsfreude der Unternehmer zu
steigern.
Weekend: Das heißt Sparen
soll „out“ werden?
Friedrich Stelzer: Es darf nie
out sein. Jeder Bürger sollte
sich Reserven für etwas
Unvorhersehbares schaffen.
Außerdem ist Sparen in
erster Linie auch als Aspekt
der Vorsorge zu sehen.
Früher waren höhere Zinsen
ein wesentlicher Bestandteil
dafür, dass am Ende mehr
rausgekommen ist. Jetzt
muss fürs gleiche Geld mehr
gespart werden.
Weekend: Gibt's beim Sparen erkennbare Trends?
Friedrich Stelzer: Ja, die
Trends gehen weg vom
Sparbuch hin zu Alternativen. Meistens wird
auch nicht mehr nur
auf ein Pferd gesetzt
– oft vertrauen
Kunden heute auf
viele verschiedene Arten, ihr
Geld sicher
anzulegen.
Weekend: Die Steirer haben
vor Kurzem ihren Pensionskontoauszug bekommen.
Kamen dadurch vermehrt
Anfragen?
Friedrich Stelzer: Ja, die Leute haben gesehen, wie niedrig ihre Pension sein würde.
Das zeigt auf, wie wichtig
eine eigene Vorsorge ist.
Weekend: Der sogenannte
Stresstest zeigt aktuell, dass
Österreichs Banken – bis auf
die ÖVAG – krisensicher
sind. Was heißt das für den
Kunden genau?
Friedrich Stelzer: Falls es
zu einer Krise kommt und
die Immobilienpreise radikal fallen, bleiben die Kredite trotzdem weiter werthaltig. Das heißt: Alle Banken
sind im Falle einer Krise gewappnet.
■
■ Neue Action für
Wildpark Mautern
Das größte steirische Freizeitunternehmen, die Schladminger Planai-Hochwurzen-Bahnen, führen seit
November die
Wildpark Mautern
GmbH. Geschäftsführer Georg
Bliem verspricht:
„Unter dem Motto
G. Bliem
‚Der Wilde Berg‘
Planai-Bahnen
wird es im Herzen
der Steiermark ab 2015 spannend und abenteuerlich.“
■ Forschung für
steirische KMU
WKO, Land und Stadt haben
mit den Unis eine Initiative
zur Verbreiterung
der unternehmerischen Forschungsspitze gestartet.
Josef Herk: „Innerhalb nur eines Jahres wurden 95
J. Herk
Klein- und MittelWKO Stmk.
betriebe betreut,
jeder eingesetzte Fördereuro
hat das Zehnfache an Projektvolumen ausgelöst.“
■ Neu in Pachern:
„Valentina“
Seit der Neueröffnung von „Valentina Bar & Restaurant“ beim
Harry’s Home Hotel hat Pachern einen kulinarischen Hotspot
mehr. Das Restaurant bietet nicht
nur eine bunte Mischung aus steirischer und italieniH. Ultsch
scher Küche, son„Harry's Home“
dern glänzt auch
mit köstlichen Cocktails an der
gemütlichen Bar.
FOTOS: MEIDENDIENST/FRUGLER, HÖFLEHNER, WEITZER, KK
■ Eine Haube fürs
Hotel Höflehner
Zum Geburtstag
viel SchöneS!
Feiern Sie am 15.11. mit unS
und holen Sie Sich
-auf
20%
alles
*
auS unSerer wunderSchönen
welt der Beauté.
* aktion gültig am 15. november in allen marionnaud Parfumerien in österreich und auf marionnaud.at. Solange der
Vorrat reicht. nachlass erfolgt vom angeschriebenen Preis, der rabatt wird an der Kassa gewährt. ausgenommen bereits
reduzierte ware, Geschenkgutscheine, alle mac Viva Glam-, Kiehl‘s-, Pink ribbon- sowie urban decay Produkte,
charity Kuscheltiere und leistungen im institut. Keine Punktezuteilung bei Bezahlung mit Geschenkgutscheine. Vorbehaltlich
druck- und Satzfehler.
marionnaud.at
3
FRAGEN AN
STEIERMARK AKTUELL
Max Lercher
Landesgeschäftsführer SPÖ
Austria zeigen: Die Wohnkosten sind stark gestiegen, sie verbrauchen im
Schnitt bereits ein Viertel des Haushaltseinkommens. Die teuerste Art zu
wohnen ist demnach, Immobilien zu mieten. Im privaten Bereich sind die
Mietkosten laut der Erhebung seit 2009 um 17,2 Prozent gestiegen.
ZAHL DER WOCHE …
100
Jahre alt. Der Christbaum auf dem Grazer
Hauptplatz kommt heuer aus Stainz. Es ist
eine 100 Jahre alte und 35 Meter hohe Fichte,
die mit einem bis zu 50 Meter ausfahrbaren
Kran aus dem Wald gehoben wurde.
Feinstaubgemeinden
Mit 1. November ist die Novelle der
Luftreinhalteverordnung in Kraft getreten. Damit fallen 33 Gemeinden
aus dem Sanierungsgebiet heraus.
Laut Umweltlandesrat Gerhard Kurzmann hat sich die
Feinstaubsituation
in den vormals 333
Gemeinden tatsächlich gebessert. Doch
Entwarnung könne
noch nicht gegeben
werden, da die beiden vergangenen
Winter die Verbesserung mit ihrer
Witterung begünstigt hätten. Kurzmann will sich die Werte noch einen
weiteren Winter lang ansehen, bevor
er neben den 33 Kommunen weitere
Gemeinden aus dem Sanierungsgebiet nehmen kann.
|
14 WEEKEND MAGAZIN
Kick-off – Team Herk
Mit dem Slogan „Mit uns kannst du
rechnen“ startete Spitzenkandidat
Josef Herk in den Wahlkampf zur
Wirtschaftskammerwahl 2015. Herk
gab, umringt von seinem Team, die
Marschrichtung vor: „Einsatz und
Leistungsbereitschaft müssen sich in
unserem Land wieder lohnen. Dafür
kämpfe ich mit meinem Team.“ Funktionieren soll das mit dem EVA-Prinzip – „Entlasten, Vereinfachen und
Ankurbeln“.
■ Die Jungen Grünen zogen mit
einer Cannabis-Legalisierungstour durchs Land und auch die
Bürgerinitiative konnte bislang
schon mehr 26.000 Unterschriften sammeln. Wie stehen Sie zu
dem Thema?
Auf diese Frage gibt es von meiner
Seite nur eine ehrliche Antwort: Solange wir gravierende Probleme in
der heimischen Arbeitspolitik haben, kümmere ich mich um sowas
nicht.
■ Die Parteireform der steirischen SPÖ biegt in die Zielgerade
ein, am Reformparteitag am 15.
November sollen die zentralen
Struktur- und Statutenreformen
beschlossen werden. Was ist Ihnen wichtig?
Die Sozialdemokratie will wieder
zu einer lebendigen Bewegung
werden. Wir müssen weg von der
starren Partei, hin zu einer Parteiöffnung. Das war mir schon immer
ein Anliegen.
■ Wie soll diese Öffnung konkret
aussehen?
Den Beginn unserer Erneuerung
haben wir mit der „Zukunftswerkstatt“ bereits gemacht. Die steirische Bevölkerung hat die Möglichkeit, sich in jeder Region direkt mit
ihren Sorgen, Wünschen oder auch
mit Kritik in unseren Prozess einzubringen. Transparenz durch Beteiligung, so lautet das Motto.
FOTOS: GENTILE, DPA/A3602 FRANK RUMPENHORST, COLOURBOX.DE, FISCHER
FOTOS
Ein Viertel des Einkommens. Die Erhebungen der Statistik
SVA n
lebensstil nachhaltig ändern
Gesundheitswochen. Motivation zu mehr Selbstinitiative und einem gesunden Lebensstil.
D
ie Gesundheitswochen der SVA sollen
helfen, zu einer nachhaltigen Änderung des Lebensstils zu motivieren. Dabei
liegen die Schwerpunkte auf
Ernährung, Bewegung und
Entspannung. Im Rahmen der
Gesundheitswoche gibt es
ärztliche und Fitness-Checks, wickelte Pohanka einen „perErnährungsberatung, ein Be- sönlichen Gesundheitsegoiswegungs-, sowie ein Entspan- mus“ und entdeckte seine Leinungsprogramm. Die „Re- denschaft für Nordic Walking.
freshertage“ sechs Monate Ein Jahr später und 25 kg
nach der Gesundheitswoche leichter sagt Pohanka: „Ich bin
dienen der Auffrischung und jetzt voll fit. Ich mache jeden
für neue Motivation. Ing. Morgen Nordic Walking beChristian Pohanka (60) aus vor ich ins Büro fahre, um
Wien ist Inhaber des Unter- später bei der Arbeit fit zu
nehmens „PiuPrintex“ und sein. Ich fühle mich durch die
Information
begeistert von der SVA-Ge- SVA sehr gut betreut! Ich habe
Termine und Infos
sundheitswoche. Sein Anreiz innerhalb eines Jahres bezur Anmeldung unter
teilzunehmen, war die Redu- stimmt 1.000 km zurückgewww.fitzumehrerfolg.at
zierung des Selbstbehalts. Ein legt. Mit dieser Ausdauer ge(Menüpunkt
Jahr zuvor wog der erfolgrei- lingen auch gleich die be„Gesundheitswochen“)
che Unternehmer 106 kg. In ruflichen Herausforderungen viel
besser.
„Durch
das
der Gesundheitswoche ent­
Ehrenamt16Nachwuchs(198x136)_Ehrenamt16Nachwuchs(198x136)
06.06.14
18:38
Seite
1
Gesellschaft in Bestform.
Nordic Walken bin ich mittlerweile voll fit und kann
meine Pensionswünsche
um zehn Jahre nach
hinten verschieben.“n
Ing. Christian Pohanka,
Inhaber PiuPrintex
Zusammen arbeiten:
Für eine Steiermark
mit Zukunft.
S
port ist gut für den Körper –
und gut für den Geist. Denn
in den mehr als 3.000 steirischen
Sportvereinen werden nicht
nur Kraft, Geschicklichkeit und
Geschwindigkeit trainiert, sondern
auch Fairness, Toleranz und
Solidarität: Für eine Gesellschaft
in Bestform.
Danke an alle TrainerInnen
und FunktionärInnen für ihre
unbezahlte und unbezahlbare
ehrenamtliche Tätigkeit.
www.sport.steiermark.at
foto:digital Visions/thinkstock
Spätes Glück. Zuerst
­ arriere, dann Kinder: Immer
K
mehr Österreicherinnen verschieben die Familienplanung
auf später. Doch die Uhr tickt.
Kinder?
Krieg ich später ...
Utopia ist jetzt. Mittels moderner Medizin lässt sich der Kinderwunsch lange hinauszögern.
Einfrieren und später auftauen lautet die Devise. Sind Tiefkühl-Babys bald Realität? Von Katrin Pirzl
H
eute gehört es
zum alltäglichen Straßenbild: „graue
Panther“, die
selbstbewusst die Bugaboos
vor sich herschieben. Ein
Schelm, der hier an flotte
Omas denkt, die mit den Enkerl einen Ausflug machen.
Die Damen sind späte JungMamas. Eine Zielgruppe, auf
die sich Medizin und Werbewirtschaft einstellen sollten.
40 ist das neue 20 – auch bei
der Familienplanung.
Ablaufdatum. Und, wollt ihr
noch (!) Kinder? Die KillerFrage schlechthin, die eine
Frau ohne Nachkommenschaft spätestens ab dem 30.
Geburtstag ereilt. Von Enkelfordernden Elternteilen oder
nach Spielkameraden für ihre
eigene Lendenfrucht lechzenden Freunden. So ärgerlich es
für die Betroffenen ist, die
Frage ist berechtigt. Die BabyUhr tickt, gnadenlos. Die Fertilität, so der medizinische
Ausdruck für die Fruchtbarkeit, hat ein Ablaufdatum.
Medizinische Wunderkinder.
Mit dem Kinderkriegen ist es
wie so oft im Leben: Diejenigen, die (noch) keine wollen,
trifft es bei der ersten Verhütungspanne. Den anderen, die
den „richtigen Zeitpunkt“ für
das Projekt Nachwuchs definiert haben, macht die Natur
gerne einen Strich durch die
Rechnung. Dann muss man
sich für den Zeugungsakt
­gewaltig ins Zeug legen. Bei
Jung-Müttern über 30 spielt
sich das Babymachen dann oft
nicht mehr zwischen ihr und
dem Partner ab, sondern als
flotter Dreier mit dem Kinderwunsch-Mediziner. Und es
dauert deutlich länger als ein
paar Minuten. Das lang ersehnte Wunschkind lässt sich
gut und gerne Monate und
Jahre Zeit, bis es sich endlich
in der Gebärmutter der schon
etwas reiferen Mutter einnistet. Die Chancen, mit 35+ auf
natürlichem Wege ein Kind zu
bekommen, schwinden mit
jedem Lebensjahr drastisch.
Kinderloses Österreich. Dennoch klettert das Alter der
Erstgebärenden konstant
nach oben. Heute ist die Österreicherin im Schnitt 29
Jahre alt, wenn sie ihr erstes
Kind ­bekommt, Tendenz stei-
gend. Kinder – ja. Aber später. Je höher die Ausbildung,
desto weiter wird die Familienplanung nach hinten geschoben. Oft so lange, bis es
biologisch gesehen fast schon
zu spät ist. Dies bestätigt Dr.
Isabella ­Buber-Ennser, Studienleiterin „Familienentwicklung in Ö
­ sterreich 2009 –
2013“ der Akademie der Wissenschaften: „In Österreich
haben wir mit ca. 20 Prozent
eine
der
höchsten
Kinderlosigkeits­raten in ganz
Europa, bei Frauen mit UniAbschluss liegt sie sogar bei
30 Prozent. Dabei wünschen
sich die ­
Österreicherinnen
durchaus zwei bis drei Kinder. Ein Grund für den Aufschub ist u. a. das Problem,
den passenden Partner zu
finden.“
|
Weekend Magazin 17
Im Gespräch
Univ.-Prof.
Dr. Heinz Strohmer
Leiter des Kinderwunschzentrums
im Goldenen Kreuz, Wien
■■Wann ist aus medizinischer
Sicht der optimale Zeitpunkt
für das erste Kind?
Medizinisch gesehen liegt dieser
zwischen dem 18. und dem 33.
Lebensjahr. Dies hat zwei Gründe:
Die Wahrscheinlichkeit einer
Schwangerschaft ist dann am
höchsten – und es treten am
­wenigsten Komplikationen auf.
■■Lässt sich feststellen, wie lange
eine Frau noch fruchtbar ist?
Ja, das funktioniert heute sehr
gut. Die Eizellenreserve lässt sich
mittels Marker und Ultraschalluntersuchung feststellen. Dabei werden die vorhandenen Eizellen gezählt, ein verfrühtes Einsetzen des
Wechsels lässt sich so bestimmen.
■■Gibt es in Österreich
ein Höchstalter für
In-Vitro-Fertilisation?
Die staatliche Unterstützung endet bei Frauen mit 40, bei Männern mit 50. Danach muss man
die Kosten selbst tragen. Bis 40
liegt die Chance auf eine Geburt
eines gesunden Kindes bei 25, mit
46 Jahren nur mehr bei einem
Prozent. Mit einer eingefrorenen
jungen Eizelle steigt die Wahrscheinlichkeit für eine Befruchtung auf 60 bis 70 Prozent. Aber
die Risiken einer späten Schwangerschaft bestehen nach wie vor.
Univ.-Prof.
Dr. Heinz
Strohmer
|
18 Weekend Magazin
In-Vitro. Eine künstliche Befruchtung (IVF) ist oft die letzte
Hoffnung auf ein eigenes Baby.
Kinderwunsch auf Eis. Dank
moderner Medizin kann man
das biologische Ablaufdatum
der eigenen Fortpflanzungs­
fähigkeit verlängern. Wie bei
Lebensmitteln
bewährt,
macht man sich die konservierende Fähigkeit der Kälte
zunutze. Eizellen werden in
jungen Jahren eingefroren,
um in späteren Jahren einen
Vorrat zu haben. Die Unternehmen Apple und Facebook
sorgten erst kürzlich mit dem
Angebot, ihren weiblichen
Mitarbeitern die kostenintensive Maßnahme für eine spätere Realisierung des Kinderwunschs zu bezahlen, für Aufregung. Dabei ist dieses
„Social Egg Freezing“, die
­
Kryokonservierung von jungen Eizellen, kein Novum. Im
benachbarten Ausland ist es
längst Praxis, nur in Österreich wehrt sich die Gesetz­
gebung noch, das Einfrieren
von Eizellen zu erlauben.
Doc, mach mir ein Kind! Die
besten Chancen auf eine
­natürliche Befruchtung liegen
zwischen dem 18. und dem
33. Lebensjahr. Leider überschneidet sich diese Lebensphase heute genau mit den
Jahren der Ausbildung und
dem Einstieg in die Berufswelt. Kind und Karriere zu
schaukeln klingt zwar gut, ist
im Alltag aber schwer zu realisieren. Noch immer fehlt es
an flächendeckender Kinderbetreuung. Väterkarenz ist im
Business-Alltag noch nicht
angekommen. Was also tun?
Das Einfrieren von jungen,
ab dem 35. Lebensjahr – bleibt
aber bestehen. Risiken, denen
man mit dem Eier-Einfrieren
allerdings aus dem Weg gehen
kann: 1. Das Fehlen intakter
Eizellen. 2. Die mit zunehmendem Alter erhöhte Wahr-
„Je höher die Bildung,
­desto später erfolgt der
Eintritt in die Elternschaft.
Diese großen Unterschiede
gibt es in Frankreich oder
Norwegen nicht.“
Dr. Isabella Buber-Ennser
Institut für Demographie
Akademie der Wissenschaft
frischen Eizellen in den 20ern
für ein Kind in den späten
30ern, frühen 40ern scheint
eine plausible, attraktive Lösung zu sein. Ein Garant für
das späte Mutterglück ist es
aber nicht. Langzeit-Studien
gibt es laut Univ.-Prof. Dr.
Heinz Strohmer, Gründer
und Leiter des Kinderwunschzentrums im Goldenen Kreuz in Wien, für die relativ junge Methode noch
keine. Die Aussichten auf
eine Befruchtung liegen
zwar sehr gut, die breite Palette an Risiken
einer späten Schwangerschaft – davon
spricht man bereits
scheinlichkeit für Chromosomenschäden. 3. Unfruchtbarkeit wegen frühzeitigen Einsetzens des Klimakteriums.
Selbstbestimmtes Zeitfenster.
Social Egg Freezing ist keine
Babygarantie, wohl aber eine
Zusatzversicherung. Eine
Fotos: istock/thinkstock, , MATT BIRD/CORBIS, COLIN HAWKINS/GETTY IMAGES, colourbox.de, , aleksandra pawloff, apa/epa/JULIEN WARNAND, apa/epa/PAUL BUCK, apa/epa/SEBASTIEN NOGIER, apa/epa/GUILLAUME HORCAJUELO, Kinderwunschzentrum im Goldenen Kreuz, Buber-Ennser
Gut situiert. Der
Nachwuchs der 40+
Eltern hat ein meist
sorgenfreies Leben
vor sich, mit allen
Möglichkeiten.
Frau kann sich damit ein bisschen Luft nach oben schaffen
– und Zeit, die berufliche
Laufbahn ins Rollen zu bringen. Sinn macht es realistischerweise für jene, die jetzt
in ihren 20ern sind. Für alle
Thirty-Somethings ist der
Freezing-Zug bereits abge­
fahren. Bei Kosten von 3.000
Euro für das Einfrieren plus
300 Euro jährlich für die
­Lagerung wird es schwerlich
zum Massen-Phänomen.
Schön, wenn Unternehmen
dies als freiwillige Sozialleistung ins Portfolio aufnehmen.
freies, wohlbehütetes Heranwachsen freuen. Ältere Eltern
sind meist besser informiert
und besser situiert. Dem
Wunschkind wird es an nichts
fehlen – außer vielleicht an
Großeltern für den eigenen
Nachwuchs, wenn es denn
einmal soweit sein sollte. Und
vielleicht ein bisschen an Verständnis und Agilität der Erziehungsberechtigten: Wenn’s
im Kreuz zwickt, werden endlose Rutschpartien am Spielplatz zur Herausforderung.
Auch Generationskonflikte
Greise Mütter. Die
Spanierin María
del Carmen Bousada, die im Jahr
2
Jung geblieben? Ist das Subjekt der Begierde – das eigene
Baby – dann endlich da, kann
es sich aber über ein sorgen-
Mehr auf
weekend.at
der besonderen Art können
am Programm stehen: Wenn
Menopause und Pubertät aufeinandertreffen, liegen jede
Menge Hormone in der Luft.
Doch: Diese Kinder wurden
wirklich gewollt. Eine Generation an Wunschkindern
wächst heran – finanziell abgesichert, mit besten Chancen
für ihren Lebensweg.
1
Prominente Midlife-Mums
1Nicole Kidman … Mit 41 bekam
sie 2008 Tochter Sunday Rose.
­Töchterchen Faith Margaret gebar
2010 dann eine Leihmutter.
2Halle Berry … Bei Tochter Nahla
war das Bond-Girl 41, Söhnchen
­Macea bekam sie 2013, mit 47.
3Salma Hayek … Die feurige Mexikanerin war bei Tochter Valentina
Paloma auch schon 41 Jahre alt.
4
4Kelly Preston … Die Ehefrau von
John Travolta gebar Söhnchen
­Benjamin mit stolzen 48.
2006 im Alter von 67 Jahren
nach einer künstlichen Befruchtung mittels EizellenSpende Zwillinge gebar, war
kein langes Mutterglück vergönnt: Nur zwei Jahre später
verstarb sie 69-jährig an
­einer Krebserkrankung. Ihre
Buben blieben als Waisen zurück. Auch jene Inderin, die
2008 nach einer künstlichen
Befruchtung 70-jährig ein
Mädchen gebar, wird ihr
Kind wohl nicht bis ins
­Erwachsenenleben begleiten
können. Eine Frage, die sich
bei (allzu) später Mutterschaft zwingend aufdrängt: Ist das ethisch
noch vertretbar?
Was passiert mit
meinem
Kind,
wenn mir etwas
passiert? Die Lebenserwartung
3 steigt kontinuierlich,
die Fruchtbarkeit der
Frau ist in der Mitte
des Lebens zu Ende.
Wenn Oma-Mütter
die Zukunft sind,
steht dem ohnehin
schon labilen Gesundheitssystem
noch einiges an
Herausforderungen bevor. n
|
Weekend Magazin 19
5
1
0
2
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Buchungshotline: 0316/67 11 55
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29.01.
14.02.
19.02.
28.02.
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4 Tage
23. - 27.04.2015
08. - 12.10.2015
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Basis N/F
5 Tage
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4 Tage
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3-Sterne-Hotel direkt am
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01.
05.
09.
13.
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5 Tage
05.05.2015 Staatsfeiertag
09.05.2015
13.05.2015
17.05.2015 Christi Himmelfahrt
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6 Tage
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Chianciano Terme, 4 x Übernachtung / Frühstück im Raum Pimonte
Castellamare,
€ 399,-Reisebetreuung
Portoroz - die Rosenriviera
€ 399,--
Comer See
Insel Rab - Badeaktion
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12. - 17.10.2015
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Mittelklassehotel, Reisebetreuung
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Busfahrt, 2 x Frühstück im schönen Mittelklassehotel in London, 2 x
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Busfahrt, 4 x Halbpension im 3Sterne-Hotel Padova, inkl. Getränke
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€ 259,-Reisebetreuung
Busfahrt, 4 x Halbpension im schönen
4-Sterne-Hotel Aurora, Wellness,
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Eröffnungsfahrt ans Meer
5 Tage
London - Abenteuerreise
01.02.2015
17.02.2015 Semesterferien
22.02.2015 Semesterferien
03.03.2015
13.03.2015
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Halbpension in der 4-SterneHotelanlage San
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➜
Zeichen. Männer, lasst euch im November einen Schnauzer stehen und weist so auf das Thema Männergesundheit hin.
➜ Zach. Jeder 6. Deutsche macht sein Wochenende in Erzählungen interessanter als es war. Könnte auch bei uns hinkommen!
➜
Zeit. 7 von 10 Österreicher mit Partner würden gern mehr Zeit mit diesem verbringen (Parship). Warum tun sie’s nicht einfach?
news
Kuschelig
Ran an die
­Nadeln, dann
wird’s noch
­etwas mit dem
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tikern vorbehalten. Wer sich eher
reduziert und modern einrichtet,
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|
Weekend Magazin 21
House of Cards: Netflix größter Erfolg bisher war die Eigenproduktion der Kult-Serie mit Kevin Spacey.
Trendscout
Technik&Design
M
it dem BeoVision Avant 55
präsentiert Bang & Olufsen
ein TV-Gerät, das erstklassiges
Multimedia-Entertainment mit
elegantem Design vereint. Es
­begeistert durch seine intuitive
Bedienung, seine Videoleistung in
UHD-Qualität (4K) und seinen authentischen Klang. Das leistungsstarke 3-Kanal-Stereosystem wird
beim Einschalten des Geräts ausgefahren und entschwindet elegant unter dem Gehäuse, sobald
das Gerät ausgeschaltet ist. Gestochen scharfe Aufnahmen und
glasklarer Surround-Sound sorgen
für ein wahrhaft cineastisches
­T V-Erlebnis. Seit kurzem gibt es
für alle Erlebnis-Liebhaber auch
eine beeindruckende 85-Zoll-Ausführung des TV-Geräts. Der neue
Beo Vision Avant ist mit Finanzierung schon ab 180 Euro im Monat
erhältlich.
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Bang & Olufsen
Österreich
Sky Online, Netflix & Co. n
Schöne neue
Fernsehwelt
Mehr auf
weekend.at
TV-Flatrates. Sie bieten uns noch nie dagewesene Möglichkeiten. Für
knapp zehn Euro im Monat können wir so viele Filme und Serien schauen,
wie, wann und wo wir möchten. Aber wie funktioniert das genau? Weekend Magazin beantwortet die wichtigsten Fragen. Von Tamara Hörmann
W
eltweit gesehen ist
Netflix die Nummer 1 in Sachen
Videostreaming. Mitte September startete das amerikanische Portal auch in Österreich und hat den Markt
­ordentlich aufgemischt: Viele
haben das Gratismonat getestet und Gefallen an der neuen
Fernsehmöglichkeit gefunden.
Doch die Konkurrenz schläft
nicht: Kürzlich konterte Sky
mit seinem neuen Angebot
Sky Online. Es scheint, als
wäre ein neues Erfolgs­
Maxdome
konzept für Medienanbieter
geboren. Weekend klärt die
häufigsten Fragen zur TVFlatrate.
Frage 1: Wie funktioniert
eine TV-Flatrate überhaupt?
Man registriert sich im Inter-
Snap (sky)
Netflix
In Österreich
seit
September 2013
Dezember 2013
September 2014
Monatliche
Flatrate ab
€ 7,99
€ 3,99
€ 7,99
Stärken
größtes Angebot
mit über 50.000
Filmen & Serien
vorab downloaden
und später
­anschauen möglich
übersichtlich, mehrere
Profile, Ultra-HD
­gegen Aufpreis möglich
Schwächen
Nicht besonders
Nur Stereo-Ton, webedienerfreundlich, nige Serien, unüberviele Klicks nötig
sichtliche Suche
Kein Offline-Modus, keine
Angabe über Anzahl von
Serien und Filmen
Fotos: Amazon-Handout/EPA/APA, Netflix
Cineastisches
TV-Erlebnis
body&health Guide
Frage 2: Wie verändern TVFlatrates unsere Fernsehwelt?
Die Zukunft des Fernsehens
liegt im Internet – das ist die
Meinung von Netflix-CEO
Reed Hastings – und sein Erfolg gibt ihm recht: Vor allem
jugendliche Serienfans finden
das Konzept „Filme und
­Se­rien schauen, wann man
Zeit und Lust hat“ gut. Das
ursprünglich als DVD-Verleih gestartete Unternehmen
Netflix bietet seit sieben Jahren Streaming an, produziert
mittlerweile eigene preisgekrönte Serien und ist bereits
in jedem fünften US-Haushalt präsent. Dieser Trend
­erreicht jetzt Europa. Fakt ist:
Durch das Internetangebot
mussten schon etliche Videotheken schließen. Medien­
wissenschafter gehen aber
nicht davon aus, dass das
„normale Fernsehen“ durch
die Flatrates ersetzt wird –
immerhin gibt es schon seit
vielen Jahren die Möglichkeit
des Streamings im Internet,
und dennoch gilt das TV
­Studien zufolge noch immer
als beliebtestes Medium.
Frage 3: Welche großen Anbieter gibt es in Österreich?
Die großen Fische im TVFlatrate-Teich sind die Angebote von Maxdome, Sky
und Netflix. Dabei hat Sky
neben Snap eine PremiumVersion herausgebracht: Sky
Online, indem es Serien-­
Pakete um € 9,99 oder FilmPakete um € 19,99 gibt.
Snap ist die günstigste
­Va­riante, kostet nur € 4,99
monatlich, umfasst aber
eine wesentlich kleinere
Auswahl an Filmen und
­Serien. Die großen Vorteile
vom Anbieter Netflix sind
hingegen die Benutzerfreundlichkeit, gute Soundund Bildqualität sowie die
Möglichkeit, mehrere Profile
anzulegen. Der genaue Umfang an Serien und Filmen
ist nicht bekannt. Maxdome
hat das größte Angebot,
neue Serien sind aber erst
mit Verspätung verfügbar.
Bei allen Anbietern kann
man monatlich kündigen.n
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Blasenentzündung hatten, dann kennen Sie diese
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Kontodaten wird monatlich
ein bestimmter Betrag abgebucht. Nun kann man jederzeit und an jedem Ort so viele
Serien und Filme aus dem
Angebot des Portals schauen,
wie man möchte. Und zwar
mit allen Geräten, die Internetanschluss haben: Also
Laptops, Smartphones, Tablets
oder Smart-TVs. Besitzt man
Letzteres nicht, kann man
sich mit dem Google Chrome
Cast helfen: Einem HDMIStick, den man an ältere Fernsehgeräte ansteckt und so das
Bild auf den TV-Bildschirm
überträgt.
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Weekend Magazin 23
Mehr auf
weekend.at
1
Erste SChicht:
n
nicht zu Bremsen
Gesundheit. Sinken die Temperaturen, ist so mancher
Läufer verunsichert: Kann ich trotz Minusgraden mein Pensum abspulen? Wie hoch ist das Verletzungsrisiko? Und was
tue ich, wenn ich ins Schwitzen komme? Von Andrea Schröder
E
ine stetig steigende
Zahl Laufbegeisterter
will auch in der kalten
Jahreszeit nicht aufs Training
verzichten. Doch wann ist
„kalt“ eigentlich „zu kalt“?
1
Leichte Minusgrade o.
k. Wer halbwegs regelmäßig trainiert, muss auch
bei drei oder vier Minusgraden nicht zu Hause bleiben.
"Ab minus 10 Grad sollte
man nicht mehr laufen," rät
Michael Buchleitner, Running- Coach und Geschäftsführer von Run4Business.
Kalter Wind kann einem so
zu­setzen, dass man freiwillig
„schon“ bei null Grad verzichtet.
2
Aufwärmen? Lieber nicht!
Klingt erst einmal paradox,
aber der Experte meint: „Keine
Gymnastik, Dehnübungen
oder Koordinationsläufe bei
Minusgraden.“ Sonst herrscht
Verletzungsgefahr. Buchleitner:
„Am besten langsam weglaufen und ­Tempo steigern.“
3
Temperaturhaushalt klug
managen. „Am meisten
Wärme verliert man über
Kopf und Hals“, warnt der
Lauftrainer. „Diese Regionen
gehören unbedingt geschützt,
Diese Bekleidungsschicht ist
für das Feuchtigkeitsmanagement
zuständig. Baumwolle ist dafür
­ungeeignet.
1 Shirt. Essential Base Layer mit
­Windstopper-Funktion, EUR 59,90.
2 Shorts. Passende ­Boxershorts,
EUR 35,–.
denn sonst ist es quasi außen
und innen kalt, man wird
­anfällig für Verkühlungen.“ .
4
Hilfe, ich schwitze! „Mit
der richtigen Bekleidung
aus atmungsaktivem Material
wird es zwar warm, aber nicht
nass“, sagt Running-Coach
Buchleitner. Kommt man dennoch ins Schwitzen, ist sein
Rat: „Besser den Lauf durchziehen, danach ruckzuck nach
Hause und erst daheim Jacke
ausziehen.“
5
2
Wie ist das mit dem Atmen? „Atmen wie gehabt“, erteilt Buch- leitner
allen anderslautenden Tipps
eine Ab­
sage. „Also durch
die Nase, bis man schneller
wird, dann atmet man sowieso automatisch durch
den Mund.“
6
Ausrutschen ist nicht
die einzige Gefahr. Verletzungen drohen eher von
anderer Seite. „Auf Schneeuntergrund rutscht du immer ein bissl weg“, warnt
Buchleitner. „Der Fuß bekommt ein Problem beim
Abrollen, man läuft anders
und kann sich dadurch etwas einhandeln, zum Beispiel an den Bändern.“ n
Fotos: Corbis, Hersteller
Laufen im Winter Jugend am Werk Steiermark:
für Chancengleichheit aller
Menschen in der Gesellschaft.
Jugend am Werk Steiermark n
EU-wEit UntErwEgs
Neue Methoden entwickeln. Jugend am Werk Steiermark hat bereits neun EU-Projekte
mit Partnerorganisationen aus 22 unterschiedlichen Ländern umgesetzt beziehungsweise im
Programm. Nun sind vier weitere hinzugekommen.
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Fotos: JuGENd Am WErk stEIErmArk GmbH
J
ugend am Werk Steiermark beteiligt sich regelmäßig an Aufrufen der
Europäischen Kommission
zur Einreichung von Projekten in den Bereichen Innovation in der sozialen Arbeit,
Verbesserung der (Jugend-)
Ausbildung und Weiterentwicklung von Maßnahmen in
der Behindertenarbeit bzw.
der Integration von Menschen
mit Behinderung am Arbeitsmarkt. In den vergangenen
Jahren konnten bereits vier
EU-Projekte erfolgreich abgeschlossen werden, fünf weitere sind am Laufen. Nun wurde Jugend am Werk neuerlich
mit transnationalen Projekten
beauftragt, bei denen JaW als
Koordinator oder Projektpartner fungiert. „Wir pflegen einen regen Gedankenaustausch mit vergleichbaren internationalen Organisationen
und sehen uns dem BestPractice-Gedanken verpflichtet. Wir wollen von unseren
europäischen Partnern lernen,
aber auch unsere Erfahrungen
zur Verfügung stellen“, so die
beiden Jugend am Werk-Geschäftsführer Walerich Berger
und Walter Ferk.
Neue Chancen. Ziel der gesamteuropäischen Projekte
und Programme ist es, in den
einzelnen Bereichen neue,
zukunftsorientierte und
nachhaltige Methoden und
Instrumente zu entwickeln
bzw. zu adaptieren. Dazu
werden länderübergreifend
Bedarfsanalysen erstellt, bereits bestehende Modelle
weiterentwickelt oder gänzlich neue erstellt. Für die jeweiligen Zielgruppen stehen
letztlich ausführliche Konzepte, Leitfäden oder Handbücher für die konkrete Umsetzung in die Praxis zur Verfügung. Die Arbeit und das
Engagement bei EU-Projekten öffnet Grenzen, überwindet internationale Barrieren
und bringt neue Chancen.
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Gut versorgt mit der
apotheke
Ob Patienten mit kleinen oder größeren Sorgen, junge Eltern oder chronisch
Kranke – in der Apotheke bekommen sie genau das, was sie brauchen und zwar
ohne Termine und Wartezeiten. Gerade jetzt in der Erkältungszeit beraten die
Apothekerinnen und Apotheker ihre Kunden rund um die Uhr.
lötzlich Husten und Fieber mitten
in der Nacht, ein weinendes Baby
mit Bauchschmerzen um 23 Uhr oder
ein Patient mit dröhnenden Kopfschmerzen: Die Bereitschaftsdienste
der Apotheken sind gerade in der kalten Jahreszeit hochgefragt. Die Nachtdienstglocke läutet in Landapotheken
mancherorts bis zu 50-mal pro Nacht.
Jährlich werden in Summe 105.000
Nachtdienste von den österreichischen Apothekerinnen und Apothekern erbracht. In dringenden Fällen
stellt die Apotheke die benötigten Medikamente bis ans Krankenbett
zu. Somit ist garantiert, dass Patientinnen und Patienten mit kleinen oder
größeren Sorgen in den Apotheken
rund um die Uhr das bekommen, was
sie benötigen – Arzneimittel inklusive
Beratung.
Know-how
Die fachliche Beratung zu Arzneimitteln zählt zu den Kernkompetenzen
der Apothekerinnen und Apotheker.
Dabei wird den Kunden/Patienten
­erklärt, wie sie Medikamente richtig
einnehmen und anwenden, wie hoch
sie die Medikamente dosieren sollen
„Über Wirkung und unterwünschte Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Apotheker –
das ist bei uns gelebte Realität, auch am
Wochenende und in der Nacht!“
Mag. pharm. Max Wellan,
Präsident der Österreichischen Apothekerkammer
und welche Wirkungen, Neben- und
Wechselwirkungen diese hervorrufen
können. Bei chronisch Kranken stehen die Apothekerinnen und Apotheker kontinuierlich betreuend und beratend zur Seite, um einen möglichst
hohen Therapieerfolg zu erzielen.
Erstversorgung
Zusätzlich können die Kunden in den
Apotheken erste Vorsorgemaßnahmen in Anspruch nehmen. Mit einer
Apotheke vor Ort steht der Bevölkerung ein umfassendes Sortiment an
durchschnittlich 19.000 Arzneimittelpackungen zur Verfügung, hinzu kommen maßgeschneiderte individuelle
Rezepturen wie Salben oder Tropfen,
die die Apotheke selbst herstellt.
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Tausche Nebel gegen Sonnenschein n
Ab in den süden
Pool und
Palmen in
Ägypten statt
grau in grau
zu Hause.
„Flugs“ abheben. Der Kälte in den Süden entfliehen oder über einen Umsteigeflughafen
zu einer Fernreise aufbrechen – diese Möglichkeiten bietet der Flughafen Graz.
Noch mehr Optionen. Wer
erst im neuen Jahr abheben
möchte, der hat ab Mitte Fe-
bruar unter anderem wieder
die Möglichkeit, Palma de
Mallorca direkt ab Graz zu
erreichen, und ab Anfang
März geht es nach Antalya
und damit an die türkische
Riviera.
Mehrmals täglich. Aber
auch die große, weite Welt
steht dem Fluggast ab Graz
mit rund 130 wöchentlichen
Flügen zu verschiedenen
Umsteigeflughäfen offen.
Allein nach Frankfurt,
München, Zürich oder
Wien heben Flugzeuge
gleich mehrmals täglich ab,
der Fluggast kann so aus einem breiten Angebot das
Passende heraussuchen. n
KontaKt
Flughafen Graz
Betriebs GmbH
8073 Feldkirchen/Graz
0316/2902-172
info@flughafen-graz.at
www.flughafen-graz.at
Durch den Flughafen Graz ist es möglich, vor den winterlichen temperaturen in den warmen Süden zu fliehen.
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ab 15 Uhr
Mark Prettenthaler
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Gemeinsam Kekse backen und mit Hilfe der Giants
und den „Steirern“ bei SC Wr. Neustadt verkaufen
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des Jahres drängen
sich geradezu als
Reisemonate auf, um Nebel
und Kälte zu entgehen. Ab
Flughafen Graz werden deshalb Teneriffa, Sharm el
Sheikh und Hurghada das
ganze Jahr durchgehend angeflogen und bieten die
Sonnengarantie, die wir im
dunklen Winter brauchen.
r
ere
ud
Ta
Marko
Stankovic
Autogrammstunde, Trikots und mehr
BLACK CHRISTMAS TOUR
BLACK
CHRISTMAS
TOUR
Mo., 17.11. bis
Sa., 22.11.
SIGNIERSTUNDE
Mi., 19.11. um
16 Uhr im OG
Curry. Macht Gerichte
zu feinen orientalischen
Köstlichkeiten.
Wärmende Lebensmittel n
Das Heizt ein
Gesund. Einige heimische, aber vor allem fernöstliche
D
raußen ist’s nebelig
kalt und man würde
sich am liebsten daheim einmummeln. Der richtige Speiseplan gibt uns neue
Energie, wärmt von innen
und nimmt so den Wintertagen ihren Schrecken. Speziell
in der asiatischen und orientalischen Küche findet man
Gewürze, die Gerichten nicht
nur einen exotischen Touch
geben, sondern besonders
unserer Gesundheit gut tun.
TCM. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) kategorisiert Lebensmittel nach
ihrer thermischen Wirkung.
Das hilft dabei wärmende
Frische Gräser, Kräuter und Heu.
Das schmeckt man.
An den Lauf der Jahreszeiten angepasst, verbringen unsere Kühe jeden Sommer auf
heimischen Wiesen und Almen, wo beinahe 1.000 aromatische Gräser und Kräuter
wachsen. Im Winter stehen Heu und mineralstoffreicher Getreideschrot auf ihrem
Speiseplan. Als Heumilchkühe bekommen sie garantiert keine vergorenen
Futtermittel. Nur so entsteht Heumilch und daraus Käse und viele andere
Heumilchprodukte von höchster Qualität und bestem Geschmack.
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UND SILAGEFREI
* Laut Definition des Österreichischen Lebensmittelkodex für gentechnikfrei erzeugte Lebensmittel.
Produkte zu erkennen und
diese gleich mal auf die
Menükarte zu setzen.
Gewürzt. Mit Kräutern und
Gewürzen ist es am einfachsten, Gerichte zu schmackhaften Einheizern zu machen:
Chili, Curry, Koriander, Lorbeer, Pfeffer, Rosmarin und
Muskat stehen ganz oben
auf der Liste. Ingwer hat neben seiner
­feinen Schärfe noch einen
Gesundheitszusatz. Er wirkt
keimtötend und ist daher
eine echte Geheimwaffe
­gegen Erkältungen. Gerieben
als Würze, sauer eingelegt als
Fotos: colourbox.de
L­ ebensmittel, bringen im Winter das Immunsystem in Schwung
und spenden wohlige Wärme. Von Nadine Wohlkönig
Chili. Als Pulver, Flocken
oder im Ganzen:
Heiß wird’s bestimmt.
Lorbeer. Die grünen
Blätter sind der
­Geschmackshit für
Eintöpfe.
Ingwer. Starke
Knolle –
­herrlich scharf
und gesund.
Wussten Sie, dass …
Nelken. Nicht nur in der
Weihnachtszeit ein absoluter
Küchen-Allrounder.
knackige Beilage oder auf­
gekocht als wärmender Tee.
Neben Gewürzen lässt sich
auch mit anderen
Lebensmittel eine
„hitzige“ Wirkung erzeugen. So helfen rotes
Fleisch, Gemüsesorten, wie
Fenchel, Kürbis und Lauch,
sowie Walnüsse, Yogitees
und geräucherter Fisch wunderbar gegen das Frieren.
Generell sollte man im Winter auf Rohkost verzichten
und mehr gekochte Speisen
zu sich nehmen, um Kälte
und Viren fernzuhalten. n
… Milch, Joghurt und Topfen in der Schnupfenzeit
stark reduziert werden sollten, da sie eine kühlende
und nässende Wirkung haben und so das Gripperisiko
erhöhen können?
… in der Fünf-Elemente-Lehre der Traditionellen
­Chinesischen Medizin sämtliche Lebensmittel in fünf
Gruppen eingestuft werden? Kühlend, erfrischend,
­neutral, wärmend oder erhitzend.
… Zimt als eines der ältesten Gewürze der Welt gilt?
Es wärmt nicht nur, sondern wirkt antibakteriell, krampflösend und schmerzstillend.
… Frauen laut Chinesischer Medizin mehr kühlendes
Yin als wärmendes Yang haben und daher auch öfter
frieren?
J ETZ T
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Der Herbst in der Weststeiermark ist ein Erlebnis –
der Sorgerhof in Frauental ist die erste Adresse für
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gemütliche Komfortzimmer warten
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verwandeln sich mit bunten
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Heiße Auszeit
Während die Temperaturen draußen für Abkühlung sorgen, lockt die Parktherme Bad Radkersburg mit der Sauna-Zeremonie zu
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|
30 Weekend Magazin
Kurztrips n
Auf und
dAvon
Ready for Take-off. Freitag Nachmittag in
den Flieger steigen und abends schon fremdländische Küche im Urlaubsland genießen – das
ist das unfehlbare Prinzip des Kurztrips.
D
ank Österreichs zentraler Lage sind unzählige Kurzurlaubsdestinationen in etwa zwei
Stunden mit dem Flugzeug zu
erreichen. Mit der richtigen
Planung lassen sich Sightseeing, Shopping, Party und gutes Essen mühelos in ein Wochenende packen. Schnelles
Packen, langfristige Erholung:
Anschnallen, los geht's …
Tervetuola. Das heißt Willkommen auf Finnisch. Wo
wir schon beim Thema sind:
Schwer angesagt sind vor allem nordische Städte wie
Tallin oder Helsinki, die sich
in den letzten Jahren zu
wahren Designhochburgen
mit stylishen Cafés und hippen Clubs entwickelt haben.
Stockholm ist außerdem ein
heißer Tipp für Partygänger
und Altstadtbummler. Interessierte sollten außerdem
den Kulturhauptstädten
2014 – Umea in Schweden
und Riga in Lettland – einen
Besuch abstatten. Während
Riga vor allem mit einer
wunderschönen Altstadt im
Jugendstil punktet, empfiehlt sich in Umea – das übrigens nur 350 Kilometer
südlich des Polarkreises liegt
– unbedingt ein Besuch der
zahlreichen Musikveranstaltungen.
Fotos: Istock/thInkstock, sorgerhoF, harald eIsenberger
Mermaiding in der Therme
Übers Wochenende schnell
eine Stadt erkunden – Kurztrips lohnen sich immer.
Nordische
Städte wie
Helsinki
liegen im
Trend.
Zeitlose Eleganz. Wer südliches Flair bevorzugt, ist mit
der spanischen Hauptstadt
Madrid gut beraten – ganz zu
unrecht steht sie oft in Barcelonas Schatten. Beeindruckend ist zum Beispiel der
prächtige Palacio Real, der
Königspalast. Tapas werden
am besten im La-Latina-Vier-
tel genossen, hier hat man in
den zahllosen Bars die Qual
der Wahl. Ein absolutes Highlight unter den Hauptstädten
ist auch Lissabon: Bei portugiesischen Köstlichkeiten wie
Natas (Blätterteigtörtchen mit
Puddingfüllung) und Galao
(Milchkaffee) lässt sich wunderbar Kraft tanken. Frisch
und munter lohnt sich dann
der Aufstieg zum Castelo de
Sao Jorge, von dem aus man
einen wunderbaren Blick auf
die Stadt und den Fluss hat.
Für jeden Geschmack. Weitere stilvolle Destinationen für
Kurzurlaube sind natürlich
die Evergreens: Paris, London
und Amsterdam. Unser deutscher Nachbar hat ebenfalls so einiges in petto: Der
raue Charme von Hamburg,
die trendigen Straßen von
Berlin oder die Nobelclubs
von München lassen sich in
zwei bis drei Tagen bestens erforschen und auskosten. n
|
Paella in
Barcelona
statt Selbstgemachtem
zu Hause.
Weekend Magazin 31
Gesagt, getan: Michael Barth
wollte seine berufliche Laufbahn auf solide Beine stellen.
Steirische Wirtschaft n
NEUE FachkräFtE
Die AMS-Ausbildung macht's möglich. Es tut sich was am steirischen Arbeitsmarkt:
Im März 2015 wird es so weit
sein, dann bin ich mit meiner
Ausbildung zum Maschinenbautechniker fertig.“ Und
dann soll das eintreffen, was
er sich von der Ausbildung
erhofft: Neben der zukünftig
besseren Bezahlung will er
sich als Maschinenbautechniker weitflächig orientieren
und die Basis für weitere spezielle Ausbildungen legen.
Tischlerin. Eine durchaus
vergleichbare Geschichte hat
Franziska Gleispach. Ursprünglich hat sie eine Lehre
als Steinmetz begonnen – aus
gesundheitlichen Gründen
hat sie sie aber nie abgeschlossen. Danach hat sie jahrelang im Außendienst unterschiedlichste Haushaltsprodukte verkauft, wollte aber eigentlich handwerklich tätig
Maschinenbauchtechniker.
Michael Barth war in einer
Spedition tätig, vorher auch
am Bau und im Lager. Irgendwann hat er sich zum Ziel gesetzt, bis zum 40. Geburtstag
noch eine Lehrabschlussprüfung zu absolvieren. „Ich
wollte meine berufliche Laufbahn auf solide Beine stellen.
KonTaKT
AMS Steiermark
Babenbergerstraße 33
8020 Graz
Tel.: (0316) 70 81
ams.steiermark@ams.at
www.ams.at
Franziska Gleispach hat ihren Traum,
handwerklich zu arbeiten, nie aufgegeben.
|
32 Weekend Magazin
sein: „Lerne es ordentlich,
dann hast du auch was davon“, hat sich die Mittvierzigerin dann gedacht und eine
Lehre als Tischlerin im SZF
begonnen. Nun soll sie in
knapp 60 Wochen eine gesamte Lehre absolvieren und
dabei auch noch ordentlich
Praxis sammeln: „Das heißt,
es ist extrem viel Eigeninitiative gefragt. Aber ich hoffe,
dass ich danach in einer althergebrachten Tischlerei arbeiten kann, so wie der berühmte Meister Eder.“
n
entgeltliche einschaltung
Q
ualifiziertes Fachpersonal ist in steirischen Betrieben gefragt wie nie. Deshalb geht
das AMS mit gezielten Ausbildungen für Erwachsene
gegen den Fachkräftemangel
in der Steiermark vor. Michael Barth und Franziska
Gleispach sind zwei von vielen neuen Fachkräften, die
nach einer Ausbildung im
Schulungszentrum Fohnsdorf dem steirischen Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.
Fotos: aMs
Michael Barth und Franziska Gleispach sind Beispiele dafür, dass Fachpersonal gefragt ist.
1 Studie. Die Prognose der Managementberatung Kienbaum sagt: 2015 steigen die Gehälter in Österreich.
2 Streitfrage. Karriere jetzt, Kinder später? Facebook und Apple zahlen das Einfrieren von Eizellen ihrer Angestellten.
news
AnzEiGE
3 Strafen. Die Regierung hat nun ein Maßnahmenpaket gegen Lohndumping beschlossen. Die Strafen werden verschärft.
AnzEiGE
FotoS: SyDA PRoDuctionS/FotoLiA,
Lebensberatung
Am Scheideweg des Lebens stehen meist keine Wegweiser,
aber vielleicht steht dort ein
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Sozialberatung/Psychosoziale Beratung der
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|
Weekend Magazin 33
Weihnachtsfeier n
BÜROPARTY
X-mas im Job. Alle Jahre wieder … kommt
neben dem Christkind auch die Weihnachtsfeier. Aber was ist das richtige Geschenk und
wie sollte man überhaupt feiern?
E
ndlich! Weihnachten
steht an. Essen, trinken, die Vorfreude auf
den Urlaub – und die Kritik
wird unter den Weihnachtsbaum gekehrt. Eine Blitzumfrage des Forums Personal
des Österreichischen Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrums (ÖPWZ)
ergab, dass die Arbeitnehmer tatsächlich Grund
zur Freude haben: Das
Weihnachtsfeier-Budget der
Firmen variiere bei großzügigen 33 Prozent zwischen
80 und 100 Euro pro Person.
Der Durchschnitt liegt bei
74 Euro. Die Chefs zeigen
sich spendabel: Bei nur
Wenn der Chef den Baum bringt …
Jeder zweite Arbeitnehmer erwartet sich ein Weihnachtsgeschenk.
drei Prozent der Firmen
müssen die Kosten privat getragen werden.
Geschenke? „Geschenke
vom Arbeitgeber: Was wünschen Sie sich?“ – Diese Frage stellte die Online-Jobbörse karriere.at. Die Präferenz
der Teilnehmer auf Arbeitnehmerseite ist eindeutig: Jeder Zweite (49 Prozent) hält
Gutscheine oder Geld für das
sinnvollste Geschenk vom
Unternehmen. Jeder Vierte
(25 Prozent) bevorzugt einen
zusätzlichen Urlaubstag als
„Packerl“ unterm Christbaum. Lediglich sieben Prozent denken hingegen, dass
Geschenke im Job unnötig
sind.
Fotos: FUsE/tHINKstoCK
Alkohol? Fakt ist: Kaum eine
Gelegenheit eignet sich bes-
ser, um bei den Kollegen einen bleibenden Eindruck zu
hinterlassen. Daher lautet für
viele Mitarbeiter die Devise:
Peinlichkeiten vermeiden. 38
Prozent der Befragten nehmen sich deshalb vor, nur
wenig Alkohol zu konsumieren. Und noch schlimmer:
Zwei von zehn Arbeitnehmern sehen die Feier nur als
einen weiteren Eintrag im
Kalender. Das heißt aber
nicht, dass die Partys landauf, landab zu langweiligen
Diavorträgen verkommen.
Denn es gibt sie noch, die
Stimmungsmacher! Getreu
dem Motto: „Work hard, party harder!“ kann es für 15
Prozent der Befragten beim
Feiern auch einmal etwas
heftiger werden – ganz egal,
ob die Kollegen am nächsten
Tag darüber reden …
n
|
34 Weekend Magazin
Im Unternehmertraining
am WIFI hat Sabrina Zenz
ihr Führungswissen vertieft. „Das braucht man einfach, wenn ein Unternehmen größer wird.“ Sie ist für
Management und Organisation in der Zenz-GmbH
verantwortlich.
Mehr Verantwortung verlangt auch mehr Chefwissen WENN DIE FIRMA WÄCHST
n
Führungs-Kraft. Mehr Aufgaben, ein wachsendes Team – da braucht man unternehmerisches Hintergrundwissen, bewährte Führungsinstrumente und konkrete Entscheidungshilfen.
S
ie führt das Management und die Organisation in der ZenzGmbH: Sabrina Zenz hat sie
vor sieben Jahren mit ihrem
Vater ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Faszination
Glas“ beschäftigt man sich
mit Glas, Aluminium, Stahl
und dessen Montage.
kultur. Dieses Team verantwortet Projekte wie Glaskonstruktionen an der Schauturbine Pernegg, der Talstation
in Flachauwinkel, dem LKH
Wolfsberg und vielen privaten Bauten. Und wie Sabrina
Zenz „Aluminumpfosten-
Riegelkonstruktion mit Sonnenschutzglas“ sagt, lässt den
Profi erkennen.
Training. „Mir war das Unternehmertraining am WIFI
wichtig, weil man hier kompakt mitbekommt, was man
in der Unternehmensführung braucht.“ Recht, Rechnungswesen, Organisation,
Strategie, Mitarbeiterführung, „genau die entscheidenden Details, die einem
helfen, dauerhaft erfolgreich
zu bleiben.“
n
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Foto: wIFI/NEstroy
Basis. Sabrina Zenz war Bürokauffrau in einem Architekturbüro, Vater Rupert arbeitete in Projektierung und
Verkauf in der Glasindustrie. Er brachte sein technisches Know-how ein, die
Tochter ihre erste Berufserfahrung.
Teamgeist. Heute hat die
Zenz-Gmbh ... „Schreiben
Sie nicht Mitarbeiter! Wir
sind zehn Kollegen! Wir
sind ein Team, wir gehören
alle zusammen“, nimmt es
Sabrina Zenz sehr genau –
und gibt damit einen Blick
frei auf die Unternehmens-
|
Weekend Magazin 35
Weekend
ab 21.
November
am Kiosk
Fashion & Design Book
Erhältlich im ausgesuchten Zeitschriftenhandel!
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Praktisch. Die Klassiker aus dem Tchibo-Sortiment, sogenannte Lieblingsstücke, sind online das ganze Jahr erhältlich.
➜ Handlich. Zehn Jahre gibt es die Designer-Kooperationen von H&M mittlerweile. Zum Jubiläum gibt es ein eigenes Buch.
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Hinweis. Jetzt am besten ein Magazin samt Post-it am Küchentisch liegen lassen. Liebe Männer, das wünschen wir uns!
KOMMENTAR
Katharina
Prügger
Redaktion
Heuer schenken wir uns nichts!
Fotos: annalena haupt, Hersteller
„Keinnachten“
Ich bin eine Frau, ich muss im November schon im Weihnachtsgeschenkwahn sein. In dieser Zeit
gibt es – neben endlosen Schlangen an den Kassen und Spiegeln,
die unverschämt dick machen –
genau einen Spielverderber. Den
Satz: „Aber dieses Jahr schenken
wir uns nichts.“ Jeder kennt ihn.
Nur noch übertroffen von „Aber
dieses Jahr schenken wir uns
wirklich nichts.“ Großes Heuer-keinen-Stress-Ehrenwort. Ich hasse
diese Sätze, so erwachsen wollte
ich gar nie sein. Zuerst waren’s
noch die glitzernden Päckchen
mit selbst geschriebenen Karten.
Dann kommt die Zeit der Geldüberweisung und einer Postkarte,
auf der man nur mehr unterschreiben muss und dann, dann
ist man auf der Erwachsenenskala
mit „Wir schenken uns nichts“
ganz oben angelangt. Selbst die
größten Pragmatiker ahnen, dass
Weihnachtsgeschenke zur Grundausstattung des freundlichen Miteinanders gehören. „Wir schenken
uns nichts“ ist deshalb wohl die
soziale Übereinkunft, die am häufigsten gebrochen wird … Gott
sei Dank! Ach ja: Das durchschnittliche „Wir schenken uns
nichts“ kostet dieses Jahr 52,83 €.
Das Ende der Eiszeit. Die Temperaturen sinken immer weiter, aber
­ arunter geht es ziemlich heiß her. Das brasilianische Model Ana Beatriz
d
Barros präsentiert die Winter-Kollektion 2014/15 von Intimissimi unter dem
Motto „Sensual Winter“. Der Body im Bild ist um EUR 49,90 erhältlich.
p
wärmespender
Federleicht
Kuschelig
Leicht, wärmeregulierend und
unglaublich platzsparend. Light
Daune ist der Trend in diesem
Winter. Bei s.Oliver gibt es Jacken,
Gilets und Mäntel in verschiedenen
Schnitten. Steppweste mit Daunen
und Federn um EUR 59,99.
www.soliver.at
Weich, geschmeidig
und kuschelig:
Nichts wärmt
besser und ist
­angenehmer auf
der Haut zu tragen
als Cashmere.
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|
Weekend Magazin 37
Hände
Hoch!
n
modelFoto: colourbo
x.de
Schön und gepflegt Verräterisch. Da hilft kein Botox in die Stirn: Unsere Hände verraten unser wahres Alter.
Sie wollen am liebsten nur noch Handschuhe tragen? Nicht doch. Neben konsequenter Pflege
und regelmäßiger Maniküre helfen auch Behandlungen beim Beauty-Doc. Von Andrea Schröder
cremen auf den Lichtschutz­
faktor und auf Wirkstoffe
wie Hyaluron oder Q 10 ach­
ten. Häufiger Einwand: der
läs­
tige Fettfilm nach dem
Eincremen. Anny Begusch,
Chefkosmetikerin bei La
2
3
1
4
1 Handschuh. Mit Pflege für ca. 15 Anwendungen „aufgeladen“.
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2 Alleskönner. Der Rolls-Royce unter den Handpflege-Produkten:
White Caviar Illuminating Hand Cream SPF15. La Prairie, EUR 130,–.
3 Farbenergie. Die angenehm duftende Sofri Anti Age Handcream wirkt u. a. mit Hyaluronsäure. EUR 18,–. www.bellavital.at
4 Festigend. Der HSR Lifting Komplex reduziert die Faltentiefe,
strafft sichtbar und hellt Altersflecken auf. EUR 49,95. www.babor.at
|
38 Weekend Magazin
Prairie, hat einen Tipp parat:
„Handpflege aufs Nachtkastl
und einfach immer vor dem
Schlafengehen verwenden.“
Ist die Haut z. B. im Winter
besonders trocken, „einige
Tropfen Dry Oil in die
Creme mischen.“
Wind und Wetter. Warum
brauchen Hände eigentlich
eine Extraportion Aufmerk­
samkeit? Dermatologin Dr.
Christine Messeritsch-Fanta:
„Kein Körperteil wird so oft
gewaschen wie die Hände,
dazu kommt, dass sie meist
ungeschützt der Witterung
ausgesetzt sind. Zu häufiges
und zu heißes Waschen wie
auch Wind und Nässe entzie­
hen der Haut Fett und Feuch­
tigkeit.“ Das ist leider noch
nicht alles, so die Fachärztin:
„UV-Strahlen bedingen so­
genannte Alters- oder Son­
nenflecken.“
Hilfe vom Profi. Um der
Hautalterung entgegenzu­
wirken, gibt es Pflegeprodukte,
die die Alterserscheinungen
zwar hinauszögern, aber
­keine Wunder bewirken kön­
nen. Wer einen Schritt wei­
tergehen will, sollte sich vom
Hautarzt beraten lassen. Dr.
Messeritsch-Fanta: „Beste­
hende Altersflecken hellen
wir mittels Fruchtsäure­
cremes oder Peelings sowie
mit Laser auf.“ Erschlaffte
Handrücken können mit
­Eigenfettunterspritzung oder
Hyaluronsäure aufgepolstert
werden. n
„Behandlungen mit
Fruchtsäure vermindern
die ungeliebten Pigmentflecken an den Händen.
Ebenfalls wichtig: Cremen
mit Lichtschutzfaktor.“
Claudia Fischer
Kosmetikerin
Vanity Fair
Fotos: Hersteler, chris zenz
W
er früh mit der
Pflege anfängt,
zeigt seine Hände
auch in höherem Alter noch
gern her. Vor allem Sonnen­
schutz und Befeuchtung sind
gefragt, deshalb bei Hand­
SuperStay Better
Skin Foundation:
Lang anhaltendes
Make-up, das
gleichzeitig die
Haut verbessert.
Strahlende Haut trotz Weihnachts-Trubel n
schluss mit stress
Innovativ. Der Weihnachtsstress macht uns allen zu schaffen – das macht
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Fotos: Loreal
sich leider auch auf unserem Hautbild bemerkbar. Die SuperStay Better Skin
Foundation und der passende Concealer von Maybelline New York lassen
Ihre verräterischen Augenringe verschwinden – und zwar in nur drei Wochen.
W
er kennt das nicht?
Geschenke müs­
sen noch gekauft,
Kekse gebacken und die Feier­
lichkeiten vorbereitet werden.
Der aufkommende Weih­
nachtsstress spiegelt sich dabei
auf unserer Haut wider, und
zwar in Form von Haut-un­
ebenheiten, Pickeln, Rötun­
gen oder fahlem Teint. Des­
halb brauchen wir Make-upProdukte, die sofortige Wir­
kung sowie lang anhaltende
Ergebnisse gegen Stress­
reaktionen garantieren. May­
belline New York hat jetzt eine
einzigartige Foundation mit
dazupassendem Concealer
entwickelt, die nicht nur Hautunebenheiten makellos abde­
cken, sondern die Haut sicht­
bar verschönern – und das in
nur drei Wochen: SuperStay
Better Skin Foundation und
Concealer.
Innovative Foundation. Die
neue SuperStay Better Skin
Foundation kombiniert die
Vorteile eines lang anhalten­
den Make-ups mit einer
gleichzeitig hautverbessern­
den Wirkung. Die Technolo­
BYE-BYE STRESS – AUCH FÜR DEINE HAUT
Kombinieren Sie die SuperStay Better Skin Foundation mit
dem dazugehörigen Concealer: In kürzester Zeit werden Hautirritationen kaschiert und das Hautbild verbessert.
• Sofort: makellose Deckkraft den ganzen Tag
• Bessere Haut in drei Wochen:
→ ebenmäßig, → makellos,
→ strahlend und stressfrei.
SuperStay Better Skin Concealer:
Ihr Retter in Not bei Stressreaktionen der Haut.
gie dahinter ist eine Formel
mit innova­
tivem Acyl-CKomplex, der das Hautbild
sichtbar verbessert. Dank
der Micro-Flex-Technologie
passt sich die Foundation
der natür­lichen Mimik des
Gesichts an, ohne masken­
haft zu wirken. Die Super­
Stay Foundation verbessert
lang­fristig die Hautstruktur
– in nur drei Wochen.
Pflege-Routine. Die Foundation auf Stirn, Wangen­
knochen, Nasenrücken
und Kinn auftragen. Mit
dem Finger oder einem
Pinsel gleichmäßig auf
dem Gesicht verteilen, um
einen natürlichen Look zu
erzielen. Das Wunderpro­
dukt für schöne Haut ist ab
sofort im Drogeriemarkt
n
erhältlich.
|
Weekend Magazin 39
|
42 WEEKEND MAGAZIN
Schaufenster Steiermark
■
DER WINTER KOMMT
Zeit zum Feiern und Relaxen. Um für die coole Jahreszeit
gerüstet zu sein, versorgt Sie das Weekend Magazin mit Tipps – von
der perfekten Ernährung übers Make-up bis zum Entspannungsbad.
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walkabout CoMiC
Die autobiografische Geschichte eines drogenkranken Patienten wurde im Rahmen seiner
Therapie auf Walkabout – Therapiestation für Drogenkranke
der Barmherzigen Brüder – zu
Papier gebracht. Das Comic
schildert seinen Weg in die
Sucht, das Straucheln mit der
Abhängigkeit und seinen Weg
aus der Sucht. „Vor’m Anfang
kam das Ende … aber jedes
Ende ist auch ein neuer Anfang“ ist ab sofort für Betroffene und Interessierte über die
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Jeder is(s)t anders
Gesunde Ernährung – das heißt für jeden
Menschen etwas ganz anderes. Mediziner
Meinrad Lindschinger weiß, wie man seinen eigenen Bedarf herausfindet, ohne
dabei Kalorien zählen zu müssen. Wie
eine bedarfsgerechte Ernährung in der
Praxis aussieht, zum Beispiel für „Kopfarbeiter“, erläutert der Experte am WIFI Steiermark. In Kooperation mit dem Institut
für Ernährung und Stoffwechselerkrankungen lädt das WIFI Steiermark zur Veranstaltung „Iss dich schön, klug und
sexy!“, bei der auch das Ernährungskonzept functional eating® vorgestellt wird.
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Graz, Körblergasse 111–113, 8010 Graz.
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DER STANDORT MACHT DEN UNTERSCHIED
neues label bei kastner & Öhler
Die „K&Ö Fashion Award“Gewinnerin
2014, Marijana
Kramaric, präsentiert in der
SUITE, der kuratierten ConceptFläche von Kastner & Öhler, eine
Auswahl ihrer
aktuellen
Herbst-/WinterKollektion. Mit ihrem Label „Citoyenne k.“ verfolgt die kroatische
Designerin eine Philosophie des dualen Ansatzes, der ihre Kleidungsstücke zu multifunktionalen Besonderheiten macht. Die Kollektion von Marijana Kramaric ist bis Ende November bei Kastner
& Öhler Graz/Sackstraße erhältlich. www.kastner-oehler.at
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Schneller Erfolg. Katharina Sazma, die Inhaberin von Perfect Ladies, erzielte bei unserer
„Beauty Days“-Gewinnerin schon nach der Hälfte der Behandlung tolle Ergebnisse.
|
44 WEEKEND MAGAZIN
Endermologie. Tiefenwirksame Zellstimulation durch
Liftmassage – festigt die Haut
in der Tiefe und schwächt Alterungserscheinungen der
Haut sichtbar ab. Zur ästhetischen Figurbehandlung wird
die Lipomassage angewendet:
Schon ab sechs Behandlun-
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kommt es nicht nur zu einer
Stärkung des Immunsystems,
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Stoffwechsels und dem
Ausschwitzen von Schadstoffen.
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Katharina Sazma und „Beauty
Days“-Gewinnerin Christina Höber
freuen sich über das tolle Ergebnis.
FOTOS: ANTONIOS LARENTZAKIS-
Erfolg zur Halbzeit. Die Gewinnerin des „Weekend Beauty
Days“-Gewinnspiels,
Christina Höber, erhielt bis
jetzt drei Ultraschall- und Endermologiebehandlungen sowie Einheiten auf dem Infrarot-Ergometer. Das HalbzeitResümee fällt sehr positiv aus:
Gesamt sieben Zentimeter
weniger Umfang und ein Ki-
logramm Gewichtsverlust.
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Der elliptische Couchtisch „ETR“
von Charles & Ray Eames ist ein
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­Wegen seiner Form erhielt der
Tisch den Spitznamen „Surfboard
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Ein urzeitlicher Faustkeil diente
als Inspirationsquelle für diesen
Couchtisch aus Naturholz. Der
Tisch aus dem Hause Team7 erinnert an einen Schildkrötenpanzer
und ist in unterschiedlichen Größen lieferbar. Preis: ab EUR 916,–.
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Couch­
tisches
­„Arabesco“
besteht aus
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das mit naturfarbener Eiche furniert ist.
Die beiden Platten sind aus
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|
Weekend Magazin 45
Der Kaminofen 3660mc von Hwam
verfügt über einen Wärmespeicher,
der mit Naturstein ­gefüllt ist –
so gibt er mehrere Stunden die
­Wärme gleichmäßig ab.
Kamine & Öfen n
Feuriges Design
Atmosphärisch. Ein Kachelofen mit XL-Liegefläche, ein Kaminofen, der von der
L
agerfeuerstyle, knis­
ternde Romantik,
wohlige Wärmestrah­
lung – Holzkamine und
-öfen versprühen ihren ganz
eigenen Charme. Vor allem
aber punkten sie mit wirt­
schaftlichen und ökologi­
schen Fakten: Mit Holz und
Pellets heizt man im Schnitt
um ein Drittel günstiger als
mit Öl und Erdgas. Und
man bedenke: Mehr als 70
Prozent des durchschnittli­
chen Energieverbrauchs im
Haushalt wird zum Heizen
|
46 Weekend Magazin
der Wohnräume und des
Wassers verbraucht. Nicht
zuletzt werden damit auch
nachwachsende Rohstoffe
verheizt und der Konsu­
ment ist – anders als bei fos­
silen Brennstoffen – unab­
hängig von möglichen
Preisturbulenzen und Ver­
sorgungsengpässen. Alter­
nativen dazu sind Elektro­
kamine oder solche, die mit
Bioethanol „befeuert“ wer­
den. Eines haben alle mo­
dernen Öfen aber gemein­
sam: In ­Sachen Style und
Design ist heute jede Menge
möglich.
Wohliger Klassiker. Archäo­
logische Funde von Ofen­
kacheln lassen vermuten,
dass Kachelöfen bereits im
8./9. Jahrhundert Wohnräu­
me wärmten – und das bis
heute! Denn nach dem Vor­
marsch bequemer Öl- und
Zentralheizungen im 20.
Jahrhundert liegen Kachel­
öfen derzeit wieder voll im
Trend: Laut Umfrage gilt der
Kachelofen bei rund 60 Pro­
zent der österreichischen
Häuslbauer als „In“-Produkt,
­Tendenz steigend. Besonders
gern gesehen sind Sichtfens­
ter – mehr als die Hälfte aller
neuen Kachelöfen werden
heute mit Sichtfenster ge­
baut. Ein weiteres großes
Plus ist die Individualität:
Form, Größe sowie Art und
Farbe der Kacheln können
indi­viduell gewählt werden.
Auch kann der Kachelofen
asymmetrisch in die Ecke,
frei in den Raum oder als do­
minierendes Element an die
Fotos: Hwam, MCZ, The Flame, Conmoto
Decke hängt oder ein Bioethanol-Kamin mit Fernbedienung – was Feuerstellen
heute alles in puncto Design, Technik und Behaglichkeit bieten. Von Manuela Fritz
Trendscout
wohnen&Style
Wand platziert werden. Ein
Hingucker ist sicherlich ein
Kachelofen, der gleichzeitig
als wärmendes Liegemöbel
fungiert: rund einen Meter
hoch und zweieinhalb Meter
lang
wird
er
mit
temperaturbestän­digen Pols­
terflächen belegt – der Ofen
selbst wird so zur großflächi­
gen Ofenbank.
Stählerne Wärme. Ebenfalls
mit Holz oder Pellets wird
der Kaminofen aus Stahl
­angefeuert. Auch hier domi­
niert heute möglichst viel
Glas – besonders viel Atmo­
sphäre schaffen mitten im
Raum stehende gläserne
Öfen, die von allen Seiten
freien Blick auf das knistern­
de Feuer ­bieten. Designtech­
nisch sind Kaminöfen heute
aber generell kaum Grenzen
gesetzt – Highlight ist etwa
der hängende Ofen, der le­
diglich vom Kaminrohr an
der ­
Decke gehalten wird.
Gerne werden Kaminöfen
auch mit Naturstein kombi­
niert, der Wärme optimal
speichert und abgibt. So
wurde der Ofen „Corso“ vom
deutschen Ofenhersteller
Oranier, bestehend aus Stahl
und Kalkstein, mit dem „red
dot design award 2014“ aus­
gezeichnet – das Urteil der
Jury: „Der Kaminofen in
Stahl ist mit einer massiven
Kalksteinverkleidung ausge­
stattet, die die Wärmespei­
cherung erhöht. Er über­
zeugt durch Eleganz und
Funk­tionalität.“
Der Kamin „Roll Fire“
von Conmoto rollt
auf Kugellagern
durch die Wohnung.
Sicherer Hightech. Auch bei
Kachel- und Kaminöfen hat
sich in Sachen Sicherheit und
Komfort einiges getan. Die
Abbrandautomatik sorgt da­
für, dass der Ofen bei Errei­
chen der idealen Temperatur
die Zuluft automatisch ab­
sperrt – der Ofen kann somit
sogleich nach dem Einheizen
alleine gelassen werden. Ist
der Ofen mit entsprechenden
Sonden und Fühlern aus­
gestattet, gibt er ein Signal,
wenn Holz oder Pellets nach­
gereicht werden müssen.
Und wer sich auch um das
An­heizen nicht mehr küm­
mern will, dem sei die auto­
matische Zündung ans Herz
gelegt: Ein Knopfdruck auf
Smartphone oder Tablet ge­
nügt, um den Ofen zu Hause
bereits vom Büro aus anzu­
feuern.
Kombi-Öfen. Einen prak­
tischen Nebeneffekt bieten
Kaminöfen mit Herdplatte
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einem Ort auf der Welt lassen sich
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„Eye Ethanol“ von
The Flame punktet mit
einfacher Decken- oder
Bodenmontage.
Heiße Kombination: Dank spe­
zieller Thermotechnik vertragen
sich TV und Kaminofen gemeinsam hinter einem Stahlrahmen,
Modell „Scenario“ von MCZ.
Haussteuerung
einfach wie nie
Dank seiner Form und temperaturbeständigen Polster­
flächen wird der Kachelofen
„Polinea“ von Poli Keramik zur
großflächigen Ofenbank.
Kaminöfen mit Sichtfenster liegen im Trend – sie
bieten von allen Seiten
Blick ins knisternde Feuer
(„Tor“ von Charnwood).
Grillfunk­tion: während der
Ofen den Wohnraum auf­
wärmt, kann gleichzeitig
Wasser erhitzt werden sowie
Kastanien oder Äpfel genüss­
lich vor sich hin braten.
Nicht nur praktisch, sondern
auch ökonomisch sind Öfen,
die mit der Warmwasserauf­
bereitung vernetzt sind und
so zugleich Heißwasser für
Heizung, Küche oder Bad lie­
fern. Und wem der Blick ins
Feuer zu langweilig wird,
dem sei der Kamin „Scena­
rio“ von MCZ ans Herz ge­
legt. Dieses Kombi-Gerät ist
Kaminofen und TV-Gerät in
einem, vereint durch einen
Rahmen aus Stahl und Hart­
glas. Eine spezielle Thermo­
technik schützt den LCDFernseher vor Überhitzung
– mit Holzfeuerung oder
Gastechnologie samt Fern­
bedienung zu haben.
Deko-Feuer. Auch wenn
das Haus über keinen
Schornstein verfügt, muss
trotzdem nicht auf ein knis­
terndes Feuer verzichtet
werden – eine Möglichkeit
bietet hier Bioethanol. Er­
hältlich in flüssiger Form,
als Gel oder Paste besteht
gewinnspiel
Bioethanol zu rund 95 Pro­
zent aus pflanzlichen Alko­
holen. Auch wenn Bioetha­
nol-Feuer nicht wirklich
viel Wärme abgeben, sind
sie doch sehr gefragt: Die
züngelnden Flammen in
den Deko-Kaminen schaf­
fen sogleich eine wohlige
Atmosphäre im Raum und
sind in puncto Funkenflug
absolut ungefährlich. Eine
ihrer g­roßen Stärken ist
aber die Flexibilität: Ob als
„loderndes Bild“ an die
Wand gehängt, tragbar im
Kofferformat oder im Rei­
fendesign – das „Feuer“
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Jeder/jede Teilnehmer/in erklärt sich im Fall des Gewinns damit einverstanden, dass der vollständige Name, Wohnort und ein Gewinner/in-Foto im Weekend Magazin veröffentlicht werden. Der Gewinn wird unter allen richtigen
Einsendungen verlost. Die Teilnahme ist kostenlos. Teilnahme auch per Postkarte oder Brief möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinne können nicht in bar abgelöst werden.“ Einsendeschluss: 30. 11. 2014
|
48 Weekend Magazin
Fotos: POLI Keramik GmbH, Oranier, Cocoonfires, djd/Kachelofenwelt, Charnwood
Red dot award 2014-Gewinner:
Der „Corso Kalkstein Cream“
von Oranier überzeugte die Jury
in Design und Funktion.
Bioethanol-Kamine punkten mit ihrer Designvielfalt:
­Warum nicht mal den Kamin als ­„loderndes Bild“ an
die Wand hängen? („Vellum Wall“ von Cocoon Fires).
kann beliebig im Raum
platziert werden, da weder
Feuerschutz noch Kamin­
abzug vonnöten sind. Aber
aufgepasst: Beim Verbren­
nen von flüssigem Bioetha­
nol erhöht sich der Kohlen­
stoffdioxidanteil in der
Luft, weshalb die Räume
Kachelöfen punkten mit ihrem ­lang anhaltenden
Strahlungsempfinden – bis zu 12 Stunden lang.
möglichst groß und gut
­belüftet sein müssen.
schon lodern die Flammen.
Dem Elektrokamin liegt ein
3-D-Effekt zugrunde, der
das Feuer täuschend echt
erscheinen lässt: Durch ei­
nen Vernebler wird Wasser­
dampf gebildet, der von
­unten mit Licht bestrahlt
wird – somit wird im un­
Illusionistisch. Nicht viel
mehr Wärme bereiten auch
Elektro-Kamine, dafür sind
sie denkbar einfach zu
handhaben – einfach Ste­
cker in die Steckdose, und
teren Bereich der Eindruck
von Flammen, im oberen
von Rauch geschaffen.
Je nach Belieben züngeln,
lodern oder glimmen die
Flammen, inklusive behag­
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Spitzenreiter. 96 Prozent der sterischen Wohnungen fallen in die Wohnungskategorie A – es gibt kaum noch Substandardwohnungen.
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Hoher Richtwert. Der Mietzins-Richtwert in der Steiermark ist mit € 7,44 pro Quadratmeter der dritthöchste in ganz Österreich.
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Die Wohnungsmieten sind stark
gestiegen, bereits ein Viertel des
Haushaltseinkommens wird dafür ausgegeben. Im privaten
Mietsegment stiegen
die Preise seit 2009
um 17,2 Prozent an.
Die Mieten für Gemeindewohnungen
stiegen im selben
Zeitraum hingehen
„nur“ um die Hälfte. In der Steiermark ist der Anteil an Gemeindewohnungen mit elf Prozent allerdings vergleichsweise gering –
fast die Hälfte der Hauptmieten
entfallen auf Genossenschaftswohnungen, der Rest sind private
Mietverhältnisse. Dazu kommt,
dass auch die Betriebskosten in
den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. www.statistik.at
Steirische Qualität. Durch regionale Wertschöpfung profitiert unsere Wirt-
schaft und steirische Betriebe werden gefördert. Die Leistung heimischer Unternehmen basiert nicht nur auf Wertbeständigkeit und Verlässlichkeit, sondern steht auch
für Innovation. Wir machen die Steiermark zu Ihrem Zuhause! www.wohnen.st
Garten-Apps
Auch das Gärtnern und der Gemüseanbau abseits
landwirtschaftlicher Nutzflächen wird digital: Die Apps
„iPflanzen“, „Gartenquelle“ und „iBlumen“ helfen allen
jenen, die nicht unbedingt einen grünen Daumen haben, beim Bestimmen von mehr als 1000 heimischen
Pflanzenarten. Mit der Gratis-App „Der Gemüsegärtner“ sind umfassende Informationen zu allem in unseren Breiten anbaubaren Gemüse und einer Vielzahl von
Kräutern abrufbar. Zusätzlich erhält man Auskunft über
Böden, Temperatur, Licht oder darüber, welche „Beetnachbarn“ gut zusammen passen. Darüberhinaus lassen sich die richtigen Aussatzzeitpunkte mit einer Kalenderfunktion bestimmen.
FOTO: CLOURBOX.DE
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Teure Mieten
Gartentrends
n
Multifunktions-Garten
Erholung vor Ort. Im letzten Teil unserer Häuslbauer-Serie beschäftigen wir uns mit dem
Außenbereich, denn der eigene Garten dient vielen Menschen als Naherholungsgebiet.
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er eigene Garten als
Urlaubsdestination? Das geht na-
türlich nur, wenn auch das
nötige Ambiente vermittelt
wird. Welche Möglichkei-
Keine Sorgen
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Vergrößertes Wohnzimmer.
Der Garten wird immer
mehr als Erweiterung des
Wohnzimmers angesehen,
die Idee des „Outdoor Living“ rückt immer mehr in
den Vordergrund. Die Auswahl der richtigen Möbel
ist daher von großer Bedeutung. Wenn schon ein
Wohnzimmer im Garten
eingerichtet wird, sollte
man die Möbel auch bei
schlechtem Wetter draußen
stehen lassen können – diese Vorgaben haben die Designer und Hersteller bereits berücksichtigt: Eine
große Palette von pflegeleichten und multifunktionalen Möbeln steht zur
Auswahl, wobei das Augenmerk auf neuen und recycelfähigen Materialien liegt.
Pflegeleicht. Automatische
Gartenhilfen wie Mähroboter und Sprinkleranlagen,
die man mittels Smartphone-App steuern kann, sind
voll im Trend. Hauptsache
pflegeleicht trifft aber nicht
nur auf die mühseligen täglichen Gartenarbeiten zu,
Fotos: IstoCK/thInKstoCK
Keine
Sorgen
Tipp15
stersich bei der Oberö
Wussten Sie, dass e Ihrer Haushaltsmi
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So
Ihrem Keine
ten es gibt, seinen Garten in
ein Ferienparadies zu verwandeln, und was man tun
kann, wenn kein eigener
Garten zur Verfügung
steht, zeigen wir Ihnen auf
den nächsten Seiten.
|
52 Weekend Magazin
Ein Biotop ist nicht nur ein Blickfang, sondern bietet auch die Möglichkeit, sich an heißen
Tagen abzukühlen.
sondern wirkt sich auch auf
die Auswahl der eingesetzten Pflanzen aus. Immergrüne Hecken oder schnell
wachsende Bäume gehören
ebenso zum modernen
Garten wie Pflanzen, die
andernorts als Unkraut gelten – vor allem das bereits
sehr beliebte Elefantenohr
fällt unter diese Kategorie.
Das kühle Nass. Der eigene
Pool wird immer mehr zum
wichtigsten
Garten„Accesoire“ – egal, ob Einbaubecken oder aufgestellter
Pool. Besonders für Men-
schen, denen das wilde Treiben in den Freibädern zu
viel ist, lohnt es sich, in einen
Pool zu investieren. Eine andere Möglichkeit, um den
Sommer angenehm abgekühlt – aber ohne Chlor und
andere Chemikalien – zu
verbringen,
ist
ein
Schwimmbiotop. Einerseits
als toller Blickfang, andererseits aber auch in ökologischer Hinsicht. Biotope beherbergen
unzählige
Kleinstlebewesen und bieten, als große Schwimmbiotope, Entspannung und
Spaß für Jung und Alt.
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Auf Baumeister-Suche
Optimale Beratung
Der Baumeister ist der kompetente Experte beim Haus- und Poolbau.
Er begleitet das Projekt mit seiner Erfahrung und seinem Wissen.
N
och vor dem Erwerb sollte man
gemeinsam mit einem Baumeister das Grundstück begehen, um
das Baugrundrisiko einschätzen zu
können. Die Beurteilung umfasst
auch mögliche Probleme der Bodenbeschaffenheit, die für die Gründung
eines Hauses von entscheidender
Bedeutung sein kann. Auch der Sonnenverlauf und damit die bestmögliche Ausnützung thermischer Effekte
bei der Errichtung des Bauobjektes
und Ihres Schwimmingpools spielen
für die Planung eine außerordentlich
wichtige Rolle.
Nur der eingetragene Baumeister hat die
Ausbildung und die Berechtigung, ein Bauprojekt selbst zu planen und umzusetzen.
Entscheidender Vorteil. Der Baumeister verschafft einen entscheidenden
Vorteil bei der Planung und kann neben einer Bauzeitgarantie auch eine
verlässliche Endpreisgarantie abgeben. Zusätzlich hat die Landesinnung Bau eine Checkliste für die
Auswahl von Baufirmen zusammengestellt, die online auf www.stmk.
bau.or.at abrufbar ist.
|
Weekend Magazin 53
Der Garten entwickelt sich immer
mehr zum Naherholungsgebiet.
Urban Gardening. Wer keinen eigenen Garten hat,
aber trotzdem sein eigenes
Gemüse anbauen möchte,
ist beim Urban Gardening
richtig. „Gegartelt“ wird
überall, sei es in Gemeinschaftsgärten, auf ungenutzten Grünflächen im dicht
bebauten Stadtgebiet, auf
Dachterrassen, Fassaden
oder Fensterbrettern. Die
Idee der Gemeinschaftsgärten geht auf die sogenannten „Community Gardens“
zurück, die in den 70er-Jahren in New York entstanden
sind. Es geht beim Urban
Urban Farming ermöglicht
Stadtbewohnern, auch ohne
eigenen Garten ins Grüne zu
entfliehen.
Gardening aber nicht nur
um den Anbau des eigenen
Gemüses, oft entwickelt sich
auch eine Gemeinschaft unter den „Stadtgärtnern“.
Auch in der Murmetropole
hat dieser Trend schon Einzug gehalten. So finden sich
im Großraum Graz bereits
zwölf dieser Gemeinschaftsprojekte.
Über 5.000 zufriedene Kunden sind der Beweis für den
sicheren Weg zum BAUMEISTERHAUS. Vom Generalunternehmer aus Ziegel gebaut, schlüsselfertig, wenn Sie wollen!
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|
54 Weekend Magazin
Grillen. Grillen ist nach wie
vor ein angesagtes Lifestylethema. Dabei werden Grillfans immer anspruchsvoller
und das Brutzeln auf dem
heißen Rost wird immer
ausgefeilter und komfortabler. Vor allem tragbare Varianten, die klein, kompakt
und im Handumdrehen einsatzbereit sind, werden immer beliebter. Aus dem anhaltenden Trend zum hochwertigen Grillen hat sich
eine vielfältige Grillkultur
entwickelt. Immer mehr
Verbraucher haben Spaß am
Auch in der kalten Jahreszeit wird immer öfter der Grill
angeworfen.
Entdecken neuer Rezepte
und Zubereitungsarten. Außerdem entwickelt sich das
Grillen zum geselligen
Ganzjahresvergnügen –
Schnee- und Wintergrillen
haben bereits Kultstatus.
Neben Elektro-, Gas- und
Kohlegrills kommen auch
immer öfter die aus den
USA stammenden Smoker
n
zum Einsatz.
Urbaner Wohnbau n
Golden skin
Top: Lage, Preise und Grundrisse.
Das Projekt „GOLDEN SKIN“ der Grazer
Projektentwicklung IMMOLA lässt keine
Wohnwünsche offen.
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ie
aufstrebende
Grazer Projektentwicklungsfirma
IMMOLA beschäftigt sich
in erster Linie mit nachhaltigen und wertbeständigen
Immobilien zu leistbaren
Preisen in attraktiven Lagen. So zählen etwa die Jakoministraße 30–34, die Elisabethinergasse 10A im aufstrebenden Annenviertel
und die Algersdorferstraße
8–12 zu einigen interessanten Projektstandorten der
Projektentwicklungsfirma.
Einzigartig leben. „Golden
Skin“, das jüngste Projekt
der IMMOLA GmbH, bildet demnach keine Ausnahme – es besticht, wie auch
schon seine Vorgänger,
durch eine perfekte, zentrumsnahe Lage und durch
imposante Architektur. Die
dynamische,
goldene
Streckmetallfassade verleiht
dem Wohnbauprojekt Einzigartigkeit und Individualität. Die offen gestaltete Erdgeschosszone gibt dem Baukörper Leichtigkeit und
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Mächtig. Mit heuer bisher 7,6 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen ist Toyota aktuell der absatzstärkste Autobauer der Welt.
➜ Massig. Mehr Sicherheit für dicke Autofahrer – eine amerikanische Firma entwickelt einen fettleibigen Crash-Test-Dummy.
➜
Miefig. Mit 2.445 Kilogramm CO2 pro Kopf hat Österreich EU-weit die dritthöchsten Treibhausgas-Emissionen im Straßenverkehr.
KOMMENTAR
Werner
Christl
Redaktion
Spar-Selbstversuch
Fotos: hersteller
(Ab)Normverbrauch
Haben Sie sich auch schon
­gewundert, warum Ihr Auto
­immer mehr verbraucht als es im
Prospekt stand? Also startete ich
einen Selbstversuch: Fünf Liter
Diesel soll das Testauto verbrauchen – 7,5 waren es bisher im
Alltag. Also Sitzheizung aus und
Allerwertesten abfrieren, nicht
schneller als 80 km/h, im Kriechgang bei der Ampel starten, Heizung aus, Motorbremse wo es
geht. Dann ducken, Kopf einziehen, Licht aus und noch schnell
auf die Toilette, damit ich leichter
werde. Kinder setze ich irgendwo
aus und erkläre ihnen den Weg
nach Hause. Jetzt bloß kein Stau!
Resultat: Erfrierungserscheinungen, angefressene Söhne, angelaufene Scheibe, hupende Mitbürger mit eindeutigen Gesten.
Allerdings! 5,7 Liter am Display –
ein Achtungserfolg! Wieso die
Herstellerangaben nie stimmen?
Der Normverbrauch wird auf
­einer Metallwalze, bei 20 Grad,
ohne eingeschaltete Strom­
verbraucher und in einer Halle
ohne Wind und Regen ermittelt.
Das ändert sich übrigens 2017 –
dann kommt ein besserer Normverbrauchstest – hoffentlich.
Hybrid-Sportler.
Lamborghini setzt mit dem Asterion LPI 910-4 ein
starkes Statement. 5,2 Liter-V10-Aggregat plus drei E-Motoren ergeben 910
PS und 320 km/h Spitze. In nur drei Sekunden beschleunigt das Concept
Car von 0 auf 100. Der kombinierte Verbrauch soll bei 4,12 Liter liegen.
Bayerischer Muskelprotz
Der neue BMW X6 M lässt es so richtig
krachen – maximaler Drehmoment: 750
Newtonmeter! Der Sprint von 0 auf 100 ist
in 4,2 Sekunden erledigt. Unter der Haube
verbirgt sich ein 4,4-Liter-V8-Turbo mit
575 Pferdchen. Ab 11. April 2015 erhältlich.
Limitiertes Zweizylinder-Geschoss
Mit 890 Kilogramm ist der VW XL Sport nicht nur ein Leichtgewicht, der
Zweisitzer hat auch italienische Motorrad-Gene. Die 200 PS Schub kommen aus dem V2-Motor der Ducati 1199 Superleggera – 270 km/h Spitze.
Die Karosserie besteht hauptsächlich aus karbonfaserverstärktem Kunststoff. Mit seinen extremen Proportionen (4,3 Meter
Länge, 1,8 Meter Breite und 1,2 Meter Höhe) sowie den Flügeltüren ist der VW XL Sport auch
optisch ein Hingucker. Das Heck ist übrigens genauso breit wie die Frontpartie.
Die Auflage ist auf 500 Stück limitiert.
Allrad, mehr Bodenfreiheit, Unterfahrschutz
vorne und hinten – so
wird der „Scout“ zum
Pfadfinder.
die wertung
Škoda Octavia 4x4 Scout n
Der Berg ruft
Fahrwerk
■■■■■
Motor
■■■■■
Verbrauch
■■■■■
Platz/Raum ■■■■■
Cockpit
■■■■■
Umfärben. Wie lässt sich ein blitzblauer Octavia auf dem schnellsten Weg grau einfärben?
Man nimmt eben den schnellsten Weg zur nächsten Berghütte. Von Werner Christl
Scout. Etwas Mitleid habe
ich schon, denn vor dem
Kombi liegen grausliche
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21.10.14
Matsch-Sequenzen, „Lat­
schen“ (damit sind jene aus
Wasser, aber auch die
pflanzlichen gemeint),
Dreck und scharfe Schot­
tersteinchen. Der Pfad zur
Berghütte ist eben für Pfad­
finder gedacht. Wozu soll­
ten denn auch der Unter­
fahrschutz, erhöhte Boden­
freiheit und vor allem der
Allrad gut sein, wenn nicht
für die Suche nach den
schönsten Schlaglöchern.
Das anfängliche Mitleid ver­
flog relativ schnell, denn wir
beide – der Scout und ich –
hatten doch Spaß an der
Arbeit. Natürlich ist der
­
„Scout“ kein Geländewagen,
aber er macht seine Sache
wirklich gut. Der Allrad
kommt vom VW-Konzern.
Eine Haldex-5-Kupplung,
verteilt die Kraft automa­
tisch zwischen Hinter- und
Vorderrädern. Der Kunst­
stoffschutz an den Kanten
der Kotflügel lässt den bö­
sen Steinchen keine Chance.
Unser Testauto tut also nicht
nur so, als könnte er auf
11:00 holprigen Wegen Rad fas­
sen. Bei niedrigen Ge­
schwindigkeiten hilft übri­
gens auch das serienmäßige
EDS (Differenzialsperre).
Normal unterwegs. Tat­
sächlich wird ein Octavia
Scout wohl hauptsächlich
auf „normalen“ Straßen
­gefahren werden. Das Fahr­
werk wirkt durchaus kom­
fortabel und lässt ganz leicht
eine gewisse Härte durch­
blitzen. Unser Bürschchen
fährt sich überraschend gut!
Dazu kommt noch das
­Doppelkupplungsgetriebe. Es
schluckt die Gänge unmerk­
lich, schnell und eben auch
komfortabel.
Die Eckdaten. Die 184 PS
des 2.0 TDI machen dem
Allradler schon bei gerin­
geren Drehzahlen Beine.
Laut Werk sind es 5,1 Liter
Diesel, die auf 100 Kilome­
ter aus dem Tank ver­
schwinden. Im Test lagen
wir bei sieben Litern. Dabei
sollten wir nicht vergessen,
dass im Hintergrund ein
Allradantrieb werkt. Da
Fotos: Weekend Magazin
F
risch geputzt in Blitz­
blau steht er da, der
neue Octavia Combi
Mehr auf
weekend.at
Ein sehr aufgeräumter Arbeitsplatz. Das
Design wirkt etwas
brav. Der Multifunk­
tionsbildschirm lässt
sich enfach bedienen.
Indianer-Logo: der Pfeil und darüber
die Indianerfedern – da ist ein
„Scout“ die logische Konsequenz.
hilft das Doppelkupplungs­
getriebe sicher mit, den
Verbrauch gering zu halten.
Alternativ gibt es einen
150-PS-Diesel sowie den
180-PS-TSI-Benziner. Ins­
gesamt passt aber der grö­
ßere Selbstzünder am bes­
ten zum Auto. Die Boden­
freiheit ist um 31 Millime­
ter höher als bei einem her­
kömmlichen Octavia Com­
bi. Insgesamt sind es 171
Millimeter. Im Kofferraum
verschwinden bis zu 610 Li­
ter – ein mehr als ordentli­
cher Wert. Bei umgelegter
Rücksitzbank sind es sogar
1.782 Liter. Und wer öfter
im Baumarkt einfällt, kann
Latten mit fast drei Metern
Länge mitnehmen.
Zielgruppe. Man muss nicht
unbedingt eine Berghütte be­
sitzen, um mit dem Octavia
Scout glücklich zu werden.
Der Allradantrieb hilft auch
im Schneegestöber auf der
Autobahn, und etwas mehr
Bodenfreiheit macht auch
beim Wochenendausflug
Sinn. Unser Test-Scout ver­
spricht genau das, was er zu
sein scheint. Kein Gelände­
wagen, aber ein sparsamer
Alleskönner mit viel Platz,
­sowie knackigem Fahrwerk.
Der Startpreis fürs Testfahr­
zeug liegt bei EUR 36.250,–.
Mit Zusatzausstattung wie
Abbiegelicht, Leder, Radio
Navi, CANTON Sound oder
Standheizung sind es dann
EUR 43.899,–. n
Fotos: hersteller
Die A-Säule wurde
nach hinten versetzt
– die Motorhaube
wirkt jetzt länger.
Ford S-MAX n
Suzuki Vitara
aufgefrischt
farbenfroher
allradler
D
Familien-Van. Praktisches Auto mit reichlich Platz –
im neuen S-MAX gehen bis zu sieben Personen mit auf die Reise.
D
ynamischer und
sportlicher zeigt sich
die zweite Auflage
des Ford S-MAX. Mit den
Design-Gimmicks wurde be­
wusst sparsam umgegangen.
Das Facelift beinhaltet einen
höher positionierten Kühler­
grill im Trapez-Look sowie
schlanke Frontscheinwerfer.
Zudem wurde die A-Säule
nach hinten versetzt, damit
die Motorhaube länger wirkt.
Beim Heck fällt der angedeu­
tete Diffusor unterhalb des
Stoßfängers auf, der die in­
tegrierten Auspuff-Endrohre
trennt. Ob als Fünf- oder
­Sieben-Sitzer – im S-MAX
stehen 32 verschiedene SitzKonfigurationen zur Wahl.
Neu ist die Front Split View
Camera-Technologie mit
180-Grad-Blick. Und an­stelle
der herkömmlichen AnzeigeInstrumente kommt ein
Zehn-Zoll-Monitor zum
Einsatz.
Unter der Haube. Auf der
Dieselseite steht ein 2,0-Li­
ter-TDCi-Motor mit einem
Leistungsspektrum von 120,
150 oder 180 PS zur Wahl.
Bei den Benzinern debütiert
der 1,5-Liter-EcoBoost-VierZylinder mit 160 PS. Der 240
PS-starke 2,0-Liter-EcoBoost
Vier-Zylinder ist mit Auto­
matikgetriebe gekoppelt.
Beide Aggregate haben Ben­
zin-Direkteinspritzung und
Turbo-Aufladung.
n
ieses SUV treibt es wirklich
bunt. 15 verschiedene Wagenfarben inklusive mehrerer
zweifarbiger Kombinationen stehen beim neuen Suzuki Vitara zur
Wahl. Darüber hinaus
­können auch Kühlergrill,
Kotflügelverbreiterungen
und Teile der Instrumententafel in Kontrastlackierung geordert werden.
Neben ABS, ESP und sieben Airbags sorgen auch
ein Abstandstempomat
sowie der Notbremsassistent für Sicherheit. Motorenmäßig ist der 4,2 Meter
lange und ca. 1,2 Tonnen schwere
VW Touareg
Beliebtes Full-Size-SUV
Seit seiner Einführung im Jahr 2002
wurden alleine in Österreich 10.978
VW Touareg verkauft. Das 2015erModell ist an der neu designten
Frontpartie mit serienmäßigen
Bi-Xenon-Scheinwerfern und der
­geschärften Heckpartie zu erkennen.
Zusätzlich sind neue Farblackierungen
und Felgen im Angebot. Die umfangreiche Serienausstattung beinhaltet
jetzt auch eine Multikollisionsbremse.
Für noch mehr Komfort sowie
­agileres Lenkverhalten sorgt das
­optimierte Stahlfederfahrwerk.
|
60 Weekend Magazin
Für mehr Bodenfreiheit gibt es
­optional auch weiterhin ein Luft­
federfahrwerk. Antriebsmäßig ist der
neue Touareg mit einem V6 TDI
(204 oder 262 PS) sowie permanentem Allradantrieb ausgestattet. Laut
Hersteller sollen sich die beiden
Sechszylinder mit durchschnittlich
6,6 Liter Diesel begnügen. Und
wem das noch i­mmer zu wenig
Leistung ist, der ist mit
dem 340 PSstarken V8
TDI bestens
­ edient. Auf Wunsch gibt es das SUV
b
auch als Hybrid-Version.
Der Einstieg in die Welt des Touareg
beginnt mit dem Modell Mountain
ab EUR 51.940,–.
Riesiger Kühlergrill und
T­-förmige Tagfahr­
leuchten – das neue
­Gesicht des Volvo XC90.
Volvo XC90 Japaner als 1,6-Liter-Benziner
oder mit 1,6-Liter-Dieselmotor zu
haben – beide Aggregate mit jeweils 120 PS. Dank Allradantrieb
„Allgrip“ ist das kompakte SUV
auch dem einen oder anderen
Abstecher ins Gelände nicht abgeneigt. Markteinführung soll im
Frühjahr 2015 sein.
Auch die Kommandozentrale
lässt sich farblich individualisieren.
n
thors hammer
Next generation. Neues Gesicht plus jede Menge Sicherheitsund Assistenzsysteme plus starke Motoren – der neue Volvo XC90.
A
ls weltweit erstes
Fahrzeug fährt der
Volvo XC90 mit
­einem automatischen Not­
bremssystem für Kreu­
zungsbereiche vor. Es
bremst das SUV automa­
tisch ab, wenn der Fahrer
beim Abbiegen in den
Gegenverkehr zu steuern
­
droht. Die Leistung stammt
von Vierzylinder-Motoren
mit zwei Litern Hubraum.
In der Top-Version des
XC90 kommt ein neuer
Twin­ Engine­-Antriebsstrang
zum Einsatz, der einen
2,0-­Liter-­Benziner
mit
Turbo­, Kompressorauf­
ladung und Elektromotor
kombiniert. Die Systemleis­
tung der starken Plug-­
in­
Hybrid-Version beträgt
rund 400 PS.
Alles vom Feinsten. Der
neue Schwede ist eindeutig
als Volvo identifizierbar. Be­
wusst konservativ, aber den­
noch hochwertig. Der Innen­
raum ist aufgeräumt und
­puristisch, erfüllt aber gleich­
zeitig alle Ansprüche eines
Premium­-SUVs. Der riesige
Touchscreen in der Mittel­
konsole funktioniert wie ein
Tablet. Er bildet das Herz­
stück des neuen Bordbedien­
systems und kommt fast
ohne Knöpfe aus. Die Reise
im neuen Volvo XC90 be­
ginnt bei EUR 53.800,–. n
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|
Weekend Magazin 61
X-Bow on Ice – ein Driftvergnügen der Extraklasse.
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Winterzeit! Genieße atemberaubende Drifts über die
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Zehntelsekunden auf maxi­
male Drehzahl! Nach einem
äußerst erfolgreichen und
erstmals ausverkauften Som­
mercup mit über 1.300 Teil­
nehmern startet „razoon –
more than racing“ – passend
zur Jahreszeit – mit dem XBOW Wintercup voll durch.
Weekend sucht die schnells­
ten X-BOW Racer. Fahrspaß,
Fahrerlebnis und das Erlernen
der richtigen Reaktion in
­Extremsituationen stehen im
Vordergrund. Womit der
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62 Weekend Magazin
cup für jeden empfehlenswert
ist. Chef-Instruktor Kris Ro­
senberger (Ex-Rallye-Profi
und Rallye-Staatsmeister) be­
stätigt das: „Wir organisieren
hier Österreichs größtes Ama­
teurrennen, in dem es richtig
eng und spektakulär zur Sache
geht. Hinzu kommt, dass der
KTM X-BOW speziell auf
Schnee und Eis wahnsinnig
viel Spaß macht. Andererseits
lernen die Teilnehmer aber
auch viel und verbessern ihr
Fahrkönnen. Ich kann den
„Weekend“ X-BOW Winter­
cup wirklich jedem empfeh­
len, der sich fürs Autofahren
begeistert.“ Ganz gleich, ob
jung oder alt, Mann oder
Frau, Anfänger oder Ama­
teur-Racer – atemberaubende
Drifts und jede Menge Fahr­
spaß sind garantiert!
Gleich reservieren. Organisa­
tor Dominik Olbert hat sich
auch für die Saison 2014/2015
einige Neuerungen einfallen
lassen: „Erstmals haben wir in
diesem Jahr ein tolles Ein­
steiger-Angebot: Das „Rookies
Termineee (Stmk.)
14 Zenzs
08. 12. 20
e (Stmk.)
14 Zenzse
0
2
.
2
1
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7
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15 Zenzse
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15 Saalfe
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15 Saalfe
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15 Zenzse
.)
17. 01. 20
uern (Sbg
15 Oberta
0
2
.
2
0
.
1
0
Termine:
Package“ für nur € 79,–, mit
dem wirklich jeder den Fahr­
spaß mit dem X-BOW er­
leben kann. Inklusive drei
Runden Race-Taxi, 3 Runden
selbst fahren und eine gezei­
tete Runde. Zudem haben wir
uns mit dem Zenzsee (Bruck
a. d. Mur, Stmk.), Saalfelden
(Sbg.) und dem Thomatal bei
Obertauern (Sbg.) die drei
schneesichersten Eisstrecken
ins Programm geholt.
Wie schnell bin ich? Dies­
jährige Teilnehmer haben die
einzigartige Chance, ihre
gefahrenen Zeiten mit den
­
Referenz-Zeiten von Kris
­Rosenberger zu vergleichen.
Firmen-Packages. Selbstver­
ständlich besteht auch die
Möglichkeit, mit einem
­Firmen-Team teilzunehmen
(inkl. individueller Werbe­
möglichkeit). Insgesamt gibt
es von Dezember bis Februar
zwölf Qualifikationsrennen
mit jeweils 128 Startern. Die
acht Schnellsten pro Qualifi­
kationstag treten am 1. März
Weitere ter-cup.at
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2015 kostenlos beim „Super­
finale“ in Saalfelden gegenein­
ander an.
Siegerprämie. Und was winkt
dem schnellsten Teilnehmer?
Ein Startplatz in einem inter­
nationalen KTM X-BOW
Rennen inklusive komplettem
„Arrive & Drive Package“ –
der Sieg zahlt sich also wirk­
lich aus! Und für all jene, die
nicht zu den Gewinnern ge­
hören, gibt es einen garantier­
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zum dritten Mal in Folge gewann die steirische 98er-Handball-Auswahl das Bundesländerturnier.
➜ Derby-Sieg. Die HSG Holding Graz fügte mit einem 25:20 dem HC Bruck letztes Wochenende die erste Saisonniederlage zu.
➜ Artistisch. Sowohl die Herren als auch die Damen bestreiten dieses Wochenende in Levy (Finnland) ihren ersten Slalombewerb.
KO M M E N TA R
Robert
Eichenauer
Foda auf höherem Level
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Modern und attraktiv!
Hinten souverän und vorne
brandgefährlich. So präsentierte
sich der SK Sturm in den letzten
Spielen. Franco Foda ist es in kurzer Zeit gelungen, aus einer lethargischen, ratlosen Truppe eine
bissige, kampfkräftige Mannschaft zu formen. Was viele Kritiker nicht für möglich gehalten
haben, ist eingetreten: Foda hat
sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Er hat (Gott sei Dank!)
nicht dort weitergemacht, wo er
vor zwei Jahren aufgehört hat,
sondern brachte vielmehr sein
eigenes System auf ein höheres
Level. Schon klar, Foda-Mannschaften spielen immer aus einer
gesicherten Abwehr heraus. Was
sich verändert hat, ist die Phase
nach einem Ballgewinn. Da geht
im wahrsten Sinne des Wortes
die Post ab. Über wenige Stationen wird der Ball direkt in die
Spitze gespielt, wo ein Marco
Djuricin als Vollstrecker „Danke“
sagt. Das ist moderner, attraktiver und erfolgreicher Fußball.
Auch wenn noch nicht alles Gold
ist, was glänzt, aber erstmals seit
dem Meisterjahr scheint Sturm
tatsächlich auf dem viel zitierten
guten Weg zu sein.
Derby-Time.
Am Montag, 17. November, ist es wieder soweit. In Bärnbach
trifft die HSG auf Union Juri Leoben. Neo-Trainer Pedro Alvarez soll die Bärnbacher in die Erfolgsspur bringen. Aber auch Leoben braucht die Punkte
dringend, um noch ein Wörtchen im Meisterplayoff mitreden zu können.
Das Team als Verkaufshit
Gegen Russland kann Österreich mit einem
Sieg einen wesentlichen Schritt in Richtung
Euro-Qualifikation machen. Auf die Pflicht
folgt mit Brasilien (18.11.) die Kür. Gewinner
ist der ÖFB in jedem Fall, schließlich sind
beide Spiele restlos ausverkauft.
Babsi Schett plauderte aus der Schule
Mit Weltranglistenposition Nummer 7 ist Barbara Schett bis heute die
bestplatzierteste österreichische Tennisspielerin aller Zeiten. Vergangenen Freitag war die Tirolerin unter dem Titel „First Serve“ zu Gast im
Landesleistungszentrum Leibnitz und erzählte ihren persönlichen Weg
zum Erfolg. Solche Veranstaltungen
sind allerdings nur ein Teil einer
groß angelegten Jugendoffensive
des Steirischen Tennisverbands. So
installierte Präsidentin Barbara
Muhr kürzlich mit Andreas Leber
einen eigenen Jugendkoordinator.
|
WEEKEND MAGAZIN 65
Interview
n
BOMBEN TRAINER
Ambitioniert. Zurzeit trainiert er noch den SV Tobelbad in der Gebietsliga, aber sein Ziel
ist die Bundesliga. Mario Haas spricht im Weekend Interview über das Nationalteam, Sturm
und seine Zukunft als Trainer. Von Patrick Deutsch
Weekend: Hat es in den letz-
ten beiden Jahren gejuckt,
wenn du ein Spiel angeschaut hast?
Mario Haas: Nein, überhaupt
nicht. Ich bin froh, dass ich
nicht mehr laufen muss
(lacht). Das viele Training
und der Druck, immer fit
sein zu müssen, waren einfach anstrengend. Jetzt trainiere ich dann, wenn ich es
will. Dadurch, dass ich ja
Trainer in Tobelbad bin, ist
es so, dass ich im Training ja
zeitweise mitspiele.
Wie schon als Spieler, hat
Mario Haas auch als Trainer
alles genau im Blick.
Weekend: Du trainierst selbst
mit?
Mario Haas: Nein, trainieren
nicht. Ich will ja die Spieler
beobachten, aber wenn beim
Abschlussspiel ein Spieler zu
wenig ist, spiele ich mit. Da
merke ich schon, dass da etwas fehlt. Auch in der Gebietsliga ist das so. Da könn-
Weekend: Das klingt aber so,
als ob du Ambitionen hättest?
Mario Haas: Am Anfang
habe ich immer gesagt, dass
der Trainerjob eigentlich
kein Thema für mich ist.
Mein Ziel war, im Verein etwas zu machen. Team-Management – also für die Spie-
Das Wissen und das
Potential habe ich, um
mit Bundesliga-Spielern
arbeiten zu können.
te ich jetzt keine 90 Minuten
spielen.
Weekend: Aber für die letzten 15 Minuten würde es
schon reichen, oder?
Mario Haas: Ja, das geht immer. Aber das würd ich nicht
machen. Im Endeffekt ist es so:
Wenn ich da mitspiele und
einmal den Ball verliere, würden alle sagen, dass ich nichts
mehr kann, und blamieren will
ich mich natürlich auch nicht.
Ich habe meine Zeiten hinter
mir und jetzt will ich das, was
ich erlebt habe, weitergeben.
Ich habe gemerkt, dass ich
Spieler weiterentwickeln kann.
Wenn man das da unten kann
– mit wenig Aufwand –, ist das
glaube ich, nicht so schlecht.
ler da zu sein – wäre für mich
interessant gewesen. Nach
dem Trainerkurs fand ich es
plötzlich doch interessant.
Weekend: Also ist es dein
Ziel, eine Profimannschaft
zu trainieren?
Mario Haas: Im Moment
könnte ich in der zweiten
Liga trainieren, für weiter
oben müsste ich noch die
Pro-Lizenz machen, das
habe ich auch vor. Viele haben mich belächelt, weil ich
in der Gebietsliga angefangen habe. Ich sehe das nicht
so, normalerweise beginnt
man in der Jugend eines Profivereins, aber durch meine
Jugendcamps hatte ich auf
dem Gebiet schon viel Er-
Fotos: gepa pictures, kk
W
eekend: Du hast
deine Fußballschuhe vor zwei
Jahren an den Nagel
gehängt. Hast du den
Pensionsschock schon
überwunden?
Mario Haas: Im Endeffekt war ich schon vorbereitet. Ich hatte am
Schluss ja nur mehr
Einjahresverträge,
dadurch war ich darauf vorbereitet, dass irgendwann
einmal
Schluss ist. Solange ich fit
war, haben wir in Absprache mit dem Trainer und
dem Vorstand den Vertrag
verlängert. Ich habe dem
Verein ja auch geholfen, es
war ja nicht so, dass ich nur
auf der Bank gesessen bin
und die Daumen gedrückt
habe.
Beim Interview philosophierte Mario Haas mit uns über seine Trainerkarriere,
die Nationalmannschaft und die derzeitige Situation bei seinem Ex-Club Sturm.
fahrung. In Tobelbad bin ich
– wie auch schon als Spieler
– mit der Einstellung hineingegangen, 100 Prozent zu geben. Natürlich macht man
am Anfang Fehler, aber die
sind da, um aus ihnen zu lernen. Mein Ziel ist es, irgendwann eine Mannschaft in
der Bundesliga zu trainieren.
Ich möchte mich aber langsam von Liga zu Liga hinaufarbeiten. Wenn sich die
Möglichkeit für einen
Sprung nach oben ergibt,
werde ich die Chance sicher
ergreifen.
Weekend: Apropos ganz
oben. Wie siehst du die Entwicklung des Nationalteams?
Mario Haas: Ein Wahnsinn,
wie sich diese Mannschaft
entwickelt hat. Eine sehr tolle Truppe. Sie präsentieren
sich am Platz wie eine Einheit. Der Marcel Koller hat
sein Ding durchgezogen –
obwohl er am Anfang viel
kritisiert wurde. Österreich
hat sich mittlerweile bei den
Gegnern Respekt erarbeitet.
In der EM-Qualifikation
sind wir jetzt die Gejagten.
Weekend: Wie schätzt du die
Chance gegen Russland ein?
Mario Haas: Das hängt von
der Tagesverfassung ab.
Wenn das Team so kompakt
spielt wie in den letzten Partien, werden sich auch die
Russen schwertun. Der Ausfall von David Alaba macht
die Aufgabe natürlich
schwieriger.
Weekend: Kann jemand seine Rolle übernehmen??
Mario Haas: Er hat mit seinen 22 Jahren aufgrund seiner Qualität bei Bayern und
im Nationalteam schon eine
Führungsrolle übernommen. So ein Spieler ist einfach schwer zu ersetzen. Der
Trainer hat aber ein gut
funktionierendes System
und ein anderer, wie zum
Beispiel Zlatko Junuzovic,
wird versuchen, den Part
von Alaba zu übernehmen.
Das System sollte unabhängig von den Spielern funktionieren.
Weekend: Thema Sturm. War
es eine gute Entscheidung,
Franco Foda zurückzuholen,
wenn man bedenkt, wie sein
Abgang abgelaufen ist?
Mario Haas: Bis jetzt schon.
Ich glaube, dass er damals zu
viele Funktionen innehatte
und sich nicht mehr voll auf
das Training konzentrieren
konnte. Es hat gegen Ende
hin auch mit gewissen Spielern und Personen im Verein
nicht mehr gepasst.
Weekend: Wie schätzt du die
Mannschaft jetzt ein?
Mario Haas: Sie haben eine
gute Partie gegen die Austria
gemacht. Sie wissen jetzt,
was sie können. Es fehlen
aber trotzdem vielleicht ein
bis zwei routinierte Spieler,
die in gewissen Situationen
das Ruder in die Hand nehmen.
Weekend: Ist Marco Djuricin
der neue Mario Haas?
Mario Haas: Er hat andere
Qualitäten, ich war eher der
Sprinter-Typ. Sturm braucht
einen Spieler wie ihn, der in
die Räume geht und Antritte
macht, die wehtun. Das war
beim Rapid-Spiel deutlich zu
sehen. Er hat großes Potenzial und will sicher wieder ins
Ausland. Bei einem Transfer
kann der Verein dann Geld
machen.
n
zur PErSoN …
Mario Haas:
Geboren: 16. 9. 1974, Graz:
Stationen als Spieler: SK Sturm Graz
(1993 – 1999), Racing Straßburg (1999 –
2000), SK Sturm Graz (2001 – 2005), JEF United (2005 – 2006), SK Sturm Graz (2007 – 2012)
Erfolge: 3x österreichischer Meister, 4x österreichischer
Cupsieger, 3x österreichischer Supercupsieger, 2x japanischer Cupsieger und 43-facher Teamspieler
Stationen als Trainer: SV Tobelbad
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Weekend Magazin 67
Aufreger der Woche
Brooke Evers
Multitalent aus Down under
Vielseitigkeit – das ist die
Domäne von Brooke Evers
(29). Dank gutem Aussehen
die Magazin-Covers ihrer
australischen Heimat zu
stürmen, ist ihr zu wenig.
Die Schöne setzt ihr Talent
als Moderatorin von Radiound TV-Shows ebenso souverän ein, wie ihre journalistischen Fähigkeiten, die sie
wöchentlich bei einem der
führenden australischen
Männermagazine beweist.
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68 Weekend Magazin
Fotos: PICDESK
Mehr auf
weekend.at
➜
Ranking. Rachel Green aus
„Friends“ ist laut Magazin „US-Weekly“ die beliebteste Serienfigur der letzten 20 Jahre.
➜ Business. Lena Gercke sagt, sie sei immer das schwarze Schaf in Model-Kreisen gewesen: Alle anderen hungerten, sie nicht.
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Dessous. US-Studentinnen kämpfen per Petition gegen die neue Victoria’s Secret-Kollektion. Grund: Ungesundes Schönheitsideal.
Raaba
Fitness-Profi
Technopark-Gründer Johann
Schreiner, Raabas Bgm. Karl
Mayrhold, Martin Wirth, Stargast Klaus Eberhartinger (v. l.)
Seinen zweiten Standort eröffnete „Best Fitness“ im Technopark Raaba. Inhaber Martin
Wirth konnte neben EAVFrontman Klaus Eberhartinger auch Stammkundin Heide
Hoschek begrüßen, die bereits 80 Jahre alt wird und regelmäßig Kraft- sowie Beweglichkeitstraining betreibt.
Graz
Fotos: © 2014 Sony Pictures Releasing GmbH, DDNY-Broadimage/VIENNAREPORT, LIESANGELES.COM/VIENNAREPORT, VIENNAREPORT, foto furgler, KK
Mit viel Herz
Austro-Legende Stefanie Werger machte mit ihrer Tournee
„Die schönsten Liebeslieder“
auch im Grazer Orpheum
Station. Spielstätten-Geschäftsführer Bernhard Rinner setzte
nun aufgrund der großen
Nachfrage nach Tickets für den
16. Dezember 2014 um 20 Uhr
einen Zusatztermin an.
Noch immer wie frisch verliebt:
Musikerin Stefanie Werger traf
ihre Fans mit Liebesliedern mitten ins Herz.
Mariah Carey
Zwillinge gestohlen
Eine Frau behauptete vor
Gericht, dass die Sängerin und ihr Ex Nick Cannon ungefragt ihre Eizellen entwendet hätten, um die Zwillinge
Moroccan und
Monroe zu zeugen.
Vorwurf war
­unglaubwürdig:
Abgeblitzt!
Ich darf nicht schlafen. Spannender Psy-
chothriller mit Nicole Kidman, die eine unter Amnesie leidende Frau spielt. Auf der Suche nach Antworten kann sie niemandem trauen. Jetzt im Kino.
Frank Sivero
Lindsay Lohan
Dieser Schauspieler klagt hin­
gegen selbst gerne vor
Gericht: Er wollte 250
Millionen Dollar von
den Machern der
­„Simpsons“. Eine Figur
sei dem Charakter
Frankie Carbone
aus dem Film
„Good Fellas“
zu ähnlich.
Im Juli klappte es wegen fehlender rechtlicher Grundlagen
nicht. Jetzt versucht es Lindsay mit neuer Anklageschrift, den GTA-5-Entwickler Rockstar Games
doch noch vor Gericht
zu zerren. Vorwurf:
Eine Figur im
­Computerspiel sei ihr
nachempfunden.
Mafioso-Klage
... gibt niemals auf!
Hollywood-Star Hugh Grant machte
für seinen neuen Film „Wie schreibt man
Liebe?“ Werbung.
Alpenrocker Andreas Gabalier (r.) kam im Anzug und rückte
schließlich zur Stadtwette auf den Hauptplatz aus.
Moderator Markus Lanz begrüßte die Gäste
zuerst im Bademantel.
Graz
Wetten, dass ...
... die Live-Show in Österreich nicht mehr Station machen wird? Moderator Markus Lanz verabschiedete
sich mit einigen Hoppalas in der Stadthalle bei der vorletzten Sendung vom Grazer Publikum. Neben eindrucksvollen Wetten tummelten sich zahlreiche Stars
auf der Couch und der Showbühne. Während Herbert
Grönemeyer erstmals seinen neuen Song „Morgen“
zum Besten gab, sorgte die Boygroup One Direction
für kreischende Mädels. Mit dabei war auch ein stark
verkühlter Gast, Schauspielerin Iris Berben.
Raiffeisen-Landesbank Steiermark: Rainer
Stelzer, Wilfried Thoma, Martin Schaller und
Matthias Heinrich (v. l.)
Conchita Wurst sang
ihr „Heroes“.
Hypo Vorarlberg:
Heike Huber und
Horst Lang
Neben Liam Hemsworth und Josh Hutcherson (2. v. r.) nahmen auch Eckart von Hirschhausen und Jennifer Lawrence
auf der Couch Platz.
Volksbank Steiermark Mitte:
Johann Muhri, Ernst Pfennich und
Johannes Monsberger (v. l.)
Steiermärkische Sparkasse: Franz Kerber,
Gerhard Fabisch, Georg Bucher und Sava
Dalbokov (v. l.)
Graz
Am Weltspartag luden die Vorstände der
Grazer Bankzentralen zu Empfängen. Bei
der Raiffeisen sah man LR Johann Seitinger. Die Hypo Vorarlberg begrüßte
BEWO-GF Christian Haller. Bei der Steiermärkischen begeisterte Reinhard
Schrank am Klavier. In die Volksbank lud
auch Direktor Johann Lurf. WK-Präsident Josef Herk besuchte die BKS. Stargast bei der Hypo war Cellist Friedrich
Kleinhapl. Nur die Bank Austria widmete
sich voll und ganz ihren Privatkunden.
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70 Weekend Magazin
Fotos: mario krenn, kk
Banken-Ralley
BKS-Bank:
Nikolaus Juhász
Bank Austria: Bernd Bergthaler, Helmut Birringer und
Klaus Ehmann (v. l.)
Hypo Steiermark: Bernhard Türk
(l.) und Martin Gölles
Graz
Lachen ohne Ende
Fotos: Dimo DimoV, mCG/martin wiesner
„Die lustige Witwe“ feierte in der Oper
Graz Premiere. Die Operette von
Franz Léhar sorgte für ein volles Haus
und Stimmung pur. In den Hauptrollen sind unter anderem Sieglinde
Feldhofer und Götz Zemann zu sehen. Lustig ging's dann auch im Anschluss bei der Premierenfeier im
Rauchsalon zu, wo sich Hannes Kartnigs „Strohwitwe“ Claudia – diesmal
natürlich ohne den Ex-Sturm-Präsidenten – unter die Premierengäste
mischte.
Das Ensemble der Grazer Oper entführte
diesmal nach Paris.
Weinbau-Dir.
Werner Luttenberger, Weinkönigin Anne I., LKVizepräsidentin
Maria Pein,
SteiermärkischeVorstand Franz
Kerber und LR
Johann Seitinger
(v. l.)
Graz
In vino veritas
Bei der heurigen Junker-Präsentation
herrschte dichtes Gedränge.
Der Steirische Junker 2014 wurde in der
Messehalle Graz erstmals der Öffentlichkeit
präsentiert. Agrar-Landesrat Johann Seitinger lobte die Qualität des „Jungweines mit
dem Steirerhut“ der heimischen Top-Winzer.
MG-Wein-Geschäftsführerin Gertraud
Schummer ließ es sich trotz gebrochener
Hand nicht nehmen, die Gäste zu Junkerbrot, Junkerkäse und Junkersenf zu laden.
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Weekend Magazin 71
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IHR HÖRGERÄT.
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Erst der Mensch macht Technik zum sinnstiftenden Helfer. Das
Zusammenspiel von perfekten Hörgeräten und meiner Leidenschaft,
das Beste aus der Technik für besseres Hören und Verstehen zu
holen, schafft Ergebnisse, die sich hören lassen können.
Auf die richtige Einstellung kommt es an – wie im richtigen Leben.
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