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1 Dresden, am 20. März 2012 Liebe Leser, was bringt „Die

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Dresden, am 20. März 2012
Liebe Leser,
was bringt „Die Botenfrau“ dieses Mal in Ihr Haus?
Wenn Sie das Heft Nr. 34
in die Hand bekommen, ist
Ostern 2012 schon Geschichte. Die darin enthaltenen Beiträge über das
Osterreiten sind zwar zeitgemäß, aber nicht mehr aktuell. Vielleicht fand das
Reiten dieses Jahr wieder
in Nixdorf statt, vielleicht
waren Sie dabei oder gar
daran beteiligt. Vielen Lesern wird neu sein, dass
sogar in Hinterhermsdorf
1950/51 Osterreiter zu sehen waren.
Am Anfang des Heftes
steht aber Teil 2 des Auszuges aus dem Taschenbuch „Das Meißner Hochland oder die sächsischen
Schweiz“ des Lohmener
Schuster, Poet und Fremdenführer Carl Julius Hofman. Der Nachfrage zu urteilen, warten schon viele Heimatfreunde darauf. Einige versuchten in der
Natur, dem Bericht zu folgen. Bleibt noch anzumerken, dass nicht alles, was
Hofman berichtet, dem heutigen Wissensstand entspricht.
Mit dem Nachdruck eines Beitrages von Holm Riebe und Rene Schubert aus
Heft 28 der „Sächsische-Schweiz Initiative“, möchten wir auf den Erhalt der
Wiesen am Rande unserer Dorfflur als wichtiges Kulturgut aufmerksam machen. Erfreulich, dass sich Mitglieder des Heimatvereins um die Pflege der
Wiese am Mönchstein bemühen, bedauerlich, dass die Nationalparkverwaltung keine Bereitschaft für den Erhalt der Wiesen an der Kirnitzsch zeigt.
In Vorbereitung für weitere Folgen über Felszeichnungen und Kleindenkmale ergab sich, dass das einstige Hinterhermsdorfer Wegenetz eigentlich auch
in diese Betrachtung einbezogen werden müsste. Darum bemühten sich
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hauptsächliche Annemarie Schlenkrich und Harald Lauermann. Die Studie
brachte hochinteressante Einzelheiten zu Tage. Mancher muss sich fragen,
ob er sein Heimatdorf wirklich kennt. Aber auch gelegentliche Besucher
werden im Dorf mit Hilfe dieses Beitrages fündig werden.
Für die 3. Folge der Heimatkundlichen Plauderei über Felszeichnung und
Kleindenkmale war wieder Bernd Kleinert für Sie auf Spurensuche. Die historischen Hintergründe sind, so hoffen wir, nicht nur für Insider interessant,
sondern Teil unserer Dorfgeschichte. Frau Frau Elfriede Peschke aus Nürnberg wartet schon auf die Veröffentlichungen zum Peschkestein in der Gobelwiese. Und ausgerechnet ein Franke, Herr Gerhard Fischer aus Ansbach,
machte sich dabei nützlich. Ihm sei hier ein Dankeschön gesagt.
Der Bericht über den Jahresausflug des Heimat- und Kulturverein Lunzenau
und Umgebung e.V. nach Hinterhermsdorf macht uns erneut auf unseren
Dorfbrunnen aufmerksam. Wegen des Osterschmuckes, der in auch Lunzenau gepflegt wird, kam es zu diesen Treffen. Nachdem sich unser Brunnen
in der Weihnachtszeit in eine trefflich gestaltete Weihnachtspyramide mit
vielen Extras verwandelt hatte, war er bestimmt zum diesjährigen Osterfest
wieder ein Augenschmaus für Einwohner und Besucher.
Dazwischen eine Anekdote und zum Schluss die Vereinsnachrichten. Nicht
alle eingesandten Beitrage fanden in diesem Heft Platz, Das ist bedauerlich
aber erfreulich zugleich; damit ist der Anfang fürs Heft 35 gelegt.
Etwas Freude beim Lesen des Heftes und viele schöne Frühlingstage
wünscht Ihnen
Ihr Redakteur
Christian Maaz
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Reisen
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