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Cafeteria Mitarbeiterin 40 % ab September 2015 gesucht

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Interview mit Peter Hofmann
Peter Hofmann, Präsident des Reiter-Vereins
Mannheim e. V., möchte Mannheim als Stadt
des Pferdesports entwickeln und freut sich
mit dem CSIO 2015 auf ein großes Event.
Seite 10
Impressionen von der Waldrennbahn Seckenheim
Renntage auf der Waldrennbahn Seckenheim sind immer ein Erlebnis! Hier treffen sich Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Sport, schöne Frauen und edle Pferde.
Genießen Sie Einblicke in die Erlebniswelt Waldrennbahn.
Seite 12-13
MANNHEIM 2
MANNHEIM turf
WALDRENNBAHN MANNHEIM-SECKENHEIM
M
12. Jahrgang · 24. Ausgabe
Oktober 2014
Oktob
Saisonfinale in Mannheim-Seckenheim
B.A.U.-Renntag am Samstag, 18. Oktober 2014
Zum Saisonfinale wird noch
einmal spannender Pferderennsport in Mannheim geboten. Mit
dem B.A.U.-Renntag am Samstag, 18. Oktober, schließt der
Badische Rennverein eine Lücke im badischen Rennkalender,
denn am Freitag und Sonntag
finden auf dem traditionsreichen
Turf von Iffezheim noch einmal
zwei Renntage im Rahmen des
Sales & Racing Festivals statt.
Dem Mannheimer Publikum
und hoffentlich auch vielen
Foto: BRV/Raubuch
Gästen, die aus dem Mittelbadischen anreisen, offerieren die
Seckenheimer zum Finale des
Rennjahres 2014 ab 13 Uhr noch
einmal sieben Galopprennen.
In diesen Prüfungen wetteifern
die Reiterinnen und Reiter um
den Sieg und die Besitzer um
das unbeschreibliche Gefühl bei
der Siegerehrung, wenn die siegreiche Mannschaft die Ehrenpreise entgegen nimmt. Bedingt
durch die zeitliche Nähe zu Iffezheim schwingen sich auch
hohes Sprungvermögen besitzt.
Gespannt darf man sein auf die
Neuerwerbung von Dr. Erhard
E. Liebrecht, dem Vorsitzenden
des Vereins Deutscher Besitzertrainer: „Ronnie Rockcake“, der
von Christian Freiherr von der
Recke trainiert wird. Außerdem
werden in diesem Rennen mit
„Sweet Chloe“ und „Coyaique“
zwei chancenreiche Gäste aus
Belgien erwartet.
Fünf Pferde hat Lokalmatador Horst Rudolph auf der Heimatbahn gemeldet. Für „Petit
Filou“ gibt es sogar zwei Startoptionen. Außerdem können
„Ahammera“, „Gold Prize“, „No
Limit“ und „Palanos“ antreten.
Ebenfalls für Spannung wird
in Seckenheim „Ignaz“ sorgen, der Schützling von Trainer
Marco Klein.
Zum Abschluss des Renntages
erwartet die Besucher wieder
eine große Wettscheintombola
mit tollen Preisen.
hs
Aktuelle Infos zum Renntag unter www.badischerrennverein.de
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Rennverein sowie brandneue Buchpräsente.
Mehr auf Seite 22
Höhepunkte
• Preis der Volksbank
Kur- und Rheinpfalz eG,
Ausgleich III
• Etengo-Cup, Ausgleich III
• Preis der Stockwerk GmbH,
Jagdrennen
Gesamtdotierung:
27.000 Euro inkl. Prämien
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Dennis Schiergen beim Zieleinlauf 2013.
in Mannheim Spitzenjockeys in
den Sattel. So steht bereits fest,
dass der mehrfache Championjockey Filip Minarik antritt, der
in dieser Saison aktuell den dritten Platz in der Statistik belegt.
Auf Platz acht taucht der aus Italien stammende Daniele Porcu
auf, der ebenfalls reiten wird.
Auch unter den Trainern finden sich viele prominente Namen. So wird Andreas Wöhler
vertreten sein, der ebenfalls
schon einmal das Championat
seiner Zunft gewinnen konnte
und momentan auf Platz zwei
in dieser Rangliste steht. Er sattelt in einem der beiden Hauptrennen auf der Flachbahn, dem
Etengo-Cup, die Stute „Panja“.
Zu einem Mannheimer Renntag
gehört natürlich auch ein Jagdrennen. Mit von der Partie ist der
mittlerweile zehnjährige „Supervisor“ aus dem Quartier von
Cornelia Schmock. Der Wallach,
der sich in Seckenheim bestens
auskennt, gewann im Jahre 2010
sogar die Badenia und zeigte
gerade beim letzten Renntag als
Zweiter, dass er nach wie vor
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Oktober 2014
MANNHEIMturf
Seite 3
Grußwort für MANNHEIMturf
Liebe Freunde des Mannheimer Pferderennsports,
der B.A.U.-Renntag bildet
2014 den Saisonabschluss auf
der wunderschön gelegenen
Waldrennbahn in MannheimSeckenheim. Der Badische
Rennverein blickt auf eine hervorragend gelaufene Rennsaison 2014 zurück. Hoffen wir,
dass Petrus auch bei unserem
Saisonfinale mit uns im
Bunde ist.
Der Renntag am SAMSTAG, 18. Oktober, ist einge-
bettet in das große Sales &
Racing Festival in Baden-Baden. Am Rennplatz Iffezheim
finden die Renntage am Freitag und Sonntag statt. Daher
erwarten wir am Samstag die
Spitzen-Jockeys aus Deutschland. So steht bereits fest, dass
der mehrfache Championjockey Filip Minarik antritt, der
in dieser Saison aktuell den
dritten Platz in der Statistik
belegt. Auf Platz acht taucht
der aus Italien stammende Daniele Porcu auf, der ebenfalls
reiten wird.
Auch bei den Trainern finden
sich prominente Namen. So
jener von Andreas Wöhler, der
ebenfalls schon einmal das
Championat seiner Zunft erzielen konnte und momentan
auf Platz zwei in dieser Rangliste steht. Er sattelt in einem
der beiden Hauptrennen auf
der Flachbahn, dem EtengoCup, die Stute „Panja“. Im anderen Rennen des Tages, dem
Preis der Volksbank Kur- und
Inhaltsverzeichnis
Rheinpfalz eG, erwarten wir
sogar einen Gast aus Holland.
Insgesamt sieben spannende
Rennen erwarten Sie ab 13.00
Uhr auf der Waldrennbahn.
Ein großer Dank geht an Gaby
und Peter Gaul für ihren großartigen Einsatz rund um den
B.A.U.-Renntag. Dieser Renntag ist eine wichtige Stütze unseres Vereins. Wir würden uns
sehr freuen, wenn Sie – bei
hoffentlich schönem Wetter –
den Weg zur Pferderennbahn
jetzt am Samstag ab 13.00 Uhr
finden würden.
Holger Schmid
Präsident des Badischen
Rennvereins
Mannheim-Seckenheim
Hochkarätiger Rennsport – Sommer-Renntage von der Sonne verwöhnt
Gemeinsames Jubiläum auf der Waldrennbahn –
Seckenheim als Mittelpunkt des Rennsports etabliert
Seite 10
Große Überraschung beim Deutschen Derby – Gabriele Gauls „Eric“
erreicht in Hamburg als krasser Außenseiter den vierten Platz
Seite 10
Mein Leben auf der Rennbahn – Besuch in Ascot
Seite 15
BÜROPARK EASTSITE – ein Modell für moderne Bürostädte
Seite 16
B.A.U.-Geschäftsführer Peter Gaul trifft mit
dem Büropark Eastsite den richtigen Ton
Seite 17
Tradition auf der Rennbahn – Jury kürt den schönsten
Kopfschmuck beim vierten Hutwettbewerb
Seite 18
Richard Grimminger ist Ehrenmitglied des Badischen Rennvereins
Seite 19
John Deere Traktor erleichtert den Rennbahnverwaltern die Arbeit
Seite 20
Investitionen verbessern die Qualität der Bahn
Seite 20
Preis von Freezone beim BMW Renntag –
Rennverein macht auf soziales Projekt in Mannheim aufmerksam
Seite 21
Rennbahn Frankfurt steht vor dem Aus
Seite 21
Der Badische Rennverein bei Facebook
Seite 21
Rekordgewinne wechseln Besitzer
Seite 22
Die Waldrennbahn Mannheim-Seckenheim
Seite 23
Impressum
Seite 23
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Seite
Ein Blick hinter die Kulissen – Wie die Startmannschaft
für einen reibungslosen Beginn des Rennens sorgt
Vorsorgen für die Familie
Beratung für alle Generationen
Seite 8
Immer wieder neue Akzente setzen – Peter Hofmann möchte
Mannheim als Stadt des Pferdesports weiter entwickeln
Endlich eigener Chef sein
Papa Klaus, 40 Jahre
Seite 4
„Familienevent erster Klasse“– Der Präsident des Badischen Rennvereins
Seite 6
Holger Schmid setzt Ziele für die Zukunft der Rennbahn
MANNHEIMturf
Seite 4
24. Ausgabe
Hochkarätiger Rennsport
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Sommer-Renntage von der Sonne verwöhnt
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Im international besetzten 10.
Deutschen Pony-Derby erlebten rund 7.000 Zuschauer
bei 33 Grad Außentemperatur
den Sieg des aus Belgien angereisten „Socks“ mit Milan
Bulckaen im Sattel. Der Wallach wiederholte seinen Vorjahressieg, diesmal vor „Montini“ mit Ebbe Verhestraeten
und „Ashanti“ mit Chelsea
Watlow. Das erste Rennen,
der Preis des arc, stand ebenfalls im Zeichen des Nachwuchses.
Den Höhepunkt des Tages,
den Preis der Stadt Mannheim, verfolgte zahlreiche
Prominenz aus Kirche, Wirtschaft und Politik, wie der katholische Dekan Karl Jung, Dr.
Björn Jansen, Geschäftsführer
des Mannheimer Morgen und
Aufsichtsratsvorsitzender der
Stadtmarketing Mannheim
GmbH, deren Geschäftsführer Georg Sahnen, zahlreiche
Stadträte und der Bürgermeister für Wirtschaft und Soziales Michael Grötsch, der die
„Wichtigkeit der Rennbahn
für den Standort Mannheim“
in seiner Rede hervorhob.
Das Rennen gewann die Stute „Pleasant Princess“ vor der
Vorjahressiegerin „La Strada“
und dem Gast aus Bulgarien
„Kanasubigi“.
folgten bei phantastischen äußeren Bedingungen die acht
Prüfungen in Mannheim.
Herausragende Reiterin war
die Französin Barbara Guenet, die sich im WM-Lauf der
Damen mit „Hartshead Flyer“
an die Spitze setzte. Im Preis
der Inter Versicherungsgruppe auf der Jagdbahn war die
Reiterin ebenfalls erfolgreich.
So setzte sie sich mit der neunjährigen „Indian Sun“ aus dem
Bremer Stall von Pavel Vovcenko vor „Supervisor“ durch.
Die Stute hat in diesem Jahr
fünf Jagdrennen gewonnen,
darunter mit der Anfang Mai
hier in Mannheim gelaufenen
Badenia sogar Deutschlands
höchstdotiertes Hindernisrennen. Der WM-Lauf der Herren
mit dem Preis von Longines
bei Juwelier Wenthe ging
nach Italien; Antonio Ferramosca auf „Palanos“ setzte
sich vor Vinzenz Schiergen
auf seinem Stallgefährten
„Ahammera“ durch. Der
Mannheimer Trainer Horst Rudolph konnte sich so über einen
Doppelsieg freuen.
Im Höhepunkt der Tages,
dem Preis der BMW Niederlassung Mannheim, holte
dann aber Vinzenz Schiergen auf „Beacon Hill“ seiBMW Renntag
nen Sieg. Zum siebten Mal
waren in Mannheim die TraErneut war der Badische Renn- kehner zu Gast. Eine kleine
verein mit Petrus im Bunde.
Rund 10.000 Zuschauer ver- Fortsetzung auf der nächsten Seite
Lokalmatador Horst Rudolph
konnte sich im Rahmenprogramm mit seinem Pferd
„Ahammera“ über einen dritten Platz freuen. Die beiden
neuen Sponsoren JCDecaux
Deutschland und die City
Werbegemeinschaft
Mannheim waren mit dem Renntag
sehr zufrieden und zeigten
sich überrascht, wie viele junge Leute sich unter den Besuchern befinden. Ein DemoFilm der neuen Sony Action
Cam, präsentiert von Trainer
Marco Klein und Fotograf
Markus Heisler, fand bei den
Zuschauern großes Interesse.
Natürlich drückte man aus
Mannheimer Sicht BRV-Vorstandsmitglied Gaby Gaul
und ihrem Mann Peter für
das Derby in Hamburg die
Daumen. Ihr Pferd „Eric“ erreichte im wichtigsten Rennen
Deutschlands einen sensationellen vierten Platz (siehe
eigener Bericht). Die Aktiven
um Präsident Holger Schmid
zogen angesichts der tropischen Temperaturen eine
zufriedenstellende Bilanz des
Renntages auf der Waldrennbahn und des tollen Mannheimer Erfolges in Hamburg.
Für Sie geöffnet von:
März - Juni:
Mo. - Fr. 9.00 - 18.30 Uhr und Sa. 9.00 - 16.00 Uhr
Juli - Oktober: Mo. - Fr. 9.00 - 18.30 Uhr und Sa. 9.00 - 14.00 Uhr
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Die Pferde meisterten den Wassergraben beim Preis der Inter Versicherungsgruppe mit Bravour.
MANNHEIMturf
Oktober 2014
Seite 5
Top-Rennen in Iffezheim
Sales & Racing Festival vom 17.-19. Oktober
Im Trakehner-Rennen siegte „Virginian Snow“.
Überraschung war der Sieg
von „Virginian Snow“ vor der
hochgehandelten Stute „Wilde
Hilde“. An dem von Juwelier
Wenthe gesponserten Hutwettbewerb nahmen über 40
Damen teil. Der Jury fiel die
Auswahl sichtlich schwer, so
sehr hatten sich die Damen
in „Schale geworfen“ (siehe
eigener Bericht). Die FegentriGeneralsekretärin
Susanna
Fotos: Henne
Santesson, der Mannheimer
BMW Chef Dirk May und
der Münchner Trainer Werner
Glanz fanden dann auch nur
lobende Worte über den Rennverein und zeigten sich allesamt begeistert über die Organisation des Renntages.
hs
Ergebnisse, Galerie
und Infos unter www.
badischer-rennverein.de
Noch einmal Top-Galopprennen, auf zwei schöne Herbsttage komprimiert – das bietet
Baden Racing zum Sales &
Racing Festival und rahmt mit
den beiden Renntagen am Freitag und Sonntag nicht nur den
Mannheimer B.A.U.-Renntag
am Samstag, sondern auch die
Herbstauktionen der BBAG am
Freitagabend und am Samstag
in Baden-Baden ein.
Im Mittelpunkt des ersten
Tages steht das „Ferdinand
Leisten Memorial“, ein BBAG
Auktionsrennen. Diese Prüfung ist mit 200.000 Euro
dotiert und damit das wertvollste Zweijährigen-Rennen
in Deutschland. Am Sonntag
stehen zwei Grupperennen auf
dem Programm: Neben dem
„Preis der Winterkönigin“, ein
Gruppe III-Rennen, dotiert mit
105.000 Euro, wird die „Baden
Württemberg-Trophy“, ebenfalls ein Gruppe III-Rennen,
dotiert mit 55.000 Euro, als
Etappe der Internationalen
Rennserie „Le Defi du Galop“
gelaufen.
Das letzte große Rennwochenende Deutschlands ist
gleichzeitig eine Einstimmung
auf einen goldenen Herbst. Ein
bunter Herbstmarkt gibt dazu
Anregungen und lädt zum gepflegten Shoppen für Heim
und Garten ein. Der Rennplatz
öffnet am Freitag um 12.00
Uhr, der erste Start von insgesamt neun Rennen ist um 13.45
Uhr. Die abendliche Auktion
läuft ab 18.30 Uhr. Beginn
am Sonntag ist mit Platzöffnung um 11.45 Uhr, der erste
Start von zehn Rennen erfolgt
um 13.20 Uhr.
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Top-Rennen im Herbst verspricht das Sales & Racing Festival.
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MANNHEIMturf
Seite 6
24. Ausgabe
„Familienevent erster Klasse“
Der Präsident des Badischen Rennvereins Holger Schmid setzt Ziele für die Zukunft der Rennbahn
Moderator und im Beirat
des Badischen Rennvereins.
Im Jahr 2011 wurde er zum
Vize-Präsidenten hinter Stephan Buchner. Im Juni wählte
die Mitgliederversammlung
Holger Schmid einstimmig
zum neuen Präsidenten des
viertältesten Rennvereins in
Deutschland.
BRV-Präsident Holger Schmid.
Foto: Henne
Holger Schmid hat schon als
Elfjähriger auf der Waldrennbahn mitgearbeitet. Ehrenpräsident Otto Burk machte
ihn damit vertraut. Seither
hatte der heute 42-Jährige fast
alle Funktionen inne, war im
Büro der Ansage und später
MANNHEIMturf:
Warum haben Sie sich
im Juni zur Wahl gestellt,
als der Badische Rennverein einen neuen Präsidenten gesucht hatte?
Wechsel nach Berlin bekannt
gab, entstand eine Lücke und
die Findungskommission hat
mich angesprochen, ob ich mir
diesen Schritt schon heute vorstellen könnte.
MANNHEIMturf:
Und warum haben
Sie zugestimmt?
Schmid: Ich habe mir zunächst einmal Bedenkzeit erbeten, weil wir noch einiges
im Vorfeld klären mussten.
Als jedoch klar war, dass wir
den gesamten Vorstand breiter aufstellen wollen und damit die anfallende Arbeit auf
mehrere Schultern verteilen,
habe ich mich bereiterklärt
und mich für die Wahl aufstellen lassen.
Schmid: Die Funktion des
Vize-Präsidenten impliziert
ja bereits, dass man einmal
in dieses Amt hineinwachsen
könnte. Allerdings hätte ich
mir diesen Schritt ursprünglich erst in etwa zehn Jahren MANNHEIMturf:
vorstellen können. Als je- Wie sieht diese Arbeitsteidoch Stephan Buchner seinen lung im neuen Präsidium aus?
Schmid: Zunächst einmal war
es mir wichtig, dass wir mit
Joachim Keinert als neuem
Vize-Präsidenten einen Mann
mit sehr großer Rennsporterfahrung gewinnen konnten.
Gerade im Vorfeld der Renntage gibt es unheimlich viel
zu organisieren, und er ist bei
allen Entscheidungen mit dabei, auch beim Novum, dass
wir das Jagdrennen erstmals
als letztes Rennen des Tages
an den Start geschickt haben.
Mein zweiter Vize-Präsident
ist Andreas Braun, der zwar
weiterhin für Finanzen zuständig ist, aber nun noch
mehr Verantwortung trägt.
Der Vorstand besteht aus
Ulrich Merkel, der sich um
das Sponsoring kümmert,
André Adolph, dem das Personal untersteht, Monika Queissner für Mitgliederbelange
und natürlich Gabriele Gaul
für den Bereich Events. Hier
steht vor allem schon die Vorbereitung für das 150-jährige
Vereinsjubiläum im Jahr 2017
an. Außerdem ist Stephan
Buchner im Vorstand weiter
für das oberste Gremium des
Rennsports in Deutschland
zuständig.
MANNHEIMturf:
Welche kurzfristigen Ziele
verbinden Sie mit
Ihrer Präsidentschaft?
Schmid: Das Ziel ist zunächst einmal bescheiden:
Wir wollen den guten Kurs
des Rennvereins fortsetzen.
Immerhin gehört Mannheim
bundesweit zu den erfolgreichsten Rennbahnen, denn
wir schlossen zuletzt, leider
bis auf das Vorjahr, immer mit
einem leichten Plus ab, was
nicht viele Bahnen von sich
behaupten können. Wir werden versuchen, dieses leich-
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MANNHEIMturf
Oktober 2014
die Bahn in Frankfurt ihre
Pforten schließt, wollen wir
auch den Rennsportfreunden
dort ein attraktives Angebot
machen und so die entstandene Lücke zumindest etwas
schließen.
In der Streckenführung habe
ich den Traum, dass wir vor
allem die Stallkurve in einigen Jahren etwas entschärfen
können und damit als Bahn
noch attraktiver werden. Insgesamt würde ich mich freuen,
wenn die Menschen auch in
zehn Jahren noch gerne auf die
Rennbahn nach MannheimSeckenheim kommen, denn
MANNHEIMturf:
ich sehe uns als Familienevent
Und wie sehen die längererster Klasse mit Spaß für die
fristigen Pläne aus?
ganze Familie zu moderaten
Schmid: Als Verein ist es Preisen.
unser Ziel, die Vormachtstellung im Hindernisbereich MANNHEIMturf:
weiter auszubauen. Hier sind Wie fällt die Bilanz der
wir schon die Nummer eins in Rennsaison 2014 aus?
Deutschland. Baulich können
wir uns in vielen Bereichen, Schmid: Das Wetter hat uns
etwa am Absattelring oder in diesem Jahr vier Mal verim Eingangsbereich, verbes- wöhnt und ich hoffe, dass wir
sern. Das wollen wir in An- zum B.A.U.-Renntag ein weigriff nehmen, denn nachdem teres Mal Glück haben. Damit
Seite 7
te Plus moderat auszubauen.
Wenn uns das gelingt, werden
wir die Einnahmen nutzen und
an den Kassen und Wettkassen
Verbesserungen vornehmen.
Das gilt auch für die Sanitäranlagen unter der Tribüne. Außerdem werden wir versuchen,
das Geläuf weiter zu verbessern. Dafür wollen wir möglichst schnell ein VertidrainGerät anschaffen, was den
Untergrund auflockern soll.
Insgesamt laufen jetzt schon
Planungen bis 2017, wenn wir
unser Jubiläum feiern.
Auch 2015 wird es wieder fünf Renntage in Mannheim geben.
wären wir für die verregnete
Saison 2013 zumindest ein
wenig versöhnt. Außerdem
hoffe ich, dass auch das Experiment eines Samstags als
Renntag aufgeht.
MANNHEIMturf:
Wie sehen die Planungen für
die anstehende Saison aus?
Schmid: Wir befinden uns
gerade in der Abstimmung
der Renntermine. Wir wollen
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auf alle Fälle wieder einen
„After-Work-Renntag“
am
Freitagabend anbieten und
die Renntage stärker unter
unterschiedliche Mottos stellen, wie etwa den Ladies‘ Day
mit Hutwettbewerb am BMW
Renntag. Außerdem wollen
wir die Badenia noch mehr als
Highlight in unserem Kalender herausstellen. Und dann
hoffen wir 2015 natürlich auf
ein ähnliches Wetterglück wie
in dieser Saison.
end
Foto: Henne
Die vorläufigen
Renntermine 2015
Sonntag, 29. März
Sonntag, 10. Mai
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MANNHEIMturf
Seite 8
24. Ausgabe
Gemeinsames Jubiläum auf der Waldrennbahn
Pferdezucht- und Rennverein Seckenheim vor 125 Jahren gegründet
Seckenheim. „125 Jahre Galopprennen in Mannheim“ feierte der Badische Rennverein
im Jahr 1992 und bezog sich
damit auf seine Gründung im
Jahr 1867. Doch wieder kann
der Verein ein „125-Jähriges“
feiern, denn im Jahr 1889
wurde der Pferdezucht- und
Rennverein Seckenheim gegründet, der 1969 mit dem
Badischen Rennverein zum
heutigen „Hausherrn“ auf der
Waldrennbahn fusionierte.
Und auch die Bahn selbst feiert
mit 65 Jahren ein kleines Jubiläum, denn mit der Neugründung des Pferdezuchtvereins
im Jahr 1949 erfolgte zeitgleich der Beschluss zum Bau
einer neuen Bahn, die auch
zur Heimat der „Badischen“
werden sollte.
Denn weil nicht nur die ursprüngliche Heimat der Hindernisbahn auf der Rennwiese
am Neckar durch 16 Bombenkrater in Mitleidenschaft
gezogen und das zugehörige
Hippodrom gar völlig zerstört
war, suchte der Badische Rennverein für seine Rennen eine
neue Bleibe als Ersatz für die
Rennwiese.
Und hier kam der Pferdezucht- und Rennverein aus Seckenheim ins Spiel. Seit 1925
fanden auf der, mit Unterstützung der damals noch selbständigen Gemeinde Seckenheim,
entstandenen Waldrennbahn
Rennen statt. Am 23. Oktober 1969, also vor 45 Jahren,
fusionierten die beiden Vollblutvereine im Rahmen einer
Gründungsversammlung in der
Brauwirtschaft zum Badischen
Hof. Carl Lochbühler wurde
zum ersten Vorsitzenden des
„Badischen Rennverein 1867
Mannheim-Seckenheim“ gewählt. Dr. Peter Clemm wurde
sein Stellvertreter und auch
der spätere Vorsitzende und
heutige Ehrenvorsitzende Otto
Burk gehörte von Anfang an
der Vorstandschaft an.
Ziel des neuen Vereins war es,
Großer Andrang herrschte bei der Premiere der neuen Waldrennbahn im Jahr 1973.
die Seckenheimer Waldrennbahn für gehobenere Ansprüche umzugestalten und so zu
erweitern, dass auch A-Rennen
gelaufen werden können. Ein
ganz besonderes Augenmerk
legte man auf die Kursführung
der Badenia, die sich damit
wieder in Mannheim etablieren
sollte. Als Krönung der Anlage
entstand eine (damals) moderne
Betontribüne mit Richterturm,
Wetthalle, Restaurant und
allen renntechnischen Einrichtungen. Die neue Mannheimer
Galopprennbahn erlebte am 29.
April 1973 in Anwesenheit von
Oberbürgermeister Prof. Dr.
Foto: Archiv BRV
Ludwig Ratzel eine glanzvolle
Premiere, der 5.000 Zuschauer
beiwohnten. Seit 1974 wird die
Badenia nach 34-jähriger Unterbrechung und 16-jähriger
Ausgliederung nach Haßloch
wieder jedes Jahr im Mai in
der angestammten Heimat in
Mannheim gelaufen.
end
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MANNHEIMturf
24. Ausgabe
Immer wieder neue Akzente setzen
Peter Hofmann möchte Mannheim als Stadt des Pferdesports weiter entwickeln
geholt – das nächste hochkarätige Ereignis steht 2015 an.
Hauptberuflich gehört der
gelernte Jurist zur Geschäftsführung der Karl Berrang
GmbH, die in diesem Sommer
ihren neuen Hauptsitz an der
Elsa-Brändström-Straße in
Blickweite der Waldrennbahn
bezogen hat.
Peter Hofmann – engagiert für
Mannheim und den Pferdesport.
Foto: Privat
Seit 1982 ist Peter Hofmann
Präsident des Reiter-Vereins
Mannheim e. V. Seinem
großen Engagement für den
Pferdesport ist es zu verdanken, dass mit der Verlegung
des Maimarkts auch das
neue MVV-Reitstadion einen
attraktiven Standort erhalten hat. Neben dem traditionellen Maimarkt-Turnier hat
Hofmann hier internationale
Wettbewerbe nach Mannheim
MANNHEIMturf:
Der Reiter-Verein Mannheim kann – nicht nur mit
50 Jahren MaimarktTurnier – auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.
Was waren für Sie die
Höhepunkte in 2014?
MANNHEIMturf:
Vom 16. bis 19. Juli 2015
wird mit dem 100. Nationenpreis von Deutschland
(CSIO) ein besonderes
Highlight in Mannheim
stattfinden. Worauf dürfen
wir uns freuen?
Hofmann: Der 100. Nationenpreis von Deutschland nächstes
Jahr im Juli wird das Highlight
in Mannheim und der Metropolregion sein. Der CSIO ist nicht
nur ein großes Reitturnier. Er ist
ein herausragendes gesellschaftliches Ereignis, zu dem die Spitzen von Politik und Wirtschaft
erwartet werden. Er ist ein Ereignis, das über die Medien,
insbesondere über TV und webbasiertes TV, in alle Welt übertragen werden wird. Hier hat
Mannheim eine unvergleichliche Chance, sich international
als Metropole darzustellen – mit
den ungeheuren Möglichkeiten,
die unsere Stadt gerade jetzt im
Rahmen der Umwidmung der
Konversionsflächen bietet.
Hofmann: Ein großer Höhepunkt war sicherlich der erste
Nationenpreis für die ParaEquestrians, den es weltweit
gegeben hat. Sie wissen, dass
wir mit dem Maimarkt-Turnier Vorreiter der Integration
und Inklusion von Reitern
mit Einschränkungen sind,
und insoweit war es für uns
ein herausragendes Ereignis,
weltweit den ersten Nationen- MANNHEIMturf:
preis für die Para-Equestrians Können die Traditionsvereine
durchführen zu können.
Reiter-Verein Mannheim
und Badischer Rennverein
Mannheim-Seckenheim
voneinander profitieren?
Hofmann: Zum neuen Präsidenten des Badischen Rennvereins Holger Schmid habe
ich ein ausgezeichnetes Verhältnis. Uns beide verbindet
die Liebe zum Pferd und zum
Sport mit den Pferden, darüber
hinaus aber auch die Liebe zu
unserer Stadt und ihren Möglichkeiten. Natürlich können
wir beide voneinander profitieren, denn wir beide stehen
für Mannheim als traditionsreiche Pferdesport-Stadt.
MANNHEIMturf:
Ein gutes Stichwort. Betrachtet man den Reit- und
Rennsport zusammen,
zählt Mannheim zu den
Top-Standorten des Pferdesports in Deutschland. Was
hat uns so weit gebracht
und welche Chancen sehen
Sie für die Zukunft?
Hofmann: Mannheim hat
sich in den letzten Jahrzehnten
als Pferdesport-Stadt hervorragend entwickelt. Wenn
ich Beispiele von Seiten des
Reitsports nennen darf, zählen dazu die beiden herausragenden Europameisterschaften der Springreiter 1997 und
2007, die Weltmeisterschaft
im Voltigieren, darüber hinaus
fünf Deutsche Meisterschaften
und, und, und. Das alles neben
dem jährlich stattfindenden internationalen Maimarkt-Turnier, mit dem wir auch immer
wieder neue Akzente gesetzt
haben, seien es die ViererzugFahrer, sei es das Westernreiten, sei es nun der Polosport.
Daneben hat sich der Rennverein zu einem Veranstalter von
Weltranglisten-Rennen entwickelt, und ich bin sicher, wenn
es die Bahn hergäbe, wäre
Mannheim-Seckenheim einer
der großen Standorte, zumal
der Verein wirtschaftlich gesund ist. Diese Entwicklung
können wir in die Zukunft
fortschreiben, allerdings ist
es dann aber auch notwendig,
dass die Wirtschaft in der
Metropolregion entsprechend
ihren Beitrag dazu leistet, um
diesen Standort nicht nur zu
erhalten, sondern weiter zu
entwickeln.
Große Überraschung beim Deutschen Derby
Gabriele Gauls „Eric“ erreicht in Hamburg als krasser Außenseiter den vierten Platz
In der Juli-Ausgabe von
MANNHEIMturf haben wir
über die Nennung von „Eric“
beim Deutschen Derby in
Hamburg-Horn berichtet. Für
Besitzerin und BRV-Vorstand
Gaby Gaul erfüllte sich damit
ein Traum: „Einmal in meinen
Leben wollte ich nach Hamburg fahren und ein Pferd
im Deutschen Derby laufen
haben.“ Das Nachwuchspferd
aus der Zucht von Gaby Gaul
ging am 6. Juli als krasser
Außenseiter (Quote 658:10)
an den Start, sorgte dann
aber für eine große Überraschung. Unter den 18 besten
Dreijährigen erreichte „Eric“
nach einem besonnenen Ritt
von Stephen Hellyn einen beachtlichen vierten Platz, der
immerhin mit 39.000 Euro
honoriert wurde. Am 17.
August stellte „Eric“ erneut
seine
Kämpfer-Qualitäten
unter Beweis, als er in Krefeld
das Europa-Gruppe III-Rennen um den Sparkassen-Preis
gewann.
Für Christian Freiherr von
der Recke ist der dreijährige
Hengst ein ganz besonderes
Vollblut: „Er ist klein und
leicht, aber zur Hälfte besteht
er aus Herz“, sagte der Championtrainer vor dem Start am
3. Oktober in Berlin. Familie
Gaul war in der Hauptstadt
beim vorherigen BRV-Präsidenten und HoppegartenGeschäftsführer
Stephan
Buchner zu Gast. Doch beim
„pferdewetten.de 24. Preis der
Deutschen Einheit“ war für
den hoch gehandelten „Eric“
im Gemenge nicht mehr als Gaul ein weiteres heißes Eisen Bad Doberan sein Debüt – an
ein sechster Platz zu holen. im Stall. Denn der Zweijäh- gleicher Stelle wie Halbbruder
Mit „Eastsite One“ hat Gaby rige gewann am 15. August in „Eric“ im Jahr zuvor.
sts
„Eric“ (4. v. l.) schlägt sich tapfer im Spitzenfeld, im Vordergrund der überlegene Sieger „Sea the Moon“ mit
Christophe Soumillon im Sattel.
Foto: German Racing
MANNHEIMturf
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12
turf
MANNHEIMturf
MAN
MANNHEIM
Ausgabe
24.24.
Ausgabe
Erl
Badiss
Besuch aus München: BRV-Präsident Holger Schmid
(r.) mit dem Münchner Trainer Werner Glanz
BRV-Vorstand Gaby Gaul erlebte mit Ehemann Peter
einen wahren Glücksmoment nach dem 4. Platz im Idee
145. Deutschen Derby in Hamburg mit ihrem Pferd „Eric“
PoliƟk und WirtschaŌ triīt sich auf der Waldrennbahn (v. l.): FrakƟonsvorsitzender
Freie Wähler ML Prof. Dr. Achim Weizel mit Ehefrau Heide Weizel, Aufsichtsratsvorsitzender StadtmarkeƟng Mannheim Dr. Björn Jansen und GeschäŌsführer
Georg Sahnen, BRV-Vizepräsident Andreas Braun, BRV-Vorstand André Adolph,
BRV-Präsident Holger Schmid, Bürgermeister Michael Grötsch, BRV-Ehrenpräsident
Michael Himmelsbach und Veysi Ezgin von der Bethmann Bank AG
BRV-Vorstand André Adolph zusammen mit Dirk
May, Leiter der BMW Niederlassung Mannheim,
und MarkeƟng-ReferenƟn Kathrin Lindemann (v. r.)
InternaƟonales Flair am BM
der Fegentri (FederaƟon des
Pferderennen in Mannheim — immer ein aufregendes Erlebni
Hindernisrennen sind in Mannheim immer gerne gesehen
Radio Regenbogen und SWR
wieder auf der Waldrennbah
BRV-Präsident Holger Schmid
Interview im Führring Zeit
turf
MANNHEIM
MANNHEIMturf
Seite 13
Seite
lebniswelt
scher
Rennverein
MW Renntag mit den Reitern
s Gentlemen Riders)
s
Kleine ganz groß: In Mannheim erhalten auch die Nachwuchsreiter ihre Chance
André Dinzler vom Sponsor INTER Versicherungsgruppe mit seiner Ehefrau Dr. Julia Jander
in der Sponsorenloge kurz vor dem Rennen
Die Gewinnerinnen des HutweƩbewerbs (MiƩe) zusammen mit Sponsor Hans Dieter Wüst von Juwelier Wenthe
(l.), der Jury aus BRV-Vorstand Gaby Gaul (2. v. l.), Nicole
Braun (Ehefrau von BRV-Vizepräsident Andreas Braun, 2. v. r.)
und BRV-Ehrenpräsident Michael Himmelsbach (r.), sowie
BRV-Präsident Holger Schmid im Hintergrund
Sponsor Stephan PĮtzenmeier mit Tochter Robin
Marie sowie BRV-Präsident Holger Schmid (r.)
Am Mannheim²-Renntag durŌe BRV-Präsident Holger
Schmid (2. v. r.) JCDecaux Deutschland als neuen Sponsor begrüßen, vertreten durch Christoph WuŅa, Patrick
Möller und Albert Sonnenmoser (v. l.)
4 waren seit langem
n in Seckenheim.
d nahm sich für ein
Eine Panoramaansicht des Zuschauerbereichs der Waldrennbahn bei tollem Wetter
Fotos: Thomas Henne / BRV,
Siggi Offen, Marc Skribiak
w w w.badischer-rennverein.de
Oktober
2014
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MANNHEIMturf
24. Ausgabe
Mein Leben auf der Rennbahn – Besuch in Ascot
Al Maktoum-Stute „Taghrooda“ siegt für die Geschichtsbücher
Hallo alle zusammen!
Am 26. Juli standen wieder die
„King George VI and Queen
Elizabeth Stakes“ in Ascot
an. So oft habe ich über dieses
Rennen berichtet, dass wir ab
der Saison 2015 eine Pause
machen werden. Auf jeden
Fall war das Teilnehmerfeld in
diesem Jahr mit acht Pferden
recht übersichtlich, und nachdem ich mit einem Privatfahrer von meinem Hotel an der
Rennbahn ankam, wurden erst
einmal einige Tipps für den
Wettmarkt erörtert.
Die interessanteste Teilnehmerin war auch gleich die Favoritin des Rennens, nämlich
die Stute „Taghrooda“ unter
Jockey Paul Hanagan, die im
Juni bereits die „Oaks“ von
Epsom, also das englische
Stutenderby gewonnen hatte.
Sie hatte die große Chance,
nach sehr langer Zeit das
Doppel aus „Oaks“ und „King
George“ erfolgreich zu absolvieren. Im Jahr 1976 gelang
dies zum letzten Mal der Stute
„Pawneese“, die damals unter
dem französischen Champion-Jockey Yves Saint-Martin beide Rennen überlegen
gewann.
Der große Gegner im heutigen Rennen war der frische
„Royal Ascot“-Sieger „Telescope“, von dem man behauptete, es sei das einzige
Pferd im Feld, das der Stute
gefährlich werden könnte. Es
sollte auch so kommen, aber
zunächst war da noch der
Hengst „Magician“, der im
letzten Jahr den Breeder´s Cup
Turf in Amerika gewonnen
hatte. Der irische Derbysieger
„Trading Leather“ war ebenso
dabei wie der Epsom DerbyDritte „Romsdal“ und der
Sieger der „Eclipse Stakes“,
„Mukhadram“.
„Taghrooda“ gehört Scheich
Hamdan Al Maktoum aus
Dubai, der immer noch ein
riesiges
Vollblutimperium
sein Eigen nennt und hunderte
Rennpferde auf der ganzen
Welt verteilt hat. Trainer John
Gosden war ein bisschen
nervös vor dem Rennen, denn
obwohl die beiden Derbysieger „Australia“ und „The Grey
Gatsby“ nicht dabei waren,
war es doch ein interessantes
Feld nach dem Motto „Klasse
statt Masse“.
Um circa 16.50 Uhr englischer Zeit rückten die Pferde
im fünften Rennen des Tages
vor großartiger Kulisse in die
Startmaschine ein. Mit „Leitir
Mor“ hatte die Favoritin unbeabsichtigt ein Führpferd,
also „Pacemaker“ erhalten,
der das Rennen flott machte
und Jockey Hanagan erlaubte,
„Taghrooda“ mit Paul Hanagan (rechts) gewinnt die „King George VI and
Queen Elizabeth Stakes”.
Foto: Jim Clark/Sorge
die Kräfte seiner Stute exakt
einzuteilen. Niemand zweifelte an ihrem Sieg, als man
Eingangs der Geraden eine
überlegene „Taghrooda“ sehen
konnte, die das Feld überrollte
und gewann, wie sie wollte.
Das Doppel war also nach
38 Jahren geschafft, und der
Sieg geht in die Geschichtsbücher der Galopperwelt ein.
„Telescope“ wurde Zweiter,
„Mukhadram“ Dritter. Da ich
meine beiden Wetten in den
ersten Rennen verloren hatte
und trotzdem Zeuge eines
historischen Tages wurde,
eilte ich zum Flughafen Heathrow, um am nächsten Tag
die Rennen beim Odenwälder Wiesenmarkt in Erbach
zu kommentieren. Mit zwei
Stunden Verspätung ging es
nach Frankfurt zurück, wo
natürlich weder ICE noch
Shuttle-Bus mehr zu erreichen
waren. Ein Taxi musste her,
um überhaupt nach Mannheim
zu kommen.
Viel Vergnügen beim letzten Renntag hier bei uns! Ich
werde ausnahmsweise von
einem anderen Kommentator vertreten, da ich wieder
in Ascot bin, um den großen
„Champions Day“ zu erleben.
Bleiben Sie gesund, bis zur
Saison 2015.
Jürgen Burk
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Der Badische Rennverein war
am BMW Renntag erneut
Ausrichter von drei Wertungsläufen zur Weltmeisterschaft
der Amateurrennreiter. Reiterinnen und Reiter aus zwölf
Nationen nahmen an den
Entscheidungen für Damen,
Herren und Hindernisrennen
der Fegentri, dem Weltverband
der Amateur-Rennreiter, teil.
Mittlerweile gehört es zur
guten Tradition, die internationalen Gäste in Mannheim
willkommen zu heißen. Um
den Gästen unsere Stadt näher
zu bringen, fand erstmals am
Samstag vor dem Renntag eine
abendliche Stadtrundfahrt mit
einem Bus von Holger Tours
statt. Hier waren selbst die
heimischen Teilnehmer von
den beleuchteten Fontänen
am Wasserturm, Mannheims
125-jährigem
Wahrzeichen,
beeindruckt. Im Anschluss
ging es zum Abendessen ins
Ristorante Bella Napoli, bevor
sich die Equipe im Best Western Premier Hotel Lanz
Carré vor ihrem Ritt entspannte. Der Sonntag begann mit
einem Empfang auf der Rennbahn, bei dem BRV-Ehrenpräsident Michael Himmelsbach
auch Susanna Santesson, die
Generalsekretärin der Fegentri,
begrüßte.
sts
Wasserspiele vor Mannheims Wahrzeichen.
Foto: MVV Energie AG
MANNHEIMturf
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Ein Blick hinter die Kulissen
Wie die Startmannschaft für einen reibungslosen Beginn des Rennens sorgt
Jeder, der schon einmal auf
der Rennbahn war, kennt das
Gefühl der Spannung, wenn
die Pferde um die letzte Kurve biegen und auf der Geraden vor dem Zieleinlauf noch
einmal alles möglich scheint
und der Ausgang des Rennens
völlig offen ist. Nicht weniger
spannend ist jedoch der Beginn jedes Rennens. Was passiert eigentlich auf der anderen
Seite der Rennbahn, in den
Minuten und Sekunden bevor
sich die Türen der Startboxen
öffnen, von der Tribüne häufig
schlecht einsehbar und daher
höchstens auf den Bildschirmen zu verfolgen?
Beim Badischen Rennverein
ist Lothar Schmitt seit über 20
Jahren dafür zuständig, dass
die Startmaschine zur richtigen Zeit am richtigen Ort
steht und einwandfrei funktioniert. Gute Zusammenarbeit ist
wichtig, da das Zeitfenster für
die korrekte Ausrichtung der
Maschine nur sehr schmal ist:
Denn erst wenn die Pferde aufgaloppiert sind und die Reiter
sich direkt vor dem Startpunkt
versammeln, kann die Maschine auf die Bahn gefahren
werden. Sie wird von einem
Traktor gezogen, welcher die
Maschine rückwärts in Position schiebt. Mithilfe eines sich
am hinteren Teil der Maschine
befindenden Lenkrads richtet
Lothar Schmitt die Startboxen
so aus, dass sie genau gerade
auf der Bahn stehen. Vor jedem Start wird überprüft, ob
sich alle Türen der zwölf Boxen auch wirklich gleichzeitig
öffnen. Ist dies der Fall, erhält
die Startmannschaft die Anweisung, die Pferde in die Boxen zu führen.
Die Nummern der Startplätze werden ausgelost und
die Boxen entsprechend mit
Magneten, auf denen sich die
jeweiligen Starternummern befinden, gekennzeichnet. Beim
Hereinführen der Pferde ist
es wichtig, dass die ausgeloste
Reihenfolge eingehalten wird.
Ausnahmen gibt es aber auch:
geht ein Pferd nur ungern in
die Startbox, gilt es als startschwierig und muss immer
zuerst in die Maschine geführt
werden. Auch kann bei der
Rennleitung eine Außenbox
beantragt werden; in dem Fall
geht das Pferd dann als letztes
in die Box. Fällt ein Pferd in
letzter Sekunde aus, wird aufgerückt, damit keine Box in der
Mitte leer bleibt.
Hinter der Startmaschine
steht ein Mitglied des Teams
mit einer gelben Flagge und
überwacht den Vorgang. Ste-
hen schließlich alle Pferde in
der Maschine und befindet sich
kein Starthelfer mehr in einer
der Boxen, signalisiert er durch
das Heben der Fahne, dass der
Start erfolgen kann. Der Hauptstarter, beim Badischen Rennverein ist das Peter Salina, steht
etwas erhöht auf einem Podest
und löst dann die Maschine per
Knopfdruck aus. Die Türen,
die bis dahin mithilfe eines
Magneten geschlossen gehalten wurden, öffnen sich. Ist der
Start ordnungsgemäß erfolgt,
muss die Maschine sofort zur
Seite gefahren werden, damit
sie nicht im Weg steht, wenn
die Pferde nach der ersten Runde die Stelle erneut passieren.
Stellt der Hauptstarter aller-
Bereit zum Start – die gelbe Flagge wird gehisst.
dings einen Fehlstart fest, hisst
er seine rote Flagge. Dies ist
das Zeichen für den Vorstarter, der ein Stück weiter hinten
direkt auf der Rennbahn steht,
seine weiße Flagge zu hissen
und den Reitern damit den
Fehlstart zu signalisieren. Im
Falle eines korrekt erfolgten
Starts geht er zur Seite und das
Rennen hat ordnungsgemäß
begonnen.
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24. Ausgabe
BÜROPARK EASTSITE
Ein Modell für moderne Bürostädte
„Die Stadt ist zum Leben da
– Büros raus aus der City!“
Diese Maxime vertritt Peter
Gaul seit vielen Jahren. Das
Konzept kommt an: Im verkehrsgünstig gelegenen Büropark Eastsite in Mannheim-Neuostheim
feierte
Projektentwickler B.A.U. jetzt
Richtfest im Haus Eastsite
VII; Nummer VIII folgt im
kommenden Jahr.
Von der Lage im Büropark
Eastsite profitieren alle, so
B.A.U.-Geschäftsführer Peter
Gaul: „Wer mit dem Auto Der Büropark Eastsite im Frühjahr 2014 aus der Vogelperspektive.
von außerhalb kommt, muss
Die Fassade der Eastsite VII
sich nicht durch die Innen- die Nebenkosten: In fast 30
stadt quetschen, wer aus der Jahren als Projektentwickler hat wurde von der Mannheimer
Stadt kommt, fährt morgens er immer wieder die Erfahrung Künstlerin Margret Eicher
und abends gegen den Strom gemacht, dass Mieter sich kaum gestaltet. Eicher bildete die
– oder nimmt gleich das Fahr- damit beschäftigen: „Dabei sind Leiterplatte eines alten Amarad.“ Die Straßenbahn braucht die Unterschiede erheblich“, teurfunkgerätes ab und vergrößerte dieses „Muster“, das
eine Viertelstunde
dann mit Hilfe einer Matrize
vom
Hauptbahnin Beton gegossen wurde. Das
hof und bald geht es
Motiv steht für Kommuninoch schneller: Mit
Grün bauen heißt
kation – eine der wichtigsten
der neuen S-Bahnhochwertig bauen
technischen und menschliStation Neuostheim
und hochwertig bauen
chen Fähigkeiten in der mobekommt die Eastheißt grün bauen.
dernen Arbeitswelt. Darüber
site einen „eigehinaus wird ein in den Beton
nen“ Bahnhof. Gaul
wünscht sich, dass die als weiß Gaul. Bis zu 60 Prozent eingearbeitetes Bild von
Büros genutzten Wohnhäuser unter dem Durchschnitt liegen Eicher den Eingang betonen:
in der City zurückverwan- die Heiz- und Kühlkosten in „Das bleibt aber noch ein Gedelt werden: „Heute möchten den Eastsite-Häusern. Möglich heimnis und wird erst zum
viele Menschen wieder in der macht dies die Kombination Einzug der Mieter im nächStadt leben.“
von Geothermie und Wärme- sten Frühjahr enthüllt“, so
zg
Das Bürohaus Eastsite VII pumpe, Bauteiltemperierung Peter Gaul.
bietet die hier typische hoch- und einer automatischen BelüfWeitere Infos unter
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Fotos: B.A.U.
Oktober 2014
MANNHEIMturf
Seite 17
„Wie ein Orchester mit fein aufeinander abgestimmten Instrumenten“
B.A.U.-Geschäftsführer Peter Gaul trifft mit dem Büropark Eastsite den richtigen Ton
nie sein: Tatsächlich planen
wir zurzeit bis zum Bürohaus Eastsite XII. Außerdem
stehen ein Parkhaus und ein
Begegnungszentrum mit Kindergarten und Restaurant auf
unserer To-do-Liste. Wie es
dann weitergeht, hängt von der
Nachfrage ab. „Wünsche“ ist
ein großes Thema: Ich hoffe,
dass die Stadt Mannheim ihre
Baugrundstücke in der Eastsite
weiterhin an Entwickler gibt,
die für herausragende Architektur und höchste Bauqualität
stehen. Damit unsere Eastsite
B.A.U.-Geschäftsführer Peter
Gaul baut den Büropark
ein Modell für moderne BüroEastsite.
Foto: B.A.U. städte bleibt.
Über das Projekt Eastsite und den
B.A.U.-Renntag am 18. Oktober
sprach MANNHEIMturf mit
dem Projektentwickler und ehemaligen Präsidenten des Badischen Rennvereins Peter Gaul.
MANNHEIMturf:
Das Konzept für die Eastsite
wurde vor gut zehn Jahren
entwickelt. Welche Idee
steckt dahinter?
Gaul: Unser Motto heißt aus
gutem Grund „Immobilien für
heute und übermorgen“. Egal,
ob es um Wohn- oder Bürogebäude geht: Wir wollen Häuser
bauen, die viele Jahrzehnte
lang attraktiv bleiben für Eigentümer und Mieter und die
rentabel sind für Käufer und
Investoren. Deshalb setzen wir
auf Qualität, die Generationen
überdauert: Das beginnt bei
der Lage, geht über Architektur und Flexibilität und reicht
bis zum extrem niedrigen Energieverbrauch, der zukünftig
immer wichtiger wird. Deshalb sagen wir „Grün bauen
heißt hochwertig bauen und
hochwertig bauen heißt grün
bauen.“
MANNHEIMturf:
Wie nah sind Sie heute der
kompletten Realisierung?
Welche Wünsche sind noch
offen?
MANNHEIMturf:
Was zeichnet Ihr Angebot
aus? Weshalb ist die Attraktivität dieser Immobilien für
Mieter besonders hoch?
Gaul: „Die Lage, die Lage,
die Lage“ ist bekanntlich das
Mantra aller Immobilienmenschen. Und die ist hier
perfekt: Die Eastsite ist mit
öffentlichen Verkehrsmitteln,
über die Autobahn und auch
aus der Innenstadt staufrei zu
erreichen. Immer mehr Mannheimer kommen sogar mit dem
Rad. Attraktiv ist natürlich das
Gesamtbild der Anlage: Jedes
Haus zeigt einen ganz eigenen Charakter – und fügt sich
gleichzeitig harmonisch in das
Ensemble. Der Büropark Eastsite ist wie ein Orchester mit
fein aufeinander abgestimmten
Instrumenten.
Genauso wichtig sind die
inneren Werte, also Flexibilität und Betriebskosten. Die
Eastsite-Häuser haben keine
aussteifenden Innenwände. So
können wir unseren Mietern
auch die ungewöhnlichsten
Flächenwünsche erfüllen. Und
wir können dauerhaft niedrige Nebenkosten garantieren:
Geothermie-Anlage, BauteilTemperierung und andere
technische Raffinessen reduzieren die Kosten für Heizung
und Kühlung sogar noch weiter, als wir ursprünglich kalkuliert hatten.
Gaul: Unser Büropark Eastsite ist mit 29.000 Quadratmetern Büroflächen schon heute MANNHEIMturf:
komplett, wie Sie es nennen. Wie lassen sich mit dem
Und doch wird er es vielleicht B.A.U.-Renntag zwei Lei-
denschaften – Beruf und
Rennsport – miteinander
verbinden? Worauf freuen
Sie sich besonders?
verraten? Ich freue mich riesig,
dass „Eric“, das erste selbstgezüchtete Pferd meiner Frau,
sich mit dem Sieg beim Fürstenberg-Rennen in Krefeld als
Gaul: Jeder Mensch braucht Zuchthengst qualifiziert hat.
einen Ausgleich zum Berufsleben. Bei uns, meiner Frau und
mir, ist es der Pferderennsport.
Dabei gibt es etwas, das B.A.U.
und Rennverein verbindet: Es
ist dieses „Gemeinsam sind
wir stark“: Im Büropark Eastsite finden Sie eine Vielzahl
von Mietern aus unterschiedlichen Bereichen: Hier gibt
es Austausch, hier wachsen
neue Ideen, hier entstehen Geschäftsverbindungen. Ähnlich
funktionieren der Badische
Rennverein im Allgemeinen und der B.A.U.-Renntag
im Besonderen: Hier tragen
viele Sponsoren gemeinsam
dazu bei, ein tolles Sportfest
zu gestalten und zu sichern.
Darf ich noch mein ganz persönliches Highlight des Jahres
Und jetzt bin ich gespannt auf
Überraschungen auf der Bahn
und anregende Gespräche
mit Freunden und Pferdenarren neben der Bahn!
Große Sprünge zum Erfolg
Talent und Ehrgeiz sind die Grundlagen für Erfolg - nicht
nur im Sport.
Um diesen Erfolg zu sichern, braucht man den richtigen
Partner. Hier fühlen wir uns angesprochen. Sicherheit und
Partnerschaft sind Aufgaben, die wir täglich erfüllen.
Gezielte Förderung soll Impulse geben, Leistungsgrenzen
selbst immer wieder ein Stück nach vorn zu schieben ein Anspruch, den wir auch an uns stellen.
Erfolg, Sicherheit, Partnerschaft und Leistung - Begriffe
aus der Welt des Sports. Begriffe, die auch uns vertraut
sind.
Deshalb unterstützen wir den Sport.
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großsechsten
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gewählt. Nur die besten Expertenantworten
qualifizieren für die Auszeichnung als führende Steuerpraxis. Mehrere tausend Steuerberater wurden getestet.
Über 40 Frauen nahmen beim
BMW Renntag am 28. September am zweiten auf der
Mannheimer Waldrennbahn
ausgerichteten
Hutwettbewerb teil. Jede Frau, die einen
Hut trug, durfte sich über
freien Eintritt freuen, und die
schönsten drei Hüte wurden
von Juwelier Wenthe darüber
hinaus mit edlen Preisen belohnt. So durfte sich die Gewinnerin Nadja Kispert über
eine Handtasche von Chopard
freuen. „Hüte gehören einfach
auf die Rennbahn, sie sind
etwas Besonderes“, begründete Hans Dieter Wüst, Inhaber des Juweliergeschäfts, die
Ausrichtung des Wettbewerbs
auf der Rennbahn. Bei so viel
schönem und ausgefallenem
Kopfschmuck hatte es die
dreiköpfige, vom Rennverein
gestellte Jury, nicht leicht. Und
so stieg die Spannung mit jeder
Minute, die sich Vorstandsmitglied Gaby Gaul, Nicole
Braun und Ehrenpräsident
Michael Himmelsbach für
ihre Entscheidung Zeit ließen.
Kriterien für die Bewertung
waren natürlich als erstes der
Hut als solches. Die Jury achtete aber ebenso darauf, ob
der Hut zur Kleidung passte
und wie er sich in das gesamte
Erscheinungsbild
einfügte.
Auch die Ausstrahlung, die
die Damen mit sich brachten,
wurde bei der Entscheidung
berücksichtigt. Nadja Kispert
hatte erst vor Ort von dem
Wettbewerb erfahren, und so
war es Glück, dass der Hut
bei ihr zu jedem Renntag
dazugehört: „Außer auf der
Rennbahn gibt es ja überhaupt
keine Gelegenheit mehr, einen
Hut zu tragen“, sagte sie etwas
bedauernd. Und genau das ist
der Grund, warum es auch im
nächsten Jahr wieder einen
Hutwettbewerb geben soll,
sagte Hans Dieter Wüst: „Hüte
zu tragen bringt nicht nur Stil
auf die Rennbahn. Es ist auch
eine schöne Tradition, an der
festgehalten und die gefördert
werden sollte“.
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Die Gewinnerinnen des Hutwettbewerbs Andrea Glomba, Nadja Kispert und Claudia Kühn (v. l.) mit Sponsor
Hans Dieter Wüst (l.) und BRV-Präsident Holger Schmid.
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MANNHEIMturf
Oktober 2014
Seite 19
Keine kleinen Brötchen
Richard Grimminger ist Ehrenmitglied
des Badischen Rennvereins
Sascha und Richard Grimminger mit Holger Schmid und Ulrich Merkel.
Foto: privat
Er ist nicht nur Bäckermeister aus Leidenschaft, sondern auch ein großer Freund
des Galoppsports. Richard
Grimminger unterstützt den
Badischen Rennverein nicht
nur mit der Ausrichtung des
Richard-Grimminger-Preises,
einem Jagdrennen, das seit
1986 jährlich auf der Waldrennbahn ausgetragen wird.
Mit Ehefrau Sascha und Sohn
Michael ist die Familie auch
regelmäßig an Renntagen zu
Besuch.
Im Sommer feierte der Seniorchef der Mannheimer Traditionsbäckerei seinen 90. Geburtstag, wofür ihm Holger
Schmid am Badenia-Renntag
im Namen von Präsidium und
Vorstand herzlich gratulierte.
Als besonderes Geschenk
folgte eine Ehrung, die nur
wenigen Mitgliedern des Badischen Rennvereins zuteilwird. Bei der Mitgliederversammlung im Juni 2014 wurde
Richard Grimminger für seine
besonderen Verdienste um
den Badischen Rennverein zu
dessen Ehrenmitglied ernannt.
Da Grimminger an diesem
Abend selbst nicht anwesend
sein konnte, ließen es sich der
neu gewählte BRV-Präsident
Holger Schmid und Vorstandsmitglied Ulrich Merkel
nicht nehmen, die Ehrenurkunde bei nächster Gelegenheit persönlich am Firmensitz
in der Pettenkoferstraße zu
überreichen. Richard Grimminger freute sich im Beisein
seiner Frau Sascha sehr über
diese Anerkennung.
sts
Rennsport -ABC
Scheuklappen
Manche Pferde sind ängstlich, oder lassen sich leicht vom
Geschehen am Rande des Geläufs ablenken. Für sie wurden die
Scheuklappen erfunden, mit denen das Pferd nur nach vorne
blicken kann.
Quote
Der Betrag, der bei einer gewonnen Wette für je 10 € Einsatz
ausgezahlt wird. 40:10 bedeutet demnach 40 € Gewinn bei
10 € Einsatz.
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MANNHEIMturf
Seite 20
24. Ausgabe
Neues Arbeitsgerät mit 105 Pferdestärken
John Deere Traktor erleichtert den Rennbahnverwaltern die Arbeit
Den Besuchern auf der Waldrennbahn ist es sicher noch
vor dem ersten Start aufgefallen: Der Badische Rennverein
hat ein neues Arbeitstier. Mit
einem funkelnagelneuen John
Deere Traktor 6105 M wird
ab sofort an den Renntagen
von den zuständigen Rennbahnhelfern die Startmaschine
bewegt.
„Unser alter Trecker war
nach über 30 Jahren Dienstzeit
ein wenig in die Jahre gekom-
ausgerüstet ist. Sonderwünsche, die von John Deere in
hervorragender Kooperation
ebenfalls erfüllt wurden.
„Uns ist mit dem neuen
Traktor mehr als ein Felsbrocken vom Herzen gerollt“,
erklärte Holger Schmid als
Präsident des Badischen
Rennvereins. Der Kontakt war
entstanden, als sich der Verein
vor vier Jahren einen neuen
kleinen Multifunktionstraktor
kaufen musste. Seither haben wir auch über ein größeres Gerät für die zahlreichen
Arbeiten auf einer Rennbahn
nachgedacht.“
Angefangen
vom Rasenmähen über die
Bearbeitung von Kurven und
Hindernissen – „es gibt auf so
einer Bahn genügend Einsatzmöglichkeiten für ein gutes
Gerät.“
Eingefädelt hatte den Handel Joachim Keinert als VizePräsident Sport des Rennvereins. „Und wir waren sehr froh
Foto: Endres über das Entgegenkommen,
men“, berichtete Rennbahnverwalter Thomas Leitmeier
und freut sich über sein neues
Arbeitsgerät, das mit 105
Pferdestärken unter der Motorhaube fast schon ein eigener Renntag ist. Gut so, denn
neben der Zugarbeit an der
Startmaschine hat der Traktor
aus dem Mannheimer Werk
noch viele andere größere und
kleinere Aufgaben, für die er
mit seinen Aufhängern und
der großen Schaufel bestens
Das neue Arbeitstier des Badischen Rennvereins.
Das Präsidium des Rennvereins war zur Übergabe der Traktorschlüssel
durch Daniel Betz vollständig angetreten.
Foto: Endres
das John Deere gezeigt hat.“
Immerhin wurden nicht nur
Sonderwünsche für die sehr
speziellen Einsätze erfüllt,
sondern der ganze Traktor ist
sozusagen eine Sonderanfertigung. „Den gibt es in ganz
Europa kein weiteres Mal“,
verdeutlichte John DeereVertreter Daniel Betz. Nur zu
Testzwecken sei das Gerät in
Mannheim gebaut worden.
Tests, die sich nun ja auch im
Betrieb auf der Rennbahn fortsetzen können. „Es war eine
Anfrage zum richtigen Zeit-
punkt an der richtigen Stelle
und wir haben damit eine Lösung gefunden, von der beide
Seiten profitieren. Es hat einfach alles zusammengepasst“,
sagte Betz bei der Übergabe
der Schlüssel an den BRV-Präsidenten Holger Schmid und
die Vize-Präsidenten Joachim
Keinert (Sport) und Andreas
Braun (Finanzen), die das Arbeitsgerät, zusammen mit der
Betriebsanleitung, sofort an
Thomas Leitmeier und seine
Mannschaft weiterreichten.
end
derzeit sechs Trainer mit insgesamt 30 Pferden, die täglich
auf der Bahn trainieren.
Wer glaubt, mit Saisonende
wäre die Arbeit getan und
die Rennbahn falle in einen
„Dornröschenschlaf“,
der
wird von den Aktiven eines
Besseren belehrt. Die Anlage bedarf einer ganzjährigen
Pflege, damit sie dann, wenn
es darauf ankommt, in per-
fektem Zustand erscheint.
Im Herbst und Winter stehen
Pflege und Reparatur auf dem
Plan, wie Bäume schneiden,
Hindernisse warten und Maschinen und Technik auf Vordermann bringen.
So verabschiedet sich nur
das Publikum von der Rennbahn, um diese zum Saisonstart 2015 in alter Frische
wiederzusehen.
sts
Es grünt so grün
Investitionen verbessern die Qualität der Bahn
Was für den „heiligen Rasen“
in Wimbledon, für Fußballstadien oder Golfplätze gilt, ist
auch für Galopprennbahnen
entscheidend: die Beschaffenheit des Grüns. Aufgrund
notwendiger Sparmaßnahmen
in den vergangenen Jahren
befand sich das Geläuf der
Waldrennbahn in einem nicht
mehr optimalen Zustand. Vor
Beginn der laufenden Saison
hat der Badischen Rennverein
daher viel investiert, um allen
Anforderungen gerecht zu
werden und die Qualität auf
Dauer zu erhöhen. Bei einem
Rundgang über die Bahn erklärte Trainer Marco Klein,
worauf es dabei ankommt.
Einer besonders hohen Beanspruchung ist die Waldkurve ausgesetzt, da hier die
Pferde beim Einbiegen auf
die Zielgerade beschleunigen.
In diesem Bereich wurden
Löcher in den Rasen gebohrt
und mit Sand aufgefüllt. Dies
bewirkt eine bessere Durch-
lüftung des Bodens und verhindert Staunässe. Das Gras
bildet tiefere Wurzeln, wird
so trittfester und widerstandsfähiger. Das Risiko, in der
Kurve zu rutschen, ist jetzt
deutlich geringer. Für den
Fall, dass doch einmal Pferd
und Reiter von der Bahn abkommen, wurden zusätzlich
Rails (Banden) aus Kunststoff
angebracht, die bei einem
möglichen Aufprall nachgeben und die Verletzungsgefahr
verringern.
Die Maßnahmen blieben
nicht nur auf die Kurven beschränkt. Mit Hilfe der Vertidrain-Technik wurde außerdem die gesamte Rasenfläche
auf 1.200 Meter Länge aufgelockert, was ebenfalls die
Festigkeit des Rasens erhöht.
Die Resonanz der Rennbahnprüfungskommission fiel im
Frühjahr entsprechend positiv
aus. Auch Reiter und Trainer haben die Veränderungen
schon an den ersten Renntagen
gespürt und freuen sich über
optimale Bedingungen. Für
das Geläuf ist Marco Klein in
Absprache mit BRV-Vizepräsident Sport Joachim Keinert
verantwortlich. Thomas Leitmeier, Helge Wolf und „Radi“
Rajendram führen die Pflege
durch, die im Sommer tägliche Bewässerung und ein bis
zweimal pro Woche Mähen
erfordert.
Der Zustand der Bahn ist
nicht nur für das Rennen entscheidend, sondern bereits
für das Training. Daher hat
der Rennverein gleichzeitig in
die Sandbahn investiert. Sie
wurde mit Sand aufgefüllt,
um den Höhenunterschied zur
Grasbahn zu verringern. Zur
Pflege hat der Rennverein einen Reitbahnplaner (eine Art
Egge) angeschafft. Hinter den
Traktor gehängt, werden damit nach jedem Trainingstag
Löcher zugezogen und die
Oberfläche glattgezogen. Von
dem guten Zustand profitieren
Sand- und Grasbahn befinden sich in einem optimalen Zustand. Foto: Seitz
MANNHEIMturf
Oktober 2014
Seite 21
Preis von Freezone beim BMW Renntag
Rennverein macht auf soziales Projekt in Mannheim aufmerksam
Beim BMW Renntag am 28.
September hat der Badische
Rennverein mit dem Preis
von Freezone Mannheim eine
besondere Form des sozialen
Engagements bewiesen. Mit
dem Rennen schuf Vorstandsmitglied André Adolph die
Möglichkeit, das soziale Projekt im Herzen Mannheims
vorzustellen. Freezone ist eine
Anlaufstelle für Kinder und
Jugendliche, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße
haben. Das Projekt umfasst
mehrere Formen der Hilfe: so
bietet es neben sechs Schlafplätzen auch Rückzugsmög-
lichkeiten für den Tag oder die
Gelegenheit zum Duschen und
Wäschewaschen. Die Jugendlichen können darüber hinaus
verschiedene
Beratungsangebote wahrnehmen. Einen
besonderen Schwerpunkt der
Arbeit von Freezone stellt die
Mannheimer Straßenschule
dar. Hier wird Jugendlichen,
die als unbeschulbar gelten,
die Möglichkeit gegeben, ihren Schulabschluss nachzuholen. 22 junge Menschen
haben dies bereits geschafft.
„Der beste Abschluss war eine
1,6 an der Realschule“, berichtet Markus Unterländer,
Mitarbeiter bei Freezone, mit
einem stolzen Lächeln. An
einen Ausbau dieses so erfolgversprechenden Projekts ist
momentan allerdings nicht zu
denken. Trotz Bezuschussung
von Stadt und Land ist Freezone chronisch unterfinanziert
und kämpft immer wieder ums
Überleben. Um dringend benötigte Schulmaterialen kaufen zu können, überreichte
André Adolph dem Projekt im
Namen der Allianz-Versicherung einen Check in Höhe von
800 Euro. Er hat dazu ganz
bewusst den Renntag als Rahmen gewählt, um für Freezone
Mitarbeiter von Freezone mit Sponsoren im Führring.
eine Plattform zu schaffen, die
das Projekt bekannter macht
und um neue Unterstützer zu
gewinnen. Gleichzeitig hatte
Foto: Henne
der Rennverein Spendenboxen aufgestellt, denn, so
Markus Unterländer, „jeder
Euro zählt“.
mlk
„Gefällt mir“
Sparkassen-Finanzgruppe
Der Badische Rennverein bei Facebook
Im Zeitalter von Smartphones,
Tablets, kostenlosem WLAN
und schneller Informationsübermittlung möchte natürlich
auch der Badische Rennverein
Mannheim-Seckenheim e.V.
seine Chance nicht verpassen,
viele Rennsportbegeisterte aktuell mit Nachrichten zu belie-
berichterstattung zum jeweiligen Renntag, Highlights am
Renntag oder Informationen
über Aktive und Mitglieder.
Über 600 „Gefällt mir“ zählt
der Badische Rennverein
mittlerweile und möchte dies
auch in Zukunft weiter ausbauen. Wer die Chance auf
Facebook bisher nicht genutzt
hat, den Badischen Rennverein zu „liken“, kann dies
natürlich gerne nachholen.
Einmal auf „Gefällt mir“ klicken und Sie verpassen keinen
Renntermin!
ms
fern. Seit 2009 ist der Badische
Rennverein mit einer eigenen
Präsenz auf Facebook vertreten
und versorgt alle seine „Follower“ rund um die Renntage und
abseits der Waldrennbahn mit
Informationen über alle Akti- www.facebook.com/pages/
vitäten und Neuigkeiten, zum Badischer-RennvereinBeispiel mit Vor- und Nach- Mannheim-Seckenheim
„Gefällt mir nicht“
Rennbahn Frankfurt steht vor dem Aus
Eine schlechte Nachricht erreichte im Sommer alle Rennsportfreunde. Der traditionsreichen Galopprennbahn in
Frankfurt-Niederrad
droht
das Aus. Die Stadt Frankfurt
will die Rennbahn spätestens
im Herbst 2015 schließen, um
das Gelände für den Bau einer
Elite-Akademie an den Deutschen Fußball-Bund (DFB)
zu übertragen. Das Parlament
muss dem endgültigen Verkauf
noch zustimmen. Der Frankfurter Renn-Klub hat Klage
eingereicht und hofft auf die
Möglichkeit einer gemeinsamen Nutzung der 32 Hektar
großen Grünfläche, auf der sich
auch ein Golfplatz befindet. Die
Galopprennbahn in Frankfurt,
heute mit herrlichem Blick auf
die Frankfurter Skyline, zählt
zu den bedeutendsten und ältesten Rennbahnen Deutschlands. Seit über 150 Jahren
werden hier Pferderennen
veranstaltet.
BRV-Präsident
Holger Schmid bewertet dies
gegenüber „Galopp Intern“ mit
gemischten Gefühlen: „Der
Galoppsport hat in Frankfurt
offensichtlich keinerlei politischen Rückhalt, das ist in
Mannheim ganz anders. Wenn
es tatsächlich zur Schließung
kommt, dann können wir sicherlich vom Frankfurter Publikum profitieren.“
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MANNHEIMturf
Seite 22
24. Ausgabe
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Frankreich.
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Das Gründungslokal des Badischen-Rennvereins Mannheim-Seckenheim bietet heute mediterranes Flair. Die mediterrane, aber auch die
marktfrische regionale Küche stehen auf dem Speiseplan des Küchenchefs Klaus-Peter Wamich. Für alle privaten und geschäftlichen
Anlässe bietet der Badische Hof geeignete Räumlichkeiten wie Restaurant, Vinothek, Gewölbekeller oder Jugendstil-Saal „Palü“. Am
verkaufsoffenen Kerwe-Sonntag 19. Oktober gibt es Deftiges bei LiveMusik im Zelt.
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mit ihren teils bahnbrechenden Innovationen am Standort Mannheim die Weichen für eine mobile Zukunft stellen. Der Verlag von
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Eintritt zu allen Renntagen auf der Waldrennbahn. Bei kostenlosem
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und Zugang zum VIP-Bereich stehen Ihnen spannende Rennen der
Turfsaison 2015 bevor.
Und so machen Sie mit
Zur Teilnahme senden Sie bitte bis 24. Oktober
2014 eine Postkarte, Fax oder E-Mail mit dem
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Die Preise werden unter allen Einsendungen verlost und die Gewinner schriftlich benachrichtigt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter
des Badischen Rennvereins und des Verlags von
Schmid Otreba Seitz Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
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Rekordgewinne wechseln Besitzer
27. September 2015
DR.-PAUL-FRIEDRICH-GEDÄCHTNISPREIS
8. Trakehner-Rennen auf der
Waldrennbahn Mannheim-Seckenheim
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In der Juli-Ausgabe von Mannheim turf gab es die größte
Verlosung in der Geschichte
dieser Rennbahnzeitung. Der
Hauptpreis, eine nagelneue
Action Cam der Marke Sony,
die dem Verlag großzügiger
Weise von Sony Deutschland
zur Verfügung gestellt wurde,
ging an Andreas Kunz nach
Homburg. Das gleiche Gerät
wird seit diesem Jahr auch von
Marco Klein für das Training
auf der Rennbahn eingesetzt
und wurde am Mannheim²Renntag dem Publikum vorgeführt.
Der zweite Preis, eine elegante Leder-Handtasche aus
italienischer
Manufaktur,
blieb in Mannheim. Gewinnerin Ursula Brecht war in der
Grimminger-Filiale Neuostheim auf die Zeitung aufmerksam geworden. Sie geht gerne
auf die Rennbahn, „das hat
was“. Das gleiche kann man
von ihrem Gewinn behaupten,
den sie von Elvira Treutler, Inhaberin von UN!CO Klassik
& Design, im Atelierhof Se-
ckenheim überreicht bekam.
Da sie eigentlich auf einen
Gutschein für das Restaurant
Bella Napoli spekuliert hatte,
war sie von diesem Preis umso
mehr überrascht.
sts
Elvira Treutler (l.) überreicht den Gewinn an Ursula Brecht.
Foto: Seitz
MANNHEIMturf
Oktober 2014
Seite 23
Die Waldrennbahn Mannheim-Seckenheim
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Zufahrt BAB
Heidelberger Kreuz
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BAB 656
Nach Seckenheim
EINFAHRT
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Mannheimer Kreuz /A6
NOR
DEN
Seit 1865 À älteste Glaserei Mannheims
a
Ziel
4
Toiletten
9
b
Start 2.500 m
5
Haupttribüne mit
10 Gastboxen
+ 1.400 m
Restaurant, Turfstube,
11
c
Start 1.900 m
Wetthalle und Toiletten
12 Siegerehrung / Absattelring,
1
Eingang
6
Führring
13 Parkplatz für
2
Eingang Pferde
7
Überdachte Stehtribüne
3
VIP-Pavillon
8
Toiletten
Sattelboxen
Tennisanlage
Eintritt:
8 Euro Erwachsene, 4 Euro Ermäßigte, Kinder bis 12 Jahre frei,
EC-Cash, Überdachte Haupttribüne:
1.000 Sitzplätze, Neue überdachte
Stehtribüne 2.800 Plätze
Unser Leistungsangebot
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Anfahrt:
PKW: Autobahn 656, Ausfahrt
Seckenheim, danach Beschilderung
Pferderennbahn folgen.
Parkplätze ausreichend vorhanden
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Redaktion: Dr. Stefan Seitz v.i.S.d.P., Holger Schmid,
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