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HzE-Jahrestagung Was brauchen kleine Kinder? - LWL

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Anreise
LWL-Landesjugendamt Westfalen
HzE-Jahrestagung
Anmeldung
Bitte melden Sie sich bis spätestens zum 4.2.2011 an!
– per Post oder Fax mit dem anhängenden Vordruck,
Fax 0251 591-3245 oder
48133 Münster
Landschaftsverband
Westfalen-Lippe
LWL-Landesjugendamt Westfalen
Frau Sandmann
Infos
– online unter:
www.lwl.org/lja-download/fobionline/index.php
Tagungsgebühr
Die Tagungsgebühr beträgt 59,– € und schließt das
Mittagessen und Getränke in den Pausen ein.
Anmeldeschluss ist der 4. Februar 2011.
– oder melden Sie sich online an unter:
www.lwl.org/lja-download/fobionline/index.php
– oder senden Sie uns die Rückseite dieser Karte
per Fax: 0251 591-3245
– Schicken Sie uns diese Antwortkarte zurück
Anmeldung
Tagungsort
Reinoldinum
Schwanenwall 34
44135 Dortmund
Tel. : 0231 8494-411
http://www.fachbereichbildung.de/
– Haltestelle Reinoldikirche zum Reinoldinum ca.
5 Minuten Fußweg
– Hauptbahnhof zum Reinoldinum ca. 15 Minuten
Fußweg
Ansprechpartnerinnen
Organisatorisch:
Doris Sandmann, Tel. 0251 591-4559
doris.sandmann@lwl.org
– Mit dem Auto: A40 - Abfahrt B54 Richtung Innenstadt
- rechts auf den Ostwall - an der 5. Ampel links - und
sofort wieder rechts
Inhaltlich:
Dr. Monika Weber, Tel. 0251 591-3632
dr.monika.weber@lwl.org
Inobhutnahme und Unterbringung:
Was brauchen
kleine Kinder?
am 8. März 2011 in Dortmund
Foto Titelseite: © Sylvia/PIXELIO
Sehr geehrte Damen und Herren,
14:00 h
Arbeitsgruppen
Ich melde mich zu der Tagung am 8. März 2011
die Zahl der Inobhutnahmen steigt besonders in der
Gruppe jüngerer Kinder deutlich an. 2008 wurden in NRW
1.185 Kinder unter 6 Jahren in Obhut genommen;
74 % mehr als noch 2005. Entsprechend wächst der
Anteil von Kleinkindern sowohl in Pflegefamilien als auch
in stationären Formen der Erziehungshilfe.
AG 1:
Familiäre Bereitschaftsbetreuung:
Familien gewinnen – Qualität sichern
Inobhutnahme und Unterbringung:
Was brauchen kleine Kinder?
Gerade in den ersten Lebensjahren werden zentrale
Weichen für die kognitive und emotionale Persönlichkeitsentwicklung gestellt. Daraus resultieren Anforderungen an
die Betreuung und Versorgung kleiner Kinder in ihren
Herkunftsfamilien, aber auch an zeitnahes und kompetentes Handeln der Jugendhilfe in Gefährdungssituationen
sowie in den Einrichtungen und Diensten.
Damit aus einer Krise dauerhaft neue Chancen erwachsen, brauchen kleine Kinder klare Perspektiven, stabile
Beziehungsangebote, größtmögliche Kontinuität in ihren
Lebensorten und Bezügen sowie Fachkräfte und Einrichtungen, die um ihre Bedürfnisse wissen.
Ute Thaleikis-Carstensen (Kinderwohnheim
Dülmen), Brigitte Dunker (Jugendamt Bochum)
AG 2:
Tagungsprogramm
ab 9.00 h Anmeldung, Stehkaffee
9:30 h
– Welche Ansatzpunkte lassen sich im Hilfeplanverfahren,
in der Ausgestaltung der Hilfen oder in der Zusammenarbeit mit Familiengerichten finden, um Übergangslösungen so kurz wie möglich zu halten?
– Wie werden Familien begleitet, um entweder die Rückkehr des Kindes vorzubereiten oder einen guten
Übergang des Kindes in einen neuen Lebensort zu
ermöglichen?
Hans Meyer
Landesrat
Begrüßung
Hans Meyer, Landesrat
(LWL-Landesjugendamt Westfalen)
Kaleidoskop
(Zeitweilige) Unterbringung kleiner Kinder
– Perspektiven auf das Thema
Dr. Jens Pothmann (AKJstat)
Bodo Weirauch (Jugendamt Dortmund)
Dr. Nicole Knuth (Diakonie RWL)
Dr. Katja Wohlgemuth (Universität Dortmund)
AG 5:
Ich möchte an folgender Arbeitsgruppe teilnehmen
(bitte ankreuzen):
1. Wahl
2. Wahl
२ AG 1: Bereitschaftsbetreuung
२
२ AG 2: Inobhutnahme
२
Wolfgang Rüting, Andreas Hornung
(Warendorfer Praxis)
२ AG 3: Verfahrensdauer
२
२ AG 4: Pädagogische Arbeit
२
२ AG 5: Herkunftsfamilie
२
२ AG 6: Mutter / Vater - Kind
२
Bindungsorientierte pädagogische Arbeit
Arbeit mit der Herkunftsfamilie:
Familienberatung, Familientraining
Kathrin Föcker (Ev. Kinderheim Recklinghausen),
Joachim Liebe-Freund (von Laer Stiftung, Bielefeld)
Die im Fortbildungsprogramm 2011 aufgeführten
”Regelungen zur Anmeldung und zu den Kosten” werden
mit der Anmeldung anerkannt.
Ortswechsel: Stationäre Angebote für
Vater/Mutter und Kind
15:30 h
Kaffeepause
11:30 h
Kaffeepause
16:00 h
12:00 h
Kleine Kinder in Not – Herausforderungen
für die Jugendhilfe
Prof. Dr. Christine Köckeritz
(Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und
Pflege, Hochschule Esslingen)
Frühe Bindungsförderung am Beispiel der
Entwicklungspsychologischen Beratung
Prof. Dr. Ute Ziegenhain
16:20 h
Mittagessen
16:45 h
13:00 h
(Fortbildungsnummer 11-42-72-01) verbindlich an.
Durch Kooperation und Abstimmung
zu einer kürzeren Verfahrensdauer –
Möglichkeiten des FamFG
Dorothea Kampmann (Weidenkorb Familien-HilfeZentrum Bückeburg),
Claudia Schirmer (Ev. Jugendhilfe Menden)
AG 6:
Im Rahmen der diesjährigen HzE-Jahrestagung möchten
wir gemeinsam mit Ihnen nach Antworten suchen.
Mit freundlichen Grüßen
in Vertretung
AG 3:
Was brauchen kleine Kinder?
Entwicklungsvoraussetzungen – Gefährdungspotenziale und Konsequenzen
für Krisenintervention und Betreuung
Prof. Dr. Ute Ziegenhain
(Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, Universitätsklinikum Ulm)
10:30 h
– Was lässt sich aus dem Wissen um die Entwicklungsbedürfnisse von Kindern für die Gestaltung von
Settings und Unterbringungsformen ableiten?
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und anregende
Diskussionen.
Michael Kaiser (Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz,
Münster), Hans-Georg Franzke (St. Elisabeth
Kinderheim, Detmold)
AG 4:
9:45 h
Schutz sicherstellen, Perspektiven
entwickeln: Inobhutnahme und Klärung
Anke Kreten-Wiesner (Gemeinschaftsdienst
Kinder, Jugend und Familie e. V., Iserlohn),
Sylvia Emde / Cordula Schütz (LWL-Jugendheim
Tecklenburg)
Versuch einer Standortbestimmung
Matthias Lehmkuhl
(LWL-Landesjugendamt Westfalen)
Ende der Veranstaltung
Name, Vorname
Straße, Postfach
Postleitzahl, ort
Anstellungsträger
Telefon, Fax
E-Mail
Datum, Unterschrift
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