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GERMANISTISCHES SEMINAR BACHELOR

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Entwurf
Satzung des TSV Sack 1957 e.V.
2014
§1
Der Verein
Der Verein führt den Namen „ Turn- und
Sportverein Sack 1957 e.V. „. Er hat
seinen Sitz in Fürth-Sack und ist in das
Vereinsregister des
Amtsgerichts Fürth Nr. 428 eingetragen.
Der Verein ist politisch und konfessionell
neutral.
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
§2
Vereinszweck
Der Zweck des Vereins ist die Förderung
des Turn- und Sportwesens, die Pflege,
Erhaltung und Kräftigung von Geist und
Körper.
Der Satzungszweck wird verwirklicht
insbesondere durch:
a.) Abhaltung von geordneten Turn-,
Sport- und Spielübungen
b.) Instandhaltung der Sportanlagen
und des Vereinsheimes, sowie der
Turn- und Sportgeräte
c.) Ausbildung und Einsatz von
Übungsleitern für den Sportbereich
d.) Abhalten von Kursen und
Vorträgen für die körperliche
Ertüchtigung.
e.) Durchführung von sportlichen und
geselligen Veranstaltungen.
Der Verein ist Mitglied des Bayerischen
Landessportverbandes e.V. und erkennt
dessen Satzung an.
§3
Gemeinnützigkeit
Der Verein verfolgt ausschließlich und
unmittelbar gemeinnützige Zwecke im
Sinne des Abschnitts „ Steuerbegünstigte
Zwecke „ der Abgabenordnung.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt
nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche
Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für die
satzungsmäßigen Zwecke verwendet
werden.
Die Mitglieder erhalten keine
Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die
dem Zweck der Körperschaft fremd sind,
oder durch verhältnismäßig hohe
Vergütungen begünstigt werden.
Ausscheidende Mitglieder haben keinerlei
Ansprüche an das Vereinsvermögen.
§4
Mitgliedsarten
Der Verein gliedert sich in folgende
Mitglieder:
a.) Ordentliche Mitglieder
( Personen über 18 Jahren und
Juristische Personen ).
b.) Jugendliche
( vom 15. bis 18. Lebensjahr ).
c.) Schüler
( bis einschließlich 14. Lebensjahr )
d.) Ehrenmitglieder
§5
Mitgliedschaft
Mitglied kann jede natürliche und
juristische Person, die schriftlich um
Aufnahme nachsucht.
Mitglied kann nur derjenige sein, der dem
Verein eine Ermächtigung zum Einzug des
Mitgliedsbeitrages gibt, und sich ausweist.
Der Einzug des Jahresbeitrages erfolgt im
ersten Quartal des laufenden Jahres.
Über die Aufnahme entscheidet der
Vorstand. Lehnt dieser den
Aufnahmeantrag ab, so steht dem
Betroffenen die Berufung an den
Vereinsausschuss zu. Dieser entscheidet
endgültig.
glieder Sitz und Stimme.
Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag
erhoben, dessen Höhe die Mitgliederversammlung festsetzt.
Die Mitgliedschaft endet durch den Tod,
durch Austritt oder durch Ausschluss aus
dem Verein.
Der Austritt ist schriftlich dem Vorstand zu
erklären. Er kann jederzeit zum Ende des
Geschäftsjahres, mit einer Kündigungsfrist
von
einem Monat erklärt werden. D.h. die
Kündigung muss bis 30. November
angezeigt sein.
Die Mitgliedsbeiträge sind für das laufende
Geschäftsjahr voll zu entrichten. Auch sind
sonstige Forderungen des Vereins zu
erfüllen.
Ein Mitglied kann aus dem Verein
ausgeschlossen werden, wenn es in
erheblicher Weise gegen den
Vereinszweck verstößt, in sonstiger Weise
sich grober und wiederholter Verstöße
gegen die Vereinssatzung schuldig macht oder seiner
Beitragspflicht während eines Geschäftsjahres
trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung
nicht nachkommt.
Über den Ausschluss entscheidet das
Ehrengericht mit einstimmigen Beschluß.
Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur
Äußerung zu geben.
Wenn es die Interessen des Vereins
gebieten,
kann der Vereinsausschuss diesen
Beschluss vor der Rechtswirksamkeit für
vorläufig vollziehbar erklären.
Alles Weitere regelt die Ehrengerichtsordnung.
§6
Rechte der Mitglieder
Die Vereinsmitglieder können
Vereinseinrich-tungen nach Maßgabe der
von den Organen des Vereins erlassenen
Bestimmungen benutzen.
In Mitgliederversammlungen haben die
ordentlichen Mitglieder und die Ehrenmit-
§7
Pflichten der Mitglieder
Die Mitglieder verpflichten sich, den Sportgedanken und die Interessen des Vereins
nach Kräften zu fördern, sowie die
Einrichtungen und Sportgeräte pfleglich zu
behandeln.
Der Satzung, sowie Beschlüsse und
Anordnungen der Vereinsorgane sind zu
befolgen.
§8
Vereinsorgane sind:
a.) Der Vorstand
b.) Der Vereinsausschuss
c.) Die Mitgliederversammlung
§9
Der Vorstand
Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB
besteht aus dem:
1. Vorsitzenden
2. Vorsitzenden
3. Vorsitzenden
Kassier
Schriftführer
Frauenwart
Vereinsjugendleiter
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden
allein oder durch den 2. Vorstand in
Gemeinschaft mit einem weiteren
Vorstandsmitglied vertreten.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf drei Jahre gewählt. Die
Vorstandsmitglieder bleiben auch nach
dem Ablauf Ihrer Amtszeit bis zur Neuwahl
im Amt. Scheidet ein Vorstandsmitglied
während einer
Wahlperiode aus, so beauftragt der
Vereins-ausschuss ein anderes Mitglied
mit der Führung der Geschäfte bis zur
Neuwahl bei der nächsten
Mitgliederversammlung.
Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten
des Vereins zuständig, die nicht durch
diese Satzung anderen Vereinsorganen
vorbehalten sind. Er hat vor allem
folgende Aufgaben:
a.) Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der
Tagesordnung.
b.) Einberufung der
Mitgliederversammlung
c.) Vollzug der Beschlüsse der
MitgliederVersammlung.
d.) Verwaltung des Vereinsvermögens
e.) Erstellung des Jahres- und
Kassenberichts
f.) Erstellung eines Haushaltsplanes
g.) Erstellung einer Geschäfts-,
Finanz-, Ehren-, Ehrengerichtsund Jugendordnung
Zu Willenserklärungen, die den Verein in
Höhe von 150.--EUR bis 2.500.- EUR
belasten, ist die Zustimmung der
Vorstandschaft, von 2.500.—EUR bis
15.000.—EUR die Zustimmung des
Vereinsausschusses und darüber die Zustimmung der Mitgliederversammlung
erforderlich.
Die Mitglieder des Vorstandes sind grundsätzlich ehrenamtlich tätig § 27 Abs. 3
Satz 2 BGB.
Der Vorstand kann aber bei Bedarf, eine
Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr. 26a
ESTG beschließen.
Für die Sitzungen des Vorstands sind die
Mitglieder vom Vorsitzenden, bei
Verhinder-ung vom stellvertretenden
Vorsitzenden,
rechtzeitig, jedoch mindestens eine Woche
vorher einzuladen. Der Vorstand ist
beschluss-fähig, wenn mindestens 5
Mitglieder an-wesend sind.
Der Vorstand entscheidet mit einfacher
Mehrheit der abgegebenen gültigen
Stimmen.
Bei Stimmengleichheit entscheidet die
Stimme des Vorsitzenden
beziehungsweise des die Sitzung
leitenden Vorstandsmitglieds.
Über die Sitzung des Vorstands ist vom
Schriftführer ein Protokoll aufzunehmen.
Die
Niederschrift soll Ort und Zeit der
Vorstands-sitzung, die Namen der
Teilnehmer, die Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis
ent-halten.
§ 10
Der Vereinsausschuss
Der Vereinsausschuss besteht aus:
a.) den Vorstandmitgliedern
b.) den Abteilungsleitern
c.) vom Vorstand bestellten
Mitarbeitern
z. B. Frauenbeauftragte oder eines
Ausschusses für besondere
Anlässe
Die Aufgaben des Vereinsauschusses
liegen in der ständigen Mitwirkung bei der
Führung der Geschäfte durch den
Vorstand. Dem Vereins-ausschuss stehen
insbesondere die Rechte nach § 5 Abs. 3
und 9 dieser Satzung zu. Dem
Vereinsausschuss können weitergehende
Arbeiten zugesprochen werden. Im
Übrigen nimmt er die Aufgaben wahr, für
die kein anderes Vereinsorgan
ausdrücklich bestimmt ist.
Der Vereinsausschuss tritt mindestens
viermal im Jahr Zusammen oder wenn ein
Drittel seiner Mitglieder dies beantragt.
Für die Einladung zur Sitzung und deren
Abwicklung, gilt das Procedere der
Vorstandssitzung nach § 9 Abs. 10.
Die Mitglieder des Vereinsausschusses
können zur Vorstandssitzung geladen
werden. Ein Stimmrecht steht ihnen nicht
zu.
§ 11
Die Mitgliederversammlung
Die ordentliche Mitgliederversammlung
findet einmal im Jahr statt. Die
außerordentliche Mitgliederversammlung
wird je nach Bedarf einberufen.
Durch Hinweise im Vereinsheft und in der
Fürther Tageszeitung auf die Einberufung
einer ordentlichen oder außerordentlichen
Mitgliederversammlung, gelten alle
Mitglieder als ordnungsgemäß eingeladen.
In der Ein-ladung ist die Tagesordnung
bekanntzugeben.
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine
Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorsitzenden schriftlich
beantragen, dass weitere Angelegenheiten
nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt
werden. Über Anträge auf Ergänzung der
Tagesordnung, die erst in der
Versammlung gestellt werden, entscheidet
die Mitgliederversammlung.
Satzungsänderungen und Festsetzungen des Jahresbeitrags müssen in
der Tagesordnung der Einladung
bekanntgegeben werden.
Die Mitgliederversammlung ist zuständig
für:
a.) Entgegennahme der Tagesordnung
der Mitgliederversammlung
Entgegennahme des Berichts des
Vorstands
b.) Festsetzung der Höhe des
Jahresbeitrags
c.) Wahl- und Abberufung der
Vorstandsmitglieder und
Kassenprüfer
d.) Beschluss über
Geschäftsordnungen des Vereins
e.) Beschluss über den Haushaltplan
des Geschäftsjahres
f.) Beschlussfassung über Änderung
des Satzung oder über die
Auflösung des Vereins.
g.) Beschlussfassung über die
Berufung gegen einen über einen
Vereins-ausschluss durch das
Ehrengericht.
Wahlberechtigt und wählbar sind alle Mitglieder die am Tage der Versammlung das
18. Lebensjahr vollendet haben.
Eine außerordentliche
Mitgliederversammlung
Ist auf Verlangen von einem Fünftel aller
Mitglieder einzuberufen.
Die Mitgliederversammlung wird vom
Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung
von einem seiner Stellvertreter geleitet.
Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung
für die Dauer des Wahlgangs und der
vorhergehenden Aussprache einem
Wahlausschuss übertragen werden.
Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß
einberufene Mitgliederversammlung.
Soweit die Satzung nichts anderes
bestimmt, ent-scheidet bei der
Beschlussfassung die einfache Mehrheit
der abgegebenen Stimmen.
Stimmenthaltungen bleiben außer
Betracht.
Satzungsänderungen bedürfen einer ZweiDrittel-Mehrheit der anwesenden
Mitglieder.
Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich
vom Vorsitzenden als Versammlungsleiter
festgesetzt. Die Abstimmung muss jedoch
geheim durchgeführt werden, wenn ein
Fünftel der anwesenden Mitglieder dies
beantragt.
Über den Verlauf der
Mitgliederversammlung ist ein Protokoll
aufzunehmen, das vom Vorsitzenden zu
unterzeichnen ist. Die Nieder-schrift soll
Ort und Zeit der Versammlung, die Zahl
der erschienen Mitglieder, die Person des
Versammlungsleiters, die Tagesordnung,
die Beschlüsse, die
Abstimmungsergebnisse und die Art der
Abstimmung enthalten. Das Protokoll ist
den Vereinsmitgliedern schnellstmöglich
bekanntzugeben
§ 12
Abteilungen
Für die im Verein betriebenen Sportarten
sollen mit Genehmigung des Vereinsvorstandes Abteilungen gebildet werden. Den
Abteilungen steht nach Maßgabe der
Beschlüsse des Vereinsvorstandes das
Recht zu, in ihrem eigenen Bereich tätig
zu sein.
Die Abteilungen können keine eigenen
Ein-nahmen an Aufnahmegebühren,
Beiträgen und Zuschüssen haben.
Spenden müssen ihrem satzungsmäßigen
Zweck zugeführt werden. Dies kann nur
über den Hauptverein erfolgen.
Zur Erfüllung ihrer Aufgaben erhalten die
Abteilungen Mittel des Vereins nach den
Bestimmungen der Finanzordnung.
§ 13
Die Abteilung
Die Abteilung wird von einem
Abteilungsaus-schuss geführt. Diesem
gehören an:
a.)
b.)
c.)
d.)
Abteilungsleiter
Abteilungskassier
Abteilungs-Schriftführer
Abteilungs-Jugendleiter
Der Abteilungsausschuss kann mit
Genehmigung des Vorstands erweitert
werden. Bei Ausscheiden eines
Ausschussmitgliedes ist bei der nächsten
Abteilungsversammlung eine Nachwahl
durchzuführen. Der Abteilungsausschuss
ist für zwei Jahre gewählt. Die
Abteilungsversammlung muss mindestens einmal
jährlich stattfinden.
Für die Einladung zur Sitzung und deren
Abwicklung gilt das Procedere der
Vorstandssitzung gemäß § 9 Abs. 10.
Streitigkeiten im Abteilungsausschuss
werden endgültig im Vereinsausschuss
geregelt. Das weitere regelt die
Geschäftsordnung.
Eine außerordentliche
Abteilungsversamm-lung ist auf Verlangen
des Vorstandes einzuberufen.
§ 14
Kassenführung – Kassenprüfung
Der Kassier hat über die Kassengeschäfte
Buch zu führen und eine Jahresrechnung
zu er-stellen. Die Belege müssen
finanztechnisch prüfbar sein. Zahlungen
dürfen nur aufgrund
von Auszahlungsanordnungen des
Vorsitzenden oder – bei dessen
Verhinderung- des stellvertretenden
Vorsitzenden geleistet werden.
Die Kasse muss jährlich von 2
Kassenprüfern, die nicht Mitglied des
Vorstandes und des Vereinsausschusses
sind, geprüft werden.
Die Kassenprüfer müssen mindestens 25
Jahre alt sein.
Durch die Revision der Vereinskassen, der
Bücher und Belege, haben sie sich über
die ordnungsgemäße Kassenführung des
Vereins auf dem Laufenden zu halten.
Die Feststellung der ordentlichen Kassenführung wird von den Revisoren der
Mitgliederversammlung mitgeteilt, und
damit die Entlastung des Vorstandes
durch die Mitgliederversammlung
veranlasst.
Die Kassenprüfer sind berechtigt, an allen
Sitzungen des Vereinsausschusses ohne
Stimmrecht teilzunehmen.
§ 15
Geschäftsjahr
Am Schluss eines jeden Geschäftsjahres
hat der Vorstand eine Jahresrechnung und
eine Vermögens- und
Rücklagenaufstellung zu er-stellen. Um
den Mitgliedern Gelegenheit zur Einsicht
in die wirtschaftlichen Verhältnisse des
Vereins zu geben, ist die Jahresrechnung
acht Tage vor der ordentlichen Mitglieder-
versammlung zur Einsichtnahme
offenzulegen.
§ 16
Die Mitgliederversammlung kann eine
Geschäfts-, Finanz-, Ehren-,
Ehrengerichts- und Jugendordnung mit
einfacher Stimmenmehrheit beschließen.
Die Abteilungen können sich keine von der
Satzung abweichende Ordnung erstellen.
Die Stiftung ist verpflichtet das Vermögen
ausschließlich und unmittelbar für
gemeinnützige und mildtätige Zwecke im
Sinne des Abschnitts „ Steuerbegünstigte
Zwecke „ der Abgabenordnung zu
verwenden, wie z.B. die Förderung des
Volkssports, der Jugendpflege, der
Heimat- und Brauchtumspflege,
insbesondere im Gebiet der Stadteile
Sack, Bislohe und Braunsbach der Stadt
Fürth.
§ 17
§ 20
Vereinsauszeichnungen werden nach der
von der Mitgliederversammlung
erlassenen Ehrenordnung verliehen.
Im Sinne des
Antidiskriminierungsgesetzes gelten
bestimmte Bezeichnungen im
Satzungstext für männliche wie weibliche
Bezugspersonen gleichermaßen.
§ 18
Die Mitglieder des Vereins sind bei der
Kollektivversicherung des BLSV gegen
Sportunfälle versichert. Der
Versicherungs-schutz ist nur dann
gegeben, wenn die Beitragszahlung
ordnungsgemäß entrichtet ist. Der Verein
haftet den Mitgliedern gegenüber in keiner
Weise für die aus dem Sportbetrieb
entstehenden Schäden aller Art.
§ 21
Beschlüsse über Satzungsänderungen
und über die Auflösung des Vereins sind
dem zuständigen Finanzamt anzuzeigen.
Satzungsänderungen, welche die in § 3
genannten gemeinnützigen Zwecke
betreffen, bedürfe der Zustimmung des
zuständigen Finanzamtes.
§ 19
§ 22
Die Auflösung des Vereins kann nur in
einer zu diesem Zweck einberufenen
Mitglieder-versammlung beschlossen
werden.
Zur Beschlussfassung müssen mindestens
vier Fünftel der ordentlichen Mitglieder
anwesend sein. Davon müssen eine ZweiDrittel-Mehrheit für die Auflösung stimmen.
Kommt eine Beschlussfassung nicht
zustande,
ist innerhalb von zwei Wochen eine
außerordentliche Mitgliederversammlung
einzuberufen, die mit einfacher
Stimmenmehrheit der anwesenden
ordentlichen Mitglieder die Auflösung des
Vereins beschließen kann.
Bei Auflösung des Vereins fällt das
Vermögen des Vereins an die „ Stiftung
Sozialwerk Sack – Bislohe – Braunsbach
„ in Fürth, Ortsteil Sack.
Diese Satzung wurde von der
außerordent-lichen Mitgliederversammlung
am …………
verabschiedet und tritt mit Genehmigung
des Registergerichts am ……… in Kraft.
Fürth-Sack, im
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