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HBS NEWS - Heinrich-Büssing-Schule

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Donnerstag, 12. April 2012
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KW 15
Was hilft auf die Dauer? - 400 Volt und Frauenpower!
Aus K2 Mitteln beschafftes neues Antriebslabor im unterrichtlichen Dauereinsatz
von Thorsten Schwarze
BRAUNSCHWEIG - 12. März 2012
Die Moderne Antriebstechnik bekommt in der Automatisierungstechnik zunehmend
Bedeutung, da Umrichter gut in
vernetzte Systeme eingebunden werden können. Außerdem
wird nach statistischen Untersuchungen die Energieeffizienz
eines umrichtergesteuerten
Antriebs gegenüber einem konventionell gesteuerten Antrieb
um ca. 50 % verbessert.
Im Zuge des Konjunkturpaketes 2
konnte an der HBS die Ausstattung
für moderne Antriebstechnik deutlich verbessert werden.
So wurden für das bestehende
Antriebstechniklabor Motorsanftstarter angeschaff t, die das herkömmliche Stern-, Dreieck-Anlauf-
verfahren ersetzen. Die Schülerinnen
und Schüler der Mechatronikerklassen im zweiten Ausbildungsjahr
führen zum Beispiel Spannungsmessungen während des Motoranlaufs
durch.
Außerdem wurden Servoumrichter
und dazu passende Synchronmaschinen gekauft, die in der Automatisierungstechnik zum präzisen Positionieren eingesetzt werden, zum
Beispiel in Robotersteuerungen. Im
Bild ist eine Mechatronikerklasse im
dritten Ausbildungsjahr beim Verdrahten und Parametrieren eines
Umrichters zu sehen.
Das Antriebstechniklabor an der HBS
wird in folgenden Bildungsgängen
eingesetzt: Elektroniker/in für Automatisierungstechnik, Elektroniker/in
für Betriebstechnik, Mechatroniker/
in und Fachoberschule 12.
Impressum
„H-B-S News“ erscheint wöchentlich
donnerstags, außer in den Schulferien
Redaktionsschluss ist dienstags
Schriftleitung: Rudolf Tost (verantwortlicher
Schriftleiter V.i.S.d.P.)
Redaktion: H-B-S News c/o Rudolf Tost
Heinrich-Büssing-Schule Berufsbildende
Schulen Technik Braunschweig
Salzdahlumer Str. 85 38126 Braunschweig
Tel.: 0531 470 7706
rtost@hbs-bs.de
Vertrieb: per Mail
Schülerinnen und Schüler der
ME101 bei der Spannungsmessung
am Motorsanftstarter.
Rechts im Bild Melanie Mros und
mittig Elisabeth Schindler.
Foto: HBS
Auf der endlosen Suche nach Neuschnee
„Wenn du aufwärts gehst und dich hochaufatmend umsiehst, was du doch für ein Kerl bist, der solche
Höhen erklimmen kann, du, ganz allein –: dann entdeckst du immer Spuren im Schnee. Es ist schon
einer vor dir dagewesen.“, schrieb Kaspar Hauser 1931 in der Weltbühne. Und weiter: „Glaube an Gott.
Verzweifle an ihm. Verwirf alle Philosophie. Laß dir vom Arzt einen Magenkrebs ansagen und wisse: es
sind nur noch vier Jahre, und dann ist es aus. Glaub an eine Frau. Verzweifle an ihr. Führe ein Leben mit
zwei Frauen. Stürze dich in die Welt. Zieh dich von ihr zurück ... Und alle diese Lebensgefühle hat schon
einer vor dir gehabt; so hat schon einer geglaubt, gezweifelt, gelacht, geweint und sich nachdenklich in
der Nase gebohrt, genau so. Es ist immer schon einer dagewesen. Das ändert nichts, ich weiß... Für dich
ist es Neuschnee, der da liegt. Es ist aber keiner, und diese Entdeckung ist zuerst sehr schmerzlich.“ Es war
einmal in Mann, der saß endlose Tage in seinem Büro, getrieben von dem Wunsch etwas großartiges zu
schaffen, etwas einzigartiges. Er hatte viele fähig Mitarbeiter um sich, die gerne mit ihm daran arbeiten
wollten. Doch dem Mann war keiner gut genug. An allem hatte er was auszusetzen. Begann einer zu
arbeiten, so musste er gleich dazwischen fahren und so lange an der Arbeit des anderen herumkritisieren,
bis er der Meinung war, dass er nun dieser Arbeit seinen Stempel aufgedrückt hatte. Das behinderte das
Vorankommen sehr. Die Mitarbeiter wurden zunehmend unzufriedener und mussten immer häufiger Zeit
für die Kompensation von Reibungsverlusten aufbringen. Auch der Mann war nicht glücklich. Im Grunde
seiner Seele war er ein ganz armer und unsicherer Mensch. Getrieben von der Angst nicht der erste zu
sein, Spuren im Schnee zu entdecken. Je mehr er, gefangen in seinem Teufelskreis, versuchte überall die
erste Geige zu spielen, desto mehr verschliss er sich und seine Mitarbeiter. Sie verkamen mehr und mehr
zu einer leeren Hülse und die Reputation schwand sichtlich. Doch der Mann ließ sich von seinem Irrweg
nicht abbringen. Er war ein ewig suchender. Er fand jedoch keinen Neuschnee. So wie Hauser es beschrieb:
„Und immer sind da Spuren, und immer ist einer dagewesen, und immer ist einer noch höher geklettert
als du es je gekonnt hast, noch viel höher.“ Das sollte dich nicht entmutigen. Sieh endlich ein, dass es
keine Spitze gibt. Und es gibt auch keinen Neuschnee und beginne endlich mit einer partnerschaftlichen
Zusammenarbeit. Dann wird es dir auch besser gehen und der ersehnte Erfolg wird sich einstellen.
Leo Boessenthal
Herzlichen
Glückwunsch!
Wir wünschen unserer Kollegin
Christiana Assmann
und unserem Kollegen
Dieter Glaßmeier
alles Gute
im neuen Lebesjahr!
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Seele and Geist
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