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Das große Sanierungsprogramm geht weiter Passivhäuser

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Ausgabe 135 · 04 | 2009
Ihr Vermieter
W O H N E N
I M
Das große Sanierungsprogramm geht weiter
Passivhäuser: Baumaßnahmen sind gestartet
Wohngelderhöhung: Was hat sich geändert?
B R E M E R
N O R D E N
Ihr Vermieter
TEAM-PORTRAIT
Die Auszubildenden stellen sich vor
Fünf Nachwuchskräfte bildet die
GEWOSIE derzeit aus. Zu ihnen gehören Cindy Blendermann und Vera
Jackenholz. Ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau begann im August
letzten Jahres. Kim Ramelow und
Janina Markowsky, Azubis im zweiten Lehrjahr, haben bereits die Zwischenprüfung hinter sich, die sie Anfang März vor der Industrie- und
Handelskammer in Bremen absolvierten. Und Jan Ruh, der seine Ausbildung im August 2006 startete,
steuert schon aufs Ziel zu: Schriftliche Abschlussprüfung ist im Mai,
die mündliche schließt sich im Juni
an. Der 22-Jährige hält seine Ausbil-
dung bei der Genossenschaft für
sehr abwechslungsreich: „eine wirklich gute Grundlage für meine Zukunft“. Die Perspektive für ihn heißt
Studium, und zwar Immobilienmanagement in Berlin. Bis es soweit ist,
bleibt er aber erst einmal bei der
GEWOSIE. Als abwechslungsreich
bezeichnet auch Kim Ramelow die
Ausbildung bei der Genossenschaft,
bei der die Azubis sämtliche Abteilungen durchlaufen. „Anschließend
stehen uns viele Türen offen“, ist
die 21-Jährige überzeugt. Auch sie
überlegt, nach der Ausbildung zu
studieren. Das plant Janina Markowsky zwar nicht, sie möchte aber
ebenfalls weiterhin im Bereich der
Wohnungswirtschaft tätig sein.
Voll des Lobes für ihre Ausbildung sind auch Cindy Blendermann und Vera Jacken-
holz. Die sei besser, als sie es sich
vorgestellt hätten, erzählen die
beiden jungen Frauen. „Wir hatten
ja keine wirkliche Vorstellung,
was uns erwartet“, gibt Cindy
Blendermann zu. „Die Arbeit macht
viel Spaß.“ Das Verhältnis unter
den Azubis sei zudem sehr gut.
Selbstverständlich helfe man sich
gegenseitig, wenn Fragen da seien,
bestätigen alle fünf Auszubildenden. So, wie es eben in einem
tollen Team üblich ist.
Janina Markowsky, Jan Ruh, Vera
Jackenholz, Cindy Blendermann und
Kim Ramelow (v. li.), Auszubildende
bei der GEWOSIE, können beruflich
nicht nur auf die Unterstützung ihrer
Kollegen bauen, sondern auch auf die
Hilfe untereinander
Seiten
2&3
INHALTSVERZEICHNIS
Ausgabe 135
4&5
Mitglieder präsentieren ihre Hobbys
Dieses Mal:
Autor und Maler Ulf Fiedler
Seiten
8&9
Passivhäuser:
Baumaßnahmen sind gestartet
Gästeappartements:
eine gute Adresse für Ihren Besuch
Seiten
2009
Seiten
16 & 17
Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V.:
Unterstützung bei der Steuererklärung
Wohngelderhöhung
seit 1. Januar 2009
Seiten
18 & 19
Glückwünsche / Jubilare
Veranstaltungen
Seiten 20
& 21
Seiten 22
& 23
Wohnungsangebote
„Service à la Carte“
12 & 13
Unser GEWOSIE-Familien-Gutschein
zum Herausnehmen ...
14 & 15
Der Nutzerrat
Dillener Park stellt sich vor
Baugebiete
10 & 11
Vorzeigeprojekt im Bremer Norden:
Circus Tohuwabohu
Seiten
Seiten
6&7
Sorgen für schöne Grünanlagen:
„Unsere“ Garten-Unternehmen
stellen sich vor
Seiten
2009
Senioren-Kreativ-Telefon: Aktiv bleiben
und neue Leute kennen lernen
Der Weihnachtsmann
zu Gast bei unseren Mitgliedern
Das große Sanierungsprogramm
geht weiter
Seiten
04
Servicenummern
Einleger Heftmitte
Seite
24
IMPRESSUM
Ihr Vermieter –
Wohnen im Bremer Norden
erscheint dreimal jährlich
in einer Auflage von
7.800 Exemplaren
Herausgeber:
GEWOSIE Wohnungsbaugenossenschaft Bremen Nord e.G.
Hammersbecker Straße 173 · 28755 Bremen · Tel. 04 21 / 6 58 44 - 0
Fax 04 21 / 6 58 44 - 47 · www.gewosie.de · www.wetterstation-bremen-nord.de
Redaktion & Concept:
Doris Friedrichs · Freie Journalistin
Tel. Mobil 01 75 / 3 27 13 29 · E-Mail: doris.friedrichs@t-online.de
Druck:
müllerDITZEN Druckerei AG · Hoebelstraße 19 · 27572 Bremerhaven
Ihr Vermieter
MEHR ALS EIN DACH
Weitreichende Sanierungsmaßnahmen
für 22 Wohngebäude
Das groß angelegte Sanierungsprogramm der GEWOSIE geht auch
in diesem Jahr weiter. Etwa 14 Millionen Euro nimmt unsere Genossenschaft „in die Hand“, um unseren
Mietern auch in Zukunft gutes und
sicheres Wohnen zu sozial verträglichen Preisen zu gewährleisten.
Denn ihre Zufriedenheit ist unser
oberstes Anliegen. Dafür saniert
die GEWOSIE in 2009 insgesamt
22 Wohngebäude in ganz BremenNord. Keller, Dächer, Treppenhausfenster und Balkone werden erneuert, FassadenDach-
böden und Kellerdecken gedämmt, Terrassen erstellt, neue
Vordächer und Briefkästen installiert und Pflasterarbeiten durchgeführt. Doch das ist längst nicht
alles. Zirka 140 Wohnungseingangstüren lässt unsere Genossenschaft in ihrem gesamten
Wohnungsbestand erneuern.
Ebenso werden etwa 210 Bäder
komplett saniert. Fortgeführt
wird auch unser in 2008 begonnenes Programm zur Reduzierung der Energiekosten durch
Solaranlagen. Sechs Gebäude –
Aumunder Heide 77 - 77A,
Am Forsthaus 2 und 4,
Am Rottpohl 2, Ascherfeld 20 - 24
und Hammersbecker Straße 56 –
erhalten in diesem Jahr
Sonnenkollektoren
für die Warmwasseraufbereitung.
Auch die Häuser in der Gösper
Straße 40 - 44 gehörten in den
vergangenen Jahren zu den
zahlreichen Sanierungsprojekten
der GEWOSIE.
Die Häuser in der Mühlenstraße 137
(Foto oben) und in der Lehmhorster
Straße 40 - 44 (Foto links),
zwei der Modernisierungsprojekte
der GEWOSIE in 2008.
Seiten
4&5
... ÜBER DEM KOPF
Wieder Investitionen
von etwa 14 Millionen Euro
Die Modernisierungsmaßnahmen
verteilen sich wie folgt:
Jagdweg 11 - 13
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 9
Jagdweg 15 - 17
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9
Jagdweg 19 - 21
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9
Ascherfeld 20 - 24
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11
Ascherfeld 26 - 30
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11
Am Forsthaus 2
Pos.
1, 2, 3, 5, 6, 7, 8
Am Forsthaus 4
Pos.
1, 2, 3, 5, 6, 7, 8
Aumunder Heide 77 - 77 A
Pos.
1, 2, 3, 5, 6, 7, 10
Bockhorner Weg 88 - 90
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 12
Margaretenallee 26 - 32
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 10, 11
Margaretenallee 33 - 37
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 13
Scheringerstraße 7 - 11
Pos.
2, 3, 5, 6, 7, 8, 9, 10
Vosshaller Weg 1 - 7
Pos.
1*, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10
Vosshaller Weg 2 - 4
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10
Vosshaller Weg 6 - 8
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10
Vosshaller Weg 10 - 12
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10
Wulsbütteler Straße 7 - 9
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10
Wulsbütteler Straße 11 - 13
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10
Lehmhorster Straße 32 - 34
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11
Kreinsloger 107 - 109
Pos.
1*, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9
Stahmers Feld 6 - 8
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11
Stahmers Feld 10 - 12
Pos.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11
Geplant sind
folgende Arbeiten:
(1) Erneuerung
Kellerniedergang
(1)* Kellersanierung
(2) Dachsanierung
(3) Fassadendämmung
(4) Dachbodendämmung
(5) Kellerdeckendämmung
(6) Balkonerneuerung
(7) Pflasterarbeiten
(8) Terrassenerstellung
(9) Neue Vordächer
(10) Neue Briefkästen
(11) Neue Treppenhausfenster
(12) Neue Terrassen
(13) Neue Klingelanlagen
In welchen Gebäuden/Straßen
die GEWOSIE diese Arbeiten
durchführt, entnehmen Sie bitte
der nebenstehenden Tabelle
Alle Hände voll zu tun hatte
hier Installateur Torsten Brand
bei der Bad-Sanierung.
Ihr Vermieter
KREATIV VON ...
Mitglieder präsentieren ihre Hobbys
Bei Ulf Fiedlers vielen Projekten
von Hobbys zu sprechen, ist schlichtweg Untertreibung. Zehn Bücher hat
der Autor, Historiker und Maler bisher geschrieben und in etlichen
Lesungen einem größeren Publikum
vorgestellt. Für etwa 80 Vorträge in
ganz Bremen und Worpswede wur-
de er bereits engagiert. Darüber
hinaus hat er im Bremer Ratskeller
Laudationen für die Friedenspreisträger Will Quadflieg, Siegfried Lenz
und Armin Müller-Stahl gehalten.
Bilder Ulf Fiedlers waren in zahlreichen Ausstellungen zu sehen.
Zudem kann er auf fünf TheaterStücke verweisen,
die er geschrieben
und inszeniert
und für die er
auch die großformatigen Kulissen gestaltet hat.
Und sogar nach
Kalifornien hat ihn
schon mal ein Auftrag geführt: In
Palm Springs durfte er insgesamt
40 Meter Umgrenzungsmauer für
ein Haus künstlerisch gestalten.
Aber zurück zu
den Anfängen.
Geboren wurde
Ulf Fiedler 1930 in
Blumenthal, wo er
Für die Ausstattung seines
Historienspiels „Worpswede –
eine Moorlegende“ hat Ulf Fiedler
nicht nur die Kulissen, sondern
auch die Bilder im Stil von Fritz
Mackensen und Paula Modersohn-Becker gemalt.
auch die Realschule abschloss. Es
folgten drei Semester Malerei und
Kunstgeschichte, dann zwang ihn
die finanzielle Lage, das Studium
abzubrechen. „Dass ich nicht weitermachen konnte, hat mein Leben sehr
beeinflusst. Es war immer mein
Wunsch, Kunstlehrer zu werden“,
erzählt Ulf Fiedler. Stattdessen
absolvierte er erst einmal eine
Handwerkslehre als Maler und
machte später seinen Meister –
bevor er doch noch Lehrer wurde.
So war Ulf Fiedler die letzten 15 Jahre
seines Berufslebens an der Berufsschule in der Alwin-Lonke-Straße in
Grambke tätig, zumeist in der Fachoberschule in den Fächern Kunstgeschichte, Grafik und Farbenlehre.
Seit seiner Pensionierung 1995 geht
er seiner Leidenschaft für das Kreative noch intensiver nach. Denn die
Mackensen (Hansdieter Kurth) setzt der Magd Stella (Doris
Wallbaum) Flausen von der großen weiten Welt in den Kopf.
Szene aus „Worpswede – eine Moorlegende“.
Das Ensemble von „Worpswede – eine Moorlegende“:
Karolie Addicks, Bernd Scheffold, Manfred Haarhaus,
Doris Wallbaum, Ursel Scheffold, Arne Lorenz und
Hansdieter Kurth (v. li.).
Seiten
6&7
... KINDESBEINEN AN
Dieses Mal: Autor, Historiker und Maler Ulf Fiedler
wurde ihm schließlich in die Wiege
gelegt. Schon seine Mutter sei sehr
musikalisch gewesen, erinnert sich
Ulf Fiedler. „Sie spielte nicht nur Gitarre, sie hatte auch eine schöne
Singstimme.“ Seine Schwester ist
ausgebildete Sängerin, er selbst
wuchs mit Klavierstunden auf. Seinen Spaß an anspruchsvoller Musik
hat sich der 78-Jährige bis heute bewahrt. Ebenso die Freude am Formulieren und Schreiben. Das beweist er
seit 1968 als freier redaktioneller Mitarbeiter für Die Norddeutsche. Als
Feuilletonmitarbeiter war er daneben vier Jahre lang für die Oldenburger Nordwest-Zeitung im
Einsatz.
Die kreative Schaffenskraft von Ulf
Fiedler gehört derzeit aber vor allem
dem Theater. Nach „Christian von
Schwanewede“ (2003), „Ritterstreit
und Liebeley“ (2004), „Schiffbaumeister Johann Lange“ (2006) und
„Lesmona – eine Sommerliebe“
(2007) feierte in diesen Tagen sein
neues Stück „Worpswede – eine
Moorlegende“ Premiere auf Burg
Blomendal. Im Mittelpunkt stehen
Missverständnisse zwischen der
ersten Worpsweder Künstlergeneration und der bäuerlichen
Bevölkerung. Und selbstverständlich kommt auch die Liebe nicht
zu kurz,
die für einige Verwirrungen und
schließlich für eine überraschende
Lösung sorgt. Aufgeführt wird
„Worpswede – eine Moorlegende“
noch am Samstag, 4. April, um
20 Uhr und am Sonntag, 5. April,
um 17 Uhr auf Burg Blomendal.
Ob er aufgrund der großen Erfolge
seiner Theaterstücke – alle Vorstellungen waren bisher ausverkauft – ein weiteres schreiben will,
lässt der Spielleiter allerdings offen.
Ideen dazu hätte er schon, verrät
Ulf Fiedler. Aber da hätte sein
Ensemble auch noch ein Wörtchen
mitzureden.
Schon im Spätsommer des
vergangenen Jahres
malte Ulf Fiedler die Kulissen
für sein neues Historienspiel.
Ihr Vermieter
DAMIT ES GRÜNT
Die für uns tätigen Garten- und
Landschaftsbau-Unternehmen stellen sich vor
Drei Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen kümmern sich
um unsere Grünanlagen. Sie sind
zuständig für die Neugestaltung
und Pflege der Pflanzanlagen, den
Hecken-, Strauch- und Pflanzschnitt,
die Baumpflege, Laubbeseitigung,
Regie- und Instandsetzungsarbeiten,
Baufeldräumungen und Rodungsarbeiten. Darüber hinaus gehören
aber auch Spielplatzwartung, Gehwegreinigung und der Winterdienst
zu ihrem Aufgabenbereich.
Seit vielen Jahren ist die Grewe
Grünflächen Service GmbH als bewährtes Team für die GEWOSIE im
Einsatz. Zur Gesellschaft gehören
vier Unternehmen mit insgesamt
etwa 200 Mitarbeitern. Sie betreuen
von den Standorten Bremerhaven,
Bremen, Hamburg und Hannover
aus jedes Jahr zirka acht Millionen Quadratmeter Außenanlagen in Liegenschaften der
kommunalen und privaten
Wohnungswirtschaft und
zirka drei Millionen Quadratmeter Außenanlagen im Gewerbe-, Dienstleistungs- und
Industriesektor. Neben der
Dauerpflege von Grünanlagen
erarbeitet der Grewe Grünflächenservice auch Konzepte zur „Gestaltenden Pflege“ von Wohnanlagen.
Weitere Aufgabengebiete: Erstellung
von Grünflächen-, Baum- und Spielplatzkatastern inklusive Sicherheitsprüfung und Wartung der Plätze
und Geräte.
Seiten
8&9
GEWOSIE-Mitarbeiter
Thomas Juschkat (li.) informiert
Viktor Karabuta, Mitarbeiter der
Firma Richard Homann,
über die anstehenden Arbeiten
beim Wohngebäude
Am Rottpohl.
... UND BLÜHT
Langjährige Erfahrung
Seit Anfang 2009 ist das Gartenund Landschaftsbau-Unternehmen
Willi neu für die GEWOSIE tätig.
Mit seiner über 50-jährigen Erfahrung im Großraum Bremen und
Bremen-Nord ist die Firma ein
leistungsstarker und kompetenter
Partner in allen Bereichen rund um
die Gartengestaltung, um Landschafts- und Baumpflege und den
Container-Service. Mit seinem fachlich gut ausgebildeten Team und
einem großen Maschinenpark übernimmt das Lesumer Unternehmen
sämtliche Arbeiten im Garten- und
Landschaftsbau für private wie
öffentliche Auftraggeber wie beispielsweise Neuanlage und Umgestaltung von Gärten, Gewässerpflege, Gehölzschnittarbeiten, Baumpflege, -sicherung, -fällung und -gutachten, alle Arten von Pflaster- und
Holzbauarbeiten, Spielplatzsicherung und -wartung sowie Erdarbeiten. Ebenfalls seit Anfang 2009
ist die Firma Homann für die
GEWOSIE im Einsatz. Neben
der Planung, Neu- und Umgestaltung, Sanierung und Pflege
von Hausgärten zählen die
Ausführung von Neuanlagen
sowie die Wohnumfeldverbesserung bei Wohnungsbaugesellschaften zu den Kernaufgaben des Lesumer Unternehmens, das vor 50 Jahren gegründet wurde. Ein weiterer
Schwerpunkt ist die Kompaktpflege, die alle Maßnahmen
inklusive der dazu erforderlichen Veränderungen der
Außenanlagen zur Pflegeoptimierung einschließt.
Der weitere Leistungskatalog:
unter anderem Pflanzungen,
Rasenanlagen, Beratung in der
Gartenausstattung, Teichund Bewässerungsanlagen,
Bodenarbeiten, Wege-, Mauer-,
Holz- und Zaunbau, Baumpflege und -fällung einschließlich Seilklettertechnik und
Hubsteigerarbeiten.
Auch der Winterdienst gehört zu
den Aufgaben der für die GEWOSIE
tätigen Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen. Kleine Lagebesprechung zwischen Bauleiter
Heiko Steinhauer (re.), Grewe Grünflächenservice GmbH, und GEWOSIEMitarbeiter Markus Blendermann.
Gelegentlich schaut der Chef auch
persönlich vorbei. Reinhard Willi (re.),
Fachagrarwirt für Baumpflege und
Inhaber der Firma Garten- und
Landschaftsbau Willi, ist mit seinem
Betrieb auch für die Spielplatzsicherung und -wartung zuständig.
Ihr Vermieter
Vier Passivhäuser
wie dieses von der Planungsgruppe Nord
aus Rotenburg/Wümme entworfene Haus
sollen in den nächsten drei Jahren im Bereich
Aumunder Flur/
Pundtskamp
entstehen.
PILOTPROJEKT
Bau der Passivhäuser gestartet
Extrem niedriger Energieverbrauch
Im Januar dieses Jahres erteilte
das Bauamt Bremen-Nord die Baugenehmigung für die von der GEWOSIE geplanten Passivhäuser auf
den Grundstücken Aumunder Flur/
Pundtskamp. Anfang Februar wurde
das Baufeld hinter den noch bestehenden Wohngebäuden hergerichtet und die Baustraße angelegt.
Nach dem ersten
Spatenstich im
März startete
das Bauvorhaben – in
Bremen
ein Pilot-
Rainer Detjen, Technischer Leiter
der GEWOSIE, sowie Axel Utrata
und Dieter Lankenau (v. li.),
Vorstand der GEWOSIE, ließen es
sich nicht nehmen, beim ersten
Baggerstich dabei zu sein. Rechts
Bauleiter Gunnar Humborg,
Kröger Bau.
projekt für ein Wohnungsbauunternehmen im Mietwohnungsbau.
Entstehen sollen in den nächsten
drei Jahren vier Passivhäuser mit
jeweils zwölf Wohneinheiten.
Vier alte Gebäude der Genossenschaft aus den 50er Jahren müssen
dafür nach und nach weichen.
Mit ihrem Vorzeigeprojekt stellt sich
die GEWOSIE den Herausforderungen, die knapper werdende Ressourcen und damit hohe Energiekosten an uns alle stellen.
Die Genossenschaft
setzt unter anderem auf
Solar-
anlagen und Wärmerückgewinnung. Ganz in diesem Sinne sind
auch die Passivhäuser geplant.
Sie überzeugen besonders durch
einen extrem niedrigen Energieverbrauch von nur noch fünf bis
zehn Prozent der heutigen Energiekosten. Dazu tragen unter
anderem eine hochwirksame 30 cm
starke Dämmung bei, Spezialfenster und Lüftungsanlagen mit
Wärmerückgewinnung. Die weiteren Vorteile der Passivhäuser:
Barrierefreies Wohnen, Aufzüge
vom Keller bis zum Dachgeschoss,
Stellplätze und 22 Garagen, die im
zweiten Bauabschnitt errichtet
werden sollen. Bei so vielen Pluspunkten ist es kein Wunder, dass
der GEWOSIE bereits über 150
Bewerbungen für die Wohnungen vorliegen.
Seiten
10 & 11
BESUCH KOMMT
Gästeappartements
möglichst frühzeitig buchen
Geburtstage, Hochzeiten, Weihnachten, Ostern oder einfach nur
Urlaub: Schon aus den unterschiedlichsten Gründen haben Besucher
unserer Mitglieder die Gästeappartements der GEWOSIE genutzt.
Oder auch Wohnungsinteressenten
wie Marina Peter. Die Bremerin und
ihr Lebensgefährte haben übergangsweise bis zu ihrem Umzug
eines der drei Gästeappartements
bewohnt. „Es hat uns gut gefallen“,
bestätigt Marina Peter die allgemein positive Resonanz auf die
Appartements.
„Es ist toll, dass es diese Möglichkeit gibt.“ Gebucht werden können
die „Wohnungen auf Zeit“, seit die
Genossenschaft 2000 ihr erstes
Gästeappartement in der Wohnanlage „Am Dillener Park“ fertigstellte. Das Zweite folgte ein Jahr
später im Wohnpark Borchsholt.
2002 erhielt auch die Wohnanlage
in der Lehmhorster Straße 39 ein
Gästeappartement. Alle Drei sind
hell und freundlich eingerichtet
und jeweils mit zwei Betten, einer
separaten Küche bzw. einer kleinen
Küchenzeile inklusive Geschirr sowie
einem modernen Badezimmer ausgestattet. Nur Bettwäsche und
Handtücher müssen noch mitgebracht werden. Zu besonderen
Feiertagen empfiehlt es sich,
die Räumlichkeiten frühzeitig zu
reservieren. Etliche Buchungen
für dieses Jahr liegen GEWOSIEMitarbeiterin Susanne Schüßler
bereits vor. Aber selbstverständlich sind auch kurzfristige Anfragen unter der Telefonnummer
0421 / 6 58 44 - 21 oder 6 58 44 - 24
möglich. Die erste Übernachtung
„Es ist toll, dass es diese Möglichkeit
gibt“, bestätigte Marina Peter (li.)
die positive Resonanz auf die
Gästeappartements bei der
Schlüsselübergabe an GEWOSIEMitarbeiterin Susanne Schüßler.
im Gästeappartement kostet unabhängig von der Zahl der Besucher
40,- Euro, jede weitere 35,- Euro. Die
Preise verstehen sich einschließlich
Heizung, Wasser, Strom und Endreinigung. Für Kinder kann in den beiden größeren Gästeappartements
gegebenenfalls ein Reisebett mitgebracht werden. Haustiere sind nicht
erlaubt. Wer mehr über die Übernachtungsmöglichkeiten erfahren
möchte, kann sich auch im Internet
unter www.gewosie.de, Menüpunkt
„Gästeappartements“, informieren.
Sowohl die Wohnanlage
„Am Dillener Park” als auch der
„Wohnpark Borchsholt” verfügen
über ein Gäste-Appartement
mit Küchenzeile.
Ihr Vermieter
MIT POWER...
Circus Tohuwabohu:
erfolgreich seit 20 Jahren
Training für Kinder ab drei Jahre
„Hereinspaziert in unser Zirkuszelt. Hier geben wir Ihnen eine Extravorstellung. Ich nehme Sie ganz einfach mit – auf eine begeisternde und
poetische Reise durch die magischen
Welten des Kinder- und Jugendtheaters.“ Mit dieser Einladung von
Circus-Direktor Wolfgang Maschack
beginnt die Broschüre zum 20. Geburtstag des Circus Tohuwabohu
2008. Versprochen sind Akrobatik,
Phantasie und
picobello Clownerie.
Ein Versprechen, dass
Wolfgang Maschack seit der Gründung des Circus bei den
Clowns-Tagen im Bürgerhaus
Vegesack gehalten hat. Er hat mit
kleinen Nachwuchstalenten gespielt
und trainiert, bis sie im Scheinwerferlicht für kurze Zeit ein Star wurden. Und so fing alles an: 1987
bekam Wolfgang Maschack beim
Bürgerhaus Vegesack eine ABMStelle für den Theater- und
Zirkus-Bereich.
Das klappt schon super mit der Trainingspyramide,
die die Acht- bis Zwölfjährigen präsentieren.
Nachwuchstalent Lucia Pot d’Or,
die hier mit Baguette jongliert,
zeigt beim Roncalli-Auftritt,
was sie kann.
Ein Jahr später wurde der Posten des
Jugendbereichsleiters frei. Maschack,
studierter Pädagoge mit Schwerpunkt Theater und 20 Jahren Straßentheater-Erfahrung, bewarb sich,
erhielt den Job und gründete den
Circus Tohuwabohu, der mit 30
Kindern als Jonglier- und Theatergruppe an den Start ging.
Seiten
12 & 13
UND POESIE
Auftritt beim Zirkus Roncalli
Heute machen etwa 150 Kinder und
Jugendliche im Alter zwischen drei
und 18 Jahren mit. Vier Gruppen gibt
es insgesamt, außerdem eine reine
Jungengruppe und das Spezialtraining für ältere Jugendliche. Schon
die Jüngsten werden mit den CircusTechniken vertraut gemacht, allerdings auf spielerische Art. „Wir könnten fünf Gruppen für die Kleinen aufmachen, aber das würde das Konzept sprengen“, zeigt Wolfgang Maschack die Grenzen des Projektes auf.
Sportliche Voraussetzungen müssen
die Kinder nicht mitbringen. „Wir
holen sie da ab, wo sie sind und fördern ihre Stärken. Jeder kann nach
seinen Neigungen mitmachen“, erläutert der 57-Jährige. „Es muss keiner Leistungssportler werden, kann
es aber und hat dafür die notwendige Unterstützung.“ Trainiert
wird montags bis donnerstags
ausschließlich im Bürgerhaus
Vegesack. Zwölf Trainer
kümmern sich zusammen
mit Wolfgang Maschack
um den Circus-Nachwuchs.
Gemeinsam entwickeln
sie auch die Ideen für die
jährlichen Weihnachtsgalas,
die die Besucher in eine Welt
voller Poesie und Fantasie
entführen. So ging der
Circus schon mal auf „Reisen in die Milchstraße
Nr. 17“ oder erlebte die
magische Welt von „Naninga, der Schneeprinzessin“. Für den Erfolg sei es wichtig,
authentische Arbeit zu machen und
dabei ehrlich und bodenständig zu
bleiben, sagt Wolfgang Maschack.
Offensichtlich die richtige Einstellung, denn Erfolg hat der Circus
Tohuwabohu. Im vergangenen Jahr
beispielsweise wurde er von der
Commerzbank für einen Auftritt im
Congress Centrum engagiert. Höhepunkt des Circus-Jahres aber war der
Auftritt mit 65 Jugendlichen beim
Tag der offenen Tür des Zirkus‘ Roncalli, der im November in Bremen
gastierte. „Roncalli lädt sich immer
einen Jugendcircus aus der Stadt ein,
wo er gastiert, und dieses Mal waren
wir dran“, erzählt Wolfgang Maschack. Zwei Auftritte absolvierten
die jungen Artisten vor 1.500 Menschen im ausverkauften Zelt. Für
alle Beteiligten „ein einmaliges
Erlebnis“.
Ansprechpartner für Kinder
und Jugendliche, die beim
Circus Tohuwabohu mitmachen
wollen, ist Wolfgang Maschack,
Telefon 0421 / 65 99 723.
65 Jugendliche hatten am
23. November 2008 ihren großen
Auftritt beim Tag der offenen Tür
des Zirkus‘ Roncalli.
Ihr Vermieter
ERFOLGS-STORY
Senioren-Kreativ-Telefon: aktiv bleiben
16 Gruppen für die Freizeitgestaltung
„Man kann allein sein, man darf
aber nicht einsam werden“, lautet
ein Motto des Senioren-KreativTelefons. „Aktiv bleiben, neue Leute
kennen lernen, Spaß haben, nachdenklich sein und einander helfen“
ein anderes. Ganz in diesem Sinne
hat sich das 1992 von Ingeborg
Dörschel im Bürgerhaus Vegesack
gegründete Senioren-Kreativ-Telefon
(SKT) über die Jahre entwickelt.
„Ich wollte Menschen mit gleichen
Interessen zusammenführen, um
etwas gegen die Vereinzelung und
Vereinsamung in unserer Gesellschaft zu tun“, sagt die lebenslustige
Nordbremerin. „Dass aus den Anfängen so etwas Großes entsteht, hätte
ich nicht erwartet.“ Es seien Fragen
wie „warum tut mir das Alter so
weh?“, „wie bekomme
ich Kontakt?“ und „wie
halte ich mich jung?“,
mit denen die Menschen zu ihr kämen,
erzählt Ingeborg Dörschel. Umso wichtiger
sei da eine sinnvolle
Helga Müller,
Ingeborg Dörschel,
Hanna Hambach (v. li.)
und Eberhard Müller –
zur Gruppe gehört
noch Margit Tienken –
sind auch offen für
neue Vorschläge und
Ideen, um das Angebot
des Senioren-KreativTelefons zu erweitern.
Lebensgestaltung. „Wer sich auf den
Weg zu uns macht, will nicht nur
leben, sondern etwas erleben und
geistig und körperlich fit bleiben“,
weiß die studierte Pädagogin.
Und offensichtlich wollen das viele.
Zirka 160 aktive Mitglieder ab etwa
60 Jahren zählt das SKT derzeit. In
aktuell 16 Gruppen können sie ihre
Freizeit aktiv gestalten, können Skat
oder Bingo spielen, up Platt plaudern, an einer Diskussionsrunde,
einem Computer-Gesprächskreis,
literarischen Gesprächskreis oder
Spielekreis teilnehmen, sich mit
anderen Betroffenen in der Klönschnackgruppe Parkinson austauschen oder zum Männerstammtisch
gehen. Andere besuchen mit Gleichgesinnten Theateraufführungen, versuchen, in der Gruppe „Wir Kriegs-
kinder“ die Vergangenheit zu bewältigen, handarbeiten, tanzen, singen,
malen, kegeln oder wandern. Aber
auch Ausflüge – im Mai zum Jagdschloss Clemenswert im Emsland –
oder Vorträge stehen auf dem Programm des SKT, die nächsten beiden
am 30. April und 28. Mai mit der
Heilpraktikerin Beate Schmauser.
Wer mehr über das Senioren-KreativTelefon wissen möchte, hat dazu
mittwochs von 9 bis 16 Uhr im Raum
54 im Bürgerhaus Vegesack Gelegenheit. Ingeborg Dörschel und ihre
Kolleginnen Helga Müller, Hanna
Hambach und Margit Tienken stehen zu den genannten Sprechstunden auch telefonisch unter
0421 - 6 58 85 85 für Informationen
rund um die Angebote des SKT
zur Verfügung.
Seiten
14 & 15
RIESENANDRANG
Der Weihnachtsmann
zu Gast bei der GEWOSIE
Der Andrang war immens, als
Weihnachtsmann Lothar Vennemann auf Einladung der GEWOSIE
kurz vor dem dritten Advent in der
Straße Borchsholt in Hammersbeck
und in der Vorberger Straße in Bockhorn kleine und große Besucher
empfing. Alle wollten sie den Mann
mit dem stattlichen Bauch und dem
weißen Bart sehen, der auf einem
großen Sessel
Audienz
hielt.
Wer es geschafft hatte, zum Weihnachtsmann durchzukommen,
musste ein Gedicht aufsagen oder
ein Lied singen, bevor es eine süße
Belohnung gab. Einige trugen das
Erlernte mit lauter Stimme und
voller Inbrunst vor, andere eher
schüchtern und leise. Schließlich
kann Bremens berühmtester Santa
Claus mächtig mit sonorer Stimme
und gelegentlich strengem Blick
beeindrucken. Insbesondere jene, die
nicht über „Advent, Advent …“ hinaus
kamen, mahnte er: „So einfach
macht man sich das nicht.“ Dafür
spendete er dem einen oder anderen
Beitrag aber auch wohlwollenden
Beifall. Die Kinder schauten immer
wieder gebannt auf zum Weihnachtsmann, lauschten seinen Worten – und waren begeistert. Und
nicht nur sie, selbst mancher Erwachsene bekam eine Tüte mit
Naschereien geschenkt. Gespendet
hatte die Süßigkeiten die GEWOSIE,
ebenso wie weihnachtliches Gebäck,
Glühwein und Kinderpunsch. Im Anschluss an die Bescherung wurden
in beiden Wohngebieten noch
jeweils 20 Tannenbäume
verlost, für die die Nachfrage ebenfalls riesig
war.
Bei so einem tollen
Weihnachtsmann
könnte alle Tage
Weihnachten sein.
„Santa Claus“
Lothar Vennemann
hatte reichlich zu
tun, als er in der
Adventszeit auf
Einladung der
GEWOSIE Kinder
beschenkte.
Ihr Vermieter
GESELLIGKEIT
Der Nutzerrat der Wohnanlage „Am Dillener Park”stellt sich vor
Silvesterfeier, Neujahrsempfang,
Kohl-, Spanferkel- und Fischessen,
Fasching, Grillparty, Preis-Rommé,
Erntedank, Weihnachtsfeier – in der
Seniorenwohnanlage „Am Dillener
Park“ ist immer etwas los. Dafür
sorgt seit nunmehr 15 Jahren der
Nutzerrat. Die sieben Mitglieder
unter der Leitung von Herma Mühlhaus organisieren Fahrten, Unterhaltungsnachmittage, ein regelmäßiges geselliges Beisammensein,
Sitzgymnastik mit Musik und einmal
im Monat auch einen Klönschnack.
Neu im Programm ist seit dem letzten Herbst Bingo und zwar an jedem
zweiten und vierten Donnerstag im
Monat. „Das kommt sehr gut an“,
freut sich Herma Mühlhaus. „Wir
sind schon fast 20 Personen.“ Leider
würden aber längst nicht alle Treffen
und Feiern so gut angenommen,
bedauert die 77-Jährige, die seit zehn
Jahren in der Wohnanlage „Am
Dillener Park“ zuhause ist. „Es wäre
schön, wenn noch mehr Bewohner
zu den Veranstaltungen kämen. Wir
sind hier ja nicht nur wegen der Betreuung hergezogen, sondern auch
wegen der Kontakte untereinander.“
Und dass es damit klappt, dafür tun
die Mitglieder des Nutzerrates ihr
Bestes. Die Frauen backen Kuchen
für die größeren Veranstaltungen,
schmieren Schmalzstullen, bereiten
Kartoffelsalat zu und kochen Kaffee
und Tee. Das Geld für Getränke und
Essen oder für die Musiker wird zum
Teil über Eintrittsgelder finanziert.
Wer beispielsweise beim Kohlessen
„Mit einem Rucksack voller
Lieder“ waren die „Utkieker“ bei
der letztjährigen Weihnachtsfeier
angetreten.
dabei sein möchte, muss zehn Euro
bezahlen. Für Herma Mühlhaus ein
geringer Betrag angesichts dessen,
was man außer Haus bezahlen
müsste. Zuschüsse für die Veranstaltungen kommen aber auch vom
Senator für Soziales: 600,- Euro pro
Jahr. Außerdem gibt die GEWOSIE
insgesamt 300,- Euro für das Erntedankfest und die Weihnachtsfeier
dazu. Davon wurden im vergangenen Dezember die „Utkieker“ engagiert, die den Besuchern mit Musik
und Geschichten einen unterhaltsamen Nachmittag bereiteten.
Herma Mühlhaus, Inge Kopietz,
Hermann Behnken und Eva Klose
(stehend v. li.), Ursula Janssen, Ursel
Zellmer und Karin Backhaus
organisieren übers Jahr zahlreiche Feiern, Veranstaltungen und regelmäßige
Treffs.
Seiten
16 & 17
LUST AUF BAUEN ?
Grundstücke zu günstigen Konditionen
und in guten Lagen
Die für die meisten wohl größte
Anschaffung im Leben ist das
Eigenheim. Der Weg dorthin will gut
überlegt sein. Wie groß soll das Haus
werden? Wie sieht der optimale
Grundriss aus? Aber vor allem:
Wo baue ich? Die GEWOSIE besitzt
eine Reihe von Grundstücken in
guten Lagen und bietet diese zu
günstigen Konditionen an. Beispielsweise in Rekum am Pötjerweg. Dort
ist von insgesamt 19 Grundstücken
nur noch eins mit einer Größe von
779 Quadratmetern frei. Das Neubaugebiet in der Nähe zum Bahnhof
Farge ist komplett erschlossen.
Ebenfalls noch ein Grundstück,
548 Quadratmeter groß und in
zweiter Reihe gelegen, bietet die
GEWOSIE in der Jollenstraße/
Am Gaffelbaum. Zum Bahnhof
Kreinsloger sind es nur wenige
Schritte, und auch ein großer
Einkaufsmarkt ist fußläufig gut
erreichbar. Ein weiteres Baugebiet
der Genossenschaft befindet sich
Am Alten Kamp. Hier können noch
zwei von fünf Grundstücken, 569
und 653 Quadratmeter groß,
erworben werden. Am Ende der
In Schönebeck wohnen heißt in
der Regel in attraktiver Lage wohnen.
Das Baugebiet Im Rahland in
Schönebeck ist aber nicht nur
attraktiv, sondern auch ruhig und
dennoch in der Nähe zur Vegesacker
City gelegen.
erschlossenen Grundstücke verläuft
eine fertiggestellte Privatstraße.
In unmittelbarer Nähe zum Bahnhof
Rönnebeck, in der Bahnstraße,
stehen noch zwei von acht Grundstücken, 521 und 534 Quadratmeter
groß, zur Verfügung. Voll erschlossen,
in ruhiger Lage, angrenzend an ein
kleines Waldgebiet und dennoch
zentral – Pluspunkte mit denen das
Baugebiet Am Bodden Süd überzeugen kann. Von 24 Grundstücken
sind noch zehn frei. Die Größen:
zwischen 448 und 728 Quadratmeter. Südlage und eine gute BSAGAnbindung sprechen unter anderem
für das Neubaugebiet Rosenstraße,
das zwei freie Grundstücke von insgesamt fünf Bauplätzen mit Größen
von 539 und 555 Quadratmeter zu
bieten hat. In Schönebeck liegt das
Baugebiet Im Rahland, von dessen
insgesamt 20 Grundstücken, zwischen 381 bis 661 Quadratmeter
groß, drei verkauft sind. Das komplett erschlossene Baugebiet zeichnet sich unter anderem durch eine
ruhige Lage bei gleichzeitig kurzer
Entfernung zur Vegesacker Innenstadt aus. Mehr Informationen erwünscht? Dann wenden Sie sich
bitte an das Kunden-Service-Center
der GEWOSIE, Herr Vietor, unter
Telefon 0421 / 6 58 44 - 18.
Ihr Vermieter
STEUERHILFE
Persönliche Beratung für Arbeitnehmer,
Rentner und Pensionäre
„Wenn ich das gewusst hätte…“
Diesen Satz hört Carmen Niemeyer
oft. „Viele Leute wissen gar nicht,
dass es uns gibt“, erzählt die Steuerfachfrau. Dabei verfügt die Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V.
bundesweit inzwischen
über mehr als 2.800 Beratungsstellen. Rund 1.500
Berater mit Sachkundenachweis helfen Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären bei allen Steuerfragen.
Carmen Niemeyer ist eine von
ihnen. Ihr Fachwissen ist umfassend
und aktuell. Sie zählt seit sieben Jahren zu den Experten des Vereins,
ohne die Viele mit ihrer Einkommen-
steuererklärung hoffnungslos überfordert wären. Voraussetzung, um
diese Hilfe in Anspruch nehmen zu
können, ist die Mitgliedschaft im
Lohnsteuerhilfeverein. Im sozial gestaffelten Beitrag sind
alle Leistungen enthalten.
„Wer weniger verdient,
zahlt weniger Beitrag“,
betont Carmen Niemeyer und nennt auch
gleich weitere Vorteile
der Mitgliedschaft.
„Wer mit seinen Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit,
Renten und Versorgungsbezügen
richtig umgehen möchte, findet bei
uns die nötigen Antworten. Die Be-
ratungsstelle übernimmt die Einkommensteuererklärung und die
Übermittlung an das Finanzamt.
Wir prüfen Ihre Steuerbescheide und
legen, falls notwendig, Einspruch
ein.“ Ein weiterer Vorteil: „Rundumbetreuung im Rahmen unserer
gesetzlichen Beratungsbefugnis
ohne Ausfallzeiten und ohne Zusatzkosten. Wir sind zwölf Monate
im Jahr für Sie da.“ Neben dem
Beitrag entsteht eine einmalige
Aufnahmegebühr von 10,- Euro.
„Bei GEWOSIE-Mitgliedern wird
diese Gebühr von meiner Beratungsstelle übernommen“, macht
die gelernte Steuerfachgehilfin
allen Genossinnen und Genossen ein einmaliges
Angebot. Wer mit
Carmen Niemeyer
Kontakt aufnehmen
möchte: Unter der
Telefonnummer
0421 - 6 09 29 30
gibt es nähere
Informationen.
Carmen Niemeyer
macht allen GEWOSIEMitgliedern ein
besonderes Angebot:
Ihre Beratungsstelle
übernimmt die Aufnahmegebühr von
10,- Euro für eine
Mitgliedschaft im
Lohnsteuerhilfeverein.
Seiten
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MEHR WOHNGELD
Haushalte mit geringem Einkommen
sollen profitieren
Zum 1. Januar 2009 ist die Wohngeldreform in Kraft getreten. Die vereinbarte Wohngelderhöhung soll vor
allem RentnerInnen und Haushalte
mit geringen Erwerbseinkommen
erreichen, damit diese möglichst
nicht mehr auf den Bezug von Arbeitslosengeld II angewiesen sind.
Die Leistungsverbesserungen kommen den BürgerInnen bereits rückwirkend zum 1. Oktober 2008 in
Form eines pauschalierten Einmalbetrages zugute. Ein Antrag ist dafür
nicht erforderlich. Haushalte, die
heute im Durchschnitt rund 90 Euro
Wohngeld im Monat erhalten, bekommen künftig etwa 140 Euro. Wer
Wohngeld in Anspruch nehmen
kann und in welcher Höhe, hängt
von der Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder, der
Höhe des Gesamteinkommens und
der Höhe der zuschussfähigen Miete
bzw. Belastung ab. Neu ist, dass nicht
nur Familienangehörige, sondern
alle Personen in einem Haushalt,
die miteinander verwandt sind oder
in einer sonstigen Verantwortungsund Einstehensgemeinschaft leben,
bei der Wohngeldberechnung be-
rücksichtigt werden. Das Kernstück
der Reform ist die Einbeziehung von
Heizkosten in das Wohngeld. Dabei
wird ein nach der Haushaltsgröße
gestaffelter fester Betrag für Heizkosten zur anrechenbaren Bruttokaltmiete hinzugerechnet. Die
sich daraus ergebende Summe ist der maßgebliche
Mietbetrag für die Ermittlung des Wohngeldes. Außerdem wird ein
nach der Personenzahl gestaffelter einmaliger zusätzlicher Wohngeldbetrag geleistet, der dem durchschnittlichen
finanziellen Vorteil der Wohngeldnovelle für die Monate Oktober bis
Dezember 2008 entspricht.
Voraussetzung ist, dass der Haushalt
für einen der Monate Oktober 2008
bis März 2009 Wohngeld erhält.
Zudem entfällt die bisherige Differenzierung nach Baualter und Ausstattung der Wohnung. Neben den
genannten Änderungen werden
auch die Wohngeldtabellenwerte
um acht Prozent angehoben. In den
Tabellen lässt sich die Höhe
des Wohngeldes in Abhängigkeit von Haushaltsgröße, Einkommen
und Miete/Belastung
ablesen. Haushalte, die
bereits Wohngeld beziehen,
profitieren ohne einen
besonderen Antrag von
der Verbesserung des
Wohngeldes. Die Wohngeldbehörde ermittelt nach Ende
des laufenden Bewilligungszeitraums rückwirkend ab dem 1. Januar
2009 das neue Wohngeld und
zahlt es nach.
Ihr Vermieter
JUBILARE
Seit mehr als
50 Jahren Mitglied
in der GEWOSIE ...
HERZLICHEN...
Glückwunsch allen Genossenschaftsmitgliedern, die von Dez. 08 bis März 09 ihren
80., 85., 90. und 95. Geburtstag gefeiert haben ...
Martha Maguna
Ruth Becker
Ingeburg Reimann
Albert Feuerriegel
Rosemarie Kueck
Erich Warnick
Karl-Heinz Neue
Marga Wittschen
Horst Leifheit
Erna Gonsior
Käthe Pape
Karl Kukshausen
Johann Jastrembski
Winfried Großmann
Irene Goerlitz
Alois Mertins
Günter Korff
Vera Wagner
Lieselotte Weller
Irmgard Klein
Elsa Ziemer
Inge Vöbel
Gertraut Kessner
Maria Hohelhans
Katharina Segelke
Elfriede Feld
Ursula Durchstecher
Erika Sass
Wala Danielski
Annemarie Bühling
Berta Kirchmeier
Ingeborg Budde
Helma Czech
Alfons Galle
Erna Wolf
Gerda Kubesch
Herta Genauck
Hilda Kasperek
Hans-Georg Foerster
Magdalena Kassekert
Irmgard Wolters
Marie-Luise Ennen
Wilfried Rosenmund
Czeslaw Bobkowski
Maria Barczynski
Herbert Klawitter
Hedwig Wende
Wir danken unseren langjährigen Mitgliedern, die seit
1959 der Genossenschaft die
Treue halten. Einen Genossenschaftsanteil haben von Januar
bis April 1959 erworben:
Werner Johannsen
Hamfeher Weg 13, 28779 Bremen
Ingrid Kopa
Reitberger Straße 1, 28779 Bremen
Helmut Nowak
Hamfehrer Weg 8, 28779 Bremen
Norbert Groll
Hamfehrer Weg 17, 28779 Bremen
Manfred Hinrichs
Lüssumer Straße 22, 28779 Bremen
Siegfried Eisfeld
Bischofsburger Straße 23,
28779 Bremen
Hans Boron
Bürgermeister-Kürten-Straße 18,
28779 Bremen
Clemens Dette
Auf dem Kleinen Feld 11,
28717 Bremen
Anna Werner
Allmersstraße 4, 28779 Bremen
Angelika Karsch
Erika Gramsch
Gertrud Kunde
Bernhard Bleich
Angelika Meiwald
Heinz Mailand
Wilma Hohertz
Luise Renken
Meta Diedrichs
Seiten
20 & 21
VERANSTALTUNGEN
Veranstaltungskalender
von April bis Juli 2009
Tipps & Termine ...
Bremen
Vegesack
Vegesack
3. bis 19. April
Osterwiese
3. Mai
Stoffmarkt
mit verkaufsoffenem Sonntag
10. Mai
Loggermarkt
31. Juli bis 2. August
Festival Maritim
20. bis 24. Mai
Evangelischer Kirchentag
Blumenthal
17. bis 19. April
BreNor 2009
mit verkaufsoffenem Sonntag
Vegesack
30. April bis 3. Mai
Maison & Jardin
16. bis 24. Mai
Frühjahrsmarkt
30. Mai
Lange Kaffeetafel /
Winzerfest Haven Höövt
5. bis 7. Juni
Hafenfest mit Kutterpullrennen
auf der Weser
Lesum
6. bis 14. Juni
Kulturtage Sommer in Lesmona
3. bis 5. Juli
Sommer in Lesmona mit
der Dt. Kammerphilharmonie
Schwanewede
1. Mai
Schmiedefest Beckedorf
GARAGEN
Ihr Vermieter
WOHNUNGEN UND ...
Beispiele aus dem aktuellen Angebot
Garagen zu vermieten
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Blumenthal,
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Die GEWOSIE bietet auch
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Die monatliche Miete beträgt
zwischen 25 und 40 Euro.
Interessiert? Dann nehmen
Sie bitte Kontakt mit unseren
Mitarbeiterinnen auf.
Ihre Gesprächspartnerinnen:
Sarah Rosenboom
Tel. 04 21 / 6 58 44 - 65
Sabine Parsiegla
Tel. 0421 / 6 58 44 - 22
Sandra Backer
Tel. 04 21 / 6 58 44 - 58
Weitere Wohnungsangebote
finden Sie im Internet unter
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2. OG., 3 Zi., ca. 59 m2, Balkon,
ab 1. 5. 2009, komplett modernisiert,
293,- Euro zzgl. NK, geringe Heizkosten durch gedämmte Fassade
Menüanbieter / Friseur zu Hause:
Seiten
PGSD, Dienstleistungszentrum
Blumenthal Tel. 04 21 / 60 21 99
Selbsthilfesozialzentrum
Tel. 04 21 / 66 10 05
22 & 23
Steuerberatungsstelle:
Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V.
Carmen Niemeyer, Blumenthal
Tel. 04 21 / 6 09 29 30
Hilfen im Haushalt:
Hauskrankenpflege Andrea Hugo
Tel. 04 21 / 68 94 42
PGSD, Dienstleistungszentrum
Blumenthal Tel. 04 21 / 60 21 99
Selbsthilfesozialzentrum
Tel. 04 21 / 66 10 05
Entrümpelung:
Firma Yavuzer
Tel. 0 42 09 / 91 88 75
Wohnungsreinigung, Treppenhausreinigung, Fensterreinigung:
Firma Vöbel Tel. 04 21 / 68 93 63
Umzug, Haushaltsauflösung:
Firma Elrond Tel. 04 21 / 69 39 50
Einkaufsdienst, Lieferservice:
Fa. Bücking
Kontakt-Polizisten im
Revierbereich Blumenthal:
Herr Kleine
Blumenthal / Bockhorn
Tel. 04 21 / 362 - 7 93 18
Herr Pöpken
Rönnebeck / Blumenthal
Tel. 04 21 / 362 - 7 93 13
Herr Jantzen
Lüssum
Tel. 04 21 / 6 00 78 95
Herr Becker
Farge / Rekum
Tel. 04 21 / 362 - 7 93 19
Wichtige Notfall-RufNummern in Br.-Nord:
Kontakt-Polizisten im
Revierbereich Vegesack:
Polizeirevier Blumenthal
Polizeirevier Vegesack
Polizeirevier Lesum
Zentralruf:
Tel. 04 21 / 362 - o
Polizeistation Farge:
Tel. 04 21 / 362 - 7 93 19
Polizeistation Lüssum:
Tel. 04 21 / 600 78 95
Ärztlicher NotfallDienst Br.-Nord:
Tel. 04 21 / 6 09 80 63
Klinikum Br.-Nord:
Tel. 04 21 / 66 06 - 0
Vegesack (Kernbereich City),
Herr Lange
Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 12
Fähr-Lobbendorf (Spezialgebiet:
Ausländische Mitbürger),
Herr Schwarzbeck
Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 20
Aumund-Hammersbeck
(Spezialgebiet: kirchl. Einrichtungen
und Senioren), Herr Siemann
Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 13
Schönebeck (Spezialgebiet:
Jugendliche und Verkehrserziehung),
Herr Wojciechowski
Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 19
Grohn, Herr Nießen:
Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 27
Notruf 110 · Feuerwehr 112
Tel. 0 4 21 / 66 42 57
Notrufservice (Notrufknopf):
Hauskrankenpflege Andrea Hugo
Tel. 04 21 / 68 94 42
PGSD, Dienstleistungszentrum
Blumenthal Tel. 04 21 / 60 21 99
Selbsthilfesozialzentrum
Tel. 04 21 / 66 10 05
Medizinische Fußpflege:
Mobile med. Fußpflege
Ines Maaß
Tel. 0 42 09 / 56 14
Fachpraxis für Podologie
Birgit Wolke Tel. 04 21 / 3 38 20 41
Medizinische Massagen:
Christiane Manchen
Tel. 04 21 / 65 66 66
Wäsche-/Bügelservice,
Heißmangel, Gardinenservice
Firma Hinte
Tel. 04 21 / 60 11 32
Schuldnerberatung:
Solidarische Hilfe e. V.
Tel. 04 21 / 6 58 69 66
AWO
Tel. 04 21 / 66 70 03
Arche Schuldnerberatung
Tel. 04 21 / 36 17 94 07
Gästeappartements GEWOSIE:
Susanne Schüßler, Christian Rasche
Tel. 04 21 / 6 58 44 - 21 oder 24
Schlüsseldienst:
Sicherheits-Fachgeschäft
Tel. 04 21 / 65 99 0 66
Schlüsseldienst Alfred Lutzke
Tel. 04 21 / 66 11 96
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Seele and Geist
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