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1/2 Kraft fürs Herz durch optimales Ausdauertraining von Christoph

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Presseinformation
Fachartikel Trainingswissenschaften/Ausdauer
Kraft fürs Herz durch optimales Ausdauertraining
von Christoph Eifler
Immer mehr Studiomitglieder wollen ein gesundheitsorientiertes Cardiotraining in ihr Trainingsprogramm einbauen oder ihr vorhandenes Ausdauertraining optimieren, um ganz gezielt
gesundheitsfördernde Effekte zu bewirken. Wie kann ein solches Ausdauerprogramm praktisch umgesetzt werden? Welche Belastungsintensitäten sind empfehlenswert? Und ist Ausdauertraining tatsächlich ein so genanntes „Fettverbrennungstraining“, das die Pfunde
schmelzen lässt? Im Folgenden erfahren Trainer, wie sie das Thema Ausdauertraining professionell angehen, um ihre Betreuungsleistungen im Trainingsbereich weiter zu verbessern
und auszubauen.
Was bedeutet Ausdauer eigentlich?
Ausdauer ist am besten mit den Begriffen Ermüdungswiderstandsfähigkeit und rasche Wiederherstellungsfähigkeit zu charakterisieren. Unter Ausdauer versteht man die Fähigkeit, physisch und psychisch lange einer Belastung zu widerstehen, deren Intensität und Dauer letztlich zu einer unüberwindbaren Ermüdung und damit Leistungseinbuße führt und/oder die
Fähigkeit, sich nach physischen und psychischen Belastungen rasch zu regenerieren. Dabei
lässt sich die motorische Fähigkeit Ausdauer nach verschiedenen Kriterien differenzieren:
1. Je nach Größenumfang der eingesetzten Muskulatur wird unterschieden in:
Allgemeine Ausdauer: Es wird mehr als 1/6 der Körpermuskulatur beansprucht.
Lokale Ausdauer:
Es wird weniger als 1/6 der Körpermuskulatur wird beansprucht.
2. Des Weiteren wird nach der vorangingen Art der Energiebereitstellung bei der
Ausdauerleistung differenziert:
Aeroben Ausdauer:
Es liegt ein Gleichgewicht von Sauerstoffbedarf und Sauerstoffaufnahme vor (oxidative Energiebereitstellung).
Anaeroben Ausdauer: Der Sauerstoffbedarf liegt höher als die Sauerstoffaufnahme (anoxidative Energiebereitstellung).
Für gesundheitsprotektive Effekte ist das Training der allgemeinen, aeroben Ausdauer von
primärer Bedeutung. Wie im Krafttraining gibt es auch beim Ausdauertraining eine Vielzahl
von Aus-prägungen und Varianten. Für das fitness- und gesundheitsorientierte Ausdauertraining ist die so genannte Dauermethode die Kerntrainingsmethode: Sie wird gekennzeichnet
durch eine längere, ununterbrochene Dauer der Belastung bei gleich bleibender (extensive
und intensive Dauerme-thode) oder variabler Intensität (variable Dauermethode). Diese Methode eignet sich aufgrund ihrer kontinuierlichen Belastung über einen längeren Zeitraum
hervorragend für ein Training der Grundlagenausdauer.
Wofür Trainer ein Ausdauertraining nutzen können
Die gesundheitsfördernden Auswirkungen eines effektiven Ausdauertrainings für den Trainierenden sind vielfältig: von der Ökonomisierung der Herzarbeit bis hin zur Verzögerung altersbedingten Leistungsabfalls und degenerativer Prozesse. Unterstützt durch eine gesundheitsorientierte Ernährungsumstellung kann Ausdauertraining auch die richtige Wahl sein, wenn es
um die gezielte Gewichtsreduktion geht. Wie bei jeder Trainingsplanerstellung ist es wichtig,
auf den Trainingstand und die persönlichen Wünsche des Kunden einzugehen, z B. bei der
Auswahl des Cardiogerätes. So begeistern Sie Ihr Gegenüber langfristig für Ihre TrainingplaPressekontakt: DHfPG, Sabine Mack, Tel. 0681/68 55-141, Fax. 0681/68 55-100, presse@dhfpg.de, www.dhfpg.de
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nung: Und das ist für das Erreichen von langfristigen, gesundheitsfördernden Effekten durch
regelmäßiges Training essenziell.
BSA-Lehrgänge für professionelles Ausdauertraining
Im Fachbereich Fitness/Individualtraining qualifiziert der Lehrgang „Trainer für Cardiofitness“
die Teilnehmer dazu, zielgerichtete Cardiotrainingsprogramme zur Verbesserung der Gesundheit und der körperlichen Fitness sowie zur Gewichtsreduktion kompetent planen, durchführen und be-treuen zu können. Der Lehrgang baut auf der „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ auf, der
Basisqualifikation für das professionelle Fitnesstraining. Schrittweise ist die Weiterqualifikation
zum „Lehrer für Fitness“ möglich, dem Profiabschluss im Fachbereich Fitness/Individualtraining.
Auch im Bereich professionelles Gruppentraining kann Ausdauertraining erfolgreich eingesetzt
werden. Den Einstieg ermöglicht die Grundlagenqualifikation „Gruppentrainer-B-Lizenz“. Direkt nach diesem Lehrgang sind die Teilnehmer in der Lage, eigene Kurseinheiten in
Low/Mixed Impact, Step, Workout, Wirbelsäulengymnastik und Stretching zu unterrichten. Mit
Hilfe der Aufbauqualifikation „Gruppentrainer Cardio“ lernen sie dann motivierendes unterstützen, ihr Gewicht zu reduzieren, die Herz-Kreislauf-Leistungsfähigkeit zu verbessern und das
allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Darauf aufbauend ist der Profiabschluss als „Lehrer für
Gruppentraining“ möglich.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Angaben zum Text. Text: 527 Wörter / 4.080 Zeichen; Pressetexte und Bilder unter
www.dhfpg.de; Abdruck kostenfrei; Belegexemplar erbeten!
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Über den Referenten Christoph Eifler
Der Diplom-Sportlehrer Christoph Eifler ist Leiter des Fachbereichs Fitness/Individualtraining Dozent bei der
Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement sowie bei der BSA-Akademie. Für beide
Unternehmen ist er als Dozent und Fernlehrer tätig. Christoph Eifler ist Mitglied im Prüfungsausschuss „Fitnessfachwirt“ sowie „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung“ der Industrie- und Handelskammer (IHK)
Saarland.
Pressekontakt: DHfPG, Sabine Mack, Tel. 0681/68 55-141, Fax. 0681/68 55-100, presse@dhfpg.de, www.dhfpg.de
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