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Informationsveranstaltung zum Masterstudium

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1. Begrüssung: Einführung zum Masterstudium
2. Überblick über die Vertiefungsrichtungen
Informationsveranstaltung zum Masterstudium
Umweltingenieurwissenschaften
Dienstag, 15. April 2014
Prof. Morgenroth
Vertiefungsrichtung Ökologisches
Systemdesign, Luftreinhaltung und
Entsorgungstechnik
Prof. Hellweg
Vertiefungsrichtung Wasserwirtschaft
inkl. Erdbeobachtung
Prof. Burlando
Vertiefungsrichtung Siedlungswasserwirtschaft
Vertiefungsrichtung Wasserbau
Vertiefungsrichtung Bodenschutz
3. Fach- und Computerlabor
Prof. Maurer
Prof. Boes
Dr. Lehmann Grunder
Daniel Braun
Informationen zur Positivliste der Wahlfächer
4. (Minor),
Praktikum und selbstständigen Arbeiten
Prof. Morgenroth
5. Fragen, Diskussion
Alle
Was sind Umweltingenieurwissenschaften?
Ziele für die heutige Veranstaltung
 Überblick über den Masterstudiengang
Umweltingenieurwissenschaften
 Kennenlernen
□ Dozierende
□ Studiendelegierter (Prof. Morgenroth)
□ Studiensekretariat (Frau Schirrmacher)
 Fragen stellen und Antworten auf Ihre Fragen
 Wo bekomme ich mehr Informationen?
Wasserwirtschaft
(inklusive
Erdbeobachtung)
Ökologisches
Systemdesign,
Luftreinhaltung
und Entsorgungstechnik
Siedlungswasserwirtschaft
Wasserbau
Bodenschutz
http://cimss.ssec.wisc.edu/climatechange/Great
LakesModernWaterCycleCIMSS.jpg
Nach dem Masterstudium sollten Sie in der Lage
sein, das Folgende zu tun:
Studienplan
Technische Lösungen für Umweltprobleme finden und
umsetzen
 Systeme überwachen, bewerten, modellieren und
bemessen
 Anwenden Ihrer Kenntnisse in den Gebieten
 Wasser, Luft und Bodenschutz
 Ressourcenmanagement, Minimierung von Emissionen,
Sanierung
 Ökologisch orientierte Planung
Diese Ziele sind verwandt – aber doch unterschiedlich von
dem MSc in Umweltnaturwissenschaften

1
Vertiefungen (Major)
Wahl von 2 aus den 5 folgenden:
 Wasserwirtschaft inkl. Erdbeobachtung
 Siedlungswasserwirtschaft
 Ökologisches Systemdesign, Luftreinhaltung und
Entsorgungstechnik
 Wasserbau
 Bodenschutz
wobei mindestens eine der ersten drei Vertiefungen
gewählt werden muss.
Berufsaussichten







Beispiele für Vertiefungskombinationen
 Wasserwirtschaft und
Siedlungswasserwirtschaft:
Allgemeiner Wasserexperte
 Siedlungswasserwirtschaft und
Ökologisches Systemdesign,
Luftreinhaltung & Entsorgungstechnik:
Experte für kommunale Ver-/
Entsorgung und Umweltschutz
 Wasserwirtschaft und Wasserbau:
Wasserexperte und Planer von
Wasserinfrastruktur
 Wasserwirtschaft und Ökologisches
Systemdesign : Experte in
Ressourcenmanagement und
Bewertung
Absolventenbefragung 2012
Beratungsfirmen
Industrie
Forschung
Gemeinden
Bundesbehörden
NGOs
Arbeiten ausserhalb
traditioneller Umweltingenieurwissenschaften (z.B.
Banken, Versicherungen)
Absolventenbefragung 2013
Bestandteile des Studiums
 Vorlesungen (in Englisch - mit wenigen Ausnahmen)
 Fach- und Computerlabor (Jahreskurs, Beginn jeweils
im Herbstsemester)
 Berufspraktikum (mindestens 12 Wochen)
 Projektarbeit (7 Wochen, oft praxisorientiert)
 Masterarbeit (16 Wochen, meistens forschungsorientiert)
Projekt- und Masterarbeit sind in einer der beiden gewählten
Vertiefungen zu absolvieren.
Es wird empfohlen, Projekt- und Masterarbeit in verschiedenen
Vertiefungen zu schreiben.
2
Berufspraktikum
Minors (siehe Vorlesungsverzeichnis)
 Lange Liste möglicher Vorlesungen
Alle Vorlesungen der anderen Major, die nicht für die
ausgewählten Major benötigt werden
 Betreuung durch einen Professor einer Vertiefung des
Masterstudienganges notwendig
 Praktikum und Projekt- oder Masterarbeit sollten nicht in
der gleichen Firma absolviert werden
 Auswahl aus anderen Departementen
(vor allem Vorlesungen aus D-USYS und D-ERDW)
 Einschreibung in mystudies in das „102-0003-00L External
Professional Training “ erforderlich
 Mögliche Auswahl: Mini-Major
 Informationen über Firmen in der Schweiz im
Praktikumsstellenregister D-BAUG
z.B. Energie, Transport, Klima …
D-USYS:
D-ERDW:
www.baug.ethz.ch/education/obligatorisches_Praktikum/suchmaske
Departement Umweltsystemwissenschaften
Department Erdwissenschaften
Empfehlungen für Studierende der
Umweltnaturwissenschaften bei einem Wechsel

Auflagenfreie Zulassung

Grundvoraussetzungen für Vorlesungen der Major





Hydraulik
Hydrologie
Siedlungswasserwirtschaft GZ
Wasserbau
Luftreinhaltung
 Studierende Umwelting. & UWIS auch im Zwischenjahr
zwischen Bachelor und Master möglich
Unsere Tipps an Sie
 Lesen Sie die Mails, die von Seiten Rektorat,
Studiensekretariat, Professorinnen und Professoren sowie
Assistierenden versandt werden.
 Nutzen Sie die Wegleitung zur
Orientierung.
 Halten Sie vorgegebene Fristen ein.
 Halten Sie Ihre Adressen in
myStudies immer aktuell.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
Kontaktpersonen
Prof. Dr. Eberhard Morgenroth
Studiendelegierter Umweltingenieurwissenschaften
HIL G 31.3, Stefano-Franscini-Platz 5
8093 Zürich
Telefon: +41 44 633 48 30
E-Mail: umwelting@baug.ethz.ch
Fragen?
Sabine Schirrmacher
Studiensekretariat Umweltingenieurwissenschaften
HIL E 32.2, Stefano-Franscini-Platz 5
8093 Zürich
Telefon: +41 44 633 7193
E-Mail: schirrmacher@stab.baug.ethz.ch
www.umwelting.ethz.ch
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Bildung
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