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Hormon Netzwerk Therapeutenliste Stand: 19.03.2015 Seite 1 von 4

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Vorsprung durch Kooperation
Rail Technology Cluster Austria
Vorwort
Vorsprung durch Kooperation
ist der einfache Leitsatz nach dem der RTCA
mit seinen Mitgliedern und Stakeholdern
denkt und handelt.
Dipl.-Ing. Günter Steinbauer,
Präsident des RTCA und
Vorsitzender der Geschäftsführung der WIENER LINIEN
Die Welt um uns entwickelt und verändert sich
rasant. War „vernetzt“ das Gebot der Stunde zu
Beginn des Jahrtausends, so ist „integriert“ das
Zauberwort der Zehner Jahre. Mobilität wird
zum Produkt und muss einfach, durchgehend
(seamless) und ansprechend sein. Die Ver‐
kehrsträger Straße, Schiene, Luft und Wasser
müssen ihre Strategien ändern. Künftig zählt
nicht mehr die Unique Selling Proposition, son‐
dern der Beitrag den jeder von Ihnen leistet,
damit der Kunde seine Mobilität zeitgemäß
abwickeln, buchen und bezahlen kann.
Das bedeutet einen enormen Innovationsdruck
auf Betreiber und Infrastrukturunternehmen.
Infrastruktur muss über lange Zeiträume in‐
standgehalten und betrieben werden. Immer
mehr Menschen sollen den öffentlichen Ver‐
kehr und die Gütertransporte auf der Schiene
nutzen. Gleichzeitig kommt ein hoher Anpas‐
sungsdruck durch europäische Rechtsänderun‐
gen auf die Betreiber zu (Urban Rail Directive,
PSO).
Das bedingt integrierte Managementsysteme,
die langfristige Investitions‐ und Systement‐
scheidungen erfordern. Und es bedeutet, dass
auch die Wirtschaft Lösungen nur mehr in
größeren Kooperationen von Wettbewerbern
finden kann, weil die Anbahnungs‐, Informati‐
ons‐ und Entwicklungskosten sonst zu hoch
werden.
Wir stehen vor großen Veränderungen im
Verkehrssektor und in der Art und Weise wie
Wirtschaft und soziales Leben funktioniert.
Der RTCA hat es sich zur Aufgabe gemacht eine
professionelle, europaweit gut vernetzte Platt‐
form für das System Eisenbahn zu sein.
In den Smart Cities der Zukunft wird Mobilität
zu großen Teilen auf der Schiene stattfinden.
Die Städte werden durch schnelle, komfortable
Züge vernetzt sein, da der Flugverkehr auf
kurzen Strecken bald ebenso sein Ende finden
wird, wie der LKW‐Verkehr auf den Straßen,
vor allem in den Städten.
Wir vom RTCA begleiten diesen Wandel für
und mit unseren Mitgliedern, eine Auswahl
präsentiert sich in der Folge.
Wir legen Gleise für die Zukunft.
Einsteigen, Platz nehmen, Zukunft findet statt!
Dipl.‐Ing. Günter Steinbauer
Rail Technology Cluster Austria – Partners:
Impressum
Medieninhaber: RTCA – Rail Technology Cluster Austria, Karlsgasse 5, 1040 Wien Druck: druck.at Verlagsort: Wien
Herstellungsort: Wien Fotos: RTCA, Mitglieder Grafik: typoPICHLER, 1070 Wien – www.rtca.at
Mit freundlicher Unterstützung des
Der RTCA ist das einzige österreichische Netzwerk aus Industrieunternehmen,
Betreibern, KMUs und wissenschaftlichen Partnern, das europaweit aktiv ist.
Dieses Netzwerk existiert seit 2003 und
• strebt den Ausbau des technologischen Vor‐
sprungs seiner Mitglieder und die Erhöhung
der Serviceorientierung des Eisenbahnsystems
durch neue Produkte, Networking und geziel‐
tes Lobbying an.
• ermöglicht den Mitgliedern ein erfolgreiches
gemeinsames nationales und internationales
Auftreten um technologischen Herausforde‐
rungen eines liberalisierten Eisenbahnnetzes
gewachsen zu sein.
• schafft ein positives Klima
für Kooperationen durch
rechtzeitige Information
über das europäische Regel‐
werk und durch Entwick‐
lung von Strategien und
Perspektiven.
• unterstützt Bildung und For‐
schung durch gezielte Pro‐
jekte, Workshops und
Veranstaltungen.
3. Österreichischen Eisenbahntag 2014
des RTCA
Unsere Themen umfassen eine breite Palette
operativer und strategischer Problemstellungen
der Netzwerkpartner. Wir finden Lösungen und
Umsetzungswege in folgenden Bereichen:
Interoperabilität und Urban Rail
Die europaweite Harmonisierung technischer
und betrieblicher Vorschriften für den Stadt‐
und Nahverkehr bringt für die Betreiber eine der
massivsten Änderung der rechtlichen Randbe‐
dingungen seit 100 Jahren. Alle Netzwerkpartner
verfolgen diesen Prozess proaktiv. Der RTCA hat
überdies Informationskanäle aufgebaut, um kri‐
tische Entwicklungen rechtzeitig zu kommuni‐
zieren und auch gegebenenfalls verhindern zu
können.
RTCA – Rail Technology
Cluster Austria
Karlsgasse 5 / 3. Stock
A-1040 Wien
T: +43-1-890 59 06
F: +43-1-890 59 06-99
office@rtca.at
www.rtca.at
Intelligente Verkehrssysteme
Schienengebundene Verkehrsmittel spielen
eine zentrale Rolle im komplexen Verkehr der
Zukunft. Der RTCA bringt seine Expertise im
Aufbau und Betrieb intelligenter Verkehrssys‐
teme (IVS) im Spannungsdreieck Sicherheit‐
Effizienz‐Umwelt ein. Im Zusammenspiel mit
anderen Verkehrsträgern arbeiten wir an Ver‐
kehrsmanagement‐ und Verkehrsinformations‐
systemen. Wir sind auch mit „Open Data“ und
„Big Data“ am Puls der Zeit und erarbeiten mit
unseren Mitgliedern profunde Konzepte und
Strategien.
Asset Management, LCC/RAMS und
Managementsysteme für Infrastruktur
sind teuer und werden auch in Zukunft öffent‐
lich finanziert werden müssen. Wir treffen Be‐
treiber und EntscheidungsträgerInnen um
Investitions‐ und Instandhaltungsentscheidun‐
gen für zeitgemäße Finanzierungsstandards
der öffentlichen Hand zu diskutieren. Wir
stellen Managementtools und Ansätze dar, die
international bereits erfolgreich sind und er‐
klären wie sie bei uns nutzbar gemacht werden
können.
Eisenbahnkreuzungen und RiskManagement
Gemeinsam mit allen relevanten AkteurInnen
erarbeiten wir einen Lösungsweg, der den
höchsten Sicherheitsstandards genügt, finan‐
zierbar ist und innovative Technik einsetzbar
macht. Basis ist ein neuer Zugang zur Risiko‐
analyse.
Multimodalität für Personen und Güter
Verkehr 2.0 ist die vollständige Vernetzung aller
Verkehrsträger. Informationen, Tickets und Bu‐
chungssysteme werden ebenso integriert, wie
Infrastruktur‐ und Verkehrszustandsdaten. Wir
bringen die relevanten Stakeholder zusammen
und ermöglichen zeitgemäße Lösungen.
RTCA Stand auf der InnoTrans 2012
Strukturdynamische Untersuchungen
an Lärmschutzwänden entlang der Hochgeschwindigkeitsbahnstrecken
AIT Austrian Institute
of Technology GmbH
Giefinggasse 2
A-1210 Vienna
T +43 50550-6322
M +43 664 825 1162
F +43 50550-6642
nancy.brandt@ait.ac.at
www.ait.ac.at
Das AIT Austrian Institute of Technology ist Öster‐
reichs größte außeruniversitäre Forschungseinrich‐
tung und ist unter den europäischen Forschungs‐
einrichtungen der Spezialist für die zentralen Infra‐
strukturthemen der Zukunft. Unsere Forschung und
Entwicklung konzentriert sich auf die Bereiche
„Energy, Mobility, Health & Environment, Safety &
Security and Innovation Systems“. Das AIT Mobility
Rückfragehinweise: Nancy Brandt Department konzentriert sich auf die Entwicklung
von Lösungen für eine sichere, umweltverträgliche
Marketing and Communications
sowie kosten‐ und energieeffiziente Mobilität. Das
Mobility Department
Team im Bereich „Transportation Infrastructure
Technologies“ bringt ein hohes Maß an Erfahrung im
Bereich Structural Health Monitoring, Erhaltungspla‐
nung sowie Lösung komplexer Aufgabenstellung im
Bereich der Strukturdynamik in
die Forschung ein.
Ein Forschungsschwerpunkt im
Verkehrsinfrastrukturbereich sind
Lärmschutzwände entlang von
Hochgeschwindigkeitsbahnstre‐
cken. Einerseits gibt es umfangrei‐
che Erfahrungswerte in der akusti‐
schen Messung und Bewertung,
andererseits haben sich die For‐
scher des Geschäftsfelds „Transpor‐
tation Infrastructure Technologies“
intensiv mit den strukturdynami‐
schen Reaktionen durch aerodynamische Anregung
bei vorbeifahrenden Zügen beschäftigt.
Basierend auf Erfahrungen in Deutschland, die zeig‐
ten, dass entlang der Hochgeschwindigkeits‐ICE‐
Strecken vermehrt Probleme bei Lärmschutzwänden
in Form von hohen Verformungen, Ermüdungsschä‐
den und losen Lärmschutzwandelementen auftraten,
wurden auch in Österreich umfangreiche Untersu‐
chungen durchgeführt. Das AIT Austrian Institute
of Technology zeigte im Rahmen dieser Untersu‐
chungen (Langzeitmonitoring, Datenanalyse, nume‐
rische Berechnungen etc.) die tatsächliche Belas‐
tungssituation bei hohen Zuggeschwindigkeiten für
die in Österreich vorkommenden Zugstypen und er‐
arbeitete Anpassungen für die Bemessung. In Abhän‐
gigkeit von Einflussfaktoren wie Erregerfrequenz
(Funktion der Zugsgeschwindigkeit), Einspanngrad,
Eigenfrequenz der Lärmschutzwandsysteme, Wind‐
verhältnisse etc. wurden auch die Lebenszyklusana‐
lysen im Hinblick auf Ermüdungsschäden durchge‐
führt. Diese Analysen flossen in die Entwicklung
neuer Regeldetails für Lärmschutzwandsteher auf
Brücken. Des Weiteren wurden die Ergebnisse der
Untersuchungen in die Erstellung einer neuen RVE‐
Richtlinie zur Bemessung von Lärmschutzwänden
eingebracht. Weiterführende Untersuchungen zu
offenen Fragestellungen sind für die nahe Zukunft
geplant.
Detailansicht Messstelle
ALSTOM Austria GmbH
Dipl.-Ing. Detlef Dittmann
Leiter Geschäftsentwicklung
Clemens-Holzmeister-Str. 4
A-1109 Wien
detlef.dittmann@transport.
alstom.com
Grenzenlos auf Schienen
- Interoperabilität aus einer Hand
Es ist ein sehr europäischer Gedanke: der einheitli‐
che Bahnverkehr. Die mehr als 20 unterschiedlichen
Leit‐ und Sicherungssysteme auf den Bahnstrecken
in ganz Europa sollen in einem einheitlichen System
münden. Das würde den innereuropäischen Bahn‐
verkehr erleichtern, sicherer und attraktiver ma‐
chen. Mit dem europaweiten Signalsystem ERTMS
(European Rail Traffic Management System) sollen
nach dem Willen der Europäischen Kommission und
Eisenbahnvertretern die unterschiedlichen Leit‐ und
Sicherungssysteme überbrückt werden und vor al‐
lem die umständlichen Lokwechsel endlich der Ver‐
gangenheit angehören. Kern von ERTMS ist das Eu‐
ropean Train Control System (ETCS). Mit diesem
System können Züge und Strecken mithilfe des bahn‐
spezifischen Mobilfunksystems GSM‐R elektronisch
überwacht und gesteuert werden.
Alstom hat viele Jahre Entwicklungsarbeit in ERTMS
gesteckt und gilt mit der Lösung ATLAS™ als führend
bei der länderübergreifenden Technik. Das Unterneh‐
men beteiligte sich an der Ausarbeitung von techni‐
schen ERTMS‐Spezifikationen, indem es Kriterien für
die Interoperabilität in Europa definierte und das
System auf sechs Pilotstrecken validierte.
Mehr als 1.500 Züge von 100 verschiedenen Typen in
12 Ländern hat Alstom bereits mit ETCS ausgerüstet
und in den kommerziellen Betrieb gebracht: Das sind
80 Prozent aller Züge, die mit ETCS Level 2 verkehren.
Jeder Zugtyp kann nachgerüstet werden: ob Fern‐,
Nahverkehrszug oder Lokomotive. Auch die ICE der
Deutschen Bahn und Flotten von SBB und ÖBB fahren
mit dem Alstom‐System. In Österreich rüstet Alstom
beispielsweise 163 Trieb‐ und 51 Steuerwagen mit
den notwendigen ETCS‐Komponenten aus. Bis Ende
2014 werden insgesamt 449 Fahrzeuge der ÖBB‐
Flotte mit dem Alstom‐System ausgestattet sein.
Mit Hilfe von ATLAS™ kann die ÖBB die Transport‐
kapazität der Zugtrassen aufgrund kürzerer Zugfol‐
gen steigern. Gerade im zentral in Europa gelegenen
Österreich mit seinem hohen Transitanteil kann ein
einheitliches Zugsicherungssystem die Wirtschaft‐
lichkeit der Züge so deutlich verbessern. Die opti‐
mierte Steuerung der Streckenkapazität kann darü‐
ber hinaus zu deutlichen Einsparungen beim
Energiebedarf führen.
Wachstum durch Innovation im In- und Ausland
BBR – Baudis Bergmann Rösch
Verkehrstechnik GmbH
Pillaustraße 1e
D-38126 Braunschweig
T +49 531 27 300-0
F +49 531 27 300-999
info@bbr-vt.de
www.bbr-vt.de
BBR Verkehrstechnik ist ein wachsendes mittelstän‐
disches Unternehmen aus Braunschweig. Etwa 200
hochqualifizierte Mitarbeiter entwickeln und produ‐
zieren innovative elektronische Systeme und Kompo‐
nenten für die Bahnautomatisierung. Das Portfolio
reicht von der Einzelweichensteuerung über Fahrsig‐
nalanlagen bis hin zur komplexen Zugsicherung mit
elektronischen Stellwerken und zugehöriger Leit‐
technik. Ergänzt wird das Angebot durch Produkt‐
und Systemlösungen für die dynamische Fahrgastin‐
formation. In den letzten Jahren hat das Unterneh‐
men durch zahlreiche Projekte in Deutschland,
Europa, Afrika und Asien eine stabile Position mit
großer Reputation für Zugsicherungs‐ und Signalan‐
lagen erhalten.
Ein Beispiel für die erfolgreiche Auslandsexpansion
ist die Stadtbahnerweiterung in der norwegischen
Metropole Bergen. 45 Jahre nachdem dort die letzte
Gleismagnet PZB-600M in Bergen
Berner & Mattner
Systemtechnik GesmbH
Zieglergasse 3
A-1070 Wien
T +43 (0)1 585-1861
F +43 (0)1 585-1862
info@berner-mattner.at
Straßenbahn gefahren ist, wird das Straßenbahnnetz
wieder sukzessive ausgebaut. BBR liefert hier die
Leit‐ und Sicherungstechnik für ein nahezu 40 km
langes Streckennetz. „Mit diesem Auftrag haben wir
ein weiteres Mal bewiesen, dass unsere Systeme und
Produkte die Flexibilität aufweisen, den Anforderun‐
gen der ausländischen Kunden gerecht zu werden.
Mit einem konstant hohen Qualitätsniveau auf per‐
soneller und technischer Seite werden wir auch zu‐
künftig unseren Expansionskurs in Europa weiter
vorantreiben.“, so Vertriebsleiter Marco Gerlach.
Mit der Neuentwicklung ihrer LS Signale für die
Hamburger Hochbahn hat BBR eine Innovation er‐
folgreich in Betrieb genommen: Die alten Lampen‐
signale werden durch moderne LED‐Signalgeber
ersetzt, ohne dass die vorhandenen Relaisstellwerke
umgerüstet werden müssen.
Dass das Unternehmen BBR auch in der Entwicklung
und Implementierung maßgeschneiderter Software
die Nase vorn hat, zeigt die neue Großbildprojekti‐
onswand in der Leitstelle der Kölner Verkehrsbe‐
triebe‐AG. Sämtliche Informationen aus dem Stre‐
ckennetz, wie Fahrzeugmeldungen,
Positionsmeldungen und Anlagenzustände werden
zentral aufbereitet und in einer Gesamtdarstellung
zur Verfügung gestellt. Das Ergebnis ist die präzise
Darstellung der Signalanlagen und Stellwerke der
Kölner Verkehrswelt für das Leitstellenpersonal:
das „Weltbild“.
Signalgeber auf dem Hochbahn-Betriebshof Barmbek
Ihr starker Partner über den gesamten
Lebenszyklus von Bahnsystemen
Berner & Mattner mit
erweitertem Dienstleistungsangebot
Weit mehr als nur Entwicklung: Berner & Mattner,
etablierter Engineering‐Dienstleister in den Berei‐
chen Systemtechnik, Safety, Software und Test, bie‐
tet nun im Verbund der Assystem Gruppe zusätz‐
liche Kompetenzen und Leistungen für vielseitige
Bahnprojekte: Software, Hardware und Mechanik
über den gesamten Lebenszyklus von der Spezifika‐
tion über Entwicklung und Zulassung bis hin zu
Produktionsplanung, Modernisierung und Service.
Im Bereich Zulassung bieten wir unseren Kunden
nun auch, neben der Neuen Typzulassung (NTZ)
oder der Durchführung von Risikoanalysen nach
Unser Leistungsportfolio:
Research & Development
• Systems Engineering
• Software and Hardware
• Mechanical and Electrical Design
• Test, Validation and Certification
• RAMS
• Security
Manufacturing & Supply Chain
• Industrial Process Design
• Production Planning
•
•
•
•
Article and Line Inspection
Quality Inspection
Serial Testing
Supplier Management
In-Service
• Life Cycle Management
• Total Cost of Ownership Optimisation
• Refurbishment Engineering
• Maintenance and Overhaul Support
• Technical Documentation
• Monitoring
EN 50126 oder CSM‐VO, die unabhängige Bestäti‐
gung der Sicherheit von Bahnsystemen über unser
spanisches Schwesterunternehmen. Wir sind als ak‐
kreditierte Bewertungsstelle für ISA nach DIN EN
ISO/IEC 17020:2012 anerkannt und bieten Sicher‐
heitsanalysen und ‐bewertungen durch unabhän‐
gige Prüfer – europaweit.
Weichenstellungen für Zukunftsthemen:
IT-Security und mobile Endgeräte
Beispiel IT‐Security: Mit unserem umfangreichen
Wissen über Bahntechnik und IT‐ und Netzwerkar‐
chitekturen unterstützen wir unsere Kunden im Be‐
reich Betriebssicherheit und Verfügbarkeit mittels
Risikoanalysen, geeigneten Systemarchitekturen
und Penetrationstests. Zudem gewinnen hochaktu‐
elle Themen wie Mobilgeräte und Benutzerschnitt‐
stellen (HMI) an Bedeutung. Der Einsatz mobiler
Endgeräte verspricht in vielen Anwendungen große
Optimierungspotenziale wie die technische Doku‐
mentation in Service, Wartung und Diagnose oder
Disposition etc. Berner & Mattner‐Experten kombi‐
nieren hier das Wissen um IT und HMI‐Technologien
mit System‐ und Prozesswissen aus der Bahntech‐
nik.
Sprechen Sie mit uns!
ISIS – Verkehrssicherheit an Eisenbahnkreuzungen
EBE Solutions GmbH
Breitenfurter Straße 274/2
A-1230 Wien
T +43 (0)1 865 76 00
F +43 (0)1 865 76 00-95
office@ebe-solutions.at
www.ebe-solutions.at
Die Produktreihe ISIS deckt die Anforderungen im
Eisenbahnkreuzungsbereich (Bahnübergänge) ab
und bietet dafür unterschiedliche Systemlösungen
zur Erhöhung der Verkehrssicherheit an. Wechsel‐
verkehrszeichen, Fahrbahnlichter (Lane Lights) so‐
wie LED Balken sind Warnsysteme die als zusätzli‐
che Einrichtung an den Eisenbahnkreuzungen zur
Erhöhung der Verkehrssicherheit installiert werden
können. Bei dem Produkt ISIS‐Redrail handelt es sich
um ein digitales Kamerasystems, dass zur Ahndung
von Rotlichtüberfahrten an Eisenbahnkreuzungen
eingesetzt wird. ISIS‐LC ist eine Eisenbahnkreu‐
zungssicherungsanlagen die sich durch die Verwen‐
dung von standardisierten Industriekomponenten
und speziell für die Besonder‐
heiten der Bahn entwickelten
Feldelementen (Lichtsignalge‐
ber, Schrankenantriebe, Gleis‐
schaltmittel) auszeichnet.
Sicherungssystem
ISIS-LC – Das System ISIS‐LC
ist eine Eisenbahnkreuzungssicherungsanlage, auf‐
gebaut aus Industriekomponenten, ergänzt durch
speziell für die Bahnanwendung entwickelten Feld‐
elementen (Lichtsignalgeber, Schrankenantriebe,
Gleisschaltmittel). ISIS‐LC wurde gemäß den CENE‐
LEC‐Normen EN50126/EN50128 und EN50129 ent‐
wickelt und verfügt über eine Bauartgenehmigung
des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und
Technologie.
Warnsysteme
ISIS Lane Lights – Das System ISIS Lane Lights
basiert auf dem Einbau von roten Bodenmarkierungs‐
leuchten vor der Eisenbahnkreuzung in der Fahrbahn‐
oberfläche. Bei Annäherung eines Schienenfahrzeuges
erfolgt die Systemaktivierung durch die technische
Sicherungsanlage und die Lane Lights blinken.
ISIS Wechselverkehrszeichen – Bei Annäherung
eines Fahrzeuges beginnt das ISIS‐Wechselverkehrs‐
zeichen zu blinken. Die Detektion erfolgt richtungs‐
selektiv durch eine eingebaute Sensorik. Durch das
integrierte Kommunikationsmodul werden die Ver‐
kehrsdaten und sie Statusmeldungen des Wechsel‐
verkehrszeichens zentral abgefragt.
Enforcement System
ISIS Redrail – Das Gesamtsystem besteht aus zwei
Kamerasystemen, welche jeweils auf einer Seite der
Eisenbahnkreuzung positioniert werden. Die Akti‐
vierung der beiden Kameras erfolgt nur, wenn die
Lichtzeichen dem Straßenverkehrsteilnehmer
„HALT“ gebieten. Überfährt ein Fahrzeug bei Rotlicht
die Haltelinie, so wird dies automatisch erkannt, das
digitale Bild verschlüsselt und lokal gespeichert.
U-Bahn – Flächenlagertausch und Adaptierung
FCP Fritsch,
Chiari & Partner ZT GmbH
Diesterweggasse 3
A-1140 Wien
T +43 (0)1 90 292-0
F +43 (0)1 90 292-9000
fcp@fcp.at
www.fcp.at
Unser Experte für den Bereich
Infrastrukturplanung:
Dipl.-Ing. Dr.techn. Dieter Pichler
pichler@fcp.at
In den vergangenen Jahren wurden im Bereich der
U‐Bahnlinien U1 bzw. U3 vermehrt Schäden an der
Fahr‐ und Stromschiene festgestellt. Das Ingenieur‐
büro FCP hat im Rahmen zahlreicher messtechni‐
scher Untersuchungen nachgewiesen, dass das Ein‐
senkungsverhalten der Gleistragplatten bei
Überfahrt der U‐Bahngarnituren ausgeprägt un‐
gleichförmig ist und eine hohe Beanspruchung der
Fahr‐ und Stromschiene daraus resultiert. Dies liegt
an der nicht mehr vollständig funktionsfähigen elas‐
tischen Lagerung der Gleistragplatten, die dem Er‐
schütterungs‐ und Sekundärschallschutz dient.
In Zusammenarbeit mit den Wiener Linien wurde
ein Konzept zum Tausch der elastischen Lagerung
entwickelt, welches im Bereich U3 Volkstheater
(Wendegleis) erfolgreich getestet wurde.
In weiterer Folge wurden umfangreiche Adaptierun‐
gen am Oberbau der U‐Bahnlinie U1 zwischen den
Stationen Schwedenplatz und Reumannplatz reali‐
siert. Dabei wurden die elastischen Flächenlager auf
einer Länge von 3 km mit dem seitens FCP und Wie‐
ner Linien entwickelten Verfahren getauscht und
zwei neue Weichenverbindungen eingebaut, sodass
auch im Störungsfall der Fahrbetrieb durch den
Gleiswechsel aufrechterhalten werden kann.
FCP hat mit Hilfe einer umfangreichen Untersuchung
die Qualität des durchgeführten Tauschs der elasti‐
schen Flächenlager zwischen den Stationen Ste‐
phansplatz und Taubstummengasse der U‐Bahnlinie
U1 geprüft. Dazu wurden Basismessungen vor und
Verifikationsmessungen nach dem Einbau der elasti‐
schen Flächenlager an den Messquerschnitten Be‐
reich Stephansplatz sowie Bereich Taubstummen‐
gasse durchgeführt. Um die Dämmwirkung der
getauschten elastischen Flächenlager beurteilen zu
können, wurde eine Terzbandanalyse und daraus der
Differenzschnellepegel zwischen
Gleistragplatte und Tunnelsohle für
die Basis‐ und Verifikationsmessun‐
gen bestimmt und verglichen.
FCP ist ein international tätiges In‐
genieurbüro mit mehr als 300 Mit‐
arbeiterinnen und Mitarbeitern,
Hauptsitz in Wien und mehreren
Niederlassungen.
Die Wirksamkeit des Tauschs der elastischen Flächenlager zwischen den Stationen Stephansplatz
und Taubstummengasse konnte aufgrund der Untersuchungsergebnisse nachgewiesen werden.
FCP © Toni Rappersberger
Projekt SATLOC:
FH Oberösterreich
Fakultät für Technik und
Umweltwissenschaften Wels
FH-Prof. Dr. Burkhard
Stadlmann
www.fh-ooe.at/campus-wels
Projekt Leerwagendisposition:
FH Oberösterreich
Logistikum Steyr
FH-Prof. Dr. Friedrich Starkl
www.logistikum.at
Projekt SATLOC
Projekt LeWaDis
Die Forschungsgruppe „Bahnautomatisierung und
Verkehrstelematik“ ist maßgeblicher Projektpart‐
ner im von der UIC geleiteten EU‐Projekt „SATLOC“.
Das Projekt hatte das Ziel, auf Basis satellitenge‐
stützter Zugortung unter Verwendung von GPS,
EGNOS und zukünftig Galileo ein vereinfachtes
Zugsicherungssystem aufzubauen, das optimiert ist
für die technischen, betrieblichen und wirtschaftli‐
chen Rahmenbedingungen von Strecken mit gerin‐
gerer Verkehrsdichte. Das System SATLOC kommt
ohne gleisseitige Infrastruktur aus. Es besteht aus
einer Zentrale und einem Bordrechner in jedem
Triebfahrzeug. Die Struktur der Datenkommunika‐
tion ist ETCS kompatibel aber unter Verwendung von
IP‐basierter Kommunikation anstelle von GSM‐R.
Die FH OÖ hat ihre Erfahrungen mit satellitenge‐
stützten Zugleitsystemen für Regionalstrecken, die
in Oberösterreich und Salzburg im Einsatz sind,
eingebracht. Im Rahmen des Projektes SATLOC
wurde ein einsatzfähiger Felddemonstrator auf ei‐
ner privaten ru‐
mänischen Re‐
gionalstrecke
implementiert
und vorgeführt,
als Beweis für
die bahntechni‐
sche Verwend‐
barkeit dieses
Systems.
Bei der Leerwagendisposition (LeWaDis) wird ver‐
sucht, eine optimale Zuordnung verfügbarer Leerwa‐
gen zum Transportbedarf des Verladers vorzuneh‐
men und deren zeitgerechte Zuführung zu veran‐
lassen. Dieser komplexe Steuerungsprozess läuft
derzeit meist manuell ab. Bei Rail Cargo Austria
müssen zu Spitzenzeiten täglich rund 4.400 Wagen
von ca. 15 DisponentInnen disponiert werden, es
sind über 1.500 unterschiedliche Wagentypen zu
berücksichtigen.
Durch die Kooperation von Logistik‐, Mathematik‐
und Software‐ExpertInnen und das Know‐how der
RCA‐Fachleute ist es im FFG‐IV2Splus geförderten
Projekt LeWaDis gelungen, ein Verfahren zur Teilau‐
tomatisierung der Leerwagendisposition zu entwi‐
ckeln, das Potenzial für den Praxiseinsatz in einem
eigens für dieses Forschungsprojekt entwickelten
Experimentierumfeld zu testen und in einem umfas‐
senden Bewertungssystem das Potenzial der Reduk‐
tion des Wagenbestands, von kürzeren Dispositions‐
rhythmen
und der ver‐
besserten In‐
formation
durch früh‐
zeitige Bestel‐
lung durch
die Verlader
nachzuwei‐
sen.
Weniger Kosten und mehr Komfort für die Bahn
Getzner Werkstoffe GmbH
Herrenau 5
6706 Bürs
Österreich
T +43 (0)5552 201-0
F +43 (0)5552 201-1899
info.buers@getzner.com
www.getzner.com
Beim Getzner Embedded Rail System wird die Schiene komplett
ummantelt. Lärm und Erschütterungen werden direkt an der
Quelle minimiert.
Getzner Werkstoffe minimiert unerwünschte Schwingungen
Lärm und Vibrationen sind heute ständige Begleiter
des Menschen. Dennoch rücken Bahnstrecken und
bebaute Gebiete immer näher zusammen. Getzner
Werkstoffe entwickelt wirtschaftliche Lösungen, die
störende Schwingungen in Fahrwegen, Fahrzeugen
und Bauten minimieren.
Mit der Zunahme des Schienenverkehrs steigen die
Anforderungen an die Verfügbarkeit, den Komfort
und die Umweltverträglichkeit der Bahn. Getzner er‐
arbeitet in Zusammenarbeit mit Städteplanern, wis‐
senschaftlichen Einrichtungen und Anwendern Pro‐
dukte, die sich durch Wirtschaftlichkeit auszeichnen,
Lärm und Vibrationen minimieren und höheren
Komfort garantieren. „Unsere selbst entwickelten
und produzierten hochelastischen Polyurethan‐
Werkstoffe Sylomer® und Sylodyn® sorgen für mehr
Ruhe, verbessern die Stabilität von Fahrwegen und
senken den In‐
standhaltungs‐
aufwand – und
das über einen
nachgewiesenen
Zeitraum von
über 30 Jahren“,
bestätigt Jürgen
Rainalter, Ge‐
schäftsführer
von Getzner
Getzner Schwellensohlen werden direkt unter Werkstoffe.
Wirtschaftliche und effiziente Lösungen
Ein bedeutendes Produkt von Getzner sind Schwel‐
lensohlen. Die hochelastischen Sohlen werden unter
die Bahnschwelle geklebt und kommen sowohl auf
Hochgeschwindigkeitsstrecken als auch auf Schwer‐
laststrecken und bei der Sanierung von Fahrwegen
zum Einsatz. Schwellensohlen schützen vor Lärm
und Erschütterungen, schonen den Schotter und
verbessern die Gleislagestabilität.
Für den innerstädtischen Schienenverkehr hat Getz‐
ner das Embedded Rail System entwickelt. Der opti‐
mierte, wirtschaftliche Schwingungsschutz lagert
S‐ bzw. Straßenbahnschienen elastisch, indem er die
Schiene einbettet bzw. komplett ummantelt. Auch
diese Lösung behält ihre Wirkung über die gesamte
Lebensdauer des Oberbaus bei.
Steht der Schutz vor Körperschall und Erschütterun‐
gen vor höchsten Anforderungen, werden die Masse‐
Feder‐Systeme von Getzner eingebaut. Sie schützen
die Anwohner von Bahnlinien wirksam vor Lärm
und sorgen für eine ruhige Überfahrt, indem sie Vi‐
brationen hocheffizient eindämmen. Mehr Informa‐
tionen sind unter www.getzner.com zu finden.
Erschütterungsschutz von Getzner
– Vibrationen und Lärm werden deutlich reduziert
– Schutz von Fahrwegen und angrenzenden Gebäuden
– Bestätigte Langlebigkeit >30 Jahre
– Professionelle Beratung und Projektbegleitung
die Bahnschwellen geklebt.
Wayside Train Monitoring System Argos®
Hottinger Baldwin
Messtechnik GmbH
Lemböckgasse 63/2
A-1230 Wien
T +43 (0)1 865 8441-0
F +43 (0)1 865 8441-420
info@at.hbm.com
www.hbm.at
Das Argos® System ist ein modulares System zur
Messung von Rad‐Schiene Parametern, das seit mehr
als 10 Jahren im rauen Eisenbahnbetrieb verwendet
wird. Es existieren Module zur Messung der horizon‐
talen, vertikalen und longitudinalen Kräfte, sowie
Module zur Messung von Radformfehlern im Lauf‐
kreisdurchmesser d.h., Messung der Abweichung
zum ideal runden Rad und daraus abgeleitet einer
Quantifizierung der Fehlergröße und qualitativen
Einordnung (Flachstelle, Polygonisierung, Exzentri‐
zität, etc.). Die Messungen erfolgen bei Betriebsge‐
schwindigkeit mit höchster Genauigkeit.
Für die Anbringung des Messsystems sind keine
Modifikationen an der Schiene erforderlich, alle
Sensoren werden entweder auf die Schiene geklebt
oder angeklemmt. Dadurch kommt es zu keinerlei
Beeinflussung des Oberbauverhaltens und auch
nicht zu Beeinflussungen des Laufverhaltens der
Fahrzeuge. Die Argos® Systeme können auf allen
Oberbauarten installiert werden und sind auf die
Umgebungsbedingungen der Eisenbahn angepasst.
Das System ist in der Standardausführung für Tem‐
peraturen von ‐30°C und +70°C ausgelegt und gegen
Eis, Schnee, Regen, Staub, fliegende Steine und die
meisten chemischen Substanzen (Öl, Phosphate,
Schwefel) geschützt. Blitze und elektromagnetische
Einflüsse stö‐
ren das System
nicht. Das Sig‐
nalsystem wird
durch den
elektrisch iso‐
lierten Aufbau
und die elek‐
tromagneti‐
sche Abschir‐
mung nicht
gestört.
HY-POWER Produktions
und Handels GmbH
Hauptstrasse 40
A-3021 Pressbaum
T +43 (0)2233/54 147
F +43 (0)810 955 433 3092
office@hypower.at
www.hy-power.eu
AG der Wiener Lokalbahnen
Eichenstraße 1
A-1120 Wien
T +43 1 90444
F +43 1 90444 350
wlb.office @wlb.at
www.wlb.at
Minimierung der Geräuschemissionen
am Schienenkopf
Patentierte Weltneuheit:
Hy‐Power präsentiert die erste funktionierende Schi‐
nenkopfkonditionierung mit Friktionsmittel, welche
zur Vermeidung der Riffelbildung und Geräuschent‐
wicklung am Schienenkopf dient.
Der heranfahrende Zug wird über einen speziell ent‐
wickelten Sensor erfasst und bringt die Anlage zur
Auslösung. Über speziell für diese Zwecke entwi‐
ckelte Leisten wird das Kopfkonditioniermittel auf
den Schienenkopf mittels Druckluft aufgebracht.
Dort wird es von der Lauffläche des Rades erfasst
und bis zu 1000 Meter am Schienenkopf verteilt.
Das Konditioniermittel ist eine spezielle Entwicklung
aus der Schweiz, die gewährleistet, dass es zu keiner
Traktionsveränderung und es zu keiner Minderung
der Bremswirkung kommt. Demnach kommt es auch
zu keiner Reibbeiwert‐Beeinflussung im Rad‐
Schiene‐Kontakt.
Die gesamte Aufbringung wird ohne Bohrungen in
die Schiene montiert.
Stark im regionalen Personenverkehr,
erfolgreich im internationalen Gütertransport
Die Aktiengesellschaft der Wiener Lokalbahnen
(WLB) ist ein Verkehrsanbieter mit hoher Kompe‐
tenz im Personen‐ und Güterverkehr. Mit der Badner
Bahn befördern die WLB täglich 30.000 Menschen
und halten im österreichweiten Vergleich mit rund
70% einen besonders hohen Anteil an Berufs‐ und
Ausbildungspendlern – Tendenz steigend. Das prog‐
nostizierte Bevölkerungswachstum im südlichen
Umland von Wien ist eine der Herausforderungen
der Zukunft. Gerade deswegen wird die Modernisie‐
rung und der Ausbau dieser bundesländerübergrei‐
fenden Strecke zwischen Baden und Wien vorange‐
trieben.
Besonders im Fokus steht dabei seit dem Jahr 2000
der barrierefreie Ausbau der Badner Bahn. 14 Nie‐
derflurbahnen wurden bis 2010 angeschafft und zu‐
sätzlich mit Rollstuhl‐Hubliften ausgestattet. An der
Barrierefreiheit der Haltestellen wird ebenfalls kon‐
tinuierlich gearbeitet: 14 der 22 Stationen auf eige‐
ner Infrastruktur sind für Geh‐ und Sehbehinderte
barrierefrei; neben Blinden‐Leitsystem am Bahn‐
steig, barrierefreien Zugängen und optimaler Be‐
leuchtung sorgt Braille‐Schrift an den Fahrscheinau‐
tomaten für zusätzliche Information. Fünf weitere
Haltestellen sind bereits mit rollstuhlgerechten Zu‐
gängen ausgestattet. Bis 2019 werden alle Haltestel‐
len auf der WLB‐eigenen Infrastruktur gänzlich bar‐
rierefrei gestaltet sein.
Neben Fahrgästen befördern die WLB über das Toch‐
terunternehmen Wiener Lokalbahnen Cargo außer‐
dem jährlich rund 4.000 Güterzüge im zen‐
traleuropäischen Raum. Mit individuellen
und flexiblen Lösungen baut die WLC ihre
Erfolge und damit das Transportnetz stetig
aus. Eine zusätzliche Niederlassung im Sü‐
den Berlins sorgt seit 2013 für eine bessere
Kundenanbindung in Deutschland. Derzeit
werden neben den internationalen Zugsver‐
bindungen innerdeutsche Verkehre zwi‐
schen Schwarzheide und Ludwigshafen so‐
wie zwischen Duisburg und Schwarzheide
geführt.
Headquarters:
Kirchdorfer Platz 1
A-2752 Wöllersdorf
Plant address:
Industriestraße 28
A-2601 Sollenau
T +43 (0)5 7715 460-145
F +43 (0)5 7715 460-480
Quality Solutions on Track –
ihr Partner im Bahnbau
Über 125 Jahre Erfahrung steckt in unseren Produk‐
ten. Betonschwellen für Strecke und Weiche zählen
dabei ebenso zu unserem Produktprogramm wie
Schallschutzwände, Abwasser‐ und Kabelsysteme,
Bahnsteigkanten und Fahrleitungsmaste.
Durch unsere hohen Qualitätsansprüche und durch
die eigene F&E sind wir in der Lage, bedarfsgerechte
Betonfertigteile zu entwickeln und zu produzieren.
Mittlerweile vertrauen Kunden aus Österreich,
Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Slowenien, Türkei,
Libyen und Portugal auf unsere hohe Qualität, Kom‐
petenz und Zuverlässigkeit.
office@mabatrack.com
www.mabatrack.com
Ihr Partner für intelligente Komplettlösungen
MKE – Metall- und Kunststoffwaren Erzeugungsges.m.b.H.
Bahnhofstraße 31
A-3860 Heidenreichstein
T +43 (0)2862 52321-0
F +43 (0)2862 53141
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www.mke.co.at
Antriebe am Jade Weser Port
Tradition und Zukunft als Mehrwert für unsere Kun‐
den. Ein Konzept, das uns eine führende Position in
der der Metall‐ und Kunststoffverarbeitung sichert.
Unkonventionelle Ideen und bedarfsorientierte Lö‐
sungen für komplexe Herausforderungen sind un‐
sere Spezialität. Die MKE zählt zu den führenden Zu‐
lieferanten der optischen, Automobil‐ und
Medico‐Technischen Industrie Österreichs. Diesen
Erfolg verdanken wir unseren Stärken: Zukunftswei‐
sende technische Kompetenz, kontinuierliche und
höchste Produktqualität, langjährige Erfahrung,
Flexibilität, Termintreue und ein eng mit der Firma
verbundenes Team von Fachexperten, die sich bei
jedem Projekt voll engagieren: Vom ersten Bera‐
tungsgespräch, der Idee bis zum fertigen Produkt
MKE Weichenantrieb im Netz der DB
setzen sie ihr gesamtes Know‐how ein, um Ihnen
durch alle Bereiche „One‐Stop‐Service“ für eine indi‐
viduelle, kostenoptimierte Lösung zu bieten. Eine
Kombination, mit der wir bisher nationale und in‐
ternationale Kunden gleichermaßen überzeugen
konnten.
Mit hochqualitativer, leistungsstarker Technologie stellen wir von MKE die Weichen für einen
sicheren, ökonomischen Betrieb. Für hohe Ansprüche und vielfältige Anwendungsbereiche,
individuell abgestimmt auf Ihr Einsatzgebiet.
Der Weichenantrieb von MKE ist mit seiner paten‐
tierten, vierfachen Endlagensicherung und der Feh‐
ler‐Selbstoffenbarung derzeit nicht
nur der sicherste Weichenantrieb
am Markt, sondern ist auch für die
unterschiedlichsten Einsatzgebiete
geeignet. Ob im Hochgeschwindig‐
keitsbereich bis 350 km/h, im
Nah‐ und Fernverkehr oder beim
rauen Einsatz in Industrie‐ Hafen‐
und Rangieranlagen: Sein modular
aufgebautes Innenleben ermög‐
licht die Anwendung in allen gängi‐
gen Stellwerksbauformen und
Weichentypen.
Verstehen ist der erste Schritt zur Lösung!
movus GmbH
Hettenkofergasse 30/1
A-1160 Wien
www.movus.at
– Informationssysteme ‐ neben den klassischen
Anzeigesystemen bieten wir mit dem FullHD Touch
Screen „Technik zum Angreifen“.
Diese bietet die Möglichkeit der dynamischen (Fahr‐
gast‐) Information, wie Fahrplanauskunft, Routen‐
planung, Wegeleitung, POIs, Hotelauskunft und der‐
gleichen, mit der Möglichkeit, Informationen über
QR‐Code auf das Smartphone zu übertragen.
Wir bieten unseren Kunden maßgeschneiderte inno‐
vative Lösungen für den Öffentlichen Verkehr mit
Produkten der
– Leit- und Sicherungstechnik
– Stellwerke, Weichensteuerungen, Fahrsignalanlagen
Energiemessgerät
– Bahnkommunikation, Energieund Diagnosesysteme, Refurbishment von elektrischen
und elektronischen Einrichtungen im Zug
Eine Einbindung unserer Systeme in vorhandene,
marktübliche Netzwerke ist ebenso möglich wie die
Kommunikation mit Systemen anderer Hersteller.
Schnelle und sichere kabelgebundene oder drahtlose
Datenübertragung über Funk, GPRS oder W‐LAN.
Alle unsere Lösungen werden mit einem nach den
Kundenbedürfnissen entsprechenden Service‐ und
Wartungskonzept angeboten.
movus – wir bewegen – www.movus.at
Sichere Automatisierung für die Bahnindustrie
Pilz GmbH
Sichere Automation
Modecenterstr. 14
A-1030 Wien
T +43 (0)1 7986263-0
F +43 (0)1 7986264
pilz@pilz.at
www.pilz.at
Pilz ist der Partner für standardisierte, sichere
Industriekomponenten und ‐systeme in der Bahn‐
technik. International wurden mit Komponenten
und Systemen von Pilz bereits zahlreiche Applika‐
tionen im Bereich Bahn realisiert. Lösungen für die
Bahnindustrie, insbesondere für die Signal‐ und
Steuerungstechnik im Schienenverkehr, sind bis‐
lang weitgehend proprietär entstanden. Die Vor‐
teile standardisierter, sicherer Automatisierungs‐
komponenten, die in der Industrie bereits über
Jahrzehnte bewährt sind und deren Einsatz im si‐
cherheitsrelevanten Bahnbereich, liegen deshalb
klar auf der Hand: vielfach bewährter Einsatz, Ein‐
haltung bahnüblicher hoher Sicherheitsstandards,
zukunftsorientierte und erweiterbare Konzepte.
Pilz Komponenten und Steuerungen kommen schon
heute international in vielfältigen Anwendungen
der Bahnindustrie zum Einsatz: Signalanlagen, Wei‐
chensteuerungen, Bahnübergangssicherungsanla‐
Sicherheit am Bahnübergang – Eisenbahnkreuzung Mariazellerbahn.
gen, Gleisbau‐ und Instandhaltungsmaschinen,
Steuerung von Sicherheitsfunktionen auf Bahnfahr‐
zeugen, Weichenheizungen, usw.
Bislang wurde bei Sicherheitslösungen im Bahnbe‐
reich überwiegend speziell für die Bahn entwickelte
Technik eingesetzt. Mit dem Automatisierungssys‐
tem PSS 4000, mit Zulassung nach CENELEC, steht
nun eine wirkliche Alternative zur Verfügung. Die
Module mit ‐R in der Typenbezeichnung zeichnen
sich durch eine besonders robuste Bauweise aus
und erfüllen die erhöhten Anforderungen aus dem
Bahnbereich. Der stark sicherheitsrelevante Bahn‐
bereich profitiert von den Erfahrungen der Sicher‐
heitsexperten von Pilz, durch den Einsatz bewähr‐
ter industrieller Automatisierungsprodukte.
Dadurch lassen sich wirtschaftliche Gesamtlösun‐
gen realisieren. Sichere Automatisierungskompo‐
nenten von Pilz werden heute international in
vielen Bahnapplikationen eingesetzt.
Sicherheitsrelevante Applikationen an
Gleisbaumaschienen.
Automatisierungssystem PSS 4000-R mit Zulassung nach CENELEC für den Bahnbereich.
RDSA
Steinergasse 11/5
A-1230 Wien
Austria
www.rdsa.at
office@rdsa.at
Infrastruktur Monitoringsystem (WTMS)
Rail Data Service Der Mehrwertdienstleister im System Bahn
Die Rail Data Service Gmbh, und Co KG (RDSA) mit
Sitz in Wien (AT) ist spezialisiert auf die Akquisition
und Aggregation von Informationen aus dem Eisen‐
bahn‐Transport‐Sektor. Zentraler Fokus liegt auf die
betreiber‐, netz‐ und länderübergreifende Samm‐
lung von Laufdaten und Informationen über den
technischen Zustand von Eisenbahnwagen, speziell
Gütertransportwagen. Für die eindeutige Identifika‐
tion der Wagen bedient sich die RDSA Identifikati‐
onssysteme, basierend auf dem RFID Standard. Diese
Einrichtungen detektieren die genaue Position der
im Auftrag der Wagenhalter beobachteten Eisen‐
bahnwagen im jeweiligen Zugverband sowie deren
Laufrichtung. Mit den dabei gewonnenen Informatio‐
nen können Messdaten von streckenseitigen Monito‐
ringsystemen (WTMS) wie etwa Heißläuferortung,
Radprofil‐ und Gewichtsmessung, etc. den jeweiligen
Wagen, Achse oder Rad genau und eindeutig zuge‐
ordnet werden. Die Langzeitauswertung dieser Da‐
ten ermöglicht dann eine rechtzeitige Detektion von
sich entwickelnden Wartungserfordernissen und da‐
mit Einsparungen im Betrieb und Wartung des Wa‐
genparkes.
Gemeinsam mit der Mutter Prosoft Süd Consulting
GmbH hat die RDSA soeben die zentrale Software für
eines der größten RFID basierenden Zugdetektions‐
systeme für die Schwedische Transport‐Administra‐
tion Trafikverket entwickelt und in Betrieb genom‐
men. Dieses System wird
im Endausbau mehr als
700 Detektionspunkte um‐
fassen. Die RDSA hat ein
analoges System auf ihren
Servern installiert und bie‐
tet darauf basierend
Dienstleistungen wie Wa‐
genverfolgung, Zufahrtsde‐
tektion, Zugkomposition
und im Weiteren Messda‐
tenerfassung von WTMS‐
Daten an.
RFID-Railreader
Mehr ist billiger – Wie Komplettanbieter im Bahnbau
Rhomberg Sersa Rail Group
Österreich
Mariahilfstr. 29
A-6900 Bregenz
T +43 5574 403-0
F +43 5574 403-209
Schweiz
Würzgrabenstr. 5
CH-8048 Zürich
T +41 43 32223-00
F +41 43 32223-08
info@rhomberg-sersa.com
www.rhomberg-sersa.com
Konrad Schnyder (links),
Präsident Owner Board, und
Hubert Rhomberg (rechts),
CEO Rhomberg Sersa
Rail Group.
ihren Kunden dabei helfen, Geld zu sparen
Vor nunmehr zwei Jahren erfolgte mit dem Zusam‐
menschluss der zwei Bahnspezialisten Sersa Group
(Schweiz) und Rhomberg Bahntechnik (Österreich)
die Weichenstellung für das wohl kompletteste Leis‐
tungsspektrum in den Bereichen Bahnbau und Bahn‐
technik. Kunden der Rhomberg Sersa Rail Group pro‐
fitieren davon durch Schnelligkeit, Zuverlässigkeit
und Termintreue. Im kostenintensiven Bahnmarkt ist
das bares Geld wert.
Als Totalunternehmer bietet die Rhomberg Sersa
Rail Group alle Arbeiten im Bahn‐ und Gleisbau an:
beginnend bei der Projektierung bis zur Instandhal‐
tung, von der Bereitstellung von Maschinenkapazitä‐
ten bis zur technischen
Ausrüstung der Bau‐
stelle. Zum Umfang der
Angebotspalette kommt
ihre Tiefe: So können
Kunden von der Festen
Fahrbahn über die pa‐
tentierte SLS Sersa
Schraublochsanierung
bis hin zur Weichenheiz‐
anlage sämtliche Leis‐
tungen aus einer Hand
beziehen. Egal, ob Pri‐
vatbahn oder staatliches
Bahnunternehmen, egal, ob aus Deutschland, Öster‐
reich, der Schweiz oder sonst wo auf der Welt. In der
Gesamterneuerung von Weichen ist die Gruppe so‐
gar Weltmarktführer.
„Wir denken langfristig und agieren zukunftsgerich‐
tet“, erläutert Konrad Schnyder, Präsident des Owner
Boards, das Erfolgsrezept der Gruppe. „Wir sehen die
Bahn mit den Augen unserer Kunden und damit über
den gesamten Lebenszyklus. Unabhängig davon, ob
wir als Generalunternehmer oder als Subunterneh‐
mer für spezifische Leistungsbereiche engagiert wer‐
den.“ Den Erfolg machen aber auch zukunftswei‐
sende Technologien aus, in Jahrzehnten begründete
Kompetenz und die über 1.800 hervorragend ausge‐
bildeten Mitarbeitenden. Jeder ein Experte mit gro‐
ßer Erfahrung aus komplexen Projekten in aller
Welt. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ver‐
wirklichen unsere Mission, die weit über das Unter‐
nehmen selbst hinausgeht: den Erfolg der Bahn vo‐
ranzutreiben durch innovative Lösungen, durch die
Steigerung von Wirtschaftlichkeit, Geschwindigkeit,
Komfort und Sicherheit“, erklärt CEO Hubert Rhom‐
berg.
Etliche Bahnunternehmen weltweit haben sich von
der Kompetenz bereits überzeugen lassen, darunter
der Hordaland Country Council und die S&C Nort‐
hern Alliance von Network Rail.
Siemens AG Österreich
Siemensstraße 90
1210 Wien
www.siemens.at
Nachhaltige und zuverlässige Mobilität
in und zwischen Städten
Integrierte Mobilitätslösungen von Siemens sorgen für einen sicheren, effizienten und nachhaltigen Personen- und Frachtverkehr – weltweit.
Siemens ist ein international führender Anbieter von
Schienenfahrzeugen und den dazugehörigen Service‐
Leistungen, insbesondere intelligentes und intermo‐
dales Verkehrsmanagement. Das Portfolio reicht von
Eisenbahnen über Metros und Lokomotiven bis hin
zu Straßenbahnen und Reisezugwagen, inklusive
Bahnautomatisierung, intelligente Straßenverkehrs‐
technik sowie Logistik‐Lösungen für das Flughafen‐,
Post‐ und Paketgeschäft. Die Siemens‐Werke in Wien
und Graz sind wesentliche Pfeiler für die globale Sie‐
mens‐Bahntechnik mit lokaler Wertschöpfung und
einer über 180‐jährigen Tradition.
Die Geschäftseinheit „Urban Trans‐
port“ mit Sitz in Wien vereint alle glo‐
balen Aktivitäten zu schienengebunde‐
nen Fahrzeugen für den Personennah‐
verkehr in Städten sowie das Geschäft
mit Reisezugwagen. Graz beheimatet
das globale Siemens‐Kompetenzzen‐
trum für Fahrwerke und Drehgestelle.
Integrierte Mobilitätslösungen von Sie‐
mens umfassen zum Beispiel hochmo‐
derne und recyclebare U‐Bahnen, um‐
weltfreundliche „ULF“‐Straßenbahnen
mit der weltweit niedrigsten Einstiegs‐
höhe und einen Verkehrsrechner, der für fließenden
Verkehr und eine nachhaltige Reduktion klima‐
schädlicher Emissionen sorgt.
Im Jahr 2013 wurde Siemens Österreich von den
Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) als Lieferant
von 100 Nah‐ und Regionalverkehrszügen vom Typ
Desiro ML zur Modernisierung der Nahverkehrs‐
flotte ausgewählt. Die Lieferung der insgesamt zwölf
ersten in Serie gefertigten Elektrobusse Europas an
die Wiener Linien wurde ebenfalls 2013 abgeschlos‐
sen. Die Busse verbrauchen im Vergleich zu Diesel‐
oder Gas‐Bussen rund ein Viertel weniger Energie.
Momentan werden 74 Metrofahrzeuge des Typs
„Inspiro“ sowie eine schlüsselfertige Bahnanlage für
zwei fahrerlose Bahnlinien für die Metro Riad in
Wien Simmering gefertigt. Drehgestelle aus der Gra‐
zer Fertigung kommen weltweit zum Einsatz. Damit
werden unter anderem sowohl die neuen Desiro‐
ML‐Triebzuge der ÖBB als auch die 2013 bei der Sie‐
mens AG bestellten Fahrzeuge der neuen Londoner
Nahverkehrsverbindung „Thames Link“ ausgerüstet.
Im Bereich Bahnautomatisierung wurde am Haupt‐
bahnhof Villach eine neue Betriebsführungszentrale
eröffnet und in Wien wurde Siemens beauftragt, in
den nächsten Jahren die 17 Kilometer lange und
20 Stationen umfassende U‐Bahn Linie 4 signaltech‐
nisch auf den neuesten Stand der Technik zu brin‐
gen.
Desiro ML – ÖBB cityjet
SKW – Tatkräftig seit über 100 Jahren.
SKW
Himberger Straße 50
A-2320 Schwechat
T +43 1 70170-0
F +43 1 70170-88
www.swk.at
Die Schwechater Kabelwerke (SKW) sind ein privat
geführtes Unternehmen und beschäftigen sich seit
1891 mit der Erzeugung und dem Vertrieb von
Energie‐ und Nachrichtenkabel. Die Fertigung er‐
folgt nach nationalen und internationalen Normen
wie ÖVE, VDE, SEV, IEC, GOST, JUS, MSZ.
Schwerpunkt sind Sicherheitskabel für U-Bahn,
Eisenbahn und für Tunnels in Europa.
Der Umsatz 2013 liegt bei 100 Mio. Euro. Hauptab‐
satzmärkte sind derzeit der Zentral‐ und Südosteu‐
ropäische Raum. SKW verfügt seit 1994 über ein in‐
tegriertes QS‐System nach ISO 9001.
SKW ist Mitglied der SKB Industrieholding GmbH
(SKB Group), welche gesamt ca. 700 Mitarbeiter
beschäftigt und im Durchschnitt der letzten Jahre
einen konsolidierten Umsatz von ca. 250 Mio. Euro
generiert hat.
SKW – Ihr Ansprechpartner für ein breites
Kabelspektrum.
Unser Produktions‐ und Lieferprogramm:
Eisenbahnsicherungskabel, Energie‐, Steuer‐ und
Elektronikleitungen, Silikon‐, PUR‐ und Baustellen‐
leitungen, PE und VPE isolierte Freileitungen, Ener‐
giekabel 1 kV–110 kV, Nachrichten‐ und Brandmel‐
dekabel, FRNC‐Kabel und Leitungen E30 und E90
oder ohne Funktionserhalt, Datenleitungen, Koax‐
und CATV Kabel, LWL Kabel, Sonderkabel nach
Kundenspezifikation für U‐Bahn, Eisenbahn, Seil‐
bahn und Tunnels
SKW Unternehmenskennzahlen:
Umsatz 100 Mio. €
Mitarbeiter 50
Fertigprodukte 30.000 t
Gesamtfläche 54.000 m²
Produktions- und
Lagerfläche 40.200 m²
Permanentes Lagersortiment
3.000 Typen
Ihre Anfragen und Rückfragen
richten Sie bitte an
office@skw.at
Brandlabor-Prüfung
Bahn-Systeme sicher gestalten
Technoma Technology
Consulting & Marketing GmbH
Jakob Thoma Straße 7
A-2340 Mödling
T +43 (0)2236 27590
F +43 (0)2236 27590-40
office@technoma.at
www.technoma.at
TECHNOMA Technology Consulting & Marketing GmbH ist als
unabhängiger Dienstleister auf
den nationalen und internationalen Schienenverkehrsbereich
fokussiert. TECHNOMA wurde
als Familienunternehmen von
Dipl.-Ing. Gerhard Weinzinger
im Jahr 1992 gegründet.
Kernkompetenzen sind:
• Risiko‐ und Sicherheitsmanagement
• Behördenverfahren
• Managementsysteme
• RAMS (Reliability, Availability, Maintainability, Safety)
• Beschaffungsmanagement
• LCC (Life‐Cycle‐Cost) ‐Management
• Obsolescence‐ und Asset‐Management
• Betriebs‐ und Instandhaltungsoptimierung
In diesen Themenkreisen schaffen wir Mehrwert für
unsere Kunden aus dem Bereich der Bahn‐Industrie
(Bahnbau, Fahrzeughersteller und deren Zulieferer)
sowie für Eisenbahnverkehrs‐ und Eisenbahninfra‐
strukturunternehmen und Unternehmen, die im
Schienenverkehrsbereich tätig werden möchten:
• Aufbau und Implementierung von zertifizierbaren
Managementsystemen
• Aufbau und Implementierung von Risikomanage‐
mentsystemen (EN 50126, VO (EG) 352/2009
CSM, VO (EU) 402/2013 CSM)
• Unterstützung und Abwicklung von Behördenver‐
fahren (z.B. Verkehrsgenehmigungen, Sicherheits‐
bescheinigungen, Zulassungen)
• Zuverlässigkeits‐ und Sicherheitsnachweise
(RAMS‐Nachweise) für Hersteller
• LCC‐Analysen und –Prognosen für Hersteller und
Betreiber
• Optimierung von Instandhaltungs‐ und Betriebs‐
prozessen
• Technische und kommerzielle Gestaltung sowie
Abwicklung von Ausschreibungen (Straßenbahnen,
Triebwagen, Lokomotiven, Güterwagen, etc.)
• Verifikation von Vereinbarungen (Gutachten, Mediation)
• Mitarbeiter – Kompetenzmanagement (Schulung,
Coaching)
• Business Development (Studien und Forschungs‐
projekte)
Ausgewählte Referenzprojekte:
• Beschaffungsmanagement: Ausschreibung von Straßenbahnen für die Stadt Arad (Rumänien), Kunde: European Bank for Reconstruction and Development
(EBRD), London, GB
• Beschaffungsmanagement: Ausschreibung von Dieselund Elektrotriebwagen sowie von Güterwagen für
MRT Skopje (Mazedonien), Kunde: EBRD, London, GB
• RAM/LCC-Management von Betreibern: RAM/LCC
Verifikation der Variobahn, Kunde: Holding Graz
Linien, Graz, Österreich
• RAMS/LCC-Management von Herstellern: Nachweise
für Fahrtreppen im öffentlichen Verkehrsbereich,
Kunde: Schindler Fahrtreppen International GmbH,
Wien, Österreich
• Sicherheits- und Risikomanagement: Aufbau und Implementierung eines Sicherheitsmanagementsystems,
Kunde: FLOYD Zrt., Budapest, Ungarn
• Behördenverfahren: Erlangung einer Verkehrsgenehmigung und von Sicherheitsbescheinigungen, Kunde:
Rhomberg Bahntechnik GmbH, Bregenz, Österreich
Optimierungspotentiale bei Reisezugwaggons
TU-Wien, Forschungsbereich
für Eisenbahnwesen
Karlsplatz 13/230-2
A-1040 Wien
eiba@tuwien.ac.at
www.tuwien.ac.at
Die meisten der heute bekannten Reisezugwaggons
enthalten ein hohes Optimierungspotential hinsicht‐
lich der Anordnung bzw. Gestaltung der Gepäckabla‐
gen, der Sitzplätze, der Gänge, der Türen sowie des
Gesamtkonzeptes.
Ineffiziente Fahrzeugkonzepte haben einen wesentli‐
chen Einfluss auf den Fahrgastfluss, die Fahrgast‐
wechselzeit, den erzielbaren Auslastungsgrad, die
Kundenzufriedenheit und die Sicherheit. So sind,
bedingt durch mangelnde Beachtung der Fahrgast‐
bedürfnisse, bei klassischen Reisezugwagen an
Hauptreisetagen höchstens bis zu 80% der Sitzplätze
tatsächlich nutzbar. Im Bereich der Fahrgastwechsel‐
zeit liegen die Zeitunterschiede zwischen optimier‐
ten und nicht optimierten Fahrzeugen beim Faktor
vier!
Der Forschungsbereich für Eisen‐
bahnwesen der Technischen Uni‐
versität Wien beschäftigt sich seit
einem Jahrzehnt, nunmehr in Ko‐
operation mit der netwiss GesmbH,
mit der Analyse des Fahrgastverhal‐
tens in Reisezugwaggons.
Die genaue Kenntnis der Fahrgast‐
wünsche und bedürfnisse sowie
das Wissen über das vom Fahrgast
tatsächlich gesetzte Verhalten er‐
möglichen genaue Aussagen für Ver‐
besserungsmöglichkeiten in Reise‐
zugwagen1.
Optimierte Innenräume und Gepäckablagen tragen
u.a. wesentlich zu Haltezeitverkürzungen, zu einem
höheren Auslastungsgrad der Wagen sowie zu einer
gesteigerten Kundenzufriedenheit bei.
Zahlreiche Anfragen von Herstellern und Betreibern
und aus Europa und Übersee verdeutlichen die
große Wichtigkeit und die Bedeutung für die Bah‐
nen, Fahrzeug‐ und Raumkonzepte effizient zu ge‐
stalten.
Folgende qualitätssteigernde Leistungen werden
angeboten und durchgeführt:
Gestaltung und Überprüfung von Fahrzeugkonzep‐
ten hinsichtlich der
• Anordnung und Dimensionierung von Gepäck‐
ablagen
• Anordnung der Sitzplätze, Tische etc.
• Dimensionierung der Gangbreiten
• Fahrzeuggesamtkonzepte
Mit dem Ziel der
• Verbesserung des Auslastungsgrades
• Verkürzung der Haltezeit
• Erhöhung der Kundenzufriedenheit
• Erhöhung der Sicherheit
1) Die Erkenntnisse basieren auf Untersuchungen in mehr als 2.500 Waggons,
Befragungen von mehr als 35.000 Fahrgästen in 10 Europäischen Ländern
sowie der Analyse des Verhaltens von mehr als 120.000 Reisenden.
Öffentliche Nahverkehrsbetreiber der Stadt Wien
WIENER LINIEN
Erdbergstraße 202
A-1030 Wien
www.wienerlinien.at
Die WIENER LINIEN zeichnen für U‐Bahnen,
Straßenbahnen und Busse in der Österreichischen
Hauptstadt verantwortlich. Als integriertes Ver‐
kehrsunternehmen sind die WIENER LINIEN nicht
nur für Planung, Bau, sondern auch Erhaltung und
Betrieb der Wiener Verkehrsinfrastruktur und des
Fuhrparks verantwortlich. Mit einem Modal Split
Anteil des Öffentlichen Verkehrs von nahezu 40%
zählen die WIENER LINIEN zu den führenden Nah‐
verkehrsunternehmen weltweit.
Das macht die WIENER LINIEN in vielen Bereichen
des öffentlichen Verkehrs zu einem kompetenten
Partner.
Die WIENER LINIEN unterstützen ausgewählte For‐
schungsprojekte, unter anderem auch das Projekt
Tram In Takt. Dabei geht darum, die Behinderungen
des Straßenbahnbetriebes durch falsch parkende
Autos zu verhindern.
Die Machbarkeitsstudie ist fokussiert auf technische
Lösungen folgender Problemstellungen:
– Detektion von Fahrtbehinderungen der Straßen‐
bahn durch falsch parkende Autos und
– Meldung der Fahrtbehinderung an zuständige Stel‐
len, welche ein rasches Abschleppen veranlassen
können;
Das Hauptziel von Tram In Takt war es, ein kosten‐
günstiges und robustes Detektionssystem zu entwi‐
ckeln, welches Fahrtbehinderungen von Straßen‐
bahnlinien durch parkende Fahrzeuge erkennt. Das
System meldet potentiell falsch parkende Fahrzeuge
an eine Betriebszentrale, von wo aus ein Team, nach
einer nochmaligen Überprüfung der Situation, Maß‐
nahmen bis hin zum Abschleppen des Fahrzeuges
durch die Feuerwehr veranlassen kann. Das am bes‐
ten geeignete System wurde ausgewählt: 3D Senso‐
ren scannen die Parkplätze auf parkende Autos und
überprüfen den Abstand zwischen Auto und Licht‐
raum der Straßenbahn. Falls ein Auto den Lichtraum
der Straßenbahn (über einen Zeitraum größer als
15 Sekunden) verletzt, werden Warnlichter so lange
eingeschaltet, bis die Lichtraumverletzung aufgeho‐
ben ist. Die Warnlichter befinden sich in der Parklü‐
cke im Sichtfeld der Autofahrer, so dass diese infor‐
miert werden, dass das Auto falsch parkt.
Während der 3 monatigen Testphase wurden Be‐
triebsunterbrechungen durch falsch parkende
Fahrzeuge signifikant gesenkt.
Zierl Consult ZT GmbH
Zierl Consult ZT GmbH
Mühlgasse 21
A-6700 Bludenz
T +43 5552 62285
www.zierl.at
Athen
Zierl Consult plant und koordiniert moderne Eisen‐
bahninfrastruktur im In‐ und Ausland.
In Griechenland wird seit 2002 die Erweiterung der
U‐Bahn in Athen in mehreren Bauabschnitten plane‐
risch betreut, seit 2013 ebenfalls die Erweiterung
der U‐Bahn in Thessaloniki. Neben der klassischen
Trassierung werden mit einem lokalen Partner die
feste Fahrbahn, Masse‐Feder‐System, Entwässerung
und Leitungsführungen sowie die Stromschiene ge‐
plant und die Schnittstellen koordiniert.
In Frankreich wird seit 2007 die Umsetzung der TGV
Neubaustrecke von Le Mans nach Rennes betreut. In
der ersten Phase wurde während der Angebotsphase
des PPP‐Projektes das Baukonsortium beratend un‐
terstützt (Vorprojekt, Mengen‐ und Kostenermitt‐
lung) und seit 2011 wird nach erfolgreicher Vergabe
die Ausführungsplanung im Auftrag des ausführen‐
Frankreich
den Baukonsortiums erstellt. Dies umfasst zum ei‐
nen die Konzeption und Planung der zwei Arbeits‐
bahnhöfe sowie die Planung der 180 km zweigleisi‐
gen Hauptstrecke und 50 km Anschlussstrecken.
Ein Vor‐Ort Team zur Schnittstellenbetreuung, Ko‐
ordination und Planmanagement runden die Tätig‐
keiten ab.
In Manila wurde 2009/2010 die Erweiterung der
Stadtbahnlinie 1 (North Extension) geplant. Hier
wurden sämtliche Bestandteile des Oberbaus (feste
Fahrbahn und Masse‐Feder‐Systeme) auf einem auf‐
geständerten Viadukt behandelt. Des Weiteren wur‐
den das Entwässerungssystem und die Randwege
geplant. Die Betreuung der Schnittstellen vor Ort
sowie eine baubegleitenden Kontrolle und die Koor‐
dination der Abnahmeprüfungen gehörten ebenfalls
zum Leistungsbild.
Manila
Bitte einsteigen.
Zukunft fährt ab.
Wir sehen uns auf Facebook!
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Allein bis 2017 investieren wir 660 Millionen Euro in neue Fahrzeuge im Sinne von Nachhaltigkeit, noch mehr Zuverlässigkeit und Komfort.
www.wienerlinien.at
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