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Erste Hilfe bei Hund, Katze, Pferd: Was tun bei kleinen Verletzungen

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Autor: Andreas Suckel
Sprecher: Andreas Suckel
Länge: 1‘18“
Erste Hilfe bei Hund, Katze, Pferd: Was tun bei kleinen Verletzungen?
<Anmoderation:>
Man kann es nicht anders sagen: Die Deutschen sind wirklich tierfreundlich: Rund 10 Millionen haben
einen Hund und rund 9 Millionen eine Katze. Außerdem werden etwa eine Million Pferde in Deutschland
gehalten, meist für den Reitsport oder einfach als Hobby. Die Besitzer der Tiere müssen sich um viele
Dinge kümmern, etwa das Futter oder die Pflege. Und manchmal müssen sie auch Erste Hilfe leisten,
wenn beispielsweise der eigene Stubentiger der Nachbarskatze mal gezeigt hat, wer im Revier das
Sagen hat. Ein Beitrag von Andreas Suckel:
<Sprecher:>
Es gibt viele Situationen, bei denen sich das geliebte Tier so seine Blessuren holen kann, dazu die
Bayer-Tierärztin Dr. Birgit Pfost:
<O-Ton Dr. Birgit Pfost:>
16‘‘
Katzen raufen sich untereinander oder auch Hunde spielen intensiv miteinander und schon kann
es zu kleinen Wunden und Abschürfungen kommen. Oder sie verletzen sich beim täglichen
Gassigang oder auch beim Freigang. Genauso gut kann sich auch ein Pferd auf der Weide, im
Stall, im Training oder beim Turnier eine leichte Verletzung zuziehen.
<Sprecher:> Wichtig ist dann eine schnelle Ersthilfe, damit möglichst keine Wundinfektionen entstehen:
<O-Ton Dr. Birgit Pfost:>
21‘‘
Hierfür reinigen Sie die Wunde mit Wasser und schneiden dann wenn nötig das Fell um die
Wunde herum kurz. Dann sprühen Sie beispielsweise das Remend Wundspray-Gel auf die
Wunde, das sich für Hunde, Katzen und Pferde gleichermaßen eignet. Es bildet eine
gerüstähnliche Matrix, die die Zellregeneration erleichtert und so für einen beschleunigten
Wundverschluss sorgt; außerdem wird auf diese Weise die Narbenbildung minimiert.
<Sprecher:>
Sollte auch die Hornhaut am Tierauge etwas abbekommen haben, hilft ein spezielles Augenpflege-Gel,
genauso wie beim „Trockenen Auge“:
<O-Ton Dr. Birgit Pfost:>
14‘‘
Ja, häufig leiden vor allen Dingen die Hunde unter der so genannten Augentrockenheit, bestes
Beispiel ist hier wohl der allseits beliebte Mops: Der pflegende Tränenfilm vom Remend Lubrigel
hilft hier zwei Mal täglich aufgetragen die Hornhaut langanhaltend zu befeuchten.
<Sprecher:> Darüber hinaus gilt: Es ist immer ratsam, einen Tierarzt um Hilfe zu bitten.
Autor: Andreas Suckel
Sprecher: Andreas Suckel
Länge: 1‘18“
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