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TIPPS UND INFOS
ZU
OLIVENÖL EXTRA NATIV
GIORDANO´S OLIVENÖL

Stoffe aus Olivenöl gegen Multiple Sklerose
dpa HAMBURG. In Hamburg ist ein neues Zentrum für die Klinische
Multiple-Sklerose-Forschung eröffnet worden. „Ziel ist es, Therapien für
alle Stadien und Verlaufsformen der Multiplen Sklerose (MS) zu entwickeln
und einen optimalen Zugang zu bewährten und experimentellen Verfahren
zu bieten“, sagte Instituts-Direktor Prof. Roland Martin.
So sei ein natürliches Phenol aus Olivenöl und Olivenblättern ein
vielversprechender Ansatz, der demnächst im neuen Zentrum am
Patienten erprobt werden solle. Die Substanz überschreite die Blut-HirnSchranke und solle neben einer Schutzwirkung für Nerven eine Reihe
anderer positiven Eigenschaften für MS-Kranke haben.
Das Zentrum am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE)
entstand mit Unterstützung der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, die dafür
1,25 Mill. Euro gegeben hat. Es gebe bisher in Deutschland kaum Ansätze,
Grundlagenforschung und klinische Arbeit zusammenzubringen, wie es
jetzt am Institut für Neuroimmunologie und Klinische MS-Forschung
geplant sei, sagte der Chef der Klinik der UKE-Neurologie, Prof. Christian
Gerloff. Zudem dauere es manchmal fast zwei Jahre bis eine gesicherte
MS-Diagnose vorliege und auch dann sei die Behandlung oft nicht optimal.
Auch eine psychologische Betreuung von Betroffenen und Angehörigen
gebe es kaum. Es sei möglich, dass es in den nächsten zehn Jahren
gelinge, die Krankheit dauerhaft zu stoppen, meinte Martin. Eine
tatsächliche Heilung in diesem Zeitraum sei aber unwahrscheinlich.
In Deutschland sind nach Experten-Schätzung mindestens 100 000
Menschen von der Autoimmunkrankheit betroffen, einige so schwer, dass
sie in jeder Lebenslage Hilfe benötigen. Die Ursachen sind noch immer
unbekannt.
http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/forschunginnovation/stoffe-aus-olivenoel-gegen-multiple-sklerose/2831870.html

Bei Gallensteinen nimmt man traditionell teelöffelweise das
Olivenöl mit Zitronensaft ein.

ÖLZIEHEN
Ursprung
In Russland und Indien hat die Methode des Ölziehens bereits eine
jahrhundertelange Tradition. International bekannt wurde sie aber
erst auf einem Kongress in den achtziger Jahren, bei dem der
russische Arzt Dr. F. Karach vor Bakteriologen und Onkologen dieses
bewährte Heilverfahren vorstellte. Dabei verwies er auf spektakuläre
Heilerfolge bei seinen Patienten sowie auch bei sich selbst. Er
empfahl es Menschen mit Arthrose, Bronchitis, Erkrankungen der
Lunge, Leber und Magen, bei Frauenkrankheiten, Ekzemen,
Herzbeschwerden, Kopfschmerzen, Nervenleiden, Nierenschmerzen,
Thrombosen, Verdauungsproblemen, Zahnschmerzen und zur
allgemeinen Gesundheitsstärkung. Sowohl bei akuten wie auch
chronischen Beschwerden. Bis Übersetzungen des
aufsehenerregenden Vortrags nach Deutschland kamen, dauerte es
noch eine ganze Weile. Doch Anfang der neunziger Jahre griffen
erste Zeitschriften, darunter "Natur & Heilen" die Thematik auf.
Methode und Ölauswahl
Die Durchführung der Methode ist denkbar einfach. Sie können ganz
unkompliziert und fast überall Ölziehen. Folgendes ist dabei zu
beachten:
Wann?
Der beste Zeitpunkt zum Ölziehen ist morgens, gleich nach dem
Aufstehen. Auf nüchternen Magen, mit ungeputzten Zähnen. Einmal
am Tag ist im Allgemeinen ausreichend, wenn es Ihnen gut tut,
können Sie es jedoch bis zu dreimal täglich anwenden. Dann immer
vor den Mahlzeiten durchführen. Viele Menschen praktizieren das
Ölziehen täglich dauerhaft. Aber auch eine kurmäßige Anwendung
über mindestens 6 - 8 Wochen kann gut tun.
Ölziehen
Zum Start können Sie mit einem Teelöffel voll Pflanzenöl beginnen.
Steigern Sie sich dann aber auf 1 Esslöffel voll. Das Öl vom Löffel
schlürfen und es geruhsam im geschlossenen Mund lutschen, darauf
kauen, saugen, hin- und herbewegen. Versuchen Sie, das Öl
anfangs mindestens 5 Minuten, später dann 10 - 15 Minuten im
Mund zu behalten und es in dieser Zeit immer zu bewegen.
Darauf sollten Sie achten
Spucken Sie nach dem Ölziehen das Öl aus, schlucken Sie es nicht
herunter. Ziel ist es, den Körper von evtl. vorliegenden Giftstoffen
zu befreien. Wenn Sie das Öl versehentlich schlucken, passiert
nichts, es findet aber auch keine Entgiftung statt. Das Öl verändert
durch das Ziehen seine Farbe, zu Anfang transparent, verlässt es
weißlich den Mund. Wichtig ist, dass das Öl die Schleimhäute
erreicht. Falls Sie Zahnersatz tragen, wäre es besser, diesen vor
dem Ölziehen zu entfernen, damit alle Stellen der Mundschleimhaut
erreicht werden.
Das Öl
Traditionell wird Sonnenblumenöl verwendet. Sie können jedoch, je
nach Geschmack, auch andere hochwertige Pflanzenöle, wei
Traubenkernöl, Sesamöl, Olivenöl verwenden. Achten Sie auf eine
kaltgepresste Qualität und darauf, dass die Öle nicht raffiniert, also
chemisch gereinigt, wurden. Wenn Sie regelmäßig Öl ziehen, füllen
Sie das Öl in ein gesondertes Fläschchen ab.
Effekte
Neben den positiven gesundheitlichen Effekten, die sich hoffentlich
bei Ihnen einstellen, kann es zumindest in den ersten
Tagen/Wochen zu einer "Reinigungskrise" oder Erstverschlimmerung
der Symptome kommen. Dies wird bei der Anwendung alternativer
Heilmethoden als positives Zeichen gewertet und ist kein Grund,
aufzugeben. Richtige Nebenwirkungen sind zum Ölziehen nicht
bekannt.
Unterstützende Maßnahmen
Im Leistungssport und inzwischen auch in der Medizin kommt dem
Visualisieren von Abläufen eine immer wichtigere Bedeutung zu.
Durch das intensive gedankliche Vorstellen des Reinigungsprozesses
kann dieser vielleicht sogar intensiviert werden. Stellen Sie sich vor
allem beim Ausspucken vor, wie Sie "das Schlechte" loswerden.
Weitere Maßnahmen, die eine Ausscheidung begünstigen, sind
während einer Ölziehkur hilfreich.
Dazu können gehören:
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die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme,
das morgendliche Trinken von heißem, abgekochten Wasser,
eine Darmreinigung,
Fasten,
Bewegung an frischer Luft,
Saunagänge,
etc.
Hören Sie auf Ihren Körper, so finden sie am besten heraus, was Ihnen
gut tut.
Buchempfehlung: Die Ölzieh-Kur, Heilung durch Entgiftung, Katharina
Wolfram, Schirner

Warum Olivenöl bei einer Diät hilft
Ölsäure verstärkt das Sättigungsgefühl - zumindest bei Ratten
Fette mit ungesättigten Fettsäuren können möglicherweise beim
Abnehmen helfen, haben Forscher jetzt gezeigt: Einmal im Dünndarm
angekommen, vermitteln Olivenöl und Konsorten dem Körper nämlich die
Botschaft "Hör auf zu essen, Du bist satt!". Verantwortlich dafür ist vor
allem die Ölsäure, eine häufig vorkommende Fettsäure, die im Dünndarm
die Übermittlung der Botschaft ans Gehirn auslöst. Sollte sich bestätigen,
dass die bisher lediglich bei Ratten nachgewiesene Signalkette auch beim
Menschen das Sättigungsgefühl beeinflusst, könnten Mediziner mit Hilfe
dieses natürlichen Appetitkontrollsystems neue Therapien gegen
Übergewicht und Fettleibigkeit entwickeln.
Schon früher hatten Forscher beobachtet, dass nach dem Essen die
Schleimhautzellen im Zwölffingerdarm und dem oberen Teil des
Dünndarms in Aktion treten und eine Substanz namens Oleylethanolamid
(OEA) produzieren. Dieser Botenstoff bahnt sich dann seinen Weg zu den
Nervenenden, die wiederum dem Hirn die Nachricht übermitteln, dass
keine weitere Nahrung benötigt wird. Was diese Signalkette jedoch
auslöst, war bislang nicht bekannt. Daher versorgten Gary Schwartz und
sein Team nun Ratten mit verschiedenen Nährstoffen und beobachteten
die Reaktion der Schleimhautzellen.
Das Ergebnis: Lediglich eine Fettemulsion, nicht jedoch Proteine oder
Kohlenhydrate, lösten die OEA-Bildung aus. Zudem gab es nur dann eine
Reaktion, wenn die Emulsion Ölsäure, eine einfach ungesättigte, häufig in
pflanzlichen Fetten vorkommende Fettsäure enthielt. Diese Fettsäure
dockte gezielt an Rezeptoren auf der Oberfläche der
Darmschleimhautzellen an und kurbelte damit die OEA-Produktion an. Das
System, so die Schlussfolgerung der Forscher, ist demnach ein natürlicher
Appetitkontrollmechanismus des Körpers, mit dem er eine zu hohe
Fettzufuhr vermeidet.
Dass so viele Menschen trotzdem Fett im Überschuss zu sich nehmen,
könnte an der Art der in industriell gefertigten Lebensmitteln verwendeten
Fette liegen, spekulieren die Wissenschaftler: Es handele sich dabei fast
ausschließlich um gesättigte Fettsäuren, die das Kontrollsystem nicht
erkennen kann und die so möglicherweise die natürliche Abwehr
umgehen. Die Forscher hoffen nun, für eine Therapie gegen Übergewicht
die Wirkung der Ölsäure auch künstlich nachahmen und so dem Körper ein
falsches Sättigungsgefühl vorgaukeln zu können. Zu Hilfe kommt ihnen
dabei, dass die Rezeptoren, an die die Ölsäure andockt, bereits früher im
Fokus von Pharmaforschern standen und daher gut untersucht sind.
Alternativ könnten auch Wirkstoffe eingesetzt werden, die dem Abbau von
OEA entgegenwirken und so das Sättigungsgefühl länger erhalten. Bis
dahin helfe jedoch auch, vor allem ölsäurehaltige Fette zu verwenden.
Gary Schwartz (Yeshiva-Universität in New York) et al.: Cell Metabolism,
Bd. 8, S. 281
ddp/wissenschaft.de – Ilka Lehnen-Beyel
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/296311.html

Mit Gemüse heilen: Olive
Die Frucht (botanisch eine Steinfrucht) ist im unreifen Zustand zart grün
und reif schwarzviolett gefärbt. Die meisten Olivenfrüchte werden zur
Herstellung von Olivenöl geerntet; ein kleinerer Teil gelangt in
eingesalzener oder eingelegter Form in den Handel. Rohe, unreife Oliven
schmecken sehr bitter und müssen erst durch Behandlung mit Lauge
entbittert werden. Reife Oliven können dagegen direkt eingesalzen oder in
Salzlake konserviert werden.
Olivenöl hat einen sehr variablen Geschmack; die besten Öle weisen ein
mildes bis kräftiges, angenehmes Aroma auf, das irgendwo zwischen
„blumig”, „fruchtig” und „frisch” angesiedelt ist. Mindere Qualitäten
können stechend, säuerlich, abgestanden oder auch gar nicht riechen.
Heilwirkung: Die besondere Bedeutung der Olive beruht auf ihrer
bioaktiv wertvollen Mischung aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren,
Vitaminen und Spurenelementen.
Ob noch grün oder schon schwarz, die Olive hilft der Gallenblase.
Behandlungsversuche in Krankenhäusern haben ergeben, dass sie sogar
Gallenblasengrieß und kleine Steine auflösen kann. Sie hat eine weitere
gute Wirkung, die sie ihren Mineralsalzen verdankt: Sie bekämpft den
Dickdarmkatarrh. Außerdem mobilisiert sie einen trägen Darm.
Verwendung: Oliven passen gut zu vielen Salaten, ganz oder in Streifen
geschnitten in Tomaten- oder Sahnesaucen.
In der Küche sollten Sie nur kaltgepresstes Öl benutzen. Olivenöl ist hoch
erhitzbar, deshalb ist es auch zum Braten gut geeignet.
http://www.ratschlag24.com/index.php/mit-gemuese-heilenolive_000039681/
Der natürliche Östrogenschub - Das magische Öl (Fett)
Das Fett spielt im Hormonhaushalt eine einflussreiche und unmittelbare
Rolle: Es verwandelt männliche Androgene in weibliches Östrogen. Für
Frauen in den Wechseljahren ist dies von großem Nutzen.
Neueste medizinische Forschungen zeigen: Körperfett ist doch NICHT so
ungesund wie all die Jahre behauptet wurde. Es ist zwar unbestritten,
dass ein Mensch bei einer Größe von 1,70 m mit 100 Kilogramm seinen
Gelenken und Blutgefäßen zu viel zumutet, doch ob dies bei gleicher
Größe und 85 kg noch gilt, wird nun heftig umstritten.
Frauen in den Wechseljahren profitieren auch von ihren Rundungen, es
kommt dem Körper wie ein natürlicher Östrogenschub zugute. Dieser
schützt vor Wechseljahrbeschwerden und Knochenschwund.
Das Fett spielt im Hormonhaushalt eine einflussreiche und unmittelbare
Rolle: Es verwandelt männliche Androgene in weibliches Östrogen. Für
Frauen in den Wechseljahren ist dies von großem Nutzen.
Quelle: Debra Waterhouse (amerikanische Wissenschaftlerin und
Ernährungsexpertin).
Der weibliche Speck kommt dem Körper also wie ein natürlicher
Östrogenschub zugute und schützt ihn vor Wechseljahresbeschwerden und
Knochenschwund.
Alessandra Graziottin (Gynäkologin) fand in einer Studie heraus, dass ein
mäßiges Übergewicht von zirka 5-10 Kilogramm bei Frauen über 50 Jahre,
die Freude am Sex bewahrt. Die Fettdepots sorgen für weibliche
Rundungen und erhalten mit ihrer Östrogenproduktion auch die Libido und
die Feuchtigkeit in der Vagina und spielen zudem auch eine wichtige Rolle
im Immunsystem.
Fett ist nicht gleich Fett. Die Polster an Oberschenkeln und Oberarmen
behalten ihre Fettsäuren eher für sich und produzieren außerdem keine
Hormone. Dagegen sind die Fettzellen am Bauch gefährlich, weil sie dort
eher gesättigte Fettsäuren und entzündungsfördernde Substanzen
abgeben.
Jutta Schütz (Journalistin, Psychologin, Dozentin) schreibt Bücher, die
anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen (auch über Low-Carb)
liefern. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern finden Sie in
den Verlagen: tredition Hamburg und im Verlag: BoD Norderstedt.
http://juttaschuetz.jimdo.com/
Schütz
Jutta Schütz
Im Mittelfeld
76698 Bruchsal
info.jschuetz@googlemail.com

Spröde Nägel: Oliven- und Mandelöl helfen
Zu den häufigsten Nagelproblemen gehören rissige und brüchige
Nagelspitzen. "Die Ursache ist aber nur in seltenen Fällen Eisen-, Zinkoder Kalziummangel", entkräftet der Wittener Hautarzt Ulrich Klein vom
Berufsverband Deutscher Dermatologen ein hartnäckiges Vorurteil.
Meistens werden die Nägel spröde und unansehnlich, weil sie stark
beansprucht werden.
Wer beispielsweise häufig mit Wasser und Reinigern hantiere, strapaziere
die Haut ebenso stark wie die Fingernägel. "Die Nägel weichen dann auf
und die Fett- und Kittsubstanzen werden regelrecht ausgewaschen", sagt
Klein. Ein sorgfältiger Schutz und die richtige Pflege könnten hier Abhilfe
schaffen und die Nägel auch vor Krankheitserregern wie Hautpilzen und
Bakterien schützen. "Diese Erreger können nämlich in rissige Nägel
leichter eindringen", sagt Klein.
Zur richtigen Pflege gehöre zuerst regelmäßiges Eincremen. Das halte die
Nägel geschmeidig und widerstandsfähig. "Eine wahre Wohltat für die
Nägel ist ein Bad in lauwarmem Mandel- oder Olivenöl", sagt Klein. Auch
eine Massage mit speziellem Nagelöl tue trockenen, spröden Nägeln gut.
Wer sich für Nagellack entscheidet, greift am besten auf spezielle
härtende Nagellacke zurück, die Keratin enthalten. "Diese Lacke können
die Stabilisierung brüchiger Nägel unterstützen", sagt Klein. Kosmetische
Nagellacke seien für die Nägel unbedenklich, aber lösungsmittelhaltige
Nagellackentferner trockneten die Nägel stark aus. (dapd)
Natürliche Heilmittel
Trockene spröde Haare, juckende und schuppende Haut können
wunderbar mit Olivenöl behandelt werden: Power aus bestem Olivenöl und
Rosmarin:
Den Auszug leicht in der Hand erwärmen und in die handtuchtrockenen
Haare einmassieren. Eine Duschhaube aufsetzen oder Frischhaltefolie um
den Kopf wickeln, ein heißes, feuchtes Tuch darüberlegen und die Packung
1/2 Stunde einwirken lassen.
Nach dem Duschen als Hautpflege, am besten abends.

Durchfall
Bei akutem Durchfall wird weißer Rundkornreis mit etwas Salz gekocht.
Über den fertigen Reis 1 bis 2 Teelöffel Olivenöl geben und mit
Zitronensaft würzen. Der Reis ist mild und schleimt den Magen und
Darm ein, das Olivenöl wirkt starker Säurebildung entgegen und
normalisiert die Darmtätigkeit. Der Zitronensaft liefert die Vitamine.

Aromatisierte Öle
Um aromatisierte Öle herzustellen, muss ein Zeitraum von mehreren
Wochen zur Extraktion der Gewürze und Zutaten eingeplant werden.
Die Flasche muss in dieser Zeit täglich mehrfach bewegt und
geschwenkt werden. Entweder werden nach diesem Zeitraum, nach
ausreichend erfolgter Extraktion, die Kräuter, bzw. Gewürze entfernt
und das Olivenöl feingefiltert, oder aber es verbleiben Gewürze, wie
beispielsweise getrocknete Chili, Rosmarin, Knoblauch, Thymian und
Oregano im Öl aus dekorativen Gründen stehen. Damit dieses Öl dann
nicht verdirbt, muss der Verbraucher darauf achten, dass nach
Ölentnahme immer wieder einmal Öl nachgefüllt wird. Die Kräuter
dürfen nicht über längere Zeit unbedeckt bleiben, damit keine
Schimmelgefahr besteht!
Aromatisierte Öle in schönen Dekoflaschen sind immer auch ein
willkommenes Geschenk für Liebhaber der besonderen Küche.
Wo kann man welches Öl verwenden?
Knoblauchöl: Lässt sich grundsätzlich überall dort verwenden, wo
Knoblauchgeschmack- und Duft erwünscht sind. Es ist ein intensiv
riechendes und schmeckendes Öl. An Salate, zu Fleischgerichten,
Grillfleisch, Grillbrot, Pizza, Fisch, Pasta Gerichte, Gemüsegerichte. Und
wenn´s mal ganz schnell gehen muss, dann lässt sich alleine aus
Knoblauchöl und etwas frischer Petersilie ein leckeres Spaghetti Gericht
zaubern!
Knoblauch/Basilikumöl: Hier gelten dieselben Richtlinien wie beim
reinen Knoblauchöl, nur dass noch ein intensiver Duft und der
Geschmack von Basilikum hinzu kommt.
Chiliöl: Fruchtiges Olivenöl paart sich hier mit würzig scharfem Chili
und getrockneter Peperonischärfe. Für alle die es scharf mögen! Passt
zu Fleisch Gerichten, Grillfleisch, auf Grillbrot, scharfe Pizza, Pasta
Gerichten, über Schafskäse.
Zitrusöl: Wenn sie die Flasche öffnen werden Sie bereits das Gefühl
haben durch einen Zitronen- und Orangenhain zu wandern. Die
fruchtige Frische von Zitronen- und Orangenschalen geben diesem Öl
seine zitrusfrische Note. Passt zu allen grünen Salaten, zu exotischen
Gerichten, zu Fisch und Geflügel, sowie zu Wild.
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Seele and Geist
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