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Familie und Beruf: Vom Wohl- standsthema zur Notwendigkeit Was

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Layout und Satz: drei.neun Mediengestaltung GmbH
Familie und Beruf: Vom Wohlstandsthema zur Notwendigkeit
Was können wir von Frankreich
lernen!
Ihre Ansprechpartnerinnen der
Wirtschaftsjunioren Stuttgart e.V.:
Eine Podiumsdiskussion der Wirtschaftsjunioren
Stuttgart.
Dr. Anne Gross
Tel.: (+49) 711/61 05 42
Mobil: 0172/38 84 902
E-Mail: gross@gsk.de
Mit freundlicher Unterstützung von:
Petra Perlenfein
Tel.: (+49) 711/48 90 85 22
Mobil: 0170/43 68 339
E-Mail: info@perlenfein-karriereakademie.de
Näheres entnehmen Sie bitte unseren Internet-Ankündigungen:
www.wj-stuttgart.de
Redner und Diskussionsteilnehmer sind:
• Herr Ministerialdirektor Dr. Hans Freudenberg, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, zum Thema Wirtschaftsförderung und
Familienpolitik
• Frau Dr.-Ing. Véronique Goehlich, Wirtschaftsberaterin, zum Thema
Systeme der Kinderbetreuung in Deutschland und Frankreich im
Vergleich
• Frau Kirsten Hirschmann, Inhaberin von Hirschmann Laborgeräte
GmbH & Co. KG und Bundespräsidentin der Wirtschaftsjunioren,
zum Thema Welches Interesse hat die Wirtschaft, Eltern
einzustellen?
Wir möchten die deutschen und französischen Ansätze zur Vereinbarkeit
von Familie und Beruf darstellen. Auf dieser Grundlage soll der Frage
nachgegangen werden, welche Strukturen Unternehmen und die Familien
für eine Berufstätigkeit benötigen und welche Potentiale in der Zukunft
optimiert und ausgebaut werden können. Welche Strukturen bestehen in
Frankreich, die Deutschland übernehmen könnte?
DIe Moderatorinnen sind:
• Frau Dr. Anne Gross
• Frau Petra Perlenfein
Wann
• Frau Anika Dietze, IBM Deutschland, zum Thema Wie ermöglicht
IBM, Eltern berufstätig zu sein, und wo sind die Grenzen
Donnerstag, 18. Oktober 2007, 19 Uhr
Dauer
Weitere Diskussionsteilnehmer sind:
Ca. 2 Stunden
• Frau Roswitha Wenzl, Kinderbeauftragte der Stadt Stuttgart
• Frau Hilde Cost, IHK Stuttgart
Ort
• Herr Jörg Schnatterer, Vorstand des Anna Haag
Mehrgenerationenhauses
Rathaus, Stuttgart, Marktplatz 1
Wir bitten um Rückantwort bis zum 12. Oktober mit dem beiligenden
Faxvordruck.
Auf der Veranstaltung möchten wir das Thema Familie und Beruf aus Sicht
der Wirtschaft diskutieren. Insbesondere möchten wir der Frage nachgehen, welche Strukturen der Betreuung von Kindern erforderlich sind, damit
Stuttgart und Baden Württemberg auch in Zukunft starke Wirtschaftsstandorte bleiben. Was ist das Interesse von Unternehmen, Eltern einzustellen
und durch welche Strukturen können vor allem hoch qualifizierte Mitarbeiter gehalten und gewonnen werden? Kann der drohende Fachkräftemangel durch die verstärkte Berufstätigkeit von Frauen und eine steigende
Geburtenrate aufgefangen werden? Welche Strukturen begünstigen dabei
eine höhere Geburtenrate bei Akademikerinnen?
Baden-Württemberg und Stuttgart werben, kinderfreundliches Land bzw.
Stadt zu sein. Ist diese Aussage richtig, angesichts einer Betreuungsquote
von weniger als 10 % für die unter 3 Jährigen und einem Bewusstseinswandel bei jungen Familien? Was muss über das zum 1.1.2007 eingeführte
Elterngeld und den Plan, die Kinderbetreuung vor allem für die unter 3
Jährigen auszubauen, passieren?
Veranstalter:
WJ Stuttgart in Kooperation mit dem deutsch-französischen Wirtschaftsclub Club d‘Affaires Franco-Allemand Baden Württemberg.
Mit freundlicher Unterstützung von
GSK Gassner Stockmann und Kollegen Rechtsanwälte
und Ebner, Stolz & Partner
Die Veranstaltung findet im Rahmen der deutsch-französischen Tage der
Stadt Stuttgart statt.
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Bildung
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