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Frischer Wind in 2010 Was ist los im Verein: Patenschaft für

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März 2010 - Seite 1
Was ist los im Verein:
Es hat sich in letzter Zeit äußerst viel getan, hier folgt der Versuch die Vorgänge
abzubilden.
-Einige werden es bemerkt haben wir haben einen neuen Hausmeister
-Jürgen Hau hat seine neue Wohnung komplett renoviert (sehr schön und handwerklich vom Besten) außerdem treibt er uns mit immer neuen Ideen zur Verbesserung der Vereinsanlage voran. In diesem Rahmen noch einmal ein herzliches
Willkommen für unseren neuen Hausmeister, der obwohl er erst kurz dabei ist, uns
alle nicht nur mit seinem Fleiß und Einsatz erfreut, sondern auch durch seine offene freundliche Art begeistert und zu vielen Mitgliedern bereits gute Kontakte knüpfen konnte. (Details
erhaltet ihr in einem
weiteren Artikel)
-unser
Vereinsraum
ist renoviert, wer es
noch nicht gesehen
hat wird es erst glauben wenn er vorbei
kommt. Unser Versammlungsraum hat
ein völlig neues Gesicht bekommen, ein
absolut fantastisches
Gesicht, für diese Fa-
Frischer Wind in 2010
Das Thema Hausmeister war in der Vergangenheit
meist mit wenig Erfreulichem verbunden. Nicht so
in 2010. Ein netter und aufgeschlossener Mensch
tritt uns gegenüber und
man hat den
Eindruck,
dieser Mann
ist schon lange zuhause
in unserem
Vereinsheim.
Er kennt sich
gut
aus,
weiß
wo
man was findet und legt
Hand
an,
auch wenn
man
ihn
noch
gar
nicht darum
gebeten hat. Den Teilnehmern der diesjährigen
Jahreshauptversammlung ist sicher nicht entgangen, dass etwas anders war. Dekoration, Getränke
und Gläser an den Tischen und ein separat gedeckter Kaffeetisch. Das ist Jürgen Hau, unser
neuer Hausmeister. Seit Februar im Dienst. Angesteckt von so viel Energie, hat sich eine ganze
Truppe von Paddlern daran gemacht, unseren
Gastraum zu renovieren. Unter Leitung von Manfred wird fleißig taperziert, gestrichen, verkleidet
und dekoriert. Hier möchte ich vor allem unsere
neusten Vereinsmitglieder erwähnen: Sabine und
Thomas, Michael und Kathi, Bernd, Frank, Ulrike.
Aber auch altbekannte, unermüdliche Mitglieder
sind dabei, wie Uschi, Fitti, Ingrid, Ute usw. Danke
an Alle!!
Ja, ich denke, das Jahr 2010 fängt gut an. Wir
sind auf einem guten Weg. Frische Farbe im Verein, gute Stimmung und die Vorfreude auf die warmen Tage, damit ganz viel gepaddelt werden
kann. Wir sehen uns beim Anpaddeln am
27.3.2010.
Barbara Malcherek
celift gilt unser besonderer Dank einer ganz tollen
Truppe die Manfred zusammengestellt hat (bitte
seid gnädig, wenn ich nicht alle Mitwirkenden aufzähle) Manfred, Thomas, Michael, Sabine, Kati,
Peter, Jürgen, Ingrid, Fitti, Uschi, Markus und weitere Helfer haben hier einen super Job gemacht
Der Vorstand freut sich, zu diesem Anlass ganz besonders alle an der Renovierung Beteiligten aber
auch alle anderen Vereinsmitglieder am Vorabend
des Anpaddelns (26.03.10 ab ca.18 Uhr) zu Wurst
und Bier einladen zu dürfen.
Die vier positiv Verrückten, die sich als geschäftsführender Vorstand betrachten würden sich freuen, wenn viele von euch erscheinen und sich dann
vom Vorstand bewirten lassen würden.
-die Pläne zum Kellerumbau hat Peter Dawid soweit erstellt (gute Arbeit, vielen Dank dafür) dass
endlich belastbare Kostenvoranschläge eingeholt
werden können und dann der Antrag auf Förderung bei der Stadt gestellt werden kann. Sobald
der Antrag beantwortet ist werde ich weiter berichten.
-das Jugenddorf wird uns in einigen Tagen genaue
Pläne für die Renovierung unseres Weges vorlegen, auf dieser Basis werden wir festlegen, wie
und wann endlich unser Problem mit der Außenanlage gelöst wird.
-die Anschaffung von neuem Bootsmaterial (insbesondere Poloboote) muss auf Grund der vielen erzwungenen Ausgaben erstmal etwas warten aber
sie ist nicht vergessen und wird auch weiter vorangetrieben.
-zum Moerser Frühlingsfest am 18.April wird der
WSV einen InfoStand errichten, organisiert wird
das Ganze durch Michael, Kati, Sabine und Thomas.
Wie ihr seht es passiert gerade einiges und Hilfe
ist jederzeit erwünscht und gegrüßt.
Patenschaft für
Neumitglieder
zum Beispiel in der lockeren Dienstagsrunde
diskutieren und gegebenenfalls zügig umsetzen.
Der Vorschlag ist nicht neu, sollte aber von uns
allen, mal neu überdacht werden. Es scheint mir
durchaus als sinnvoll, wenn neue Mitglieder von
einem ihnen zugeordneten Paten oder
Ansprechpartner an die Hand genommen werden
und in die Geflogenheiten unserer Vereinsarbeit
eingeführt werden. Kontakte zu anderen
Vereinskameraden könnten so schneller geknüpft
werden, allgemeine Fragen wäre schnellstens zu
beantworten und eventuelle Missverständnisse,
die zu frustrierten Austritten führen können, wären
von vornherein minimiert. Die „Neuen“ könnten
von ersten Tag ihre Fragen an die richtigen Leute
stellen und wären sich nach kurzer Zeit über
Fahrtenorganisation, Fetenregelung, Seenutzung
kurz über alle Rechte und Pflichten im Klaren. Die
Patenschaft könnte innerhalb der Saison
(Sommerhalbjahr) auf ca.3 Monate begrenzt sein,
im Winterhalbjahr müsste die Patenschaft
wahrscheinlich länger sein, da die Häufigkeit der
Treffen naturgemäß geringer sein wird. Die
aufgezählten Aspekte sollten wir bei Gelegenheit
Dirk Lange
Dirk Lange
Neue Haustüre für den neuen Hausmeister. Markus und
Wilfried in Aktion.
März 2010 - Seite 2
Juli 2007
Kleine Tour auf dem Dieksee zwischen Malente und Plön
Der Morgen ist sonnig, nicht übermäßig aber vor allem windstill. Schönstes Paddelwetter. Heute ist
der Dieksee dran, einer von vielen Seen der holsteinischen Schweiz. Einer riesige Wasserfläche,
gespeißt und verbunden durch die Schwentine,
dem heiligen Fluß der Slawen. Ein idyllisches
Flüsschen , das sich durch Wälder und parkähnliche Landschaft schlängelt. Wir verfrachten den
Hund in die Ladeluke von Manni´s Boot und vorbei
geht es an traumhaften Wassergrundstücken mit
Bootssteg und Strandkorb, malerisch unter Trauerweiden und kleine Brücken entlang, immer begleitet von einer Armada Enten und Bläßhühnern.
Gremsmühlen ist erreicht, und damit eine etwas
kitzlige Schleuse mit einem langen Rollensteg und
einer Schußfahrt im Bogen, durch Wildwasser zwischen den Ausflugsdampfern hindurch in den Dieksee. Der Hund bleibt artig sitzen. Es rauscht auch
mächtig an der Schleuse, aber sonst ist sie eigentlich kein Problem, kriegt man nur rechtzeitig die
Kurve am Steg, sonst geht’s recht unsanft über die
Fischtreppe. Auch die Kurve unter der Brücke hindurch geht flott, und wir wundern uns über das Gemecker unseres Campingangelnachbarn:“ So’n
Scheiß hat die Stadt da gebaut, eine richtige Schikane!“
Am Ufer halten wir erst mal und lassen den Hund
Gassi. Der Wind bläßt kräftiger als auf dem Platz
und wir nehmen uns nicht zuviel vor. Aber es geht
zügig voran, trotz Gegenwind, vorbei an einer altmodischen Badeanstalt und tollen Villen mit Bootssteg und...!( siehe oben) Ab und zu überholt uns
ein Ausflugsdampfer mit der einladenden Aufschrift:“ Eten, drinken, schippern.“ Ihr faulen...,
denke ich und paddel kraftvoll weiter. Die Leute haben ihren Spaß an Henry, und uns begegnen größere Kanadiertrupps, die auf den Seen überall
unterwegs sind. Der Hund ist plötzlich verschwunden, ach nein nur abgetaucht. Das Gluckern und
Schaukeln schläfert ein. Nach anderthalb Stunden
legen wir am Durchgang zum Behler See an, und
machen Pause an einer hübschen Raststelle für
Kanuten und Fahrradfahrer, auch Ausstieg für die
weiße Flotte zum nahegelegenen Gasthof. Und es
trübt sich langsam ein.- Naja, mit dem Wind von
hinten müßten wir eigentlich schnell zurück sein,
und gehen leichtfertig erstmal im Gasthof gemütlich Kaffeetrinken, den der findige Wirt durch einen
Zufluß mit der Schwentine verbunden hat. Und es
wird ziemlich grau.- Wir machen uns besser auf
zur Rücktour. Aus der Bucht heraus trifft uns der
Wind jetzt recht kräftig, und nicht wie versprochen
von hinten, sondern seitlich.
Wie heißt es so schön auf der Paddelkarte: “Auf
den größeren Seen können sich bei Starkwind
Schaumkronen bilden. Vorsicht!!“
Und das haben wir jetzt, Mist!... und das andere
Ufer ist weit entfernt. Was mir aber am meisten zu
schaffen macht, ist die Tatsache , das ich an dem
langen U-Boot keine Steueranlage habe und nach
drei mühseligen Paddelschlägen sofort in den
Wind und auf die Seemitte drehe. Außerdem schlagen die Wellen jetzt schon über das Boot und die
rabenschwarze Wand im Genick macht einen
nicht froher. Die Kopfschmerzen vom Morgen melden sich auch zurück und nach einer halben Stunde einseitigem Abkämpfen würde ich am liebsten
das Boot versenken und zurück schwimmen, oder
auch gnädig in einen der Dampfer umsteigen, die
mit fröhlich winkenden Menschen an uns vorbei
ziehen. Manni hat es nicht ganz so schwer, soweit
ich das aus der Entfernung sehen kann, aber der
Hund möchte auch gerne aussteigen und fiebt
ängstlich. Wir hangeln am Ufer entlang, und können uns nur noch anschreien. .Außerdem wird es
langsam etwas frisch in dem halbvollen Boot, Vielleicht sollte man doch die Spritzdecken..., aber
gleich sind wir ja da.
Gott sei dank, endlich geschafft. Jetzt nur noch gemächlich über den Fluß zum Platz. Aber die
Neue Mitglieder gesucht
Freunde einladen, über unser Vereinsleben
sprechen, mit Bekannten im Verein feiern, sind
einige Möglichkeiten, neue Mitglieder zu erreichen.
Paddelkurse für Anfänger, Training, gemeinsame
Wanderfahrten stellen eine weitere Möglichkeit
dar, das Interesse zu wecken.
Unsere Zusammenarbeit mit bestehenden
Vereinen zu erweitern, ist eine weitere Möglichkeit.
Besonders Vereine ohne Vereinsheim können bei
uns ein Zuhause finden. Es kann auch Stricken,
Malen, Billard, Dart, Kartenspiel sein.Montag,
Mittwoch und Donnerstag sind günstige Termine
für diese Aktivitäten.
Unser Verein weist über die letzten Jahre etwa 200
Mitglieder auf. Die Mitglieder¬beiträge und die
Unterstützung vom Sportamt Moers tragen im
wesentlichen die laufenden Kosten. Auf der
Jahreshauptversammlung Ende Februar wurden
die Zahlen 2009 vorgestellt.
Hier möchte ich einige Möglichkeiten aufzeichnen,
neue Mitglieder zu erreichen. Es ist mittelfristig der
sicherste Weg, gut versorgt zu sein. Die
Sportförderung der Stadt Moers ist freiwillig und
kann bei angespannten Haushalten der
öffentlichen Hand wegfallen.
Schleuse gibt uns den Rest. Wahrscheinlich hat
der Schleusenwirt
wegen des aufziehenden
schlechten Wetters seine Schiebe weiter aufgemacht, und wir kämpfen plötzlich gegen die Niagara Fälle an .Es rauscht und tobt. Der Hund hat jetzt
wirklich genug geschippert, und möchte lieber eten
und drinken und macht sich dran auszusteigen,
und wir müssen es leider auch. Im schritthohen
Wasser eiern wir über dicke Steine gegen den
Strom, und haben Mühe
die Boote auf Kurs zu
schieben. Gut, das Henry wasserscheu ist, aber
die Leute oben auf der
Brücke haben ihren
Spaß! Jetzt nur noch
bergauf über den langen
Rollensteg und auch dieses Leid hat irgendwann
ein Ende. Noch das letzte Stück über die jetzt
recht flotte Schwentine,
natürlich gegen den
Strom und wir sind da.
Mir klappern die Knie,
die Arme schleifen über
den Boden und ich kann
dem Angelnachbarn nur
kräftig zustimmen. Manni hat es als Herausforderung gesehen und ist zufrieden!?. Der Hund geht
nachdem er das Wichtigste erledigt hat sofort ins
Bett und ist auch zufrieden, und wir genehmigen
uns erst einmal Einen. Prost!
Familie Abel
Hier hat sich unsere Zusammenarbeit mit dem
Jugenddorf, dem Blindenverein und dem
Beeckerwerther Paddelverein bewährt.
Schulklassen suchen oft eine Möglichkeit für einen
Freizeittag, Paddelgruppen aus Schulen haben bei
uns gute Trainingsmöglichkeiten.
Hier suchen wir eure aktive Mitarbeit bei der
Einführung und Umsetzung im Verein.
Anregungen und Vorschläge sind willkommen.
Interessenten können einfach Dienstagabend
unseren Verein bei einem Bier kennen lernen.
Bis Dienstag.
Alfred Mathes
März 2010 - Seite 3
Mittelrheintour 15.-19./20.10.2009
Schon lange war es mein Wunsch, das schönste
Stück Weltkulturerbe Mittelrhein mal zu paddeln,
statt „nur“ zu erwandern. Jörg Grannass hat nicht
nur mir diesen Wunsch erfüllt und die Planungen
durchgeführt. Er hat es auch diesmal sehr routiniert gemacht. Die Gemeinschaftstour WSV
Moers/KV DU-Beeckerwerth war ein tolles Erlebnis
für alle Teilnehmer.
Den Auftakt bildete die „Reintour“ im Clubhaus des
Wiesbadener Kanuclubs. Mangels ausreichender
Biervorräte musste schon der Riserva-Kanister
Grappa angebrochen werden. Ein lustiger Abend
(nicht nur wegen des G.). So war dann am nächsten Morgen nicht nur das Wetter trüb, sondern bei
einigen auch der Blick. Bei schon steifer Briese
ging’s bis zum Rheinknick vor Bingen, wo wir dann
in den Windkanal einbogen. Holla, ein Segel zum
Kreuzen wäre nicht schlecht gewesen. Aber
schöön…die Landschaft hier! Ziemlich abgekämpft von Wind und Wellen landeten wir in Bacherach und schlugen unser Lager zwischen den
Booten des Ruderclubs auf. Thomas hat mit gesagt, ich wäre während des Tages immer kleiner
im Boot geworden. Meine Hanteln (Paddel) empfand er doch eher belastend zum Paddeln. Aus Mitleid bekam ich am 3. Tag dann seine
Carbon-Ergos.
Kamerad,
nicht
war? Konnte
mich von da
an
langsam
an die Spitze
vorarbeiten.
Hab’ mir dann
zu Weihnachten dieses Luxusequipment
schenken
lassen. Sind
bislang leider
noch OVP.
Top
Wetter
am nächsten Tag mit viel Sonne und weniger
Wind. Vorbei an Burg Katz und Maus, Zoll-Pfalzburg, Loreley und so mancher (früher) geldeintreibenden anderen Burg, Weinbergen,
romantischern Städtchen und, und, und landeten wir schließlich in Valendar am Clubhaus
des Kanuvereins an. Ein herzliches Willkommen schlug uns entgegen. Jörg kennt sie alle
schon lange, hat sich wohl immer gut geführt.
Der Wasserstand des Rheins war noch niedrig, so dass Lore schon den einen oder anderen Kanuten gebannt hat und die
Unterwasserklippen zur Wachsamkeit gerufen
haben. Kratzer gab’ schon mal an dem einen
oder anderem Boot. So manche Sandbank erforderte zusätzlich schnelle Ausweichmanöver.
Auch die Wellen der Schiffe hoben uns schon
mächtig in die Höhe und so manchem Stand der
Kenterangstschweiss auf der Stirn…aber et iss ja
immer noch jot gejange!
Weiter rheinabwärts an der Brücke von Remagen
und dem großen Geysir vorbei hatten wir das
nächste Tagesziel Unkel dann im Blick. Im Restaurant hat Alfred dann solange gebettelt, bis der Wirt
ihm schließlich eine große Traube im überdachten
Innenhof abschnitt. Auch im Clubhaus der Unkel-
ner Paddler wurden
wir warm empfangen.
Am Morgen noch ein
Blick rüber zu Goldbär Gottschalks Burgvilla und es ging bei
aufsteigendem Morgennebel fröhlich weiter bis Köln. Hier
beendete ein Teil der
Truppe die herrliche
Tour. Bis auf den
Start sorgte die Sonne fast immer für
wohlige Wärme und
gutes Fotolicht. Der
Rest hat dann noch
bis Duisburg durchgehalten.
Prädikat dieser Tour: sehr gut, sehr empfehlens-
wert. Und vielen Dank an Jörg für die Organisation….und nicht zu vergessen, an unseren
Shuttlebunny Werner, unser Goldschatz, der es
uns ermöglichte ohne Gepäck zu paddeln, und der
morgens die frischen Brötchen etc. besorgte. Übrigens, wer Lust hat, kann sich in diesem Jahr wieder den Beeckerwerthern anschließen. Die Tour
findet auch 2010 statt.
Wilfried Holtwick
Freiwillige Arbeitstage im Verein
Neben den üblichen Arbeitstagen im Frühling oder Herbst besteht oft Bedarf
für Eure Mithilfe. Ein gutes Beispiel ist die gerade laufende Verschönerung
unseres Vereinsheimes. Diese Renovierung unseres Vereinsheims
verschlingt locker 200 Arbeitsstunden und Material im Wert von € 1.200. Die
Arbeitsstunden werden von einer überschaubaren Gruppe an Mitgliedern
geleistet. Nur mit diesen kostenneutralen Einsätzen können wir solche
Arbeiten finanziell abdecken.
Für die Erneuerung unseres Gehweges, den Umbau und die Erweiterung
unserer Sanitäranlagen, die Erneuerung des Steges am See, die
Abdichtung unseres Daches am Vereinsheim…benötigen wir Eure
Unterstützung. Es können Planungsarbeiten, Vorbereitungen und
Organisation der Arbeiten, handwerkliche Tätigkeiten sein. Für jeden findet
sich eine angemessene Tätigkeit. Ein Kuchen, ein Pott Suppe oder eine
Spende für die Verpflegung sind ebenfalls willkommen.
Unser geselliger Abend am Dienstag und unsere Vorstandssitzung bieten
gute Gelegenheiten, das Weitere abzustimmen und zu planen.
Willkommen im Kreis der aktiven Mitglieder!
Alfred Mathes, Vorstand
Die Möglichkeiten, mitzumachen und mitzuhelfen sind vielfältig - und es ist nicht nur Arbeit, es kann auch
Spaß machen.
März 2010 - Seite 4
Mitgliedsjahresbeiträge
ab 2010 um 10% erhöht:
Inflationsausgleich erreicht.
In der Jahreshauptversammlung haben die anwesenden Mitglieder nach eingehender, t. w. heftiger
Diskussion einer Beitragsanpassung von 10 % bei
nur vier Enthaltungen zugestimmt. Nach mehr als
sechsjähriger Pause ohne Erhöhung habe ich als
Geschäftsführer den Vorschlag gemacht, eine Erhöhung vorzunehmen. Warum ist eine Erhöhung
sinnvoll? Nun ich selbst wurde wachgerüttelt durch
die Tagespresse, der man nun schon seit langem
entnehmen kann, dass auch die Stadt Moers finanziell mit dem Rücken an der Wand angekommen
ist. Das wird nicht nur die Kulturbezuschussung u.
a. treffen, sondern auch die Sportvereine. Duisburger Vereine haben außer einem Brief überhaupt
keine Gelder mehr von der Stadt bekommen. Die
jetzige Anpassung berücksichtigt eigentlich gerade
mal die alljährliche Teuerungsrate der „Lebenshaltungskosten“. Den wesentlichen Anteil haben
beim WSV Moers die Energiekosten, an erster
Stelle Gas, gefolgt von Strom und Wasser. Das
weiß natürlich jeder, dass gerade die Heizkosten
überproportional gestiegen sind. Die Sachkostenzuschüsse der Stadt (u.a. für o.g. Energien) sind in
den letzten Jahren um ca. 20 % zurückgegangen.
Um dies aufzufangen, wäre schon eine 13 %-ige
Beitragserhöhung vorzunehmen. Mit der Teuerungsrate zusammen lägen wir schlicht und edel
Neuer
Beitrag
Alter
Beitrag
Kinder/Jugendliche
49 €
44 €
Erwachsene
97 €
88 €
(Ehe-) Paare
134 €
121 €
Familienbeitrag
146 €
132 €
Alleinerziehende mit Kindern
116 €
105 €
Passive Mitglieder(Mindestbeitrag)
35 €
31 €
Eingeschränkte Mitgliedschaft in
Sonderabteilung
77 €
70 €
Beitragsart
bei 25-30%! Heftig nicht war? Also war ich als Geschäftsführer froh, dass unsere JHV dem Vorschlag gefolgt ist. Das Wirksamwerden schon für
2010 ist durch die Satzung abgedeckt, denn die
Mitgliederversammlung mit ihren Beschlüssen ist
zuständig für das laufende Geschäftsjahr. Wir müssen uns sicher für die Zukunft warm anziehen, um
die sinkenden Zuschüsse aufzufangen. Die laufenden Renovierungsmaßnahmen, für die den Ausführenden ein ganz dickes Lob gebührt, und die
Impressum:
Herausgeber:
Redaktion:
Layout und
Gestaltung:
WSV Moers
Alfred Mathes
Wilfried Holtwick
Christina Holtwick
Wassersportverein Moers e.V.
Waldstraße 115
47447 Moers
Telefon 0 28 41 / 56 13 73
www.wsv-moers.de
E-Mail: webmaster(at)wsv-moers.de
Redaktionelle Beiträge sind ausdrücklich
erwünscht. Bitte per E-mail an den WSV
senden, Bilder nicht vergessen.
Auch in 2010 wird wieder
geschnupperpaddelt! Im Juni ist es
soweit, und es werden wieder Helfer
gesucht.
... Tanz beim Sommerfest.
geplante Erweiterung der Sanitärräume mit
großen Umbaumaßnahmen und die Instandsetzung unserer Wege wird unsere Ersparnisse zum
größten Teil aufzehren. Ein schnelles Umsetzten
der Beitragsanpassung noch für 2010 war daher
geboten. Die Veränderungen sind in der Tabelle
verdeutlicht. Danke für Euer Verständnis und für
Eure Unterstützung.
Wilfried Holtwick, GeschFü
Termine zu Aktivitäten des WSV Moers e.V.
Stand 18.03.2010
Datum
Start / wo
Art
Aktivitäten / Kontakt
27.03.2010
9:00 Uhr
Bootshaus
WSV
Kanuwandern
Anpaddeln, Lippe, Schermbeck-Wesel, 20 km oder NiersWachtendonk-Wetten, 20 km Horst Kujas 02842-9032752
25.04.2010
Kanuwandern
Bezirksfahrt NRW, Ralley Rhein, Monheim-DU Wannheimer KC,
Horst Kujas 02842-9032752
13.-16.05.
2010
Wandern
(Ausgleichssport)
Wandern Nähe Dresden, Elbsandsteingebirge, im Anschluss
Paddeltour, Thomas Broschart, 0173-2886733
17.-23.05.
2010
Kanuwandern
Gepäcktour, Paddeln auf der Elbe, Thomas Broschart
0173-2886733
18.-20.06.2010 Bootshaus
WSV
KanuSchnupperkus
Fr.-So., Einführung, Seetraining, Flussfahrt
28.06.04.07.2010
Bergwandern
(Ausgleichssport)
Hochgebirgswandertour Sextener Dolomiten, von Hütte zu Hütte,
Rucksacktour, Wilfried Holtwick, 0177-4937952
03.07.2010
Bootshaus
WSV +
BSWG
Kanuwandern
Paddeln mit dem BSWG (Blinden- und
Sehbehindertenwassersportgemeinschaft Moers e.V.)
Markus Kosinski 0160-1912606
03.07.2010
Bootshaus
WSV
Sommerfest
Beim WSV Moers
BSWG ist eingeladen
17.7.2010
Bootshaus
BSWG
Vereinsfest
BSWG (Blinden- und Sehbehindertenwasser-sportgemeinschaft
Moers e.V.)
28.08.2010
Kanuwandern
Bezirksfahrt, Rhein, Wesel-Rees, Rees-Emmerich, Horst Kujas
02842-9032752
30.08.04.09.2010
Kanuwandern
Paddeln in Holland, Thomas Broschart
0173-2886733
04./05.09.
2010
Kanuwandern
Weserbergland-Ralley,
Horst Kujas 02842-9032752
09.-12.09.2010
Wandern
(Ausgleichssport)
Rucksacktour auf dem Saar-Hunsrück-Steig, Wilfried Holtwick,
0177-4937952
09./10.10.
2010
Kanuwandern
Mosel Weinleselangstreckenfahrt, 51/30 km 1.Tg., 24 km 2. Tg.,
Anmeldung bis 01.10. bei Horst Kujas 0163-9068799 (20,-€ für
Verpflegung, Bus, Kanu-Transport)
11.-17.10.2010
Kanuwandern
Gepäcktour auf der Peene
Thomas Broschart 0173 2886733
28.11.2010
Kanuwandern
Glühweintour, Niers, Wissen-Goch 15 km
4. oder
11.12.2010
Bootshaus
WSV
Nikolausfeier
Sommer-Hj.
nach
Osterferien bis
Ende Sept.
Di. 18:0019:30 Uhr
Fr. 18:3020:00 Uhr
Seetraining
Schwafheimer
Bergsee
Markus Kosinski, 0160-1912606
Andreas Olberts 0151-12319475
Winter-Hj.
Okt. bis vor
Osterferien
Di. 18:0019:30 Uhr
Fr. 18:3020:00 Uhr
Sa. 11:0012:30 Uhr
Hallenbadtraining
MO Kirschenalle
Hallenbadtraining
MO Kirschenalle
Hallenbadtraining
DU-Meiderich
Markus Kosinski, Andreas Olberts
18:00-20:00
Uhr
Turnhalle
Annastr.
Gymnastik
(Ausgleichssport)
Gymnastikgruppe, Michael Merchlewicz 173-2788924
Montags
Sa.: KV Beeckerwerth
Jörg Grannass 0203-86912
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