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eBook - Was sind Geschlossene Fonds - Christian Gursky - DER

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Geschlossene Fonds sind wichtig.
Denn sie ermöglichen Privatpersonen,
mit Ihrem Vermögen direkt in den
Wirtschaftskreislauf zu investieren.
Manchmal jedoch stehen Geschlossene
Fonds auch in der Kritik. Diese
Einführung beleuchtet die Grundlagen
und gibt einen informativen Einblick in
die Funktionsweisen.
Was sind
Geschlossene
Fonds? – Eine
Einführung für
Interessierte
Christian Gursky
Inhalt
Vorwort ................................................................................................................................................... 3
Inhalt........................................................................................................................................................ 2
Was sind Geschlossene Fonds? ............................................................................................................... 4
Vor allem großvolumige Investments eigenen sich für Fonds. ........................................................... 4
Geschlossene Fonds können so unterschiedlich sein ......................................................................... 5
In welche Märkte investieren Geschlossene Fonds? .............................................................................. 6
Immobilien, das liebste Kind der deutschen Anleger.......................................................................... 6
Die maritime Wirtschaft finanzieren ................................................................................................... 6
Luftverkehr wird auch von Leasinggesellschaften finanziert .............................................................. 7
Energiewandel ist kostspielig .............................................................................................................. 7
Wie wird denn festgelegt, wo ein Fonds investiert? ........................................................................... 7
Vertrauen ist gut, Mittelverwendungskontrolle ist besser ................................................................. 8
Wie verdienen Geschlossene Fonds Geld für Anleger? ........................................................................ 10
Geschlossene Fonds finanzieren echtes Wirtschaften ...................................................................... 10
Gewinn für den Fonds entsteht aber erst, wenn nach Kosten noch etwas übrig bleibt................... 10
Was bleibt dem Anleger? .................................................................................................................. 11
Wie viel also kann man mit einem Geschlossenen Fonds verdienen?.............................................. 11
Wer bietet Geschlossene Fonds an? ..................................................................................................... 13
Ein Geschlossener Fonds ist ein Unternehmen ................................................................................. 13
Was nach der Konzeption passiert .................................................................................................... 14
Wie geht es weiter?........................................................................................................................... 14
Wo kann man Geschlossene Fonds kaufen? ......................................................................................... 15
Worauf muss man als Anleger achten?............................................................................................. 15
Wie kann man Geschlossene Fonds wieder verkaufen? ....................................................................... 16
Was ist ein Zweitmarkt für Geschlossene Fonds? ............................................................................. 16
Welchen Preis kann man für seinen Fondsanteil verlangen? ........................................................... 17
Über Christian Gursky............................................................................................................................ 18
Vorwort
Geschlossene Fonds sind wichtig. Denn sie ermöglichen Privatpersonen, mit Ihrem Vermögen
direkt in den Wirtschaftskreislauf zu investieren. Manchmal jedoch stehen Geschlossene
Fonds auch in der Kritik.
Dem Autor, einem langjährigen Marktteilnehmer und Brancheninsider, ist es wichtig, mit
diesem eBook insbesondere Privatanlegern mit Interesse an Geschlossenen Fonds, aber auch
Brancheneinsteigern eine unabhängige Einführung zu geben.
Sofern Sie sich nach der Lektüre tiefer mit Geschlossenen Fonds, also SachwerteKapitalanlagen und Beteiligungen beschäftigen möchten, besuchen Sie den
FONDSKOMMENTAR. Hier finden Sie umfangreiches Wissen zu dieser speziellen, aber
umso interessanteren Kapitalanlage-Form.
Der Autor dieses eBooks steht übrigens auf www.fondskommentar.de gerne zur Verfügung,
um diese Einführung persönlich zu vertiefen.
Was sind Geschlossene Fonds?
Geschlossene Fonds sind Kapitalanlagen. Genauer gesagt werden sie aufgelegt, um bestimmte
Investments mit Kapital von Anlegern zu unterlegen und um diese so zu finanzieren.
Privatanleger können sich an solchen Fonds mit eigenem Kapital beteiligen.
Der Ablauf gestaltet sich wie folgt: Der Geschlossene Fonds erwirbt das Eigentum oder
andere Formen von Beteiligungen an einem Investitionsgegenstand. Dieser Gegenstand ist bei
Auflegung des Fonds insofern fest bestimmt, als das vorgegebene Investmentkriterien erfüllt
und ein Mittelverwendungsplan eingehalten werden müssen.
Investmentkriterien und Mittelverwendungsplan sind zum Beispiel feste Vorgaben darüber,
zu welchem Preis ein Investitionsobjekt gekauft werden kann oder zu welchen Preisen
bestimmte Leistungen vom Fonds von dritten Vertragspartnern bezogen werden. Wichtig ist:
Die Investitionskriterien und der Mittelverwendungsplan zusammen müssen es möglich
machen, dass man die Planzahlen des Fonds in der Zukunft (also Liquidität, Kosten oder
Gewinne) berechnen kann.
Ein Geschlossener Fonds verfolgt also einen festen, vorbestimmten Investitionsplan. Nur für
diesen Zweck existiert der Fonds. Als „Entlohnung“ für dieses Investment erhält der Fonds
Ansprüche auf Zinsen oder Gewinne aus der Nutzung beziehungsweise aus der Vermarktung
des Investitionsgegenstands.
Ein Geschlossener Fonds ist ein Vehikel, mit dem man definierte Investitionen finanziert
und dafür an deren Erfolg beteiligt ist.
Der Geschlossene Fonds selbst kostet jedoch Geld, nämlich für seine Auflegung und seine
Verwaltung. In der Regel handelt es sich deshalb um großvolumige Investitionen, für die es
sich lohnt, eine Struktur wie einen Fonds einzusetzen.
Vor allem großvolumige Investments eigenen sich für Fonds.
Der Fonds bildet für diese Investitionen die Kapitalsammelstelle. Er soll die *großvolumige*
Investition realisieren. Weil für Groß-Investments viel Kapital nötig ist, teilt der Fonds das
benötigte Kapital in viele kleine Einheiten auf und nimmt Gelder von mehreren Anlegern an.
Deshalb muss man sich einen Fonds als einen Investmentpool vorstellen.
Der Geschlossene Fonds, der auf diese Weise Kapital von mehreren bzw. im Falle von
Publikumsfonds von vielen Anlegern einsammelt, bündelt also Investmentgelder und
investiert es gemeinsam in ein Investitionsziel.
Die Anleger, die Geld in den Fonds einlegen, sind nun die Anspruchsinhaber auf die Gewinne
an den vom Fonds durchgeführten Investitionen.
Man könnte auch sagen, Geschlossene Fonds sind ein Gemeinschaftsunternehmen der
Anleger, um Geld anzulegen. Die Fondsanleger beteiligen sich an diesem gemeinsamen
Projekt, indem sie das Eigenkapital zur Verfügung stellen.
Ein Geschlossener Fonds sammelt also von einer Vielzahl von Anlegern Geld ein, um eine
bestimmte Investition durchzuführen.
Ein Anleger profitiert also von seinem Investment, obwohl er nicht das gesamte benötigte
Kapital stellt. Mit den anderen zusammen hat er die Möglichkeit, dieses Investment zu
tätigen. Als Einzelnem wäre ihm diese Investition aufgrund der hohen Summe an benötigtem
Kapital nicht möglich gewesen.
Geschlossene Fonds können so unterschiedlich sein
In seiner wirtschaftlichen Gestaltung ist ein Geschlossener Fonds dabei übrigens weitgehend
frei. Der Initiator (Emissionshaus genannt) gestaltet den Fonds so, wie er glaubt, dass das
Investitionsziel am besten erreicht werden kann.
Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie hier:
www.fondskommentar.de/content/emissionshaus
Deshalb ist auch klar, dass es viele verschiedene Spielarten von Geschlossenen Fonds gibt.
Die wichtigste Unterteilung ist wohl die, an wen sich der Fonds richtet. Es gibt
•
•
Private Placements (auch Privatplatzierungen genannt) und
Publikumsfonds.
Unterscheidungsmerkmal ist, dass Private Placements keine öffentlichen Angebote darstellen,
sondern sich an einen kleinen, ausgewählten Kreis von Anlegern (die dann in der Regel sehr
hohe Beträge investieren) wenden.
Publikumsfonds hingegen richten sich an die Öffentlichkeit und unterliegen daher den
einschlägigen Gesetzen für solche öffentlichen Angebote.
Ein weiteres Kriterium ist, worin Fonds investieren. So gibt es zum Beispiel
•
•
•
•
Immobilienfonds
Schiffsfonds
Flugzeugfonds und
Erneuerbare Energien-Fonds.
Sie werden sehen, dass Geschlossene Fonds auf völlig normale Weise am Wirtschaftsleben
teilnehmen. Sie sind darum auch kein Buch mit sieben Siegeln.
In welche Märkte investieren Geschlossene Fonds?
Die Essenz war:
Ein Geschlossener Fonds ist ein Vehikel, mit dem man definierte Investitionen finanziert
und dafür an deren Erfolg beteiligt ist.
Nun besprechen wir die wichtigsten Segmente, in die Geschlossene Fonds investieren.
Beginnen wir mit dem größten Eckpfeiler der deutschen Altersvorsorge, der Immobilie.
Immobilien, das liebste Kind der deutschen Anleger
Immobilien bilden einen der größten Bestandteile des deutschen Volksvermögens, sagt das
statistische Bundesamt. Ich habe sogar mal gelesen, dass 9 von 10 Millionäre ihr Vermögen
über Immobilieninvestitionen gemacht haben.
Sicher ist, die Deutschen sehen in Immobilien einen hervorragenden Baustein ihres
Vermögens. Und deshalb sind auch Geschlossene Immobilienfonds über mehrere Jahrzehnte
das beliebteste Fonds-Segment gewesen. Wahrscheinlich bleiben Sie es auch noch eine Weile.
Praktisch funktioniert es so: Ein Geschlossener Immobilienfonds erwirbt mit dem Geld der
Anleger eine Immobilie und vermietet sie. Der oder die Mieter zahlen Monat für Monat eine
Miete, aus der der Fonds die Kosten deckt. Die Überschüsse zahlt der Fonds an seine Anleger
aus.
In einem Immobilienfonds können übrigens nicht nur Wohn-Immobilien, sondern auch
Gewerbebauten wie Büros oder Spezial-Immobilien wie Flughafengebäude oder ganze
Verlade-Terminals stecken. Die Funktionsweise bleibt die Gleiche.
Die maritime Wirtschaft finanzieren
Ein Schiffsfonds vermietet ein oder mehrere Fonds-Schiffe an einen Charterer. Dazu erwirbt
der Fonds das Schiff entweder als bereits existierendes Schiff vom Vorbesitzer, oder aber der
Fonds übernimmt nach einem ausgeführten Bauauftrag ein frisch gebautes Schiff.
Der Charterer ist im Grunde nichts anderes als der Mieter bei einer Immobilie.
Auf den Charterer hier näher einzugehen wäre zu viel des Guten für diesen Grundlagenkurs.
Stellen Sie sich den Charterer als jemanden vor, der Geld mit dem Schiff verdient, indem er
Güter von A nach B und andere Güter von B nach A zurück transportiert. Stellen Sie ihn sich
wie einen Spediteur vor, der statt LKW eben Schiffe benutzt. In diesem Beispiel würde der
Fonds dann dem Spediteur seine LKW vermieten, er müsste sie nicht kaufen.
Es gibt im Chartervertrag natürlich ein paar Unterschiede zum klassischen
Immobilienmietvertrag. Dennoch regelt der Vertrag grundsätzlich dasselbe. Einer nutzt das
Schiff und zahlt dem anderen, dem Eigentümer, für diese Nutzungsüberlassung Geld.
Luftverkehr wird auch von Leasinggesellschaften finanziert
Ein Flugzeugfonds funktioniert zunächst einmal genauso wie ein Schiffsfonds. Das Flugzeug
wird gekauft und vermietet.
Statt eines Chartervertrags aber wird ein Leasingvertrag geschlossen. Auch hier liegen die
Unterschiede wieder im Detail. Es bleibt aber wie bei den obigen beiden Fondssegmenten
dabei, dass der Fonds für die Überlassung des Fonds-Eigentums, also hier dem Flugzeug, eine
Vergütung erhält.
Einen Flugzeugfonds muss man sich wie eine Leasinggesellschaft vorstellen. Ja, genau, so
etwas wie einen Leasinggeber beim Autokauf bei BMW, Mercedes oder Ford. Nur eben mit
Flugzeugen.
Flugzeugfonds verleasen ihre Flugzeuge aber nicht an Privat- und Firmenkunden, sondern an
Fluggesellschaften und Luftverkehrs-Transporteure. Die Vertragsparteien schließen
Leasingverträge jedoch wie Privatleute auch im Voraus für viele Jahre.
Energiewandel ist kostspielig
Etwas anders funktionieren die Erneuerbare Energien-Fonds, die als Geschlossene Fonds
emittiert wurden und werden. Sie nämlich nutzen in aller Regel öffentliche Subventionen.
Geschlossene Fonds in diesem Bereich investierten ursprünglich in Wind- und PhotovoltaikEnergie. Ihr Ziel war es, durch den Bau und Betrieb von Windkraft- und Sonnenstromanlagen
Strom zu produzieren und diesen gewinnbringend zu verkaufen.
Das Prinzip ist einfach: Die Versorgungsunternehmen sind gesetzlich verpflichtet, den
produzierten Strom zu einem Festpreis abzunehmen. Dieser Festpreis je Kilowattstunde ist so
hoch gelegt worden, dass es einem Fonds gut gelingt, seine Kosten zu decken und außerdem
noch Gewinn zu erzielen.
Erst seitdem die Diskussion um diese gesetzliche Förderung und der Sparzwang vieler
öffentlicher Haushalte hier zu einer Kappung der Förderung geführt haben, entstehen Fonds,
die nicht vornehmlich auf öffentliche Förderungen zurückgreifen.
Wie wird denn festgelegt, wo ein Fonds investiert?
Wie wir sehen konnten, folgen alle Segmente der Grundstruktur eines Fonds: Viele Anleger
finanzieren gemeinsam ein Investment und erhalten anteilig ihre Gewinnbeteiligung. Sie
können also von dem Groß-Projekt profitieren, obwohl sie allein niemals das benötigte Geld
hätten stellen können.
Wichtig ist aber auch, dass alle Anleger verstehen, was mit ihrem Geld geschieht.
Dazu verwendet der Fonds einen Investitionsplan.
In diesem Investitionsplan wird sehr ausführlich und detailliert beschrieben, woher die Mittel
des Fonds stammen. Auch wird erklärt, welche Rechte und Pflichten die verschiedenen
Geldgeber (also meist die Anleger und eine weitere finanzierende Bank) haben.
Außerdem wird jede Position während der Anschaffung des Fondsobjekts (also des Flugzeug,
Schiffs o. ä.) erläutert. Anleger und Interessenten erfahren hier, wie der Fonds das
eingesammelte Geld verwendet. Denn neben dem reinen Kaufpreis sind noch verschiedene
Kosten fällig, um den Geschlossenen Fonds aufzulegen.
Beide Listen zusammen, also die Liste, woher das Geldkommt, und die Liste, wofür es
ausgegeben wird, werden Mittelherkunft und Mittelverwendung genannt. Diese Bezeichnung
trifft es meiner Meinung nach auf den Kopf, da diese Namensgebung deutlich macht, dass der
Fonds selbst nur ein Vehikel ist, das Geld für Dritte investiert.
Jedem, der darüber nachdenkt, sich an einem Geschlossenen Fonds zu beteiligen, kann ich nur
empfehlen, diesen Teil eines Fonds genau nachzuvollziehen. Für mich ist dieser Teil der
Fondsplanung das Herzstück.
Fehler, die hier gemacht werden, sind unverzeihlich, denn sie bereiten dem Anleger Verluste,
die durch die Bewirtschaftung des Anlageobjekts nicht wieder aufgeholt werden können.
Später werde ich auf diesen Punkt nochmals zurückkommen und Ihnen einen Ratgeber
empfehlen, der diesen Teil nochmals aus der Sicht der Anlegersicherheit her beleuchtet.
Vertrauen ist gut, Mittelverwendungskontrolle ist besser
Es reicht aber nicht, dem interessierten Anleger aufzuzeigen, woher die Fondsmittel stammen
und wie sie verwendet werden *sollen*. Der Fonds muss schon noch einen Schritt
weitergehen und dokumentieren, wie die Mittel verwendet *werden*.
Um es seriös zu gestalten, macht das nicht der Initiator selbst, sondern beauftragt einen
Mittelverwendungskontrolleur. Er passt auf, dass die beschriebenen Ausgaben auch
tatsächlich entsprechend des vorgestellten Plans erfolgen und kein Geld veruntreut wird.
Da diese Aufgabe viel Vertrauen der Anleger verlangt, übernimmt den Job eine Person, die
von Amts und Standes wegen als vertrauenswürdig einzustufen ist. Dabei denkt man in der
Regel an Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer.
Der Mittelverwendungskontrolleur schaut danach, dass die Gelder der Anleger, die im Fonds
liegen, nur so verwendet werden, wie es der Fonds im Prospekt versprochen hat. Will der
Anbieter des Fonds das Geld abweichend von den eigenen Vorgaben verwenden, untersagt
ihm der Kontrolleur dies. Der Kontrolleur handelt dabei natürlich nicht willkürlich, sondern er
bemisst seine Prüfung am jeweils vorliegenden Plan.
Man kann also festhalten, dass der Mittelverwendungskontrolleur Kontrolle ausübt, damit das
Anlegergeld nicht zweckentfremdet wird.
Wir haben jetzt also gesehen, dass Geschlossene Fonds strikt einen vordefinierten Plan
verfolgen, mit dem sie am Wirtschaftsleben teilnehmen. Sie nehmen teil, indem sie über
Verträge mit Akteuren, die mit ihrem Unternehmen Geld verdienen wollen und müssen,
zusammenarbeiten.
Deshalb kann man auch sagen, dass Geschlossene Fonds die nationale oder internationale
Wirtschaft (mit) finanzieren. Oder anders: Gut gemachte Geschlossene Fonds erfüllen eine
volkswirtschaftliche Aufgabe.
Im nächsten Kapitel sollten wir uns aber auch einmal anschauen, wie der Anleger selbst von
seinem Investment profitiert.
Wie verdienen Geschlossene Fonds Geld für Anleger?
Sie haben im vorherigen Kapitel Gemeinsamkeiten der verschiedenen Segmente erkannt.
Alle Fonds, die über Mietverträge arbeiten, also ihr Eigentum an Nutzer verleihen, erhalten
dafür eine Vergütung. Die Nutzer haben einen Vorteil davon, etwas zu mieten statt es zu
kaufen. Sie binden kein Kapital in die teure Anschaffung, sondern zahlen nur für die konkrete
Nutzung.
Fonds, die etwas produzieren, also beispielsweise Strom, und die Produktion verkaufen,
erzielen Einnahmen aus dem Verkauf ihrer Produktion.
Wir sollten uns das im Detail vor Augen führen.
Eine Fluggesellschaft beispielsweise least ein Flugzeug und betreibt es. Durch den Betrieb
erzielt die Fluggesellschaft planmäßig Einnahmen. Diese Einnahmen liegen deutlich über den
Kosten für den Leasingvertrag.
Mit einem Teil der Einnahmen bezahlt die Fluggesellschaft den Fonds dafür, dass er ihr das
Flugzeug überlässt. Der erzielte Überschuss über diese Kosten ist gerechtfertigt, weil sie ja
das unternehmerische Risiko trägt, eine Fluggesellschaft zu sein.
Dadurch, dass die Fluggesellschaft das Flugzeug nutzt, aber es selbst nicht anschaffen muss,
ist sie bereit, dem Flugzeugeigentümer Geld zu bezahlen. Genau hier liegt die Gewinnchance
des Fonds. Denn er bekommt alleine für das Eigentum und dessen Überlassung an den
Flugzeugmieter eine Vergütung, aus der er Gewinn zieht.
Geschlossene Fonds finanzieren echtes Wirtschaften
Oder anders formuliert: Der Mietvertrag zwischen der Airline und dem Fonds ist eigentlich
eine Vereinbarung über eine Art „Arbeitsteilung“. Die funktioniert wie folgt: Der Fonds stellt
Geld für den Kauf des Flugzeugs, die Airline zahlt für die Nutzung und kann ihr eigenes
Kapital in den Betrieb (also Marketing, Personal etc.) des Flugverkehrs investieren. Durch
diese effizientere Kapitalverwendung entsteht bei beiden Parteien zusammen mehr
Einnahmen, als ohne die Einbeziehung des Fonds.
Gewinn für den Fonds entsteht aber erst, wenn nach Kosten noch
etwas übrig bleibt.
Sie wissen jetzt, wie ein geschlossener Fonds Einnahmen erzielt.
Wie bei jeder Kapitalanlage aber entstehen auch Kosten. Als Gewinn ist das anzusehen, was
von den Einnahmen nach Abzug aller Kosten übrig bleibt.
Welche Kosten also entstehen bei einem Geschlossenen Fonds?
Zum einen entstehen Kosten, die mit der direkten Verwaltung des Anlageobjekts zu tun
haben. In unserem obigen Beispiel handelt es sich also um Kosten, die mit dem
Flugzeugmanagement zu tun haben.
Außerdem fallen Kosten an für die Verwaltung des Fonds selbst. Hierbei handelt es sich um
Kosten für die Buchhaltung den Jahresabschluss, für die Geschäftsführung des Fonds und für
verschiedene Aufwendungen im Rahmen der Anlegerbetreuung.
In den allermeisten Fällen sind Fonds aber nicht nur mit Eigenkapital, sondern auch mit
Fremdkapital finanziert. Deshalb fallen auch Zinsen und Tilgungen auf das Fremdkapital an.
Was bleibt dem Anleger?
Der Anleger erhält vom Fonds je nach Planung und je nach Erreichen der geplanten Ziele so
genannte Ausschüttungen (auch als Auszahlungen bekannt).
Wenn ein Fonds zum Beispiel jedes Jahr 8 % auf das vom Anleger eingezahlte Eigenkapital
als Ausschüttung verspricht - und der Fonds seine Ziele erreicht - dann erhält der Anleger auf
eine Beteiligung von 100 Geldeinheiten jedes Jahr 8 Geldeinheiten als Ausschüttung.
Am Ende der Fondslaufzeit wird das Anlageobjekt verkauft. Dieser Veräußerungserlös wird
den Anlegern im Rahmen einer Abschluss-Ausschüttung ausgezahlt.
Bei einem geschlossenen Fonds erhält man als Anleger also nicht einen Zins und am Ende
sein eingesetztes Kapital zurück, sondern man erhält aus der vorhandenen Liquidität
Ausschüttungen und am Ende den eigenen Anteil am Veräußerungserlös.
Wie bei jeder Kapitalanlage aber fallen auch bei einem Geschlossenen Fonds Steuern an.
Sie kennen so etwas von Ihrem Bankguthaben: die Bank führt für Sie die Steuer auf die
Zinseinkünfte ab. Sie erhalten nur den Nettobetrag gutgeschrieben.
Bei einem Geschlossenen Fonds läuft das etwas anders ab. Die Fondsgesellschaft selbst
ermittelt ihre eigene Steuerschuld, die sie als Gesellschaft gegenüber dem Finanzamt hat.
Das steuerliche Ergebnis wird an das Finanzamt gemeldet, bei denen der Fonds seinen
Geschäftssitz hat. Das Finanzamt des Fonds leitet dieses steuerliche Ergebnis weiter an das
Wohnsitzfinanzamt des Anlegers. Das Wohnsitzfinanzamt des Anlegers wiederum weist dem
Anleger den auf ihn entfallenden (und am Fondsanteil bemessenen) Anteil an der
Steuerschuld zu.
Einerseits also erhält ein Anleger Ausschüttungen auf seine Beteiligung. Andererseits hat er
auch das steuerliche Ergebnis in seiner Einkommensteuererklärung anzumelden und den
entstehenden Ertrag zu versteuern.
Wie viel also kann man mit einem Geschlossenen Fonds
verdienen?
Die Renditen eines solchen Investments lagen in der Vergangenheit um die 6 % p. a. nach
Steuern. Ich halte diese Rendite auch heute noch für angemessen.
Sie haben jetzt erfahren, wie Geschlossene Fonds Geld für Anleger verdienen. Sicherlich ist
Ihnen auch aufgefallen, dass Fonds mit unterschiedlichen Anlageobjekten Geld für Anleger
zu erzielen versuchen. Darum ist auch klar, dass ein Geschlossener Fonds einzigartig ist, und
deshalb im Einzelfall genau geprüft werden muss.
Im nächsten Kapitel beschäftigen wir uns mit der Frage, wer denn solche Geschlossenen
Fonds überhaupt anbietet. Denn Sie müssen ja wissen, wo Sie solche Fonds finden, falls Sie
eines Tages investieren möchten.
Wer bietet Geschlossene Fonds an?
Heute geht es darum, wer solche Kapitalanlagen überhaupt anbietet.
Geschlossene Fonds werden von so genannten Emissionshäusern angeboten. Emissionshäuser
sind Unternehmen, deren Geschäftszweck darin besteht, Geschlossene Fonds als
Kapitalanlagen zu planen, zu realisieren und letztlich an Anleger zu vertreiben.
Emissionshäuser verdienen also Geld damit, Anlagemöglichkeiten in die Form des
Geschlossenen Fonds zu gießen und sie Anlegern anzubieten.
Außerdem übernehmen Emissionshäuser oftmals auch die Aufgabe, die Geschlossenen Fonds
zu verwalten. Neben der Auflegung des Fonds sind diese Emissionshäuser dann auch für die
ordnungsgemäße Verwaltung und das ertragreiche Management verantwortlich.
Bevor ich mehr darauf eingehen möchte wie ein Emissionshaus funktioniert, sollten wir uns
noch die Rechtsform eines solchen Fonds genauer ansehen.
Ein Geschlossener Fonds ist ein Unternehmen
Früher wählten diese Unternehmen oftmals die Rechtsform der GbR, heute ist aber nur noch
die GmbH & Co. KG gebräuchlich.
Ein Geschlossener Fonds ist also nichts anderes als ein kleines Unternehmen, das allein dem
Zweck dient, Geld mit dem Kauf von und Betreiben des Anlageobjektes zu verdienen.
Anleger, die Eigenkapital zur Verfügung stellen, werden deshalb zum Mitunternehmer.
(Übrigens, deshalb spricht man bei Geschlossenen Fonds in Anlehnung an
‚Unternehmensbeteiligungen’ gerne auch von ‚Beteiligungen’.)
Wenn Sie einen Fonds kaufen, kaufen Sie also nicht ein Wertpapier im klassischen Sinne,
sondern Sie beteiligen sich an einem echten Unternehmen. Insofern bedarf es für die Planung
und Realisierung eines solchen Fonds auch eines großen Aufwands.
Und genau diesen Aufwand leisten Emissionshäuser. Sie entwickeln die Idee, mit welchem
konkreten Anlageobjekt (also zum Beispiel ein Flugzeug) und mit welchen Vertragspartnern
am Markt (also zum Beispiel einer Airline) der Fonds wirtschaften wird.
Diese Investmentidee rechnen sie haarklein durch und ermitteln so Planzahlen für Einnahmen
und Ausgaben. Außerdem entwerfen sie verschiedene Szenarien, anhand derer man ermitteln
kann, wie sich die Planzahlen in verschiedenen Szenarien entwickeln werden.
Am Ende dieser Konzeptionsphase steht also das gesamte Rechenwerk der Investmentidee.
Erst jetzt kann das Emissionshaus beurteilen, ob sich dieser Geschlossene Fonds für alle
Beteiligten rechnen kann.
Mit allen Beteiligten meine ich den Anleger, die Vertragspartner, die Verkäufer oder
Hersteller des Anlageobjekts und nicht zuletzt auch das Emissionshaus selbst. Denn diese
Beteiligten stehen nachher miteinander in Leistungs- und Vertragsbeziehungen.
Deshalb kommt der Konzeptionsphase auch eine besondere Bedeutung zu. Denn nur richtig
gerechnete Fonds, deren Planzahlen alle Beteiligten glauben, haben überhaupt eine Chance.
Mehr zum Thema erfahren Sie hier: www.fondskommentar.de/content/konzeption
Sobald alle Beteiligten einverstanden sind, werden alle entsprechenden Verträge aufgesetzt
und abgeschlossen. (Wohlgemerkt, das passiert lange bevor ein Anleger gefragt wird, ob er
dem Fonds beitreten möchte!)
Was nach der Konzeption passiert
Auf Basis des nun fertigen Rechenwerks und der geschlossenen Verträge erstellt das
Emissionshaus den Prospekt zum Fonds. Dieser Prospekt wird dann verwendet, um
potentiellen Anlegern den Fonds vorzustellen. Auf Basis dieses Prospekts treffen die Anleger
dann auch ihre Anlageentscheidung.
Neben dem Prospekt kümmert sich das Emissionshaus außerdem auch um das
Fondsmarketing. Das Emissionshaus erstellt Werbematerial, nimmt Kontakt mit dem Vertrieb
auf und beantwortet alle eingehenden Fragen von Vertriebspartnern und potentiellen
Anlegern.
Dem Emissionshaus kommt also die entscheidende Bedeutung zu: Sie müssen gute Ideen
entwickeln und diese in geeignete Rechenwerke und Verträge umsetzen. Außerdem müssen
sie die rechtlichen Anforderungen eines Prospekts erfüllen und auch den Vertrieb
koordinieren. Nur wenn sie alle diese Aufgaben gut und richtig erfüllen, wird der Fonds zu
einem Erfolg werden.
Mehr Infos zum Marketing stehen hier: http://www.fondskommentar.de/content/marketing
Wie geht es weiter?
Jetzt wo Sie wissen, was ein Emissionshaus tut, und welche Emissionshäuser Sie als
potentielle Anleger kennen sollten, müssen wir uns auch noch unbedingt darüber unterhalten,
wo sie geschlossene Fonds kaufen können.
Genau das machen wir im nächsten Kapitel. Sie werden sehen, danach ist Ihnen klar, wo auch
Sie an Geschlossene Fonds kommen können, wenn Sie in einen Fonds investieren möchten.
Wo kann man Geschlossene Fonds kaufen?
Nun erfahren Sie, wo Sie solche geschlossenen Fonds kaufen können.
Fondsbeteiligung kann man nicht überall kaufen.
Es gibt spezielle "Händler", die darauf spezialisiert sind, Anlegern mit Rat und Tat zur Seite
zu stehen. Nicht immer sind sie Berater, manchmal sind sie nur Vermittler.
Reine Abschlussvermittler und die Berater haben eines gemeinsam: Sie sind angebundener
Vertriebspartner des Emissionshauses und haben damit das Recht, einen Geschlossenen Fonds
anzubieten.
Vertriebspartner können Banken und Sparkassen sein, aber auch einzelne Personen, die als
Finanzberater oder Finanzvermittler arbeiten. Die Bandbreite reicht dabei von der
renommierten Privatbank über das mittelständische Finanzberatungsunternehmen bis hin zum
sprichwörtlichen Einzelkämpfer, der vom Wohnzimmer aus arbeitet.
Worauf muss man als Anleger achten?
Wie in allen anderen Märkten, so gibt es auch hier gute und schlechte Vertriebspartner. Es
gibt ja auch gute und schlechte Klempner. Wenn Sie einen Vertriebspartner, der Ihnen einen
Fonds anbietet, suchen, schalten Sie also bitte Ihree Menschenkenntnis ein. Prüfen Sie nicht
nur den konkreten Fonds, der Sie interessiert. Nein, prüfen Sie auch den Gesprächspartner auf
seine Seriosität und Sachkenntnis hin.
Die Qualität und Qualifikation erkennen Sie nicht am Titel auf der Visitenkarte!
Prüfen Sie eher, wie viel Erfahrung Ihr Gesprächspartner hat. Fragen Sie auch nach, wie er
selbst die Geschlossenen Fonds auswählt, die er Ihnen vorschlägt.
Sobald Sie einen geeigneten Gesprächspartner gefunden haben, prüfen Sie den interessanten
Fonds auf Herz und Nieren.
Genau dabei unterstütz DER FONDSKOMMENTAR Sie gerne mit seinen Angeboten. Denn
wie auch immer Ihre Prüfung vor einer Anlageentscheidung aussehen mag: Ich empfehle in
jedem Fall, dazu meinen Ratgeber „6 Goldenen Regeln der Sicherheit von Kapitalanlagen“
hinzuzuziehen.
Mehr dazu finden Sie hier: www.fondskommentar.de/content/sicherheitsregeln
Wie kann man Geschlossene Fonds wieder verkaufen?
Es gibt verschiedene Situationen, in denen man einen Geschlossenen Fonds, den man besitzt,
gerne wieder verkaufen möchte.
Keineswegs heißt das, dass man Geschlossene Fonds nur verkauft, wenn sie schlecht laufen.
Nein, in vielen Fällen verkauft man Geschlossene Fonds aus anderen, meist privaten Gründen.
So habe ich persönlich viele Verkäufer erlebt, die in Geldnot geraten sind oder aber im Wege
der Scheidung vom Ehepartner den Anteil veräußern wollten. Aber natürlich gibt es auch
Verkäufer, die nicht zufrieden mit dem Verlauf der Beteiligung sind.
Wenn man also einen Geschlossenen Fonds verkaufen möchte, so muss man jemanden
finden, der den Anteil kauft.
Kaufen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jemand in die Rechte und Pflichten des
aktuellen Anlegers eintreten möchte. Denn der aktuelle Anleger ist ja Gesellschafter eines
kleinen Unternehmens.
Wenn Sie also einen Geschlossenen Fonds verkaufen möchten, müssen Sie einen Käufer und
zukünftigen Gesellschafter finden, der Ihren Anteil übernehmen möchte. Den finden Sie auf
dem Zweitmarkt für Geschlossene Fonds.
Was ist ein Zweitmarkt für Geschlossene Fonds?
Den Zweitmarkt für Geschlossene Fonds müssen Sie sich wie eine Börse vorstellen. Sie
kennen sicherlich Börsen, auf denen Aktien und andere Wertpapiere gehandelt werden. So
etwas gibt es inzwischen auch für Geschlossene Fonds.
In Deutschland gibt es verschiedene Anbieter, die diesen Zweitmarkt organisieren.
Ihre Aufgabe ist es, Verkaufswillige mit Verkaufsbereiten zusammenzubringen und dabei für
einen gerechten und fairen Preis zwischen beiden Parteien zu sorgen. Genauso aber helfen Sie
auch Kaufwilligen, einen Fondsanteil zu kaufen. Vielleicht ist das auch eine Alternative für
Sie.
Verkaufsbereite Anteilseigner beauftragen die Zweitmarkt-Firmen damit, einen Nachfolger zu
finden, der den eigenen Gesellschaftsanteil übernimmt. Für ihre Leistungen erhalten sie dann
eine Provision – zumeist in Abhängigkeit vom Verkaufspreis.
Sie haben sicherlich schon bemerkt: Diese Anbieter arbeiten nicht nur für den Verkäufer,
sondern gleichzeitig auch für den Käufer. Ihr Interesse besteht darin, möglichst viele
Verkäufer zu erzielen, aber nicht, einen möglichst hohen Verkaufspreis.
Wenn man seinen Anteil nicht über eine Börse verkaufen möchte, dann kann man auch
spezialisierte Makler beauftragen. Anders als die Börse geht es dem eigenen Makler dann um
einen maximalen Kaufpreis. Die Frage ist dann nur, ob der eigene Makler geeignete
Kaufinteressenten finden und ansprechen kann.
Welchen Preis kann man für seinen Fondsanteil verlangen?
Wichtig für den verkaufsbereiten Anteilseigner ist es, zu welchem Preis der Nachfolger bereit
ist, in die Rechte und Pflichten einzutreten.
Natürlich kommt dies auf den Einzelfall an. Entscheidend ist die wirtschaftliche Situation, in
der sich der Fonds befindet. Und die Verhandlungsmacht des Verkäufers, denn der
Verkaufspreis wird nicht mit einer Formel berechnet, sondern wird frei ausgehandelt. Deshalb
spare ich mir zum konkreten Preis nähere Worte. Sollten Sie Interesse haben, wenden sich
bitte an eine der Zweitmarktfirmen.
Ich hoffe, dass Ihnen die gängigen Gründe für den Verkauf eines Fondsanteils erspart bleiben.
Falls Sie doch einmal verkaufen wollen, wissen Sie nun, wo sie das tun können.
Über Christian Gursky
Christian Gursky ist Kapitalanlage-Professional, Unternehmer und berät andere
aufstrebende Unternehmen. Außerdem ist er verantwortlich für das erfolgreiche
Konzept hinter Onlinetraktion.
Hier erfahren Sie mehr:
•
www.onlinetraktion.de
Wichtige Hinweise
1. Inhalt des PDF
Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung dieses Reports übernimmt der Autor keinerlei Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit,
Aktualität und Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller
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nachweisliches vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden trifft.
2. Urheber- und Kennzeichenrecht
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Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um
einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.
3. Haftungsausschluss
Diese Lektüre dient lediglich und ausschließlich der generellen Information. Auch verfügt der Autor zum Zeitpunkt der
Veröffentlichung nicht über notwendige Zulassungen, Anlageberatung i. w. S. durchzuführen. Daher kann aus den in diesem Produkt
vorhandenen Informationen weder die Empfehlung, das Angebot zum Abschluss oder die Beratung im Sinne einer
Kapitalanlageberatung abgeleitet werden. Auch unter Verwendung der hier präsentierten Informationen und Produkte sind
Anlageentscheidungen mit Risiko behaftet und ausschließlich auf Basis der öffentlichen Unterlagen und Informationen der
jeweiligen Anbieter zu treffen. Sollten Sie Interesse haben oder konkret erwägen, hier behandelte Kapitalanlagen oder Investitionen
vorzunehmen oder sich gegebenenfalls von solchen Anlagen zu trennen, so holen Sie bitte in jedem Fall zuvor fachkundige Beratung
von ihrem Rechts-, Steuer- oder Anlageberater ein.
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