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5. Pfarrbrief Herbst /Winter 2005/06 Was bleibt, das sind

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Titel.ps - 10/12/2005 2:17 PM
Was bleibt, das sind
Erinnerungen und
unvergessliche
Erlebnisse.
5. Pfarrbrief
Herbst /Winter 2005/06
Titel.ps - 10/12/2005 2:17 PM
I N H A L T
Vorwort................................................................................. 3
WELTJUGENDTAG
Tagebuch eines unvegesslichen Ereignisses..................... 5
Martinsmarkt in St. Karl Borromäus ................................ 11
Traditionen die uns tragen.................................................. 12
Chormusik aus 4 Jahrhunderten
„DE PROFUNDI CLAMVI“ .......................................... 19
Mittelalterliche Glocke übersteht Kriegswirren .............. 22
90 Jahre Katholische Frauengemeinschaft Köln-Sülz.... 20
Westernatmosphäre in der Eifel mit der KAG ............... 24
Verabschiedung Pfr. Dr. Peter Seul .................................. 4
Kirchenrenovierung in St. Bruno...................................... 4
Kirchenmusik in der Advents- und Weihnachtszeit.... 14 & 18
Gottesdienste in der Advents- und Weihnachtszeit ....... 16
Gottesdienste im Seelsorgebereich.................................... 29
Leben und Sterben im Seelsorgebereich .......................... 25
Adressen................................................................................ 31
Pfarrbrief der Pfarrgemeinden St. Nikolaus und Karl Borromäus und St. Bruno
Herausgeber: Pfarrgemeinderat St. Nikolaus und Karl Borromäus
Redaktionsanschrift: Kath. Pfarramt St. Nikolaus und Karl Borromäus,
Nikolausplatz 17, 50937 Köln, Tel. 41 41 45, Fax 41 29 49, mail@nikab.de
Redaktionsteam:
Irene Bischoff, Rosemarie Pott, Gerda Willemsen-Torhala
Die Redaktion dankt allen Verfassern für ihre Beiträge.
Der nächste Pfarrbrief erscheint im Frühjahr 2006, Redaktionsschluss 1.2.2006
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
Liebe Mitchristen
aus St. Nikolaus und Karl Borromäus und St. Bruno,
mit dem 1. Advent beginnt das
Kirchenjahr 2005/2006 und das ist
Gelegenheit für einen Rückblick
und einen Ausblick. Wenn wir auf
das letzte Jahr in unserem Seelsorgebereich Sülz-Klettenberg zurückschauen, dann war es überschattet vom Tod unseres jungen
Pastors Stephan Goerlich am
10. Oktober 2004. Auch als uns im
März endlich die Nachricht erreichte, dass Pfr. Karl Josef Schurf zum
neuen Pfarrer ernannt werden sollte, konnte seine Einführung erst für
den 13. November 2005 angesetzt
werden. Bezieht man die Zeit der
Krankheit von Pfr. Goerlich mit
ein, so fehlte in St. Nikolaus und
Karl Borromäus weit über ein Jahr
der Ortspastor. Das waren keine
einfachen Monate: Projekte konnten nicht weitergeführt werden,
Aufbrüche gerieten ins Stocken und
Reduktionen mussten wir hinnehmen. Ich möchte darum all denen
danken, die sich in dieser Zeit verstärkt eingesetzt und mitgearbeitet
haben, damit unser Gemeindeleben
weitergehen konnte: den Hauptamtlichen im Seelsorgeteam und in den
Pfarrbüros, den Kirchenvorständen
und Pfarrgemeinderäten und den
vielen Ehrenamtlichen in den Gemeinschaften und Gruppen, aber
auch den Gemeinden, die auf manches Gewohnte verzichten mussten.
Dennoch ging unser Leben weiter
und es gibt auch Erfreuliches zu
verzeichnen. Dazu gehört sicher der
lange und intensiv vorbereitete
Weltjugendtag. Er hat die Mitarbeitenden aufs Äußerste gefordert, am
Ende aber auch reich beschenkt. Blicken wir nun nach vorn, so erwarten uns dort neue Herausforderungen: der gemeinsame Pfarrgemeinderat muss seinen Arbeit aufnehmen, die Umgestaltung beider
Pfarrkirchen steht an, in St. Bruno
verbunden mit einer aufwendigen
und teuren Sanierung der Kirchendecke. Die Maßnahmen des Sparprojektes „Zukunft heute“ werden
uns weiter beschäftigen und der
neue Pfarrer muss seine Gemeinden
kennen lernen und diese ihn. Dass
wir uns bei all dem nicht nur um
uns selbst drehen und nicht vergessen, dass unsere eigentliche Aufgabe darin besteht, dem Kommen
Gottes in diese Welt Wege zu bereiten, das ist mein Wunsch für unseren Seelsorgebereich und jeden einzelnen von uns.
Eine gesegnete Zeit wünscht Ihnen
auch im Namen des ganzen Seelsorgeteams
Ihr
Jürgen Martin, Pfr. u. Moderator
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
Verabschiedung von Pfr. Dr. Peter Seul
Unser Erzbischof Joachim Kardinal Meisner hat Pfarrer Dr. Peter Seul
zum 1. November 2005 als Subsidiar an das Bonner Münster versetzt.
Seit September 2002 hat er in unserem Seelsorgebereich priesterlichen
Dienst getan und in der Zeit der Krankheit von Pfr. Goerlich und der
langen Vakanzzeit nach dessen Tod uns allen sehr geholfen. Vor allem
durch die Gestaltung der Familienmessen in St. Nikolaus, die Mitwirkung
bei der Erstkommunionvorbereitung und seine freundliche Art ist er vielen
bekannt und ein beliebter Pastor geworden. Wir verabschieden ihn in und
nach der
Familienmesse in St. Nikolaus
am Sonntag den 30. Oktober um 10.00 Uhr
und wünschen ihm für seinen weiteren Weg Gottes Segen und dass er
selbst noch für viele Menschen zu einem Segen wird.
Jürgen Martin, Pfr.
Kirchenrenovierung von St. Bruno
Wenn alles wie geplant verläuft, werden wir die Pfarrkirche St. Bruno vom
8. Mai 2006 bis in den Advent 2006 schließen, um die dringend erforderlichen Renovierungsmaßnahmen vorzunehmen und die geplante liturgische
Umgestaltung auszuführen.
In dieser Zeit finden die Werktagsmessen in der Krypta von St. Bruno
statt und sind durch den Seiteneingang an der Sakristeiseite zu erreichen.
Die Vorabendmesse, Frühmesse, Kleinkindermesse und Spätmesse werden
voraussichtlich in der Kinderheimkirche zur Hl. Familie am Sülzgürtel
gefeiert.
Jürgen Martin, Pfr.
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
Weltjugendtag 2005 in Köln-Sülz
Tagebuch eines unvergesslichen Ereignisses
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Nun ist er also vorbei, der XX.
Weltjugendtag 2005 in Köln.
Was bleibt, das sind Erinnerungen und unvergessliche
Eindrücke. Für all diejenigen, die
aus den unterschiedlichsten Gründen
nicht am WJT teilnehmen konnten,
aber auch diejenigen, die sich einfach
noch mal gerne erinnern wollen,
versuche ich anhand der Aktivitäten
der KJKS einen kurzen Rückblick
über eine einmalige Woche zu
geben...
Seit Monaten lief die Vorbereitung auf den Tag X, den Tag der
Ankunft der Pilger in unserer Pfarrei.
Bedingt durch die mangelhafte, bzw.
überhaupt nicht vorhandene Informationspolitik aus dem offiziellen
WJT-Büro gab es viele Fragen, die
uns bis zuletzt beschäftigten: Wie
viele würden es sein? Woher würden
sie kommen? Wie wollten sie
anreisen? Wie konnten wir einen
möglichst reibungslosen Ablauf
gewährleisten? Teilweise erhielten wir
erst mit der Ankunft der Pilger eine
Antwort. Die einzige Gruppe, von
der wir definitiv wussten, wie und
wann sie anreiste, war die Gruppe
aus Irland. Sie würde mit 13 Bussen
kommen. Für Spannung war also
gesorgt...
Und so verlief der Montag dann
auch relativ chaotisch. Schon früh
morgens hatten wir uns mit unseren
Freiwilligen zur Anbetung mit anschließendem Frühstück versammelt,
um dann die Pilgerscharen zu empfangen. Diese kamen aber nur relativ spärlich und so kam beim Warten
an der kalten und vor allem feuchten
Luft echtes Weihnachtsmarkt-Feeling
auf, als man sich an heißem Kakao
(der WJT sollte eine alkoholfreie
Veranstaltung werden, also nix mit
Glühwein) die Finger wärmte.
Nach und nach kamen aber dann
doch einige Busse (zunächst zwei aus
Polen) und man bekam etwas zu tun.
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
Richtig spannend wurde es aber erst,
als eine Gruppe in sieben irischen
Bussen ankam, die bei strömendem
Regen auf der Berrenrather Straße
ausgeladen werden mussten. Es lief
zwar nicht viel so, wie wir es geplant
hatten, aber es funktionierte dennoch
- durch ein riesiges Engagement aller
Beteiligten. Die Kirche wurde kurzerhand zum Zwischenlager für Pilger, Gepäck und sogar den Erzbischof von Dublin, der das ganze aber
eher locker sah und erst mal auf eine
Pizza entschwand.
Besuch eines FC-Spiels für die Pilger
leider nicht zu schaffen war.
Am Nachmittag hatte dann unser
Kardinal zur großen Eröffnungsmesse ins Müngersdorfer Stadion
geladen und über einhunderttausend
Pilger (so auch wir) folgten seinem
Ruf. Es wurde eine Messe, die wohl
niemand so schnell vergessen wird.
Wer im Stadion oder am Fernseher dabei war weiß, wovon ich
spreche.
Da die KVB mit den riesigen
Menschenmassen leider etwas überfordert war, zogen wir es vor, den
größten Teil des Rückwegs (in bester
Pilger-Manier) zu Fuß zu bewältigen.
Mittwochs stand dann zum
ersten Mal ein dicht gedrängtes Programm in St. Nikolaus an. Das morgendliche Gebet lockte zwar noch
nicht wirklich die Massen an, aber als
es dann gegen 9.30 Uhr auf die Katechese zuging, platzte die Kirche aus
allen Nähten und unsere freiwilligen
Helfer hatten alle Hände voll zu tun,
die Aus- und Durchgänge freizuhalten. Mit einer abschließenden Messe
wurden die Pilger zum Mittagessen
entlassen und genossen es bei gutem
Wetter auf dem Kirchplatz oder auf
der Schaukel am Spielplatz. Leider
hatten einige Probleme mit der MüllEntsorgung.
Nach dem Mittagessen begann
dann das große Warten. Eine Gruppe von Schotten hatte sich angekündigt, um den in der Kölner Minoritenkirche beerdigten schottischen
Philosophen John Duns Scotus mit
Nachdem sich dann jeder Pilger
noch seinen Rucksack in St. Karl abgeholt hatte, wurden die Massenunterkünfte in Beschlag genommen
und das Leitungsteam wartete nur
noch auf eine Gruppe aus Ghana, die
irgendwann in der Nacht dann auch
noch eintraf…
Der Dienstag verlief wesentlich
ruhiger. Noch reichlich verschlafen
stellte man sich im Büro den Fragen
der Pilger, gab Auskunft über Museen in Köln, versuchte sich mit
Einkaufstipps und musste bedauerlicher Weise feststellen, dass der
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
Mitgliedern von „Catholic Christ
Outreach“ in Kanada. Eilig wurden
Stromkabel, CD-Player, OverheadProjektor und alle verfügbaren Mikrofone in Position gebracht. Vielen
Dank an dieser Stelle nochmals an
Herrn Schleicher für seinen ausgezeichneten Einsatz! Als das Programm begann, wurde es laut in der
Kirche und einige Gemeindemitglieder zogen es vor, die Kirche vorzeitig
zu verlassen und den Pilgern Raum
zur Entfaltung zu lassen. Wenn der
WJT eins gezeigt hat, dann, dass
überall auf der Welt zu Gott gebetet
wird und diese Gebete unterschiedliche Formen annehmen können.
Mal laut und chaotisch, mal ruhig
und besinnlich, aber wie sagt der
einer kurzen Andacht zu würdigen Kölner so schön: „Jeder Jeck is anders!“
und hinterher etwas schottischen
Tanz vorzuführen. Leider versackte
der Großteil der Gruppe irgendwo
zwischen Duisburg und Düsseldorf
im Stau und so war es – wenn auch
mit reichlicher Verspätung lediglich
der Erzbischof von Glasgow und
einer seiner Mitarbeiter, die die
Andacht hielten.
Besser lief es bei der nächsten
Gruppe. Die „Schwestern von der
göttlichen Vorsehung e.V.“ aus
Darmstadt hielten eine Vesper und
hatten für alles gesorgt. Es gab
Den krönenden Abschluss eines
Liederzettel, sie hatten eigene Kerzen gelungenen Tages bildete dann ein
mitgebracht und musikalisch wurde fantastisches Orgelkonzert. Kantor
die Vesper mit Gitarren begleitet. Marius Horstschäfer entlockte unse„Schön“, war das abschließende rer maroden Orgel Tonfolgen, die
Urteil einiger Gäste.
man aufgrund ihrer Baufälligkeit
Dann begann eine Phase relativ kaum für möglich halten würde.
chaotischer Vorbereitung auf die
Am Donnerstag stand bei uns in
nächste Gruppe. „The Summit“ St. Nikolaus & Karl Borromäus dann
stand auf dem Plan, vorbereitet von nur das Morgengebet auf dem Plan.
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
Für den Freitag war wieder Programm in unserer Gemeinde angesagt. Vor allem der große Kreuzweg
– für den wir uns einiges vorgenommen hatten – dazu aber später mehr.
Zunächst stand - wie jeden Morgen - das Morgengebet auf dem Plan,
das einige verschlafene Pilger in die
Kirche lockte. Ähnlich wie am Mittwoch wurde es dann zur Katechese
wieder voll, die diesmal vom Erzbischof von Los Angeles gehalten
wurde. Bei der abschließenden Messe
wurde auch unser Kreuz gesegnet
und war somit bestens vorbereitet
für den Kreuzweg am Abend.
Die italienische Bischofskonferenz
hatte sich zu einer Diskussion mit
Der Weg wurde mit allerlei Liedern berufstätigen Jugendlichen für den
verkürzt und das ein oder andere Telefongespräch auf unserem NotfallHandy wurde auch geführt. Am
Dom angekommen stellte man
schnell fest, dass man den Dom aufgrund der unglaublichen Menschenmassen heute wohl nicht würde
betreten können, was aber für die
meisten von uns kein Problem war
und so beschloss man, sich zum
Tanzbrunnen durchzuschlagen, wo
eine Messe stattfinden sollte und das
Mittagessen einen erwartete. Am Nachmittag bei uns angemeldet. Die
Rhein angekommen, teilte man sich Aktion wurde in 4 Sprachen überschließlich auf, weil einige einfach setzt und somit konnten auch nicht
nur auf den Papst warten wollten, italienischsprachige Pilger und Geandere noch zum Tanzbrunnen und meindemitglieder an der Veranstalwieder andere mal eben „die Füße tung teilnehmen, die die Kirche
ins Wasser halten“ wollten. Spät- wieder einmal gut gefüllt hatte.
nachmittags trafen dann irgendwann Insgesamt eine gelungene Veranwieder alle am Sitzungszimmer ein staltung.
und den ein oder anderen zog es
Auch die Müll-Entsorgung nach
noch zu Musik ins Stadion oder zum dem Mittagessen klappte an diesem
Sightseeing in die Altstadt.
Anschließend sollte die Domwallfahrt stattfinden und man erwartete
die Ankunft von Papst Benedikt am
Dom.
Mit unserem selbstgebauten Kreuz
zogen wir zu Fuß zum Dom.
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
Der Samstag war dann der Tag
der Abreise aus den Gemeinden,
bzw. Anreise zum Marienfeld. Die
Pilger verabschiedeten sich in ihren
Privatherbergen oder in den Massenunterkünften und machten sich mit
Bussen und öffentlichen Verkehrsmitteln auf in Richtung Marienfeld.
Auch wir, das Freiwilligenteam,
hatten beschlossen, zum Marienfeld
zu fahren und dort die Nacht zu
verbringen. So trafen wir uns gegen
Mittag am Nikolausplatz und fuhren
mit der KVB nach Frechen, von wo
aus wir in knapp 2 Stunden Fußmarsch zusammen mit Tausenden
Pilgern aus aller Welt, vorbei an
freundlichen Einwohnern, zum
Marienfeld gelangten.
Bis am Abend die Vesper mit dem
Heiligen Vater beginnen sollte, galt
es noch einige Stunden zu warten
und so organisierte man etwas zu
Essen und vertrieb sich die Zeit.
Dann die Ankündigung:
„Der Heilige Vater
ist unterwegs zu uns!“
Tag wesentlich besser als noch am
Mittwoch.
Dann begann der große Regen.
Unser Plan, die Kreuzwegs-Prozession auf den Uniwiesen enden zu
lassen, fiel buchstäblich in knöcheltiefes Wasser. Das extra angerückte
Polizei-Aufgebot, das unseren Weg
begleiten wollte, konnte wieder abrücken. Unsere Vorbereitungen für
die letzte Station auf der Wiese waren vergebens gewesen und die Stimmung verständlicher Weise etwas
gedrückt. Damit wir den Kreuzweg
nicht ganz ohne Prozession durchführen mussten, beschlossen wir kurzerhand, eine Runde um den Spielplatz „zu drehen“, um anschließend
wieder in unsere Kirche zurückzukehren.
Da der Kreuzweg die letzte
Veranstaltung für die Pilger in unserer Gemeinde war, nutzten wir die
Gelegenheit und bedankten uns als
Freiwilligen-Team für eine tolle Woche mit den Pilgern. Womit wir nicht
gerechnet hatten, war der überschwängliche Dank der Pilger an uns
und auch der Dank von Frau Hein
an „ihr“ Freiwilligenteam. Es war ein
fantastischer Abschluss einer unvergesslichen Woche.
Die Ankunft des Papstes und die
anschließende Vesper waren beeindruckend. Sollten Sie die Möglichkeit haben, diese noch einmal auf
Video zu sehen, nutzen Sie sie!
In der Nacht blieb es zum Glück
trocken und in den Schlafsäcken war
auch die Kälte auszuhalten.
Der nächste Morgen - Sonntag begann mit einer Laudes, bevor die
große Abschlussmesse begann. Auch
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
durch die sehr gute musikalische
Untermalung wurde die Messe – mit
1,1 Millionen Menschen - zu einem
unvergesslichen Erlebnis.
Mit etwas Wehmut stellte man
fest, dass der Weltjugendtag in Köln
nun zu Ende ging. Aber noch war
nicht Schluss, denn zunächst einmal
galt es, vom Feld herunter und
wieder nach Köln zu gelangen, was
sich äußerst schwierig gestaltete und
so waren die Letzten erst gegen 20
Uhr zu Hause.
Der Montag war der große
Dankeschön-Tag für alle Freiwilligen. Kardinal Meissner hatte diesmal
in den Tanzbrunnen geladen, wo
nach einer Messe eine Party stattfand. Von dieser verabschiedete man
sich aber relativ bald, da am Abend
noch eine eigene Abschieds-Party im
Pfarrgarten geplant war, die vorbereitet werden wollte.
Der Abend war wundervoll und
bei Kölsch vom Fass und frisch Gegrilltem tanzte man zu Kölscher
Musik und verewigte auf sich TShirts, Hüten und allem wo man
sonst noch so drauf unterschreiben
konnte. An dieser Stelle möchte ich
mich noch einmal im Namen aller
bei den Anwohnern entschuldigen,
die unsere Lautstärke eventuell gestört hat.
Abschließend noch - ein paar
Worte des Dankes:
Wir danken Frau Pierry und Frau
Liebel für ihre endlose, zusätzliche
Arbeit; Herrn Schleicher für seinen
tollen Einsatz und die Hilfsbereitschaft; dem Kirchenvorstand und
Pfarrgemeinderat für die finanzielle
Unterstützung und das Überlassen
des Sitzungszimmers; Herrn und
Frau Nellessen für ihre Hilfe und vor
allem für Schlüssel in allen erdenklichen Varianten; Herrn van Elten
für seine zahllosen Taxifahrten;
Herrn Slabon für seine Übersetzungskünste und den „Rund um die
Uhr“-Einsatz; den Pfadfindern für
die Ausstattung am Marienfeld; Frau
Stehmer und Frau Parampakhat fürs
Kochen; Frau Graf für die netten
Andenken; allen Herbergsgebern und
überhaupt allen, die uns irgendwie
hilfreich zur Seite gestanden oder
ihre Hilfe angeboten haben!
Für die katholische Jugend Köln-Sülz
Thomas Pal
Insgesamt kann man - glaube ich sagen, dass die Woche sehr gelungen
war und - mit der Jugend ist auch www.kjks.de
in Zukunft zu rechnen!
www.kjks.de/weltjugendtag
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
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der Pfarrgemeinde St. Nikolaus und Karl Borromäus
in St. Karl Borromäus
Zülpicher Str./Ecke Redwitzstr.
Programm:
Samstag, 19. November 2005 in St. Karl Borromäus
17.00 Uhr Eröffnungsgottesdienst in St. Karl Borromäus
18.00 Uhr Dämmerschoppen auf dem Martinsmarkt
Sonntag, 20. November 2005
10.00 Uhr – Familienmesse in St. Nikolaus
11.00 Uhr – 17.00 Uhr Martinsmarkt in St. Karl Borromäus
Marktangebote:
Marktstände
mit individuellen Produkten aus eigener Herstellung
“Martinsschmaus“
mit deftigen und süßen Speisen und Getränken
Der Erlös:
ist für das “Bethanien Kinderdorf in Refrath“ bestimmt.
Herzliche Einladung an alle,
die beim “Markttreiben“ gemütlich beisammen und fröhlich sein,
und die Freude miteinander teilen wollen.
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
Traditionen, die uns tragen
oder
Martinsmarkt – und was dahintersteckt...
Tradition – was aus dem Lateinischen übersetzt so viel wie “Weitergabe“, “Überlieferung“ bedeutet, ist
für alle menschlichen Gemeinschaften – egal auf welchem Kontinent - ein Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft. Die Erfahrungen und Fähigkeiten unserer
Vorfahren, die sich auch in Sitten
und Gebräuchen niederschlagen, geben uns Orientierung und ein Stück
Sicherheit und Geborgenheit für das
tägliche Leben. Mit den unterschiedlichsten Festen, Gedenktagen und
Riten trägt das Brauchtum uns nicht
nur durch das Jahr sondern auch
durch unser Leben.
Wie alt mag der Brauch sein, Geburtstag zu feiern? Die Menschen
der Gegenwart haben stets die Art
und Weise, wie sie das Fest begehen,
ihrer Zeit angepasst – doch der Kern
ist geblieben und wird weitergegeben!
In diesen Tagen feiern wir das
Erntedankfest. Das Datum wurde
1972 von der Deutschen Bischofskonferenz auf den 1. Sonntag im
Oktober festgelegt. Doch das war
nicht immer so. In früheren Jahrhunderten fiel das Erntedankfest in
einigen Gegenden, so auch im Rheinland, auf den Vorabend des 11. No-
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vember – dem Gedenktag des
Heiligen Martin.
Es war der Zeitpunkt, wo Sommer und Herbst verabschiedet wurde, wo das Gesinde die Dienstherrschaft wechselte, der Pachtzins bezahlt wurde und sich die Gemeindeältesten zu einem festlichen Martinsmahl trafen.
Den Aufzeichnungen des Kölner
Ratsherrn Hermann von Weinsberg
vom 10.11.1571 können wir entnehmen, daß es auch im Familienkreis
üblich war, festlich zu schmausen, zu
singen und fröhlich zu sein, bevor
das sechswöchige Adventsfasten begann. Auch auf den traditionellen
Martinsmärkten konnte man noch
einmal so richtig feiern und sich gebührend für den Winter eindecken.
St. Martin, der am 8. November 397
im Alter von 81 Jahren auf einer Seelsorgereise verstarb und am 11. November
beigesetzt wurde, war bei seinen Kameraden
im römischen Heer wegen seiner Hilfsbereitschaft und Bescheidenheit beliebt.
Bereits damals verschenkte er einen Teil
seines Soldes an Bedürftige und behielt nur
so viel, wie er für sich selbst gerade brauchte.
Aus dieser Zeit stammt die Begegnung mit
dem Bettler, dem er am Stadttor von
Amiens, die Hälfte seines Militärmantels
schenkt. (Übrigens mußte er danach für 3
Tage in Haft wegen Beschädigung von
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
2003 konnte der Basar nicht stattfinden, weil das Pfarrheim wegen der
Renovierung der KITA als Kindergarten gebraucht wurde.
Militäreigentum. Ein Pferd wird in den
ältesten Quellen allerdings nicht erwähnt.)
Martin war ein tatkräftiger, gebildeter
und gerechtigkeitsliebender Mann, der nach
seinem Austritt aus dem Militär als asketischer Mönch lebte. Die Menschen seiner
Umgebung schätzten ihn als Ratgeber und
Nothelfer und setzten sich erfolgreich (lt.
Legende mit Unterstützung der Gänse) für
seine Bischofswahl ein.
Für den Neuanfang wurde
überlegt, noch mehr Aufmerksamkeit
auf das Teilen zu lenken. Welcher
Namenspatron wäre dafür besser
geeignet als der Hl. Martin? So soll
die alte Tradition zum Ausklang des
Kirchenjahres mit einem Markt dem Martinsmarkt - fortgesetzt
werden.
Sicher verdanken wir St. Martin
heute, dass viele vorchristliche Traditionen erhalten geblieben sind, weil
er sie christlich neu belebte. Martinsfeuer, Sprung über das Martinsfeuer,
Martinssingen, Martinswein und
Martinsmarkt dürften nur einige
davon sein. Doch der eigentliche
Kern des 1600 Jahre alten Martinsbrauchtums ist das Teilen.
Der Erlös ist für das “Bethanien
Kinderdorf in Refrath“ bestimmt,
das von der katholischen Ordensgemeinschaft der Dominikanerinnen
von Bethanien geführt wird. Nach
dem 2. Weltkrieg wurden hier elternund heimatlose Kinder aufgenommen. Heute gibt das Dorf Kindern
und Jugendlichen aus zerbrochenen
Familien wieder ein Zuhause. Vernachlässigte,
entwicklungsgestörte
und auffällige Kinder leben in familienähnlichen Wohngruppen, die sie
auf den Start in ein selbständiges
Leben vorbereiten. Darum
Diesen Kern hatte auch der stets
am letzten Sonntag des Kirchenjahres stattfindende Weihnachtsbasar
in St. Karl Borromäus. (Der Erlös
kam karitativen Zwecken zugute.) Er
war einer der ersten Weihnachtsmärkte in Köln und war wegen
seiner hochwertigen, handgearbeiteten Erzeugnisse weit über die
Grenzen der Gemeinde hinaus bekannt. Er wurde von Menschen
getragen, die es verstanden, ihn zu
einem äußerst beliebten und geselligen Bestandteil des Gemeindelebens in St. Karl Borromäus zu
machen. Allen Mitwirkenden gebührt
auch an dieser Stelle ein ganz besonders herzliches Dankeschön!!!
Dieser Basar bleibt in vielen Herzen
ein besonderer Glanzpunkt und ist
so nicht wiederholbar!
Herzliche Einladung
zum
Martinsmarkt!
zum Schmausen, Singen und
Fröhlich sein, zum Kaufen und
Teilen.
Gerda Willemsen-Torhala
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
KIRCHENMUSIK IN DER ADVENTSUND WEIHNACHTSZEIT
IN
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ST. NIKOLAUS UND KARL BORROMÄUS
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SAMSTAG, 5. 11. 2005, 17 UHR, ST. KARL BORROMÄUS
MAURICE DURUFLÉ (1902 – 1986): „MESSE CUM IUBILO“
• FESTMESSE ZUM KARLSPATROZINIUM •
Sülz-Klettenberger Choralschola / Marius Horstschäfer, Orgel
FREITAG, 2. 12. 2005, 22 UHR, ST. NIKOLAUS
GEISTLICHE NACHTMUSIK IM ADVENT
• WERKE VON DUFAY, ECCARD, SCHÜTZ, DISTLER, U.A. •
Schalom-Chor / Judith Bayer, Violine / Jochen Graf, Orgel
Marius Horstschäfer, Leitung
♦
S
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SONNTAG, 11. 12. 2005, 10 UHR, ST. NIKOLAUS
G. G. GASTOLDI (1550–1622): „MISSA PRIMI TONI“
• FESTMESSE ZUM NIKOLAUSPATROZINIUM •
Kirchenchor St. Nikolaus & Karl Borromäus
Ein Streichorchester & Ein Flötenensemble
Marius Horstschäfer, Leitung
SAMSTAG, 24. 12. 2005, HEILIG ABEND
♦
♦
♦
1530 UHR, ST. KARL BORROMÄUS:
• KRIPPENSPIEL MIT DEM KINDERCHOR •
30
17 UHR, ST. KARL BORROMÄUS:
• CHRISTMETTE MIT SOLOMUSIK FÜR HARFE (UTA DEILMANN) •
00
22 UHR, ST. NIKOLAUS:
• CHRISTMETTE MIT KIRCHENCHOR, FLÖTEN & STREICHERN •
SONNTAG, 25. 12. 2005, WEIHNACHTEN
♦
♦
1000 UHR, ST. NIKOLAUS:
• GREGORIANISCHES CHORALAMT MIT DER CHORALSCHOLA •
1800 UHR, ST. NIKOLAUS:
• HOCHFESTLICHE WEIHNACHTSVESPER •
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S
Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
MONTAG, 26. 12. 2005, FEST DES HL. STEPHANUS
♦
1930 UHR, ST. NIKOLAUS:
• ABENDMESSE MIT DEM SCHALOM-CHOR •
SAMSTAG, 31. 12. 2005, SILVESTER
♦
1700 UHR, ST. KARL BORROMÄUS:
• JAHRESSSCHLUSSMESSE
MIT KIRCHENCHOR UND TROMPETENMUSIK •
SONNTAG, 1. 1. 2006, NEUJAHR
♦
1800 UHR, ST. NIKOLAUS:
• FRÖHLICHE SOIRÉE ZUM JAHRESBEGINN
MIT VIOLINE & ORGEL •
SONNTAG, 15. 1. 2006, 1800 UHR, ST. NIKOLAUS
♦
„A CEREMONY OF NINE LESSONS AND CHRISTMAS CAROLS“
• MUSIKALISCHES ABENDLOB MIT
ENGLISCHEN WEIHNACHTSLIEDERN
UND DEM SCHALOM-CHOR •
Können Sie sich das vorstellen –Weihnachten ohne Musik?!
...man mag den Gedanken gar nicht weiterspinnen...
um das zu verhindern wurde der
“Förderverein Kirchenmusik St. Nikolaus & Karl Borromäus e.V.“
gegründet. Ziel ist es, die facettenreiche Gemeindemusik zu fördern. Die
Sommernachtsmusik war der erste Auftakt! Da der Zustand unserer Orgel
sich zusehends dramatisch verschlechtert, gilt ihrem Neubau unser erstes
Augenmerk.
Werden auch Sie Mitglied oder Spender in unserem Förderverein!!!
Ansprechpartner:
Karl Pal (Vorsitzender) Tel. 41 44 04 / Marius Horstschäfer Tel. 0174/520 57 86
Bankverbindung: Kath. Kirchengemeinde St. Nikolaus & Karl Borromäus
Stadtsparkasse Köln Stichwort: Orgelfonds Kto. 190 27 25 / BLZ 370 501 98
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
Besondere Gottesdienste
in der Advents- und Weihnachtszeit
Sonntag, 27.11.2005 / 1. Adventssonntag
St. Bruno
11.15 – Familienmesse mit neuen und alten Liedern
Junger Chor & Bruno Band
Freitag, 2.12.2005
St. Nikolaus
18.30 –Roratemesse mit Eucharistischer Anbetung
für Jugendliche und Firmlinge, anschl.
“Nacht der offenen Kirche“ mit
22.00 – geistlicher Musik zum Advent
Sonntag, 11.12.2005 / 3. Adventssonntag
St. Nikolaus
St. Bruno
10.00 – Festmesse zum Nikolauspatrozinium
der Chor singt von G.G. Gastoldi die
“MISSA PRIMI TONI“ mit
Streichorchester & Flötenensemble
11.15 – Familienmesse mit neuen und alten Liedern
Junger Chor & Bruno Band
Freitag, 16.12.2005
St. Nikolaus
18.30 – Roratemesse mit Versöhnungsliturgie
anschl. Beichtgelegenheit für den Seelsorgebereich
Samstag, 24.12.2005 / Heiligabend
St. Mathilde
St. Karl Borromäus
St. Bruno
Hl. Familie
St. Karl Borromäus
St. Nikolaus
St. Bruno
15.30 – Christmette im Seniorenzentrum
15.30 – Krippenspiel für Kinder mit Kinderchor
16.00 – Krippenspiel für Kinder
17.30 – Kinderchristmette im städt. Kinderheim
17.30 – Christmette
22.00 – Christmette mit Kirchenchor,
Flöten & Streichern
22.00 – Christmette - der Chor singt die
“Messe de minuit “ von M.-A. Charpentier
mit Kammerorchester & Solisten
Sonntag, 25.12.2005 / 1. Weihnachtstag
St. Nikolaus
10.00 – Gregorianisches Choralamt mit Choralschola
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
St. Mathilde
St. Bruno
St. Nikolaus
10.30 – Hl. Messe im Seniorenzentrum
11.15 – Spätmesse
18.00 – Hochfestliche Weihnachtsvesper
Montag, 26.12.2005 / 2. Weihnachtstag
St. Bruno
St. Bruno
St. Karl Borromäus
St. Mathilde
St. Bruno
St. Nikolaus
08.30 – Frühmesse
10.00 – Kleinkindermesse
10.00 – Hl. Messe
10.30 – Hl. Messe im Seniorenzentrum
11.15 – Spätmette - der Chor singt die
“Messe de minuit “ von M.-A. Charpentier
mit Kammerorchester & Solisten
19.30 – Abendmesse mit Schalom-Chor
Samstag, 31.12.2005 / Silvester
St. Mathilde
15.30 – Jahresschlußgottesdienst im Seniorenzentrum
16.00 – Beichte / 16.30 – Rosenkranzgebet
St. Karl Borromäus
17.00 – Jahresschlußmesse
mit Kirchenchor und Trompetenmusik
17.15 – Beichte
18.15 – Jahresschlußmesse
St. Bruno
St. Bruno
Sonntag, 1.1.2006 / Neujahr / Hochfest der Gottesmutter
St. Nikolaus
St. Nikolaus
St. Mathilde
St. Bruno
St. Nikolaus
St. Nikolaus
10.00 – Familienmesse
10.00 – Kleinkinder-Wortgottesd. / Sitzungszimmer
10.30 – Hl. Messe im Seniorenzentrum
11.15 – Spätmesse
18.00 – Fröhliche Soirée zum Jahresbeginn
mit Violine und Orgel
19.30 – Abendmesse
Freitag, 6.1.2006 / Fest der Heiligen drei Könige
St. Nikolaus
St. Bruno
9.00 – Festmesse mit Sternsinger
18.30 – Familienmesse mit neuen und alten Liedern
Junger Chor & Bruno Band
Sonntag, 15.1.2006
St. Nikolaus
18.00 – Musikalisches Abendlob mit englischen
Weihnachtsliedern und dem Schalom-Chor
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
KIRCHENMUSIK IN DER ADVENTS- UND
WEIHNACHTSZEIT
- ST. BRUNO -
KIRCHENCHOR ST. BRUNO
KLETTENBERGER KAMMERORCHESTER / SOLISTEN
IN ST. BRUNO
SAMSTAG - 24. 12. 2005 / HEILIG ABEND, 22.00 UHR UND
MONTAG - 26. 12. 2005 / FEST DES HL. STEPHANUS, 11.15 UHR
Messe DE MINUIT von Marc-Antoine Charpentier
für vierstimmigen Chor,
Streicher, zwei Flöten und Generalbaß.
Marc-Antoine Charpentier (1643-1704) hat in Paris am Hof des Sonnenkönigs
Ludwigs des XIV gewirkt. Berühmt geworden ist er mit der Einleitung zu seinem
„Te Deum“, die heute als „Eurovisionsmelodie“ in aller Munde ist. Obwohl
Charpentier einer der bedeutendsten französischen Kirchenmusiker seiner Zeit ist,
sind seine Werke bisher kaum verlegt und werden daher nur selten aufgeführt. Die
„Mitternachtsmesse“ ist eigens für die Messe am Heiligen Abend geschrieben.
Charpentier hat in ihr französische Weihnachtslieder kunstvoll instrumentiert und
zu einem konzertanten Messordinarium ausgearbeitet.
*******
KINDERCHOR ST. BRUNO
3. ADVENTSSONNTAG, 11. 12. 2005, 16.00 UHR
KRYPTA DER BRUNOKIRCHE
OFFENES ADVENTSLIEDERSINGEN FÜR JUNG UND ALT
*******
JUNGER CHOR ST. BRUNO UND BRUNO BAND
1. ADVENTSSONNTAG - 27. 11. 2005, 11.15 UHR
3. ADVENTSSONNTAG - 11. 12. 2005, 11.15 UHR
HEILIGE DREI KÖNIGE - 6. 1. 2006, 18.30 UHR
FAMILIENMESSEN IN DER BRUNOKIRCHE MIT
NEUEN UND ALTEN LIEDERN IN MODERNEN ARRANGEMENTS
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„DE PROFUNDIS CLAMAVI – VON GANZ UNTEN SCHREIE ICH...“
- CHORMUSIK AUS VIER JAHRHUNDERTEN Sonntag, 6. November 2005, 17 Uhr in St. Nikolaus
KIRCHENCHOR ST. NIKOLAUS & KARL BORROMÄUS
SCHALOM-CHOR
AXEL GOTTSCHICK, Rezitation
MARIUS HORSTSCHÄFER, Leitung
Unser diesjähriges großes Chorkonzert
in St. Nikolaus & Karl Borromäus steht
thematisch unter der Überschrift des
130. Psalms: „Aus der Tiefe rufe ich,
Herr, zu dir.“ – Ein weiter Bogen unterschiedlichster anspruchsvoller Chorwerke von Heinrich Schütz bis hin zu
Rudolf Mauersberger
setzt sich mit den unterschiedlichsten Tiefen und Abgründen
menschlichen Daseins
und den Aspekten
menschlicher Gottessehnsucht auseinander, vertieft durch
kurze Texte von Franz
Kafka, Felix Timmermans und die großartigen Psalmübersetzungen
von
Arnold
Stadler.
„Wie liegt die Stadt so wüst“, diese
eindrückliche Motette steht zu Beginn
des Konzerts, die der damalige Dresdner
Kreuzkantor Rudolf Mauersberger zum
Karfreitag 1946 komponiert hat und
seither zum festen Bestandteil des alljährlichen „Dresdner Requiems“ gehört,
mit dem des verheerenden Bombeninfernos von 1945 gedacht wird.
Mauersberger hat diese Katastrophe am
eigenen Leib miterlebt und musste mit
ansehen, wie seine Chorknaben lebendig
verbrannten, während er selbst nur
knapp mit dem Leben davonkam. Es
folgte für ihn ein Jahr völliger Sprachlosigkeit, bis er im Frühjahr 1946 beim
Durchblättern der Bibel in den Klageliedern Jeremiae genau dies erlittene Elend
in uralten und doch völlig aktuellen
Worten beschrieben
fand. Er vertonte diese
Worte zu einem Stück
von
unerreichter
Dichte und beklemmender Atmosphäre,
das am Karfreitag
1946 mit den „Resten“
seines Kreuzchores in
den Trümmern der
Dresdner Kreuzkirche
seine
Uraufführung
fand und ein sprachloses Publikum hinterließ.
Am Ende des Konzertes schließlich
steht das wunderbare „Abendlied“ von
Joseph Gabriel Rheinberger, mit dem
der große Vokalkomponist des 19. Jahrhunderts sein eigenes Schaffen beschloß.
Am Ende seines Lebensweges stehen die
Worte der Emmaus-Jünger „Bleib bei
uns, Herr, denn es will Abend werden und der Tag hat sich geneigt“.
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Marius Horstschäfer
Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
Katholische Frauengemeinschaft St. Nikolaus und Karl Borromäus
Feier zum 90jährigen Bestehen
am 18. September 2005
Dieses Jahr kommen wir doch
nicht aus dem Feiern heraus. Allen
kommt es vor, als wäre es gestern
gewesen, dass der Weltjugendtag in
Köln stattfand und wen man auch
fragt, Alt und Jung sind auch jetzt
noch begeistert von dieser Woche,
von dem fröhlichen Beisammensein
aller Nationalitäten, aller Rassengruppen, aller Altersgruppen.
Für uns begann direkt danach
die Vorbereitung für unser Fest. Es
gab doch allerlei vorzubereiten.
Hildegard Jumpertz bereitete zusammen mit Pfr. Martin und unserem Präses Diakon Gisa die hl.
Messe vor. Wir hoffen, dass alle, die
mit uns diese Festmesse gefeiert haben, auch soviel Freude daran hatten, wie wir, die sie mitgestalten
durften. Hildegard Jumpertz hatte
ein wunderschönes Tuch gemäss
dem Evangelium
„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
am Altar aufgehangen, das mit den
Projekten, Veranstaltungen, Aktivitäten etc. unserer Kfd ergänzt wurde. Pfarrer Martin und Diakon Gisa
erzählten in einem spannenden
Zwiegespräch einiges über die Geschichte und die Aktivitäten der
Kfd. Das Altartuch nahmen wir zur
90-Jahresfeier in den Pfarrsaal,
Berrenrather Str. mit und blieb dort
unser Begleiter. Judith Beyer und
Marius Horstschäfer boten uns während des Essens eine kleine Tischmusik und danach konnte man
zusammen
wunderschöne
alte
Volkslieder singen. Pfr. Martin gab
uns eine kleine Variante von dem
Lied „Horch was kommt von draußen herein“. Glückwünsche seitens
der Kfd-Verbände, der Vereine auf
Pfarrebene und der Kfd St. Bruno
wurden überreicht. Es folgte ein
Konzert der „Ringeldüvjer“, die
sich selbst einen antiken Mädchenchor nennen. Den Abschluss bildete
eine kleine Zaubershow. Wir hatten
etwas Angst gehabt, ob alles so
klappen würde. Aber es wurde ein
sehr schönes Fest. Wir danken allen,
die mit uns diesen Tag gefeiert
haben, für die viele Hilfe, die schönen Geschenke, die Spenden und
vor allem für die gute Laune.
90 Jahre – welch lange Zeit! Ich
habe im Archiv noch einiges aus der
Gründerzeit gefunden. Ein paar
Anekdoten aus dem Katholischen
Pfarrkalender möchte ich an Sie
weitergeben. Es war wohl früher so
üblich, dass die Frauen kurz nach
der Heirat in den Mütterverein eintraten. Es soll sogar Pfarrer gegeben
haben, die eine 100%ige Erfolgsquote vorweisen konnten. Wie sie
das gemacht haben, bleibt wohl ihr
Geheimnis. Über das katholische
Vereinshaus „St. Nikolaus“ wurde
geschrieben, dass es 3 kleinere Säle
gab. Der gelbe war für die Standesvereine, der blaue für die männliche
Jugend und der rote für die Jungfrauen. Die Jungfrauenkongregation
war ein eigener Verein, der 1930
schon sein 35jähriges Bestehen hatte, also sogar noch älter ist als unser
Mütterverein. Er umfasste die gesamte weibliche Pfarrjugend und bot
regelmäßige Veranstaltungen auch
außerhalb der Kirche. Im kath.
Pfarrkalender von 1928 steht geschrieben: Die Jüngeren versammeln
sich zu lebenskundlicher Belehrung,
zu Singsang und Reigentanz, die
Älteren zum Bibellesen und zu
religiöser Vertiefung. Es gab auch
einen literarischen Kreis, ein Handarbeitskränzchen, eine Caritasgruppe; für körperliche Bewegung einen
Turnkreis und häufige Wanderungen
hinaus in die schöne Gottesnatur
und sogar Freundschaftsgruppen
fanden sich zusammen. Für die
meisten war dann der Aufstieg in
den Mütterverein gewährleistet. Es
hört sich vielleicht heute etwas verstaubt an, aber ich denke, dass es für
junge Frauen (damals noch Fräulein
genannt) und dann später für junge
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
Mütter eine sehr gute Gelegenheit
war, durch das Gebet Gleichgesinnte zu finden, mit denen man sich in
den verschiedenen Lebensabschnitten mit seinen Sorgen und Problemen austauschen konnte.
Wir sind 90 Jahre alt geworden
und das ist für uns eine Herausforderung im Sinne unserer Vorgängerinnen weiterzumachen und zu versuchen, auch in unserer hektischen
Zeit, junge und ältere Frauen in ge-
meinsamen Gesprächen zusammenzuführen. Trotz aller vorhandenen
Gegensätze, merkt man ganz
schnell, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt und auch hier ein Austausch von Problemen stattfindet.
Ich wünsche Ihnen allen eine gute
und gesegnete Zeit.
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Mit lieben Grüßen Ihr kfd-Team
St. Nikolaus und Karl Borromäus
gez. Monika Pierry
ALTER KANN EIN SEGEN SEIN
- Mittelalterliche Glocke übersteht Kriegswirren -
Eine der ältesten Glocken in der
Stadt Köln ist auf dem Turm der
Waisenhauskirche in Sülz wiedergefunden worden. Gegossen wurde sie
vom aus Metz in Lothringen stammenden Glockengießer Georg Joiris
im Jahre 1417, vermutlich in der
Nordeifel. Für fünf Jahrhunderte
versah sie in Holzheim in der Eifel
ihren Dienst, bis sie im 1. Weltkrieg
zu Rüstungszwecken konfisziert
wurde. Wahrscheinlich aufgrund
ihres hohen Alters wurde sie von der
Vernichtung bewahrt. Nach Beendigung des Krieges kam sie nicht in
die Eifel zurück, sondern wurde im
damaligen Kunstgewerbe-Museum
in Köln (heute befindet sich dort das
Kölnische Stadtmuseum) ausgestellt.
Dort blieb sie aber nur für ca. 25
Jahre, denn nun wurden für den
2. Weltkrieg abermals Glocken beschlagnahmt. Auf diese Art und
Weise wurden ca. 80000 Glocken,
oftmals sehr wertvolle, historische
Werke, zu Kriegswaffen eingeschmolzen.
Unsere Kinderheim-Glocke blieb
glücklicherweise wieder verschont.
Nun kam sie in den Turm der
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Messungen ergaben einen Durchmesser von 75,6 cm (zum Vergleich
die größte Glocke von St. Bruno:
202 cm). Es handelt sich also um
eine Glocke durchschnittlicher
Größe. Ihr Schlagton (als „Schlagton“ bezeichnet man den Hauptton,
den am lautesten klingenden Ton
einer Glocke) ist cis’’. Die Glockenanlage insgesamt war in einem beklagenswerten Zustand. Hauptsächlich fiel eine große Verschmutzung durch Staub und
Vogelkot auf, die nicht nur die
Glocken heimsuchte (bei der alten
Glocke ist dies sehr bedauerlich),
sondern auch deren Armaturen,
sprich Läutemaschinen, Kettenzüge,
Lager etc. So ist es sehr erfreulich,
dass die gesamte Anlage vor kurzem
von einer Fachfirma gewartet wurde
und dem weiteren Gebrauch der
Glocken nichts entgegensteht. Zu
hoffen ist allerdings, dass dies nun
regelmäßiger durchgeführt wird,
denn dieses einmalige Geläut mit der
hohen Denkmalwert besitzenden,
mittelalterlichen Glocke muß gepflegt und in Stand gehalten werden.
Glocken
werden
durch
ihr
„Nischendasein“ in meist dunklen,
schwer zugänglichen Türmen oft
vergessen oder als unwichtig abgestempelt. Aber diese Klangkörper
sind wertvolle Gegenstände unserer
Kulturgeschichte!
(Matthias Braun)
Waisenhauskirche in Sülz. Zu ihr
wurden im Jahre 1947 zwei weitere,
eine größere und eine kleine Glocke
aus einer zinn- und zinkfreien
Kupferlegierung (also keine normale
Glockenbronze!) hinzugefügt, gegossen in Brilon von Albert Junker.
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Während die neuen Glocken der
Muttergottes und dem heiligen
Joseph geweiht sind, besitzt die
mittelalterliche Glocke lediglich einen Gießervermerk sowie das Gußdatum in ausgeschriebenen, lateinischen Wörtern, aber keinen Hinweis
auf ein bestimmtes Patronat. Bekannt ist ihr Gewicht von ca. 280 kg.
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
Leben und Sterben 1. Halbjahr 2005
im Seelsorgebereich
Unsere Neugetauften:
8. Januar
9. Januar
16. Januar
22. Januar
12. Februar
20. Februar
26. Februar
27. Februar
6. März
19. März
2. April
9. April
17. April
19. April
23. April
24. April
7. Mai
8. Mai
8. Mai
14. Mai
21. Mai
22. Mai
28. Mai
4. Juni
4. Juni
5. Juni
12. Juni
12. Juni
18. Juni
18. Juni
Sophie Breidenich, Vincent Kulich
Leo Grevenich
Franka Hilpisch
Glenn Cuypers
Ida Brincker, Luisa Groeneveld
Joel Jost, Dustin Schwab
Felix Kunzmann
Selina Spelleken
Anna Hinte
Alexander Drescher, Nils Nitsche
Aileena Kira Rutzen
Tom Bischoff
Christian Roland Van den Broecke
Cecilia Aldenhoven
Magnus Ersfeld, Hannah Ertl, Henri Voß
Jonas Drees, Amalia Gillies
Anne Zimmermann
Ben und Erik Achtergarde
Emelia Ivens, Lilly Marielle Stadlmair
Mite Seemann, Caroline Schucht
David Klein, Felix Langer
Mariam Bellinghausen
Niko Nerel, Matilda Noethen
Sebastian Heisig, Klara Schultewolter
Bernhard und Matthias Semrau
Robert Küpper
Dana Emilia Holkamp
Philip Alexander Lüken, Lena Perschmann
Jonas, Mia und Ronja Spörl
Sarah Tuchscherer
_________________________
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
Unsere Neuvermählten
12. Februar
26.März
9. April
23. April
23. April
30. April
7. Mai
14. Mai
20. Mai
21. Mai
28. Mai
28. Mai
4. Juni
10. Juni
11. Juni
11. Juni
18. Juni
18. Juni
18. Juni
25. Juni
25. Juni
Fokke Niehues und Sabine Drügh
Dr. Paul Schneider und Ilka Pfafferott
Maik Ahlers und Birgit Odenthal
Thomas Ihlau und Kathrin Bleil
Daniel Fulda und AnnikaHilwers
Stefan Degen undPetra Alfter
Thomas Müller und Katja Funken
Martin Fischer und Kirsten Leiwig
Jürgen Meiger und Carola Nowicki
Reiner Lindner und Jennifer Wentland
Andreas Jüsten und Simone Brandt
Martin Dowideit und Anette Sydow
Daniel Kasper und Nina Michel
Norbert Bludau und Corinna Karpen
Markus Manweiler und Monika Stiels
Christian Weykamp und Stephanie Garbe
Hans-Robert Hoffmann und Daniela Höpp
Frank Cremer und Antja Beddrich
Stefan Haensel und Eva Bördner
Frank Otto und Stefanie Seiwert
Mathias Decker und Dr. Liane Preußner
_________________________
Unsere Verstorbenen
1. Januar
1. Januar
6. Januar
6. Januar
9. Januar
10. Januar
11. Januar
17. Januar
18. Januar
18. Januar
23. Januar
24. Januar
29. Januar
29. Januar
30. Januar
Ursula Becking (77)
Gertrud Lehmacher (84)
Karoline Schwibbert (92)
Lieselotte Hartmann (82)
Margarete Reuter (74)
Hans-Josef Hahn (73)
Alfred Brüggemann (73)
Hildegard Dürr (90)
Anna Bodewig (94)
Wilhelm Imgrund (66)
Irmgard Steinborn (89)
Dr. Heinrich Schäfer (83)
Helena Kramp (76)
Sabina Peschel (84)
Paula Martini (89)
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
31. Januar
1. Februar
2. Februar
3. Februar
9. Februar
10. Februar
13. Februar
15. Februar
15. Februar
16. Februar
19. Februar
20. Februar
21. Februar
24. Februar
25. Februar
27. Februar
27. Februar
2. März
2. März
6. März
6. März
8. März
12. März
13. März
13. März
15. März
25. März
28. März
3. April
3. April
8. April
11. April
12. April
12. April
14. April
15. April
15. April
19. April
24. April
27. April
Elisabeth Eickmeier (81)
Albert Range (52)
Heinz Halft (80)
Agnes Heindrichs (76)
Inge Gräff (57)
Hermann Pützer (84)
Stefan Kuhl (87)
Josephine Blum (87)
Christel Zaun (85)
Dorothea Welbers (82)
Enne Gierden (90)
Gertrud Di Napoli (64)
Anna Beyerling (80)
Lieselotte Harlass (82)
Ursula Schneider (60)
Karl Erich Henkenborg (69)
Christa Struck (47)
Gertrud Kuckelkorn (94)
Hans-Günter Rosenbaum (71)
Sabine Kaesmacher (30)
Heinz-Peter Altpahs (75)
Josef Breddemann (80)
Emmi Schwarz (86)
Margarete Berk (65)
Elisabeth Reinsch (89)
Christine Klefisch (88)
Margareta Klusendick (92)
Irmgard Knippscher (86)
Sibilla Schellenbach (87)
Anneliese Höner (80)
Franz Günter Pikely (75)
Martha Cremer (96)
Elisabeth Kläs (88)
Marlene Schrowangen (62)
Klara Otten (92)
Gottfried Mager (76)
Aloisia Hartmann (82)
Marianne Schorn (74)
Else Flüch (81)
Hermann Josef Brüggen (85)
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
4. Mai
5. Mai
7. Mai
7. Mai
10. Mai
10. Mai
10. Mai
12. Mai
15. Mai
15. Mai
16. Mai
17. Mai
19. Mai
19. Mai
23. Mai
25. Mai
26. Mai
27. Mai
29. Mai
30. Mai
1. Juni
1. Juni
2. Juni
3. Juni
8. Juni
9. Juni
11. Juni
15. Juni
16. Juni
22. Juni
27. Juni
27. Juni
Adolf Brune (77)
Hannelore Mels (63)
Wilhelmine Lenzen (90)
Agnes Hartmann (88)
Aenne Schüren (78)
Hans Curtius (92)
Otto Fiebig (81)
Margareta Eßling (83)
Katharina Meuer (85)
Liesel Vosen (85)
Hans Helmut Hölzgen (77)
Josef Wendel (85)
Helene Srauß (90)
Peter Gemünd (86)
Gertrud Hutter (97)
Paul Schmitz (90)
Katharina Weber (91)
Günter Hölper (67)
Hildegard Flossbach (91)
Dr. Rudolf Meyer (77)
Heinrich Palm (77)
Eleonore Stübling (79)
Elisabeth Becker (92)
Elisabeth Weiß (67)
Anna Elisabeth Lichtenstein (87)
Elisabeth Graff (96)
Hans Gerd Lejeune (53)
Georg Giersberg (96
Matthias Zimmermann (89)
Katharina Pilgram (83)
Carola Schweikert (90)
Willi Feinhals (74)
_________________________
Unsere Segenswünsche begleiten den Neuanfang.
Unser Gebet verbindet uns weiter mit unseren Verstorbenen!
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Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
Gottesdienste
im Seelsorgebereich Sülz/Klettenberg
St. Karl Borromäus
St. Karl Borromäus
St. Karl Borromäus
St. Bruno
St. Bruno
SAMSTAG
16.00 Uhr – Beichte
16.30 Uhr – Rosenkranzgebet
17.00 Uhr – Vorabendmesse
17.15 Uhr – Beichte
18.15 Uhr – Vorabendmesse
SONNTAG
St. Bruno
St. Johannes d. T.
St. Nikolaus
St. Nikolaus
8.30 Uhr – Frühmesse
9.30 Uhr – hl. Messe
10.00 Uhr – Familienmesse
10.00 Uhr – Kleinkindgottesdienst monatlich
Sitzungszimmer im Pfarrhaus
St. Bruno
10.00 Uhr – Kleinkindermesse in der Krypta
St. Mathilde
10.30 Uhr – hl. Messe im Seniorenzentrum
St. Bruno
11.15 Uhr – Spätmesse
Papst Johannes Burse 11.30 Uhr – hl. Messe
St. Nikolaus
19.30 Uhr – hl. Messe
St. Nikolaus
St. Bruno
St. Karl Borromäus
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St. Nikolaus
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St. Nikolaus
St. Bruno
St. Bruno
St. Nikolaus
MONTAG
8.30 Uhr – Frühmesse
DIENSTAG
8.10 Uhr – Schulgottesdienst
9.00 Uhr – hl. Messe
10.00 Uhr – hl. Messe im Seniorenzentrum
18.00 Uhr – Rosenkranzgebet
18.30 Uhr – hl. Messe
MITTWOCH
8.15 Uhr – Schulgottesdienst
8.30 Uhr – Frühmesse
16.30 Uhr – Rosenkranzandacht
18.30 Uhr – Abendmesse / EucharistischeAnbetung
29
Inhalt.ps - 10/17/2005 10:42 AM
St. Nikolaus
St. Nikolaus
St. Bruno
St. Bruno
St. Johannes d.T.
St. Bruno
St. Nikolaus
D O N N E R S T AG
8.00 Uhr – Laudes
8.30 Uhr – Frauengemeinschaftsmesse
18.00 Uhr – Eucharistische Anbetung
18.30 Uhr – Abendmesse
18.30 Uhr – hl. Messe
FREITAG
8.30 Uhr – Frühmesse
18.00 Uhr – Rosenkranzgebet
jeden 1. Freitag im Monat
St. Nikolaus
Herz-Jesu-Andacht
18.30 Uhr – Abendmesse/Roratemesse im Advent
jeden 1. Freitag im Monat
Eucharistische Anbetung für
Jugendliche und Firmlinge
St. Mathilde
St. Bruno
15.30 Uhr – hl. Messe
18.00 Uhr – Taizeegebet monatlich
Liebe Mitchristen im Seelsorgebereich Sülz-Klettenberg,
ich möchte Sie auf Änderungen in unserer Gottesdienstordnung hinweisen, die sich aus der veränderten personellen Situation der Priester im
Seelsorgebereich ergeben. Auf Grund von Erkrankung, Wegzug oder Versetzung stehen in Zukunft weniger Priester für die Zelebrationen zur Verfügung. Die monatliche Kinderheimmesse und die sonntägliche Spätmesse
in St. Nikolaus müssen darum entfallen. Dennoch bleiben Ihnen im Seelsorgebereich acht Sonntagsmessen unserer Pfarrgemeinden erhalten und
zwei weitere, die jeweils in der Kirche der Uniklinik, St. Johannes der
Täufer, um 9.30 Uhr und in der Papst Johannes Burse der Studentengemeinde um 11.30 Uhr gefeiert werden. Pfr. Schurf und ich haben uns bemüht, eine gute örtliche und zeitliche Verteilung der Feiern im Seelsorgebereich zu gewährleisten, orts- und personengebundene Gottesdienste zu
berücksichtigen und die Möglichkeit zu schaffen, dass zur Not auch ein
Priester die sonntäglichen Hauptgottesdienste zelebrieren kann. Die neue
Messordnung finden Sie abgedruckt. Ich bitte Sie, falls Sie zu den regelmäßigen Besuchern einer der entfallenden Gottesdienste gehören, eine der
anderen hl. Messen mitzufeiern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr J. Martin, Pfr. u. Mod.
30
Titel.ps - 10/12/2005 2:17 PM
Kath. Pfarramt St. Nikolaus und
Karl Borromäus, Nikolausplatz 17
50937 Köln, Telefon 0221/41 41 45
Fax 0221/41 29 49, mail@nikab.de
Konto „Kath. Kirchengemeinde
St. Nikolaus und Karl Borromäus“
Stadtsparkasse Köln BLZ 370 501 98
Nr. 1902725
Seelsorgeteam
im Seelsorgebereich
Sülz/Klettenberg
Pfarrer Jürgen M a r t i n
Klettenberggürtel 71, 50939 Köln
Tel. 26112-10
Pfarrbüro
Montag - Freitag 9.oo - 12.oo Uhr
Mittwoch 14.oo - 18.oo Uhr
Pfarramtssekretärinnen:
Rita Liebel, Monika Pierry
Pfarrer Karl-Josef Schurf
Nikolausplatz 17, 50937 Köln
Tel. 41 41 45
ab 13.11.2005
Pfarrer i.R. Bruno N e u w i n g e r
Oberpleiser Str. 33, 50939 Köln
Tel. 43 00 303
Kath. Pfarramt St. Bruno
Klettenberggürtel 71, 50939 Köln
Tel. 26112-10, Fax 26112-40
Diakon Michael N e l l e s s e n
Nikolausplatz 13, 50937 Köln
Tel. 35 61 839
Pfarrbüro
Montag - Freitag 9.oo - 11.3o Uhr und
Montag 14.3o - 16.oo Uhr
Mittwoch 14.3o - 18.oo Uhr
Sekretär/innen: Andrea Ruch,
Antje Jünger, Wilhelm Bertram
Diakon Heinz A l t e n r a t h
Nikolausplatz 13, 50937 Köln
Tel. 48 48 261
Kantor
an St. Nikolaus und Karl Borromäus:
Marius M. Horstschäfer
Nikolausplatz 17, 50937 Köln
Tel. 0174 520 5786
an St. Bruno:
Jochen Graf, Ölbergstr. 72,
50939 Köln, Tel. 26112-23
Diakon Georg M ü h l e k
Gottesweg 98, 50939 Köln
Tel. und Fax 42 58 02
Diakon Hans G i s a
Marsiliusstr. 34, 50937 Köln
Tel. und Fax 93 85 773
Küster / Hausmeister
an St. Nikolaus:
Peter Schleicher, Nikolausplatz 13
50937 Köln, Tel.
Handy 0175 710 7109
an St. Karl Borromäus:
Andreas Slabon, Gustavstr. 50
50937 Köln, Handy 0174 641 1599
an St. Bruno:
Dietmar Hammer, Siebengebirgsallee 34,
50939 Köln, Tel. 26112-33
Pastoralreferentin Tamara D a n i l e n k o
Klettenberggürtel 65, 50939 Köln
Tel. 26112-26
Pastoralreferentin Ruth E f f e r t z
Klettenberggürtel 71, 50939 Köln
Tel. 26112-22
Pastoralassistentin Kristina H e i n
Redwitzstr. 87, 50937 Köln
Tel. 80 13 289
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Titel.ps - 10/12/2005 2:17 PM
Kirchenvorstand
stellvertr. Vorsitzende:
St. Nikolaus und Karl Borromäus:
Klaus Mogge, Aegidienberger Str. 13
50939 Köln, Tel. 44 96 19
St. Bruno:
Peter Zerwas, Geisbergstr. 23,
50939 Köln, Tel. 43 02 685
Kindertagesstätten
St. Karl Borromäus
Nikolausstr. 52, 50937 Köln
Leiterin: Gabriele Lange - Tel. 42 64 73
Fax 0221/ 44 70 639
e-mail: info@kita-borromaeus.de
St. Nikolaus
Berrenrather Str. 256, 50939 Köln
Leiterin: Monika Conze
Tel. 0221/41 13 56, Fax 0221/2827665
e-mail: kita.st.nikolaus@-online.de
Bruno I
Kindertagesstätte und Kinderhort
Ölbergstraße 70, 50939 Köln
Tel. 26112-17
Leiterin: Helga Tillmann
Bruno II
Kindertagesstätte Neuenhöfer Allee 33,
50937 Köln, Tel. 46 36 36
Leiterin: Christiane Ehmig
Pfarrgemeinderat
bis zur Neuwahl am 5./6.11.2005
St. Nikolaus und Karl Borromäus:
Albert Müller, Emmastr. 13
50937 Köln, Tel. 44 95 02
St. Bruno:
Hanns-Dietger Heer, SiebengebirgsAllee 114, 50939 Köln, Tel. 46 14 24
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Seele and Geist
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