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Gutenberg hätte sich nicht träumen lassen, was aus seiner

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Projekt1:Layout 1
16.09.2010
14:13 Uhr
Seite 2
G
utenberg hätte sich nicht träumen lassen,
was aus seiner Er findung, den beweglichen
Lettern lange nach seiner Zeit werden sollte!
Eines Tages würde es Computer geben,
Smartphones etc. und es würde keiner schwarzen Farbe bedürfen, um Text lesbar zu machen.
Das Druckereimuseum Steyrermühl ist ein lebendiges Museum, in dem die Drucktechniken und
Druckmaschinen nicht nur ausgestellt sind. Alle
Anlagen sind betriebsbereit und laden dadurch
ein, verwendet zu werden. Tatsächlich gibt es viele
Gelegenheiten, Drucke aus eigener Hand herzustellen.
Neben Druckfarbe
sind auch Lösungsmittel sinnvoll.
Für Gruppen
F
ür berufsbildende und weiterbildende Schulen erweist sich der große kreative Freiraum als
besonders geeignet, handwerkliches und künstlerisches Talent in Workshops zu fördern.
B
Doch das ist erst in den letzten Jahrzehnten
passier t. Davor regier te über Jahrhunder te die
schwarze Kunst. Revolutionär waren nun die
neuen Möglichkeiten der Vervielfältigung.
Bleilettern
eispielsweise Linolschnitte, Glückwunschkarten und ... Die Jünger Gutenbergs veranstalten
interessante Workshops, Führungen und Vor führungen für verschiedene Gelegenheiten: Besonders attraktiv sind die Exkursionen mit Volksschulkindern, denn deren Neugier und Interesse ist
kaum zu stillen. Die Altersklasse der 10- bis 15jährigen ist besonders an der Technik des Linolschnittes interessier t,
weil sie dieses Ver fahren aus dem Unterricht
kennen.
junge Finger auf alten Tasten
Linotype
Der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt; alte Druckwerke wie Ex libris Klischees,
Druckstöcke, Holzschnitte, Verse, Gedichte etc.
auf Papier zu bringen. Das alles auf handgeschöpftem Papier vom Unikat bis zur exklusiven
Kleinmenge.
Begehr t und einzigar tig sind Prägungen. Auch
selbstgegossene einzelne Bleilettern können hergestellt werden.
Das Museum umfasst
insgesamt ca. 50 Maschinen und Apparaturen aus dem 19. und
20. Jhdt., für Buch-,
Offset- und Tiefdruck.
Alt, aber gut:
Tiegel, Jahrgang 1950
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Bildung
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