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» Bremen » Borgfelder lehnen Standort ab
Petition gegen Flüchtlingsunterkunft - 29.10.2014 - 4 Kommentare
Borgfelder lehnen Standort ab
Bremen. Die geplante Unterbringung von 40 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) auf
dem Parkplatz vor dem TSV Borgfeld stößt auf Widerstand in der Bevölkerung. Bürger aus Borgfeld
und dem Blockland haben jetzt eine Online-Petition eingereicht, die die Aufstellung von Containern
verhindern soll. „Wir fordern den Senat auf, dafür zu sorgen, dass alternative Standorte in einem
transparenten Verfahren gesucht und geprüft werden“, heißt es in der Petition. Außerdem fordern
die Bürger, die unbegleiteten Jugendlichen in kleineren Einheiten von maximal 15 Personen
unterzubringen.
Nach den Plänen des Sozialressorts sollen in Borgfeld am Hamfhofsweg Flüchtlinge
TOP in Bremen
aus Marokko, Algerien und Guinea in vier Gruppen 23 Monate lang leben. Die
Container sollen im Januar 2015 aufgestellt und Anfang Februar von den
Flüchtlingen bezogen werden. „Was uns stört, ist das fehlende Konzept der
Sozialsenatorin bei der Unterbringung der UMF in Borgfeld“, sagte der Petent
Michael Keller aus dem Blockland. Es sei pädagogisch nicht zu verantworten, 40
Jugendliche an einem Standort unterzubringen, sagte Keller. Konflikte seien
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finden. Bis zum 8. Dezember können Bürger sich der Petition anschließen. Bislang
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Feuerspuren 2014
Kl.Fricke am 29.10.2014 11:22
Alle sind dafür, dass Flüchtlingen geholfen wird. Nur bitte nicht vor der eigenen
Haustür. Vielleicht bemühen sich die Borgfelder AktivistINNEN um die Adresse
des aus Bremen stammenden führenden Bremer Rechtsterroristen und Kopfes
(Sektionschef Nord) des neofaschistischen Terror-Aufmarsches von Köln. Der
erledigt das dann für sie.
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30.10.2014 08:57
Borgfelder lehnen Standort ab - Nachrichten aus Bremen und Umzu - ...
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http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Borgfelder-lehnen-Standor...
Für mich sind solche Initiativen der Nährboden, den die sich als Vollstrecker des
gesunden Volksempfindens verstehenden des braunen Abschaums benötigen,
damit die wenigen Köpfe des neofaschistischen Terror, wie es in dieser Zeitung
steht, genügen, um "die anderen zu lenken. Denn die wenigen hätten die
entscheidenden Positionen inne – wie der Bremer Sektionschef bei den
'Hooligans gegen Salafisten'."
Melden »
Kl.Fricke am 29.10.2014 12:38
GARTENZAUN-MENTALITÄT
Und Herr Keller, wieso organisieren Sie und Ihre UnterstützerINNEN nicht Hilfe
für die vierzig jungen Menschen, wieso heißen Sie sie nicht willkommen, damit
ein gedeihliches Miteinander gelingt, anstatt einen Konflikt vom Zaun zu
brechen, in dem es weniger um fehlende pädagogische Konzepte und mehr um
FEUERSPUREN ist ein in Europa einzigartiges
mehrsprachiges Erzählfestival, das am 8. und 9.
November in Gröpelingen stattfindet. Weitere
Informationen und einen Link zum gesamten Programm
gibt es hier.
Egoismus und Gartenzaun-Mentalität geht.
ALLTAGSRASSISMUS UND GESUNDES VOLKSEMPFINDEN
Auch wenn dies hoffentlich nicht in Ihrer Absicht liegt, die Abweisung der
jungen Menschen, die Sie im "Gemeinwesen" Borgfeld auf die Tagesordnung
setzen, ist eine Form alltäglichen Rassismus. So haben z.B. die "gerecht und
Top-Jobs aus unserem Stellenmarkt
Tankwagenfahrer/in
Führung eines Tankwagens, Transport / Bremen
billig" Denkenden BürgerINNEN in ihrem gesunden Volksempfinden ruhend
Zum Stellenmarkt
nichts gegen Roma und Sinti, nur bitte in der Nachbarschaft sollen sie nicht
wohnen (und ihre Kinder nicht auf Schulen schicken, die die eigenen Kinder
besuchen), wie soeben aus einer Studie der Antidiskriminierungsstelle des
Neueste Videos aus Bremen
Bundes hervorging, die in dieser Zeitung vorgestellt wurde. Machen Sie sich
und Ihren PetitentINNEN klar, der Alltagsrassismus ist die Basis, die
neofaschistische Terroristen, Sektionschefs Nord, sich die Hände reibend,
nutzen, um Pogromstimmungen zu erzeugen, der in Deutschland in der Zeit
von 1990 bis 2011 wohl weit mehr als 180 Menschen zum Opfer fielen
(Amadeus Anronio Stiftung). Weitere gut 700 Fälle von mutmasslich
faschistisch-rassistisch motivierten Tötungsdelikten sind, so das BKA kürzlich,
noch in der nachholenden Prüfung (Anlass NSU Terrorismus)
Freimarktsumzug 2014: Party total
HOYERSWERDA DEJA VU
Wie es ist in nachbarschaftlicher Verachtung zu leben, wie verletzend und
brutal dies sein kann, das haben Sie und ihre MitstreiterINNEN vielleicht nicht
erlebt.
Wir können ein Lied davon singen, von anständigen BürgerINNEN in unserer
Wohnung eingeschlossen, genötigt, verachtet, beschimpft und beleidigt zu
werden, ohne ein Gespräch mit uns geführt zu haben. In Bremen, in der
Essener Straße, von einer BürgerINNENinitiative, als Menschen, die im Bereich
Nautik-Training
auf der
simulierten
Brücke
Schwierige Reise
für Schulschiff
Beschluss: DFL
muss für PolizeiEinsätze zahlen
der erotischen und sexuellen Dienstleistungen aktiv sind. Wie es ist, diffamiert,
verachtet, verdächtigt, ausgeschlossen und vertrieben zu werden, wie es ist,
Alle Videos »
wenn die wirtschaftliche Existenz zerstört wird, wenn das Grundrecht auf
Ausübung der Berufstätigkeit beschnitten wird, all dies kennen wir gut. Wie es
Baustellen in Bremen
gewesen sein muss als die "billig und gerecht" Denkenden Hoyerswerdas den
Wurf der Molotowcocktails beklatschten, den der braune Abschaum, das
gesunde Volksempfinden spürend, vollstreckte, davon haben wir eine Ahnung.
Wie damals, so heute: Wir suchen das Gespräch, wir empfehlen das Gespräch.
Eine Hysterie unter dem Etikett "Gefahren, Konflikte, fehlendes pädagogisches
Konzept" ist aus unserer Erfahrung eben sowenig sinnvoll und sachlich
angemessen, wie das Etikett von sexueller Ausbeutung, Verschleppung,
Nötigung, Betrug, Zuhälterei und Gängelung, dass immer dann verklebt wird,
wenn von Sexarbeit gesprochen und Panik geschürt wird. Panik und Hysterie,
sind die populistischen Steigbügel von neofaschistischen Terror, Mord und
Folter.
Lara Freudmann und Klaus Fricke, "Haus9" - Vermietung von Betriebsstätten
zur gewerblichen Tätigkeit an selbständig in der Sexarbeit tätige Menschen.
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30.10.2014 08:57
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Petrakettler am 29.10.2014 14:07
Oberneuland
Die Überschrift suggeriert etwas, das dem Artikel nicht zu entnehmen ist.
Nicht "Die Borgfelder" lehnen den Standort ab, sondern ein Mann, der im
Bremen Nord
Obervieland
Blockland wohnhaft ist.
Neustadt
Mitte
Häfen
Huchting Findorff
Eine Petition ist ein wichtiges und richtiges demokratisches Recht.
Gröpelingen
Hemelingen
Horn-Lehe
Vegesack Vahr
Hier wird eine Bitte eingereicht.
Z.Zt. unterstützen das 125 Leute, die nichtmal aus Borgfeld kommen müssen.
Borgfeld hat knapp 9.000 EinwohnerInnen. Davon unterstützen viele die
Aufnahme.
Schwachhausen
Östliche Vorstadt Walle Osterholz
Einige Dinge in der Petition richten sich an die Qualität der Unterbringung.
Dem kann sich niemand ernsthaft verwehren. Wie sind die Jugendlichen aber
jetzt untergebracht? Die Petition versucht, die Unterbringung von 40
Sonderthemen
Jugendlichen zu verhindern und nimmt dabei billigend in Kauf,dass sich eine
Verbesserung der Bedingungen zu verzögert.
Will man das??
Melden »
Guinefort am 29.10.2014 16:09
Die Tatsache, dass jemand zu Thema XY eine Petition eingereicht hat, ist sicher
Wetter - Donnerstag, 30. Oktober
eine Meldung wert, sofern das Thema selbst von öffentlichem Interesse ist.
Dass aber gleich ein Link, das Ende der Mitzeichnungsfrist und die Zahl der
Temperatur:
12 °C / 8 °C
bisherigen Unterzeichner genannt werden, erzeugt den Eindruck, dass der WK
hier nicht nur berichtet, sondern selber für das Anliegen der Petenten wirbt.
Vormittag:
Dies ist – jedenfalls auf den Stadtteilseiten – nicht das erste Mal zu
Nachmittag:
beobachten, und es hinterlasst zumindest ein „Geschmäckle“, wie man in
südlicheren Gefilden zu sagen pflegt. Etwas mehr journalistische Distanz wäre
zu begrüßen, gerade bei einem so heiklen Thema, bei dem fremdenfeindliche
Niederschlagswahrscheinlichkeit:
40 %
Motive zumindest bei einem Teil der Unterstützer nicht ausgeschlossen werden
Das Wetter wird präsentiert von
können.
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juergenkluth am 30.10.2014 07:33
An dem erschienen Artikel kann man erkennen, wie
wichtig es war Herrn Lemke mitzuteilen, das er mit seiner
"Sparpolitik" die falschen Signale setzte. ...
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