close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Hohe Energiekosten und kein Ende? enwor tut was für ihre Kunden!

EinbettenHerunterladen
Information für die Geschäftspartner der enwor - energie & wasser vor ort GmbH
enwor bietet Energiespar-Check für Haushalte an!
An den ständig steigenden Energie-Beschaffungspreisen im Strombereich können wir als enwor kaum etwas ändern. Aber mit unseren
Energiespartipps möchten wir Ihnen helfen, Ihre Haushaltskasse zu entlasten.
Machen Sie deshalb den enwor Energiespar-Check und fordern Sie unsere CD hierzu kostenlos unter energiesparcheck@enwor-vorort.de an.
Nutzen Sie unseren EnergieSparRatgeber auf unserer Homepage im Internet! Oder lassen Sie sich individuell beraten durch die Energieberatung des Kreises Aachen (Tel.: 02472 80 15 32), die für enwor-Kunden 2 x im Monat in Herzogenrath vor Ort ist.
Unternehmen
Hohe Energiekosten und kein Ende?
enwor tut was für ihre Kunden!
Das Jahr 2007 hat schon von sich Reden gemacht, da hatte es kaum begonnen. Eine Kostenlawine von Steuern und Abgaben rollte auf die Bürger zu, zu der leider auch der Energiebereich
zählte. Viele Gewerbekunden, die durch hohen Energiebedarf besonders stark von der Preiserhöhung betroffen sind, fragen sich besorgt, ob sich dieser Prozess so weiter fortsetzt und wie
sich das auf ihr Unternehmen auswirken wird.
Nun könnte sich die enwor natürlich darauf zurückziehen, dass
ein kommunales Unternehmen
ihrer Größenordnung immer auf
Zukauf von Energie angewiesen
ist und damit am Tropf derjenigen Strom- und Gasproduzenten
hängt, die die Energie liefern. Das
entspricht zwar ohne Zweifel
auch der Realität. Dennoch gibt
es Faktoren, die enwor durch
flexibles und geschicktes Management beeinflussen kann.
Das haben wir auch getan.
Mittel- bis langfristig möchte
die enwor 50% des Energiebedarfs durch Eigenerzeugung
abdecken, um sich aus der Abhängigkeit von Vorlieferanten zu
lösen. Eine Beteiligung an einem
Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk und einem Steinkohlekraftwerk sowie die Übernahme und
der Ausbau verschiedener Blockheizkraftwerke sind bereits in
Reinhold Crumbach,
Gregor Kobiolka,
Frank Zimmer und
Michael Müller
(von links nach rechts)
beraten gerne in allen
Fragen der Strom- und
Gasversorgung
der Planung bzw. schon in der
Durchführung.
Gas wird günstiger!
Kurzfristiger Natur und damit
für unsere Kunden jetzt schon
spürbar ist die Entscheidung
der enwor, die Chancen des
liberalisierten Energiemarktes
konsequent zu nutzen. Nach
langwierigen Verhandlungen und
Auswertung verschiedener Gaslieferangebote hat sich die Geschäftsleitung von enwor für
Für Sie vor Ort
Dieter Bayer, Abteilungsleiter Verbrauchsabrechnung
Seit der Gründung der enwor – energie & wasser vor ort GmbH ist Dieter Bayer für den
Bereich Verbrauchsabrechnung bei der enwor verantwortlich. Er ist hier insbesondere
Ansprechpartner für Verbrauchsabrechnungs- sowie Debitorenangelegenheiten.
Dieter Bayer hat seinen beruflichen Werdegang bei der Firma
Gebr. Fendel (Sanitär und Heizung) im Rechnungswesen begonnen. 1980 wechselte er zur Westgas Aachen GmbH und
wurde dort 1983 Leiter des Debitorenbereichs von Westgas/Lichtkraft. 1984 betreute er zusätzlich das Wasserwerk
des Kreises Aachen. 1997 wurde er dann Abteilungsleiter
„Verbrauchsabrechnung“ bei der EWV. Diese mannigfaltigen
Erfahrungen setzt er seit Januar 2004 als Abteilungsleiter „Verbrauchsabrechnung“ für
die enwor ein.
Derzeit umfasst seine Abteilung 28 Mitarbeiter: davon sind 16 im Kundenservice-/
Abrechnungs- und Ablesebereich beschäftigt und 12 im Debitoren-/Mahnbereich.
Telefon: 02407 579-7500 / Fax: 02407 579-4020
E-Mail: dieter.bayer@enwor-vorort.de
· 1. Ausgabe · 30. März 2007
einen neuen Lieferanten für Erdgas – die WINGAS – entschieden.
Wir berichteten im enworspiegel
3/2006.
Der neue Erdgasliefervertrag
bietet nicht nur günstigere Bezugspreise, er enthält auch
günstigere Multiplikatoren in der
Preisgleitklausel. Diese Entscheidung trägt jetzt Früchte.
Zum 1. März 2007 hat enwor
eine deutliche Absenkung der
Gaspreise veröffentlicht, die zum
Vorteil unserer Kunden sogar
über den Preisrückgang auf den
Beschaffungsmärkten hinausgeht (siehe Preisblatt Gas unter
www.enwor-vorort.de „Kunden
Onlinecenter“.) Diese wird auch
die staatliche Erhöhung der Mehrwertsteuer vom 1. Januar 2007
mehr als kompensieren. In diesem Bereich können die enworKunden also schon mal aufatmen.
Strompreise werden
kalkulierbarer!
Wie stellt sich die Lage beim
Strom dar? Hier werden wir als
Versorger in der Gestaltung unserer Preise stark reglementiert.
Unsere Tarife müssen dem Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes
Nordrhein-Westfalen zur Prü-
1. Ausgabe / 30. März 2007
fung und Genehmigung eingereicht werden. Das Land setzt
dann den Preis fest, wie für 2007
geschehen. Dennoch gibt es
auch hier Spielräume, die enwor
genutzt hat. Durch geschickte
Einkaufspolitik an der Börse ist
es gelungen, jetzt schon ein begrenztes Stromkontingent mit
moderaten Konditionen für 2008
und 2009 zu erwerben. Diesen
Preisvorteil, verbunden mit einer
entsprechenden Planungssicherheit für 3 Jahre, möchten wir direkt an unsere Kunden weitergeben. Der Netto-Arbeitspreis
beträgt dabei für das Jahr 2007
unverändert 15,38 Cent/kWh.
Für die Jahre 2008 und 2009
sichern wir Ihnen einen NettoArbeitspreis von 15,78 Cent/kWh
zu. Alle anderen Preiskomponenten wie fester Leistungspreis
und Verrechnungspreis bleiben
für Sie bis Ende 2009 garantiert
unverändert.
Auf dieses neue Stromprodukt haben wir bereits im Februar all unsere langjährigen
Kunden aufmerksam gemacht,
die wegen ihres großen Strombedarfs von Preiserhöhungen
besonders betroffen sind. Das
Kontingent ist hierdurch bereits
fast ausgeschöpft. Dennoch lohnt
sich bei Interesse eine Anfrage
bei unserem Vertrieb, der Ihnen
die Vertragsunterlagen gerne zuschickt.
„Anbieterwechsel“ versus
„Vorteile vor Ort“
Bei steigenden Energiekosten
wird natürlich immer wieder die
Frage gestellt, ob andere Anbieter nicht günstiger sind. Im regionalen Strompreisvergleich mit
Unternehmen aus Stadt und
Kreis Aachen ist das z.B. nicht
der Fall. Hier sind wir der günstigste Anbieter und wollen das
auch bleiben. Darüber hinaus
gibt es einige wenige nationale
Anbieter, die Energie günstiger
anbieten. Wer zu einem überregionalen Anbieter wechselt, der
sollte jedoch alle Vor- und Nachteile gewissenhaft abwägen. Wir
sind das Versorgungsunternehmen vor Ort. Dies bedeutet 300
Arbeitsplätze vor Ort, Aufträge
an Handwerk und Handel vor
Ort, Gewerbesteuer an unsere
Städte vor Ort, Unterstützung
insbesondere der Jugendarbeit
vor Ort und schließlich auch
Ausschüttung der erwirtschafteten Gewinne und Zahlung der
Konzessionsabgaben an die
Kommunen vor Ort. Fließt weniger Geld in diese Bereiche, so
werden einige Ausgaben gestrichen und andere Leistungen
durch neue Gebührenordnungen
kompensiert werden müssen.
Ob dann unterm Strich mehr
Geld für jeden von uns in der
Kasse ist, bleibt abzuwarten.
Ihr Ansprechpartner
Frank Zimmer, Vertriebsleiter
Tel.: 02407 579-7800
Editorial
Liebe Geschäftspartner!
Frühlingszeit ist auch Ostereierzeit – und da soll es ja vorkommen, dass einem so manches Ei ins Nest gelegt wird.
Mehrwertsteuererhöhung,
Klimakatastrophen, Energiepreiserhöhungen, da mag es
so manch einem erscheinen,
dass sein „Nest“ jetzt schon
voll fauler Eier liegt.
Die Schuldigen sind schnell
gefunden – die schlimmen
Energieversorger, Verschleuderer von CO2 und Preistreiber.
Seit Monaten lassen die Medien
kein gutes Haar mehr am
Energiesektor. Ob große Stromproduzenten oder nur kleines
Stadtwerk, ob Strom oder Gas,
der Energieversorger ist schuld.
Ob dies nun wirklich so ist
oder nicht, uns ist klar, dass –
egal welche Gründe es auch
immer für die hohen Energiepreise gibt – unsere Gewerbeund Sondervertragskunden
überproportional vom Preisanstieg betroffen sind. In unseren
Beiträgen „Energiesparpotentiale im gewerblichen und industriellen Bereich“ sowie
„Hohe Energiekosten und kein
Ende?“ möchten wir daher
Auswege aus der Kostenfalle
aufzeigen.
Nach soviel Energie geladenen
Themen war dann der Sprung
zum Frühjahrsputz praktisch
vorgegeben. Und so möchten
wir Ihnen im Bereich „Reingeschaut“ aufzeigen, wie Sie Ihren
Schreibtisch nicht nur richtig
gut aufräumen können, sondern wie er strategisch richtig
eingerichtet sein sollte. Lesen
Sie was Pflanzen und Süßigkeiten in Ihrem Büro psychologisch
so alles über Sie aussagen.
Mit diesen guten Empfehlungen
und einem abschließenden
Handytipp legen wir diese für
Sie hoffentlich interessante
Ausgabe ins Osternest. Der
Osterhase wünscht „Frohe
Ostern“
Ihre Redakteurin
Ina Albersmeier
Leiterin Stabstelle Marketing/Presse
Energie
Energiesparpotentiale im
gewerblichen und
industriellen Bereich
enwor hilft beim sparen!
Heute hat keiner mehr etwas
zu verschenken. Das gilt in
Punkte Strom- und Gasversorgung für Haushaltskunden genauso wie für Gewerbe- und
Industriekunden.
Während bei immer steigenden Preisen die Stromspartipps
für private Haushalte Hochkonjunktur haben, wird das Thema
Energiemanagement für Gewerbe- und Industriekunden eher
stiefmütterlich behandelt.
Die immer häufiger werdenden Anfragen zu diesem Bereich
haben uns dazu veranlasst, das
Thema für Sie in diesem enworspiegel einmal aufzugreifen.
Einfacher als gedacht!
Der rationelle Umgang mit
Energie im eigenen Betrieb ist
einfacher als man denkt.
In einem ersten Schritt ist die
Energieabrechnung auszuwerten, dann folgen die Ermittlung
der wesentlichen Energieverbraucher und der dann einhergehenden
energetischen
Schwachstellen. Die Beseitigung der Schwachstellen bedarf
häufig nicht mehr als einfacher
organisatorischer Maßnahmen
oder geringer Investitionen.
-stunden an den einzelnen Anlagen durchgeführt werden. Die
Auswertung dieser Daten macht
die Hauptverbraucher und damit
die Ansatzpunkte für die weitere
Schwachstellenanalyse transparent.
Schwachstellenanalyse
Die Energieeinsätze der wesentlichen Verbraucher werden
näher untersucht. Offensichtliche Schwachstellen, wie Leerlauf- und Standby-Verluste oder
Wärmeverluste sind dabei durch
Sicht- und Fühlkontrolle oder
Befragung der Anlagenbediener
meist einfach festzustellen.
Nicht
offensichtliche
Schwachstellen sind in der Regel nur durch den Vergleich von
prozess- oder anlagenspezifischen Energiekennzahlen aufzudecken. Entsprechende eigene
Ist-Kennzahlen sind auf der Basis von Messungen bzw. Aufzeichnungen zu ermitteln und
den Sollwerten oder Istwerten
von Herstellern oder Vergleichsbetrieben gegenüberzustellen.
Die Gegenüberstellung ermöglicht eine Ersteinschätzung
der Energieeinsparpotentiale.
Durch weitere Messungen wird
das Einsparpotential konkretisiert.
Handlungsoptionen
Zur Beseitigung zahlreicher
energetischer Schwachstellen
kommt in den meisten Fällen jeweils nur eine ganz bestimmte
Maßnahme in Frage, z.B. die
Neueinstellung von Anlagenregelungen oder -steuerungen,
Wärmedämmungen etc.
Für andere Schwachstellen
bieten sich mitunter verschiedene Handlungsoptionen an, die
sich in der Regel durch ihre Wirkung und den zu ihrer Umsetzung erforderlichen Aufwand
voneinander unterscheiden. So
kann die Beleuchtungsanlage
einer Werkhalle alternativ zu einer kompletten Erneuerung
eventuell auch durch den Austausch der Lampen und/oder
Nachrüstung von Aufsteckreflektoren verbessert werden. Die
Nachrüstung ist in der Regel
nicht so effektiv wie eine Kompletterneuerung, jedoch häufig
mit geringerem Investitionsaufwand realisierbar.
Bewertung/Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
Bei größeren Einsparinvestitionen und bei konkurrierenden
Einsparmaßnahmen sind Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
gefragt. In der Regel reichen
hierzu einfache Berechnungsverfahren wie z.B. die Kapitalrückflusszeit aus.
Energetische
Bestandsaufnahme
Am Anfang stehen die Basisdaten der Verbrauchsabrechnungen. Sie liefern Informationen über den Gesamtverbrauch
von Brennstoffen und elektrischer Energie und erlauben bei
Bezugnahme auf produktionsspezifische Daten – z.B. Stückzahlen – oder betriebswirtschaftlicher Werte – z.B. Umsatz
– die Bildung von Energieeffizienzkennzahlen. Zur Eingrenzung der wesentlichen Energieverbraucher können Messungen
– ggf. durch die enwor GmbH –
oder einfachen Aufzeichnungen
von Betriebsleistungen und
Reingeschaut
Der Frühjahrsputz Ihres Schreibtisches steht noch aus? Dann räumen Sie ihn am
besten nicht nur auf, sondern richten ihn gleich strategisch richtig ein.
!
Voller Tisch, leerer Tisch: Eine extrem leere Tischoberfläche signalisiert Distanz oder
Unzufriedenheit mit Ihrem Job. Denn ein gähnend leerer Tisch zeigt: Ich bin in der
Hierarchie ganz unten. Ein zwar aufgeräumter, aber von allerlei Sachen belebter Tisch
dagegen sagt: Hier gehöre ich her, hier darf ich mir etwas erlauben.
Familienfotos: Familienfotos haben je nach Stellung verschiedene Bedeutungen. Zeigt
das Bild vom Arbeitenden weg und hin zum Betrachter, überwiegt die Funktion der
Familie als Statussymbol („So attraktiv ist mein Partner“ oder „Ich liebe meine Kinder“).
Ist es vor allem im ständigen Blick des Angestellten, drückt es Schuldgefühle aus, dass
er zu wenig zu Hause ist.
Süßigkeiten: Süßigkeiten oder andere Aufmerksamkeiten für Besucher zeigen, dass Sie
ein extrovertierter, sozial orientierter Mensch sind. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie
dann von anderen öfter bei der Arbeit unterbrochen werden.
Pflanzen: Pflanzen sind, wenn sie schön groß und gut gepflegt sind, ein eindeutiges
Signal: Ich will in dieser Firma bleiben. Ein großer Kaktus oder ein übergroßer, sperriger
Ficus deuten auf eine gewisse Trotzigkeit hin: „Mich kriegt hier keiner mehr weg“.
Das Firmenmotto: Die Präsenz von Unternehmens-Requisiten auf Ihrem Schreibtisch
sind Bekenntnisse zu Ihrem Unternehmen und wirken positiv – auf Sie selbst und
allmählich auch auf andere. Sie zeigen, dass Sie engagiert sind und nicht in einem
Zwiespalt zu Ihrem Beruf stehen.
Quelle: Simplify your life
Die Maßnahmen mit der kürzesten Kapitalrückflusszeit sollten zuerst realisiert werden.
Maßnahmen mit langen Kapitalrückflusszeiten sind in der Regel
nur bei Ersatzmaßnahmen oder
betrieblichen Veränderung sinnvoll durchführbar.
Maßnahmenkatalog
Als Zusammenfassung und
zur Festlegung der zeitlichen
Umsetzung der möglichen Einsparmaßnahmen sollte ein Maßnahmenkatalog erstellt werden.
In der Regel gibt es einige Maßnahmen, die ohne Investitionen
umgesetzt werden können. Dazu zählt z.B. die Instandsetzung/Überprüfung der Blindstromkompensation.
Solche
Maßnahmen sind sofort zu verwirklichen. Sollte man dabei
jedoch feststellen, dass eine
Installation der Blindstromkompensation notwendig wird, muss
die Kosten/Nutzenanalyse über
die Umsetzung entscheiden
Die nach Nutzen/Aufwandverhältnissen sortierte Prioritätenliste ist dann der Leitfaden für
die Erschließung der betrieblichen Einsparpotentiale.
Je nach Fragestellung stehen
wir für die Umsetzung erster
Schritte zur Verfügung. Darüber
hinaus vermitteln wir auch gerne
qualifizierte Ansprechpartner.
Frank Zimmer,
Vertriebsleitung
Tel.: 02407 579-7800
Internet-Energie-Check für kleinere
und mittlere Unternehmen
Ob Heizkessel, Heizungspumpe oder Wärmedämmung, Warmwasseraufbereitung, Rohrleitungen, Beleuchtung oder Bürogeräte – der
Internet-Energie-Check der Energieagentur NRW hilft so einfach wie
möglich die Energieeinsparpotentiale aufzudecken. Je nach Branchenzugehörigkeit erhält der Nutzer eine spezifische Zusammenstellung
mehrerer Checklisten, die auch ausgedruckt und offline ausgedruckt
werden können. Die Datenabfrage der Checklisten ist so gehalten, dass
auch „Energie-Laien“ sie beantworten können.
Der Internet-Energie-Check ist im Internet zu finden unter:
http://www.internet-energie-check.de. Die für den Aufbau mitverantwortliche Bremer Energie Konsens GmbH hält darüber hinaus unter
www.energiekonsens.de/download eine pdf-Fassung zum Thema bereit.
Beispiel für Wärmerückgewinnung
Unser Tipp für Sie!
enwor im spiegel
Ein Tipp für alle Handybesitzer
Wasserbehälter Gottessegen
Jedes Handy (zu mindestens bei allen von uns getesteten Modellen) hat eine eigene,
einmalige Seriennummer. Diese kann wie folgt aufgerufen werden: *#06#.
Darauf wird die Seriennummer des Handys angezeigt. Diese Nummer notieren und
aufbewahren. Wenn nun ein Handy gestohlen werden sollte, muss man diese Seriennummer dem Telefonhändler oder Hersteller melden, und dieser kann dann das Handy
total blockieren, auch wenn der Dieb eine neue SIM-Karte einsetzt.
Der Wasserbehälter Gottessegen bei Aachen-Eilendorf wurde im Jahr 1998 in Betrieb genommen. Den Zuschlag zur Baumaßnahme hat seinerzeit die Fa. Kotthaus aus Eschweiler erhalten.
Der alte Behälter am Standort wurde 1997 außer Betrieb gesetzt und durch die Fa. Werner aus
Stolberg abgerissen.
Vor dem Behälter wurde die Schieberkammer neu errichtet, in der die gesamte Rohrleitungstechnik untergebracht ist. Es kommen hier 3 Zuleitungen an, 4 Leitungen verlassen die Schieberkammer wieder. Durch Umstellen der Wasserschieber kann der Behälter ganz oder teilweise
außer Betrieb genommen werden.
Der Behälter selbst besteht aus zwei Kammern, die konzentrisch um einen Mittelpunkt angeordnet sind. Sowohl die innere, als auch die
äußere Kammer haben ein Fassungsvermögen von 8.000 m 3 bei einer max. Stauhöhe von 7,00 m.
Der Behälter wird mit Wasser aus der TWA Wehe und der TWA Roetgen gespeist. Er gibt sein Wasser in die nördlichen Kommunen des
Kreises Aachen ab. Der Behälter hat sowohl eine druckregulierende, als auch eine wasserspeichernde Funktion zur Abdeckung von
Verbrauchsspitzen.
Man bekommt davon zwar sein Handy nicht zurück, aber man hat wenigstens die
Genugtuung, dass der Dieb auch nichts mehr damit anfangen kann.
Wenn alle Handy-Besitzer diese Vorkehrung treffen würden, würde es sich bald
vielleicht nicht mehr lohnen, ein Handy zu klauen! Das würde jede Menge Geld und
Ärger ersparen.
Impressum
Herausgegeben durch:
Kaiserstraße 86 I 52134 Herzogenrath
Telefon 02407 579-0 I Telefax 02407 579-7777
www.enwor-vorort.de
Redaktion: Ina Albersmeier ( V.i.S.d.P.) · Tel.: 02407 579 - 7900 · E-Mail: ina.albersmeier@enwor-vorort.de
Layout, Satz & Produktion: Büro für Gestaltung Aachen · www.buerofg.de
Nächste Ausgabe: 30. Juni 2007
· 1. Ausgabe · 30. März 2007
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
4
Dateigröße
1 677 KB
Tags
1/--Seiten
melden