close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

62 Tagen - Das Schweizer Katzen Magazin

EinbettenHerunterladen
Seelsorger:
Pfr. Reinhard Lenz, Friedenshortstr. 13, 57258 Freudenberg
Tel. 0 27 34 / 23 50
Handy:
01 75 / 5 90 64 00.
Fax:
0 27 34 / 2 70 80 13.
E-mail:
r.lenz@sankt-marien-freudenberg.de
Pfarrsekretärin: Ingrid Bradu
Tel. 0 27 34 / 12 23
Fax:
0 27 34 / 2 06 50.
Bürozeiten:
Mo., 9 - 12 Uhr
Mi., 15 - 18 Uhr.
E-mail:
info@sankt-marien-freudenberg.de
Spendenkonto: St. Marien, Freudenberg
Konto-Nr. 210 911 403
IBAN: DE31 4606 1724 0210 9114 03
Volksbank Freudenberg – Niederfischbach eG
BLZ: 460 617 24.
BIC
GENODEM1FRF
Homepages
www.pv-huettental-freudenberg.de
www.sankt-marien-freudenberg.info
Verantwortlich für die Erstkommunionvorbereitung im Pastoralverbund ist
Frau Margit Werner, Gemeindereferentin
Tel. 0271 7030 055
margit.werner@gmx.net
Verantwortlich für die Firmvorbereitung im Pastoralverbund ist
Pater Jan Kolodziejczyk, Heilig Kreuz, Weidenau
Im Kalten Born 8, 57076 Siegen - Weidenau
Tel. 0271 / 42772
Fax: (0271) 42086
E-Mail-Adresse:
Jahookrk@gmail.com
Erzbischof Joseph Coutts, Vorsitzender der
Pakistanischen Bischofskonferenz:
„Dass die Kirche in Deutschland und missio die
Aufmerksamkeit auf die Situation der Christen in
Pakistan lenken, ist ein wundervolles Beispiel der
Solidarität, der Liebe und der Sorge. Zu wissen, wir sind
nicht allein, bedeutet uns sehr viel. Selbst, wenn wir
leiden. Bitte beten Sie für uns. Ihre Gebete werden
gebraucht. Sie ermutigen uns, sie stärken uns und
geben uns Kraft.“
--------------------------------------Pakistan ist knapp doppelt so groß wie Deutschland und
Österreich zusammen. Das südasiatische Land mit den
Grenzen zu Indien, Afghanistan, China und dem Iran hat
etwa 179 Millionen Einwohner. Pakistan gehört zu den zehn bevölkerungsreichsten
Ländern der Erde. Es sind rund unterschiedliche 50 Sprachen verbreitet. Urdu ist die
verfassungsmäßige Nationalsprache, neben der Englisch als Amtssprache dient.
In der islamischen Republik Pakistan sind rund 96 Prozent der Einwohner muslimisch. Mit
einer Bevölkerung von 2,8 Millionen stellen die Christen die größte nicht-muslimische
Minderheit. Sie leben vor allem in der Region um Lahore, in Islamabad sowie in
Karachi.
https://www.missio-hilft.de/de/aktion/monat-der-weltmission/2014-4
MITTEILUNGEN FÜR DIE PFARREI ST. MARIEN
FREUDENBERG
Nr. 44 / 51. JG.
30. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag der Weltmission
26.10.2014
Nr. 44 / 51. JG.
30. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag der Weltmission
27.10.2013
Die Kollekte am 25.10. 2014 ist für die Weltmission
Die Kollekte am 26.10.2014 ist für den Kirchenchor.
Samstag,
17.00 Uhr
18.30 Uhr
Sonntag,
9.45 Uhr
25.10.
Kinder- und Schülerbeichte muss leider auf Freitag, den 31.10.2014
verschoben werden
Vorabendmesse (6-Wochenamt f. + Christel Spelczer, f. ++ Anna, Josef u.
Walter Schikora, f. + Martha Halberstadt, f. + Karl-Heinz Gebauer; sowie f. ++
d. Fam. Wolf u. Oel)
15.00 Uhr
18.00 Uhr
26.10.
Festhochamt zum 90jährigen Jubiläum des Kirchenchores St. Marien (für die
Pfarrgemeinde, f. Leb. u. ++ d. Kirchenchores)
Taufe von Henry Imig
Feierliche Rosenkranzandacht mit Anbetung u. sakramentalem Segen
Dienstag,
8.15 Uhr
16.30 Uhr
28.10. Hl. Simon u. Hl. Judas, Apostel
Hl. Messe
Weggottesdienst für die Kommunionkinder
Mittwoch,
14.30 Uhr
29.10.
Hl. Messe (f. Leb. u. ++ d. Seniorentreffs)
Donnerstag, 30.10.
8.15 Uhr
Hl. Messe, anschl. Rosenkranzgebet
15.00 Uhr
Vier-Vorstände-Treffen der Caritas im Pastoralverbund im GH
Freitag,
13.00 Uhr
17.00 Uhr
17.30 Uhr
18.30 Uhr
31.10. Hl. Wolfgang, Bischof
Anonyme Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Freudenberg - R. Lenz)
Kinder- und Schülerbeichte 4. – 7. Klasse
Kinder- und Schülerbeichte ab 8. Klasse und allg. Beichte
Vorabendmesse
Allerheiligen
02.10.2014
Kollekte für die Priesterausbildung in Osteuropa
Samstag,
9.45 Uhr
01.10.
Hl. Messe (f. + Josef Tran, f. ++ Anna u. Josef Schikora; sowie f. ++ d. Fam.
Schikora, f. + Werner Hartwich, f. ++ Paul u. Elisabeth Halberstadt, f. + Heinz
Friesenhagen, f. + Martha Halberstadt, Jahresgedächtnis f. ++ Elisabeth u.
Heinz Fischbach)
Gräbersegnung:
13.00 Uhr Oberstöcken
13.30 Uhr Mausbach
15.30 Uhr
13.15 Uhr
14.00 Uhr
Plittershagen
Hohenhain
Andacht für die Gefallenen und Verstorbenen (in der Kirche)
Gräbersegnung:
16.00 Uhr Freudenberg
16.50 Uhr Bühl
16.30 Uhr
17.10 Uhr
Büschergrund
Alchen
An alle Frauen unserer Gemeinde!
Wer macht mit im neuen Leitungsteam der kfd ?
Sind Sie kreativ / ökumenisch / sportlich / meditativ / kulinarisch / an netter Runde /
interessiert?
Sie sind herzlich willkommen, bei unserer Jahreshauptversammlung am 19.11.2014
vorbeizuschauen.
Rufen Sie doch einfach mal an bei
Roswitha Roth (Tel. 436 4779)
Christa Diehl
(Tel. 3510)
Christiane Kraft (Tel. 20399).
Abzugeben für Bedürftige und Interessierte
1 Wohnzimmerschrank
2 kleine Sideboards
3 Stühle
1 Wohnzimmertisch
1 Tiefkühltruhe
1 kleinen weißen Schrank für Küche oder Bad
1 kompl. Bett
Kinderkleidung von 68 - 140, ebenso Kinderschuhe jeder Größe
1 Nähmaschine
div. kleine Mengen an Küchenutensilien und Spielsachen
2 Fahrräder mit Zubehör
Interessierte wenden sich bitte an Christoph Reifenberger per Mail unter der folgenden
christoph@reifenberger.net
Adresse:
Schon gewusst?
----------------------------------------------------Wenn eine Tafel Schokolade im Supermarkt einen
Euro kostet, dann bekommt davon:
- Der Kakao-Bauer
3 Cent
- Der Kakao-Einkäufer
5 Cent
- Der Händler, der die Kakaobohnen ins Ausland
bringt:
14 Cent
- Die Firma, die aus den Kakaobohnen Schokolade
macht:
31 Cent
- Der Supermarkt, der die Schokolade verkauft:
31 Cent
- Der Staat, er zieht Steuern ab, also extra Abgaben:
16 Cent
Termine:
Einlage 01 zum Pfarrbrief Nr. 44 / 2014 vom 26. Oktober 2014
Gruppenstunden
Tag / Zeit
Trauercafé
MHD-Besuchsdienstgruppe
- MHD-Helferversammlung
Kfd-Leitungsteam
Kleiderkammer der Caritas
Di., 14 - 16
Kommunionkinder
Di., 16.30
Kirchenchor
Di., 19.30
Pfarrgemeinderatssitzung - PGR
Caritaskonferenz
Kirchenvorstandssitzung – KV
Kleinkindergruppe „Marienkäfer“
Mi., 9.30
Seniorentreff
Mi., 14.30
Wölflinge
Mi., 16.30
Pfadfinder älteste Gruppe
Mi., 17.45
Juffi’s
Mi., 17.45
Pflege der Kirche
Gymnastik der Frauen
Do., 19.30
Taufpastoral – samstags
Sa., 14 – 16
Plan
Ministranten
Kommunionhelfer
Kollektanten
Lektoren
Organisten
Kirchbulli
Tag
Fr., 31.10.
Sa., 01.11.
So., 02.11.
Fr., 31.10.
Sa., 01.11.
So., 02.11.
Fr., 31.10.
Sa., 01.11.
So., 02.11.
Fr., 31.10.
Sa., 01.11.
So., 02.11.
Fr., 31.10.
Sa., 01.11.
So., 02.11.
Sa., 01.11.
So., 02.11.
Uhrzeit
18.30
9.45
9.45
18.30
9.45
9.45
18.30
9.45
9.45
18.30
9.45
9.45
18.30
9.45
9.45
18.30
9.45
Jeden 3. So im Monat: Oranienstr. 25
Jeden 1. Montag im Monat
Wichtig für alle Malteser! 03.11.2014
Jeden 1. Montag im Monat
Jeden 2. u. 4. Di. im Monat
Kirche /
Gr. Saal, Altenstube - Tel. 652 410
Gemeindehaus, nächster Termin 04.11.
Gemeindehaus, nächster Termin 18.11.
Gemeindehaus, nächster Termin 12.11.
Jugendraum
Tel. 47 88 59
Kapelle; Altenstube
Jugendraum
Weißer Raum
Am 15.11. durch den Kirchenchor
Schulturnhalle
Das nächste Treffen ist am 15.11.
Name
Mariele – Linus – Maria - Janus
Fredi - Emily – Philip - Tillmann
Klara – Michelle – Theresa - Helena
W. Reusch
M. Bauer
R. Wagener
E. Moser
K. Kruse
G. Theis
M. Schönauer
R. Wagener
St. Hesse
Vertretung
Herr Schmidt
Herr Hofmacher
Pastor Lenz (Strecke Hohenhain)
Herr Krämer (Strecke Niederndorf)
Bitte beachten: neu im Schriftenstand
Im Schriftenstand im Vorraum unserer Kirche finden Sie ab sofort folgende Publikationen:
- Info-Flyer zu Nightfever Siegen am Fr., 07. November 2014 in St. Marien, Siegen
- Info-Flyer „Treffen zur Ehevorbereitung“ im Dekanat Siegen für 2015
Plakate Südtiroler Abend zum Mitnehmen
Im Vorraum liegen die Plakate aus. Bitte nehmen sie welche mit und hängen Sie sie an
geeigneter Stelle aus. Vielen Dank.
Allerseelen
Sonntag,
9.45 Uhr
02.10.2014
02.10.
Hochamt (für die Pfarrgemeinde, Jahresgedächtnis f. + Frieda Ludewig)
Gräbersegnung:
13.00 Uhr Friedhof Dirlenbach
13.40 Uhr Friedhof Oberfischbach
15.30 Uhr Friedhof Lindenberg
13.20 Uhr
15.00 Uhr
Friedhof Niederndorf
Friedhof Oberheuslingen
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Herzliche Einladung zum Martins-Zug am 09.11.2014
Um 17.00 Uhr versammeln wir uns auf dem Vorplatz der Kirche, um von hier aus nach der
Mantelteilung unseren Umzug zu Ehren des Heiligen Martin durch den Alten Flecken zu
starten.
Im Anschluss werden wieder Kinderpunsch, Glühwein und heiße Würstchen angeboten.
Gutscheine für die Martins-Brezeln können zum Preis von 1,50 Euro im Hutgeschäft Klein,
Marktstraße 8, erworben werden.
Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung – auch beim Gesang.
Vielleicht bringen Sie als Eltern eine Taschenlampe mit, damit auch Sie kräftig mitsingen
können.
Caritasausflug zum
Elisabethtag am 18.11.2014
Die Caritas lädt alle Mitglieder ein zu einem Tagesausflug nach Köln am 18.11.2014. Das
genaue Programm und die Abfahrtszeit werden noch bekannt gegeben. Anmeldungen ab
sofort bei Marita Lück, Tel. 8459, oder bei Gisela Lükewille, Tel. 3215.
Das neue Gotteslob - eine Schule des Gebetes
„Ein Christ - kein Christ“ sagt ein altes Sprichwort. Das ist eine Zusage: als Christ bin ich
nie allein und das im doppelten Sinne. Zum einen bin ich nie Gott-verlassen, und zum
anderen gehöre ich zur großen Gemeinschaft der Heiligen, d. h. der von Gott in der Taufe
Geheiligten.
Gebete zur Gottesmutter Maria, zu Ihrem Namenspatron und zu den Engeln finden Sie im
neuen Gotteslob unter den Nummern 10,1-5. Das Schöne am neuen Gotteslob ist, dass
man immer wieder auch auf ähnliche Stellen im Buch hingewiesen wird.
Kleine Lichter im Dunkeln
--------------------------------------------------------------------------------------------------------Die Adventszeit ist für Eltern und Kinder immer etwas Besonderes. Das Seminar will Eltern
und Kinder die Möglichkeit geben, eine Woche aus dem Alltagstrott herauszukommen,
um sich ohne Stress auf die Adventszeit vorzubereiten.
Die Auseinandersetzung mit der christlichen Symbolik „Licht und Dunkel“, das Erzählen von
Legenden, die Feier des Martinsfestes, das gemeinsame Backen, Erzählen sind
wichtige Eckpunkte des Seminars. Darüber hinaus geht es in diesem Seminar um die
Auseinandersetzung mit Fragen wie: Wer ist Gott? Wie erzähle ich die
Weihnachtsgeschichte und wie kann man gerade in der Adventszeit mit Kindern
beten.
Zum Seminar gehört auch eine kleine Ausstellung mit religiöser Kinderliteratur für den
Alltagsgebrauch ...
Leitung: Marita Laskowski, Steffi Ruenhorst, Regina Böker (Familienbund)
10.11. – 15.11.2014 (Mo. – Sa.)
Pauschalpreis p. P.: Erwachsene
95,00 Euro
Kinder / Jugendliche 50,00 Euro
zuzüglich 25,00 EUR Kursgebühr je Familie
Erste / letzte Mahlzeit: Mittagessen / Frühstück.
Leistungen: Unterkunft (Familienzimmer), drei Mahlzeiten je Übernachtungstag am Büffet,
Feier des Martinsfestes, kostenlose Nutzung des Schwimmbades.
Dieses Seminar ist ein Angebot in Zusammenarbeit mit dem Familienbund der Katholiken
im Erzbistum Paderborn.
Am Sonntag bist du tot – Calvary
Film des Regisseurs John Michael McDonagh über den Leidensweg eines Priesters, der
beim Abnehmen der Beichte in einem kleinen irischen Dorf eine Morddrohung
bekommt
Von Dr. José García - 24. Oktober 2014 (textezumfilm) - Ein katholischer Priester sitzt im
Beichtstuhl. Der Zuschauer sieht den Beichtenden genauso wenig wie Pfarrer James
Lavelle (Brendan Gleeson). Er kann nur hören, wie der Mann offenbar mittleren Alters
davon erzählt, dass er als Kind von einem Priester missbraucht worden sei.
Einen schlechten Priester zu töten, bringe allerdings nichts. Abgesehen davon sei dieser
Geistliche schon gestorben. Deshalb wolle er einen guten Priester umbringen. „Ich
werde Sie am nächsten Sonntag töten.“
Wer hinter der Drohung steckt und wie ernst sie zu nehmen ist, kann der Pfarrer nicht
wissen. Weil ihn das Beichtgeheimnis daran hindert, die Polizei einzuschalten, beginnt
Father Lavelle auf eigene Faust zu ermitteln, wer der anonyme potenzielle Mörder
sein könnte. Für ihn fängt ein regelrechter Kreuzweg an – der Originaltitel des Filmes
lautet zutreffend „Calvary“. Nur dass nicht die Stationen des Kreuzweges, sondern die
jeweiligen Tage auf der Leinwand eingeblendet werden, was dem Zuschauer immer
wieder vor Augen führt, dass dem Pfarrer sehr wenig Zeit bleibt.
Lavelle ist ein Spätberufener. Er wurde Priester, nachdem seine Frau starb und er sein
Alkoholproblem überwunden hatte. Aus der Ehe hat er eine erwachsene Tochter: Die
psychisch labile Fiona (Kelly Reilly) kommt nach einem gescheiterten
Selbstmordversuch ausgerechnet diese Woche zu Besuch.
Im Laufe dieser einen Woche wird der Pfarrer feststellen, dass in der kleinen Dorfgemeinde
an der irischen Küste nicht nur viele zerrissene Menschen, sondern auch ganz schön
viele Atheisten und Antiklerikale leben. Da ist beispielsweise der Metzger Jack
Brennan (Chris O’Dowd), der von seiner Frau Veronica (Orla O’Rourke) betrogen wird
und deshalb am Glauben zweifelt.
Der Automechaniker afrikanischer Abstammung Simon Asamoah (Isaach de Bankolé) hält
sich für einen guten Katholiken. Allerdings soll sich die Kirche in sein Leben – sprich in
sein Liebesleben – nicht einmischen.
Der Arzt Dr. Harte (Aidan Gillen) verschanzt sich hinter einem Zynismus, der ihn an gar
nichts glauben lässt. Der junge Milo Herlihy (Killian Scott) scheint einer der wenigen
Männer ohne finstere Züge in der kleinen Gemeinde zu sein. Aber seine Verzweiflung,
weil keine Frau etwas von ihm will, macht ihn unberechenbar.
Obwohl der reiche Geschäftsmann Michael Fitzgerald (Dylan Moran) auf Gott vertraut, ist er
verbittert, seit seine Frau ihn verlassen hat. Lediglich die Witwe Teresa Robert (MarieJosée Croze) feindet den Priester nicht an. Nachdem sie ihren Mann bei einem
Verkehrsunfall verloren hat, ist sie dem Glauben näher gekommen. Mit engelsgleicher
Geduld geht Father Lavelle auf all diese Menschen zu.
Drehbuchautor und Regisseur McDonagh verknüpft das Bemühen des Priesters um seine
schwarzen Schafe mit einer gut getimten Spannung, denn auch die feindselige
Haltung der Dorfbewohner dem Pfarrer gegenüber nimmt merklich zu: Wer von ihnen
mag sein potentieller Mörder sein?
Mit einem getragenen Erzähltempo, zu dem die schönen Landschaftsaufnahmen des
Kameramanns Larry Smith sowie die stimmungsvolle gälische Musik samt Chorälen
wunderbar passen, verfolgt Drehbuchautor und Regisseur John Michael McDonagh
den Kreuzgang Father Lavelles.
Zum Filmsujet führt McDonagh aus: „Ich will immer alles anders machen als die große
Mehrheit. Weil ich wusste, dass damals viele Drehbücher über Kirche und Missbrauch
geschrieben wurden, wollte ich umso mehr die Geschichte eines guten und
schuldlosen Priester erzählen.“ So nimmt sich „Am Sonntag bist du tot“ als eine
schwarze Schuld-und-Sühne-Komödie über einen guten Priester aus, der
stellvertretend für andere sterben soll.
Als Kontrast zu Pfarrer Lavelle stellt ihm der Regisseur den jungen Priester Timothy Leary
(David Wilmot) zur Seite, der alle Klischees über unbeholfene, weltfremde Geistliche
erfüllt. Ebenso holzschnittartig wird Bischof Montgomery (David McSavage)
gezeichnet, der lediglich Konflikte zu vermeiden sucht.
Obwohl Father Lavelle ziemlich geerdet und keineswegs fehlerlos wirkt, geht er seinen Weg
auch in einer zynisch gewordenen Welt unbeirrt weiter, die allein seine bloße Existenz
als ein Ärgernis ansehen muss, weil er der post-christlichen Gesellschaft ständig vor
Augen führt, dass sie mit dem Glauben auch das Vertrauen in die Menschen verloren
hat. So ist es geradezu folgerichtig, dass Pfarrer James Lavelle die Schuld der
anderen auf sich nimmt.
Zu „Am Sonntag bist du tot“ erklärt Hauptdarsteller Brendan Gleeson: „Wir leben in einer
seltsamen Zeit. Heute fällt es den Leuten schwer, an Helden zu glauben. Ich habe als
Schauspieler schon viele Anti-Helden verkörpert. Die kommen beim Publikum gut an,
was nicht weiter verwundert, weil viele Zuschauer ja selbst desillusioniert sind.
‚Am Sonntag bist du tot’ schwimmt gegen den Strom. Es ist fast schon revolutionär, einen
unbescholtenen Priester, der nur Gutes tun will, ins Zentrum zu rücken.“ Dennoch:
Sowohl in Irland als auch bei der letzten Berlinale wurde „Am Sonntag bist du tot“ zu
einem großen Publikumserfolg. Offensichtlich sind die Zuschauer sehr wohl auch
bereit, sich mit positiven Filmfiguren zu beschäftigen, wenn die Geschichten stimmig
erzählt und die Charaktere glaubwürdig dargestellt werden.
Filmische Qualität: Viereinhalb Sterne (max. fünf Sterne) - Land, Jahr: Irland 2013 Laufzeit: 100 Minuten - Genre: Dramen - Publikum: ab 16 Jahren.
Dr. José García, geb. 1958, Magister Artium 1982, promovierte in Mittlerer und Neuerer
Geschichte an der Universität Köln 1989. Filmkritiker für verschiedene Zeitungen.
"Wir brauchen ein Bündnis aller Beteiligten" - Bischof Ackermann fordert
Textilbündnis
Von Britta Dörre - ROM, 21. Oktober 2014 (ZENIT.org) - Der Trierer Bischof und
Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax, einer Einrichtung der
Deutschen Bischofskonferenz und des ZdK zur Förderung von Entwicklung,
Menschenrechten und Frieden, Dr. Stephan Ackermann, betonte mit Nachdruck
gegenüber dem Handelsverband Deutschland (HDE) und dem Gesamtverband Textil
+ Mode (t+m), dass die schlechten Sicherheits- und Arbeitsbedingungen der
Textilindustrie in den armen Ländern dringend einer Verbesserung bedürften: „Wir
brauchen ein Bündnis aller Beteiligten, um die schlechten Arbeitsbedingungen in der
Fertigung von Textilien in den Ländern des Südens wirksam zu verbessern. Eine
Katastrophe wie in Bangladesch darf nie mehr geschehen.“
Ein Textilbündnis wäre ein guter Schritt nach vorne. „Gerade weil die Wertschöpfungskette
so komplex und der Wettbewerbsdruck groß ist und weil wir in Deutschland auch
bezüglich unserer ökologischen Verantwortung aktiv werden müssen, ist es höchste
Zeit, dass sich Sozialpartner und Zivilgesellschaft ernsthaft und systematisch
bemühen, die Mängel und Probleme bei der Erzeugung von Textilien zu beseitigen. In
diesem Sinne möchten wir alle Unternehmen der Textilbranche ermutigen, diesem
Bündnis beizutreten“, so Bischof Ackermann.
Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) machte in ihrem Bericht „Seeking better
employment conditions for better socioeconomic outcomes“ auf Missstände in der
Textilindustrie in Bangladesch aufmerksam.
Der durchschnittliche Mindestlohn im August 2013 betrug in Bangladesch etwa 39 USDollar und liegt damit unter der Hälfte anderer Textil-Exportländer. Ein großes Problem
stellen vor allem die widrigen Arbeitsbedingungen dar.
Bei dem verheerenden Einsturz des Textilkomplexes Rana Plaza im April 2013 kamen
1.129 Arbeiter ums Leben. Rund vier Millionen Menschen sind in Bangladesch in der
Textilindustrie tätig, 90 Prozent davon sind Frauen.
Ein weiteres Problem stellt die mangelnde soziale Absicherung dar. Nur 10 Prozent der
Bevölkerung sind entsprechend versorgt. 76 Prozent der Bevölkerung muss von
weniger als 2 US-Dollar am Tag leben.
Die Durchführung von Reformen der Arbeits- und Sozialpolitik ist dringend erforderlich. Den
Arbeitsalltag der Textilarbeiter begleitet eine lange Liste von Missachtungen
internationaler Arbeitsstandards, wie das Fehlen von Arbeitsverträgen,
unverhältnismäßige und unangekündigte Überstunden, keine Gesundheits- und
Sozialleistungen, kein Brand- und Arbeitsschutz.
Fairtrade-Bananen in Deutschland
Neben Kaffee und Blumen gehören Bananen zu den absatzstärksten Fairtrade-Produkten
in Deutschland. 2013 stiegen die Verkäufe um 50 Prozent auf knapp 32.000 Tonnen.
Mit 88 Prozent tragen die meisten fair gehandelten Bananen auch ein Bio-Siegel.
Insgesamt liegt der Marktanteil von Fairtrade-Bananen inzwischen bei fünf Prozent
(bezogen auf Volumen). Im Biobereich ist dieser Anteil deutlich höher: Über 45
Prozent der Bio-Bananen tragen auch ein Fairtrade-Siegel.
In manchen Ländern ist jedoch Bioanbau kaum mehr möglich. Um den
Produzentenorganisationen in diesen Ländern trotzdem die Möglichkeit zu geben,
vom Fairen Handel zu profitieren, müssten mehr Händler auch konventionell
angebaute Fairtrade-Bananen anbieten.
Bananen mit dem Fairtrade-Siegel gibt es bei ALDI Nord, ALDI Süd, Edeka MindenHannover, Feneberg, Globus, Kaufland, Lidl, Netto, REWE - Dortmund.
Einlage 02 zum Pfarrbrief Nr. 44 / 2014 vom 26. Oktober 2014
Eizell-Offerte: unmoralisch und familienfeindlich - BKU-Pressemitteilung vom 20.
Oktober 2014
Köln, 21. Oktober 2014 (BKU) - Der Bund Katholischer Unternehmer e.V. spricht sich strikt
gegen das Vorgehen der amerikanischen IT-Unternehmen Facebook und Apple aus,
die ihren Mitarbeiterinnen die Kosten für das Einfrieren ihrer Eizellen bezahlen wollen.
So könnten die Frauen ihren Kinderwunsch hinausschieben und zunächst Karriere
machen. „Dieses Vorgehen ist unmoralisch und familienfeindlich“, kritisierte die BKUVorsitzende Marie-Luise Dött MdB in Berlin.
Die Vereinbarkeit von Kinderwunsch, Familienleben und Beruf sei ein wichtiges
gesellschaftspolitisches Anliegen. „Als christliche Unternehmer sehen wir es als
unsere essenzielle Aufgabe an, Mitarbeiterinnen nicht nur als Arbeitskraft zu
betrachten, sondern ganzheitlich als Mensch wahrzunehmen und zu fördern“, sagte
Dött. Dazu gehöre es auch, ihnen die Vereinbarkeit familiärer und beruflicher Ziele zu
ermöglichen und zu erleichtern, wo möglich. Die Pläne der amerikanischen Konzerne
setzten jedoch ein fatales Signal. „Kinderwünsche der Mitarbeiterinnen dürfen nicht
ökonomischen Optimierungsgedanken untergeordnet werden“, sagte Dött.
Angebot erzeugt Druck auf die Mitarbeiterinnen
Sie warnte, dass ein solches Angebot Mitarbeiterinnen zugleich unter Druck setzen könne,
es wahrzunehmen. Es signalisiere den Frauen jedenfalls nicht, dass ihre individuelle
berufliche und familiäre Lebensplanung akzeptiert wird. Die Laborzeugung von
Menschen darf nicht zum Normalfall erhoben werden.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei durch flexible Arbeitszeiten und
Arbeitsorganisation sowie bessere Voraussetzungen für die Kinderbetreuung zu
verbessern. Eingriffe in die individuelle Entscheidung über das Einfrieren von Eizellen
und die Nutzung der Reproduktionsmedizin müssten tabu bleiben.
Der BKU: Dem 1949 gegründeten BKU gehören rund 1.200 Inhaber-Unternehmer,
Selbstständige und leitende Angestellte an. Der BKU ist in 36 Diözesangruppen
gegliedert. In seinen Arbeitskreisen entstehen innovative Konzepte zur Wirtschaftsund Sozialpolitik und zum Führen mit Werten. Der Verband sieht sich als Schnittstelle
zwischen Wirtschaft, Kirche und Politik.
Liebe Freudenberger Familien mit Kleinkindern.
---------------------------------------------------------------------Das "Flecker Kükennest" (unten in unserem Gemeindehaus) ist eine gute pädagogische
Betreuungsform für kleine Kinder.
Die Kinder können sich hier in einer Gruppe von maximal neun Kindern entfalten.
Hier wird den Kindern in einer familiären Atmosphäre Geborgenheit und Zuwendung
geboten. Sie können sich entfalten, ihre Neugierde
befriedigen und lernen, mit anderen Kindern zu spielen.
Wenn Sie Interesse haben, schauen Sie einfach mal unverbindlich
bei uns vorbei, überzeugen Sie sich, wie wohl sich die Kinder
bei und fühlen.
Das Jugendamt übernimmt den größten Teil der Kosten.
Über Ihr Interesse freuen wir uns.
Ihr „Kükennest-Team"
Und hier die näheren Infos: "Flecker Kükennest"
Friedenshortstraße 15a (Gemeindehaus kath. Kirche)
57258 Freudenberg - Tel.: 02734 / 49 51 19
Natürlich finden Sie uns auch im Netz:
Homepage:
http://www.flecker-kuekennest.de
Berufung. Aufbruch. Zukunft.
Das Zukunftsbild für das Erzbistums Paderborn
Liebe Schwestern und Brüder,
am Samstag (25. Okt. 2014) habe ich das sogenannte „Zukunftsbild“ für das Erzbistum
Paderborn in Kraft gesetzt. Dieser Text, den Sie in den kommenden Wochen in
gedruckter Form erhalten und den Sie ab sofort auch im Internet finden können, ist
das Ergebnis des zehnjährigen Weges der „Perspektive 2014“. Der Text beschreibt, in
welche Richtung sich die Kirche von Paderborn in den kommenden Jahren entwickeln
soll. Er führt aus, welche grundlegenden Haltungen und welche theologischen und
pastoralen Leitmotive dabei von besonderer Bedeutung sind.
Das Zukunftsbild soll nicht einfach gelesen und dann abgeheftet werden. Vielmehr ist mit
ihm ein Auftrag verbunden, der Sie alle, liebe Schwestern und Brüder, angehen wird:
In den kommenden Jahren sollen alle Priester, Diakone, Gemeindereferentinnen und
Gemeindereferenten, aber auch möglichst viele ehrenamtlich engagierte Christinnen
und Christen sowie zahlreiche Gläubige unseres Erzbistums in den Prozess einer
Aneignung des Zukunftsbildes hineinfinden. Ich bitte Sie alle von Herzen, sich mit den
Anliegen des Zukunftsbildes intensiv zu beschäftigen. Aus meiner Sicht finden Sie
dort Orientierungspunkte für alles, was in den Pastoralen Räumen, in den Gemeinden,
Gruppen und Gremien, in Verbänden und kirchlichen Einrichtungen zu entscheiden
und zu gestalten ist.
alles, was im Erzbistum Paderborn getan, entwickelt und entschieden wird, auf den
Prüfstand dieser grundlegenden Berufung. Der aufgezeigte Weg wird die gemeinsame
Berufung aller in der Kirche von Paderborn, aber auch die je eigene Berufung stärken.
Eine zweite Antwort: Die Kirche von Paderborn ist dazu berufen, die Kirche Jesu Christi
zu sein. Jesus Christus ist der Herr der Kirche. Er ist der Maßstab für unsere
Entscheidungen. Wenn wir in den kommenden Jahren überprüfen, was wir tun und
wie wir pastoral handeln, dann ist das zugleich eine große Chance, uns auf Jesus
Christus hin neu auszurichten.
Unser Umdenken muss gespeist sein aus der ehrlichen Bereitschaft, mehr in Jesus
Christus hineinzuwachsen. Das wird zu der Frage an uns alle führen: Wozu bist du da,
du einzelner Getaufter, du einzelne Getaufte? Wozu seid ihr da in den Pastoralen
Räumen, in den vielen Gemeinden und Gemeinschaften, in den Gruppen, Verbänden
und Gremien? Wozu seid ihr da in den Einrichtungen des Erzbistums und der Caritas?
Und eines dürfen wir dabei nicht aus dem Blick verlieren – auch darauf sind wir in den
letzten Jahren aufmerksamer geworden: Die Kirche ist nicht für sich selbst da,
sondern durch sie will Gott der Welt und den Menschen hilfreich werden. Denn nach
unserem Glauben hat letztlich jeder Mensch eine persönliche Berufung, weil Gott ihn
ins Leben gerufen hat. Wir sind als Kirche von Paderborn dazu berufen, uns als
Christen einzubringen in die gesellschaftlichen, politischen und sozialen Belange.
Mein zentrales Anliegen im Jahre 2004 – ein Jahr nach meinem Amtsantritt – war es, dass
wir uns über die großen gesellschaftlichen, demografischen, personellen und
geistlichen Herausforderungen, vor denen das Erzbistum Paderborn steht,
verständigen und dass wir dabei inhaltliche Orientierung für den künftigen Weg
unserer Ortskirche finden können.
Mit diesen Klärungen und Erkenntnissen im Gepäck hoffe ich auf einen lebendigen
Aufbruch in unserem Erzbistum. Papst Franziskus ermutigt in seinem Apostolischen
Schreiben Evangelii Gaudium alle Diözesen dazu, eine Kirche des Aufbruchs zu
werden (vgl. Nr. 20ff.).
Heute ist mir klarer denn je, dass es dabei auf jeden Einzelnen und jede Einzelne ankommt.
Alle Getauften haben Verantwortung, das Leben der Kirche zu gestalten und zu
tragen. Dazu brauchen wir ein verlässliches und verbindliches Miteinander. Wir
müssen uns aufeinander verlassen können und miteinander ringen und auch streiten
lernen – im Wissen darum, dass wir in der Kirche immer zunächst Brüder und
Schwestern sind und keine Gegner, die sich voreinander behaupten müssten. Oder
mit anderen Worten: Im Wissen um die gemeinsame Berufung als Kirche von
Paderborn können wir zuversichtlich in die kommenden Jahre hineingehen. Ich hoffe
und setze darauf, dass sich möglichst viele von Ihnen mit mir auf den Weg machen,
das Zukunftsbild Schritt für Schritt ins praktische Leben unserer Diözese umzusetzen.
Mit unserem Zukunftsbild öffnet sich ein Weg nach vorn. Ich hoffe und setze darauf, dass
möglichst viele von Ihnen diesen Weg mitgehen werden. Es wird ein Weg der
Reflexion, des Gespräches und – das ist mir besonders wichtig – ein Weg des
Gebetes sein. Es geht auf diesem Weg darum, tiefer in die Berufung der Kirche
hineinzufinden und dabei die persönliche Berufung als getaufter Christ, als getaufte
Christin, als Priester, Diakon oder Ordenschrist, als beruflich oder ehrenamtlich
Engagierter zu leben. Es geht darum, dies gemeinsam mit anderen und für andere zu
tun. Das Gebet des heiligen Franziskus vor dem Kreuz von San Damiano, in dem er
von Gott Klärung und Vertiefung seiner Berufung erbat, kann uns dabei eine Richtung
weisen. Franziskus betete:
Mir ist klar, dass darin eine große Herausforderung liegt. Aber ich sehe auch die Chance,
dass wir als Kirche von Paderborn – unter dem Einfluss so vieler wirklich
herausfordernder Entwicklungen für den christlichen Glauben – erneut in unsere
Berufung hineinfinden.
Höchster, glorreicher Gott, erleuchte die Finsternis meines Herzens
und schenke mir rechten Glauben, feste Hoffnung und vollendete Liebe.
Gib mir, Herr, Gespür und Erkennen, dass ich erfüllen möge deinen heiligen und
wahrhaften Auftrag.
Damit ist das theologische Stichwort genannt, das mir seit 2004 immer deutlicher geworden
ist: die Kategorie der Berufung. Auf dem Weg der letzten zehn Jahre hat sich die
Ortskirche von Paderborn nach ihrer Berufung gefragt: „Wozu bist du da, Kirche von
Paderborn?“ Diese Frage hat eine, wie ich meine, klare und überzeugende Antwort
gefunden, die ich im Zukunftsbild ausführlich beschreibe. Eine erste Antwort: Die
Kirche von Paderborn ist dazu da – sie ist also dazu berufen –, Zeichen und
Werkzeug der Liebe Gottes zu allen Menschen zu sein. Damit sie das ist, muss
Liebe Schwestern und Brüder, möge dieser Weg der Aneignung unseres Zukunftsbildes in
den kommenden Jahren unter dem Segen Gottes stehen und Frucht bringen in der
Vertiefung des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe im Erzbistum Paderborn!
Es segnet Sie und betet für Sie
Ihr Erzbischof
+ Hans-Josef Becker
Die KAB St. Marien lädt ein …
Einlage 03 zum Pfarrbrief Nr. 44 / 2014 vom 26. Oktober 2014
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Fr. – an jedem 3. Freitag im Monat feiern wir um 18.00 Uhr (im Winter)
bzw. um 19.00 Uhr (Sommerzeit) die hl. Messe für die Leb. und
++ der KAB St. Marien in der Kapelle.
2014
19.30 Uhr - 11. Südtiroler Abend im Gem.haus
Achtung - neuer Termin: Sa., 08. Nov. 2014
Sa., 15. Nov. 2014
KAB-Bezirkstag Olpe - Siegen in Freudenberg.
Beginn mit der hl. Messe um 8.00 Uhr in unserer Kirche.
Di., 13. Jan. 2015
19.00 Uhr - KAB Dekanatskonferenz im
Pfarrheim Rudersdorf
Fr., 16. Jan. 2015
Fahrt auf den Spuren des sel. Nikolaus Groß nach Niederwenigern
(bei Hattingen) und nach Mühlheim zum Nikolaus-Groß-Musical. Abfahrt ist um
12.00 Uhr an der Kirche.
04. – 10. Okt. 2016
Wallfahrt der KAB nach Rom – 10 Jahre Seligsprechung von
Nikolaus Groß – Wir feiern mit unserem Papst und KAB-Gruppen und Interessierten
und vielen Chören aus dem ganzen Bundesgebiet den Sonntag unter dem Motto
„Dominus Day – singen für den freien Sonntag!“
17. – 19. Sept. 2015
Fahrt nach Berlin – mit Teilnahme am „Marsch für das Leben“
22. - 29. Sept. 2015
12. KAB-Fahrt nach Südtirol (Ahrntal)
KAB Wilnsdorf lädt ein zur Fahrt an den Bodensee
--------------------------------------Im Jahr 2015 ist das Ziel des Jahresausfluges der KAB Wilnsdorf das Hotel Stift in Lindau
am Bodensee.
In der herrlichen Umgebung des größten deutschen Binnensees wollen wir vier entspannte
Tage verbringen.
Wir fahren vom 19. Juni 2015 (Freitag) bis Montag den 22. Juni 2015.
Zum Programm werden eine Stadtführung in Lindau, Besuche etwa von Meersburg,
Überlingen, der Birnau, Insel Reichenau und Mainau, und je nach Wetter noch weitere
schöne Ziele gehören.
Wer mitfahren möchte, melde sich bitte an bei:
Paul Becker
Morgenröte 33
57234 Wilnsdorf
Tel: 02739 / 2215 oder Handy: 0160 98562100 oder E- Mail: paul.wilnsdorf@yahoo.de
Jugendtreffen im Geist von Taizé im Jugendhaus Hardehausen
--------------------------------------------------------------------------------------------------Hallo an alle Taizé-Freunde, vom 21. – 23. Nov. 2014 lädt das Jugendhaus Hardehausen
wieder zu einem spirituellen Wochenende im Geist von Taizé herzlich ein. An vielen
Orten der Welt gibt es Stationen des so genannten „Pilgerwegs des Vertrauens“, an
denen das Leben und die Atmosphäre von Taizé erlebbar werden.
Auch das Wochenende in Hardehausen lädt dazu ein, einander zu begegnen und
miteinander im Geist von Taizé zu beten, zu singen und nicht zuletzt ins Gespräch zu
kommen. Im August dieses Jahres war auch eine Gruppe aus unserer Umgebung in
Taizé. Vielleicht können die Erfahrungen dieser Jugendlichen das Wochenende
bereichern.
Hier die wichtigsten Informationen:
Das Treffen ist für Jugendliche zwischen
16 und 35 Jahren gedacht. Das
Taizé-Wochenende im Jugendhaus
kostet inklusive Verpflegung für
Schüler/Studenten 40 € und für
Erwachsene 60 €. Weitere Infos und
ein Anmeldeformular sind auf
unserer Homepage www.go-hdh.de
unter dem Button Glauben zu finden.
Wenn ihr Lust bekommen habt, den Geist
von Taizé hier und jetzt zu erleben,
kommt doch vorbei! Bitte gebt die
Infos auch an andere Interessierte
Jugendliche und Taizé-Freunde
weiter.
Einen herzlichen Gruß aus dem
Jugendhaus.
Im Namen des Vorbereitungsteams
Stephan Schröder, Direktor /
Diözesanjugendpfarrer
Benedikt Hebbecker, pädagogischer
Mitarbeiter.
1910-2015 - 75 JAHRE TAIZÉ
---------------------------------------------------Die TeilnehmerInnen erfahren etwas über die Geschichte von Taizé und werfen mit dem
Referenten einen Blick in die Zukunft.
Ort:
Pfarrheim St. Joseph, Weidenauer Str. 23, Siegen-Weidenau
Zeit:
Mi., 29.10.2014
Referent:
Jakob Kamin
Zeit:
19:30 bis 21:45 Uhr
Ort:
Siegen Weidenau, Pfarrheim St. Joseph
Termine / Fahrten für Jugendliche in 2014 / 2015 usw.
-----------------------------------------------------------------Vortrag über Taizé
Datum:
Mi., 29.10.2014
19:30 bis 21:45 Uhr
Referent:
Jakob Kamin
Ort:
Siegen Weidenau, Pfarrheim St. Joseph (vgl. dazu eigenen Artikel in
diesem Pfarrbrief – Einlage 03)
----------------------------------------------Nightfever Siegen
Datum:
Fr., 07. Nov. 2014
Ort:
St. Marienkirche, Löhrstraße 23, 57072 Siegen
Zeiten:
18.30 Uhr
Heilige Messe
19.30 - 22.00 Uhr
Gebet, Gesang, Gespräch
22.00 Uhr
Komplet
Infos unter:
http://en.nightfever.org/?i=342
----------------------------------------------------Jugendvesper in Heggen
Datum:
15. Nov. 2014 – 17.00 Uhr
Abfahrt um 15.30 Uhr
----------------------------------------------Projektchor für die Nacht der Lichter (am 20. Dez. 2014)
Der Projektchor wird wieder von Alexander Wiegmann geleitet. Probentermine finden
jeweils montags, 17.11., 24.11., 1.12., 8.12., 15.12.14 um 19.00 Uhr im
Gemeindehaus von St. Marien in der Wenscht statt.
----------------------------------------------Jugendtreffen im Geist von Taizé im Jugendhaus Hardehausen
Datum:
21. – 23. Nov. 2014
Ort:
Jugendhaus Hardehausen (vgl. zu diesem
Termin den eigenen Artikel in diesem Pfarrbrief – Einlage 03)
---------------------------------------------------------Nacht der Lichter
Datum:
20.12.2014
Ort:
St. Marien, Geisweid
----------------------------------------------Europäisches Jugendtreffen von Taizé in Prag
Datum:
27.12.2014 - 02.01.2015
Veranstalter:
PV Büren und PV Hüttental-Freudenberg
Vgl. dazu auch http://www.taize.fr/de
Begleiter:
Pfr. Reinhard Lenz / Pastor Michael Melcher
----------------------------------------------Weltjugendtag / WJT in Krakau 2016
Datum: 25.07. bis 01.08.2016
Motto:
„Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden!“
----------------------------------------------Eine Woche in Taizé – Fahrt zum Jugendtreffen in Burgund
Datum:
2015 - voraussichtlicher Termin:
Veranstalter:
PV Hüttental-Freudenberg - vgl. dazu auch http://www.taize.fr/de
----------------------------------------------Infos zu den Fahrten und Anmeldung bitte bei Pfr. Reinhard Lenz, Tel. 0175 / 590 6400
(auch per WhatsApp) oder per Mail an r.lenz@sankt-marien-freudenberg.de
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
13
Dateigröße
331 KB
Tags
1/--Seiten
melden