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Das Apostolikum: Was Christen glauben (Teil 4: „Jesus: Retter und

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Das Apostolikum: Was Christen glauben
(Teil 4: „Jesus: Retter und Herr“)
Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.
Im Moment nehmen wir das apostolische Glaubensbekenntnis durch. Es geht dabei
darum, zu lernen, was Christen glauben. Auf die Frage 'Was glauben Christen?' ganz klar
antworten zu können, ist besonders für jemanden wichtig, der selber Christ sein möchte.
Aber auch für einen interessierten Außenstehenden, der sich mit dem christlichen Glauben
auseinandersetzt, ist es absolut wichtig. Das Apostolikum enthält theologisch gesehen das
Herz und das Fundament des christlichen Glaubens – die zentralsten und
grundlegendsten christlichen Dogmen.
In den ersten drei Teilen ging es um Gott als Vater, als Allmächtigen und als Schöpfer. Ab
heute geht es um Jesus. Der größte Teil des Apostolikums befasst sich mit Jesus. Das
sich in einem christlichen Glaubensbekenntnis vor allem um Jesus Christus dreht, ist nur
logisch. In der Theologensprache heißt die Lehre über Jesus Christologie.
Warum ist Christologie wichtig?
Stell dir eine Unterhaltung zwischen einem Christen und einem Nichtchristen über
den persönlichen Glauben vor. Der Christ sagt: 'Ich bin Christ, ich glaube an Jesus.'
Nehmen wir an, der Nichtchrist ist ein Moslem. Er antwortet: 'Ich glaube auch an
Jesus. Er ist einer der größten Propheten. Er ist das Wort und der Geist Gottes. Er
wird wiederkommen, um die Menschen zu richten. Aber deswegen bin ich doch kein
Christ!'
Oder nehmen wir an, der Nichtchrist ist ein atheistischer Skeptiker. Er antwortet:
'Ich glaube auch an Jesus. Ich glaube, dass es ihn wirklich gegeben hat. Er hat ein
vorbildliches Leben geführt. Ich halte ihn auch für einen großen Lehrer – jeder
sollte sich nach der Bergpredigt und den 10 Geboten richten. Aber deswegen würde
ich mich nicht als einen Christen bezeichnen.'
Ihr merkt vielleicht, dass es nicht ausreicht, zu sagen, dass man an Jesus glaubt,
wenn man sich zum Glauben an ihn bekennen will. Wenn ich nur sage 'Ich glaube
an Jesus' habe ich fast noch gar nichts ausgesagt. Die große Frage ist: Wer ist
dieser Jesus, den die Christen bekennen? Nicht nur: Glaubst du an ihn?, sondern
Was glaubst du über ihn?.
Aber warum soll das so wichtig sein? Warum kann nicht einfach jeder das über Jesus
glauben, was er will?
Zum einen, weil die Christologie (die biblische Lehre über Jesus) der Eckstein des
kompletten christlichen Glaubens ist. Entweder er ist Retter, Herr, Gott und Mensch,
oder er ist nichts davon. Deswegen entscheidet mein Glaube im Bezug auf Jesus
darüber, ob ich Christ bin oder nicht. Um mich zum christlichen Glauben bekennen
zu können, muss ich wissen, wozu ich mich bekenne.
Zum anderen, weil meine Christologie (also was ich über Jesus glaube/nicht
glaube) große Auswirkungen auf mein Leben hat. Das wird heute besonders
deutlich, wenn wir über 'Jesus Christus, unseren Herrn' sprechen. Je besser ich den
Inhalt der christlichen Botschaft kenne und verstehe, desto mehr werde ich von
ihrer Kraft erfahren.
Im Apostolikum heißt es: „Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern
Herrn“.
Darüber, was der Ausdruck 'eingeborener Sohn' heißt, haben wir vor drei Wochen
gesprochen, als es darum ging, dass Gott der Vater von Jesus Christus ist. Die
Kirchenväter kamen zu dem Schluss, Jesus sei „gezeugt, nicht geschaffen“ und „geboren
aus seinem Vater vor aller Zeit“. C. S. Lewis schrieb:
„Was Gott zeugt, ist Gott; wie Mensch ist, was der Mensch zeugt. Was Gott
erschafft, ist nicht Gott, wie auch das von Menschenhand Geschaffene nicht
Mensch ist. Daher sind Menschen nicht Kinder Gottes in dem Sinn, wie Christus
Gottes Sohn ist.“
Zu sagen, dass Jesus der eingeborene Sohn des Vaters ist, heißt, ihn als Gott
anzuerkennen. Jesus ist nicht nur Gottes Sohn, er ist Gott, der Sohn. Aber über die
Gottheit und das Menschsein Jesu werden wir nächstes Mal sprechen.
Heute geht es um zwei 'Ämter' von Jesus, die eigentlich wie zwei Seiten derselben Münze
sind: man kann sie nicht voneinander trennen. Christen glauben: Jesus ist Retter und Herr.
1. Jesus ist Retter
Christen glauben (wie der Name schon sagt) an Jesus Christus. Christus ist kein
Nachname, es ist ein Titel. (Die Juden z. B. würden niemals von Jesus als dem Christus
sprechen, denn Christus heißt Messias, und nach ihrem Verständnis kann Jesus von
Nazaret nicht der jüdische Messias gewesen sein.) Der Titel Christus kommt 531 mal im
NT vor, der gleichbedeutende Titel Messias zweimal.
Messias bedeutet Gesalbter. Aus dem Alten Testament wissen wir, dass die Salbung mit
Öl ein Zeichen göttlicher Erwählung und Bevollmächtigung war. Gesalbt wurden Könige,
Priester und Propheten. Durch dieses Ritual wurde deutlich gemacht, dass sie von Gott für
eine bestimmte Aufgabe eingesetzt waren. Zu der Zeit, in der Jesus Mensch wurde,
verstanden die Israeliten unter 'Messias' den großen, letzten, von Gott gesandten RetterKönig von Israel für die ganze Welt.
Retten wovon, wofür? Damals wie heute gab es Hoffnungen auf einen politischen
Messias, der Unterdrückung und Ungerechtigkeit beendet. Besonders nach dem dritten
Reich ist es natürlich besonders bei uns in Deutschland nicht mehr politisch korrekt, seine
Hoffnungen auf solch eine Retterfigur zu setzen. Und als Christen stimmen wir, denke ich,
mehrheitlich zu, dass es gefährlich ist, einen Menschen zu vergöttern – weil Menschen so
unglaublich böse sein können wie Hitler. Tatsächlich sollte man gar keinen Menschen
vergöttern, weil nur Gott Gott ist. ABER: wenn dieser Gott in Jesus Mensch wurde, ist er
der Einzige sichere Kandidat.
Das Alte Testament enthält unglaublich viele Prophetien, die auf einen endzeitlichen
Erlöser hinweisen, der mit Ungerechtigkeit abrechnet und ein Friedensreich
errichtet.
Die Zeit von Jesus war eine messianische Zeit. Die Menschen sahen sich selbst
geistlich im Exil, von Gott bestraft durch die römische Besatzungsmacht. Menschen
waren bereit für Aufbrüche und Revolutionen. Sie wollten befreit werden. Selbst die
Jünger von Jesus beschäftigte die 'Wann gibt es wieder ein freies Königreich
Israel?' Frage sehr.
Aber Jesus wurde von Anfang an als eine andere Art von Messias bekannt. Sein
Hauptaugenmerk lag überhaupt nicht auf einer politischen Befreiungsaktion,
Aufständen, gewaltsamen Protesten oder militärischen Putschversuchen. Er
befasste sich mit der Gottesbeziehung des Einzelnen sowie dem Verhalten der
Menschen im Miteinander. Und wo er politische/soziale Missstände anprangerte, tat
er das immer in Verbindung mit/bzw. eingebettet in eine größere, ganzheitliche
Botschaft.
Warum tat er das? Warum setzte er sich nicht mit den praktischen, alltäglichen, echten
Problemen der Menschen auseinander? Warum flüchtete er sich in den geistlich-religiösen
Bereich?
Es war keine Flucht. Für Jesus waren diese beiden Lebensbereiche nicht
voneinander zu trennen. Jesus wusste, dass diese geistliche Dimension allem
Anderen zugrunde liegt. Indem er sich mit den geistlichen Problemen befasste,
packte er alle anderen Probleme (politisch, gesellschaftlich, psychologisch) bei der
Wurzel.
Kam Jesus, um uns von Sünde und Schuld zu erlösen, und um das Böse und den
Tod zu vernichten? Ja.
Kam Jesus, um uns von Schuldgefühlen, Selbstverachtung, Störungen, Süchten
und mangelndem Selbstbewusstsein zu retten? Ja.
Kam Jesus, um uns von Korruption, sozialer Ungerechtigkeit, Armut,
Umweltzerstörung, Diskriminierung und Rassenhass zu retten? Ja.
Im ersten Kapitel des Matthäusevangeliums lesen wir davon, dass Josef im Traum eine
Engelserscheinung hatte. Ihn irritierte die Schwangerschaft seiner Verlobten, die er nicht
verursacht hatte. Der Engel erklärte ihm, was Gott getan hatte und gab ihm konkrete
Anweisungen. U. a. sagte er zu ihm folgenden Satz:
„Und sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen,
denn er wird sein Volk retten von seinen Sünden.“ (21)
Eigentlich hieß Jesus nicht Jesus, sondern Jehoschua (Kurzform Jeschua). Der Name
bedeutet 'Gott rettet'. In Jesus war Gott gekommen, um Menschen von ihren Sünden zu
retten. Indem Jesus die Menschen von ihren Sünden rettet, reißt er alle anderen Probleme
mit der Wurzel raus. Alles andere wäre keine wirkliche Befreiung gewesen. Die
furchtbaren Probleme der Menschheit sind wie Unkraut: wir können es immer wieder
zurückschneiden. Aber Jesus hat es mit der Wurzel rausgerissen. Die Wurzel all dieser
Probleme ist die sündhafte Natur des Menschen.
Wir leben von Natur aus nicht so, wie Gott es für uns will und wie es gut für uns und
andere wäre. Selbst wenn wir es versuchen, können wir es nicht. Deswegen ist jeder
Mensch Opfer (der Sünde Anderer) und Täter (selber Sünder, der Andere zu seinen
Opfern macht).
Der Jakobusbrief im Neuen Testament gibt ein gutes Beispiel: „Woher kommen
denn die Kämpfe und Streitigkeiten zwischen euch? Doch nur aus den
Leidenschaften, die ständig in eurem Innern toben! Ihr verzehrt euch nach etwas,
was ihr gerne hättet. Ihr mordet und seid eifersüchtig, aber das bringt euch dem
ersehnten Ziel nicht näher. Ihr versucht es mit Kampf und Gewalt; aber ihr bekommt
trotzdem nicht, was ihr wollt, weil ihr Gott nicht darum bittet.“ (Jakobus 4,1-2; GNB)
Jesus hat die Rettung für uns möglich gemacht, indem er für uns starb und dann von den
Toten wieder auferstand. Durch sein Blut werden wir von unserer Schuld reingewaschen.
Dann kann Gott, der Heilige Geist, bei uns 'einziehen'. Er ist stärker als die zerstörerischen
Begierden, die wir haben. Er starb für uns, damit wir für ihn leben können. Er stand von
den Toten auf und besiegte so Teufel und Tod. Und er wird wiederkommen, um das Reich
Gottes auf diese Erde zu bringen und Gerechtigkeit und Frieden zu schaffen.
Warum rettet uns das von unseren persönlichen
psychologischen/emotionalen Problemen? Auf diese Frage gibt es viele
Antworten: Weil der Glaube an einen allmächtigen Vater, der alles in der Hand hat,
uns von Sorgen und Ängsten heilt. Weil die Zukunft mit Jesus uns positive Kraft,
Hoffnung und Motivation gibt, und uns aus der Schwermut hebt. Weil Gott die
Familie ist, die wir vielleicht nie hatten: Gott, der Vater, adoptiert uns (weil Jesus mit
uns den Platz getauscht hat), er wird unser Vater; Jesus der Sohn unser großer
Bruder; der Heilige Geist durch die Gemeinschaft unsere Mutter: Tröster, Begleiter,
Ermutiger, Ermahner. Weil wir nicht heimatlos und entwurzelt, wie im Exil, sondern
angenommen und angekommen sind. Weil die Schuldfrage und das
Schamproblem ein für allemal geklärt sind: Jesus hat sie stellvertretend auf sich
genommen. Das befreit mich von erdrückenden Schuldgefühlen, dem ständigen
schlechten Gewissen, dem Gefühl, unwürdig und schmutzig zu sein. Und es befreit
mich, denen zu vergeben, die mich verletzt, gegen mich gesündigt, mich
beschmutzt haben – weil Jesus auch für ihre Worte und Taten gestorben ist. ...und
es gibt noch mehr Antworten, für die uns jetzt die Zeit fehlt.
Warum rettet uns das von unseren globalen, politischen, sozialen Problemen?
Zuerst, weil unsere psychologischen Probleme von Jesus gelöst werden. Zum
Beispiel weil der Kreislauf der Blutrache durch das Opfer von Jesus durchbrochen
wird. Das hin und her nimmt ein Ende, wenn einer gleichzeitig für beide Seiten
stirbt. Oder weil es Rassismus überwindet, indem es Menschen eine neue Identität
gibt, und die Frage nach Blut und Abstammung komplett anders klärt.Oder weil
eine Gruppe von Menschen, die einen Gott verehrt, der sich erniedrigte, um zu
dienen, und der für seine Feinde betete und starb, weniger dazu tendieren wird,
über andere herrschen und die Feinde töten zu wollen. Weil wir durch die
Geschichte von Schöpfung, Fall, Erlösung und Wiederherstellung realisieren, dass
wir eine Verantwortung vor Gott für die Zukunft dieses Planeten und unser
Miteinander haben, und diese aus Dankbarkeit und Freude auch gerne tragen
wollen. Weil der Glaube an einen Gott, der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit liebt,
und Ungerechtigkeit hasst, unser Interesse an und unsere Leidenschaft für diese
Themen weckt. Weil der König, der regiert, indem er dient, der herrscht, indem er
stirbt, unser Wertesystem auf den Kopf stellt: wir fragen nicht mehr primär, wer was
verdient hat, weil wir wissen, dass wir so einen Gott nicht verdient haben. Zum
Beispiel.
Die große Frage, die im Raum steht, wenn man Jesus so als Retter und Messias anpreist,
ist natürlich: Warum sieht man davon dann manchmal so wenig – im eigenen Leben, im
direkten Umfeld und in der Welt? Auf diese Frage kann man unterschiedlich antworten.
Auch wenn das z.T. schwer zu messen ist, kann man z.B. sagen, dass die Welt ein
besserer Ort geworden ist. Insgesamt steigen Wohlstand, Lebenserwartung und Bildung.
Außerdem gibt es bei Gott einen Zeitplan, der sich entfaltet. Es passiert nicht alles auf
einmal, wie auf Knopfdruck, sondern meistens innerhalb der normalen, von Gott
geschaffenen Bahnen. Aber die wichtigste Antwort ist mein zweiter Punkt: Warum sieht
man manchmal (oder oft) so wenig von Gottes Rettung? Weil sie an seine Herrschaft
gekoppelt ist.
2. Jesus ist Herr
Jesus ist Herr. Das ist wohl das älteste und einfachste christliche Glaubensbekenntnis. Für
dieses Bekenntnis landeten die ersten Christen im Kolosseum als Löwenfutter. Und zwar
weil es von ihren Feinden so verstanden wurde, wie es auch gemeint war: Jesus ist nicht
nur ein Herr, oder mein Herr, er ist der Herr. Jede andere Herrschaft und Macht ist relativ
und untergeordnet. Jesus sitzt auf dem Thron zur Rechten des Vaters. Er hat das letzte
Wort. Nicht der Cäsar.
Wie eben schon gesagt: Jesus ist der Retter-König, der Messias. Er erobert einzelne
Herzen, gewinnt unsere Loyalität durch seine Liebe, seine Opferbereitschaft und Größe.
Seine Herrschaft sieht man logischerweise nur dort, wo er als rechtmäßiger und ultimativer
König anerkannt wird. Wenn Menschen an diese oft unsichtbare Realität vertrauen, und ihr
Leben dann danach richten, wird das Königreich von Jesus sichtbar.
Der Zeitgeist ist ziemlich anti-autoritär. Das hat mit unserer Geschichte, aber auch
mit unserem Freiheitsverständnis zu tun. Ich glaube auch an Freiheit. Aber ich
glaube nicht, dass wir wirklich völlig autonom unsere eigenen Herren sein können –
irgendetwas beherrscht mich immer. Meine Gene, meine Instinkte und Triebe, mein
Ego, meine Vergangenheit... Persönliche Freiheit würde demnach irgendwie immer
soviel bedeuten wie „Ich will ungestört meinem Instinkt folgen“ oder „Lass mich in
Ruhe meinem Ego dienen“. Wir sind so frei wie Gollum aus dem Herrn der Ringe,
wenn man ihm seinen Schatz zurückgeben würde, damit er so sein persönliches
Glück findet.
Wenn ich nicht glaube, dass Jesus das letzte Wort hat, und am Ende sein Urteil
zählt und sein Wille geschieht, werde ich einen anderen Herrn haben, dem ich
diene. Das ist dann höchstwahrscheinlich keine Person, aber ein Prinzip, eine
Struktur, die Kultur. Jesus rettet, weil er der wahre König und Herr ist.
Wenn du eine Bergtour in dir unbekanntem Gebiet machst, dann kann der
Guide dich nur sicher führen ('retten'), wenn du ihm vertraust und ihm folgst.
Das gleiche gilt für eine Behandlung beim Arzt oder Therapeuten. Du musst
vertrauen, und du musst das tun, was dir gesagt wird (natürlich nicht blind,
wir haben es mit Menschen zu tun!).
Deswegen ist das Evangelium auch ein Befehl: Du kannst dich nicht selber retten – aber
Jesus kann es. Deswegen fange an ihm als deinem Herrn zu vertrauen. Tue das, was er
dir sagt. Und er sagt: kehre um! Folge mir nach! Er verspricht wahre Erleuchtung, wahre
Freiheit, und Gerechtigkeit für die Welt.
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