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Einkaufen, was das Herz begehrt - Milaneo

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EIN SONDERTHEMA DER STUTTGARTER ZEITUNG UND DER STUTTGARTER NACHRICHTEN
ERÖFFNUNG
MILANEO
D O N N E R S TAG , 9 . O K TO B E R 2 0 1 4
Publikumsmagnet
Das Shopping-Center
Für Junggebliebene
Center Managerin Andrea
Poul ist von der hohen
Anziehungskraft des Milaneo
überzeugt. Der Neubau
verlängere die Königstraße.
Das Angebot im Überblick:
200 Läden auf drei Etagen –
im Milaneo eröffnen 90 Anbieter ihren allerersten Shop
in Stuttgart.
Zwei Kinderspielbereiche
sind Teil des ShoppingCenters. Der eine befindet
sich im Erdgeschoss 1, der
andere im Obergeschoss.
Seite 2
Seite 6
Seite 11
Eine Stadt
in der
Großstadt
Eröffnung
am 9. Oktober
W
er an das Milaneo denkt, dem
fällt zuerst die Shopping-Mall
ein. Doch das Milaneo ist viel
mehr, nämlich auch Wohngebiet und
Arbeitsplatz. Dazu gesellen sich noch ein
Hotel, Grünanlagen und eine große Tiefgarage. Der gesamte Gebäudekomplex firmiert als ein eigenes Viertel: eine kleine
Stadt inmitten einer Großstadt. „Mit dem
Milaneo erhält Stuttgart ein lebendiges und
kreatives neues Stadtquartier“, sagt Alexander Otto, Vorsitzender der Geschäftsführung
des Projektentwicklers und Betreibers ECE.
Zusammen mit der Hamburg Trust und
der Strabag Real Estate realisiert die ECE
Shopping-Center, die Bayerische Hausbau
errichtet die Wohnungen, die Büros und das
Hotel. Gemeinsam investierte man 550 Millionen Euro. Nach einer Bauzeit von etwa
zwei Jahren wird das Center nun am 9. Oktober eröffnet. Die Büros, das Hotel und die
Wohnungen werden voraussichtlich Mitte
2015 bezugsfertig sein. Geplant wurde das
Milaneo vom Architekturbüro RKW Rhode
Kellermann Wawrowsky aus Düsseldorf.
Sie hatten die Idee, das Milaneo auf drei
einzelne miteinander verbundene Baukörper aufzuteilen. Zwischen den Gebäuden
sind Plätze und Gassen angelegt. So ist das
Untergeschoss der Einkaufsmeile zusammenhängend. Das Erdgeschoss ist dreigeteilt, doch sind die Gebäude über die Plätze
miteinander verbunden. Im Obergeschoss
gelangt man über vier Brücken von einem
Gebäude zum anderen. Jeder Teil ist unterschiedlich gestaltet und einer von drei Themenwelten zugeordnet: Nature, Urban und
Modern. Der Bereich Nature ist mit viel Holz
und natürlichen Farben gestaltet, während
Urban, wo sich der Food-Court befindet,
einer pulsierenden Stadt ähnelt. Der Bereich
Modern spielt auf die Kommunikationsgesellschaft an, hier überwiegen Glas und
futuristische Elemente. Das Milaneo hat
bereits zwei Auszeichnungen erhalten: ein
Zertifikat in Gold für nachhaltiges Bauen
und eine auf der Immobilienmesse Mipim in
der Kategorie „Zukünftige Megaprojekte“.
In Stuttgart wird bei Wohnungen immer
gerne über die Aussicht gesprochen, die es
meist nicht gibt. Doch das Milaneo hat sie.
Wer in einer der 415 Wohnungen residiert,
hat einen Blick über die Innenstadt, den
Schlossgarten und später über das neue
Stadtviertel Rosenstein. Die Wohnungen mit
einem Quadratmeterpreis zwischen zwölf
und 17 Euro gibt es in jeder Größe: von kleinen Apartments bis zu Stadthäusern, die
sich über mehrere Etagen erstrecken. Die Bereiche der Bewohner und Einkäufer sind klar
getrennt.
Michael Schoberth
Einkaufen, was das Herz begehrt
IN ZAHLEN
1400 Arbeitsplätze
Mit 200 Läden ist das Milaneo das größte Shopping-Center im Südwesten
F
ür eine ausgiebige Shopping-Tour
durch das Milaneo benötigt man Zeit
und am besten einen Plan. Immerhin
warten 200 Geschäfte auf drei Ebenen, um
von den Kunden entdeckt zu werden – für jeden Bedarf ein entsprechender Laden: von
Lebensmitteln über Mode bis zur Unterhaltungselektronik. „Wir sind stolz darauf, dass
es uns gelungen ist, eine breite Palette an
hochkarätigen Mietern zu gewinnen“, sagt
Stefan Schußmann, der Vermietungsmanager beim Projektentwickler und Betreiber
ECE ist. „Das Milaneo wird den Besuchern
eine tolle Mischung aus bekannten und völlig neuen Konzepten bieten.“
Mit einem Anteil von 60 Prozent ist die
Modebranche stark vertreten. Einer der
wichtigsten Mieter ist die irische Marke
Primark, die vor allem bei Jugendlichen
äußerst beliebt ist. Weitere Ankermieter
kommen von der Gruppe Inditex mit den
Labels: Zara Home, Pull & Bear und Bershka.
Sie alle sind zum ersten Mal mit einem Store
in der Landeshauptstadt präsent, wie insgesamt 90 der Ladenkonzepte. „Die hohe Zahl
an Konzepten, die neu nach Stuttgart kommen, machen das Milaneo zu einem Shopping-Center mit hohem Erlebnischarakter“,
sagt Klaus Striebich, Geschäftsführer Vermietung bei der ECE. Die Textileinzelhandelskette H&M beispielsweise ist zwar schon
auf der Königstraße, bezieht im Milaneo jedoch eine wesentlich größere Fläche, ebenso
Zara, Vero Moda und Jack&Jones. Mango
wird im Center sogar ihre größte Filiale in
Deutschland eröffnen.
Die Läden kommen aus allen erdenklichen Branchen: Unterhaltungselektronik
(Media Markt), Telekommunikation (O2,
Telekom), Kosmetik (Kiko, Body Shop),
Sport (Intersport Voswinkel, North Face),
Lebensmittel (Tegut, Vitalia, Mymuesli), Bücher (Osiander), außerdem gibt es Friseure,
Fotostudios, und sogar der VfB-Fanshop ist
vertreten. Mit dem Mieterkonzept wolle man
sich von bereits vorhandenen ShoppingCentern abheben, sagt Schußmann. Wie bei
ECE üblich habe man zuvor eine Analyse
durchgeführt, welche Marken in der Stadt
bereits vorhanden sind, welche Konzepte
fehlen oder wo Nachholbedarf besteht.
Damit die Kunden immer bestens über
Aktionen und Produkte informiert sind, gibt
es eine eigene Milaneo-App, „Love to shop“.
Das ist ein kleines Computerprogramm, das
man sich auf das Smartphone laden kann.
Darüber hinaus darf in einer solchen Mall
heutzutage eines nicht fehlen: das Internet.
Die Besucher können sich mit ihren Geräten
in das hauseigene Wlan-Netz einloggen
und täglich zwei Stunden lang kostenlos
surfen.
Die Projektpartner gehen davon aus,
dass das Milaneo über eine Strahlkraft weit
in die Region verfügt und 2,9 Millionen Kunden erreichen könnte. Um den zu erwartenden stärkeren Verkehr aufzunehmen, wird
derzeit der Cityring neu angelegt. Vor allem
an der Kreuzung Heilbronner Straße/Wolframstraße wird mit mehr Autos gerechnet.
Ein in Auftrag gegebenes Verkehrsgutachten
hat ermittelt, dass auf der Heilbronner Straße zukünftig täglich 64 000 Fahrzeuge mehr
unterwegs sein werden, ein Plus von 25 Prozent. Auf der Wolframstraße, über die das
Milaneo angefahren wird, werden rund
27 000 Autos erwartet (plus 41 Prozent). Das
Milaneo hat ein eigenes Mobilitätskonzept
entwickelt und ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Michael Schoberth
Nicht nur der Bau, sondern auch die
Zahlen zum Milaneo beeindrucken. Der
Baubeginn war im Juli 2012, der Grundstein wurde am 28. September 2012 gelegt. Auf der Baustelle der Gebäudeanlage waren bis zu 1200 Arbeiter zugange.
Etwa 330 000 Kubikmeter Erde wurden
ausgehoben, 105 000 Kubikmeter Beton,
7200 Fertigteile und 24 000 Tonnen Baustahl verbaut sowie 535 Kilometer Kabel
verlegt. Die Projektpartner tätigten für
das Milaneo eine Investition von 550 Millionen Euro. In den zwei Jahren Bauzeit
ist ein Shopping-Center mit einer Verkaufsfläche von rund 43 000 Quadratmetern entstanden. Auf dieser sind über
drei Ebenen 200 Geschäfte verteilt. Bereits vor der Eröffnung ist die Ladenfläche vollständig vermietet. In dem Center
arbeiten künftig etwa 1400 Angestellte.
Für die Kunden steht eine Tiefgarage mit
1700 Stellplätzen zur Verfügung.
ms
2
ERÖFFNUNG MILANEO
Donnerstag, 9. Oktober 2014
CENT ER MANAG EMENT
Fit für den Kunden
Wer am Tag der Eröffnung das Milaneo besucht, kann nur noch erahnen, welcher Aufwand mit dem Neubau eines solchen Centers verbunden ist.
Foto: Mierendorf
„Hohe Anziehungskraft“
Center Managerin Poul über das Milaneo und seine innerstädtische Einbindung
C
enter Managerin des neuen Einkaufszentrums Milaneo ist Andrea Poul.
Die 44-jährige Hamburgerin arbeitet
seit 2001 bei dem Hamburger Projektentwickler ECE, der das Milaneo mit den Partnern Hamburg Trust, Strabag Real Estate
und Bayerische Hausbau realisiert. Zuvor leitete Poul bereits das Rothmain-Center Bayreuth, das Rhein-Center Köln, die Stadtgalerie Schweinfurt und die Rhein-Galerie in
Ludwigshafen. In Schweinfurt und Ludwigshafen war sie – wie jetzt in Stuttgart – für die
Eröffnung verantwortlich.
Frau Poul, welche Erwartungen haben Sie in
Sachen Kundschaft und Frequenz?
Meine Aufgabe als Center Managerin ist
es unter anderem, das Milaneo gut in der Öffentlichkeit bekanntzumachen. Ich bin von
dem Projekt so begeistert, dass ich mir wünsche, dass dieser Funke der Begeisterung auf
die Besucher des Centers überspringt. Ob
sich dieser Wunsch erfüllt, wird sich schnell
zeigen, denn unsere Besucher stimmen mit
den Füßen ab.
Neben dem Milaneo gibt es seit Kurzem das
Gerber, zukünftig folgt das Dorotheenquartier.
Nach Berechnungen müssten in der City pro
Jahr 300 Millionen Euro zusätzlich ausgegeben
werden. Haben die Stuttgarter genug Kaufkraft
für all die Einkaufscenter?
Stuttgart hat als Landeshauptstadt von
Baden-Württemberg ein großes Potenzial.
Für die weitere Entwicklung braucht Stuttgart aber auch die 2,9 Millionen Menschen,
die hier in der Region leben und arbeiten.
Die wollen auch morgen noch attraktiv einkaufen. Hinzu kommt, dass die Situation ja
auch fachlich durch Markt- und Standortgutachten fundiert untersucht und belegt
wurde, bevor man sich von Seiten der Stadt
für die Einkaufscenter entschieden hat.
Wo sehen Sie die Alleinstellungsmerkmale
des Milaneo?
Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist sehr gut. Eine U-Bahn-Station ist
am Center, mit fünf Bahnlinien. Der Hauptbahnhof ist in fußläufiger Entfernung. Wir
haben 200 Shops, davon 90 neue Konzepte,
mehr als 30 Restaurants und Cafés, außerdem einmalige Serviceleistungen. Dazu gehören mehr als 1000 Fahrradstellplätze, einheitliche Öffnungszeiten, kostenloses Wlan
im gesamten Center, eine Kundeninformation für die persönliche Ansprache und acht
weitere digitale Informationstafeln.
Hinzu kommen ein Lieferservice, zwei
Kinderspielflächen, Gutscheine, die sich in
allen 200 Shops einlösen lassen, der Milaneo-Bringer, eine Handy-Ladestation, Auflademöglichkeiten für Pedelecs – und, und,
und . . .
Das Milaneo liegt hinter dem Bahnhof, der
es von der Königstraße trennt. Für Sie ist es dennoch Teil der Innenstadt. Warum?
Für mich ist das Milaneo gut an die Innenstadt angebunden. Zum einen sind es
fußläufig wenige Hundert Meter bis zur
Königstraße und zum Hauptbahnhof. Zum
anderen sind wir mit der Haltestelle „Stadtbibliothek“ nur eine Station vom Hauptbahnhof entfernt. Bis zur Haltestelle „Schlossplatz“ sind es lediglich zwei Stationen. Ich sehe
DA S U N T E R NE HM E N
Aus einer Hand
Die ECE Projektmanagement GmbH entwickelt, plant, realisiert, vermietet und
managt seit fast 50 Jahren große Einkaufszentren. Versandhauspionier Werner Otto gründete 1965 das Unternehmen, das mit dem Franken-Center in
Nürnberg wenige Jahre später sein erstes
Center eröffnete. Mittlerweile managt
die ECE 196 Shopping-Center und hat
Aktivitäten in 16 Ländern. Das Unternehmen ist europäischer Marktführer auf
diesem Gebiet. Trotz seiner Expansion –
mittlerweile beschäftigt ECE 3500 Mitarbeiter im In- und Ausland – ist es als
Familienunternehmen im Besitz der Familie Otto geblieben. Neben ShoppingCentern realisiert die ECE auch Gewerbeobjekte wie Konzernzentralen, Logistikzentren oder Verkehrsimmobilien. xiep
Für Center Managerin Andrea
Poul ist das Milaneo die dritte
Neueröffnung,
seit sie für die
ECE tätig ist.
Foto: Mierendorf
die zwei neuen Einkaufscenter als Magneten: Das Milaneo sorgt für Frequenz im
Europaviertel und von ihm ausgehend; das
Gerber ist am Ende der Königstraße. Dazwischen liegt die hohe Anziehungskraft der
Königstraße. Zusammen gesehen sind wir
für die Menschen so noch attraktiver.
Noch wird viel gebaut am Bahnhof. Wie gehen Sie mit der Verkehrs- und Bausituation um?
Die Beurteilung der Verkehrssituation
war Bestandteil eines von der Stadt genehmigten Verkehrsgutachtens. Ob die daraus
resultierenden Maßnahmen greifen, wird
sich in den ersten Monaten nach der Eröffnung zeigen. Für die drei Eröffnungstage haben wir ein qualifiziertes Ingenieurbüro mit
der Erstellung eines Verkehrskonzepts beauftragt. Dieses beinhaltet ein Leitsystem für
den Fußgänger- und Radverkehr, die Ausschilderung von Ausweichparkplätzen und
die Beauftragung eines Verkehrssicherers.
Letzterer hat die Aufgabe, optionale Maßnahmen einzuleiten, falls der Verkehr rund
um das Center zum Erliegen kommt. Zusätzlich fanden Gespräche mit der Deutschen
Bahn, dem VVS und den SSB statt. Auch die
Verkehrsleitzentrale ist mit im Boot. Zur
Baustellensituation: es ist sicherlich ungewöhnlich, dass bei der Eröffnung eines Centers in seinem Umfeld noch monatelang
weitergebaut wird. Wir versuchen aber, in
Kooperation mit allen Beteiligten die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Für viele Besucher ist es sicherlich auch
spannend, das Entstehen des Europaviertels
zu verfolgen.
Wie schwer war es angesichts dessen, Mieter zu finden, und nach welchen Kriterien haben
Sie diese ausgewählt?
Wir haben bei der Gesamtzahl von 200
Shops tatsächlich 90 neue Konzepte nach
Stuttgart geholt. Das ist ein sehr guter Erfolg. Dabei zeigt sich auch, dass alle Mieter
hinter dem Milaneo stehen und von unserem gemeinsamen Erfolg überzeugt sind.
Hierzu gehört auch Primark, eines der begehrtesten Konzepte im deutschen Einzelhandel, das sich großer Beliebtheit bei den
Kunden erfreut.
xiep
Wenn Center Managerin Andrea Poul
und ihr Team am 9. Oktober erstmals die
Türen des Milaneo für das Publikum öffnen, dann mag der eine oder die andere
befreit aufatmen. Kann ein Kunde angesichts der Größe des Hauses nur erahnen, was es bedeutet, ein ShoppingCenter für seinen Eröffnungstag fit
zu machen, die Mitarbeiter des Center
Management wissen es: dahinter steckt
viel Leidenschaft und Arbeit. Dabei geht
es nicht nur um die Vorbereitung des
Empfangs am Abend vor der Eröffnung,
für den viele Einladungen verschickt,
ausgefallene Dekorationen installiert,
ein besonderer Caterer und freundliche
Hostessen engagiert wurden.
Alles beginnt schon viel früher, zum
Beispiel mit der Planung und Durchführung von Decken- und Richtfest, wenn
der Rohbau fertig ist. Auch Details wie
die Bau-Endreinigung, die Center Dekoration und – bereits früh – die Weihnachtsdekoration muss das Management im Blick haben. Dazu gehören sogar so simple Dinge wie Papierkörbe
oder Fahrradständer; diese wollen bestellt und sinnvoll platziert werden.
Durchdacht sein muss zudem das Interieur: Kundeninformation, Personalräume und Büros sollen einladend sein,
die Beschilderung im Center wie in der
Stadt muss verständlich gestaltet und
passend platziert werden. Das betrifft
auch die Entwicklung eines Mobilitätskonzepts und die Auswahl einer Adresse
für die Navigationsgeräte. Schließlich
sollen die Besucher das Milaneo problemlos finden und dabei die richtige
Zufahrt gewählt haben. Entsprechend
muss für die Warenanlieferer ein
Logistikkonzept erstellt werden.
Über den Tisch des Managements
geht zudem allerlei Organisatorisches.
Die Hausordnung und Öffnungszeiten
werden festgelegt, entsprechend das
Konzept für die Schließanlagen erstellt.
Demnach müssen dann Dienstleister wie
Sicherheits-, Reinigungs- und Entsorgungsfirmen beauftragt werden, schließlich geschieht so manches außerhalb der
Öffnungszeiten, wenn keine Kunden anwesend sind. Auch die Serviceangebote
wollen geplant und eingerichtet sein,
Ähnliches gilt für die Food Lounge
powered bei Coca-Cola. Wer übernimmt
dort die Organisation? Welche Anforderungen sind zu erfüllen? Wie viel Besteck und Tabletts müssen bestellt werden? Das sind nur einige der Fragen, die
im Zuge einer Center Eröffnung beantwortet werden müssen.
Damit das alles klappt, braucht es
gute Mitarbeiter. Für das Milaneo wurden zwei Assistentinnen, eine BusinessDevelopment-Spezialistin, ein Technical
Manager und mehrere Haustechniker
gesucht, eingestellt und eingearbeitet;
für Letztere wurde eine Werkstatt eingerichtet. Mit 200 Mietern wurden Gespräche geführt. In der Gründungsversammlung wurde den Mietern präsentiert, wie
alle 200 Shops als gemeinsames Milaneo
werben. Klar, dass das Center Management hierfür mit einer Werbeagentur
eine Mediaanalyse durchgeführt und darauf aufbauend ein Marketingkonzept
erstellte. Schließlich mussten noch die
Online-Auftritte auf der Homepage, in
den sozialen Medien sowie die Center
App „Love to shop“ an den Start gehen.
Und schon jetzt kümmert sich das Management darum, wie es dem Besucher
im Jahr 2015 außergewöhnliche Einkaufserlebnisse verschaffen kann.
xiep
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ERÖFFNUNG MILANEO
Donnerstag, 9. Oktober 2014
3
Shopping-Paradies in Stuttgart
Das Milaneo vereint Einkaufen, Wohnen und Arbeiten
W
er auf der Heilbronner Straße
Richtung Norden fährt, sieht den
großen Komplex schon von weitem auf der rechten Seite. Neben der Stadtbibliothek und hinter dem Hauptbahnhof
im Europaviertel steht nun das moderne
Shopping-Center Milaneo. Für sein innovatives Konzept wurde das Projekt auf der Immobilienmesse Mipim mit dem ImmobilienAward für das beste Zukunfts-Megaprojekt
ausgezeichnet.
Nach zwei Jahren Bauzeit ist nun eines
unter Europas modernsten Einkaufszentren
fertig gestellt. 43 000 Quadratmeter, 200 Läden und ein Einzugsgebiet von 2,9 Millionen
Menschen in der Region. Das sind die
Einkaufsfakten. Das vollständig vermietete
Gebäude bringt Marken wie Calida, Calzedonia, Primark, Hunkemöller, Liebeskind, Replay, Reserved und Sergent Major erstmalig
in die Landeshauptstadt. 1400 Arbeitsplätze
in Teil- und Vollzeit schafft das Center für
Stuttgart.
BEI DER NAMENSFINDUNG
HALFEN DIE BÜRGER MIT
Der Name Milaneo wurde unter Bürgerbeteiligung festgelegt. Mehr als 1200 Einwohner machten bei der Namensfindung
mit. Eine Jury wählte aus den eingegangenen Vorschlägen dann den Namen aus: eine
Mischung aus Milano, der italienische Name
für Mailand, und „neo“, was „neu“ heißt.
Das Konzept sieht neben einem Einkaufsparadies auch 415 Mietwohnungen, ein
Hotel mit 165 Zimmern und Büros auf 7400
Quadratmetern vor. Ein- bis Fünfzimmerwohnungen zwischen 31 Quadratmetern für
ein funktionales Apartment und 234 Quadratmetern für ein mondänes Penthouse befinden sich auf dem Dach des Einkaufscenters. Die Shopping-Mall verteilt sich auf
drei Baukörper und ist im ersten Obergeschoss mit gläsernen Brücken verbunden.
Wer sich zwischen den Einkaufsstationen stärken möchte oder in der Mittagspause mit den Kollegen essen will, kann dies in
der Food Lounge oder einem der großzügig
gestalteten Restaurants und Cafés tun. 1000
Sitzplätze und über 30 Anbieter sind mit
von der Partie. Neu in Stuttgart ist beispielsweise der Anbieter panasiatischen Essens,
Gin Yuu. Das sind Gerichte, die die beliebtesten Zubereitungsarten, Lebensmittel und
Gewürze der Thaiküche mit chinesischen,
vietnamesischen und japanischen Elementen kombinieren. Auch der Feinkostanbieter
Wajos ist neu dabei. Außerdem reihen sich
Fast-Food-Klassiker wie McDonald’s, Nordsee, Starbucks und KFC ein.
Ein breites Serviceangebot – online und
offline – rundet das reiche Angebot ab.
Neben der Milaneo-App „Love to shop“, die
passgenaue Schnäppchen anbietet, gibt es
Lieferservices und ein innovatives Wegeleitsystem mit Bildschirmen. Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel werden in Echtzeit über
die Fahrpläne der Stadtbahnhaltestellen informiert. Auch Verspätungen kündigt das
System an. Natürlich ist das Center mit kostenlosem Wlan ausgestattet.
Für Kinder gibt es im Einkaufszentrum
zwei besondere Betätigungsfelder. Eine der
Spielflächen ist ein mit LED-Technik ausgestattetes interaktives Spielfeld, das videoanimierte
Beschäftigungsmöglichkeiten
zeigt, bei denen die Kinder durch ihre Bewegungen Aufgaben lösen können. Der zweite
Spielplatz ist die hölzerne Nachbildung
eines Bienenstocks, der viele Möglichkeiten
zum Klettern und Bewegen bietet.
Die nach dem neuesten Stand der Technik gebaute Immobilie bringt bei den Wohnungen den KfW-70-Standard nach Energieeinsparverordnung 2009 mit. Das Center
wurde mit dem Vorzertifikat der Deutschen
Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen in Gold
ausgezeichnet.
Diese Auszeichnung gründet auf moderner Fassadendämmung, sparsamer Heiztechnik und Strom sparenden Maßnahmen.
Beispielsweise fahren Rolltreppen auf eine
energieeffiziente Mindestgeschwindigkeit
herunter, wenn keine Kunden auf ihnen
stehen. Betritt ein Gast die Treppe, beschleunigt das Transportmittel sanft. Ähnlich sparsam funktionieren die Aufzüge. Beim Abwärtsfahren wird die überschüssige Bremsenergie ins Netz des Hauses zurückgespeist
und kann beim Hinauffahren wieder abgerufen werden. Mächtig gespart wird bei der
größtenteils mit LED-Technik ausgestatteten
Beleuchtung. Und die Nebengänge für Personal und Technik werden dank Bewegungsmeldern nur dann erhellt, wenn tatsächlich
jemand dort unterwegs ist.
BESONDERS
VERKEHRSGÜNSTIGE LAGE
Weitere Pluspunkte hat Stuttgarts neuestes Einkaufszentrum durch die gute Lage.
Vom Hauptbahnhof ist das Center in wenigen Minuten erreichbar. Fünf Stadtbahnlinien halten an der benachbarten Haltestelle „Stadtbibliothek“. Gleich um die Ecke sind
die Innenstadt, die Bibliothek des 21. Jahrhunderts und direkt vor der Tür entsteht das
moderne Europaviertel. Über die Heilbronner Straße gelangt man per Auto zu den
Bundesstraßen und zur Autobahn.
Der Betreiber ECE und die Strabag bauten das Milaneo. Die Bayerische Hausbau errichtet derzeit die Wohnungen sowie das
Hotel und die Büros. Das Großprojekt mit
einem Investitionsvolumen von 550 Millionen Euro wurde gemeinschaftlich von der
Hamburg Trust, der Strabag, der Bayerischen
Hausbau und der ECE realisiert. Leila Haidar
Die Gesichter hinter dem Milaneo: das Center Management-Team
Foto: Mierendorf
Preisgekröntes Gebäude
M i t n e u e s t e r Te c h n i k E n e r g i e s p a r e n
K
Blick nach oben: das Dach des Milaneo
Foto: privat
ein Einkaufszentrum im Südwesten
ist moderner, effizienter und sparsamer als das Milaneo. Die ShoppingMall ist mit Technik ausgestattet, die die
Umwelt schont. Die Deutsche Gesellschaft
für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zeichnete
das Gebäude jüngst mit Gold aus. Geheizt
wird das Milaneo mit Fernwärme. Und damit diese dort bleibt, wo sie hingehört, nämlich in den Innenräumen, ist die Fassade mit
innovativen Dämmstoffen isoliert. „Die Fassade ist vorgezogen, so dass Kunden nur die
schmucke Natursteinwand wahrnehmen.
Dahinter versteckt sich aber eine effektive
Dämmschicht“, erläutert der technische Leiter Steffen Köppe.
Für Fernwärme haben sich die Entwickler entschieden, weil sie Platz spart und keine Emissionen im Stuttgarter Kessel entstehen. „Bei einer Öl-, Gas- oder Pelletheizung
entstehen immer Abgase vor Ort. Das wollten wir der Innenstadt ersparen“, sagt Köp-
pe. Anders als bei fossilen Heizmitteln werde außerdem weder Bevorratung noch Heizkessel benötigt. Das spart Platz.
Auch bei der Beleuchtung wird nachhaltig und mit moderner Technik gearbeitet:
Überwiegendes Leuchtmittel sind LEDs.
„Beispielsweise ist unsere Lichtdecke ausschließlich mit LEDs bestückt, die wir einzeln mit einer Software ansteuern können“,
sagt der Techniker. Für weitere Einsparungen sorgen eine Nachtschaltung und Nebengänge mit Bewegungsmeldern.
Nicht nur beim Licht wird effizient gearbeitet. Auch die Fahrtreppen gleiten mit
einer Strom sparenden Mindestgeschwindigkeit dahin, wenn keine Besucher transportiert werden müssen. Betritt ein Besucher
die Rolltreppe, beschleunigt das Transportmittel sanft auf höhere Geschwindigkeit.
„Die Fahrtreppen komplett abzuschalten,
würde mehr Energie verbrauchen. Denn den
meisten Strom brauchen die Elektromoto-
ren beim Anfahren“, sagt Köppe. Personenund Lastenaufzüge speisen sogar einen Teil
ihrer Energie ins Hausstromnetz zurück.
Immer wenn beim Abwärtsfahren gebremst
wird, entsteht Bremsenergie, die dann beim
Hochfahren abgerufen werden kann. Wie
viel Strom gerade fließt, können Interessenten auf einem Display verfolgen.
Für die goldene DGNB-Zertifizierung
mussten Architekten und Bauträger einige
Auflagen erfüllen. „Der Zertifizierungskatalog hat mehrere Hundert Seiten“, so Köppe.
Geprüft werden beispielsweise die Umweltverträglichkeit der Baustoffe, bedarfsgerechte Beleuchtung und eine Ausstattung ohne
umweltschädliche Halogene.
Köppe ist sich sicher, dass es keinesfalls
einzelne Punkte sind, die dem Milaneo eine
so gute Nachhaltigkeitsbilanz bescheinigen.
Er spricht gerne von einem Maßnahmenbündel. „Es ist an jeder Stellschraube gedreht worden“, sagt er.
Leila Haidar
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4
ERÖFFNUNG MILANEO
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Gegen die Tristesse der Jahreszeit – Pastellfarben bleiben angesagt, und kräftige Farben sind erlaubt.
Fotos: Primark, Mierendorf
Mut zur Farbe in der kalten Jahreszeit
Die Designer kramen in der Vergangenheit: Hosenrock, Norwegerpulli und Longweste
G
egensätze ziehen sich an. Der Mix
aus femininem Style und maskuliner
Robustheit wird auch in diesem
Herbst und Winter ein festes Element der
Damenmode bleiben. Konkret sieht das so
aus, dass eine stilbewusste Frau ihr Outfit
mit derben Accessoires wie Nietenboots
oder Plateau-Tretern kombiniert, damit das
Ganze nicht zu niedlich wirkt. Auch bei den
Farben sind Kontraste erwünscht. Zum Beispiel eine Liaison von warmem Weinrot und
kühlem Lila. Feuriges Rot und knalliges Blau
gehen auch, genauso wie die Komplementärfarben Apfelgrün zu Pink. Oder wie wäre
es mit Kanariengelb zu Babyblau?
Ob monoton, mit Colourblocks oder in
lauten Pop-Art-Mustern – mit den trendigen
Knallfarben kann garantiert keine WinterTristesse aufkommen. Und Ton in Ton kann
auf die Dauer auch langweilig werden. Die
Designer haben also kräftig in den Farbtopf
gegriffen, doch auch Pastellfarben bleiben
angesagt. Entweder blasses Flieder, sanftes
Mint, mädchenhaftes Rosé oder kühles Gletscherblau. Auch Pudertöne können die grauen Tage etwas aufhellen. So passt ein Mantel
in Pastellfarben bestens zu sanften Grautönen aus edlen Materialien wie Kaschmir
oder Wolle. Silberfarbene Loafer und puristischer Silberschmuck setzen diesem Outfit
Glanzlichter auf. Doch keine Ausnahme
ohne Regel. Der stärkste aller Farbkontraste
bleibt Schwarz-Weiß mit avantgardistischen
Mustern und Linienführung. Das klassische
Schwarz-Weiß-Karo verspricht lässige Varianten.
ANLEIHEN FAST 500 JAHRE
IN DER VERGANGENHEIT
Wie immer haben die Modemacher dieser Welt einiges aus der Vergangenheit abgekupfert. Auch bei den wichtigsten Trends
in dieser Saison. Bei den Culottes sind sie sogar bis ins 16. Jahrhundert zurückgegangen,
als diese Hose in Frankreich getragen wurde.
Damals allerdings noch als enge Kniebundhose für Männer. Heute sind die Culottes in
Midilänge – meist weit geschnitten – frauentauglich geworden. Ein voluminöses Top
passt dazu am besten. Elegant wirken sie aus
Wolle, cool aus Neopren, lässig aus Denim.
Auch am Abend kann der Hosenrock bestehen. Mit glamourösen Accessoires ersetzt
er dann sogar das kleine Schwarze.
Nach langer Abwesenheit ist er wieder
da – der robuste Norwegerpullover. Meist
natürlich wie gehabt aus Wolle, aber auch
mal luxuriös aus Kaschmir, mit charakteris-
tischem Rauten-Stern-Muster. Weil Kontraste in dieser Saison gefragt sind, passt so ein
dicker, sportlicher Pulli gut zu schmalen
Hosen und engen Röcken aus Leder.
Ein Teil, das manche Frauen mit Vorsicht
tragen sollten, ist die Neuauflage des Glockenrocks. Der ausgestellte, aufspringende
Rock, die moderne Variante zum Midi in
A-Linie, ist im Kommen. Die Modelle mit
hoch angesetzter Taille, die an der Hüfte anliegen, zaubern zwar lange Beine, aber eben
nur bei hochgewachsenen Frauen. Bei anderen können sie schnell altbacken aussehen.
Vorsicht auch bei den langen Blazerwesten
mit ihrem ärmellosen, überhüftlangen
Schnitt. Ansonsten sind die Longwesten echte Alleskönnerinnen mit unendlichen Variationsmöglichkeiten. Wenig falsch machen
kann Frau beim absoluten Muss der Saison:
Rollkragenpullover erleben ein Comeback.
Ob drunter oder drüber, lang oder kurz getragen, grob oder dünn gestrickt oder kuschelweich mit Pailletten bestickt – sie sind
ideale Begleiter zu jeder Tageszeit.
Ein großes Thema sind Oversized Blazer.
Alles ein paar Nummern größer, lässig übergeworfen. Auch hier gibt es wieder das Spiel
mit Proportionen und Materialien. Viel Volumen versus schlanke Silhouette – voluminös gibt es sogar im Smoking-Stil mit Satin-
revers. Die Anleihen der Designer an die
vierziger Jahre sind beispielsweise Kleider
mit Wickeloptik und Gürteln, wobei der
Fokus auf die Taille gelenkt wird, die Knie
bleiben meist züchtig bedeckt. In den Sechzigern machte Twiggy mit ihren ultraknappen Outfits Furore. Hello, Carnaby Street. Sie
sind jetzt wieder in, die kurzen Kleidchen in
A-Linie mit Blütenprints oder Grafikmustern. Und mit knalligen Farben, verrückten
Prints und Metallic-Stoffen – am besten alles
untereinander kombiniert – melden sich die
achtziger Jahre zurück.
DENIM VON KOPF
BIS FUSS
Eine Inspirationsquelle ist auch der
Grunge der neunziger Jahre. Er spielt mit
Punk- und Biker-Elementen, die modernfeminin und luxuriös interpretiert werden.
Auffällig ist hier die neue Farbigkeit. Lederjacken haben etwa ein goldenes Finish, und
die Kunstfelljacke darf auch mal Pink oder
Knallgrün sein. Auch Denim hat zusätzlich
eine metallische Optik. Überhaupt, wer hätte es gedacht? Denim von Kopf bis Fuß ist
ein Megatrend. Dabei ist jetzt alles erlaubt –
ob Ton in Ton oder eine Mixtur aus verschie-
denen Farben. Wer in diesem Winter modisch sein will, sollte mindestens eine Jeans
mit Muster-Print oder ausgefallenem Finish
besitzen. Lange verpönt und verkannt:
Tweed. Jetzt macht der Schottenstoff überall
Furore – ob beim Minikleid oder beim Mantel. Sogar Taschen und Schuhe haben eine
Tweed-Optik verpasst bekommen. Perfekt
passt das eher herbe und kühle Material zu
Teilen aus feiner Baumwolle. Hier trifft wieder maskulin auf feminin.
Mit einem Steppmantel aus Daunen wird
jeder Winterkälte getrotzt. In dieser Saison
nicht nur in eintönigem Schwarz, Grau oder
Beige, sondern mindestens in zwei verschiedenen Farben oder gerne auch im dreitönigen Colourblock. Die leichtere Variante vom
Sommer muss deshalb nicht gleich im
Kleiderschrank verschwinden. Im Gegenteil:
Dünnere Daunenjacken und -westen sind so
etwas wie Allzweckwaffen, werden jetzt einfach drunter getragen – natürlich in knalligen Farben.
Sigrun Lutz
L Die Trends findet man im Milaneo unter
anderem bei: Bershka, Comma, Desigual,
Esprit, H&M, Hallhuber, Heimatliebe, Levi’s,
Mango, Primark, Promod, Pull & Bear,
Replay, Reserved, Sheego, Vero Moda,
Violeta und Zara.
ERÖFFNUNG MILANEO
Donnerstag, 9. Oktober 2014
5
Flach, spitz oder lässig
L u s t a u f S c h u h e – k n i e h o h e S t i e f e l l i e g e n i m Tr e n d , a b e r e i g e n t l i c h g e h t a l l e s
S
pätestens im Herbst steht die Investition in ein Paar knielanger Stiefel an.
Nach den Booties und Overknees heißt
jetzt die Devise: Stiefel enden knapp unterm
Knie. Natürlich bedeutet das nicht, dass kurze Stiefel und Overknees plötzlich aus dem
Schuhschrank verschwinden. Sie präsentieren sich nur etwas anders: Ankle-Boots und
Stiefeletten etwa mit ziemlich spitzen Leisten und blockigem XXL-Absatz, die Overknees – mit hohen oder flachen Absätzen –
gehen teilweise sogar in die Verlängerung.
Liebhaberinnen der runden Schuhspitzen
müssen aber nicht traurig sein, denn auch
sie gehören zum Modeherbst 2014/15.
Auch bei den Absatzformen gilt das
Motto: eigentlich ist alles möglich. Obwohl
extreme High Heels selbst im eleganten
Bereich passé sind. Flache Schuhe dagegen
stehen für die neue Lässigkeit der Saison.
Aufsteiger sind Plateaus. Keilabsätze und dicke, rutschfeste Sohlen vervollständigen die
Bodenhaftung. „Der flache Schuh gibt den
aktuellen Outfits, wie weiten Hosen und Röcken, einen eher modernen Dreh als etwa
ein hochhackiger Pumps“, beantwortet Claudia Schulz vom Deutschen Schuh-Institut in
Offenbach die Frage, warum die flachen Treter derzeit vorn liegen. Schuhe mit flachen
Absätzen wirkten eben markanter, moderner – und cooler. Nach wie vor zählen Schuhe ja zu den Lieblingsteilen modebewusster
Frauen. Und in diesem Herbst und Winter
sind also praktischerweise Stiefel in ganz
unterschiedlichen Varianten angesagt. Generell gilt für Schuhe ja ohnehin das, was für
die gesamte Mode gilt: Die Modelle sollten
zur Persönlichkeit der Trägerin passen.
Wenn eine Frau ansonsten recht klassisch
gekleidet ist, sollte sie auch bei Accessoires
wie Schuhen diese Linie verfolgen. Fransenboots aus Wildleder im Westernstil, meist
mit Stiletto, gehen dann – wenn auch angesagt – überhaupt gar nicht.
Was die Farbe anbelangt: „Im nächsten
Winter sind vor allem Töne der Nacht angesagt“, sagt Claudia Schulz. Schwarze Stiefel
dominieren die Kollektionen. Daneben behaupten sich Dunkelbraun, ein sattes Oliv
und Nachtblau. Damit es nicht zu eintönig
wird, setzen die Designer auf Glanzwirkung
Wie bei
den Geishas
Extravaganter
Lidstrich
E
Chelsea-Boots – Klassiker, die im Zweifel immer passen.
mit Metallic-Staub, Steppungen und dekorativen Elemente. Details und handwerkliche
Anmutungen in Form von Nieten sorgen für
neue Effekte. Als Farbe für Schnallen, Reißverschlüsse und sonstiges Dekor ist Gold
wichtig. Außerdem spielen Beeren- und helle Naturtöne – die neue It-Farbe ist Himmelblau – sowie graustichige Pastellfarben eine
Rolle. Animalprints, Krokoprägungen und
Fell setzen Stiefel, Sneaker & Co. modisch in
Szene und dürfen ebenfalls nicht fehlen.
Auch Schuhe im Herrenstil oder Dandy-Look
werden an „sportlichen“ Frauenbeinen zu
finden sein. Die Schnürschuhe oder ChelseaBoots bekommen aber durch Details wie
Pailletten wieder eine feminine Note.
Wenn es klirrend kalt ist, heißt es: warm
anziehen – auch an den Füßen. Bei eisiger
Kälte sind Winterstiefel die einzig richtigen
Begleiter. Mit Fell, Lammfell, Wollfutter oder
Foto: Reno
High-Tech-Materialien gefüttert sorgen sie
für mollig warme Füße. Auch mit gesteppten
oder wattierten Schneestiefeln und Moonboots lässt es sich elegant durch den Winter
kommen.
Sigrun Lutz
L Die Schuh-Trends findet man im Milaneo
unter anderem bei: Crocs, Ecco, InShoes,
Roland, Salamander, Shoe Town Werdich
und Tamaris.
in Drittel der menschlichen Schönheit
ist Natur, zwei Drittel sind Aufmachung. Sagt ein fernöstliches
Sprichwort. Im grauen Alltag kann ein
zurückhaltendes Make-up schließlich nicht
schaden; am Abend darf es dann schon etwas auffälliger sein. Und wer die Gesichtskosmetik mit den Jahreszeiten wechselt,
sollte jetzt zu Sandfarben, Anthrazit und
Gold greifen. Die Augen werden nun extrem
betont. Ein auffallender Lidstrich in rauchigem Schwarz wird weit aus den äußeren
Augenwinkeln herausgezogen. Das ergibt
einen Geisha- oder Twiggy-Look.
Die ganz normale Frau muss ja nicht
gleich so farbenprächtige Kunstwerke erschaffen, wie man sie bei den Models auf
den Laufstegen dieser Welt bewundern
konnte. Aber ein grafischer Lidstrich in
Neonfarben oder glänzendes Platin, schimmerndes Petrol oder neongrüner Glitzer auf
den Lidern – das darf ’s schon sein. Der Metallic-Trend in dieser Herbst-/Winter-Saison
macht auch bei der Maniküre nicht halt.
Hochglanzlacke variieren in Brauntönen von
hellem Nugat bis Zartbitter. Dabei können
Akzente gesetzte werden, indem etwa ein
Nagel weiß oder schwarz lackiert wird.
Frisuren sind, wie wir wissen, nicht selten Ausdruck für innere Haltung. Besonders
Kurzhaarschnitte gelten als Statement und
stehen für eine markante Persönlichkeit. Für
diese Frauen heißt die Devise der nächsten
Saison: auf jeden Fall kurz. Ob Bob, LongBob oder Bubi-Schopf. Und bei den Farben
dominiert jetzt Rot in allen Nuancen: glänzendes Kupfer, warmes Mahagoni oder signalfarbenes Neon. Aber natürlich gilt auch
das Gegenteil, falls es sich um den guten alten Pferdeschwanz handelt. Diesmal allerdings mit Knoten – Bubbles – veredelt. Und
wer kein Langhaar besitzt, greift einfach zu
Extensions, also Haarverlängerungen.
luz
L Die Kosmetik-Trends findet man im Milaneo
unter anderem bei: Douglas, Equivalenza,
Flormar, Kiko, Rituals und The Body Shop.
Schwarze Stiefel dominieren
die Kollektionen in diesem
Herbst.
Foto: Deichmann
Von Mini bis funny
Ta s c h e n k a n n F r a u n i e g e n u g h a b e n
K
leine Taschen kommen ganz groß
raus in der nächsten Saison. Mini ist
das Format der Stunde. Kaum eine
It-Bag, von der es nicht eine Miniaturversion gibt. Wie Frau sie trägt? Am besten
im Doppel mit dem Maximodell zusammen. So gesehen kommt in diesem
Herbst/Winter eine Handtasche selten
allein. Auch mehrere kleine Taschen
werden übereinander getragen.
Weil Frauen es aber im beruflichen Alltag auch gern
praktisch haben, bevorzugen sie die nie aus der
Mode kommende Business-Tasche aus Leder
in mittlerer Größe mit
Henkeln oder Trageriemen in den aktuellen
Beige- und Grautönen
oder in Pythonprägung.
Naturschützerinnen
nehmen natürlich das Imitat.
Zum Glück kommen auch die
Rucksäcke aus den Neunzigern
wieder. Besonders angesagt ist jetzt die
Designer-Variante aus schwarzem Leder,
teils mit Steppung oder Logo-Prägung.
Bei ganz jungen Frauen kommen die sogenannten Funny-Bags
gut an. Das sind Taschen aus
Leder oder Plexiglas im Stil
von Lebensmittel-Verpackungen.
Wer will, kann also eine
Cornflakes-Schachtel
oder einen ColaBecher spazieren tragen.
Sehr beliebt ist die
Kombination aus großer Designertasche und
witziger Food-Bag im
XS-Format.
luz
L Die Trends findet
man im Milaneo
unter anderem bei:
l
k
ec
Koffer-Kopf, LiebesRo
:
o
t
kind und Pieces
Fo
Weil Erfolg nur im Miteinander entstehen kann.
Anspruchsvolle Bauprojekte erfordern eine effiziente
und partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten –
vom ersten Moment an. Ob ein visionäres Vorhaben zu
einer wirtschaftlichen erfolgreichen Immobilie wird,
entscheidet sich bereits mit Planungsbeginn. Deshalb
verdankt die Ed. Züblin AG ihren Erfolg dem Ideenreichtum und Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter, die als ein großes Team auch komplexe
Bauvorhaben termingerecht und kostenbewusst umsetzen.
Der Neubau des MILANEO Einkaufscenters ist das
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Ed. Züblin AG, Direktion Stuttgart, Bereich Schlüsselfertiges Bauen, Albstadtweg 5, 70567 Stuttgart, Tel. +49 711 7883-0, stuttgart@zueblin.de
Das Milaneo im Überblick
1. OBERGESCHOSS
146
151
153
177
176
175
180
178
197
190
194
196
182
183
189
195
155
184
18
8
173 198
181
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193
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152
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144
150
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168
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165 164
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157
186
170
15
8
169
163
162
159
161
160
2. ERDGESCHOSS
96
95
97
102
98
103
126
94
101
100
99
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123
104
128
141
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137
130
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132
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133
135
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117
105
110
120
116
107
108
1. ERDGESCHOSS
11
10
3
2
4
5
6
7
8
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13
9
14
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1
50
53
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43
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44
48
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83
82
80 79
40
39
16
62
63
73
78
65
72
75
17
64
74
77
81
15
61
60
76
47
59
56
57
49
46
45
51
52
37
36
35
34
33
32
19
66
71
67
70
38
18
20
68
21
69
31
Bershka
Bonita
Bonita Men
C&A
Camp David
Casa Moda
Cecil
Clockhouse
Comma
Desigual
Digel
Engbers
Ernsting´s Family
Esprit
Gerry Weber
Gina Laura
H.E. by Mango
H&M
Hallhuber
Heimatliebe
HIM
Jack & Jones
Levi´s
Mango
Manvi
More & More
Olymp
Only
Orsay
Pimkie
Primark
Promod
Pull&Bear
Replay
Reserved
s.Oliver
s.Oliver Premium
Sheego
Street One
Tom Tailor
Ulla Popken
Vero Moda
Violeta
Vivi Stile Italiano
Walbusch
Zara
Zero
106
109
86
Fashion & Mode
13
EG1
174
OG1
173
OG1
117/168
EG2/OG1
70
EG1
147
OG1
21
EG1
46
EG1
135
EG2
110
EG2
146
OG1
73
EG1
38
EG1
20
EG1
144
OG1
196
OG1
108
EG2
17/104
EG1/EG2
127
EG2
101
EG2
89
EG2
19
EG1
133
EG2
22/106
EG1/EG2
27
EG1
128
EG2
142
EG2
9
EG1
63
EG1
53
EG1
2/95/145 EG1/EG2/OG1
129
EG2
103
EG2
132
EG2
105
EG2
14
EG1
138
EG2
169
OG1
62
EG1
29
EG1
197
OG1
19
EG1
107
EG2
30
EG1
143
OG1
10/99
EG1/EG2
8
EG1
30
29
22
26
28
27
25
24
23
Wäsche & Dessous
98
EG2
131
EG2
77
EG1
118
EG2
67
EG1
56
EG1
124
EG2
122
EG2
Beauty & Gesundheit
5
EG1
90
EG2
161
OG1
86
EG2
39
EG1
40
EG1
12
EG1
15
EG1
72
EG1
125
EG2
120
EG2
130
60
100
134
74
16
EG2
EG1
EG2
EG2
EG1
EG1
Calida
Calzedonia
Esotiq
Herzog & Bräuer
Hunkemöller
Intimissimi
Passionata
Sympatico
Apollo Optik
Binder Optik
Centros Unico
Coco Beauty Spa
Cosmo
dm Drogeriemarkt
Douglas
Equivalenza
Fielmann
Flormar
Gesundhaus
Apotheke
Kiko
Krass Optik
Rituals
Soap Stories
The Body Shop
Yves Rocher
Schuhe & Taschen
92
EG2
148
OG1
198
OG1
54
EG1
93
EG2
136
EG2
152
OG1
119
EG2
170
OG1
7
EG1
52
EG1
55
EG1
Crocs
Deichmann
Ecco
InShoes
Koffer Kopf
Liebeskind
Reno
Roland
Salamander
Shoe Town Werdich
Street Schuhe
Tamaris
Dienstleistung, Foto & Reisen
156
OG1
Cutting Crew
41
EG1
Fix Service Point
181
OG1
Fotofix
42
EG1
Friseur Klier
167
OG1
Hair Express
182
OG1
ING Diba
158
OG1
Jochen Schweizer
126
EG2
BW Bank
87
EG2
Reinigung Lange
163
OG1
Picture People
88
EG2
Scholz Haare
31
EG1
Super Cut
48
EG1
Thomas Cook
157
OG1
Vanny Nails
Uhren, Schmuck & Accessoires
66
EG1
Accessorize
61
EG1
Bijou Brigitte
57
EG1
Dreams of Jewel
68
EG1
Zeitlos
139
EG2
Juwelier Kraemer
123
EG2
Marken Juwelier
97
EG2
Pandora
65
EG1
Pieces
11
EG1
Six
137
EG2
Swarovski
Essen & Trinken
179
OG1
164
OG1
111
EG2
18
EG1
1
50
114
58/188
178
191
109
116
189
180
165
177
162
195
190
59
113
193
192
166
194
EG1
EG1
EG2
EG1/EG2
OG1
OG1
EG2
EG2
OG1
OG1
OG1
OG1
OG1
OG1
OG1
EG1
EG2
OG1
OG1
OG1
OG1
Technik & Telekommunikation
3
EG1
Base
4
EG1
Gamestop
186
OG1
I go 3D
155
OG1
Media Markt
83
EG1
Mobilcom Debitel
49
EG1
O2
150
OG1
Otelo
51
EG1
Telekom
6
EG1
Vodafone
Bücher & Schreibwaren
81
EG1
159
Lebensmittel, Blumen & Tabak
23
EG1
Bäckerei Maurer
33
EG1
Bäckerei Maurer
32
EG1
Blumen Element
115
EG2
Barbarino
43
EG1
Eckert
35
EG1
Feinkost
183
OG1
Finest in Fitness
Green Tomato –
75
EG1
Ihr Obst- und
Gemüsespezialist
44
EG1
Hofpfisterei
69
EG1
Hussel Confiserie
34
EG1
Metzgerei Dietz
151
OG1
Mymuesli
Mythos &
76
EG1
Monello Feinkost
36
EG1
Reformhaus Vitalia
121
EG2
Gelati Eis
25
EG1
Tchibo
24
EG1
Teekontor
79
EG1
Tee Ronnefeldt
Tegut...gute
45
EG1
Lebensmittel
78
EG1
Wajos
Kids
80
85
EG1
EG1
Nici
Sergent Major
Asia Hung
Bäckerei Lang Lounge
Bäckerei Lang Lounge
Calabrese
Champagneria
Coffreez
Dunkin´Donuts
Eiscafé Calabrese
Eiskiosk Calabrese
El Chico
Fresh Sub
GinYuu
Hans im Glück
Immergrün
KFC
Lina´s Köttbular
Luigi´s Pizza
Mc Donald´s
Nordsee
Oliva Döner
Segafredo
Starbucks Coffee
ThaiCurryDelhi
Tobi´s
Tokyo Sushi
Tutti Pasta
OG1
McPaper
Osiandersche
Buchhandlung
Dekoration, Home, Lifestyle &Geschenke
187
OG1
Barkley
185
OG1
Billerbeck
176
OG1
Cookmal
153
OG1
Depot
dquadrat –
175
EG2
raum für die sinne /
krüger dirndl store
37
EG1
Elbenwald
84
EG1
Nanu Nana
82
EG1
Party Fiesta
160
OG1
Tempur
149
OG1
Xenos
102
EG2
Zara Home
Sport & Freizeit
28
EG1
171/172
OG1
184
71
94
64
96
141
140
154
OG1
EG1
EG2
EG1
EG2
EG2
EG2
OG1
Foot Locker
Intersport
Voswinkel
Jack Wolfskin
JD Sports
Runners Point
Sidestep
Snipes
The North Face
Timberland
VfB Stuttgart
MILANEO
APP
JETZT GRATIS DIE CENTER-APP LADEN.
L
VE TO
SHOP
Erhältlich im
Erhältlich im
Play Store
8
ERÖFFNUNG MILANEO
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Hier geht’s
lang
Das ist
der Bringer
Anfahrt
und Parken
Velotaxi zum
Shopping-Center
A
B
is zu 25 000 Besucher am Tag – mit
dieser Zahl rechnet das Management
des Milaneo. Somit wird das Shopping-Center an einem Tag so viele Menschen
begrüßen wie die Orte Calw oder Ditzingen
Einwohner haben. An den Eröffnungstagen
werden gar 60 000 bis 90 000 Besucher
erwartet, mindestens eine ausverkaufte
Mercedes-Benz-Arena sozusagen.
Beste Verbindungen zum Milaneo haben
die Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs. Insgesamt fünf U-Bahn-Linien halten direkt am
Milaneo: Die Linien U 5, U 6, U 7, U 12 und
U 15 fahren bis zur Haltestelle „Stadtbibliothek“, von dort gelangt man direkt zum Eingang des Centers. Auch ein Linienbus der SSB
fährt die Haltestelle „Stadtbibliothek“ an:
Die Linie 44, die vom Westbahnhof über den
Charlottenplatz und den Hauptbahnhof bis
zum Killesberg und wieder zurück führt.
Wer mit der Regional- oder S-Bahn am
Hauptbahnhof ankommt und nicht in die
U-Bahn umsteigen möchte, erreicht das Milaneo auch in einem fünfminütigen Spaziergang durch das Europaviertel. Ab dem Nordausgang des Hauptbahnhofs führt der Weg
entlang der BW-Bank Richtung Pariser Platz.
Auch Radfahrer sind im Milaneo willkommen: In der Tiefgarage und im Freien
zwischen den drei Gebäudeteilen sind insgesamt über 1000 Radstellplätze zu finden.
E-Bike-Fahrer können im 1. Obergeschoss
des Centers auch ihren Akku aufladen.
Für die Besucher, die mit dem Auto kommen, stehen in der Tiefgarage des Milaneo
1700 Parkplätze bereit. Das Parkhaus ist in
das Parkleitsystem der Stadt aufgenommen
worden. Über die Heilbronner Straße (B 27)
ist die Parkhauseinfahrt in der Wolframstraße für Autofahrer schnell erreichbar.
Alle Nutzer von Navigationsgeräten werden
mit der Zieladresse „Wolframstraße 35“
direkt zur Tiefgarage des Milaneo geführt.
Zum Kennenlernen des Parkhauses werden
Parkkarten mit einem Wert von zehn Euro
verschenkt.
zis
L www.milaneo.com/freiparken
„Love to shop“ heißt die
Smartphone-App für das
Milaneo. Mit ihr kann
man unter anderem im
Shopping-Center navigieren, Gutscheine erhalten
oder Veranstaltungshinweise bekommen.
Foto: Mierendorf
Auf Schnäppchenjagd
Eine App findet die besten Angebote
L
ove to shop“, so heißt der neue elektronische Begleiter, den sich Käufer jetzt
bei iTunes oder bei Google Play herunterladen können. Die App dient als
Führer durch 30 ECE-Einkaufszentren. Nach
Download und Installation können Nutzer
aber ihren liebsten Einkaufsplatz individuell
einstellen.
„Unser besonderes Augenmerk galt bei
der Entwicklung dem Thema Relevanz. Wir
wollen, dass unsere Besucher nur die für sie
wichtigen Informationen bekommen – und
zwar genau dann, wenn sie sich dafür
interessieren“, erläutert Joanna Fisher, Geschäftsführerin des Center Managements bei
der ECE. Deshalb bekommen SmartphoneBesitzer individuelle Angebote der Händler
auf ihr tragbares Gerät. Wer sich also dem
Milaneo nähert, dem zeigt die Applikation
Informationen zu Rabatt-Aktionen und Son-
derangeboten an. Wahlweise öffnen sich
auch Hinweise zu Veranstaltungen, Nachrichten und Services. Außerdem gibt es zur
besseren Orientierung eine Übersicht, welche Shops auf welcher Ebene zu finden sind.
Schon zur Eröffnung des Milaneo können
Interessenten sich über besondere Angebote
und Services informieren.
Kunden sind dank der App aber nicht
nur über den Sommerschlussverkauf informiert, sondern sammeln durch die interaktive Nutzung auch Punkte. Wer also die besten Läden fleißig seinen Freunden empfiehlt
oder sein Lieblingsangebot bei Facebook
postet, sammelt Punkte. Diese können
Schnäppchenjäger dann in Form von Gutscheinen im Einkaufszentrum einlösen.
Schon mit 100 Punkten bekommt man im
Eiscafé Calabrese eine Kugel Eis spendiert.
Ermittelte Informationen werden anonymi-
Gute Lebensmittel Tag für Tag
Beim Betreten Ihres neuen tegut…
Marktes im EG1 Nature des Milaneo
heißt Sie die helle und freundliche
Atmosphäre willkommen.
Die Obst- und Gemüseabteilung, das
Herzstück eines jeden tegut… Marktes,
präsentiert einladend das Angebot und
steht der angenehmen Stimmung eines
Wochenmarktes in nichts nach. Von
konventionell bis Bio mit einem hohen
Anteil regionaler Produkte – das ist die
einzigartige Frische und Vielfalt, die
tegut… so besonders macht.
Weiter führt Sie der Weg zur Backstation, wo täglich frisch für Sie gebacken wird. Ein besonderes Highlight sind
die warmen tegut… Gerichte und der
Bereich zum Sofortverzehr, der sich
gleich anschließt. Damit bietet tegut…
Ihnen eine schnelle und leckere Alternative für Ihre Mittagspause.
Wer es eilig hat, findet alles für den
täglichen Bedarf auf der „kleinen Runde“, die Sie direkt zur Kasse führt.
Wenn Sie mehr Zeit mitgebracht haben, lassen Sie sich an der reichhaltigen
Feinkosttheke verführen. Die große Aus-
us London, Berlin und anderen
Metropolen kennt man sie bereits:
moderne Velotaxis als sicheres und
schnelles Verkehrsmittel im Großstadtverkehr. Velotaxis sind eine Weiterentwicklung der aus dem asiatischen Raum stammenden Rikschas. In moderner Form und
mit Elektroantrieb ausgestattet kommen sie
nun nach Stuttgart: Der gelb-blaue „Milaneo
Bringer“ ist auf der Strecke zwischen Hauptbahnhof und Milaneo und wieder zurück
unterwegs; er transportiert kostenfrei bis zu
zwei Passagiere gleichzeitig.
Der Bringer ist an den Eröffnungstagen
vom 9. bis 11. Oktober zwischen dem Nordausgang Hauptbahnhof und dem Milaneo
unterwegs – wer ihn sieht, kann ihn anhalten, einsteigen und mitfahren. Der Bringer
ist kein Einzelstück: Vier Velotaxis sind zwischen 10 und 19 Uhr auf Tour. Auch nach der
Eröffnung warten die Milaneo-Bringer auf
Fahrgäste: An jedem Samstag von 10 bis
16 Uhr kann der Service genutzt werden. zis
wahl an Fleisch und Wurst, Käse, Antipasti, Salaten und frischem Fisch steht
stellvertretend für den hohen Anteil guter Lebensmittel im tegut... Markt. Hier
können Sie bekannte und neue Köstlichkeiten probieren und sich von fachkundigen Mitarbeitenden beraten lassen.
tegut… lässt Ihnen stets die Wahl
von Preiseinstiegsprodukten bis hin zu
Bio- und Premiumqualität – und die beliebten tegut… Eigenmarken bieten oft
eine tolle Alternative zum besonders
attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.
Regionalität wird
großgeschrieben
Auf insgesamt 1097 Quadratmetern
präsentiert tegut… Ihnen selbstverständlich auch die guten Produkte aus
dem schwäbischen Umland. So sind
u. a. zahlreiche Weinlieferanten aus der
Region vertreten, weitere Kooperationen mit regionalen Lieferanten bereichern das Sortiment.
Natürlich haben auch die traditionell
schwäbischen Spezialitäten wie Spätzle
Freuen sich auf die Kunden im Milaneo: die neue Mannschaft von tegut... in Stuttgart
& Co. ihren Stammplatz bekommen. Als
Frischteigware oder Trockenprodukt – je
nach Belieben und schnell zubereitet.
Erstmalig bietet tegut… frische Maultaschen direkt an der Theke an. Wenn Sie
lieber alles selbst zubereiten möchten,
finden Sie natürlich auch dafür alle Zutaten in bester tegut... Qualität! Von Milch
über Joghurt bis hin zum Käse setzt tegut… auch bei den Molkereiprodukten
voll auf die Region. Das schmeckt nach
Heimat, und da schmeckt’s am besten!
Immer etwas
Neues entdecken
Entdecken Sie ganz entspannt Ihren
neuen tegut… Markt. Die verschiedenen Sortimente werden übersichtlich in
großzügigen und hellen Erlebniswelten
präsentiert. Das bietet Ihnen als Kunde
eine gute Orientierung und macht Freude beim Einkaufen. Wir sind uns sicher –
es wird Ihnen gefallen!
Als tegut… Kunde dürfen Sie sich im
Milaneo vor allem auf eins freuen: auf
den echten Genuss guter Lebensmittel.
Foto: tegut...
LIEFERSERV ICE
siert, und ihre Herausgabe ist freiwillig; es
werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Auch das Geo-Fencing, das den aktuellen Standort des Handynutzers ermittelt,
wird nicht gespeichert. Wer über das kostenlose Wlan, das das Milaneo einem Nutzer
zwei Stunden zur Verfügung stellt, online
geht, schont außerdem sein mobiles Internetkontingent.
In anderen Einkaufszentren hat sich das
virtuelle Angebot bereits etabliert. In den
vergangenen zwölf Monaten wurde die App
25 000-mal heruntergeladen und 2,5 Millionen Mal genutzt. Auch die Händler zeigen
starkes Interesse an der App. Über 250 Shops
haben das Medium bereits genutzt, um
mehr als 5000 Angebote zu platzieren. Der
Betreiber ECE arbeitet bereits daran, die
neue App in den nächsten Monaten durch
weitere Features zu ergänzen. Leila Haidar
Bis zur Haustür
Damit die Kunden ihre Tüten nicht
durch das Einkaufscenter und hernach
nach Hause schleppen müssen, gibt es
den Service „Same Day Delivery“: Nach
erfolgreicher Shopping-Tour geben die
Kunden einfach ihre Tüten an der
Service-Station im Erdgeschoss 2 des
Milaneo ab, nennen die gewünschte
Lieferadresse – und flugs bekommen sie
ihre Einkäufe noch am gleichen Tag nach
Hause geliefert. Eine Lieferung in 15 Kilometer Umkreis zum Europaviertel, die
am gleichen Tag zwischen 19 und 21 Uhr
ausgeliefert wird, kostet 5,99 Euro. Andere Uhrzeiten und weitere Umkreise für
die Lieferungen sind gegen einen Aufpreis erhältlich.
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Erster Markt in Baden-Württemberg
wird in Stuttgart eröffnet!
Neueröffnung
am Donnerstag,
9. Oktober 2014
im Milaneo,
EG 1 Nature
ERÖFFNUNG MILANEO
Donnerstag, 9. Oktober 2014
9
Für jeden Geschmack
Bioprodukte in mehreren Läden
Z
wischen Mode und Technik, Lifestyle,
Schmuck und Beauty dürfen Lebensmittel in einem Shopping-Center
nicht fehlen. Im Milaneo haben sich viele
Lebensmittelanbieter eingemietet. Im ersten
Erdgeschoss werden die Kunden fündig, egal
ob ein Großeinkauf ansteht oder sie auf der
Suche nach Spezialitäten sind. „Frisches
Obst und Gemüse werden hier ebenso angeboten wie Mittelmeerspezialitäten und andere Feinkost“, zählt Stefan Schußmann,
Senior Leasing Manager der ECE Projektmanagement, auf: „Es gibt zudem ein
Reformhaus, Bäcker und Metzger sowie
unseren Ankermieter Tegut.“
Tegut, ein Spezialist für Bioprodukte aus
Fulda, eröffnet im Milaneo seinen ersten
Markt in Stuttgart und zugleich die südlichste Niederlassung im Marktnetz seiner
290 Filialen in Hessen, Thüringen, Nordbayern, Göttingen und Mainz. Frische Lebensmittel, ausgewählte Fertiggerichte und Waren des täglichen Bedarfs umfasst das Angebot. Schon seit 1982 führt Tegut Bioprodukte – inzwischen über 3000. Mitte der 1980er
Jahre wurden Produkte von Alnatura in das
Sortiment mit aufgenommen. An aufgelockerten Bedienungstheken kann der Kunde
aus einem reichhaltigen Frischesortiment
mit Fleisch und Wurst, Käse, Fisch und Antipasti wählen. Frische Brote und Backwaren
gibt es an der SB-Backstation.
Wer nach Obst und Gemüse vorwiegend
aus Demeter-, Bioland- oder NaturlandAnbau sucht, nach Vollwertspezialitäten,
Naturkosmetik und Naturheilmitteln, wird
bei Vitalia fündig. Für alle Waren des Reformhauses gelten strenge Qualitätsrichtlinien. Großer Wert wird bei Vitalia auf eine
fachlich fundierte Beratung gelegt. Die Kunden finden kompetente Ansprechpartner,
ob sie nun etwa Fragen zur Wirkung von
Naturarzneimitteln haben oder sich über
Lebensmittelallergien informieren wollen.
Mediterrane Feinkost erwartet die Genießer bei Mythos & Monello – Oliven, eingelegte Artischocken und getrocknete Tomaten
bis hin zu Schinken und Salami, Frischkäse
und Weinen. Von den italienischen und griechischen Spezialitäten darf natürlich probiert werden – und Beratung ist selbstverständlich.
jal
Natürlich und frisch
Qualität aus der Region
I
mmer mehr Menschen möchten wissen,
wie das Rind lebte, dessen Fleisch sie
kaufen, und woher das Korn im Brot
kommt. In der Lebensmittelabteilung im Milaneo finden sich im Erdgeschoss Traditionsunternehmen aus der Region wie auch Newcomer, die auf Regionalität setzen. So wird
seit 125 Jahren bei der Metzgerei Dietz Qualität großgeschrieben. „Unser Vieh kaufen wir
bei Bauern in der Umgebung und verarbeiten alles in unserem Hauptbetrieb in Bietig-
Gesunde Bio-Lebensmittel
Foto: Fotolia
heim-Bissingen“, erzählt Wilhelm Dietz, der
zusammen mit seiner Frau Brigitte das Familienunternehmen in der vierten Generation
leitet. Gekauft werden nur Tiere, die artgerecht gehalten wurden, und nur heimische
Rassen. Neben klassischen Fleisch- und
Wurstwaren erwartet die Kunden im Milaneo ein vielfältiges Angebot an Feinkostsalaten und Käse. „Und wir bieten ein frisch
gekochtes Tagesessen“, betont Dietz, der
einen immer stärkeren Zuspruch seiner Kunden zu regional handwerklich hergestellten
Produkten bemerkt. „Qualität aus der
Region für die Region ist gefragt“, freut sich
der Metzgermeister.
Bislang nur im Breuningerland Ludwigsburg und Sindelfingen vertreten, ist Green
Tomato nun auch im Milaneo eingezogen.
„Die zentrale Lage, eine faire Miete für einen
Obst- und Gemüsehändler und ein Mietermix, der fast keine Wünsche offenlässt, haben den Ausschlag gegeben“, erklärt der
geschäftsführende Gesellschafter Andreas
Walter und lädt die Kunden ein, sein „sehr
hochwertiges und außergewöhnliches Obst
und Gemüse“ kennenzulernen, das aus der
Region kommt, aber auch Exoten umfasst.
Viele frische Kräuter runden das Angebot
ab – „und es gibt frisch gepressten Orangensaft“.
Selbst gemachter Sauer- und Vorteig,
Salz, Wasser, Hefe, viel (Teig-)Ruhe – und
handwerkliches Geschick: In der Bäckerei
Maurer in Winnenden werden die Brote
noch so hergestellt wie im Gründungsjahr
1931. Die im Rems-Murr-Kreis verwurzelte
Bäckerei bietet im Milaneo neben vielen
leckeren Backwaren zum Beispiel Landkornbrote an – „zu 100 Prozent frei von Gentechnik, im Rems-Murr-Kreis angebaut, in
Hegnach gemahlen und in Winnenden
gebacken“.
jal
Die Food Lounge powered by Coca-Cola im Milaneo
Foto: Mierendorf
Reise durch die Kulinarik
Großer Anbieter-Mix im Food-Court
D
rei Verkaufsebenen, 43 000 Quadratmeter, über 200 Shops – so eine
Shopping-Tour im Milaneo kann
lang werden. Für Pausen in angenehmer
Atmosphäre bietet sich das gastronomische
Angebot an. „Unser Ziel war es, die jeweils
Besten aus ihrem Bereich als Mieter zu
gewinnen“, sagt Stefan Schußmann, Senior
Leasing Manager der ECE Projektmanagement. Geachtet habe man zudem auf „einen
gesunden Mix aus regionalen und bundesweiten Anbietern“.
Im ersten Obergeschoss lädt der FoodCourt die Kunden im Milaneo zu einer kulinarischen Weltreise ein. Da gibt es im Thai
Curry Delhi thailändisch-indisch inspirierte
Gerichte und die Vielfalt von Curry zu entdecken oder die Cross-over-Küche von Asia
Hung, die sich durch die Kombination verschiedener Kochstile und Aromen auszeichnet. Freunde des rohen Fisches sind bei
Tokyo Sushi richtig. Tutti Pasta und Luigi’s
Pizza sorgen für Italien-Feeling. Natürlich
dürfen Döner nicht fehlen – die gibt es bei
Oliva –, und typisch schwedisch werden bei
Lina’s Köttbullar aufgetischt.
Wer im El Chico in lecker gefüllte Burritos beißt, fühlt sich wie bei einem Kurzurlaub in Mexiko. „Seit 15 Jahren sind wir
schon mit unserem Restaurant in Stuttgart
vertreten, nun bieten wir unseren Gästen
hier die gehobene Art des mexikanischen
Schnellimbisses an“, sagt Bernd Hieber von
El Chico, den die Architektur des Milaneo
und das multikulturelle gastronomische Angebot begeistern. Ein kleines Stück Heimat –
auch zum Mitnehmen in orangefarbenen
Boxen –, gibt’s bei Tobi’s. „Wir leisten einen
Beitrag zum Lokalpatriotismus“, sagt Tobias
Meyer schmunzelnd und verweist auf schwäbische Maultaschen, Käsespätzle und Curry-
wurst. Auch wenn er „nicht in die Glaskugel
schauen kann“, glaubt der Gründer und
Geschäftsführer von Tobi’s, „dass langfristig
das Milaneo eine feste Institution für den
Großraum Stuttgart werden und den gesunden Wettbewerb fördern wird“.
Zum Hähnchenfleisch im Wrap, Burger
oder Bucket können die Gäste bei KFC aus
Beilagen wie Kartoffelpüree, Maiskolben
oder Coleslaw wählen. Fisch in jeder Form
bietet Nordsee an. Für die frischen Sandwiches bei Fresh Sub – vegetarische, fettarme und Gourmetvariationen – wird speziell entwickeltes und patentiertes Gourmetbrot gebacken. „Es wird einen Milaneo Sub
geben“, verrät Annette Baumann, Geschäftsführerin und Franchise-Nehmerin der Filiale
im Milaneo, und macht auch gleich neugierig auf die saisonalen Suppen und Salate, zu
denen der Gast einen Nespresso genießen
kann. „Kurze Wege, gut erreichbar und ein
tolles Design“, lobt sie das Milaneo.
Ob gepresster Saft, Smoothies, Paninis,
Wraps oder Obstsalate – bei Immergrün ist
„Frische“ angesagt. Wieder frisch werden
können hungrige Shopper auch in dem im
„Wood & Stone“-Design gestalteten McDonald’s-Restaurant samt McCafé. An drei
Touchscreen-Theken können die Gäste ihr
Essen besonders schnell bestellen, Anstehen
an der Kasse entfällt.
Mit belegten Brötchen, mediterranen
Speisen, Brotzeit-Snacks, Kaffee- und Kuchenspezialitäten wartet die Bäckerei Lang
Lounge auf. Wer sich hier niederlässt, findet
zudem eine Bücherecke vor, kann essen,
lesen, die Aussicht genießen – „und Sie können sich den ganzen Tag über Ihr Frühstück
zusammenstellen“, verrät Geschäftsführer
Volker Suchy. Als einer der Ersten hatte sich
die Stuttgarter Familienbäckerei im Milaneo
eingemietet. „Wir verbinden mit ihm eine
Strahlkraft auf die Königstraße und einen
Aufschwung des Stuttgarter Einzelhandels“,
sagt Suchy. Die Bäckerei Lang ist daher nicht
nur im Obergeschoss, sondern auch im Eingangsbereich am Mailänder Platz vertreten.
„Die Außengastronomie sorgt dort während
der Sommermonate zwischen Bäumen und
Springbrunnen für städtisches Flair und
bringt Leben in das Europaviertel“, betont
Stefan Schußmann.
Zu einer kulinarischen Reise von den
thailändischen Aromen bis in die Zitruswelt
Kaliforniens sind die Gäste im Gin Yuu eingeladen, das mit seiner panasiatisch-pazifischen Küche erstmals in Stuttgart vertreten
ist. Hier ist Eintauchen in eine völlig neue
Geschmackswelt angesagt. „Schon die Zubereitung des Gerichts in der Showküche wird
für den Gast zum Erlebnis“, weckt der Geschäftsführer Kent Hahne die Neugierde und
erklärt, dass man sich im Milaneo eingemietet habe, „weil das Gesamtkonzept aus Shopping-Center, exklusiven Büros und luxuriösem Wohnen überzeugt hat“. Wer Lust auf
einen ganz individuellen Burger hat, kann
sich diesen mit exotischen Soßen bei Hans
im Glück Burgergrill selbst kreieren, während Freunde des Süßen es sich im Eiscafé
Calabrese bei Eisspezialitäten gutgehen lassen und Kaffeetrinker bei Starbucks unter
vielen Geschmacksrichtungen die Qual der
Wahl haben.
Abgerundet wird das gastronomische
Angebot im Milaneo durch Dunkin Donuts
und die Espresso-Bar Segafredo. Mit Calabrese Pasta Vino e Cappuccino ist weitere italienische Lebensart vertreten, und bei Coffreez
werden Kaffee- und Frozen-Produkte
mit Aromen zum ganz persönlichen
Geschmackserlebnis.
Julia Alber
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10
ERÖFFNUNG MILANEO
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Fürs traute
Heim
Verschönern oder verschenken –
viele Ideen finden sich im Milaneo
D
Foto: Donkey
ie Deutschen sind nicht nur Fußball-, sondern auch Wohnweltmeister: Gemäß einer aktuellen Studie
des Verbands der Möbelindustrie (VDM)
wird nirgendwo auf der Welt so viel Geld für
Möbel ausgegeben. Im Jahr 2013 bezahlten
die Deutschen pro Kopf 390 Euro für Sessel,
Tische und anderes Mobiliar, für Accessoires
und Dekorationsartikel zudem nochmals
150 Euro pro Person. Nach VDM-Trendexpertin Ursula Geismann wollen es die Menschen
an dem Ort, an dem sie sich rund 340 Tage
pro Jahr aufhalten, eben schön haben. Und
dazu trägt nun auch das Milaneo, das größte
Shopping-Center Stuttgarts, bei. Viele Geschäfte bieten in Sachen Wohnen, Lifestyle,
Dekoration und Geschenke alles, was das
Herz der Kunden begehrt, um in den eigenen vier Wänden die Hektik des Alltags vergessen und die Batterien wieder aufladen zu
können.
Und wo geht das besser als im Schlaf? Im
Milaneo ist denn auch alles für eine erholsame Nacht zu finden. Erstmals in Stuttgart
eröffnet dort das Unternehmen Billerbeck
einen Home Store mit extravaganten Schlafund Wohnwelten. Gemäß dem Firmenmotto
„Ein guter Tag beginnt nachts“ präsentiert
der Bettwaren- und Matratzenhersteller auf
200 Quadratmetern sein
breit gefächertes Sortiment sowie seine Billerbeck Home Collection aus besten Füllmaterialien und Bezugsstoffen. Die Bandbreite
reicht von hochwertigen Bettdecken und
-kissen über Matratzen und Schlafsysteme
bis hin zu Accessoires.
Derlei findet sich auch beim Unternehmen Tempur, das im Milaneo eine Filiale
einrichtet. Matratzen und Kissen aus dem
temperaturempfindlichen Tempur passen
sich individuell dem Körper an. Nutzer
schwärmen von den druckentlastenden
Eigenschaften des Materials, das für besten
Schlaf und Wohlbefinden sorge. Und wer
das Gefühl teilen will: Bei Nici Plüsch gibt es
liebevoll hergestellte Kuscheltiere dazu.
DIE KÜCHE
ALS TREFFPUNKT
Für kuschelige Momente im trauten
Heim sorgen freilich auch Accessoires wie
Plaids, Zierkissen, Teppiche, Vasen, Kerzenleuchter und mehr. Wer für sein Wohn- oder
Esszimmer derlei schmuckes Zubehör im
Milaneo sucht, der könnte die Qual der Wahl
haben, ist es doch gleich in mehreren Stores
zu entdecken. Etwa bei Zara Home. Die
Einrichtungslinie des spanischen
Modeunternehmens
hat für das
Zuhause
von Bettwaren,
Teppichen
und
Geschirr bis hin zu
Kleinmöbeln, Interieur, Heimtextilien
und Accessoires alles im Programm –
in aktuellem Design und Trendfarben.
Und weil
den Deutschen
nicht
nur
wohnliche
Wohnzimmer
wichtig
sind,
sondern sie längst die
Küche als neuen Treff- und Mittelpunkt
in ihren vier Wänden auserkoren haben,
Die Menschen
wollen es an
dem Ort, wo sie
sehr viel Zeit
verbringen,
schön haben.
Das gilt besonders fürs Schlafzimmer.
Foto: Billerbeck Home
Stores GmbH
erwartet die Besucher des Milaneo auch eine
große Erlebniswelt des Kochens: Im Cookmal! entdecken Kochbegeisterte und Genießer Töpfe, Pfannen und Besteck, kleine oder
große Helfer und überhaupt alles, was auf
der Wunschliste steht und für die Küche essenziell ist – oder guten Freunden gefällt.
Freuen die sich doch auch über Geschenke
für den heimischen Herd oder den Vorratsschrank.
Auch bei Barkleys geht es neben dem
Schenken um das Wohnen, genauso wie bei
Xenos. In seiner ersten Filiale in Stuttgart
bietet die Firma neben Wohn- und Geschenkartikeln aus Keramik oder Glas auch
Gartenzubehör, Möbel und sogar Lebensmittel. Wer neben der Dekoration zudem
noch der Tradition frönt und ein zünftiges
Kleidungsstück sucht, der ist bei DQuadrat
inklusive Krüger Dirndl Store richtig.
Geschenkideen aller Art und die entsprechenden Artikel finden Kunden beim Klassiker in diesem Bereich, der Kette Nanu Nana.
Ebenso finden sich bei dem Stuttgarter
Neuling Elbenwald tolle Geschenkideen. Das
Fachgeschäft für Merchandising-Produkte
stellt seine fantasievollen Objekte – angeregt
aus Büchern, Kinofilmen, Computerspielen
oder Fernsehserien wie „The Big Bang Theory“ – in eigener Produktion her. Geschenke,
Karten, Verpackungsmaterial gibt es auch
bei McPaper, aber vor allem ist das Label ein
Spezialist für Schreibwaren und Büroartikel.
PARTYARTIKEL, FEINKOST
UND PARFÜMS
Und wer eine richtig große Feier schmeißen will: Party Fiesta hat alles, was dafür
nötig ist. Von Ballons und Wunderkerzen bis
zu Tischkarten und Kostümen. Das Sortiment des spanischen Unternehmens, das
mehr als 80 Filialen in elf Ländern unterhält,
umfasst über 10 000 Artikel für Privatfeste
oder Business-Events.
Dass auf Feiern Leckereien immer gut
ankommen, ist bekannt. Gourmets mögen
daher öfter beim Feinkostanbieter Wajos
vorstellig werden. In der „Genussmanufak-
tur“ werden allerlei Liköre und Edelbrände
angeboten, aber auch besondere Essig-, Öl-,
Senf- oder Kräutersorten – zum selbst Genießen oder zum Verschenken. Das trifft denn
auch auf Teespezialitäten zu. Gleich zwei
Kenner der Materie haben sich im Milaneo
niedergelassen: sowohl das bereits 1823 gegründete Teehaus Ronnefeldt als auch das
Teekontor. In beiden kann der Kunde aus
zahlreichen Teesorten wählen und nötiges
Zubehör erstehen.
Besondere Düfte für die Liebste oder den
Liebsten wiederum hat Equivalenza im Programm. Der spanische Parfümeur offeriert
ausgefallene, langanhaltende Parfüms, Düfte aus eigener Kreation, und das zu erschwinglichen Preisen. Handgemacht sind
auch die Produkte bei Soap Stories. Die
Künstlerseifen des kanadischen Unternehmens kann man guten Gewissens verschenken – und selbst benutzen: Sie sind rein
pflanzlich, wurden nach traditionellem Verfahren kalt gerührt und enthalten Rohstoffe
wie Pflanzenöle, Fette, Butter, Kräuter, Blüten, größtenteils in Bioqualität.
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ERÖFFNUNG MILANEO
Donnerstag, 9. Oktober 2014
11
Mila, Neo und die
weißen Wölkchen
Kurzweilige Angebote für kleine
Besucher des Shopping-Centers
S
chon von weitem sind sie auszumachen: Die Biene Mila in ihrem schwarzgelb gestreiften Outfit und der Marienkäfer Neo, der in seinem roten Wams
mit schwarzen Tupfen eine gute Figur
macht. Die fröhliche Biene und der freche
Käfer haben nun ihren neuen Wohnsitz bezogen, und zwar mitten in der Spielfläche
im Erdgeschoss 1 des Milaneo. Mit den beiden für die Natur so nützlichen Tierchen
können die Kleinen, die mit ihren Eltern das
Shopping-Center besuchen, in die schöne
weite Welt der Flora und Fauna eintauchen
und dabei viel lernen. Etwa, warum Blumen
auf unserer Welt so wichtig sind und woher
der leckere Honig kommt. Und dabei können die Kinder auf der Spielfläche beim Toben viel Spaß haben. So laden die Biene Mila
und der Käfer Neo den Nachwuchs ein, auf
ihnen zu wippen – und in Gedanken durch
die Lüfte zu schweben.
Gleich neben Mila und Neo befindet sich
ein hölzerner Bienenstock, der winzig kleine
Guckschlitze zwischen übereinander gerollten Schichten im Bienenkorb aufweist. Ein
Blick durch diese schmalen Öffnungen lässt
die Umwelt draußen gleich in einem ganz
anderen Licht erscheinen. In Milas und Neos
Reich fühlen sich kleine Besucher einfach
geborgen, ist es doch eine Oase im Alltag.
Dort können sie auf Blumen sitzen. Über
eine Rampe, die wie ein Baumstamm geformt ist, hinein- und wieder aus dem Bienenkorb herausklettern. Oder gar aus dem
Baumhaus herausrutschen – auf einer Blätterrutsche. Die Naturinstallation ist eine von
zwei Spielflächen im Milaneo.
Die zweite befindet sich im Obergeschoss in der Nähe der Food Lounge.
Allerdings handelt es sich dabei um eine
digitale Spielfläche. Umrandet von einem
weichen Sitzpolster lädt diese zum Begehen
und Berühren ein – und natürlich auch
zum Relaxen und Beobachten. Sind doch auf
dem – an einen Bildschirm erinnernden –
Boden virtuelle Orangenscheiben zu entdecken oder darunter weiße Wattewölkchen,
die über einen strahlend blauen Himmel zu
schweben scheinen. Der Clou: dank der
interaktiven Elemente auf dem Spielfeld
können Kinder allerlei Aufgaben abrufen
und lösen, indem sie sich darauf hin und her
bewegen. Moderne LED-Technik und Videoanimationen machen es möglich.
Während die etwas größeren Kids Aufgaben bearbeiten, haben die Kleinen Freude
daran, über den virtuellen Spielboden zu
krabbeln und dabei zu entdecken, dass sie
mit ihrer Bewegung etwas auslösen. „Auf
insgesamt zwölf Quadratmetern erstreckt
sich der interaktive Teil unserer Kinderspielfläche“, erklärt Martin Schröter vom CenterManagement-Team. Er hat den Bau der digitalen Spielfläche betreut – und weiß, dass
diese nicht nur bei jungen Besuchern ankommt. „Tolle und abwechslungsreiche
Spielmöglichkeiten warten auf unsere jungen und jung gebliebenen Gäste. Man muss
es einfach mal ausprobieren.“
Wenn der Nachwuchs dann vom Spielen
müde ist, kann er im Kinderwagen ausruhen. Und falls Mama und Papa keinen
dabeihaben, dann borgen sie sich einen: An
der Kundeninformation des Milaneo gibt es
einen kostenlosen Buggy-Verleih. Zudem
wurde im Center für frischgebackene Mütter
ein Stillraum mit Wickelzimmer eingerichtet. Auch ein ganzes Reich an Kuscheltieren
wartet auf die Kleinen. Ob Bär, Fuchs, Kuh
oder Shaun das Schaf – die Firma Nici, ebenfalls im Erdgeschoss zu finden, hat eine große Auswahl an Plüschtieren. Auf derselben
Etage wird der Nachwuchs auch in Sachen
Outfit fündig. Das Label Sergent Major wird
seinem Motto „Des histoires plein la tête“,
gerecht und bietet „einen Kopf voller
Geschichten“ – mit anderen Worten, alles,
was das Kinderherz begehrt.
xiep
Milaneo online
Präsenzen in der Digitalwelt
währt Blicke hinter die Kulissen. Außerdem
gibt es auf Facebook regelmäßig die Chance,
Preise zu gewinnen. Auch Nutzer von Instagram und Google+ können sich in ihren
Netzwerken über das Einkaufscenter informieren. Auf der Videoplattform Youtube
bietet der Kanal des Milaneo zudem Videos.
Daneben stehen auch im Milaneo vor Ort
Services für Digital Natives zur Verfügung.
An der Handy-Ladestation im Erdgeschoss 2
kann das Smartphone kostenlos aufgeladen
werden; das Wlan im Center ist ebenfalls
kostenlos.
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Der Spielbereich im Erdgeschoss 1 mit Marienkäfer Neo und Biene Mila
Beim Kauf
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der Homepage vertreten: Was gibt es dort zu
kaufen, wofür steht die Marke? Die Homepage von Shop oder Marke ist direkt verlinkt, und auf einen Klick kann man sehen,
wo der Shop sich im Milaneo befindet. Bei
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ERÖFFNUNG MILANEO
Donnerstag, 9. Oktober 2014
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V
or einem Monat schloss die Internationale Funkausstellung unterm
Berliner Funkturm ihre Pforten. Jetzt
finden die dort gezeigten Neuheiten ihren
Weg langsam in den Handel. Die von den
Digitalkameras bekannte Jagd nach Megapixeln hält auch im TV-Markt Einzug: Waren
vor ein paar Jahren noch die „Full HD“ genannten TVs mit knapp zwei Millionen Bildpunkten (Pixeln) eine bestaunte Sensation,
müssen es jetzt schon acht Megapixel sein.
Stichwort: Ultra HD, auch 4K genannt. Keine
Frage: die ultrascharfen Bilder faszinieren;
mit entsprechend großen Bildschirmen
sieht man die bessere Qualität auch von der
Wohnzimmercouch aus.
Aber, so unken die Kritiker: es gibt doch
noch gar kein Programm für die tollen Displays! Das ist so pauschal falsch. Jeder Digitalfotograf freut sich, wenn er seine Bilder
der Familie oder Freunden in möglichst hoher Detailtreue präsentieren kann. Moderne
Kameras schießen Bilder mit 15 bis 25 Megapixel Auflösung – auf den herkömmlichen
Full-HD-Schirmen bleiben davon nur die erwähnten zwei Megapixel übrig. Da sind die
acht Megapixel von UHD-TVs ein deutlicher
Fortschritt. Seit mehr als zwei Jahren sind 4KCamcorder erhältlich – der jüngste Zuwachs
dieser Produktgattung, der Panasonic HCX 1000, kostet erschwingliche 2999 Euro. Die
ersten Online-Videotheken, die sogenannten
Streamingdienste, bieten Titel in 4K an – eine
schnelle Leitung ins Internet vorausgesetzt.
Fürs Jahr 2015 wird die Erweiterung des Bluray-Disc-Standards auf 4K erwartet. Auch der
Bezahlsender Sky und der Satellitenbetreiber
SES-Astra experimentieren mit 4K.
Die ultrascharfen Bildschirme wird es
wie gewohnt als flache Variante geben – aber
auch als gebogene Mattscheiben („Curved
Displays“). Über Sinn und Unsinn dieser
Mode diskutieren Kunden wie Fachleute.
Fakt ist: die Bildschirme sind ein Hingucker.
Der koreanische Hersteller LG setzt in einigen seiner gebogenen TVs die modernste
Bildschirmtechnik ein, die sogenannten organischen Leuchtdioden (OLEDs) – sie versprechen ein brillanteres Bild und gleichzeitig ein satteres Schwarz. Ob UHD oder
Full HD: Fernseher mit (drahtlosem) Netzwerk und optionalem Internetzugang sind
ab der oberen Mittelklasse inzwischen Standard. Je nach Hersteller und Modell ist der
praktische Nutzen unterschiedlich: Die
meisten Geräte greifen auf Wunsch auf die
Mediatheken vieler TV-Sender zu und bringen die Filme der erwähnten Streamingdienste, etwa Netflix oder Maxdome, in die
gute Stube. Auch für Youtube reicht ein
Klick auf die Fernbedienung.
OFT HILFT NUR
AUSPROBIEREN
Glaubt man den
Visionen der
Hersteller, so
werden Smartphone
und Tablet zur
Steuerzentrale der
Haushaltsgeräte.
Foto: Miele
Stellt man eigene Musik-, Video- oder
Fotodateien im privaten Netz per sogenanntem DLNA-Server bereit, zeigen oder spielen
die TVs diese Inhalte. Der Teufel steckt aber
im Detail: Welche Formate ein Fernseher tatsächlich unterstützt, verraten die Datenblätter nur bedingt. So präsentiert manches
Gerät die persönliche MP3-Musikkollektion
nur als unübersichtliche Liste von Dateinamen, während andere Modelle die Titel
fein säuberlich nach Album, Interpret oder
Ordner sortieren. Auch eine große Digitalfotosammlung zeigt manches Gerät als
kaum überschaubares Tohuwabohu, während manche Konkurrenten sinnvolle Suchmöglichkeiten bieten.
Stichwort Netzwerk: auch Lautsprecher
und Hi-Fi-Anlagen werden drahtlos per
Wlan mit der eigenen CD-Sammlung oder
den Signalen von Internet-Radiostationen
versorgt. Das Angebot reicht von Mini-Lautsprechern, die in Küche oder Bad für Unterhaltung sorgen, über Aktivboxen mit Hi-FiAnsprüchen bis hin zu Heimkino-Schaltzentralen, den sogenannten AV-Receivern.
Die Unterstützung des beliebten Musikdienstes Spotify ist in aktuellen Modellen
de facto Standard, die eigene Musik vom
Smartphone kommt per Apple Airplay oder
Bluetooth zu den Hörern.
SMARTPHONE ALS
STEUERZENTRALE
Apropos Smartphone: Nicht nur bei
Hi-Fi-Komponenten und TV-Geräten ist die
optionale Steuerung per Smartphone-App
ab der Mittelklasse gängig. Auf der Funkausstellung zeigten die ersten Hersteller per
App steuerbare Hausgeräte. Firmen wie Phi-
lips oder Samsung bieten momentan nur je
ein Gerät mit Smartphone-Bedienung: Philips den Kaffeevollautomaten Saeco Gran Baristo Avanti, Samsung die Waschmaschine
WW 9000 („Crystal Blue“).
Wesentlich konsequenter sind da die
etablierten deutschen Hausgerätehersteller
Bosch Siemens und Miele. Bosch Siemens
will Geschirrspüler, Herde, Kühlgeräte und
Waschmaschinen per „Home Connect“ vernetzen. Via Wlan sollen sich die Geräte ab
diesem Herbst von Apple-Tablets bedienen
lassen; zum Frühjahr 2015 soll Android folgen. Die App schlägt beispielsweise für den
Backofen optimierte Rezepte vor; wer’s entsprechend einrichtet, kann vom Supermarkt
aus per Kamera nachschauen, ob der Joghurt
im Kühlschrank alle ist. Miele@mobile heißt
die App des Gütersloher Hausgeräteherstellers. Erste Gehversuche in Richtung fernsteuerbarer Hausgeräte unternahmen die
Westfalen bereits vor Jahren. Jetzt drehen sie
auf: Bis zum Jahr 2015 wollen sie rund 270
per App steuerbare Geräte anbieten können.
Der Clou: in das unter anderem von der Telekom propagierte Qivicon-Haussteuerungssystem lassen sie sich direkt einbinden, in
andere Systeme wie den seit Jahrzehnten
existierenden,
herstellerübergreifenden
Standard KNX über ein sogenanntes Gateway. Ganz ohne App und Smart Home
kommt dagegen die neue Hausgeräteserie
von WMF aus Geislingen an der Steige aus:
Unter dem Namen „Coup“ gibt’s Küchentechnik für den kleinen Haushalt, etwa
Einscheibentoaster oder die Filterkaffeemaschine, die auch nur eine Tasse zubereitet.
Karl-Gerhard Haas
L Technik findet man im Milaneo unter anderem bei: Media Markt im 1. Obergeschoss,
Gamestop und I Go 3D.
Für die Freizeit
Joggen, Lesen, Wandern, Biken
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Eröffnung in
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Ihr Fachgeschäft für
bequeme Mode
xperten sind sich einig: Stuttgart ist
eine Sportstadt mit Angeboten für
alle Altersgruppen. Und das gilt nicht
nur für den Spitzen-, sondern gerade auch
für den Breitensport. Je nach Sportart
braucht es dafür die richtige Ausstattung.
Und die ist im Milaneo zu finden. Dort haben sich allein zehn Geschäfte angesiedelt,
die alles rund um Sport und Freizeit anbieten. Das Spektrum ist breit, es reicht von bekannten Schuhanbietern wie Foot Locker,
Sidestep oder Runners Point über Timberland bis hin zu Outdoor-Spezialisten wie
The North Face oder Jack Wolfskin, wo Naturliebhaber und Hiker nicht nur die passenden Wanderschuhe, sondern auch den
richtigen Schlafsack oder das passende Zelt
finden.
Freilich erwarten die Besucher in den Geschäften nicht nur beste Beratung, sondern
auch die neuesten Trends. Ob bei Jacken,
Schuhen, Schlafsäcken oder auch Kletterseilen, im Outdoor-Bereich sind zunehmend
strapazierfähige und atmungsaktive Leichtgewichte angesagt.
Von Abwechslung mal ganz zu schweigen: nach Experten wechseln vor allem die
jüngeren Outdoor-Liebhaber gerne mal die
Sportart. Heute zögen sie zu Fuß los, während sie morgen mit dem Fahrrad unterwegs
seien oder Klettertouren unternehmen würden. Und für derlei Abenteuer haben die
Hersteller ebenfalls in Sachen Technik das
Neueste in petto: Längst gibt es für draußen
eine Brennstoffzelle – der Hydrogen Reactor
lädt iPhone, Stirnlampe und andere elektrische Ausrüstungsgegenstände auf.
Und weil auch Outdoorer bei einem
Abstecher in die Zivilisation gut aussehen
wollen, ist die Auswahl an urbaner Sportmode groß, im Milaneo etwa bei Snipes. Mit
Kompetenz in vielen unterschiedlichen,
auch außergewöhnlichen Sportarten wartet
außerdem ein Generalist mit langer Tradition auf: Das bereits im Jahr 1904 gegründete Unternehmen Intersport hat in Deutschland mehr als 70 Filialen – und nun auch
eine im Europaviertel. Gleich welcher Sportart der Kunde in seiner Freizeit frönt, bei
Intersport wird er bestens bedient. So wird
dort zum Beispiel eine Fußanalyse angeboten: Mit Hilfe des Schuh-Coach-Systems
kann für jeden Kunden der optimalen Laufund Outdoor-Schuh gefunden werden.
In Sachen Sport präsentiert das größte
Einkaufszentrum der Landeshauptstadt
außerdem noch eine Premiere: Erstmals in
Stuttgart eröffnet JD Sports eines seiner raren Fachgeschäfte. Das 1981 im britischen
Manchester gegründete Unternehmen, das
mittlerweile an der britischen Börse gelistet
ist, hat sich auf Sport-Fashion und Schuhe
spezialisiert.
Freilich ist Freizeitgestaltung ein höchst
individuelles Unterfangen. Und während
der eine gerne rund um die Bärenseen vor
den Toren Stuttgarts joggt, Tennis spielt
oder auf Berge steigt, liest der andere lieber
Bücher oder beschäftigt sich gerne mit allerlei technischen Dingen. Ob so oder so, im
Milaneo ist für jeden Geschmack etwas zu
finden: Auch die Osiandersche Buchhandlung eröffnet dort eine Filiale. Die traditionsreiche Firma wurde bereits 1596 in Tübingen gegründet, heute ist sie mit 29 Buchhandlungen in 24 Städten Südwestdeutschlands das zweitgrößte familiengeführte
Buchhandelsunternehmen in der Bundesrepublik.
xiep
Große Auswahl an Sportschuhen bei
Intersport Voswinkel
Foto: Mierendorf
Wir freuen uns auf Sie!
Unsere Öffnungszeiten:
Mo. bis Do.: 10 bis 20 Uhr
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wiederum werden mit aktuellster Lasertechnik Haare entfernt – und die Mitarbeiter von Vanny Nails wissen über das neueste Design in Sachen Nägel Bescheid. Wer
dann gleich frisch gestylt abgelichtet wer-
den will, die Fotografen von Picture People
machen es möglich. Im Thomas Cook Reisebüro ist jeder gut aufgehoben, der reif
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jene, die ein besonderes Event buchen
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Lange und der Fix Service Point Schuhund Schlüsseldienst.
xiep
ERÖFFNUNG MILANEO
Donnerstag, 9. Oktober 2014
13
Völlig losgelöst
NOCH MEHR SERV ICE
3-D-Wege-Leitsystem
S m a r t p h o n e s u n d Ta b l e t s r e v o l u t i o n i e r e n d i e C o m p u t e r t e c h n i k
N
icht nur die aktuellen Smartphones
von Apple, HTC, Motorola, Samsung, Sony & Co. übertreffen ihre
Ahnen in puncto Geschwindigkeit: Auch die
Netze der Mobilfunkanbieter sind seit den
Kindertagen des Handy-Booms gewachsen.
Wer mit dem Communicator ins Internet
wollte, war auf die bescheidenen Datenfähigkeiten des eigentlich für Sprache
entwickelten GSM-Netzes angewiesen: Mit
9,6 Kilobit, also dem 1600stel eines modernen DSL-Internetzugangs, tröpfelten die
Daten aus dem World Wide Web. Seit die
Mobilfunkanbieter für die Datenturbos
UMTS und LTE rüsten, sind auch unterwegs
Datenübertragungsgeschwindigkeiten wie
im Festnetz machbar.
Den für den persönlichen Bedarf passenden Tarif zu fin-
den, ist allerdings immer noch eine Kunst
für sich. Im Festnetz sind echte Pauschaltarife üblich – es macht also nichts, wenn
sämtliche Familienmitglieder den ganzen
Tag Internetradio hören und abends die
HD-Filme vom Streamingdienst ins Wohnzimmer kommen. Mobil ist hingegen meist
nur ein bestimmtes Volumen im Preis enthalten – überschreitet man es, wird’s langsam oder teuer.
FLASCHENHALS
AUF DEM LAND
Zudem sind nicht alle Anbieter
beim Netzausbau gleichermaßen
eifrig: Während man in der
Stuttgarter Innenstadt meist
über alle Betreiber schnell ins
Internet kommt, sind die
Netze auf dem Land grobmaschiger gestrickt – an
manchen Orten schauen
Kunden mit ihrem Mobilfunkbetreiber ganz in die
Röhre. Wer weiß, dass er
oder sie sich öfter in einer
bestimmten Gegend aufhält
und dort auf schnelles, mobiles Internet angewiesen ist: Fast alle Anbieter dokumentieren den Stand des Netzausbaus auf ihren
Internetseiten. Trotz knapper Margen ködern alle Mobilfunkanbieter nach wie vor
die Kundschaft mit Handys zum Mini-Preis –
wer einen entsprechenden Tarif wählt,
bekommt aktuelle Smartphones für einen
symbolischen Euro. Für Vielsurfer und Vieltelefonierer können diese Tarife ein gutes
Geschäft sein – Gelegenheitsnutzer sind mit
selbst gekauften Handys und preiswerten
Datentarifen meist besser bedient.
Die Auswahl an Handys, Tablets &
Co. ist riesig – gerade erst stellten alle
großen Marktteilnehmer im Umfeld der Berliner Funkausstellung
interessante Neuheiten vor. Dazu
zählen nicht nur Smartphones,
sondern auch ausgefallene Gadgets, die die Handys ergänzen,
etwa „smarte“ Uhren oder Armbänder. Samsung präsentierte
mit dem Galaxy Note Edge eine
wirkliche Innovation – ein
Smartphone, dessen Bildschirm um den Gehäuserand
reicht und für die Darstellung
zusätzlicher Informationen
Smartphones,
Kopfhörer,
Smartwatches –
die Welt der
Computertechnik wird
zunehmend
mobil und verschmilzt mit
der Unterhaltungselektronik.
Fotos:
Apple,
genutzt wird, dazu die smarten Armbanduhren Gear 2 und Gear 2 Neo sowie das Fitnessarmband Gear Fit. Der Termin für den deutschen Marktstart des Edge stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest; Armband und
Armbanduhren sind im Handel. Sonys Handysparte geht mit dem Xperia Z3 auf Kundenfang: Das wasserfeste Oberklasse-Handy
ködert Interessenten mit Full-HD-Bildschirm
(13,2 Zentimeter Diagonale), einer hochauflösenden Fotokamera und einem Akku, der
zwei Tage durchhalten soll. Ebenfalls von Sony: das Armband „Smartband Talk SWR 30“ –
es ist Freisprecheinrichtung und Schrittzähler in einem. Und falls es wirklich jemand
verpasst haben sollte: Auch Apple-Fans können sich seit September bei Bedarf und entsprechend gefüllter Brieftasche für iPhone 6
oder iPhone 6 Plus entscheiden.
Deutlich kleiner ist die faktische Auswahl beim Betriebssystem der Smartphones:
Wer Apple will, kriegt zwangsläufig iOS; fast
alle anderen Hersteller setzen auf Googles
Linux-Variante Android. Legt man auf ein
möglichst großes Angebot an Programmen
(„Apps“) für sein Mobiltelefon Wert, führt
an Android oder iOS kein Weg vorbei. Umgekehrt: wenn die Handy-Softwareausstattung ab Werk für die eigenen Ansprüche
reicht, kann es durchaus lohnen, jenseits
des Mainstreams zu schauen. Handy-Experte
Hannes Rügheimer vom Stuttgarter Testmagazin „Connect“ etwa meint: „Nokia bietet
aktuell ein Handy mit dem Betriebssystem
Windows Phone für 229 Euro an. Vergleichbare Technik kostet in Android-Smartphones rund 100 Euro mehr.“
Unabhängig vom Betriebssystem dienen
viele Smartphones unterwegs als musikalische Unterhalter. Günstig und betriebssicher sind klassische Kopfhörer mit Freisprechmikro und Fernbedienung im Verbindungskabel. Ideal ist, wenn das Kabel nicht
fest verlötet, sondern gesteckt wird – sollte
es mal reißen, kann es der Kunde selbst tauschen. Wenn Kabel stören, sind Kopfhörer
ideal, die per Bluetooth versorgt werden.
Allerdings: ist deren Akku leer, herrscht
Funkstille.
Karl-Gerhard Haas
L Smartphones findet man im Milaneo bei:
Media Markt, Base, Mobilcom Debitel, O2,
Otelo, Telekom und Vodafone.
Sam-
sung, Sony
Wer sich heute auf dem großen Markt
des Einkaufens von den Mitbewerbern
abheben will, muss vor allem eines bieten: Dienstleistungen und Service. Im Milaneo wird auf beides gesetzt. Zum Service gehört auch, was sich bereits in den
ECE „Future Labs“ in Hamburg und Essen
bewährt hat: Mit einem 3-D-Wegeleitsystem kann man über Bildschirme an den
Eingängen nach Geschäften und Produkten suchen und sich ihre Lage und den
Weg dorthin anzeigen zu lassen. Wer
möchte, kann sich zudem die gewünschte Route über das im gesamten Center
kostenlose Wlan auf Smartphones oder
Tablets laden und dauerhaft abrufen.
Macht der Akku des mobilen Gerätes
mal schlapp? Kein Problem, es gibt
vor Ort Handy-Ladestationen, außerdem
Schließfächer, falls man mal nicht erreichbar sein und es – oder andere Dinge – wegschließen will. Wann die U-Bahn
fährt, das ist sowieso über eine Infotafel
mit allen Daten zum öffentlichen Personennahverkehr in Echtzeit zu erfahren.
Autofahrer können einen der 1700 Parkplätze nutzen – und Pedelec-Nutzer an
einer Ladestation andocken. Und wer bei
Sonnenschein zu Fuß kam, aber womöglich im Regen wieder nach Hause muss,
der kann an der Kundeninformation im
Milaneo auch einen Schirm ausleihen.
Die Kundeninformation ist auch Mittelpunkt eines weiteren Services. Hier werden die Center-Gutscheine verkauft, die
in allen 200 Shops sowie in 70 weiteren
ECE-Centern in Deutschland eingelöst
werden können.
red
IMPRESSUM
Redaktion:
STZW Sonderthemen
I. Dalcolmo, M. Vogel
Produktion:
Yvonne Marquardt
Titelfoto:
Wilhelm Mierendorf
Anzeigen:
Marc Becker (verantw.)
Kontakt:
Stuttgarter Zeitung
Werbevermarktung GmbH
Telefon 07 11 / 72 05 - 16 03
Telefax 07 11 / 72 05 - 16 14
svanzeigen@stzw.zgs.de
Druck:
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Center.
Zusammenspiel mit mobilen Kunden
Kunden und Interessenten Applikationen
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einem Kauferlebnis“,
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Betül
können sich hier umfassend Smartphone vor Ort einfach Ersari, die den Telekom Shop
über
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Produkte
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Kunde kann die Bestandteile „Festnetz zu Mobil Flat“ und „LTE Max“ ohne Aufpreis für die Dauer seiner Berechtigung nutzen.
Durch die Option LTE Max wird die Bandbreite auf die maximal zur Verfügung stehende Geschwindigkeit erhöht. Für die Mobilfunk-Tarife Call S–L ist die Option LTE Max nicht verfügbar. Die Gutschrift in Höhe von 10 € erfolgt auf der Mobilfunk-Rechnung.
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