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GEW – Was sonst!
Die Kandidatinnen und Kandidaten der GEW für den Bezirkspersonalrat
5. Karl-Heinz Geuß
Lehrer, Schweinfurt
3. Peter Adler
8. Renate Oehler
4. Elfriede Jakob-Komianos
Lehrer, Eschau
Förderlehrerin, Hösbach
Lehrerin, Lohr a. Main
Mehr Zeit für jedes Kind!
LehrerInnen stehen einer wachsenden Zahl von SchülerInnen mit Besonderheiten gegenüber.
Deshalb benötigen Schulen neben kleinen Klassen und Gruppen deutlich mehr Stellen für
die Förderung aller Kinder. Ganztagesschulen sind dann sinnvoll, wenn sie nicht nur aus
einer Mittagsbetreuung mit offenen Angeboten bestehen. Die GEW fordert ein ganztägiges
pädagogisches Bildungskonzept für alle Kinder, bei dem Vor- und Nachmittag ineinander
verzahnt sind und LehrerInnen, Sonder- und SozialpädagogInnen sowie ErzieherInnen
in Teams zusammenarbeiten. Dazu brauchen wir eine gute personelle, räumliche und
sächliche Ausstattung aller Schulen.
Mehr Lehrerinnen und Lehrer statt mehr Arbeit!
Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit belastet die Kolleginnen und Kollegen erheblich
und schmälert die Einstellungschancen der jungen KollegInnen und Kollegen. VERA,
Orientierungsarbeiten und Jahrgangsstufentests erfordern zusätzliche Arbeit ohne zu einer
Qualitätssteigerung in Schule und Unterricht zu führen. Es gibt nicht genügend LehrerInnen,
um den planmäßigen Unterricht bei Krankheit und Fortbildung ohne Mehrarbeit zu
gewährleisten. Die Budgetierung führt zu Kürzungen in der Unterrichtsversorgung speziell
im AG- und Förderbereich. Daher fordern wir die Einstellung aller erfolgreich ausgebildeten
Lehrerinnen und Lehrer, die Aufstockung der mobilen Reserve und die Einrichtung bzw.
Ausweitung eines Stundenpools für Grund- und Hauptschule.
Demokratische Personalführung statt dienstlicher Beurteilung!
Mit der Neuordnung der dienstlichen Beurteilung – verbunden mit Beförderungen für
wenige – verdoppelte sich durch jetzt zwei Beurteiler der Druck auf die KollegInnen.
Qualifizierte Beratung ist auf der Grundlage demotivierender Kontrolle nicht möglich. Die
Arbeitsatmosphäre hat sich an vielen Schulen negativ verändert. Permanente Kontrolle,
Misstrauen und Konkurrenz belasten die Zusammenarbeit. Die GEW fordert die
Abschaffung der Regelbeurteilung und die Auswahl von Führungskräften durch transparente
und demokratische Methoden der Personalführung.
Keine Vorgesetzten im Personalrat!
7. Wilfried Hess-Matern
6. Elvira Peschel
2. Sigrid Schwab
1. Reinhard Frankl
Lehrer, Würzburg
Lehrerin, Kleinwallstadt
Lehrerin, Karlstadt
Lehrer, Heimbuchenthal
Die Liste der GEW
1. Reinhard Frankl
Lehrer, Volksschule Heimbuchenthal – Mittelschule
2. Sigrid Schwab
Lehrerin, Konrad-v.-Querfurt-Volksschule, Karlstadt – Mittelschule
3. Peter Adler
Lehrer, Valentin-Pfeifer-Volksschule Eschau (G)
4. Elfriede Jakob-Komianos
Lehrerin, Volksschule Lohr a. Main (G)
5. Karl-Heinz Geuß
Lehrer, Albert-Schweitzer-Volksschule (H) Schweinfurt
6. Elvira Peschel
Lehrerin, Josef-A.-Rohe-Volksschule Kleinwallstadt – Mittelschule
7. Wilfried Hess-Matern
Lehrer, Gustav-Walle-Volksschule Würzburg – Mittelschule
8. Renate Oehler
Förderlehrerin, Astrid-Lindgren-Volksschule Hösbach (G)
9. Wolfgang Dechant
Lehrer, Frieden-Volksschule Schweinfurt (H)
10. Gisela Vogel
Lehrerin, Volksschule Bad Neustadt a. d. Saale – Mittelschule
11. Christoph Trautner
Lehrer, Eichendorff-Volksschule Gerbrunn – Mittelschule
12. Eleonore Bürger-Fäth
Lehrerin, Pestalozzi-Volksschule Aschaffenburg – Mittelschule
13. Norbert Feulner
Förderlehrer, Volksschule Gochsheim – Mittelschule
14. Rainer Kiesel
Lehrer, Volksschule Volkach (G+H)
15. Cornelia Schubert
Lehrerin, Volksschule Gemünden a. Main – Mittelschule
16. Martin Hahn
Lehrer, Volksschule Schöllkrippen – Mittelschule
17. Beate Barrett
Lehrerin, Herigoyen-Volksschule Sulzbach a. Main (G)
18. Helmut Stühler
Lehrer, Volksschule Giebelstadt (G)
19. Angela Berndt
Lehrerin, Leonhard-Frank-VS Würzburg-Heuchelhof/Rottenbauer (G)
20. Franz Huempfner
Lehrer, Anton-Kliegl-Volksschule Bad Kissingen – Mittelschule
21. Andrea Kempf-Jeßberger
Lehrerin, Kolping-Volksschule Aschaffenburg (G)
22. Wolfgang Berberich
Lehrer, Dr.-Konrad-Wiegand-Volksschule
Klingenberg a. Main – Mittelschule
23. Doris Schupp
Lehrerin, Volksschule Frammersbach (G+H)
24. Sonja Seebohm
Lehrerin, Priv. Montessori Volksschule (G+H) Zell a. Main
25. Karlheinz Schaefer
Lehrer, Hefner-Alteneck-Volksschule Aschaffenburg – Mittelschule
26. Renate Sengenberger
Lehrerin, Frieden-Volksschule Schweinfurt (H)
27. Wolfgang Büchner
Lehrer, Volksschule Mellrichstadt – Mittelschule
28. Michael Hümmer
Lehrer, Volksschule Buchbrunn – Mittelschule
So wählen sie richtig!
Sie haben so viele Stimmen, wie die jeweilige Gruppe
im Personalrat Mitglieder hat.
Also: BPR: 9 Stimmen
HPR: 10 Stimmen
Kreuzen Sie auf jeden Fall die GEW-Liste an,
damit Sie keine Stimme verschenken!
Innerhalb der Liste können Sie häufeln. Dabei dürfen
Sie pro Kandidat bzw. Kandidatin höchstens 3
Stimmen vergeben.
Wichtig!
Sie dürfen Ihre Stimmen nur innerhalb einer Liste
vergeben.
Sie dürfen nur eine Liste ankreuzen!
Also: Einfach immer GEW ankreuzen!
Obwohl SchulleiterInnen (und im Vertretungsfall ihre StellvertreterInnen) die dienstliche
Beurteilung entwerfen und damit über die Chancen für eine Beförderung oder den Erhalt
leistungsbezogener Elemente der Besoldung wesentlich mitentscheiden, sind sie in vielen
Personalräten in der Gruppe der LehrerInnen vertreten. Die GEW tritt für eine Änderung
des Personalvertretungsgesetzes in diesem Punkt ein. Auf GEW-Listen kandidieren keine
RektorInnen und KonrektorInnen!
A 13 für alle Lehrämter!
Gleiches Geld für gleichwertige Arbeit! Es gibt keinen sachlichen Grund, LehrerInnen an
GHS schlechter zu bezahlen als an allen anderen Schularten. Die GEW fordert A 13 als
Einstiegsbesoldung für alle Lehrämter!
Stärken Sie die GEW mit Ihrer Stimme!
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Wir beraten Sie kompetent.
Wir unterstützen Sie konsequent und couragiert.
Wir reden nicht nur, wir ergreifen Initiative.
Wir helfen bei der Lösung von Konflikten.
Wir widersprechen, damit Sie zu Ihrem Recht kommen.
Wir sind parteiisch für Lehrerinnen und Lehrer.
Wählen Sie GEW-Kolleginnen und Kollegen!
Auf unseren Listen finden Sie keine Vorgesetzten.
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten
für den Hauptpersonalrat
8. Anton Plommer
7. Rosemarie Valtl-Lipp
6. Ernst Wilhelm
Lehrer, Schwandorf (Opf.)
Lehrerin, Frontenhausen (Ndb.)
Lehrer, Bischberg (Ofr.)
3. Henricke Schneider-Petri
5. Irene Breuninger
Lehrerin, München (Obb.)
Lehrerin, Nürnberg (Mfr.)
gestalten – einmischen – widersprechen
Bildung und Erziehung für alle
Bildung und Erziehung sind eine öffentliche, gesellschaftliche Aufgabe, denn alle
Kinder und Jugendlichen haben das gleiche Recht auf Bildung und umfassende
Förderung. Die UN-Konvention zur Inklusion muss umgesetzt werden.
Dazu genügt es nicht, den in Bayern noch bis heute kaum ernst genommenen
Begriff Integration zu ersetzen.
Das Kultusministerium übertüncht mit Modellversuchen wie flexible Grundschule
oder Modus 21 hausgemachte Probleme.
Ein zersplittertes Schulwesen wird weiter unterteilt und immer undurchsichtiger.
Die GEW fordert deshalb: Eine Schule für alle – bis zum Ende der
Pflichtschulzeit.
Mitbestimmung und Gestaltungsspielräume für Beschäftigte
4. Reinhard Frankl
1. Angelika Neubäcker
2. Peter Caspari
Lehrer, Heimbuchenthal (Ufr.)
Beratungsrektorin Schulberatung,
Kempten (Schw.)
Lehrer, Wörth (Obb.)
Die Liste der GEW
1. Angelika Neubäcker, BRin Schulberatung, Kempten (Schwaben)
2. Peter Caspari, L, Wörth (Oberbayern)
3. Henricke Schneider-Petri, Lin, Nürnberg (Mittelfranken)
4. Reinhard Frankl, L, Heimbuchenthal (Unterfranken)
5. Irene Breuninger, Lin, München (Oberbayern)
6. Ernst Wilhelm, L, Bischberg (Oberfranken)
7. Rosemarie Valtl-Lipp, Lin, Frontenhausen (Niederbayern)
8. Anton Plommer, L, Schwandorf (Oberpfalz)
9. Gudula Zerluth, FLin, Rain (Schwaben)
10. Andreas Hoehne, L, Fuchstal (Oberbayern)
11. Christiane Wagner, Lin, München (Oberbayern)
12. Jürgen Pößnecker, L, Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Oberbayern)
13. Ursula Heinrich-Rothmund, Lin, Burghaslach (Mittelfranken)
14. Peter Adler, L, Eschau (Unterfranken)
15. Irmgard Schreiber-Buhl, FöLin, Schongau (Oberbayern)
16. Karlheinz Edelmann, FOL, Naila (Oberfranken)
17. Christa Schmidbauer, Lin, Regensburg (Oberpfalz)
18. Walter Hanselmann, L, Dingolfing (Niederbayern)
19. Ulrike Bahr, Lin, Augsburg (Schwaben)
20. Ulrich Kersten, L, Haar (Oberbayern)
21. Cornelia Mikutta-Bäumel, Lin, München (Oberbayern)
22. Helga Kutsch, Lin, Lonnerstadt-Weisachgrund (Mittelfranken)
23. Renate Oehler, FöLin, Hösbach (Unterfranken)
24. Margot Simoneit, Lin, Germering (Oberbayern)
25. Richard Dütsch, L, Floß (Oberpfalz)
26. Margarete Friedlein, Lin, Bayreuth (Oberfranken)
27. Georg Wiesmaier, L, Dorfen (Oberbayern)
28. Gabriele Sandner, Lin, Marklkofen (Niederbayern)
29. Stefan Kohl, L, Babenhausen (Schwaben)
30. Sigrid Schwab, Lin, Karlstadt (Unterfranken)
31. Gerald Schelter, FOL, Nürnberg (Mittelfranken)
32. Karl-Heinz Geuß, L, Schweinfurt (Unterfranken)
33. Florian Fuchs, L, Hirschau (Oberpfalz)
34. Christine Wollborn, Lin, Rödental-Oeslau (Oberfranken)
35. Christian Huber, L, Germaringen (Schwaben)
36. Jutta Fellner-Senser, FöLin, Taufkirchen/Vils (Oberbayern)
37. Werner Reichel, L, Nürnberg (Mittelfranken)
38. Elfriede Jakob-Komianos, Lin, Lohr (Unterfranken)
39. Werner Siegl, L, Herrsching (Oberbayern)
40. Monika Gütlein, FLin, Heroldsbach (Oberfranken)
41. Manfred Blon, FöL, Gersthofen (Schwaben)
42. Simone Stadler, Lin, Neutraubling (Oberpfalz)
43. Jürgen Weigel, L, Karlshuld, (Oberbayern)
44. Annelie Prestin-Beck, Lin, Herzogenaurach (Mittelfranken)
45. Volker Wack, L, Kulmbach (Oberfranken)
46. Simone Batisweiler, Lin, München (Oberbayern)
47. Adelheid Ecser, Lin, Wald (Oberpfalz)
48. Irene Mathias, Lin, Lindau-Reutin (Schwaben)
49. Hans Ressl, L, Altenstadt (Oberbayern)
50. Sigrid Schindler, Lin, Berngau (Oberpfalz)
51. Andreas Krätschell, L, Fürth (Mittelfranken)
52. Claudia Egger, Lin, Neufahrn (Oberbayern)
53. Walter Benedikter, L, Oberstdorf (Schwaben)
54. Elvira Peschel, Lin, Kleinwallstadt (Unterfranken)
55. Annette Pößnecker, Lin, Unterhaching (Oberbayern)
Personalratswahlen 2011
Das Konzept einer Schule für alle kann nur durch Einbeziehung der Beschäftigten
gelingen.
Seit vielen Jahren praktizieren wir alternative Lehr- und Lernformen, weil wir wissen, dass jedes Kind seinen eigenen Bildungszugang finden muss. Das Kultusministerium propagiert die individuelle Förderung aller Kinder und Jugendlichen,
ist aber nicht bereit, dafür ausreichend Geld, Zeit und genügend Personal zur
Verfügung stellen.
Die GEW fordert deshalb die Ausweitung pädagogischer Freiräume, flexibel
handhabbare Lehrpläne, kleinere Klassen, mehr pädagogische Fachkräfte, bessere
Fortbildungsmöglichkeiten, Supervisionsangebote und Schulsozialarbeit an allen
Schulen.
gestalten
einmischen
widersprechen
Kollegialität und Gesundheit am Arbeitsplatz
Gegenseitige Hilfe und Erfahrungsaustausch sind wichtige Grundlagen für die
Arbeit jeder Lehrkraft. Dem stehen insbesondere die absurde Regelbeurteilung, die
es so nur in Bayern gibt, und die hierarchische Struktur der Dienststellen entgegen,
die durch die Einführung einer zweiten Führungsebene noch verstärkt wird.
Die Arbeitszeitverlängerung, die Zuweisung immer neuer Aufgaben, fehlendes
Personal,die Kürzung von Anrechungsstunden und schlechtere Bedingungen für die
Altersteilzeit machen den Schulalltag immer schwieriger und führen oft zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
Die GEW fordert deshalb die Anwendung des Arbeitsschutzgesetzes auch
an Schulen, Arbeitszeitregelungen, die die Gesundheit erhalten, systematische
Supervision und die Verkürzung der Wochen- und Lebensarbeitszeit. Erster Schritt: Rücknahme der Rente/Pension mit 67 sowie Reduzierung der Wochenstundenzahl.
Weg mit der dienstlichen Regelbeurteilung! Beurteilung nur noch auf eigenen Antrag! Deshalb: Ihre Stimme für die GEW!
Bezirk Unterfranken Grund- und Hauptschulen
Verantwortlich: Elke Hahn, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
Landesverband Bayern, Schwanthalerstr. 64, 80336 München
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bayern
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