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DIE CITYPARK- POST IST DA... WAS VERWALTET DENN EIN

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Newsletter November 2009
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INFOS Fpark-lueneburg.de /
EIG STELLT SICH VOR
www.city
DIE CITYPARKPOST IST DA...
WAS VERWALTET DENN EIN VERWALTER?
Jetzt mal ehrlich: Wissen Sie, was ein Immobilienverwalter den lieben langen Tag so zu tun hat?
Nicht? Haben wir uns fast gedacht. Deswegen wollen wir in unserer Rubrik „EIG stellt sich vor“ den
Fachkräften Ihrer Hausverwaltung einmal über die Schulter schauen. Dazu stehen die Mitarbeiter
im Kurzinterview Rede und Antwort. Den Anfang macht der 25-jährige Florian Ludolphs, der seit Juni dieses
Jahres als Verwalter bei der EIG arbeitet.
Immobilienverwalter Florian Ludolphs
hat sichtlich Spaß bei der Arbeit.
Wie sind Sie auf die Idee gekommen, bei der EIG zu arbeiten?
Ich finde das gesamte Berufsfeld sehr
spannend. Wohnungen sind ja nicht nur
Plätze zum Leben, sondern sie spiegeln
immer auch den Menschen wieder, der
hier zu Hause ist. In meinem Job kommt
man neben der Bürotätigkeit deswegen
auch immer wieder mit den Mietern persönlich in Kontakt. Das finde ich toll.
Wie lange dauert denn die Ausbildung zum Verwalter?
Also, ich bin ja „Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft“. Die
Wie sieht denn ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?
Oh, sehr vielfältig: Das geht vom Bearbeiten der Rechnungen und Kontoauszüge, über Mieteranschreiben bis
hin zur Fertigstellung der einzelnen Betriebskostenabrechnungen. Zwischendurch muss man dann natürlich noch
telefonieren, E-Mails schreiben und mit
den Mietern sprechen.
Was lieben Sie an Ihrem Beruf?
Es ist die Mischung. Natürlich muss
ich in meinem Job sehr genau und gewissenhaft sein. Gerade das Erstellen
der Betriebskostenabrechnung ist eine
relativ komplexe Tätigkeit. Hier darf
man sich keine Fehler erlauben, sonst
stimmt am Ende die ganze Abrechnung
nicht mehr. Trotzdem liebe ich das. Es
ist ein tolles Gefühl, nach Abschluss des
Projektes zu sehen, was man geschafft
hat. Sehr wichtig ist mir darüber hinaus
auch der persönliche Kontakt zu den
Mietern. Hier ist viel Fingerspitzengefühl
gefragt. Ich lege darauf Wert, die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen
zu berücksichtigen. Natürlich geht das
nicht immer, aber ich halte das für sehr
wichtig. Ich arbeite ja erst relativ kurz bei
der EIG, trotzdem kenne ich schon jetzt
gut die Hälfte aller Mieter.
Und worauf könnten Sie gerne verzichten?
Naja, es kann öfter schon ganz schön
stressig werden – dann sitze ich auch
bis spät in die Nacht an meinem
Schreibtisch. Aber das gehört in unserer Branche einfach dazu. Das machen meine Kollegen aber wieder wett.
Wir haben hier auf jeden Fall ein spitzenmäßiges Arbeitsklima.
Und was machen Sie wenn Sie nicht
gerade im Büro sind?
Ich bin begeisterter Fußballer. Also,
wenn ich nicht gerade auf dem Bürostuhl sitze, laufe ich über das Spielfeld.
Ein bisschen Ausgleichssport muss
schon sein.
VON NACHBAR ZU NACHBAR
SCHREIB MAL WIEDER!
Jetzt reden Sie: Sie wollen ein
Nachbarschaftsfest im CityPark organisieren oder haben
Anregungen, wie das gemeinsame Miteinander im CityPark (noch) besser funktionieren kann? Oder aber Sie möchten
einen Mieterstammtisch einrichten?
Kein Problem, in unserer Rubrik „Von
Nachbar zu Nachbar“ soll sich alles um
Anliegen drehen, die die Anwohner des
CityPark betreffen. Schicken Sie einfach
einen Brief oder eine E-Mail mit dem
Betreff „Mieterpost“ an unten stehende
Sie halten den ersten Newsletter des CityPark Lüneburg
in Ihren Händen. Schon seit
längerem denken wir darüber nach, wie
wir Anwohner besser über wichtige
Entwicklungen und Neuerungen informieren können.
Aber auch Interessierte,
die tollen Wohnraum
in Lüneburg suchen,
wollen wir ansprechen. Denn wir sind
der Meinung, dass
einige CityPark-Themen
auch für Menschen von
Belang sind, die (noch)
nicht bei uns wohnen.
Adresse. Die Redaktion wird unter den
eingesendeten Beiträgen eine Auswahl
treffen und einige Briefe im nächsten
Newsletter abdrucken. Bitte haben Sie
Verständnis dafür, dass wir nicht alle
eingesendeten Briefe abdrucken können und dass sich die Redaktion vorbehält, Beiträge zu kürzen. Jetzt aber die
Feder gespitzt und frisch ans Werk. Wir
freuen uns auf Ihre Post an:
Verwaltung CityPark Lüneburg, Stichwort: „Mieterpost“, Hinter der Saline 1a,
21339 Lüneburg, E-Mail: mieterpost@citypark-lueneburg.de
Fotos: privat (4), www.fotolia.de (4)
Ausbildung dauert drei Jahre und ich
habe diese 2005 abgeschlossen.
Liebe Mieterinnen, liebe Mieter, liebe
Wohnungssuchende,
KOMM, SPIEL MIT MIR!
Dass spielen für den Nachwuchs wichtig ist, weiß nun
wirklich jedes Kind. Experten
weisen immer wieder darauf hin, wie
positiv die Entwicklung von Kindern
durch das Spielen beeinflusst wird.
Wenn Kinder dann auch noch an der frischen Luft ihre motorischen Fähigkeiten
verbessern können – umso besser. Dieser Erkenntnis folgt die Verwaltung des
CityPark Lüneburg und will bis Anfang
Dezember den Spielplatz Hinter der
Saline 17 bis 21 abreißen und komplett
neu aufbauen lassen. Das Garten- und
Landschaftsbau-Unternehmen „Hoppe“
aus Uelzen wird dafür zunächst das
alte Areal abtragen und durch neuen
Untergrund und Spielgerät ersetzen.
„Wir legen besonders Wert darauf, den
neuen Spielplatz ebenerdig anzulegen“,
sagt die Diplom-Ingenieurin für Landes-
pflege Manuela Roy. Zum einen sei die
neue Fläche „barrierefrei“, also leichter
zugänglich, zum anderen ermögliche
diese Variante auch bessere Wartungsmöglichkeiten – etwa um regelmäßig
den Spielsand auszutauschen. Die
sieben Kugelbäume auf dem Gelände
bleiben erhalten und die drei Bänke
bekommen darüber hinaus eine komplette Generalüberholung. Highlight ist
aber der zwei Meter hohe, überdachte
Holzspielturm mit Kletternetz, Rutschstange sowie Freeclimbing-Wand. Insgesamt sollen 20 Kubikmeter Spielsand
auf der kreisrunden Fläche mit einem
Durchmesser von zehn Metern verbaut
werden. Ein Teil des Geländes wird aber
auch im Bereich der Sitzbänke gepflastert werden. Die Kosten belaufen sich
auf rund 20.000 €. Also, raus aus der
Wohnung und rein ins Spielvergnügen!
In unserer ersten Ausgabe finden Sie
Nachrichten und Infos aus der Verwaltung und auch einen Aufruf für die
Rubrik „Von Nachbar zu Nachbar“. Wir
hoffen, dass wir Sie mit unserer ersten
„CityPark-Post“ ein wenig unterhalten
können und einen guten Themen-Mix
gefunden haben. Viel Spaß beim Lesen
wünscht
Ihr Team CityPark Lüneburg
SO WOHNEN SIE IM CITYPARK!
Fünf Minuten vom Altstadtkern entfernt,
unweit der Universität und des Bahnhofs liegt der CityPark Lüneburg. Der
Bus hält vor der Tür und Einkaufsmöglichkeiten, Kitas, Schulen sowie Klinikum sind in der Nähe. Gleiches gilt für
Freizeiteinrichtungen wie etwa Theater,
Kurpark oder Salztherme. Die 603 modernen, gut geschnittenen Wohnungen
haben Balkon oder Terrasse. Einbauküche und gefliestes Bad gehören zur
Grundausstattung. Mit Größen von 35
bis 110 Quadratmetern eignen sich die
1 bis 4,5-Zimmerwohnungen für Familien, Studenten und Paare, Singles, Alleinerziehende und ältere Menschen.
Newsletter November 2009
GFG – DIE GENOSSEN SIND
IM HAUS!
WIE MAN AUS MÜLL
ECHTES GELD MACHT!
KURZ NOTIERT
✍
ENERGIESPARTIPPS
Jetzt ist es schon ein gutes Jahr
her, dass sich die Verwaltung
entschlossen hat, im CityPark
durch ein optimiertes Abfallmanagement Kosten einzusparen. Um dieses
Anliegen voranzutreiben, beauftragte
die EIG im Juli 2008 das Offenbacher
Unternehmen CCSP.
Das ehrgeizige Ziel: Das Müllvolumen
sollte um die Hälfte reduziert werden.
Bei dieser Technik wird durch die Verkleinerung der Fehlbefüllung (Flaschen,
Dosen, Papier) der Hausmülltonnen und
die anschließende Pressung des Restmülls das Müllvolumen verringert. Nach
einem Jahr Testlauf ist es an der Zeit,
einmal Resümee zu ziehen. Wie sieht
es nach Einführung des neuen Systems
jetzt aus? „Nach den neuesten Zahlen
haben wir durch das im CityPark praktizierte optimierte Abfallmanagement
die Hälfte an Müll eingespart“, sagt Verwalter Olaf Bieniek. „Dies ist besonders
erfreulich für unsere Mieter. Diese werden im Schnitt 30 Euro weniger auf ihrer
diesjährigen Nebenkostenabrechnung
bei den Abfallgebühren haben.“
Trotz der schon jetzt deutlich zu
spürenden Einsparungen sieht Olaf
Bieniek nach wie vor Optimierungsbedarf. „Jeder Mieter kann dazu beitragen, seine Müllkosten noch weiter
zu reduzieren.“ Dafür sei es allerdings
notwendig, dass Anwohner im Vorfeld
selber Mülltrennung in ihren Haushalten betreiben.
Sparen mit der Tonne: Richtig sortierter Müll
macht sich auch positiv in der Nebenkostenabrechnung bemerkbar.
RUHESTÖRUNG:
VIEL LÄRM UM NICHTS?
Jeder Mensch ist anders und
hat individuelle Lebensgewohnheiten. Die einen sind
Frühaufsteher und besonders gerne in
den Morgenstunden unterwegs, andere nutzen vorwiegend den Feierabend,
um sich dem Hausputz zu widmen oder
Hobbys nachzugehen.
gen solche Situationen für Auseinandersetzungen und der Nachbarschaftsstreit
ist vorprogrammiert. Nach Angaben des
Deutschen Mieterbundes fühlen sich
rund 42 Prozent der Deutschen durch
Nachbarschaftslärm gestört und nicht
selten treffen sich die beteiligten Mieter
vor Gericht wieder.
Dies stellt in der Regel auch kein Problem dar. Kompliziert wird es nur, wenn
in einer großen Hausgemeinschaft die
Interessen von Frühaufstehern und
Nachtaktiven aufeinander prallen. Da
möchte der eine um 22 Uhr ins Bett gehen, weil der nächste Tag bereits um 6
Uhr morgens beginnt, während andere
es für eine gute Idee halten, ab 23 Uhr
den Staubsauger anzuschmeißen oder
Freunde zu bewirten. Nicht selten sor-
Doch so weit muss es nicht kommen,
denn wie heißt es so schön? „Die eigene Freiheit endet da wo die Freiheit des
Anderen beginnt.“ Um diese (Lärm)Freiheit der Mieter im CityPark zu regeln gibt es die Hausordnung, in der
die Ruhezeiten vorgeschrieben sind.
Demnach herrscht im CityPark ab 22
Uhr Nachtruhe. Also alles, was über
Zimmerlautstärke hinausgeht, sollte
aus Rücksicht auf die Nachbarn ver-
mieden werden. Denn jeder, der schon
einmal todmüde im Bett lag und nicht
einschlafen konnte, weil der Nachbar
gerade lautstark seinen Geburtstag
feierte, weiß, wie schwierig es ist bei
Lärmbelästigung Ruhe zu bewahren. In
diesem Sinne, auf ein rücksichtsvolles
Miteinander.
Es ist zum Haareraufen, wenn man nachts
wegen Lärm keinen
Schlaf findet.
GFG-Genosse Jeton Mehmeti bei der Arbeit.
„Die Handwerker der GfG sind
nicht nur pünktlich wie die
Maurer, sondern auch sehr gut
ausgebildet, motiviert und für nahezu alle
Arbeitsbereiche qualifiziert“, sagt Olaf
Bieniek aus dem Vorstand. GfG, das ist
die Genossenschaft für Gebäudeservice eG. Ins Leben gerufen wurde die
GfG 2007. Aufgabe: Die Komplettabdeckung aller handwerklichen Aufgaben
im CityPark Lüneburg. 25 Männer arbeiten momentan bei der GfG. Die bunte
Truppe setzt sich dabei aus einer Vielzahl
von Fachkräften zusammen: Dazu zählen
etwa Tischler, Klempner, Maurer, Maler,
Fliesenleger oder auch Elektriker. Ergänzt
wird der „Club der zupackenden Hände“
durch ein Team von Hausmeistern. Reparaturen, Instandsetzungsmaßnahmen
und Pflege der rund 600 CityPark-Wohnungen haben sich die Männer dabei
auf ihre Handwerkerfahne geschrieben.
Aber nicht nur in den Lüneburger Wohnungen werkelt die GfG. Auch in Berlin
und zahlreichen norddeutschen Städten
wie Kiel sind die Leistungen des Kompetenzteams Handwerk gefragt. Über 5.000
Wohnungen werden so fachmännisch
betreut. Denn der gute Ruf der Fachkräfte
eilt der GfG inzwischen weit voraus. „Andere Unternehmen, die nicht auf eigene
qualifizierte Handwerker zurückgreifen
können, mieten die Leistungen der GfG“,
so Bieniek. So helfen die Lüneburger Genossen unter anderem bei einer Verwaltungsgesellschaft in Hamburg aus. „Was
ich bei der GfG besonders schätze, ist
die Professionalität und Genauigkeit, mit
der die Handwerker ihren Job ausgeführt
haben“, sagt beispielsweise Martina Warning. Die Inhaberin einer Kommunikationsagentur hatte sich von der GfG die
Räume ihrer Hamburger Agentur renovieren lassen.
Im Volksmund werden sie die „Zweite
Miete“ genannt – die Nebenkosten, die
zusätzlich zur Miete anfallen. Gerade bei
den steigenden Energiekosten (Strom,
Heizung, Wasser) können Mieter sparen, wenn sie ein paar Regeln beachten.
Hier eine Auswahl an Tipps: Keine Frage, gerade im Winter ist Baden eine tolle
Sache, allerdings wird beim Baden ein
Vielfaches an Wasser gegenüber dem
Duschen verbraucht. Thema Lüften:
zwei Mal am Tag zehn Minuten Stoßlüften ist effizienter als den ganzen Tag das
Fenster „auf Kipp“ zu haben. Außerdem:
Möglichst keine sperrigen Möbel vor den
Heizkörper stellen. Der daraus resultierende Hitzestau treibt die Heizkostenabrechnung unnötig in die Höhe.
Hätten Sie es gewusst? Ein voller Kühlschrank verbraucht weniger als ein leerer. Beim Kauf von Elektrogeräten auf
die Energieeffizienzklasse achten. Wer
hier Geräte der Klasse „A“ oder besser
kauft, schont Umwelt und Geldbeutel.
Die „Standby-Taste“ lässt Fernseher und
andere Elektrogeräte auch über Nacht im
ausgeschalteten Zustand Strom ziehen.
Also auch zur Schlafenszeit und während
des Urlaubes Elektrogeräte über eine
Schaltersteckdose ganz ausschalten.
Service für die Mieter
„Verfliesen von Bädern, Malerarbeiten,
Pflaster- und Maurertätigkeiten, Aufarbeiten von Holzdielenböden sowie Parkett und, und, und“, zählt GfG-Chef Jörn
Benecke als Einsatzfelder auf. Neben
dem CityPark, stehen die GfGler aber
auch den Mietern zur Verfügung. „Unsere
Jungs helfen bei Umzügen, Sanitärinstallationen oder Wohnungsrenovierungen“,
sagt der gelernte Tischler. Wenn Anwohner Hilfe bei der neuen Einbauküche
benötigen, stehen die Handwerker auch
hier bei deren Auswahl und Installation
zur Seite. Handwerker gibt es viele, doch
wo sieht Jörn Benecke die Vorteile der
GfG gegenüber Mitbewerbern? „Na, das
ist ganz einfach“, so der 39-Jährige. „Zu-
mindest im CityPark sind wir direkt vor
Ort und können flexibel und kurzfristig
auf Anfragen reagieren. Und wenn ich
mir die Preise unserer Konkurrenz ansehe, kann ich behaupten, dass unsere
hoch motivierten Fachkräfte im Vergleich
zu vielen anderen preisgünstiger sind.
Nicht umsonst lautet unser Credo: Große
Leistungen zu kleinen Preisen.“
Kontakt: GfG Genossenschaft für
Gebäudeservice eG, Jörn Benecke,
Hinter der Saline 1a, 21339 Lüneburg
E-Mail: j.benecke@gfg-lueneburg.de
Tel.: 04131 - 603 430 22
Mobil: 0172 - 10 92 735
Fax.: 04131 - 265 396
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Seele and Geist
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