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J-GCL-72h-Aktionsideen-2013

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72h-Aktion 2013: J-GCL-Aktionsideen
Und was glauben unsere Nachbarn?
Entwicklung eines multireligiösen Stadtplans und Sonntag der offenen Türen
Aktionsidee 1
Kurze Beschreibung
der Aktionsidee:
Minimalumfang des Projekts:
Erarbeitung eines Stadtplans (virtuell und/oder in Printform), in dem
Versammlungsorte/Sitz/Treffpunkte von unterschiedlichen
Religionsgemeinschaften eingezeichnet und beschrieben sind.
Erweiterte Varianten:
Die einzelnen Orte/Gemeinschaften könnten auch näher beschrieben werden
(genaue Angebotspalette der Gemeinschaften; Kennenlern-Möglichkeiten für
Leute, die nicht der Gemeinschaft angehören, evtl. mit Angabe von
Terminen/Uhrzeiten usw.; Hochfeste der Gemeinschaften) oder durch O-Töne
aus Interviews mit (jungen) Angehörigen der Gemeinschaften illustriert werden.
Es könnten unter dem Blickwinkel „Inklusion“ auch Stellungnahmen über die
Stellung der Frauen, Barrierefreiheit, Homosexualität in den verschiedenen
Religionsgemeinschaften erfragt und aufgezeichnet werden.
Optimal wäre…
… wenn es der Gruppe gelänge, zum Ende des Aktionszeitraums (Sonntag) in
möglichst jeder Religionsgemeinschaft mindestens ein Angebot zum
Kennenlernen zu organisieren.
Ausgestaltung und Umfang des tatsächlich durchzuführenden Projekts
orientieren sich natürlich immer an der Größe der Gruppe wie auch an den
Möglichkeiten/Fähigkeiten ihrer Mitglieder und ihres Umfelds.
Geeignet als
Get-it- und Do-it-Variante
Ziel der Aktionsidee:
- Kennenlernen anderer Religionen und ihrer Gemeinschaften vor Ort, zu denen
bisher kaum oder kein Kontakt bestand, für die Gruppenmitglieder und andere
Bürger(innen) der Stadt
- Erforschen des sozialen Nahraums unter dem Blickwinkel „verschiedene
Religionen“
- Wissensvermittlung über andere Religionen, evtl. auch Erleben von
Gottesdiensten oder gemeinsames Beten
- Erleben von Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen
Religion(sgemeinschaft)en
- Möglichkeit nachhaltiger Vernetzung und gemeinsamer Aktionen für die
Zukunft
- evtl. Lernerfahrungen im Umgang mit Medien (z.B. bei der Entwicklung eines
virtuellen Stadtplans mit eingebundenen O-Tönen)
Einordnung in
Themenbereiche:
J-GCL-Profilelement Ignatianische Spiritualität
Spiritualität, Bildung, Geschlechtergerechtigkeit, Inklusion, Sozial- und
Lebensraumgestaltung, Jugendbeteiligung, Medienpädagogik;
Gruppenanforderung:
Mindestens 8 Personen; mindestens 15 Jahre alt;
Benötigte Ressourcen/
Materialien:
minimal: Papier und Stifte; örtliches Telefonbuch/Branchenbuch
optimal: PC, Drucker, Internet-Anschluss, geeignete Software, Copyshop
weiteres je nach Ausgestaltung des Projekts
Mögliche
Vertreter(innen) der lokal ansässigen Religion(sgemeinschaft)en; ggf.
Kooperationspartner(in Medienpädagogin/-pädagoge; örtliches Kulturreferat oder anderes zuständiges
nen):
Referat; evtl. auch kirchliche Stellen/Fachpersonen, die interreligiösen Dialog
als Arbeitsschwerpunkt haben
Mögliche
Schwierigkeiten/
Risiken:
1
72h-Aktion 2013: J-GCL-Aktionsideen
Mögliche Chancen:
Erreichen der oben genannten Ziele
Hilfreiche Tipps und
Anregungen:
Birgit Springer - Referentin in der Bundesstelle - unterstützt euch gern beim
Vordenken und Planen eines solchen oder ähnlichen Projekts, ob im Vorfeld der
72h-Aktion oder am „Aktionsfreitag“, den 14.6. (9-18Uhr).
Was es sonst noch zu
beachten gilt:
Ansprechpartner von
Ideengeber(in):
Birgit Springer, J-GCL-Bundesstelle (birgit.springer@j-gcl.org; 0821-31 99 804;
01577-33 00 7 66)
Stattführung
„andere“ Orte entdecken und zeigen
Aktionsidee 2
Kurze Beschreibung der Die Mitglieder der Aktionsgruppe suchen Orte in ihrer Stadt (und beschäftigen
Aktionsidee:
sich mit ihnen und ihrer Geschichte/ihren Geschichten), die in einer
touristischen Führung eher versteckt als gezeigt bzw. so nicht im Rahmen
einer Führung präsentiert würden. Daraus konzipieren sie eine „Stattführung“.
Mögliches Vorgehen:
Festlegen des Titels bzw. des Fokus für die „Stattführung“; Bestandsaufnahme
und Brainstorming; Orte suchen und kennenlernen; konkrete Stationen und
ihre Abfolge auswählen; vertiefte Beschäftigung mit den einzelnen Stationen;
Ausarbeitung der einzelnen Stationen für die Führung; Test-Stattführung“ nur
mit den TN; gegenseitige Rückmeldungen; letzte Korrekturen am
„Stattführungskonzept“; Anbieten der „Stattführung“
Ausgestaltung und Umfang des tatsächlich durchzuführenden Projekts
orientieren sich natürlich immer an der Größe der Gruppe wie auch an den
Möglichkeiten/Fähigkeiten ihrer Mitglieder und ihres Umfelds.
Geeignet als
Ziel der Aktionsidee:
Get-it- und Do-it-Variante
-
Kennenlernen und Sichtbarmachen von unbekannten, „versteckten“
oder auch befremdlichen Orten des eigenen Wohnortes
Einordnung in
Themenbereiche:
J-GCL-Profilelement Ignatianische Spiritualität
Spiritualität, Bildung, Ökologie, Geschlechtergerechtigkeit,
Generationengerechtigkeit, Ländliche Entwicklung, Kritischer Konsum, Eine
Welt-Arbeit, Inklusion, Schöpfungsverantwortung, Sozial- und
Lebensraumgestaltung, Soziale Gerechtigkeit, Jugendbeteiligung,
Mitbestimmung, Medienpädagogik, Soziokulturell, Generationsübergreifend,
Festivität, Bau/Gestaltung, etc.
Gruppenanforderung:
Mindestens 8 Personen;
Benötigte Ressourcen/
Materialien:
• Stadtplan bzw. mehrere Stadtpläne
• evtl. hilfreich bzw. interessant: offizielle Informationsbroschüren der Stadt
weiteres je nach Ausgestaltung des Projekts
Mögliche
Kooperationspartner(inn
en):
-
Mögliche
Schwierigkeiten/
Risiken:
Vertreter(innen) von sozialen Einrichtungen vor Ort
Erfahrene Personen aus dem Bereich kritischer Konsum (z.B. aus dem
Weltladen)
Vertreter(innen) von Gruppierungen, die sich kritisch mit (der
örtlichen) Politik und Gesellschaft auseinandersetzen
Vertreter(innen) von ortsansässigen Vereinen und Initiativen
„Zooeffekt“ bei Orten, an dem sich Menschen aufhalten ist bewusst zu
vermeiden/einzudämmen.
2
72h-Aktion 2013: J-GCL-Aktionsideen
Mögliche Chancen:
Erreichen der o.g. Ziele
Hilfreiche Tipps und
Anregungen:
Siehe auch etwas genauere Methodenbeschreibung unter www.IWH.j-gcl.org;
dort gibt es im Kasten „HIER“ die Methode Stattführung zum Download;
Birgit Springer - Referentin in der Bundesstelle - unterstützt euch gern beim
Vordenken und Planen eines solchen oder ähnlichen Projekts, ob im Vorfeld
der 72h-Aktion oder am „Aktionsfreitag“, den 14.6. (9-18Uhr).
Was es sonst noch zu
beachten gilt:
Ansprechpartner von
Ideengeber(in):
Birgit Springer, J-GCL-Bundesstelle (birgit.springer@j-gcl.org; 0821-31 99 804;
01577-33 00 7 66)
Mini-Sozialexerzitien
in Kooperation mit sozialen Einrichtungen vor Ort
Aktionsidee 3
Kurze Beschreibung der
Aktionsidee:
Die Aktionsgruppe lebt für den Aktionszeitraum unter einfachsten
Bedingungen zusammen (z.B. mit Isomatte und Schlafsack auf dem Boden
eines Pfarrzentrums oder einer Schule).
Jeder Tag hat einen spirituellen Rahmen (Morgenimpuls mit „Fokus der
Aufmerksamkeit“ für den jeweiligen Tag; abends „magis-runde“).
Tagsüber arbeiten die Teilnehmenden mindestens 6 Stunden in einer sozialen
Einrichtung mit, z.B. Obdachlosen-Treff, Altenheim, o.Ä.
Wenn gemeinsames Wohnen im Aktionszeitraum nicht realisierbar ist, kann
auf gemeinsame Übernachtung auch verzichtet werden. Mindert aber den
Reiz des Projekts.
Ausgestaltung und Umfang des tatsächlich durchzuführenden Projekts
orientieren sich natürlich immer an der Größe der Gruppe wie auch an
den Möglichkeiten/Fähigkeiten ihrer Mitglieder und ihres Umfelds.
Geeignet als
Do-it-Variante
Ziel der Aktionsidee:
J-GCL-Profilelement Ignatianische Spiritualität
persönliche, politische und spirituelle Lernerfahrungen; eigenes Glauben und
Leben (enger) zusammenführen und weiterentwickeln; sich auf Fremde(s)
einlassen, Einfachheit erleben, sozial aktiv sein, Wahrnehmung schulen und
vertiefen (sehen und dahinter sehen, hören und dahinter hören ...), die
eigene Aufmerksamkeit gezielt fokussieren, sich zu eigenen Erlebnissen und
Erfahrungen vor anderen äußern, gemeinsam Beten und Singen, sich
gegenseitig zuhören, sich mit Bibelstellen auseinandersetzen, andere
Menschen und sich selbst wahrnehmen statt beurteilen, Mitarbeit in sozialen
Einrichtungen, Erleben und Verarbeiten neuer Erfahrungen innerhalb einer
festen Gruppe usw.
Einordnung in
Themenbereiche:
Spiritualität, Bildung, Inklusion, Sozial- und Lebensraumgestaltung, Soziale
Gerechtigkeit, Jugendbeteiligung, generationsübergreifend
Gruppenanforderung:
Mindestens vier Teilnehmende, mindestens 15 Jahre alt oder sogar älter
(muss vorher mit den Einsatzstellen abgeklärt werden)
Benötigte Ressourcen/
Materialien:
Bereits im Vorfeld der 72Std-Aktion:
Kontakte mit sozialen Einrichtungen vor Ort; Bereitschaft von mehreren
sozialen Einrichtungen, Jugendliche mitarbeiten zu lassen; Bereitschaft einer
spirituell und pädagogisch kompetenten, erwachsenen Person zur Anleitung
der spirituellen Einheiten und der Gesamtleitung;
weiteres je nach Ausgestaltung des Projekts
3
72h-Aktion 2013: J-GCL-Aktionsideen
Mögliche
Kooperationspartner(inne
n):
-
Soziale Einrichtungen vor Ort;
Theolog(inn)en/Pädagog(inn)en vor Ort;
Mögliche
Erfordert relativ viel Vorbereitung vor dem Aktionszeitraum
Schwierigkeiten/ Risiken:
Mögliche Chancen:
s. Ziele; unserer Erfahrung nach sehr lohnend!!
Hilfreiche Tipps und
Anregungen:
Birgit Springer - Referentin in der Bundesstelle - unterstützt euch gern beim
Vordenken und Planen eines solchen oder ähnlichen Projekts, ob im Vorfeld
der 72h-Aktion oder am „Aktionsfreitag“, den 14.6. (9-18Uhr).
Sie kann euch auch Material für die Vorbereitung schicken und hat
Praxiserfahrung in der Durchführung von Sozialexerzitien.
Was es sonst noch zu
beachten gilt:
Erfordert relativ viel Vorbereitung vor dem Aktionszeitraum
Ansprechpartner von
Ideengeber(in):
Birgit Springer, J-GCL-Bundesstelle (birgit.springer@j-gcl.org; 0821-31 99
804; 01577-33 00 7 66)
„Mobbing? - nein danke!“
Aktion an und für Schulen
Aktionsidee 4
Kurze Beschreibung der Die Aktionsgruppe recherchiert zum Thema Mobbing und entwickelt
Aktionsidee:
Aktionsideen gegen Mobbing, die am Ende des Aktionszeitraums (Sonntag) in
Schulen oder in der daran anschließenden Woche realisiert werden können.
Ausgestaltung und Umfang des tatsächlich durchzuführenden Projekts
orientieren sich natürlich immer an der Größe der Gruppe wie auch an den
Möglichkeiten/Fähigkeiten ihrer Mitglieder und ihres Umfelds.
Geeignet als
Ziel der Aktionsidee:
Get-it-, besser noch: Do-it-Variante
-
-
Vermeidung und Verringerung von Mobbing; gleichberechtigtes
Miteinander an Schulen
Aufbereitung von Informationen rund um Mobbing (z.B. Ursachen,
Formen, Mechanismen, Möglichkeiten der Vermeidung und
Verringerung, Rolle von sozialen Netzwerken)
Konzeption einer oder mehrerer Anti-Mobbing-Aktionen
Durchführung einer oder mehrerer Anti-Mobbing-Aktionen
evtl. Herstellung von Identifikationsmaterial für die Aktion (z.B.
Buttons mit einschlägigem Logo)
wünschenswert: Entwicklung von Materialien, die auch nach der 72hAktion noch für Aktionen/Maßnahmen gegen Mobbing genutzt werden
können
Einordnung in
Themenbereiche:
J-GCL-Profilelement Schule/Bildung
Spiritualität, Bildung, Geschlechtergerechtigkeit, Kritischer Konsum, Inklusion,
Sozial- und Lebensraumgestaltung, Soziale Gerechtigkeit, Jugendbeteiligung,
Mitbestimmung, evtl. Medienpädagogik
Gruppenanforderung:
Mindestens 8 Personen; ab 15 Jahren
Benötigte Ressourcen/
Materialien:
-
Infomaterial über Mobbing bzw. Internet-Anschluss
Papier und Stifte; örtliches Telefonbuch/Branchenbuch
Telefonanschluss/Handy zur Benutzung
weiteres je nach Ausgestaltung des Projekts/der Anti-Mobbing-Aktion
4
72h-Aktion 2013: J-GCL-Aktionsideen
Mögliche
Kooperationspartner(inn
en):
-
Mögliche
Schwierigkeiten/
Risiken:
-
geeignete Verantwortliche an Schulen (Vertrauenslehrer und lehrerinnen?)
Verantwortliche für Streitschlichtung an den jeweiligen Schulen (falls
vorhanden)
ggf. Fachpersonen von einschlägigen, ortsansässigen Beratungsstellen
telefonisch oder virtuell nutzbare Beratungsangebote
Freitag ist im Aktionszeitraum der einzige Tag, an dem Schulen regulär
geöffnet sind >> die Aktion müsste evtl. mit längerem Vorlauf am
Sonntag in den Schulräumen ermöglicht werden oder die Umsetzung
bzw. die Präsentation der Projektergebnisse müsste dann in der Zeit
nach der 72h-Aktion stattfinden.
Mögliche Chancen:
Umsetzung der o.g. Ziele
Hilfreiche Tipps und
Anregungen:
www.mobbing-schluss-damit.de
Birgit Springer - Referentin in der Bundesstelle - unterstützt euch gern beim
Vordenken und Planen eines solchen oder ähnlichen Projekts, ob im Vorfeld
der 72h-Aktion oder am „Aktionsfreitag“, den 14.6. (9-18Uhr).
Was es sonst noch zu
beachten gilt:
Natürlich ist es wünschenswert, dass die Aktionsideen möglichst nachhaltig
sind, d.h. in ihrer Wirkung/Dauer mehr als eine einmalige Aktion sind.
Ansprechpartner von
Ideengeber(in):
Birgit Springer, J-GCL-Bundesstelle (birgit.springer@j-gcl.org; 0821-31 99 804;
01577-33 00 7 66)
Gender-Quiz in der Fußgängerzone
Aktionsidee 5
Kurze Beschreibung der Die Aktionsgruppe recherchiert Gender-Fakten und entwickelt daraus ein Quiz,
Aktionsidee:
das sie in der Fußgängerzone - oder Fußgängerinnenzone? - durchführt. Für
Gewinner(innen) gibt es jeweils einen (fair gehandelten/selbstgemachten)
Preis, der auch etwas mit dem Thema zu tun haben kann; Über die Frage:
„Was meinen Sie zu diesem Faktum?“ bzw. „Finden Sie das gerecht?“ kann die
Aktionsgruppe mit den Mitspielenden ins Gespräch kommen und
Meinungsbildung anregen.
Ausgestaltung und Umfang des tatsächlich durchzuführenden Projekts
orientieren sich natürlich immer an der Größe der Gruppe wie auch an den
Möglichkeiten/Fähigkeiten ihrer Mitglieder und ihres Umfelds.
Geeignet als
Ziel der Aktionsidee:
Get-it- und Do-it-Variante
-
Mehr Wissen über Gender-Fakten in der Aktionsgruppe wie in der
Öffentlichkeit
Meinungsbildung zu den gesammelten/abgefragten Fakten
mehr Geschlechtergerechtigkeit
Einordnung in
Themenbereiche:
J-GCL-Profilelement Zweiverbandlichkeit/Geschlechtergerechtigkeit
Spiritualität, Bildung, Geschlechtergerechtigkeit, Sozial- und
Lebensraumgestaltung, Soziale Gerechtigkeit, Jugendbeteiligung,
Mitbestimmung, Medienpädagogik
Gruppenanforderung:
Mindestens 8 Personen; mindestens 16 Jahre alt.
Benötigte Ressourcen/
Materialien:
Recherchemöglichkeiten (z.B. Internet-Anschluss); Papier, Stifte;
weiteres je nach Ausgestaltung des Projekts
Mögliche
Örtliche Gleichstellungsstelle oder Stellen/Vereine im Feld Männerarbeit,
Kooperationspartner(inn Frauenarbeit, Gleichstellungsarbeit;
en):
5
72h-Aktion 2013: J-GCL-Aktionsideen
Mögliche
Schwierigkeiten/
Risiken:
Schlechtes Wetter am Tag der Durchführung; das Quiz sollte einen Eyecatcher
bieten, der die Leute anzieht;
Mögliche Chancen:
Erreichen der o.g. Ziele
Hilfreiche Tipps und
Anregungen:
Birgit Springer - Referentin für Mädchen- und Frauenarbeit/Gender
Mainstreaming in der Bundesstelle - unterstützt euch gern beim Vordenken und
Planen eines solchen oder ähnlichen Projekts, ob im Vorfeld der 72h-Aktion
oder am „Aktionsfreitag“, den 14.6. (9-18Uhr).
Was es sonst noch zu
beachten gilt:
Ansprechpartner von
Ideengeber(in):
Birgit Springer, J-GCL-Bundesstelle (birgit.springer@j-gcl.org; 0821-31 99 804;
01577-33 00 7 66)
Wusstest du schon …?
Spiel zum Entdecken von Unbekanntem von und über Frauen
Aktionsidee 6
Kurze Beschreibung der Entwicklung eines Spiels zu unbekanntem Wissen von und über Frauen
Aktionsidee:
Die GCL-MF hat vor Jahren das Spiel „Schlange K“ produziert. Dieses kann der
Aktionsgruppe als Anregung kostenlos zugeschickt werden.
Ausgestaltung und Umfang des tatsächlich durchzuführenden Projekts
orientieren sich natürlich immer an der Größe der Gruppe wie auch an den
Möglichkeiten/Fähigkeiten ihrer Mitglieder und ihres Umfelds.
Geeignet als
Get-it- und Do-it-Variante
Ziel der Aktionsidee:
gemeinsam Geschichte und Geschichten von Frauen ausgraben
Wissen von Frauen und über Frauen sowie die Leistungen von Frauen
bekannt/sichtbar machen
- mehr Geschlechtergerechtigkeit
- … und das mit Spaß und Kreativität
Hintergrund:
Viele Menschen denken wirklich „Es gibt keine weiblichen Komponistinnen.“
Stimmt nicht. Welche aber gab und gibt es? Zu dieser Frage z.B. gibt es eine
Homepage.
Einordnung in
Themenbereiche:
J-GCL-Profilelement Zweiverbandlichkeit/Geschlechtergerechtigkeit
(Mädchen- und Frauenarbeit)
Spiritualität, Bildung, Ökologie, Geschlechtergerechtigkeit,
Generationengerechtigkeit, Ländliche Entwicklung, Kritischer Konsum, Eine
Welt-Arbeit, Inklusion, Schöpfungsverantwortung, Sozial- und
Lebensraumgestaltung, Soziale Gerechtigkeit, Jugendbeteiligung,
Mitbestimmung, Medienpädagogik, Soziokulturell, Generationsübergreifend,
Festivität, Bau/Gestaltung, etc.
Gruppenanforderung:
Ab 8 Personen möglich; jedes Alter;
Für reine Mädchen-/Frauengruppe oder für eine gemischtgeschlechtliche
Gruppe denkbar;
Benötigte Ressourcen/
Materialien:
Internet-Anschluss; Papier und Stifte;
weiteres je nach Ausgestaltung des Projekts
-
Mögliche
Örtliche Gleichstellungsstelle oder Vereine/Initiativen, die sich für
Kooperationspartner(inn Frauenbelange einsetzen (ZONTA-Club o.ä.)
en):
6
72h-Aktion 2013: J-GCL-Aktionsideen
Mögliche
Schwierigkeiten/
Risiken:
Mögliche Chancen:
Erreichen der o.g. Ziele
Hilfreiche Tipps und
Anregungen:
www.fembio.org (Seite zur Frauenbiografie-Forschung)
Birgit Springer - Referentin für Mädchen- und Frauenarbeit/Gender
Mainstreaming in der Bundesstelle - unterstützt euch gern beim Vordenken und
Planen eines solchen oder ähnlichen Projekts, ob im Vorfeld der 72h-Aktion
oder am „Aktionsfreitag“, den 14.6. (9-18Uhr).
Was es sonst noch zu
beachten gilt:
Ansprechpartner von
Ideengeber(in):
Birgit Springer, J-GCL-Bundesstelle (birgit.springer@j-gcl.org; 0821-31 99 804;
01577-33 00 7 66)
Junge, Junge …
- Wie will ich sein? Wie darf ich sein?
Aktionsidee 7
Kurze Beschreibung der Die Aktionsgruppe setzt sich mit Rollenbildern und Eigenschaften auseinander,
Aktionsidee:
die Jungen/Männern von anderen oder von sich selbst zugeschrieben werden
(z.B. „Immer-Könner“, „Vater“, „Familienernährer“, „Frauenversteher“,
„Jungenversteher“, „cooler Typ“) und bereitet eine Aktion für die
Fußgängerzone vor, bei der männliche Passanten gebeten werden, drei
Adjektive zu notieren, die beschreiben, wie sie als Junge/Mann gerne wären.
Die weiblichen Passantinnen werden gebeten, ebenfalls drei Adjektive zu
notieren, die beschreiben, wie sie sich Jungen/Männer wünschen.
Die Aktionsgruppe überlegt sich eine Möglichkeit, wie die Antworten
anonymisiert für die Passant(inn)en sichtbar (und vergleichbar) gemacht
werden können oder gestaltet für den Sonntag eine Ausstellung, die eine
inhaltliche Zusammenfassung/Auswertung der Aktion und interessante
Zusatzinformationen einer breiteren Öffentlichkeit anbietet.
Ausgestaltung und Umfang des tatsächlich durchzuführenden Projekts
orientieren sich natürlich immer an der Größe der Gruppe wie auch an den
Möglichkeiten/Fähigkeiten ihrer Mitglieder und ihres Umfelds.
Geeignet als
Ziel der Aktionsidee:
Get-it- und Do-it-Variante
-
Anregen von Reflexion und Meinungsbildung über
Geschlechterrollenbilder und -verhältnisse
Gegenüberstellen von Rollenwünschen und -erwartungen bezogen auf
Junge-/Mannsein
mehr Geschlechtergerechtigkeit
Einordnung in
Themenbereiche:
J-GCL-Profilelement Zweiverbandlichkeit/Geschlechtergerechtigkeit
(Jungen- und Männerarbeit)
Spiritualität, Bildung, Geschlechtergerechtigkeit, Sozial- und
Lebensraumgestaltung, Soziale Gerechtigkeit, Jugendbeteiligung,
Mitbestimmung, Medienpädagogik
Gruppenanforderung:
Möglich ab 8 Personen; ab 15 Jahren;
Benötigte Ressourcen/
Materialien:
Internet-Zugang; Papier, Stifte;
weiteres je nach Ausgestaltung des Projekts
Mögliche
Kooperationspartner(inn
en):
-
Gleichstellungsstelle vor Ort
Vereine/Initiativen/Einzelpersonen, die sich im Bereich der Jungenund Männerarbeit bzw. auch der Gender- und Frauenarbeit engagieren
7
72h-Aktion 2013: J-GCL-Aktionsideen
Mögliche
Schwierigkeiten/
Risiken:
Mögliche Chancen:
Erreichen der o.g. Ziele
Hilfreiche Tipps und
Anregungen:
www.neue-wege-fuer-jungs.de
Matthias Göller - ehemaliger Referent für Jungen- und Männerpädagogik der
GCL-JM - unterstützt euch gern beim Vordenken und Planen eines solchen oder
ähnlichen Projekts, ob im Vorfeld der 72h-Aktion oder am „Aktionsfreitag“,
den 14.6. (9-18Uhr).
Was es sonst noch zu
beachten gilt:
Ansprechpartner von
Ideengeber(in):
Matthias Göller, ehemaliger Referent für Jungen- und Männerpädagogik der
GCL-JM (matthias.goeller@j-gcl.org; 01577-153 49 54)
8
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