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BADEn hAT wAS! GEDIEGEn wohnEn. UrBAn lEBEn.

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Baden hat was!
Gediegen wohnen.
Urban leben.
2
LEBENSQUALITÄT.
MULTIFUNKTIONALE KLEINSTADT MIT
CHARME UND MODERNITÄT.
DIE PERLE AN DER LIMMAT. Auswärtige staunen und Einheimische wissen es
längst: Die Vielseitigkeit der Region Baden
sucht ihresgleichen. Wirtschaftliche Vielfalt,
kultureller Reichtum, attraktiver Lebensraum
in einem Spannungsfeld zwischen römischen
Fundamenten und weltweit gefragtem Hightech. Es ist schön, hier zu wohnen.
FÜR KÖRPER UND GEIST, FÜR GENIESSER UND ATHLETEN. Wochen
markt oder Shopping-Center, Einheimisches oder Internationales. Baden ist die kleine Stadt mit dem
grossen Angebot, nicht nur, was Food und Nonfood anbelangt. Auch der Kulturkalender ist voller
Überraschungen. Film, Musik, Theater, Ausstellungen, Festivals locken an spannende Veranstaltungsorte. Die Runner und Walker, die Biker und Skater zieht es nach draussen, während sich die
Geniesser in der 47 Grad warmen Therme entspannen. Seit 2000 Jahren wird hier gebadet!
FÜR SCHL AUE UND SOLCHE, DIE ES WERDEN WOLLEN. Baden verfügt
über eine umfassende, vorbildliche Schulorganisation: vom Kindergarten über die Primarschule
(zum Teil mit Tagesschule) zur Real- und Sekundarschule bis zur Bezirksschule (als Basis für den
Eintritt in die Mittelschule). Die Stadt ist zudem Standort der Kantonsschule, der Berufsfachschule, der Wirtschaftsschule KV und der Technikerschule. Die Tagesschule der «Zurich International School Baden» richtet sich an fremdsprachige 2- bis 18-Jährige. International feelings!
FÜR DIE MOBILEN AUF SCHIENEN UND RÄDERN. Um den Einwohnerinnen
und Einwohnern eine gute Aufenthaltsqualität zu sichern, verfügt die Stadt Baden seit einigen
Jahren über ein richtungsweisendes und urbanes Verkehrskonzept. Hier werden öffentlicher und
privater Verkehr gegenüber Verkehrsteilnehmern zu Fuss und auf Rädern beispielhaft entflochten.
Die regionalen Verkehrsbetriebe «badenmobil» erschliessen das nähere Umfeld, die SBB decken
das Weiträumige ab. 16 Minuten dauert die Fahrt von Baden nach Zürich HB.
4
IM WESTEN ENTSTEHT NEUES!
DEN SONNENBERG VOR AUGEN.
Dort, wo sich Baden zwischen dem bewalde-
GESCHMACKVOLL WOHNEN AN
ten Sonnenberg und dem Chrüzliberg in Rich-
DER STADTBACHSTRASSE.
freundliches und sympathisches Umfeld. Man
tung Dättwil ausstreckt, entsteht die neue
Wohn­überbauung StadttorWest. Ein familienkennt sich.
Brugg
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Kurpark
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Ehrendingen
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trass
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Kennelgasse
BADEN
Autobahnanschluss Dättwil
Bern/Basel/
Zürich/St.Gallen/Chur
ass
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La
A1/A3
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Aarau/Bern/Basel
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200 m
Neuenhoferstrasse
sse
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Bernst
Lim
ma
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Mellingerstrasse
Dättwil
Zürich/St.Gallen/Chur
Autobahnanschluss Neuenhof
Bern/Basel/
Zürich/St.Gallen/Chur
HIER L ÄSST SICH KOMFORTABEL WOHNEN. Einkaufen, ohne das Auto zu bewegen: Grossverteiler, Discounter und Bäckerei befinden sich in Gehdistanz. Zur Schule mit dem
Fahrrad: Ganz in der Nähe Ihrer künftigen Wohnung befinden sich die Bezirksschule, das Berufsbildungszentrum und die kaufmännische Berufsschule. Und als Spaziergänger oder Jogger haben
Sie die Naherholungsziele direkt vor der Haustüre: nach Norden zum Sonnenberg (Hundsbuck),
nach Süden auf den Chrüzliberg. Ebenfalls vor dem Haus halten die Busse der Linien 3, 7 und 9,
welche Sie in wenigen Minuten ins Zentrum bringen.
ELEGANTES GEBÄUDE-ENSEMBLE MIT RAFFINESSEN. Die Hauptflächen
in den beiden Gebäuden werden durch die 32 Wohnungen belegt. Diese Wohnungen sind im unteren Teil gegenüber der Mellingerstrasse zurückgesetzt oder auf die ruhige Stadtbachstrasse
ausgerichtet. Ein Teil der integrierten Gewerbefläche von rund 720 m² ist zur Hauptstrasse gerichtet und für ruhiges Gewerbe (z. B. Büros) sowie für eine Kinderkrippe vorgesehen. Auf diese
Weise wird im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss ein geräuschdämmender Riegel gebildet.
6
WOHNEN IST INDIVIDUELL.
ZURÜCKHALTENDE ÄSTHETIK SCHAFFT
FREIRAUM FÜR DIE EINRICHTUNG.
EIN HAUS DER QUALITÄT. Es ist
nicht Aufgabe der Architektur, den Menschen
einen Wohnstil oder eine Farbsprache aufzuzwingen. Vielmehr soll sie Räume schaffen,
die individuelle Entfaltungen erlauben. Hier ist
dieser Freiraum gegeben. Auch haben die
Planer den Qualitätsgedanken hochgehalten:
Nachhaltigkeit als Leitgedanke bei der Wahl
von Baumaterialien und in der Ausführung,
kont­r ollierte Wohnungslüftung, gute Dämmund Isolationswerte, energiesparende Küchengeräte und moderne Apparate im Bad.
DIE ABENDSONNE SCHEINT SPEZIELL FÜR SIE. Nomen est omen: Das neue
StadttorWest orientiert seine attraktivsten Seiten zur Abendsonne. Die Wohnzimmer mit den
Balkonen und Grossflächenfenstern sind zur hellen Westseite mit Nachmittags- und Abendbesonnung gerichtet. Bei den meisten Wohnungen profitieren die Esszimmer mit den raumhohen
Fenstern morgens zusätzlich von der Ostausrichtung. Offene Küchen verstärken die grosszügige,
transparente Raumwirkung und lassen das Tageslicht ungehindert durch die Wohnungen fluten.
URBAN LIVING. Die modernen 2.5- bis 4.5-Zimmer-Wohnungen mit ihren grossräumigen
Grundrissen sprechen Singles und Paare an. Also meist berufstätige Menschen, die den Abend auf
dem sonnigen Balkon – oder bei den Attika-Wohnungen auf der Terrasse – besonders geniessen.
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ES GRÜNT SO GRÜN.
DER NATUR
WIRD RAUM GEGEBEN.
HEIMKOMMEN MACHT FREUDE.
Was für die Wohnungen gilt, das gilt im StadttorWest auch für die Umgebung: Eine sorgfältige Planung und die Pflege der Details sind
Teil der Qualität. Die Umgebungsbepflanzung
wird das Gebäude-Ensemble harmonisch einbetten und zu einem sympathischen Gesamteindruck beitragen.
Stadtbachstrasse
N
6
Versickerungsanlage
1371
HAUS A
HAUS B
409.00
Schattenverträgliche Stauden und Kleingehölze
760
Sandkasten
2752
1352
6.00
Besucher/Kunden
413
1
Mellingerstrasse
HECKENSAUM NACH OSTEN UND WESTEN. Die beiden Wildhecken bilden die
Grenzen zu den Nachbargrundstücken. Damit die Helligkeit der Wohnungen erhalten bleibt, wurden Kleingehölze gewählt, welche maximal drei Meter hoch werden. Kornelkirsche, Sanddorn,
Goldregen, Traubenholunder, Schneeball und weitere Pflanzen sorgen für den Charakter einer
Wildhecke. Die gefiederten Freunde werden ihre Freude daran haben.
BEGRÜNTE VELOUNTERSTÄNDE UND parkähnliche Gehwege. Bewohner und Besucher werden spannende Bepflanzungsideen wahrnehmen: So werden etwa die Velo­
unterstände komplett mit Kletterpflanzen begrünt. Beim Gehweg zwischen Haus A und B erinnert
ein bekiester und mit Findlingen belegter Streifen an einen japanischen Garten. Die Besucherparkplätze zur Mellingerstrasse werden durch acht Zierbäume mit Allee-Charakter beschattet.
Die Heckensäume sind so bepflanzt, dass es im Verlauf der Vegetationszeit immer wieder Neues
zu entdecken gibt. Ein gut geplanter Mix aus immergrünen und sommergrünen Pflanzen sorgt
dafür, dass die Umgebung zu jeder Jahreszeit Freude macht.
10
BEWEGUNGSRÄUME FÜR INDIVIDUALISTEN. Es überrascht, wie unterschiedlich
die 32 Wohnungen konzipiert werden konnten. Der flächenmässige Spielraum reicht von der
2.5-Zimmer-Wohnung mit rund 50 m² Wohnfläche bis zur 4.5-Zimmer-Attika-Wohnung mit 122 m²
und einer grossartigen Terrasse von 94 m²! Damit wird das gepflegte Objekt ganz unterschied­
lichen Anforderungen gerecht.
MODERNITÄT UND HELLIGKEIT. Dem Architektenteam lag viel daran, Grundrisse zu
entwickeln, welche unterschiedliche Wohnformen zulassen und viel Spielraum für die innenarchitektonische Individualität erlauben. Die hell und elegant wirkende Aussenarchitektur des GebäudeEnsembles wird im Innern wieder aufgenommen. Die meisten Wohnungen verfügen über Tageslichteinstrahlung von entgegengesetzten Seiten. Die offene Anordnung von Küche, Essen und
Wohnen setzt dem Lichtfluss keine Barrieren entgegen und schafft Weite und Durchblick.
11
2.5-Zimmer-Wohnung
Typ B, rechts
Typ B rechts
Wohnungen: A13, A16, A19
50.4 m²
Balkon
11.0 m²
Zimmer
14.3 m²
Wohnen
Essen
20.6 m²
Wohnfläche 50.4 m²
Wohnungs-Nr.
Haus A | EG
Küche
6.9 m²
A13
Entrée
4.2 m²
Bad/WC
4.4 m²
Haus A | 1. OG A16
Haus A | 2. OG A19
Haus A
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Stadtbachstrasse
Mellingerstrasse
Haus B
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Massstab 1:100
m
1
N
0
2
1
3
2
4
3
4
N
5m
2.5-Zimmer-Wohnung
Typ B, links
Typ B links
Wohnungen: B7, B9, BG3, BG5
50.4 m²
Balkon
11.0 m²
Zimmer
14.3 m²
Wohnen
Essen
20.6 m²
Wohnfläche 50.4 m²
Bad/WC
4.4 m²
Wohnungs-Nr.
Entrée
4.2 m²
Küche
6.9 m²
Haus B | 2. OG B7
Haus B | 3. OG B9
Haus A
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Stadtbachstrasse
Mellingerstrasse
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Haus B
0
N
1
2
3
4
5m
13
Typ C
Wohnungen: A12, A15, A18
3.5-Zimmer-Wohnung
84.5 m²
Typ C
Balkon
11.0 m²
Wohnen/Essen
31.8 m²
Technik
2.9 m²
Vorplatz
6.5 m²
Bad/WC
4.3 m²
Entrée
3.9 m²
Du/WC
2.9 m²
Wohnfläche 84.5 m²
Küche
7.9 m²
Zimmer
13.5 m²
Zimmer
10.8 m²
Wohnungs-Nr.
Haus A | EG
A12
Haus A | 1. OG A15
Haus A | 2. OG A18
Haus A
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Stadtbachstrasse
Mellingerstrasse
Haus B
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
0
1
2
3
2
3
4
N
Massstab 1:100
m
1
4
N
5m
Typ D
Wohnungen: A3, A5, A7, A9, B13, B15, B17
89.1 m²
3.5-Zimmer-Wohnung
Typ D
Balkon
11.0 m²
Zimmer
15.5 m²
Küche
8.4 m²
Wohnen/Essen
33.2 m²
Entrée
7.7 m²
Technik
2.1 m²
Bad/WC
3.8 m²
Du/WC
3.2 m²
Wohnfläche 89.1 m²
Zimmer
15.2 m²
Wohnungs-Nr.
Haus A | EG
A3
Haus A | 1. OG A5
Haus A | 2. OG A7
Haus A | 3. OG A9
Haus B | EG
B13
Haus B | 1. OG B15
Haus B | 2. OG B17
Haus A
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Stadtbachstrasse
Mellingerstrasse
Haus B
0
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
N
1
2
3
4
15
Typ A rechts
3.5-Zimmer-Wohnung
Wohnungen: A14, A17, A20
94.0 m
Typ A, rechts
Balkon
11.0 m²
Zimmer
12.1 m²
Wohnen
24.1 m²
Bad/WC
4.7 m²
Vorplatz
2.2 m²
Küche
7.4 m²
Entrée
5.1 m²
Du/WC
3.1 m²
Zimmer
14.6 m²
Essen
16.5 m²
Wohnfläche 94.0 m²
Wohnungs-Nr.
Haus A | EG
Technik
4.2 m²
A14
Haus A | 1. OG A17
Haus A | 2. OG A20
Haus A
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Stadtbachstrasse
Mellingerstrasse
Haus B
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
0
1
2
3
N
Massstab 1:100
m
1
2
3
4
N
4
Typ A links
3.5-Zimmer-Wohnung
Wohnungen: A6, A8, B6, B8, B12, B14, B16
94.7 m
Typ A, links
Balkon
11.0 m²
Zimmer
12.5 m²
Wohnen
24.0 m²
Bad/WC
4.8 m²
Du/WC
3.2 m²
Vorplatz
2.2 m²
Küche
7.3 m²
Wohnfläche 94.7 m²
Zimmer
15.0 m²
Wohnungs-Nr.
Essen
16.5 m²
Entrée
5.0 m²
Haus A | 2. OG A6
Haus A | 3. OG A8
Haus B | EG
B12
Haus B | 1. OG B14
Technik
4.2 m²
Haus B | 2. OG B16
Haus B | 2. OG B6
Haus B | 3. OG B8
Haus A
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Stadtbachstrasse
Mellingerstrasse
Haus B
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
0
N
1
2
3
4
17
2.5-Zimmer-Attika-Wohnung
2½ Attika
Wohnung: A22
64.6 m²
Sonnenstore
Terrasse
77.0 m²
Zimmer
14.9 m²
Entrée
4.3 m²
Technik
2.5 m²
Bad/WC
4.9 m²
Wohnfläche 64.6 m²
Wohnen/Essen
28.8 m²
Vorplatz
2.3 m²
Küche
6.9 m²
Wohnungs-Nr.
Haus A | 3. OG A22
Haus A
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Stadtbachstrasse
Mellingerstrasse
Haus B
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Massstab 1:100
m
1
2N
0
1
3
4
2
3
N
4
2.5-Zimmer-Attika-Wohnung
2½ Attika
Wohnung: A21
68.9 m²
Sonnenstore
Terrasse
37.0 m²
Wohnen/Essen
30.2 m²
Küche
9.2 m²
Entrée
5.5 m²
Zimmer
13.8 m²
Vorplatz
2.3 m²
Technik
2.4 m²
Bad/WC
5.5 m²
Wohnfläche 68.9 m²
Wohnungs-Nr.
Haus A | 3. OG A21
Haus A
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Stadtbachstrasse
Mellingerstrasse
Haus B
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
0
N
1
2
3
4
19
3½ Attika
3.5-Zimmer-Attika-Wohnung
98.5 m2
Wohnung: B10
Sonnenstore
Terrasse
76.0 m²
Küche
6.1 m²
Zimmer
15.0 m²
Technik
2.3 m²
Wohnen/Essen
28.9 m²
Vorplatz
Entrée/Treppe
16.9 m²
2.9 m²
Zimmer
16.7 m²
Du/WC
3.9 m²
Bad/WC
5.8 m²
Wohnfläche 98.5 m²
Wohnungs-Nr.
Haus B | 4. OG B10
Haus A
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Stadtbachstrasse
Mellingerstrasse
Haus B
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
0
1
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4
N
Massstab 1:100
m
1
4
N
5m
4½ Attika
Wohnung: A10
122.0 m²
4.5-Zimmer-Attika-Wohnung
Sonnenstore
Terrasse
94.0 m²
Zimmer
10.8 m²
Zimmer
13.4 m²
Wohnen/Essen
32.4 m²
Vorplatz
5.0 m²
Bad/WC
3.9 m²
Entrée/Treppe
17.1 m²
Küche
10.1 m²
Zimmer
21.2 m²
Du/WC
3.9 m²
Technik
4.2 m²
Wohnfläche 122.0 m²
Wohnungs-Nr.
Haus A | 4. OG A10
0
N
Haus A
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Stadtbachstrasse
Mellingerstrasse
Haus B
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
1
2
3
4
5m
4½ Attika
Wohnung: B18
122.2 m²
21
4.5-Zimmer-Attika-Wohnung
Sonnenstore
Terrasse
91.0 m²
Küche
7.7 m²
Zimmer
18.6 m²
Bad/WC
5.7 m²
Technik
3.1 m²
Vorplatz
3.9 m²
Wohnen/Essen
37.3 m²
Du/WC
4.6 m²
Zimmer
12.0 m²
Entrée/Treppe
17.4 m²
Zimmer
11.9 m²
Wohnfläche 122.2 m²
Wohnungs-Nr.
Haus B | 3. OG B18
0
1
2
3
2
3
4
4
5m
N
Haus A
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Stadtbachstrasse
Mellingerstrasse
Haus B
4.OG
3.OG
2.OG
1.OG
EG
Massstab 1:100
m
1
N
22
BAUQUALITÄT.
AUF DAUERHAFTIGKEIT UND ENERGIEMINIMIERUNG ANGELEGT.
ROHBAU
Fenster
Fassadenmauerwerk
–Fenster in Holz/Metall mit Dreifach-Isolier­
–Fassadenmauerwerk in Backstein
–Erdgeschoss bis Attika mit verputzter Aus­senwärmedämmung (Dämmstärke 20 cm)
Innenwände
–Erdgeschoss bis 4. Obergeschoss:
verglasung (U-Wert Glas 0.7 W/m²K)
Schlafzimmer, Leerrohre in den übrigen
Zimmern
–Beleuchtung sämtlicher allgemeiner Räume
Sonnenschutz
im Untergeschoss sowie Notleuchten,
–Verbundraffstoren, Handbetrieb
Hauseingänge und Vorplätze im Erd­
–Knickarm-Markisen, Handantrieb, bei
geschoss, Treppenhäuser und Vorplätze
Balkonen und Terrassen
Backstein, Wohnungstrennwände in Beton
sowie Umgebungsbeleuchtung
–Kombinierte Gegensprech-Sonnerie- und
Haustechnische
Installationen
Türöffnungsanlage von jeder Wohnung
Geschossdecken
Elektroanlagen
Haupt­z ugang im Erdgeschoss
–Stahlbeton
–Schalter/Steckdose, Lampenstelle sowie
–Untergeschoss: Kalksandstein oder Beton,
Kellerabteile mit Lattenverschlägen aus Holz
Balkone
–Balkon-Konstruktion in Beton
–Balkongeländer in Metall mit Glasfüllung
eine Dreifach-Steckdose in allen Zimmern
–Telefon, Radio und TV-Installation,
ausgebaut im Wohnbereich und einem
aus auf die Briefkastenanlage bzw. den
Heizung
–Zentrale Wärmeerzeugung durch Gasheizung
–Wärmeverteilung über Bodenheizung
Lüftung
Flachdach
–Kontrollierte Wohnungslüftung
–Terrasse: Attika
–Mechanische Entlüftung der Kellerräume
Flachbedachung (Dämmstärke 16 cm) mit
–Umlufthauben mit Aktivkohlefilter in
Zementplatten in Splitt verlegt
–Decke über Attika:
Flachbedachung (Dämmstärke 16 cm) mit
extensiver Begrünung
Küchen
Sanitäranlagen
Ausbau
–Waschmaschine /Tumbler in den
Bodenbeläge
Wohnungen
–Zentrale Warmwasseraufbereitung mittels
Gasheizung
–Sanitärapparate weiss
–Wohnen / Essen / Korridor / Entrée / Zimmer:
Parkett
–Bad / Dusche / Küche / Technik / Treppenhaus: keramische Platten
–Armaturen sowie Garnituren verchromt
–Kellerräume: Zementüberzug
Küchen
Wandbeläge
–Fronten kunstharzbeschichtet
–Wohnen / Essen / Korridor / Entrée / Zimmer:
–Arbeitsplatte in Naturstein
–Glaskeramik-Kochfeld, Dampfabzug
(Um­luft­h aube), Geschirrspüler,
Kühlschrank mit separatem Gefrierabteil,
hoch liegender Backofen
Raufasertapete gestrichen
–Bad / Dusche: keramische Platten
–Küche: Plattenschild aus keramischen
Platten
–Offene Garderobe mit Kleiderstange,
Hutablagetablar und Schrankelement
–Vorhangschienen bei allen Fenstern
in den Wohnungen
Metallbauarbeiten
–Balkon-Konstruktion aus Beton
–Geländer: Glasfüllung
Umgebung
–Gartensitzplätze der Wohnungen mit
Zementplatten
–Hauszugänge und Vorplätze mit sicker­
fähigem Belag / Betonverbundsteinen
Decken
Liftanlagen
–Weissputz gestrichen
Untergeschoss
–Rollstuhlgängiger Personenaufzug,
Schreinerarbeiten
–Jede Wohnung erhält ein Kellerabteil
–Wohnungseingangstüren: Stahlzarge,
–Tiefgarage mit Parkplätzen
630 kg, 8 Personen
Türblatt massiv gestrichen, Dreipunkte­
verschluss
–Zimmertüren: Stahlzarge, Türblatt aus
Röhrenspan, kunstharzbelegt
www.naef-werbung.ch
www.stadttorwest.ch
Informationen zur Erstvermietung:
Markstein AG
Stadtturmstrasse 10
5401 Baden
Telefon 056 203 10 50
baden@markstein.ch
www.markstein.ch
Bauherrschaft:
Generalunternehmer:
Architekt:
Avadis Anlagestiftung
Gross Generalunternehmung AG
rolf graf & partner architekten sia ag
Bruggerstrasse 61a
Kirchgasse 7
Schartenstrasse 41
5400 Baden
5201 Brugg
5400 Baden
Die in dieser Broschüre gemachten Angaben dienen der allgemeinen Information und erfolgen ohne Gewähr. Sie bilden nicht integrierenden
Bestandteil einer vertraglichen Vereinbarung. Sämtliche Prospektinformationen basieren auf dem derzeitigen Planungsstand. Die fotorealistischen
Darstellungen haben nur richtungsweisenden Charakter. Allfällige Änderungen behält sich die Bauherrschaft ausdrücklich vor. Bei einer allfälligen
Mietvermittlung durch Dritte entsteht weder gegenüber der Mieterschaft noch gegenüber der beauftragten Firma Anspruch auf Ausrichtung
einer Provision und Spesenerstattung.
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Reisen
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