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19. November 2014
14.00 Uhr – 19.00 Uhr
Ärztekammer Hamburg
Sucht ohne Obdach
Zusammenarbeit von Wohnungslosenhilfe,
Suchthilfe und Gesundheit in Hamburg stärken
Wohnungslose Männer und Frauen sind häufig suchtkrank. Ein großer Teil von
ihnen ist von mindestens einem Suchtmittel – legale und illegale Drogen oder
Glücksspiel – abhängig.
Obgleich es ein diversifiziertes Suchthilfesystem in Hamburg gibt, haben die
Erkrankten wenig Anschluss daran. Das medizinische Versorgungssystem, die
Wohnungslosen- und Suchthilfe sind nur punktuell gut vernetzt. Wohnungslose
suchtkranke Menschen gelten als „schwierige“ Klientinnen und Klienten und
gehen im Hilfedreieck von Sucht-, Wohnungslosen- und psychiatrischen Hilfen
nicht selten verloren. Für eine Reintegration in Wohnraum stellt eine Suchterkrankung wiederum ein zusätzliches Hindernis dar.
Es entsteht ein Teufelskreis.
Die Veranstaltung startet mit Einführungsvorträgen von Prof. Dr. Klaus Püschel
und Prof. Dr. Christian Haasen. Im Anschluss daran stellen Vertreter_innen aus
Behörden, der öffentlichen Unterbringung und von Freien Trägern Strukturen
und Handlungsansätze der Versorgungsbereiche dar.
Eine Fallbesprechung mit Akteuren aus Sucht- und Wohnungslosenhilfe,
Krankenhaus, Feuerwehr und des medizinischen Versorgungssystems u. a. gibt
einen Einblick in die Praxis.
Ziel der Veranstaltung ist, die sektorenübergreifende Zusammenarbeit zu
fördern. Die Veranstaltung wendet sich an alle Akteure aus Medizin und Pflege,
der Wohnungslosen- und Suchthilfe und der rechtlichen Betreuung.
Die Tagung ist eine Kooperationsveranstaltung des AK „Wohnungslosigkeit
und Gesundheit“ in der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit der HAG, der Ärztekammer Hamburg, der Hamburgischen Landesstelle für
Suchtfragen e. V. und der Jugendhilfe e. V.
Die Veranstaltung wird von der Ärztekammer Hamburg mit sechs Fortbildungspunkten der Kategorie A bewertet.
Fotos: Mauricio Bustamante
19. November 2014
14.00 Uhr – 19.00 Uhr
Ärztekammer Hamburg
Veranstaltungsprogramm
14:00 Begrüßung durch die Veranstalter_innen
Klaus Schäfer | Ärztekammer Hamburg (ÄKHH)
Prof. Dr. Corinna Petersen-Ewert | Hamburgische
Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG)
Christiane Lieb | Hamburgische Landesstelle für
Suchtfragen e. V. (HLS)
Christine Tügel | Jugendhilfe e. V.
14:15Einführungsvorträge
Wohnungslos und krank in Hamburg: Mortus vivos docent
Prof. Dr. Klaus Püschel | Institut für Rechtsmedizin im UKE
Folgende Einrichtungen und Freie Träger beteiligen sich am
Infomarkt
•Soziale Beratungsstelle Hamburg-Mitte
•Bundesverband der Berufsbetreuer/innen
Landesgruppe Hamburg
•Pik AS und FrauenZimmer | f&w fördern und wohnen AöR
•HAG-Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit
Sucht und Wohnungslosigkeit – eine negative Interaktionsspirale
Prof. Dr. Christian Haasen | altomed-mvz GmbH
•Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e. V. (HLS)
•Haus Öjendorf | pflegen und wohnen
•Jugendhilfe e. V.
•Koordinierungsstelle Hospiz & Palliativarbeit
•Krankenstube für Obdachlose | Caritasverband für Ham-
15:15Pause
burg e. V.
•MW Malteser Werke gGmbH, Malteser Nordlicht
15.30 Sucht ohne Obdach: Problemeinschätzung und Handlungsbedarfe aus Sicht der unterschiedlichen Versorgungsbereiche
•Regina Schroth | Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und
Integration (BASFI)
•Dr. Sigrun Bever | Behörde für Gesundheit und
Verbraucherschutz (BGV)
•Christine Tügel und Christiane Lieb | Suchthilfe
•Martin Leo | f&w fördern und wohnen AöR
•Dr. Susanne Mack | ASKLEPIOS Klinik St. Georg
•Dr. Josephin von Spiegel | Soziale Beratungsstelle
Hamburg-Mitte
17:15Pause und Infomarkt
17:45
Süchtig, wohnungslos, krank – Fallbesprechung
•Katrin Matthaei | ASKLEPIOS Klinik St. Georg
•Bärbel Will | Bundesverband der Berufsbetreuer_innen (BdB)
•Astrid Steinert | Drob Inn
•Gabriela Bock | Fachstelle für Wohnungsnotfälle
•Ina Ratzlaff | f&w fördern und wohnen AöR
•Thomas Boldt | Hamburger Feuerwehr
•Stefanie Janssen | Landesverband Hospiz- und Palliativarbeit
Hamburg e. V.
•Dr. Hannah Lietz | psychiatrische Sprechstunde im Pik As
•Helmut Trummel | Soziale Beratungsstelle Harburg
Moderation: Dr. Frauke Ishorst-Witte | Diakonisches Werk Hamburg
19:00
Ende der Veranstaltung
Moderation: Petra Hofrichter | HAG und Sandra Wilsdorf | ÄK HH
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Arbeitskreises
„Wohnungslosigkeit und Gesundheit“ der Koordinierungsstelle
Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg statt.
Mitglieder des Arbeitskreises sind:
•ASKLEPIOS Klinik St. Georg
•Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
(BASFI)
•Bundesverband der Berufsbetreuer/innen e. V. (BdB)
Landesgruppe Hamburg
•Caritasverband für Hamburg e. V.
•Diakonisches Werk Hamburg
•f&w fördern und wohnen AöR
•Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für
Gesundheitsförderung e. V. (HAG)
•Koordinierungsstelle Hospiz & Palliativarbeit
•MW Malteser Werke gGmbH, Malteser Nordlicht
•Stadtmission Hamburg
Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit
ist Teil des Kooperationsverbundes „Gesundheitliche Chancengleichheit“ – ein Verbundprojekt von Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Bundes- und Landesvereinigungen
für Gesundheit, Krankenkassen, Ärzte- und Wohlfahrtsverbänden
sowie weiteren Partnerorganisationen.
Sie wird von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz
(BGV), den Hamburger Krankenkassen (GKV) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt.
Weitere Informationen unter:
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/hamburg
www.hag-gesundheit.de
19. November 2014
14.00 Uhr – 19.00 Uhr
Ärztekammer Hamburg
Anmeldung
Sucht ohne Obdach
19. November 2014
Bitte senden/faxen Sie Ihre Anmeldung bis zum 31.10.2014 an:
Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V.
Repsoldstraße 4
20097 Hamburg
Tel. 040 288 03 64-0
Fax 040 288 03 64-29
E-Mail: buero@hag-gesundheit.de
www.hag-gesundheit.de
Veranstaltungsort
Ärztekammer Hamburg
Veranstaltungsraum im Erdgeschoss
Weidestr. 122 b (Alstercity)
22083 Hamburg
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Name, Vorname..................................................................
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Tel./Fax.............................................................................
Institution.........................................................................
PLZ/Ort.............................................................................
E-Mail................................................................................
Datum/Unterschrift............................................................
Die Teilnahmegebühr beträgt 15,00 Euro. Anmeldungen
werden bis zum 31. Oktober 2014 entgegengenommen.
Sie können sich unter www.hag-gesundheit.de auch online
anmelden.
Mit Eingang der schriftlichen Anmeldung wird die Teilnahmegebühr fällig.
Bitte überweisen Sie den Betrag von 15,00 Euro unter
Angabe Ihres Namens und des Stichwortes „Fachtagung
19.11.2014“ auf das Konto der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG),
Hamburger Sparkasse | IBAN: DE32200505501246123051
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Amtsgericht
Biedermannplatz
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Volkmannstr
Weidestraße 122 b
Osterbekstraße 90 b
12. – 14. Etage
22083 Hamburg
Tel.: 040-20 22 99-0
Weidestraße
Anreise
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: U/S-Bahn-Haltestellen
Saarlandstraße, Dehnhaide oder Barmbek.
Mit dem Auto: über zwei Zufahrten erreichbar – über die
Weidestraße und die Osterbekstraße – Lageskizze unter www.
aerztekammer-hamburg.de. Es ist möglich in der Tiefgarage der
Alstercity zu parken. Dazu nehmen Sie die Einfahrt Besucher
und folgen im „U1“ den Hinweisschildern „Besucherparkplätze“.
Bitte parken Sie im Besucher-Bereich, der lila markiert ist.
Parkticket: Die Parkplätze sind für zwei Stunden kostenlos.
Besucher der Fortbildungsakademie können ein Tagesticket
für € 2,50 am Tag erwerben. Hierfür tauschen Sie Ihr gebührenpflichtiges Parkticket am Ende Ihres Aufenthalts gegen das
Tagesticket. Diese so genannten Einmalausfahrttickets erhalten Sie bei uns vor Ort und müssen nicht entwertet werden.
Bei der Veranstaltung wird fotografiert. Die Fotos werden zu
Dokumentationszwecken und für die Webseiten der HAG und
des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit genutzt.
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Wenn Sie Unterstützungsbedarf haben, wenden Sie sich gerne an die HAG.
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