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Anmeldung Yoga-Wochenende vom 10. bis 12. Juli 2015

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31.1. - 1.2.2015
Puschendorf
Willkommen
Mitarbeiter brauchen Motivation und Ermutigung. Wir selbst und unsere Gruppen möchten
kreative Wege finden, die Menschen ihrer Umgebung mit dem Evangelium zu erreichen. Ohne
neue Ideen, Austausch und Anregungen kommen sie nicht aus. Um mit anderen gemeinsam
nachzudenken, Neues zu lernen und nicht geahnte Möglichkeiten zu entdecken, laden wir Sie
zum Mitarbeiterkongress 2015 herzlich ein:
■■ um Veränderungen in Gesellschaft und Gemeinde wahrzunehmen und zu überlegen,
welche Konsequenzen das für den Gemeindeaufbau hat,
■■ um das eigene geistliche Leben neu zu schärfen,
■■ um mutig Neues auszuprobieren und Bewährtes fortzuführen,
■■ um zu entdecken, welche Ideen andere schon
angepackt haben und welche Erfahrungen sie
dabei gemacht haben.
Wer sich neue Fertigkeiten aneignet, durch die
Erfahrungen anderer bereichert wird und den
Glauben vertieft, kann mutig neue Perspektiven
für seine Mitarbeit und die eigene Alltagsgestaltung gewinnen.
Sehen wir uns in Puschendorf?
Ich freue mich auf die Begegnung!
Ihr
Konrad Flämig
Hauptreferenten
Dominik Klenk, Basel
Verlagsleiter im fontis - Verlag
(Brunnen-Verlag, Basel); Journalist und Medienpädagoge,
Coach, von 2002 - 2012 Leiter
und Prior der Offensive Junger
Christen (OJC) Reichelsheim,
einer ökumenischen Kommunität in der evangelischen Kirche, verheiratet, 3 Kinder
Hans Peter und Vreni Nüesch, Zürich
Wirtschaftstudium,
Studentenpfarrer, von 1983 bis 2013
Leiter von Campus für Christus
Schweiz; eng verbunden mit
Ruth und Billy Graham, verheiratet, 4 Kinder
Dr. Markus Müller, Rämismühle
Leiter der diakonischen Einrichtung
„Heimstätte
Rämismühle“, von 2001-2012
Direktor der Pilgermission
St.Chrischona und des Theologischen Seminars, 10 Jahre
vollzeitlich im CVJM München, Autor der Bücher
„Trends 2016“ und „Trends 2021“, geboren im Kanton Bern, verheiratet, 4 Kinder
Programm
Samstag 31. Januar 2015
9.30 Uhr Begrüßung und Einstimmung
10.00 Uhr Die Leidenschaft neu beleben –
sich Jesus und den Menschen (neu)
zuwenden – Dominik Klenk
11.00 Uhr Pause
11.30 Uhr Seminarzeit 1
13.00 Uhr Mittagessen
14.15 Uhr Seminarzeit 2
15.30 Uhr Pause
16.15 Uhr gemeinsam stark sein
Geistliche Schwerpunkte von einer
Generation zur anderen weitergeben
– Hans Peter und Vreni Nüesch
18.00 Uhr Abendessen
19.30 Uhr Improtheater „Die Sonntagsschüler“
anschließend Bistro
Sonntag 1. Februar 2015
8.00 Uhr Frühstück für Übernachtungsgäste
9.00 Uhr Start in den Tag
10.00 Uhr neu gründen, neu beleben
Gemeinde Jesu: Von der Zukunft
her gedacht. Identität als Schlüssel
zu Gemeindebau und Dienst in der
Gesellschaft – Markus Müller
10.30 Uhr Pause
11.00 Uhr Seminarzeit 3
12.30 Uhr Mittagessen
13.30 Uhr Seminarzeit 4
15.00 Uhr Mutig losgehen – Erwin Lechner
15.30 Uhr Schluss
Kosten
Kongressteilnahme
Die Kongressteilnahme kostet für
beide Tage 35,– EUR
pro Einzeltag 20,– EUR
Sie deckt Vorträge, Seminare und Getränke der
Pausenversorgung ab.
Essen
Wer Essen möchte, kann sich die beiden Mittagessen und das Abendbrot für insgesamt 21,50
EUR dazubuchen:
31.01.15 Mittagessen/Abendbrot 14,– EUR
01.02.15 Mittagessen 7,50 EUR
Für Tagesgäste gibt es auch Snacks am Kiosk.
Übernachtung
8 Bett Zimmer inkl. Frühstück 18,– EUR/Person
Doppelzimmer inkl. Frühstück 35,– EUR/Person
Einzelzimmer inkl. Frühstück 42,– EUR/Person
Wir bitten Sie, in angemessenem Zeitraum das
Geld zu überweisen.
Moderation
Marcus Dresel
Christine Büch
Anna Lena Wörrlein
Schwarzenbach
Röslau
Uffenheim
Musik
Ruth Fritzinger und Team
Veranstaltungsort
Konferenzstraße 4, 90617 Puschendorf
Seminare
Seminare helfen, die großen Ideen in kleine, vor
Ort praktikable Münze umzusetzen. Bitte wählen Sie sich pro Seminarzeit (insgesamt vier) ein
Wunschseminar und eine Alternative.
Samstag 11.30 Uhr - 12.45 Uhr
Wer vergibt, lebt länger!
Heilsamer Umgang mit Verletzungen
„Dieser Streit macht mich noch ganz krank“, so
hören wir es in der Seelsorge öfters. Menschen
sind gekränkt - verletzt - getroffen. Doch wohin
mit dem Schmerz, der Trauer, der Wut? Einfach
weitermachen und so tun als wenn nichts wäre,
das macht tatsächlich krank - krank an der Seele.
Das Seminar will Wege der Versöhnung aufzeigen.
P03
Utina Hübner, Neuendettelsau; Therapeutische Seelsorgerin,
Ehe- und Familienberaterin
Gottes Wunder in der Postmoderne
erleben?!
Wie können wir in unserer erlebnishungrigen
Zeit die Liebe und Kraft Gottes erlebbar machen?
Wie können wir Gottes wunderbare Wirklichkeit
im Alltag zusammen mit unseren Mitmenschen
erfahren? Wie bringen wir eine satte Welt zum
Wundern, so dass sie sich auf die Suche nach Jesus macht?
P06
Vreni und Hans Peter Nüesch, Boppelsen; Campus für Christus,
Global Coach for Movements and Leadership
Wie werden aus Konsumenten Mitarbeiter?
G02
Mitarbeiter kann man nicht backen aber man
kann die Rahmenbedingungen für Mitarbeit
schaffen. Vielleicht ist viel mehr Bereitschaft zur
Mitarbeit da, als wir uns träumen lassen. In diesem Seminar wollen wir darüber nachdenken,
was wir tun können, um potentiellen Mitarbeitern den Einstieg zu erleichtern.
Günter Blatz, Beutelsbach; Gemeinschaftsinspektor der Apis
Hier bin ich gern. Kleine Veränderungen,
G06
die eine gute Atmosphäre schaffen
An manchen Orten fühlt man sich willkommen,
an anderen nicht. Woran liegt das? Wie können
wir Interesse an Fremden zeigen, ohne lästig zu
werden? Welche konkreten Tipps helfen, die Atmosphäre angenehm zu gestalten?
Marcus Dresel, Schwarzenbach; Prediger
Die „Natürliche Gemeindeentwicklung“
G10
als Möglichkeit, Gemeinschaften zu
beleben oder weiterzuentwickeln
Viele Gemeindebau- und Erneuerungsversuche
orientieren sich an Modellen, die in anderen Gemeinden erfolgreich waren. Die NGE hat den Ansatz, dass eine Gemeinde erfolgreich ist, wenn es
ihr gelingt, die biblischen Gemeindebauprinzipien umzusetzen. So ergibt sich für jede Gemeinde
ein ganz individueller Ansatz. Im Seminar wird
dieser Ansatz im Kontext Landeskirchlicher Gemeinschaften vorgestellt.
Walter Undt, Kulmbach; Prediger
Samstag 11.30 Uhr - 12.45 Uhr
Die Menschen mit Gottes Augen sehen.
Offene Türen finden
Wenn ich mich mit den Augen Gottes sehe, lerne
ich auch andere aus diesem Blickwinkel zu sehen.
Wenn ich die offene Tür kenne, durch die ich in
die Beziehung zu Jesus gekommen bin, kann ich
auch die offenen Türen zu anderen Menschen
finden. Es geht nicht zuerst um Methoden, sondern ums Verstehen
N01
Jürgen Höppner, Bayreuth; Prediger
B02
Es gibt ein Leben außerhalb der Schule Ideenbörse Grundschulkinder
Wie können wir Kinder in Zeiten von Ganztagsschule und vollem Terminkalender erreichen?
Dieser Frage wollen wir nachgehen und am Beispiel des „Kidstreff“ in Kulmbach neue Konzepte
der Kinder- und Jungschararbeit vorstellen und
entwickeln.
Doris Täuber, Bindlach, Erzieherin und Kinderreferentin
Zeit für mich B07
neue Ideen missionarischer Frauenarbeit
Mal raus aus dem Alltag. Zeit haben für sich und
andere. Das gönnt sich die Frau von heute. Wenn
ein missionarisches Treffen nicht nur als Frauenfrühstück gestaltet sein soll, sind Ideen gefragt.
Die gibt es bereits - und so lädt das Seminar ein,
darüber auszutauschen und voneinander zu hören.
Silke Stattaus, Wittenberg; Vorsitzende des Vereins „FrühstücksTreffen für Frauen i.D.e.V.“, Referentin für Frühstückstreffen
Neue Männer braucht das Land B09
Ideenbörse Männer
„Wir lieben die Stürme, die brausenden Wogen...“ was macht Männer anders? Um „echte Kerle“ soll
es gehen - und warum sie unentbehrlich für die
Gemeinde sind. Im Erfahrungsaustausch wollen
wir uns gegenseitig neu ermutigen und schleifen
(Spr. 27,17). Teilnahme nur für Männer.
Samuel Peipp, Weißenburg; Prediger
Frisch.fromm. fröhlich dabei B14
Ideenbörse Sportarbeit
Christsein hat mit unserem ganzen Leben zu tun.
Auch im Sport soll Christus bezeugt und gelebt
werden. Viele sind im Sportverein und fragen
sich, wie macht man das. Gegenseitig wollen wir
uns helfen, wie wir - frisch, fromm, fröhlich - unseren Glauben bezeugen können.
Hans Miess, Bad Windsheim; Prediger
Samstag 14.15 Uhr - 15.30 Uhr
Die Kraft der Sprache.
Wie ich andere geistlich fördern kann
Gottes Worte haben Kraft, Schöpferkraft. Das Geheimnis und die Kraft der Worte wohnt auch in
uns. Wir müssen es nur erkennen und einsetzen
- nicht nur irgendwie, sondern richtig. Nicht nur
richtig, sondern aufrichtig. Nicht nur aufrichtig,
sondern mit dem ganzen Herzen. Wer spricht,
kann Chaos oder Frieden stiften. Wer angesprochen wird, wird zur Resonanzfläche von Worten,
die ihn verändern.
P01
Dr. Dominik Klenk, Basel; Verlagsleiter von fontis; Coach
P04
Müde geglaubt - was nun?
Jeder Christ kennt Endstationen: enttäuscht,
kraftlos, mutlos. In verzweifeltem Glauben sind
manche müde geworden. Woher kommt Hilfe?
Gibt es gute Ratschläge, befriedigende Antworten, Wege zu neuer „geistlicher Fitness“? Im ehrlichen Nachdenken und im Gespräch suchen wir
gemeinsam Auswege.
Gerhard Brendel, Bad Windsheim; Prediger i.R.
Heraus aus der Entmutigungsfalle. Mit Enttäuschungen, Widerständen und Ausbremsen umgehen lernen
Ein Kongress ermutigt und gibt neue Impulse.
Doch hält das dem Alltag stand? Dort sieht alles anders aus. Das haben wir oft genug erlebt.
Deshalb lieber keine allzu hohen Erwartungen
aufkommen lassen? Worin liegen die Gründe der
Entmutigung? Kann man ihr entgegenwirken?
G07
Günter Blatz, Beutelsbach; Gemeinschaftsinspektor der Apis
Ganzheitliche Mitarbeiterbegleitung G03
Wo ist mein Platz? Gestaltungsräume für
die Mitarbeit schaffen
Um einen Platz gut auszufüllen, brauchen wir Gesprächspartner - damit wir uns austauschen können, lernen und wachsen. Wer macht mir klar, an
welchem Platz ich mich in der Gemeinde engagieren soll? Bekomme ich Weisung direkt aus dem
Himmel? Kann ich meine Gaben testen und mich
danach einsetzen lassen? Habe ich noch viele unentdeckte Gaben und soll mich einfach ausprobieren? Eine gute Mitarbeiterbegleitung ist eine starke
Brücke für persönliches Engagement.
Gabi Blos, Postbauer Heng; Psychotherapeutin (HP), Lebens- und
Erziehungsberaterin
Das muss gefeiert werden.
G04
Den Segen Gottes genießen
Gott beschenkt uns, deshalb können wir innehalten, uns freuen und feiern. Zur Mitarbeit gehört
nicht nur der Dienst, sondern auch das Freudenfest. Wenn etwas gut gelungen ist, wenn ein Projekt abgeschlossen wurde, wenn wir Dankeschön
sagen möchten – dann lasst uns den Segen Gottes genießen und feiern. Wie Festkultur zum Gemeindeaufbau gehört, erfahren Sie in diesem
Seminar.
Armin Beck, Kassel; Pfarrer, Leiter der Abteilung Gemeindeentwicklung und Miissionarische Dienste der EKKW, Kassel
Samstag 14.15 Uhr - 15.30 Uhr
Außenorte als Missionsstation. Außenorte
stärken und fördern. Neue Ideen von „fresh
expressions“
Die kleine Gruppe hat überall eine Chance. Man
kann in einem Privathaus anfangen oder einem
Gemeinderaum. Wenn sich zwei oder vier Leute
einig sind, lässt sich in der Umgebung einladen.
So entsteht ein neuer Außenort. So sind die Bibelkreise der LKG auch früher entstanden. Im Laufe
der Zeit kühlte das Feuer ab, die Treffen wurden
Routine. Wie kann aus einem solchen Kreis heraus neues Leben entstehen? Wie lässt sich wärmendes geistliches Feuer neu anfachen?
N05
Konrad Flämig, Puschendorf; Verbandsinspektor
Altes loslassen um Junge zu gewinnen?
Erfahrungen in einer ländlichen Gemeinschaft
Traditionell und jahrzehntelang fanden in der
LKG Steindl die „Bibelstunden“ 14 täglich sonntags am Nachmittag statt. Wie es unter Anstoß
der Jugend zu allsonntäglichen und zeitgemäß
gestalteten Gemeinschaftsgottesdiensten kam,
erläutert E.Polinski.
N06
Ewald Polinski. Thalmässing; Ingenieur, LKG Steindl
B01
Mit allen Sinnen entdecken Ideenbörse Vorschulkinder
Der Workshop soll Zeit zum Austausch von neuen
Ideen rund um die Kinderarbeit bieten. Schwerpunkt ist das ganzheitliche Erleben von biblischen Geschichten. Aktuelle Materialien werden
vorgestellt. Aber auch konkrete Fragestellungen
und Probleme sollen Raum finden.
Marion Wotschach, Schwarzenbach-Burgthann; Erzieherin
Spannungsfelder in meinem cjb B05
Ideenbörse Jugend
Jugendarbeit ist nicht immer einfach, aber macht
unglaublich viel Freude. Wir lernen die Herausforderungen der Jugendarbeit kennen, suchen
Lösungsansätze, und werden Gespräch und Austausch pflegen, um neu motiviert nach Hause zu
fahren.
Christian Schwarzrock, Schweinfurt, Prediger
Erfrischend anders B11
Ideenbörse Bibelgespräch
Bibelgespräche wollen erfrischend, interessant,
bereichernd und lebensnah gestaltet sein. Dieses
Seminar soll Rüstzeug geben und nutzbringende
Einsichten für ein hoffentlich noch besseres Gelingen solcher Gespräche vermitteln. Konkrete Ideenvorschläge dazu runden das Programm ab.
Friedrich Lemke, Kitzingen; Religionspädagoge i. R
Der fremde Nachbar B18
Ideenbörse Migranten/Asylanten
Flüchtlinge oder Asylanten leben plötzlich bei
uns um die Ecke. Was soll man tun? Erst einmal
alle Türen zusperren, die Spielsachen vom Rasen
räumen und gut beobachten was die tun? Oder
gehe ich mit Kuchen hin und sage „Herzlich Willkommen“. Ein Erlebnisbericht soll Anregung sein
und einladen, zu einem regen Ideenaustausch
für die Gemeindearbeit im Alltag.
Claudia Vogel, Ansbach; ehrenamtliche Mitarbeiterin in der
Christuskirche Meinhardswinden
Samstag
14.15Uhr
Uhr- -12.15
15.30Uhr
Uhr
Sonntag 11.00
P02
Was treibt dich an? Was motiviert dich zur
Mitarbeit? Was ist das eigentlich Wichtige?
Was mich antreibt? JESUS und die Not der verlorenen Menschen, die mir überall begegnet, sobald ich mal von mir selbst weg schaue! Was ist
das eigentlich wichtige? Selber Zeit mit JESUS
verbringen, denn ich kann nur das geben, was ich
selbst habe an IHM und in IHM. Und deswegen
einzig und allein in Menschen investieren, denn
Menschen sind das einzige, was wir mitnehmen
können in den Himmel!
Tobi Kley, Neuenstein; Jugendreferent, Missionar, Canyonguide,
Mountainbikeguide, Bergwanderführer und Skilehrer
P07
Glaub dich nicht krank
„Wer richtig glaubt, kann nicht seelisch krank
sein!“ sagen die einen. Andere behaupten das
Gegenteil - und beide Positionen können viele Beispiele und Erfahrungen zitieren. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die
Wahrheit nicht schwarz oder weiß ist, sondern
dass bestimmte Glaubensinhalte zur Krankheit
bzw. Gesundheit beitragen. Glaube kann also
beides sein, Präventiv- oder Risikofaktor. Wie er
zu einer ganzheitlichen Entfaltung der Person
beiträgt, dazu gibt es im Seminar praxisnahe und
alltagstaugliche Hinweise
Frank Pahnke, Trossingen; Lebensberater und Psychotherapeut (HP) bei BeratungenPlus
Damit die Liebe sichtbar wird.
G05
Einander fördern
Sie kennen Menschen innerhalb oder außerhalb
der Gemeinde, die Hilfe benötigen? Sie würden
gerne helfen, wissen aber nicht wie? Kraft, Zeit,
Mittel fehlen. Das Seminar gibt Impulse, wie in einer Gemeinde Ressourcen freigesetzt und der Blick
für den anderen geschärft werden kann, ohne sich
selbst zu überfordern.
Rainer Hübner, Regensburg; Prediger
Therapieren oder bestatten?
N02
Begleitung für todkranke Kreise
Viele unserer kleinen Bibelkreise sind überaltert.
Soll man sie einfach streichen? In ihnen treffen sich
Menschen, die sich oft Jahrzehnte lang treu in der
Gemeinschaft engagiert hatten. Das Seminar zeigt
Wege auf, wie es einerseits gelingen kann, solchen
Kreisen neuen Sinngehalt zu geben und andererseits, überalterte Kreise in Würde zu betreuen bis
sie – mangels Teilnehmer - geschlossen werden.
Klaus Ehrenfeuchter, Bad Liebenzell, Leiter Gemeindeentwicklung
Schule? Ja bitte! Ganztagsschule als Chance
N04
Die Schulzeit ist eine der wichtigsten Phasen
unseres Lebens. Genau deswegen ist sie eine große Chance für uns als Christen, diese zu prägen!
Wie sie das als Einzelne oder als Gemeinde tun
können, werden wir interaktiv erarbeiten und dabei auch Einblicke in die Brücke zwischen Schule und Gemeinde bekommen, wie sie von PAIS
praktiziert wird.
Anna-Lena Wörrlein, Uffenheim; PAIS - Teamleiterin (Jugendund Schularbeit)
Sonntag 11.00 Uhr - 12.15 Uhr
Bevollmächtigende Leiterschaft. Wie können aus normalen Christen Raketen für das
Reich Gottes werden?
Hans Peter Nüesch hat in über 30 Jahren Leiterschaft zahlreiche starke Leitungspersonen geprägt, die in der Kraft des Heiligen Geistes den
Kurs von unzähligen Menschen beeinflussten. Er
zeigt in 10 praktischen Schritten auf, wie wir einander helfen können, das gottgegebene Potential zu entfalten.
N08
Vreni und Hans Peter Nüesch, Boppelsen; Campus für Christus,
Global Coach for Movements and Leadership
B03
Freizeitgestaltung die Spaß macht –
Ideenbörse Jungschar
Kreative Jungscharstunden machen den Kindern
und Mitarbeitern Spaß. Ein Seminar mit Tipps,
neue Spiel- und Gruppenstunden selbst zu kreieren. Sie erhalten weitere praktischen Anleitungen und Ideen für die nächsten Jungscharstunden und ihr Jungscharprogramm.
Christine Stern, Puschendorf; CJB Kinderreferentin
Allein aber nicht einsam - Ideenbörse Single
Auch in unseren Gemeinschaften nimmt der
Anteil der Singles zu. In Großstädten beträgt er
mittlerweile bis zu 50 %. In dieser Einheit soll es
um gemeinsame Erfahrungen mit Angeboten für
Singles gehen. Wie können sie mit ihren Bedürfnissen in unseren LKGs eine Heimat finden? Wie
werden sie mit dem Evangelium erreicht? Jeder
Teilnehmer ist mit seinen Ideen gefragt.
B08
Tobias Wagner, Würzburg; Prediger
Mit Musik Gemeinde bauen –
B12
Ideenbörse Musik
Gemeinde lebt davon, dass viele mitgestalten. Musik ist eine sehr gute Möglichkeit, Kinder und junge
Menschen im Gottesdienst ihren Gaben entsprechend zu beteiligen. In der LKG Uffenheim wird
Beteiligung seit vielen Jahren gelebt. Manches ist
in den letzten Jahren daraus gewachsen. In diesem
Seminar wollen wir darüber ins Gespräch kommen,
wie es gelingen kann, dass ständig junge Leute in
die musikalische Gestaltung der Gottesdienste mit
hineinwachsen und was die Gemeinde dazu beitragen kann. Daniel Röger, Uffenheim; Prediger
Generation Plus – Gemeinsam in Gottes
B13
Auftrag unterwegs
Älter werden ist keine Frage des Alters sondern
eine Frage der Einstellung. Wie gehen wir damit
um? Und wie nehmen wir uns selbst und andere
wahr? Gesprächs – und Diskussionsrunde.
Martina Wawroschek; Uehlfeld; Referentin für GenerationPlus im
HGV
Andachten leicht gemacht –
B15
Ideenpool Verkündigung
Wie wird eine Andacht für deine Zuhörer zum Gewinn? Was solltest du beachten, um die Herzen
zu erreichen? Welche kreativen Möglichkeiten
bringen Abwechslung in die Gestaltung?
Marcus Dresel, Schwarzenbach; Prediger
Sonntag 13.30 Uhr - 14.45 Uhr
P05
Mut zur Stille - neu die „STIMME“ in den
Worten hören!
Glaube und Bibel sind oft Gewohnheit geworden… Gewöhnung, Langeweile und Schweigen
haben Einzug gehalten… Dieses Seminar gibt
Hilfestellung die „STIMME“ in den Worten neu zu
hören und zu entdecken!
Immanuel Bender, Ansbach; Prediger
Vererben will gelernt sein. Wie reformiere
ich meine LKG?
„Wer will, dass seine Gemeinschaft bleibt wie sie
ist, will nicht das sie bleibt.“ Wie können unsere
Gemeinschaften offen werden für neue Ideen
und nachfolgenden Generationen. Wie kann
man verändern, ohne zu ruinieren. Mit Ideen für
die Praxis und offenen Erfahrungsaustausch.
G01
Walter Ittner, Hof; Prediger
G08
Den Absichten Gottes auf der Spur
Unsere Zeit ist von enormen Umbrüchen gekennzeichnet. Was zählt ist Gegenwart und deren
Optimierung („Jetztismus“). Vergangenheit geriet aus dem Blick und Zukunft haben wir „abgeschafft“. Wer aber keine Zukunft und kein Bild von
ihr hat, verliert lebenswerte Gegenwart. Fazit: Wer
gelingende Gegenwart will, muss ein Bild der Zukunft haben.
Markus Müller, Rämismühle; Leiter des Diakoniewerkes Rämismühle
Antworten fürs Leben - Ideenbörse Teenager
Du bist auf der Suche nach guten Ideen für deine
Teengruppe, wie du sie inhaltlich und methodisch
erreichen kannst? Dann bist du hier genau richtig.
B04
Aber bring auch deine Ideen mit, was bei euch gut
läuft – damit andere von deinem Wissen und deinen Erfahrungen profitieren können.
Daniel Hahn, Puschendorf; CJB Verbandsjugendleiter
Die Grundsäule der Gesellschaft.
B06
Ideenbörse Familie
Kaum eine Lebensgemeinschaft hat in den letzten Jahren eine so tiefgreifende Veränderung
erlebt wie die Familie, da andere Lebensformen
dazugekommen sind. Doch Familie ist nicht out.
Das Seminar macht Mut und Freude zur Familie
und Familienarbeit.
Markus Klein, Fürth; Prediger
Die Chance der kleinen Gruppe B10
Ideenbörse Hauskreis
Es gibt sehr gute Literatur zur Hauskreisarbeit.
Wir werden uns aus dieser Fülle ein paar praktische Tipps anschauen. Was können wir tun, wenn
Theorie und Praxis auseinanderfallen? Was können wir tun, wenn es zu Krisen (Müdigkeit, Langeweile, Konflikte...) kommt?
Thomas Pichel, Nürnberg; Prediger
Ich glaube - und was denkst du? Einfach
B16
vom Glauben reden.
Einfach vom Glauben reden, persönlich werden.
Das erreicht Menschen. Interessant wird das Gesagte, wenn es nicht eine Aufzählung von Richtigkeiten und Glaubensgrundsätzen ist. Wer sich
öffnet, andere ein Stück weit an seinem Leben
Anteil gibt, ist authentisch und wird leichter verstanden. Jürgen Höppner, Bayreuth; Prediger
Einfach ein paar Ansagen übernehmen Ideenbörse Moderation
Rasch einmal auf die Bühne und schnell ein paar
Ansagen gemacht. Aber wohin mit den Händen?
Alle hören die Füllworte, wie „genau“ und „ähh“.
Wie wird eine Moderation für den Zuhörer interessant? Wie schafft man durch die Moderation
Atmosphäre? Wie gelingt es, die Aufmerksamkeit zu gewinnen und zu behalten? Wir werden
lernen und trainieren, wie Veranstaltungsleitung
gelingt.
B17
Konrad Flämig, Puschendorf; Verbandsinspektor
Weiter wachsen. Von Gruppe zu Gemeinschaft. Tochtergemeinden gründen
Braucht eine gruppenorientierte Gemeinschaftsarbeit ein Gemeindebewusstsein? Was kann eine
Gemeinschaft tun, um nach innen und außen zu
wachsen? Was ist dabei realistisch? Wie gelingt es
das Ganze zu sehen, ohne Einzelne zu vernachlässigen? Welche Erfahrungen gibt es mit „Tochtergemeinden“?
N03
Klaus Ehrenfeuchter, Bad Liebenzell; Leiter Gemeindeentwicklung im Liebenzeller Gemeinschaftsverband
Attraktive, ausstrahlende Gemeinschaften
in der Stadt
„Diese Stadt, diese Straßen, diese Wege gehören
dir...“ So beginnt ein Lied, das beim Christustag
2014 gesungen wurde. Doch wie können Menschen in unseren Städten für Jesus gewonnen
werden und wie bekommen Gemeinschaften in
Städten Ausstrahlung? Ein Seminar mit Ideen aus
der Pforzheimer Stadtmission.
N07
Stadtmissionar Ulrich Limpf, Pforzheim
Anmeldung
Drei bequeme Möglichkeiten zur Anmeldung
Internet
Fax
Post
www.lkg.de
09101 9020699
LKG Geschäftsstelle, Waldstr. 1, 90617 Puschendorf
Nachname
Vorname
Straße
PLZ, Ort
Telefon
E-Mail
Seminarwünsche (z.B. B07)
Wunsch
Alternative
Samstag 11.30 Uhr - 12.45 Uhr
Samstag 14.15 Uhr - 15.30 Uhr
Sonntag 11.00 Uhr - 12.15 Uhr
Sonntag 13.30 Uhr - 14.45 Uhr
Kongressteilnahme
beide Tage35,– EUR
nur Samstag (31.01.) 20,– EUR
nur Sonntag (01.02.) 20,– EUR
Essen
Mittag-/Abendessen am Samstag 14,– EUR
Mittagessen am Sonntag 7,50 EUR
Ich möchte vegetarisch essen

Übernachtung
8-Bett-Zimmer inkl. Frühstück 18,– EUR
Doppelzimmer inkl. Frühstück 35,– EUR
Einzelzimmer inkl. Frühstück 42,– EUR
Bitte überweisen Sie den errechneten Betrag nach Absendung der
Anmeldung (spätestens bis zum 14.1.2015) auf das Konto
IBAN : DE42762500000190280016, BIC: BYLADEM1SFU
Verwendungszweck: MAK 2015 „Nachname“, „Vorname“
Danach ist nur noch Barzahlung möglich.
Mitarbeiterkongress
31. Januar - 1. Februar 2015
90617 Puschendorf
Konferenzstraße 2
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Seele and Geist
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