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Heim Bohrtechnik AG – Erdwärme was sonst!

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Vermischtes
Rheintaler Bote, 7. Mai 2014
Seite 31
Sicher, sauber und schnell
Heim Bohrtechnik AG –
Erdwärme was sonst!
Die Heim Bohrtechnik AG zählt
mittlerweile über 25 Mitarbeiter
und verfügt mit dem Firmengründer Stephan Heim über
langjährige Erfahrung in Sachen
Erdwärme und Brunnenbau. Zuverlässig – schnell und mit
höchster Präzision wird gebohrt.
Zusammen mit seinem Energie-Expertenteam begleitet Stephan Heim
die Projekte von Beginn an bis zu den
Anschlussarbeiten und damit bis hin
zum Projektende. Um den hohen
Ansprüchen von perfekten Bohrergebnissen gerecht zu werden, werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Heim Bohrtechnik AG
regelmässig geschult und in Ihrer
Fachkompetenz weitergebildet.
Bild: z.V.g.
Seit 25 Jahren schnell und effizient
Beste Referenzen der Heim Bohrtechnik AG bilden die unzähligen
Geothermiebohrungen, welche Firmeninhaber Stephan Heim in den
letzten 25 Jahren erfolgreich durchgeführt hat. Eine solche Anlage ist
in der Lage bis zu 80 Prozent der benötigten Wärmeleistung die zum Beheizen eines Gebäudes notwendig
ist, aus der Erde zu nutzen. Für saubere Brunnenbohrungen, horizontale Abbindungen zum Haus und
Verteileranlagen wird die neuste und
umweltfreundlichste Technik genutzt. Dass der hohe Anspruch erfüllt wird, bescheinigen anerkannte
Institutionen. So ist der Betrieb seit
2006 erfolgreicher Besitzer des Gütesiegels.
Spezialist für Erdwärmebohrungen
Die Heim Bohrtechnik AG legt nicht
nur Wert auf eine gute Vorplanung,
sie prüfen die Sondenanfrage und
den Bohrplatz sorgfältig und zuverlässig. Für eine kompetente und
fachgerechte Beratung steht ihnen
Stephan Heim täglich im Geschäft,
per Telefon oder E-Mail zur Verfügung. Um auch in schwierigster
Geologie die Bohrung sicher abzuteufen, beherrschen die Mitarbeiter
der der Heim Bohrtechnik AG alle
beitet die Heimbohrtechnik AG mit
dem neusten, kompakten und nur
zwölf Tonnen schweren Bohrgerät
für eine noch schnellere und effizientere Bohrung.
Bild: z.V.g.
gängigen und notwendigen Bohrverfahren. Mit modernsten und umweltfreundlichen Bohranlagen, welche für jedes Gelände einsetzbar sind,
führt Stephan Heim mit seinem Team
Bohrungen in der Schweiz, Österreich, Deutschland und sogar Japan
durch.
Show-Room
Damit sich die Kundinnen und Kunden etwas unter der Geothermiebohrung vorstellen können, hat Stephan Heim beim Firmensitz in Altstätten einen Schauraum eingerichtet. Lassen Sie sich vor Ort be-
raten und schauen Sie sich, die spannende Technik der Erdwärmebohrung an.
Grabenlose Neuverlegung mit
der Erdrakete
Mit der Erdrakete kann die Heim
Bohrtechnik AG Ihren Kunden grabenlose Hausanschlüsse erstellen.
Mit leichtem Eigengewicht kann die
Erdrakete in jedem Keller oder
Rauminstalliert und Ihr Anschluss
zentimetergenau erstellt werden. Für
eine Umweltschonende, grabenlose
und kostengünstige Neuverlegung.
Seit dem Frühling dieses Jahres ar-
Krim-Krise und Energiewende
Gerade jetzt in der Zeit, in welcher
die restriktive und willkürliche Gasund Ölpolitik Putins vor allem für
Westeuropa in eine ungewisse Zukunft zeigt, sind alternative Energiekonzepte gefragt. Mit einer Erdwärmelösung sind sie sicher unabhängig von etwaigen Rohstoffpreisschwankungen und -engpässen. Des Weiteren bietet sich damit
ein Lösungsansatz hinsichtlich der
uns bevorstehenden Energiewende.
Erdwärme ist eine saubere, effiziente und ökologische Lösung, die ein
nachhaltiges Energiekonzept für ihr
Haus darstellt.
pd
Kontakt:
Heim Bohrtechnik AG
Bafflesstrasse 15
9450 Altstätten (SG)
Telefon 071 560 53 10
info@hb-ag.ch
www.hb-ag.ch
Leserbrief
Standpunkt
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben!
Ja zum Spitalneubau
Glücklich, wer eine gute Versicherung hat und sie nicht braucht.
Glücklich, wer sich im Notfall auf
zeitgemässe und einsatzfähige
Rettungs- oder Sicherheitsorganisationen verlassen kann. Und
glücklich das Land, dessen Armee seit 166 Jahren den Verfassungsauftrag
«Kriegsverhinderung» und die völkerrechtliche
Verpflichtung «Verteidigung seines Hoheitsgebietes» erfolgreich
erfüllt. Leider sind Frieden, Freiheit und Sicherheit weder eine
gottgegebene Selbstverständlichkeit, noch sind sie zum Nulltarif
zu haben. Aus diesem Grunde hat
sich das Schweizer Stimmvolk im
letzten Herbst auch deutlich für
die Armee ausgesprochen. Dass
heute offenbar Teile unserer
wohlstandsgesättigten
Gesellschaft – trotz der beängstigenden
Entwicklungen an den Grenzen
Westeuropas – anstatt in die kollektive Sicherheit nur noch in die
schwarzen Löcher der Sozialen
Wohlfahrt, des Verkehrs, der Bildung oder der Entwicklungshilfe
investieren wollen, ist unlogisch
und tragisch. Jede Bedrohung erfordert entsprechende Gegenmittel: Impfungen gegen Krankheiten, CO2-Reduktionen gegen
Klimawandel, IT-Spezialisten gegen Cyber-Kriminalität, Panzer
gegen Panzer, Raketen gegen Raketen und Flugzeuge gegen Flugzeuge.
Land und Leute brauchen den
Schutz und die Sicherheit durch
den Sicherheitsverbund Schweiz,
mit der Armee als dem stärksten
Element. Und das Heer braucht eine moderne und durchhaltefähige Luftwaffe als sicheres Dach. Ein
Ja zum Tiger-Teilersatz durch 22
modernste Gripen-Kampfjets ist
sicherheitspolitisch absolut notwendig und mit Nettoinvestitionen von 600 Millionen Franken finanziell auch verkraftbar.
Willy Gerber
9436 Balgach
Politische Meinung
Schweizer Souveränität und Neutralität
auf dem Spiel
Kampfflugzeuge sind ein fester Bestandteil unserer Luftwaffe. Sie
schützen uns nicht nur im Falle eines Angriffs, sondern nehmen
weitere wichtige Aufgaben wahr.
Es geht bei der Ersatzbeschaffung
nicht um die Frage, ob in den
nächsten 15 Jahren ein Krieg in
der Schweiz ausbricht, sondern
vielmehr ob wir die Sicherung und
Überwachungen unseres Luftraumes weiterhin selber erledigen oder diese Aufgabe an ein anderes Land beziehungsweise Organisation auslagern.
Im Luftpolizeidienst hilft die Luftwaffe zivilen Flugzeugen mit Na-
vi-Problemen oder Pannen. Sie
kontrolliert nicht-bewilligte Einflüge in unseren Luftraum und
greift ein, wenn unerklärliche
Flugbewegungen oder gar Luftraumverletzungen
über
der
Schweiz stattfinden.
Zurzeit verfügt die Schweiz über
96 Kampfflugzeuge. Ab 2016 werden 54, ab den Jahren 2025 oder
2030 die anderen 32 Kampfflugzeugen ausgemustert. Die Beschaffung neuer Flugzeuge dauert
bis zu 15 Jahren. Der Schweiz
droht im Falle einer Ablehnung des
Gripen-Fonds-Gesetzes die Auslagerung der Luftwaffe in das Aus-
land. Wir brauchen eine starke Armee und mit ihr eine leistungsfähige und moderne Luftwaffe. Als
souveräner und neutraler Staat ist
es die Aufgabe der Schweiz, selber für die Sicherheit unseres
Landes zu sorgen. Wichtig: Der
Kauf würde 300 Millionen kosten
und über zehn Jahre verteilt bezahlt werden. Der Kauf wird über
das ordentliche Armeebudget abgewickelt, es wird also nicht mehr
Geld benötigt und führt zu keinen Einsparungen in anderen Bereichen.
Gabriel Macedo
Präsident FDP.Die Liberalen
9424 Rheineck
Auch wenn die Volksabstimmung
erst im Herbst dieses Jahres stattfindet, hat sich die CVP Altstätten früh mit der kantonalen Spitalplanung auseinander gesetzt.
Die Parteileitung der grössten
Partei der Stadt Altstätten bekennt sich klar zum Bauprojekt
des Spitals Altstätten.
Die heutigen Gebäude des Spitals Altstätten stammen teilweise
noch aus dem Gründungsjahr
1868. Gebäude und Infrastruktur
wurden zwar immer wieder ergänzt und saniert, stammen aber
zum überwiegenden Teil aus den
60er und 70er-Jahren des letzten
Jahrhunderts, sind damit 40 oder
50 Jahre alt und den heutigen Erwartungen längst nicht mehr angemessen. Die geplante bauliche
Erneuerung des Rheintaler Spitals drängt sich auf und darf nach
der Überzeugung der CVP Altstätten keinesfalls weiter hinaus
geschoben werden.
Wenn das St.Galler Volk der kantonalen Spitalvorlage zustimmt,
soll das Rheintaler Spital in Altstätten als erstes saniert und baulich erweitert werden. Bereits im
Jahr 2016 kann mit den Abbruch- und Neubauarbeiten begonnen werden. Die Fertigstellung ist auf das Jahr 2021 geplant. Die Kosten sollen sich auf
85 Millionen Franken belaufen.
Diese Neuausrichtung des Spitals
Altstätten betrachtet die CVP Altstätten als grosse Chance für die
ganze Region Rheintal. Die Einwohnerinnen und Einwohner der
Region wollen eine bürgernahe
und geografisch nahegelegene
Gesundheitsversorgung. Das Angebot soll zudem über einen modernen Standard verfügen, der eine hochstehende Grund-, Notfall
und Spezialversorgung auch für
die kommenden Generationen
garantiert. Mit dem Neubau soll
einer allfälligen Abwanderung von
Patientinnen und Patienten entgegengewirkt werden.
Ein modernes und mit wirkungsvoller Infrastruktur ausgestattetes Spital ist nicht nur für
die Rheintalerinnen und Rheintaler attraktiv; es ist darüber hinaus auch ein attraktiver Arbeitsort. Das Spital Altstätten soll
demnach auch in Zukunft, da ein
Fachkräftemangel droht, hochqualifizierte Frauen und Männer
anziehen, die sich in den Dienst
der medizinischen Versorgung der
Rheintalerinnen und Rheintaler
stellen. Ohne den Ausbau und ohne ein klares Ja zur Spitalvorlage
ist der Erhalt des Spitals Altstätten nicht möglich. Die CVP Altstätten stellt sich gegen das Ansinnen, ein neues Spital Rheintal
auf grüner Wiese zu bauen. Die
CVP bezeichnet diese Idee als
Luftschloss. Die Werdenbergerinnen und Werdenberger stehen
geschlossen hinter dem Ausbau
ihres Spitals in Grabs. So ruft die
CVP Altstätten dazu auf, sich auch
im Unter- und Oberrheintal klar
hinter das Regionalspital in Altstätten zu stellen und der Neuausrichtung der Gesundheitsversorgung zum Durchbruch zu
verhelfen.
pd
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Seele and Geist
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