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M 3 Was macht eine Wirtschaftsordnung aus - C.C. Buchner

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2 Wirtschaftsordnungen
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50
Eine Gesellschaft, in der die Produktionsmittel Privaten gehören, bezeichnet man
als kapitalistisches Wirtschaftssystem. Eine
Gesellschaft, in der die Produktionsmittel
Gemeineigentum sind, nennt man ein sozialistisches Wirtschaftssystem. Hervorzuheben ist, dass die Begriffe „kapitalistisch“
und „sozialistisch“ hier ohne jede Wertung
M3
Ulrich Baßeler, Jürgen Heinrich, Burkhard Utecht,
Grundlagen und Probleme der Volkswirtschaft,
17. Aufl., Stuttgart 2002, S. 29
Die Begriffe Wirtschaftssystem und Wirtschaftsordnung werden hier synonym verwendet.
1
W
as macht eine Wirtschaftsordnung aus?
Die Gesamtheit der wirtschaftlich relevanten rechtlichen Vorschriften, Koordinationsmechanismen, Zielsetzungen, Verhaltensweisen und Institutionen, die den
organisatorischen Ablauf und Aufbau
Planungs- und Lenkungsform:
zentral, durch Herrschaft
dezentral, durch Selbstkoordination
einer Volkswirtschaft bestimmen, werden
als Wirtschaftsordnung bezeichnet. Wirtschaftsordnungen setzen sich aus unterschiedlichen Bausteinen zusammen.
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Eigentumsform:
Privateigentum
Staatseigentum
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als Fachbegriffe nur für die bestehende
Eigentumsordnung verwendet werden.
Markt- und Preisbildungsform:
auf Märkten
durch staatliche Preisfestsetzung
Nach: Institut für Ökonomische Bildung Oldenburg
Aufgaben
 Erläutern Sie die Funktionen von Institutionen (M 1).
2 Zeigen Sie an selbst gewählten Beispielen auf, inwieweit die Ausgestaltung der
Anreizstruktur durch Institutionen das Verhalten der Individuen und ganzer Volkswirtschaften beeinflusst (M 2, M 3).
Unternehmensform:
Gewinnprinzip
Planerfüllungsprinzip
31
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Kunst und Fotos
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