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100-Tage-Programm der SPD Werder (Havel) Das ist, was wir tun.

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Pressemitteilung der SPD Werder (Havel) vom 21.05.2014
SPD legt 100-Tage-Programm vor
Die Mitglieder der SPD Werder (Havel) verständigten sich am Montag auf ein 100-TageProgramm für die neue Wahlperiode. Werders SPD-Vorsitzender Robert Dambon erklärte dazu:
„Damit wollen wir den Bürgerinnen und Bürger aufzeigen, welche ganz konkreten
Verbesserungen wir sofort in Angriff nehmen werden. Der politische Willen dies schon vor der
Kommunalwahl zu realisieren, war bei der alten Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung
offensichtlich nicht vorhanden. Exemplarisch hierfür steht die Einwohnerfragestunde in der
Stadtverordnetenversammlung. Bis heute kommen die Bürger erst zu Wort, nachdem über ihre
Anliegen entschieden worden ist. Dies zu ändern, wäre jederzeit möglich gewesen. Deshalb
werben wir umso mehr um Unterstützung für unsere Vorhaben und um neue Mehrheiten. “
100-Tage-Programm der SPD Werder (Havel)
Das ist, was wir tun.
Umsetzung des Mediationsergebnisses für die Kolonie Zern mit dem Ziel eines erweiterten
Bestandschutzes
Die Stadt Werder (Havel) leitet alle notwendigen Planungsschritte ein, die der Herstellung
eines erweiterten Bestandschutzes und damit der Sicherung der Wohn- und WochenendBebauung in der Kolonie Zern dienen. Das begonnene B-Planverfahren zum Gewerbestandort
ist so fortzuführen, dass die von den beteiligten Behörden geforderten Bedingungen zur
Konfliktbewältigung erfüllt werden.
Unterstützung für den Neubau des Vereinsheimes des FSV Eintracht Glindow e.V.
Der FSV Eintracht Glindow benötigt dringend ein neues Vereinsheim. Für die derzeit 10
Mannschaften im Verein und seine Gäste bietet das Vereinshaus weder genügend Raum noch
annehmbare sanitäre Einrichtungen. Der bisherige Bau entspricht nicht mehr den geltenden
Energiestandards und kann wirtschaftlich nicht erneuert werden. Wir werden uns daher dafür
einsetzen, dass
1. die notwendige Größe und Funktionalitäten des neuen Vereinshauses definiert werden,
2. die Finanzierung des Baus gesichert wird (Fördermittel, Anteil der Stadt, Anteil des
Vereins); der Finanzierungsanteils des Vereins auch durch Eigenleistungen erbracht
werden kann,
3. umgehend die Planungen fortgesetzt werden.
4-Punkte-Plan für die Blütentherme
1. Sicherstellung einer baldigen Eröffnung der Blütentherme: Dabei muss gelten, so
schnell und so kostengünstig für die Stadt wie möglich.
2. Kostenklarheit über das Gesamtprojekt: Risikoabschätzung und Offenlegung des
Projektvertrages
3. Verbesserung der Verkehrsanbindung an die Blütentherme, um den Erfolg des Projektes
zu befördern
4. Baldige Herstellung des Einvernehmens mit dem Projektpartner über den Bau des
Wellenbades und des Hotels (konkreter Zeitplan)
Pendlerkonzept
Um die Situation der Pendler zu verbessern, erweitert die Stadt kurzfristig das Angebot an
Parkplätzen am Bahnhof und an den Autobahnanschlussstellen. Unser Ziel ist es mind. 20
weitere Parkplätze im Bereich des Bahnhofs und jeweils 10 Plätze an der Anschlussstelle
Phöben und Töplitz/Leest zu schaffen.
Rufbusse für die Ortsteile oder Einrichtung eines BürgerBus
Die Stadt Werder (Havel) nimmt Gespräche mit dem Landkreis und der Havelbus
Verkehrsgesellschaft (bzw. der Nachfolgegesellschaft) auf, um für die Ortsteile Werders ein
Rufbussystem einzurichten. Dabei sollen sowohl flexible als auch fahrplangebundene
Angebote verhandelt werden. Parallel soll Stadt Werder (Havel) prüfen, wie ein BürgerBus für
die Stadt und die Ortsteile eingerichtet werden kann. Für die Umsetzung des BürgerBuses
kommt neben einer Kooperation mit der Havelbus GmBH auch Vereinskonzept (Vorbild
Brieselang) in Betracht.
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Bildung
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