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An Serienauto gezeigt, was möglich ist - Hochschule Esslingen

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Schorndorf
Nummer 207 – SHR1
Mittwoch, 8. September 2010
UND UMGEBUNG
Ein Winterbacher gestaltet die Zukunft des Automobils mit
An Serienauto gezeigt, was möglich ist
Smart so umgebaut, dass er schadstofffrei umgerechnet einen Liter auf 100 Kilometer verbrauchte
Winterbach (mpf).
Professor Hugo Gabele (52) aus Winterbach und sein Team von der Hochschule Esslingen sehen die Zukunft
des Automobils im Elektroauto – dessen
Batterie mit aus regenerativen Quellen gewonnenem Strom gespeist wird.
Im Sommer haben sie bei der Ökorallye von Reifenhersteller Michelin in Rio
de Janeiro mit einem Elektro-Smart
einige erste Preise errungen. Dabei:
etwa 150 Fahrzeuge aus 80 Ländern.
Professor Gabele, das von ihm mitgegründete Institut (IBZ) und beteiligte Studenten
hatten in den vergangenen Jahren einen
Elektromotor mit Batterie und Brennstoffzelle kombiniert. Ziel war es, bei der Rallye
„Challenge Bibendum“ von Michelin mit
einem kleinen Serienauto an den Start zu
gehen und mit diesem Beispiel zu zeigen,
dass es möglich ist, es so umzurüsten, dass
keine schädlichen Abgase entstehen und
dennoch eine akzeptable Reichweite möglich ist. Bei der Rallye selbst ging es weniger
um Schnelligkeit, sondern letztlich um die
Nachhaltigkeit von Fortbewegung. Da waren reine Solarautos am Start, auch mit
Äthanol betriebene Autos aus Brasilien,
aber auch ein Sportbolide aus der Audi-EFlotte, der allerdings wegen seines niedrig
gelegten Fahrwerks nicht über Brasiliens
holprige Straßen rollen konnte. Prototypen
aus aller Herren Länder waren zu sehen,
und der Winterbacher war höchst angetan
von der freundschaftlichen Atmosphäre.
Nach der Rallye fachsimpelte man gemeinsam und ließ sich gegenseitig unter die Motorhaube blicken.
Größter Nachteil von Elektroautos ist es
derzeit, dass sie nach 120 bis 150 Kilometern nachzuladen sind, und das nicht von
jetzt auf nachher. Hugo Gabele und sein
Team rüsteten ihr Serienmodell um mit Unterstützung von Daimler, bauten hinten einen Wasserstofftank ein über dem Elektromotor, am Unterboden eine starke LithiumPolymer-Batterie (Laptops haben auch solche Teile) und eine Brennstoffzelle dort, wo
sich der Kühler befindet. Die Brennstoffzelle hatte die Funktion, die Batterie zu unterstützen und nachzuladen. Der Hydrosmart,
aus dessen Auspuff Wasserdampf kommt,
wurde im Leergewicht 80 Kilo schwerer.
Sein Verbrauch lag in Brasilien bei umgerechnet einem Liter auf 100 Kilometer. Die
Brennstoffzelle verdoppelte die Reichweite
der Batterie. Erste Preise gab’s für Gabeles
Team von der Hochschule Esslingen bei der
Rallye schließlich auf der 90-KilometerDistanz, bei der Beschleunigung, auch beim
Slalomtest und im „inneren“ Design, bei
dem es auf die geschickte Anordnung der
Komponenten auf engstem Raum ankam.
Als Bonbon gewann das Hochschulinstitut
einen ersten Preis mit dem neuen Elektrorad, das Abeles Assistent und HydroSmart-Pilot Martin Ziegler entwickelt hatte. Es war in Rio mit 35 Stundenkilometern
Durchschnittsgeschwindigkeit unterwegs.
Hugo Gabele empfindet es als Privileg, in
Esslingen mit jungen motivierten Leuten
zusammenzuarbeiten. Wichtig ist ihm, dass
am Schluss die Leistung im Institut stimmt.
Ob sie an einem verregneten Wochenende
oder einem sonnigen Arbeitstag erbracht
wird, sei nicht entscheidend. Dass Motivation vorhanden ist, zeigte sich in den Wochen vor der Rallye. Das Team arbeitete
noch Tag und Nacht, um den Hydro-Smart
für Rio rechtzeitig in Hochform zu bringen.
Eigentlich eher zufällig in der
Fahrzeugtechnikforschung gelandet
Letztlich war der Erfolg eine Frucht einer
langen Entwicklung: Wie viele Luft- und
Raumfahrttechnik-Ingenieure hatte Gabele
nach dem Studium einen Platz in der Automobilindustrie gefunden. Bei Zulieferer
Mahle ging’s um Fragen des Leichtbaus. Es
gefiel ihm dort gut, er wurde Teamchef, und
der Geschäftsführer ermöglichte es ihm, zu
promovieren. Wenig später, die Promotion
über Motorakustik war „zu zwei Dritteln
im Kasten“, las er 1993 im Urlaub eine Stellenanzeige der Hochschule und sagte zu seiner Frau, die würde genau auf mich passen.
Sie: „Dann schreib’ doch hin.“ Er tat es, gab
sich jedoch wenig Chancen. Aber es passte
alles – locker gestimmt, weil ohne Erwartung. Er wurde zur Probevorlesung geladen, nahm Frau und Kind mit nach Esslingen, ließ sie im Café, während er „a bissle
was über Kolben“ erzählen wollte. Es kam
gut an. Bereits nach zwei Wochen erfuhr
B3
Am Freitag ist
AMSEL-Fest
Remshalden.
Glockengasse und Gemeindekelter in
Geradstetten sind am Freitag, 10. September, wieder Schauplatz des von Gemeinderat und Bäckermeister im Halbruhestand, Dietmar Schaal, sowie Rotkreuz-Bereitschaftsleiter Werner Beck
und seinen Leuten gestemmten und von
der Gemeinde mitgetragenen AMSELFests (AMSEL=Aktion Multiple Sklerose
Erkrankter Landesverband). Die Hocketse zugunsten von MS-Kranken beginnt um 15 Uhr und eines ihrer Kennzeichen ist der von Dietmar Schaal gebackene, spendierte und servierte Salzkuchen. Ein anderes Kennzeichen ist die
Anwesenheit von Prominenz aus Politik,
Wirtschaft, Kultur oder Sport. In diesem
Jahr begrüßt die ständige Schirmherrin
dieses Fests, Ursula Späth, außer Vertretern der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal den Stuttgarter Regierungspräsidenten Johannes Schmalzl.
Noch ein Charakteristikum des AMSELFests ist das beachtliche Spendenaufkommen, das Dietmar Schaal über weitreichende Verbindungen – und wenn’s
sein muss mit der ihm eigenen Penetranz
– einfordert. 254 000 Euro sind bei bisher
27 AMSEL-Festen zusammengekommen
– im Schnitt fast 10 000 Euro pro Veranstaltung. Spenden und der Hocketse-Erlös gehen auch in diesem Jahr wieder
vollständig an die AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal, wie die Gemeindeverwaltung mitteilt.
Kompakt
Am Freitag Premiere von „La
Wally“ hinterm Scheuerntor
Plüderhausen.
Ziel ist es, Energie sparsam und effizient aufs Rad zu bringen. Professor Hugo Gabele aus Winterbach in seinem Garten.
Gabele: Das Besetzungsgremium hatte ihn
auf die erste Stelle in der Bewerberliste gesetzt.
Das Vorlesungsprogramm zu erarbeiten,
war anfangs sehr aufwendig, der Verdienst
etwas kleiner, aber es gab Vorteile – wie das
Fortbildungssemester nach fünf Jahren. So
kam Gabele im Jahr 2000 mit Firmen in
Kirchheim in Kontakt, die auf dem Gebiet
der Brennstoffzellen forschen. Kontakte
und die Idee entstanden, sich in Esslingen
auch ein Labor zu schaffen, mit abgeschriebenen, noch funktionsfähigen, sonst nicht
finanzierbaren Geräten aus der Industrie.
Dafür gründete er mit VersorgungstechnikKollegen das Institut für Brennstoffzellentechnik (IBZ), gewann hochkarätige Kollegen hinzu wie Professor Ferdinand Panik,
zuvor in der Brennstoffzellen-Entwicklung
bei Daimler leitend aktiv, und seinen Assistenten, Ingenieur Martin Ziegler, einen
pfiffigen Tüftler. Gemeinsames Ziel war es,
auch in kleinsten Fahrzeugen alternative
emissionsfreie Antriebe zu installieren.
Zitate
ᔡ Über die Stimmung bei der Ökoau-
torallye, die seit 1998 stattfindet: „Es
ist wie in einer Fangemeinde, nicht so
wie bei anderen Rennen. Es geht nicht
nur um Geschwindigkeit. Die Leute
sind ein bissle abgeschottet in einer eigenen Welt. Ziel muss es sein, die Tür
aufzustoßen.“
ᔡ Über Voraussetzungen eines kreativen Teamgeists: „Es geht wenig
über die Schiene Tadel und Befehl, viel
über Motivation und Anerkennung
und anderen das Gefühl zu geben,
wichtig fürs Team zu sein. Für meine
Mitarbeiter, die meist Zeitverträge haben, ist es in ihrem Lebenslauf eine
tolle Sache, bei der Entwicklung des
Hydro-Smart dabei gewesen zu sein. Es
gilt, eine Atmosphäre ohne großes Reglement zu schaffen, um innovatives
Denken zu fördern. Um ein gutes Ergebnis hinzubekommen, ist es auch
wichtig, dabei auch gewisse Freiheiten
und Allüren zuzulassen und auch mal
ein vermeintlich spinniges Projekt zu
befürworten. Wichtig ist, dass die Studenten etwas dabei lernen können.“
Das Innenleben des
kleinen HydroSmart, den Hugo Gabeles Team entwickelte: Hinten der
Wasserstofftank für
die Brennstoffzelle
über’m Elektromotor, am Boden die
Batterie, vorne die
Brennstoffzelle.
Bild: Schneider
Am Ende der Elektromotor
Für Verbrennungsmotoren „nur noch eine Nische“
R
ückblickend auf 16 Jahre Lehrtätigkeit
an der Hochschule, deren Vorteil der
Praxisbezug sei, sieht es der Winterbacher
als „Vorteil des Berufs des Professors“, dass
er, abgesehen von der „Grundlast der Lehre“, oft auch machen konnte, was ihn interessierte und Spaß machte. Er hatte sich
entschlossen, „eine Alternative zum Verbrennungsmotor“ voranzubringen. Inzwischen nimmt die Großindustrie sein Institut
„zunehmend für voll“, wiewohl man sich
bezüglich Kapazität und Geld nicht an deren Möglichkeiten messen kann. Möglich
sind Machbarkeitsstudien, gefördert auch
mit öffentlichem Geld, frei von Vermarktungszwängen. Die Industrie sei „ein großer
Abnehmer unserer Absolventen“, suche
auch daher die Nähe. Es gebe heute „einen
Trend, dass Firmen auf uns zugehen“.
„Für mich ist es klar, dass am Ende der
Entwicklungsgeschichte der Elektromotor
steht“, sagt Professor Gabele, nachdem er
viele Jahre verschiedenste Technologien in
ihrer Entwicklung verfolgt hat: Ein Verbrennungsmotor bringt 20 Prozent der eingesetzten Energie aufs Rad, der einer
Brennstoffzelle 35 Prozent, ein Elektromotor, gespeist über regenerative Stromquellen, „80 Prozent“. Spannend sei die Frage,
ob Kunden das „Reichweitendogma, wenigstens 400 Kilometer fahren zu können“,
beim Elektromotor lassen können. Es habe
eine super Entwicklung gegeben. Akkus
wurden erheblich leichter und billiger in
der Herstellung. Punkte, die früher Elektrofahrzeuge chancenlos machten.
Für Gabele, den bei aktuell 700 Studenten „keinerlei Nachwuchssorgen“ plagen,
hat die Brennstoffzelle vor allem im stationären Bereich, also in der Haustechnik, ihre
Vorteile und Zukunft. Sie kann aber auch
Mit Hydro-Smart am Zuckerhut.
Bild: Privat
beim Automobil die Reichweite des Elektromotors steigern. In der Zeit Mitte der
90er Jahre habe man noch gedacht, es gelte,
konventionelle Verbrennungsmotoren weiterzuentwickeln, bis der BrennstoffzellenMotor da ist. Das Problem der Brennstoffzelle, deren Markteinführung etwa von Firmen wie Vaillant oder Daimler viel früher
geplant war, liege immer noch darin, dass
die Herstellung der Membrane teuer ist. Es
werden Edelmetalle benötigt für die katalytische Beschichtung.
Gabele geht davon aus, das sich in Städten saubere Elektroautos durchsetzen werden. Bei größeren Distanzen werde der Verbrennungsmotor „eine Nische haben“. Vor
allem, wenn der Schienenbau zu teuer wäre.
Aus allem etwas
machen
D
ass der Winterbacher Hugo Gabele einmal die Zukunft des Automobils mitgestalten könnte, schien ihm nicht in die Wiege gelegt. Er war Ältester von vier Söhnen
einer Landwirtsfamilie in Sauldorf im
Kreis Sigmaringen, musste früh Verantwortung übernehmen und kann sich noch
gut an seinen zehnten Geburtstag erinnern,
den er von morgens bis abends auf Vaters
Traktor bei der Ernte zubrachte. Schon
früh war er an Maschinen interessiert, und
weil an denen öfter auch irgendwas kaputt
war, entstand der Wunsch, dem Vater mal
funktionierende Maschinen zu konstruieren. Gabele sieht es heute so, dass er auf
dem elterlichen Hof „die Kunst des Lebens“
gelernt hat, aus Gegebenem das Beste zu
machen, das Ganze im Auge zu behalten,
Toleranz zu üben, auch in Kreisläufen zu
denken. Was auf dem Tisch übrig blieb,
kam in die Suppe oder wurde an Hund oder
an die Schweine verfüttert. Diese Sparsamkeit, aus allem etwas zu machen, hält er
heute auch beim Umgang mit Energie für
richtig. Sein Standardargument: Wer fünf
Stunden auf dem Hometrainer strampelt,
produziert etwa eine Kilowattstunde
Strom, die heute etwa 20 Cent kostet, „und
wer tankt, spricht immer von teurer Energie
...“. Bei ihm, der das Gymnasium in Messkirch absolvierte, zeichnete sich bald ab,
dass er nicht der sein würde, der den Hof
übernimmt. Ihm wurde es „ein bissle eng
auf dem Dorf“. Die Bundeswehr stellte ihn
zurück. So bewarb er sich für ein Lehramtsstudium (Mathematik, Musik) sowie in
Stuttgart für den Studiengang Luft- und
Raumfahrttechnik. „Zum Ingenieursstudium hat’s gelangt, zum Lehrerstudium
nicht“, blickt er heute schmunzelnd auf die
Absage beim Lehramtsstudium zurück.
Heute ist er auch pädagogisch aktiv an der
Hochschule. Der Kreis hat sich geschlossen,
wie im Religiösen, aus dem er sich vorübergehend „total gelöst“ hat. Heute betrachtet
er seine religiöse Erziehung wieder als
wichtiges Fundament.
Am Ende der Ferien feiert das Theater
hinterm Scheuerntor in Plüderhausen
die Premiere von La Wally, der romantischen Oper von Catalani. Die Bearbeitung mit Wolfgang Kammer, Ursula
Quast und Silke Zech sieht ein Cello, eine
Geige, ein Akkordeon, Figurenspiel, eine
Sängerin und drei Schauspieler vor. Premiere ist am Freitag, 10. September, 20
Uhr. Weitere Aufführungen folgen am
Samstag, 11. September, Freitag und
Samstag, 8. und 9. Oktober, Beginn jeweils um 20 Uhr. Karten gibt’s in der Papeterie Donner, auch online unter theater-hinterm-scheuerntor.de) zu bestellen
oder unter ᔑ 0 71 81/9 98 61-0.
In einer Geschirrhütte wie
die Vandalen gehaust
Rudersberg.
In der Nacht von Freitag auf Samstag
brachen bislang unbekannte Täter im
„Eulengreuth“ eine Geschirrhütte auf.
Im Innern besprühten sie die Wände mit
roter Farbe und schlitzten sämtliche
Sitzgelegenheiten bis zum Innenfutter
auf. Auf dem Gelände rissen sie eine
Deutschlandfahne vom Mast. Gesamtsachschaden: etwa 1000 Euro.
Urbacher 1932/33er machen
kleine Herbstwanderung
Urbach.
Der Jahrgang 1932/33 macht am Donnerstag, 16. September, eine kleine
Herbstwanderung zum Schützenhaus
Schorndorf. Treffpunkt ist um 10.45 Uhr
bei der Wasenmühle. Nachzügler sollten
um 12 Uhr im Schützenhaus sein.
In Kürze
Urbach.
Nicht am 25. September, sondern am
Mittwoch, 15. September, ist die Herbstausfahrt des Jahrgangs 1940/41 ins Fränkische Seenland. Abfahrt: 7.30 Uhr auf
dem Parkplatz in der Urbacher Mitte.
Was · Wann · Wo
Plüderhausen:
Urbach:
- Altenclubnachmittag, 14 Uhr, Auerbachhalle
(Fahrgelegenheit ab Friedenskirche, Schloss
und Feuerwehrhaus um 13.30 Uhr).
- Mediathek, Kirchplatz 1, 10 bis 14 Uhr.
- Ausstellung im Schloss – Arbeiten der Urbacher Malerin Margarete Schaal, 10 bis 18 Uhr.
- Jugendhaus „UYC“, Seebrunnenweg – 15 bis
17.30 Uhr, Teenietag (10-14 Jahre); Mädchenabend: 17.30 bis 19 Uhr (10-12 Jahre),
19 bis 20 Uhr (12-14 Jahre).
Remshalden:
- Albverein, Seniorengruppe: Kurzwanderung
ab S-Bahn Grunbach, 14.15 Uhr.
Remshalden-Geradstetten:
- öffentliche Bibliothek, 10 bis 12.30 Uhr.
Rudersberg-Asperglen:
- Puppenspiel des „kleinen spectaculum“, Altes
Schulhaus, Krehwinkler Straße, 16 Uhr (f.
Kinder von 4-9 Jahren).
Winterbach:
- katholische öffentliche Bücherei, Adlerstraße
13, 16 bis 18 Uhr.
- „Lädle“ im Alten Schulhaus, 14.30 bis 18.30
Uhr (Annahme: 14.30 bis 16.30 Uhr).
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Seele and Geist
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