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... und was ist eigentlich mit mir? - Pressekatalog

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bewusster leben
5/2012 September/Oktober
gegründet 1998
Deutschland e
4,90
übrige EU e 5,50
Schweiz CHF 9,00
Neu denken und handeln
Yoga mit dem
kleinen Finger
Die 5 besten Mudras
für Ihre Gesundheit
Die Kraft der
Emotionen
Wenn die Gefühle
verrückt spielen
Starke Frauen
Die Nobelpreisträgerin
Leymah R. Gbowee
Das Glück des
Gehens
Eine Quelle unserer
seelischen Kraft
Machen Sie den
Burnout-Selbsttest
Der große
Abschied
Neue Wege und
heilsame Rituale für
die Trauerarbeit
... und was ist
eigentlich mit mir?
Wenn das Leben keinen Sinn mehr macht – Anselm Grün, Ruediger Dahlke,
Wolfgang Schmidbauer und Robert Betz zeigen spirituelle Wege aus dem Burnout
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Jetzt erzählt
Editorial
Eddi Hüneke
N
ach einem erholsamen Urlaub kehren wir alle wieder mit einer gehörigen
Portion Entspannung in den Alltag zurück. Aber was kommt dann? Der
Wiedereinstieg in einen gewohnten Tagesablauf und vielleicht ungeliebten
Arbeitsplatz bereitet vielen Kummer. Soll das nun alles wieder von vorn losgehen?
Immer mehr Menschen leiden heute an einem psychischen Überforderungssyndrom und verlieren den Spaß an ihrer Arbeit und am Leben ganz allgemein. Doch warum ist das so? In unserer Titelgeschichte Was ist eigentlich mit mir? (Seite 28)
suchen wir nach Antworten darauf und haben bei einer Reihe renommierter Fachleute nachgefragt, mit welchen Strategien wir einen Burnout vermeiden können. Obwohl die Ratschläge, die uns Anselm Grün, Wolfgang Schmidbauer, Ruediger Dahlke oder Robert Betz geben,
unterschiedlich ausfallen, haben sie
doch eines gemeinsam: Mehr Achtsamkeit für den Moment aufbringen und
weniger nach Anerkennung und Erfolg
schielen ist ein Schlüssel dafür, dass wir
uns nicht schon innerhalb weniger Tage
wieder urlaubsreif fühlen. Darüber hinaus finden Sie in diesem Heft auch noch
viele weitere Tipps und Hinweise, wie
Sie Ihren ganz normalen Alltag bewussRuediger Dahlke
ter und spiritueller gestalten können.
Wenn wir von jemandem sagen, dass er ein emotionaler Mensch sei, ist diese Aussage meist mit einem negativen Unterton versehen. Doch Emotionen sind auch eine überlebenswichtige Kraftquelle für uns. Wie wir am besten mit ihnen umgehen
können und warum wir stets die Wahl haben, uns für positive oder negative Gefühle zu entscheiden, das zeigt uns Katarina Michel in ihrem spannenden Artikel Die
Macht der Emotionen ( Seite 48).
„Der Schlüssel zur
Gesundheit liegt
in einer achtsamen
und beseelten
Lebensführung, die
auf ein bewusstes
Ankommen im Hier
und Jetzt zielt.“
Ich wünsche Ihnen, dass Sie in den nächsten Wochen und Monaten möglichst viel
von der Gelassenheit aus Ihrem letzten Urlaub in Ihren ganz normalen Alltag hinüberretten. Viel Spaß mit der neuen bewusster leben.
Ihr
Jetzt ist deine Zeit! Der Song von Eddi
Hüneke auf der neuen Wise Guys-CD
„Zwei Welten“ ist Programm. Hüneke
stammt aus einem evangelischen Pfarrhaus. „Der Fingerabdruck Gottes ruht
auf allem, was einem begegnet“, davon
ist er überzeugt. Hier erzählt er, was das
in seinem Leben heißt – und wie das
eigentlich geht, das Im-Jetzt-Leben.
Eddi Hüneke
Jetzt ist deine Zeit
Mein Weg, das Leben zu genießen
Mit 16-seitigem Fototeil
180 Seiten | Paperback
ISBN 978-3-451-61097-4
Mehr unter www.jetztistdeinezeit.de
KREUZ
Winfried Hille
Spirituelle Wege
aus dem Burnout
In allen Buchhandlungen oder
unter www.kreuz-verlag.de
Was Menschen bewegt
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Inhalt
28
Was ist
eigentlich
mit mir?
70
Fingeryoga
Die besten Übungen für
Ihre Gesundheit
Spirituelle
Wege aus
dem Burnout
Was Fachleute raten
Wolfgang Schmidbauer
Anselm Grün Ruediger Dahlke
5/2012 September/Oktober
Robert Betz
Schönheit & Wohlbefinden
26 Eine Frau zwischen den Welten
Das ungewöhnliche Leben der erfolgreichen
Naturkosmetik-Herstellerin Martina Gebhardt
Gesundheit & Naturheilkunde
8 Traditionelle Chinesische Medizin
Was sie in der Krebstherapie wirklich leisten kann.
Wir berichten über die neuesten Erkenntnisse
13 Immunkräfte
Warum Vitalpilze unsere Körperzellen schützen können
14 Prophylaxe
Immer mehr Erwachsene werden von Kinderkrankheiten
heimgesucht, weil sie einen zu geringen Impfschutz haben
16 Gesunde Zellen
OPC – Was ist dran an dem neuer Wunderstoff, der
sogar den Alterungsprozess verzögern soll
18 Polyphenole
Obst ist nicht gleich Obst und Gemüse nicht
gleich Gemüse – wichtig ist, dass darin reichlich
bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe enthalten sind
4
bewusster leben 5/2012
Titel: Was ist eigentlich mit mir?
28 Und wo bleib ich?
Es ist wichtig, die ersten Signale eines Burnouts selbst
wahrzunehmen. Wir zeigen, welche Signale das sind und
wie Sie ihnen am besten begegnen können
31 BURNOUT-SELBSTTEST
34 Wenn die Seele nicht mehr will
Ruediger Dahlke beschreibt, warum es in der heutigen
Zeit zu immer mehr „Seeleninfarkten“ kommt
36 Mit mehr Achtsamkeit gegen den Burnout
Interview mit Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt
38 Spirituelle Wege aus dem Burnout
40 Kleine Pausen im Alltag
Manchmal hilft es, kleine Erholungspausen
in den Tagesablauf einzustreuen, um
am Abend nicht ausgepowert zu sein
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14
Warum Impfen immer
noch wichtig ist
48
Die Kraft der
Emotionen
60
Starke
Frauen
Wie wir sie am besten
für uns nutzen können
42
Der letzte
Abschied
Wenn wir bewusst
trauern, steht am Ende
die Versöhnung mit
unserem Schicksal und
uns selbst
64
Leymah R.
Gbowee
Das Glück
des Gehens
Geist & Bewusstsein
42 Der letzte große Abschied
Heilsame Rituale für die Trauerarbeit
48 Die Kraft der Emotionen
Wenn die Gefühle verrückt spielen
52 Erkenne, was zu dir gehört!
Wie können wir Selbstliebe entwickeln? Ein Gespräch
mit der Buchautorin Jutta Belle
54 Kunst und Bewusstsein
Die magischen Fotografien der Carmen Gabriele Schöllhorn:
Bilder zum Staunen und Meditieren
58 Die Kunst des guten Gesprächs
Jede Beziehung lebt von guten Gesprächen. Das gilt auch für
die zwischen Arzt und Patienten. Doch dazu kommt es viel
zu selten. Die Ärztin Astrid Seeberger weiß das nur allzu gut
60 Starke Frauen
Die Friedensnobelpreisträgerin Leymah R. Gbowee
64 Das wahre Glück des Spazierengehens
In einem bewussten, zweckfreien Gehen liegt
eine Quelle seelischer Kraft verborgen. Und an diese
Quelle wollen wir Sie erinnern
Bewegung & Ernährung
66 Kleine Pilzkunde
Die Jagdsaison nach Pilzen ist eröffnet. Wir sagen,
warauf Sie als Pilzsammler achten sollten
70 Yoga mit dem kleinen Finger
Man kann sie überall machen. Daheim, am Arbeitsplatz
oder unterwegs: Wir stellen die besten
Mudras für Gesundheit und Wohlbefinden vor
74 Wasserfilter im Test
Rubriken
3
6
7
24
26
69
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79
81
82
Editorial
Forum
Wissen
Marktplatz
Buchtipps
Himmlische Konstellationen
Messen & Veranstaltungen
Kleinanzeigen
Lexikon Yoga
Vorschau/ Impressum
JETZT
ANMELDEN!
zum
bewusster leben
SEMINAR
LEBE, WAS
DU BIST!
Seite 83
5/2012 bewusster leben
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5
gegründet 1998
Deutschland e
4,90
übrige EU e 5,50
Schweiz CHF 9,00
Nimm mich einfach
mal in den Arm!
ExtraHeft
Judith Mann
NUSS-NOUGATTORTE
FÜR MARIA
Was uns wirklich
trösten kann
Die Liebesformel
Wie Sie Ihren
Traumpartner
mit der Kraft
der Gedanken
anziehen
Sommerlektüre
Das Sommerheft
Medical Yoga
So werden Sie jetzt
noch beweglicher
Sehnsucht
Warum das
Meer unsere
Seele berührt
Weg
vom Fleisch!
Jetzt oder nie: Einfach gesünder & genussvoller essen.
Warum der Sommer die beste Zeit für eine Ernährungsumstellung ist
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Gutes Bekenntnis
Zu unserer Titelgeschichte
„Weg vom Fleisch“ in der
Ausgabe 4/2012
Schön, dass Sie sich so
ausführlich mit diesem
Thema beschäftigt haben.
Ihr eindeutiges redaktionelles Bekenntnis zu einem Weniger an Fleisch
bewusster leben und
Öko-Bilanz
Ich bin begeisterte Abonnentin Ihres Magazins und
habe mich auch heute wieder sehr gefreut, es in der
Post vorzufinden. Einen
kleinen Verbesserungsvorschlag hätte ich jedoch
trotzdem. Ich finde es sehr
schade, dass ich ein Heft,
in dem es um ein bewusstes Leben geht, komplett
in Plastikfolie erhalte mit
einem ganzen zusätzlichen
Din-A4-Blatt für meine
Adresse. Wäre eine ökologischere Variante nicht
einfach ein Adress-Aufkleber auf das Heft? Also, ich
hätte nichts dagegen,
wenn dadurch die Ökobi-
Trost bei uns Menschen
tatsächlich verloren gegangen zu sein. In unserer
leistungsorientierten und
verkopften Gesellschaft
wollen wir alles über Gespräche oder Ratschläge
von sogenannten Psychologen lösen. Die Fähigkeit,
andere Menschen zum
Foto: Getty Images
4/2012 Juli/August
16 Seiten
bewusster leben
Forum
„Ihr Magazin ist für mich sowohl
Inspirationsquelle als auch Impulsgeber.“
hat mich sehr gefreut. Ich
hoffe, dass Ihr Aufruf „Weg
vom Fleisch“ von vielen
Menschen gehört und
auch umgesetzt wird. In
Anbetracht der gequälten
Kreaturen wäre das ein
wunderbarer Erfolg Ihrer
verschiedenen Artikel.
Heltmut Krachtinger
Mich freut immer wieder
die Themenvielfalt Ihres
Magazins. Um so größer
war nun meine Freude
über die Titelgeschichte
„Weg vom Fleisch“, die gerade für Umsteiger zahlreiche wichtige und wertvolle Tipps enthielt und zeigt,
dass weniger Fleisch nicht
gleichzeitig weniger Genuss heißen muss, sondern ganz im Gegenteil.
Ich habe auch gleich eines
Ihrer Rohkostrezepte ausprobiert.
Lydia Meindl
lanz etwas gesünder werden würde. Einfach eine
kleine Inspiration für Sie.
Und mit den Inhalten …
weiter so! Ich lese sie gern!
Sonja Mayerhofer
Nur ein Hinweis: Unsere
derzeit verwendete Versandfolie ist zu 100 Prozent
biologisch abbaubar, wie
uns unser Versender mitteilt. Wir sind im Moment
aberdabei,einenVersandin
Papierumschlägen zu prüfen.
Redaktion
bewussterleben
Kein Trost. Nirgends!
Zu unserem Artikel „Nimm
mich doch mal in den Arm“
in der Ausgabe 4/2012
Sie haben in Ihrem Artikel
einen Aspekt aufgegriffen,
über den ich auch schon
seit längerer Zeit intensiv
nachdenke.
Irgendwie
scheint die Fähigkeit zum
Beispiel durch eine einfache Umarmung – wie in Ihrem Beitrag geschildert – zu
trösten, kommt einfach zu
kurz. Und niemand fühlt
sich mehr dafür zuständig.
Andrea Arnold
Ihr Magazin ist für mich
sowohl Inspirationsquelle
als auch Impulsgeber. Dafür von Herzen danke !
Daniel Lovik
Noch mehr Lob, Kritik
und Anregungen?
Dann schreiben Sie an:
bewusster leben, Forum,
Karlstr. 8, 79104 Freiburg
Fax: (0761) 29 28 03 48
info@bewusster-leben.de
Die in der Rubrik „Forum“
abgedruckten Beiträge
geben nicht die Meinung
der Redaktion wieder.
Wir behalten uns das
Recht vor, Leserbriefe
auch teilweise zu kürzen.
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Wissen
Nicht mit mir!
Menschen, die unter dem Egoismus anderer leiden, tragen oft
selber zu deren unfairem Verhalten bei. Das sagt die Psychotherapeutin Doris Wolf und rät daher, bei sich selbst nach den Ursachen zu suchen. Warum lasse ich mir ein egoistisches Verhalten
überhaupt gefallen? Habe ich Angst vor Konflikten? Habe ich
vielleicht zu wenig Selbstvertrauen und bin es gewohnt, dass
man mich mit Füßen tritt? Die Tipps der Psychotherapeutin für
den Umgang mit Egoisten lauten: 1. Stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl. Machen Sie sich immer wieder klar, dass Ihnen dieselben
Rechte wie anderen zustehen. 2. Üben Sie sich darin, auch mal
ohne weitere Begründung Nein zu sagen. 3. Bevor Sie Ja sagen
und sofort reagieren, sollten Sie sich innerlich die Frage stellen:
Was gewinne, was verliere ich? Möchte ich das wirklich? 4. Zwischen totaler Ichbezogenheit und Selbstaufgabe gibt es einen
Mittelweg: Die Gewinn-Gewinn-Lösung. Jeder hat etwas davon
oder mal der eine, mal der andere. 5. Sprechen Sie Ihre Erwartungen und Wünsche offen an, sodass der andere weiß, worauf
er sich einlässt, und sie auch erfüllen kann. Andere können nicht
hellsehen. 6. Seien Sie konsequent im Handeln. Der andere wird
mehrmals probieren, Sie zum alten Verhalten zu bringen. 7. Lernen Sie, einen Konflikt auszuhalten. Wer Sie nur liebt, weil Sie seine Bedürfnisse erfüllen, ist kein wahrer Freund.
Das Glück der Neurotiker
Wie finde ich einen Therapeuten?
Macht Geld glücklich oder nicht? Ständig diskutieren wir über
diese Frage. Doch eine abschließende Antwort darauf ist bis heute nicht gefunden. Ein Psychologenteam von der Universität Chicago liefert nun einen neuen Diskussionsbeitrag. Nach ihren Erkenntnissen hängt die Zufriedenheit eines Menschen unterschiedlich stark vom Geld ab. Ihre Langzeitstudie an 43.000 Teilnehmern kommt zu dem zunächst
wenig überraschenden Ergebnis:
„Menschen mit einem konstant hohen Einkommen waren im Schnitt
zufriedener mit ihrem Leben.“ Bei
der Analyse nach den Persönlichkeitsmerkmalen zeigt sich allerdings, dass neurotische Menschen
emotional besonders stark vom
Geld abhängen, im positiven wie im
negativen Sinne. Neurotische Menschen empfinden mehr Angst, Nervosität sowie Unsicherheit, deshalb reagieren sie auch stärker auf
negative Erlebnisse und vergleichen sich zudem mehr mit anderen Menschen. Das sei ein Grund, weshalb das Geld für das
Menschen mit psychischen Problemen brauchen oft schnelle
Hilfe. Doch „es ist häufig schwierig, zeitnah einen Platz bei
einem Therapeuten in der Nähe zu bekommen", weiß Gudrun
Brosch von der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland
in Köln. Ihr Tipp: Laden Sie sich den aktuellen Ratgeber der
Bundespsychotherapeutenkammer zur Kostenerstattung auf
der Internetseite www.bptk.de herunter. Weitere Hilfe bei der
Suche nach einem Psychotherapeuten finden Sie auf den
Webseiten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung
(www.kbv.de) und beim Psychotherapie-Informationsdienst
(www.psychotherapiesuche.de).
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Fotos: Fotolia
Glück dieser Persönlichkeiten eine besonders wichtige Rolle spiele. Für weniger neurotisch veranlagte Persönlichkeiten spiele Geld
als Glücksfaktor eine weitaus geringere Rolle.
5/2012 bewusster leben
Jetzt bestellen auf www.PresseKatalog.de
7
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Seele and Geist
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