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Joyund Jessielieben alles, was Mama Jacqueline schneiderund

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publireportage Knorr
Jacqueline und Jörg mit Joy (l.) und Jessie beim
Mittagessen Es gibt Sauerkrautsalat und «Litschischmarrn».
«Unsere Kinder essen alles»
Joy und Jessie lieben alles, was Mama Jacqueline Schneider und Papa
Jörg Walcher auch essen. «Als Eltern haben wir eine grosse
Vorbildfunktion», so Jacqueline. Deshalb gilt: Gesund muss es sein.
J
örg Walcher ist heute extra zum Mit­
tagessen nach Hause gekommen.
Zwei Prinzessinnen ganz in Rosa und
mit Krönchen im Haar begrüssen ihn
fröhlich. Joy, 4, und Jessie, 2. Zum
Zmittag gibt es Sauerkrautsalat, mit Rüebli
und Nüssler garniert – und «Litschi­schmarrn»,
eine Abwandlung der österreichischen
Spezialität Kaiserschmarrn, bei der statt
Milch und Zucker Traubensaft mit ­ LitschiAroma verwendet wird.
Sauerkraut hat einen hohen Vitamin-CGehalt, Eiweiss und viel Vitamin A und B.
«Es ist der perfekte Abwehrstärker und ein
natürliches Grippeschutzmittel. Deshalb der
ideale Zmittag, nachdem die Kinder letzte
Woche Anzeichen einer Erkältung gezeigt
haben», sagt die Ernährungs- und Fitnessexpertin Jacqueline Schneider. Die 14-fache
Schweizer Meisterin im Wasserspringen
und ihr Mann Jörg, VIP-Personal-Trainer
und Key-Account-Manager, wissen aus
eigener Erfahrung, wie wichtig gesunde
Ernährung ist.
Für den Salat raffelt sie Äpfel fein und
vermischt sie mit dem Bio-Sauerkraut. «Die
Jacqueline trainiert auf dem Laufband und liest
gleichzeitig ihre Mails. Jörg macht mit Joy Turnübungen.
publireportage Knorr
Das geschlagene Eiweiss wird unter
die Schmarrnmasse gezogen.
Mit Begeisterung helfen Joy und Jessie mit.
«Alle Gerichte, die Joy und Jessie jetzt essen, werden sie im Erwachsenenalter
an die Nestwärme zu Hause erinnern!»
Jacqueline Schneider
Äpfel nehmen dem rohen Sauerkraut etwas
die Säure.» Mit Olivenöl und Pfeffer wird der
Salat abgerundet. Mit geraffelten Rüebli
kommt dann noch ein Farbtupfer ins Gericht.
Die Kinder lieben Sauerkraut! Die Eltern
essen es schon zum Frühstück – dann wol­
len die Mädchen sofort auch davon. «Wenn
ich zum Frühstück Rohkost esse und um
zehn, elf Uhr selbst geschrotetes Korn oder
Haferflöckli mit Nüssen, Früchten und Rahm,
hat der Körper alles, was er braucht, und ich
habe bis am Abend keinen Hunger», sagt
Jörg. In der Küche stehen drei grosse Gläser
gefüllt mit Roggen, Dinkel und Weizen. Und
eine Kornmühle. «Ich lege sehr grossen Wert
auf Vollwertkost. Und hier in Uttwil TG ist
es so einfach. Ich bekomme alles direkt beim
Bio-Bauern. Das ist praktisch und gesund»,
sagt Jacqueline.
Joy und Jessie helfen gern beim Kochen
mit, Joy mit ihrer rosa Küchenschürze.
Naschen gehört natürlich dazu. Joy liebt
rassig gewürzte Speisen. Zum Beispiel
Spaghetti all’arrabiata. Salz wird im Haus­
halt wenig verwendet. «Ich würze gern mit
Pfeffer, diversen Gewürzen und Ingwer.
Wenn einer Speise das gewisse Etwas fehlt,
hilft Ingwer fast immer.» Zum Znacht gibts
oft Suppen. «In Suppen kann man so viele
gesunde, wertvolle Zutaten gleichzeitig
geben. Ich mixe das Gemüse ganz klein,
sodass ich die Suppe nicht lange kochen
muss, denn beim langen oder zu heissen
Kochen gehen wertvolle Inhaltsstoffe
kaputt», erzählt Jacqueline. Auch Jörg
kocht gerne. «Vor allem italienische und
öster­reichische Spezialitäten», verrät er.
Aus dem Küchenfenster sieht man in den
verschneiten Garten. Die Familie lebt seit
etwa einem halben Jahr in dem Haus in
Uttwil: «Einige Kräuter gibt es da draussen
bereits, aber ich freue mich, im Frühling
einen richtigen, schönen Kräutergarten
anzulegen.»
Gegessen wird immer am grossen, mit Ker­
zen geschmückten Tisch. «Die Mädchen
essen alles gerne. Was wir essen, wollen sie
immer auch probieren. Die ersten vier, fünf
Jahre sind wichtig für die Geschmacks­
bildung», so Jacqueline Schneider. Zudem:
«Alle Gerichte, die sie jetzt essen, werden
sie im Erwachsenen­alter an die Nestwärme
zu Hause erinnern. Deshalb bleiben viele
Menschen bei diesen Essgewohnheiten –
was je nachdem gut oder schlecht ist.»
Für den Zvieri probiert Jacqueline Schnei­
der gerade leckere Brotaufstriche aus. Der
letzte jedenfalls ist gross angekommen.
In schaumig gerührte Butter gibt sie ge­
riebene und angeröstete Haselnüsse und
Mandeln, getrocknete, klein gemixte Feigen,
Honig, Zitronensaft, Kakaopulver, Zimt
und Vanille. Auf eine Vollkorn­brot-Scheibe
gestrichen eine feine Sache.
Bei der sportlichen Familie liegt in der
Küche ein kyBounder am Boden. Eine sechs
Zentimeter dicke Matte mit einem elasti­
schen Kern. «Da ich mit zwei kleinen Kindern
nicht mehr regelmässig trainieren kann,
nutze ich alle Gelegenheiten dazwischen.»
Sport im Alltag integriert
u Während sich Jessie einen Mittagsschlaf gönnt, geht
Joy mit Papi und Mami in den Fitnessraum im Keller.
Jacqueline trainiert auf dem kyTrainer, einer Art
Laufband, Jörg Walcher macht mit Joy Turnübungen.
Konzentriert beobachtet das Mädchen dabei seinen
Vater und macht ihm alles genau nach. Es wird viel
gelacht, und für Jörg gibt es ein natürliches «Trainings­
gewicht», wenn Joy lieber auf Papis Rücken klettert,
während er seine Übungen macht. Zum Programm
gehört auch das Joggen am See, oft mit dem Doppel­
kinder­wagen! Auch heute Nachmittag geht es noch
sportlich weiter. Als Jessie von ihrem Mittagsschlaf
erwacht ist, holt Joy ihren roten Regenschirm mit den
Erdbeeren darauf hervor und will spazieren gehen.
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Kategorie
Seele and Geist
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