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Dr. Snuggels Wer-Was-Wo-Maschine - FSI-Metro

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Erstsemesterinformationsheft
2002
Fachschaftsinitiative Mechatronik
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
WAS
IST WO?
Vorwort........................................................................ 3
Die Fachschaft im richtigen Leben.......................... 4
und im Netz............................................................ 5
Übersicht über das Grundstudium........................... 6
Wichtige Anlaufstellen:
Studeienberatung - K. Melzer................................ 8
Praktikantenamt - Dr. Göttlicher............................. 9
Dr. Snuggles.......................................................... 10
Die technische Seite der Immatrikulation............... 12
Klausuren............................................................... 14
Zum Heraustrennen:
Stundenplan................................................................ 17
Lageplan Südgelände................................................ 19
Die Fächer:
Grundlagen der Elektrotechnik.............................. 22
Mathematik für Ingenieure..................................... 23
Werkstoffe der Elektrotechnik................................ 24
Grundlagen der Informatik..................................... 25
Produktionstechnik................................................. 26
Werkstoffkunde...................................................... 27
Stichwörter.................................................................. 29
Impressum.................................................................. 34
2
VORWORT
Hallo Ihr
Das Heft, welches ihr gerade in den Händen haltet, ist „Dr.
Snuggles’ Wer-Was-Wo Maschine“, unser Erstlings – Werk.
So so, schön und gut, aber wofür dieses Heft? Und von
wem? Und warum um alles in der Welt Dr. Snuggels?!?
Die Antwort auf die erste Frage lautet schlicht und einfach:
Um die zweite und dritte Frage zu beantworten – und auch einige
mehr, die sich euch im Laufe der ersten Wochen eures Studiums
vielleicht stellen werden.
Glauben wir zumindest, denn wir (wer ist „WIR“? Schaut
einfach auf Seite 4) haben sie uns zu Beginn unseres Studiums
gestellt und wollen versuchen, die eine oder andere Unsicherheit
aus der Welt zu schaffen und euch den Studienanfang so angenehm
wie möglich zu gestalten.
Und nun:
Viel Spaß mit diesem Heft!
3
FSI MECHATRONIK,
KURZ
METRO
Nach überstandenen ersten Erstsemesterparties, Mathevorlesungen, die einem erstmal spanisch vorkommen und überwundenen
Kennenlernschwierigkeiten gründete eine eher lose Gruppe von
Mechatronik - Studenten kurz vor Weihnachten die FSI (= FachSchaftsInitiative) Mechatronik. Zuvor wurden wir von der AGT (das
ist die FSI der Elektrotechniker) dankenswerterweise „mitbetreut“,
was uns vor allem am Anfang sehr half.
Wir setzen uns im Moment (noch) aus Studenten eines Semesters
zusammen. In wöchentlichen Sitzungen, die gleichzeitig Sprechstunde für Hilfesuchende oder Interessierte sind, kümmern wir uns
um die kleineren und größeren Probleme, die mit der Einführung
eines neuen Studienganges einhergehen: Professoren wegen Klausuren, Skripten und Übungslösungen anlabern, Klausurensammlung
anlegen, Unsinn machen, oder zum Beispiel ein Erstsemesterheft
schreiben ☺. Des Weiteren sitzen zwei Mitglieder von uns in der
Studienkommission Mechatronik, wo sie unsere (und bald auch eure)
Anliegen direkt bei den Professoren vertreten können.
Unser Ziel (und der Grund warum wir uns gegründet haben) ist es,
als Sprachrohr für alle Mechatroniker aufzutreten und eine Basis
zu schaffen, an die sich jeder wenden kann, wenn es mal Probleme gibt, sei es mit Profs, mit Prüfungen oder Stundenplänen. Was
natürlich nicht heißt, dass wir außer Problemen nichts weiter lösen:
Wir bemühen uns um ein gutes Verhältnis zu den Lehrstühlen und
Professoren, was allen in Form von besseren Vorlesungen und
Übungen nutzt. Dabei sollte unsere Arbeit nicht die von Wenigen,
sondern natürlich die von möglichst Vielen sein. Denn nur wenn wir
ein breites Spektrum an Feedback haben und auf Probleme aufmerksam werden, können wir darauf reagieren und etwas bewegen.
Wenn ihr Interesse habt, kommt halt einfach mal vorbei:
linker E-Technik Turm, 1. Stock, Zimmer 1.21
schauts euch an...
4
HOMEPAGE
DER
METRO
„Gibts da Musterlösungen? “ - „Weißt du den Link zum Skript vom
XZYUILAWE ? “ - „Fällt E-Technik am 49.15.2035 jetzt aus oder
nicht? “ - Früher oder später stellen sich jedem/r Student/in diese
Fragen. Und genau dazu gibt’s zu 99% (was Mechatronik angeht)
die richtigen Antworten im WWW, genauer unter
www.fsi-mechatronik.de
haben wir ein Portal für alle Suchenden aufgebaut, in dem ihr alles
Wesentliche findet, was das Netz zu den Vorlesungen anzubieten
hat.
Die Seite hat zwei Kernpunkte - nämlich die Punkte „Studium“ und
„Mechatronik“. Daneben bieten wir ein Gästebuch an, in dem ihr
euch verewigen könnt ☺, sowie ein Forum, in dem ihr euch elektronisch über alles austauschen könnt, was Mechatronik angeht
oder nicht. Hier stellen wir auch alle Neuigkeiten online, die wir so
in Erfahrung bringen. Wenn es also irgendwelche Veränderungen,
Neuigkeiten oder sonst was gibt, was für euch wichtig ist, dann findet
ihr es am ehesten dort. Also immer mal wieder reinschauen.
GANZ WICHTIG ist auch, sich in unseren Email-Verteiler einzutragen. Wenn es einmal nicht ausreicht, Informationen nur in das
Forum zu stellen, da es sich um kurzfristige Änderungen handelt,
dann wandert das alles über unsere Mailingliste. Und wer da dann
nicht drin steht, könnte sich dann halt mal irgendwann allein in einem
Hörsaal wieder finden, weil der Prof es zwei Tage vorher verlegt
hat. Also: EINTRAGEN!
Wichtig für euch ist sicherlich die Rubrik “Studium“. Hier wirds studientechnisch interessant, weil es hier Links zu Software (z.B. Java;
sehr wichtig im ersten Semester), Skripten, Klausuren und natürlich
den allerersten Stundenplan gibt. Und das, glaubt es uns, erspart
am Anfang `ne Menge Sucharbeit.
Der zweite Schwerpunkt „Mechatronik“ beinhaltet vor allem weiterführende Links (z.B. an Lehrstühle) und bietet nebenher eine kleine
Begriffsdefinition für alle, die vielleicht Mechatronik studieren wollen
oder sich nur mal informieren wollen.
5
V:
Ü:
P:
SWS:
X:
6
1. Grundlagen der Antriebstechnik
Praktikum
2. Grundlagen der Elektrotechnik
mit den Teilprüfungen
a) Teilprüfung 1
b) Teilprüfung 2
c) Teilprüfung 3
3. Halbleiterbauelemente
4. Einführung in die Informatik
5. Maschinenelemente I
6. Mathematik mit den Teilprüfugen
a) Mathematik I & II
b) Mathematik III
7. Mechatronische Systeme
Praktikum
8. Messtechnik
Praktikum
9. Produktionstechnik
10. Schaltungstechnik
11. Systemtheorie
12. Technische Mechanik
mit den Teilprüfungen
a) Technische Mechanik I/II
b) Technische Mechanik III & IV
13. Wärmeübertragung
14. Werkstoffkunde
mit den Teilprüfungen
a) Werkstoffkunde I & II
b) Werkstoffkunde der ET
Summe
Prüfungsfächer der
Diplomvorprüfung
2+2
2
2
24
21
2
3+2
2
26
3+2
2+2
4+2
2+2
2+2
22
1+1
2+1
2+2
2+1
2
4P
1
1P
120
60
1590
90
120
60
180
60
60
x
60
x
120
60
60
90
60
60
60
90
120
60
x
Prüfungsdauer in
Minuten
4
2
86
5
7
3
4
2
86
5
7
3
4
4
3
1
1
4
4
3
12
4
4
6
4
4
4
6
6
3
12
4
4
6
4
4
4
6
6
3
Zahl der
Leistungs- Maluspunkte
punkte
ÜBER DAS
2
2
4+2 4+2
3+3
4+2
Verteilung der SWS über die
Semester des Grund-studiums
V+ Ü+ P
1.
2.
3.
4.
2+1
2P
ÜBERSICHT
GRUNDSTUDIUM
Vorlesung
Übung
Praktikum
Unterrichtsstunden (je 45 min) pro Woche während der Vorlesungszeit
Ein Schein ist ein Leistungsnachweis für die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung.
Er wird durch Leistungen in Hausaufgaben, Präsenzaufgaben oder prüfungsähnlichen Verfahren
erworben.
Wichtige
Personen
7
DIPL. ING . K. MELZER
Dipl. Ing. Katrin Melzer
Studienberaterin für Mechatronik
Egerlandstrasse 9 Zimmer 0.022
FAPS
91058 Erlangen
Melzer@faps.uni-erlangen.de
Tel. 09131 - 85 27964
Durch Sätze wie „Kommt halt ganz rein! Net so schüchtern! “ oder
„Ihr könnt mich auch duzen, ich bin die Katrin! “ wurde schon so
mancher hilfesuchender Mechatronik – Student in den ersten Semestern von unserer offiziellen „Studienfachberaterin für Mechatronik“ - kurz Catty - begrüßt.
Und außer einem Lächeln hat sie auch immer (je nach Arbeitslage!) zwischen 10 Sekunden und 45 Minuten (...oder mehr...) Zeit
und ein offenes Ohr für die Mechatronik - bezogenen Probleme
jedweder Art.
Fazit: Nicht verzagen, Catty fragen!!!
Aber dennoch: Kommt bitte erst zu uns! Die Catty hat erstens ne
Menge zu tun und außerdem sollte die Fachschaft erste Anlaufstelle
sein, da wir damit Catty viele eurer kleineren Probleme abnehmen
können.
8
DR. ING . W. GÖTTLICHER
Dr. Ing. Walter Göttlicher
Geschäftsstellenleiter des IEEI Erlangen
Cauerstraße 7, Zimmer 1.24
Geschaeftsstelle des IEEI Erlangen
91058 Erlangen
goettlicher@eei.uni-erlangen.de
Tel. 09131 / 85-27156
Unser erstes wichtiges Gesicht ist immer fröhlich gelaunt unterwegs:
Dr. Göttlicher.
Und das, obwohl vielen Studenten der Besuch bei ihm recht schwer
fällt: Er ist nämlich zuständig für die Anerkennung der Praktika.
Doch, keine Angst, wenn er nicht gerade durch die Gänge der E
- Technik - Towers heizt und für die Mechatroniker - Fachschaft
Möbel, Monitore etc organisiert, hat er immer Zeit, um mal wegen
des einen oder anderen Praktikumsberichts mit euch zu sprechen.
Das heißt, wenn ihr euch (oder wir uns) nicht ganz sicher seid (sind),
was Grundpraktikum etc. angeht:
Dr. Göttlicher ist die wahrhaft „göttliche“ Adresse für fachmännischen
Rat. Dann klappt’s auch mit dem Praktikum!
9
WER
IST
DR. SNUGGLES?
WAS?!? Du kennst Dr. Snuggles nicht?
Den Godfather des technical Engineering? Also sowas...
DAS ist Dr. Snuggles. Der große Erfinder. Unser Vorbild. Der Mann,
der aus einem Weinfass, einer Wäschewanne und einer Klospülung
eine Rakete baut. Oder ein Wurmobil, mit dem er durch die Erde reisen kann. (Der kann sogar noch mehr als Mac Guyver!!) Unterstützt
wird er dabei von seinen Mitarbeitern: Dennis, Knabber, Mathilde
Dosenfänger, Frl. Reinlich, und und und…
WAS
IST DIE
WERWASWO – MASCHINE?
Die WerWasWo-Maschine ist der Traum eines jeden Geheim-dienstes: Mit ihr kann Dr. Snuggles alles sehen und finden, was er will. Wir
haben unseren Erstie-Führer deshalb so genannt, weil wir ihn auch als
eine Art Maschine sehen, die auf alle Erstiefragen eine Antwort parat
hat. Also: Wenn du etwas wissen willst, dann sollte dir dieses Heft die
Antwort liefern. Und wenn die WerWasWo Maschine mal wieder eine
Schraube locker hat und die Antwort nicht parat hat, fragt uns einfach,
Dr. Snuggles Assistenten: die Fachschaft. Wir haben die Baupläne
und können dir helfen.
WO
KANN ICH MEHR ÜBER
ERFAHREN?
http://www.doctor-snuggles.here.de/
10
DR. SNUGGLES
DAS
mit seinen
IST
DR. SNUGGLES!
Freunden
11
DIE
TECHNISCHE
SEITE
DER IMMATRIKULATION
Da es aufgrund der vielen CIP-Pools an der Uni zu Verwirrungen
kommen kann, welche Pools man benutzen darf, welche Vorteile sie
bieten und wo man einen Login bekommt, soll dieser Artikel euch
helfen, diese Probleme zu überwinden.
• Der CIP-Pool des Rechenzentrums
Dieser Computerraum ist im ersten Stock des Rechenzentrums zu
finden (Nebengebäude des Informatikhochhauses, Raum 1.043).
Auf allen Rechnern läuft hier Windows. Der CIP-Pool ist vor allem für
Bild- und Textverarbeitung geeignet. Es gibt verschiedene Drucker
(auch einen Farblaser) und Scanner (Dia, Großformat…). Allerdings
lässt die Stabilität der Software zu wünschen übrig. So klappt häufig
der Login gar nicht oder der Rechner hängt sich nach ein paar Klicks
auf. Anmelden kann man sich im Büro neben dem Pool.
In diesem Büro kann man auch nützliche und billige Bücher kaufen
(z.B. zu Java oder ähnlichem).
http://www.rrze.uni-erlangen.de
• Der Informatik-CIP-Pool
Der Informatik-CIP-Pool befindet sich im ersten und zweiten Stock
des blauen Informatikhochhauses (Raum 01.155 bzw. 02.151). Die
Räume sind von 6.00-20.30 Uhr geöffnet, danach hat man nur noch
mit einer Magnetkarte Zugang. Auf etwa drei Vierteln der Rechner
läuft Debian-Linux, auf den anderen SunOS. Insgesamt stehen 113
Workstations zur Verfügung. Die Computer sind gut dafür geeignet,
auf ihnen zu programmieren oder auch Skripte auszudrucken, da
zwei Schwarz-Weiß-Laserdrucker zur Verfügung stehen und die
Druckkosten billiger als im Rechenzentrumspool sind. Abstürze
gibt es wie auf allen UNIX-Maschinen natürlich sehr selten. Die
Anmeldung ist auch für die Übungen zur Vorlesung „Einführung in
die Programmierung“ notwendig.
http://wwwcip.informatik.uni-erlangen.de/CIP
12
• Der E-Technik-CIP-Pool
Zu finden ist er zwischen den beiden E-Techniktürmen (Raum 0124).
Auch hier läuft auf allen Rechnern Linux (Suse) oder HP-UX (Unix).
Der CIP-Pool ist kleiner als die anderen beiden, dafür kann man hier
kostenlos drucken, wenn man das Papier selbst mitbringt. Zur Anmeldung musst du in den ersten Stock des rechten E-Technikturms
zu Herrn Sembach (Raum 1.27). Der Pool hat von 8.00-18.00 Uhr
geöffnet, wobei man auch länger drinbleiben kann.
http://www.cip.e-technik.uni-erlangen.de
• Aktivierung des E-Mailaccounts
Jeder Student bekommt von der Uni eine eigene Mailadresse (steht
auf dem Studentenausweis). Diesen Account muss man aber an
einem Terminal erst freischalten lassen (z.B. Infosäulen im Nebengebäude des Informatikhochhauses, Erdgeschoss). Dazu gilt es
sich erst einmal ein kryptisches Passwort auszudenken, welches
einigen Regeln genügen muss, die auch auf einem Zettel stehen,
den ihr bei der Einschreibung erhalten haben solltet.
Achtung: Die Mailanmeldung hat nichts mit dem RechenzentrumsCIP-Pool Login zu tun!
Hierzu Hilfe mit dem Merkblatt „Internet für Studierende“ unter:
http://www.uni-erlangen.de/computerraeume/
• Druckaccounts aufladen
Die Druckaccounts können bei Frau Nopper im Erdgeschoss des
Rechenzentrums (Raum 0.047), Werktags von 10 bis 11 Uhr aufgeladen werden.
13
KLAUSUREN
E
ines Tages, wahrscheinlich sogar früher als euch lieb sein wird,
werdet ihr feststellen müssen, dass das Studieren nicht nur Spaß
macht und an der Uni alles doch ganz locker und ungezwungen
zugeht, denn eines Tages ändert sich das.
Dann nämlich kommen, wie ihr euch schon denken könnt, die
Klausuren. Zu jeder Vorlesung, die ihr hört bzw. hören solltet gibt
es auch eine Klausur. Bei uns Mechatronikern sind das während
dem Grundstudium alles Vordiplomsklausuren, d.h. die Note, die
ihr schreibt zählt mit in eure Vordiplomsnote. Wie das ganze dann
noch gewichtet wird könnt ihr selber in der Prüfungsordnung nachlesen, die ihr aus dem Internet (offizielle Mechatronik-Homepage)
laden könnt.
J
etzt stellt sich natürlich die Frage, wie man sich am Besten auf
eine Klausur vorbereitet und da haben sich in allen Fächern und
Fachrichtungen alte Klausurensammlung bewährt. So bekommt man
gleich auch einen Überblick, was gefragt werden könnte und vor
allem wie die Fragen aussehen und man kann sein Wissen auch
gleich mal unter Zeitdruck testen.
Wenn ihr euch nun fragt, wo ihr denn alte Klausuren bekommen
könnt, dann gibt es eine ganz klare Antwort:
natürlich bei eurer Fachschaft.
Wir bieten euch den Service eines Klausurenverkaufs, d.h. wir
stellen euch zum Selbstkostenpreis Klausurensammlungen der
verschiedensten Fächer zur Verfügung, sofern wir sie von den
Lehrstühlen erhalten konnten. Zur Zeit umfasst das Angebot Fächer wie E-Technik, Informatik, Werkstoffkunde aller Art, Technische
Mechanik usw........
Wenn ihr also irgend etwas davon haben wollt schaut einfach mal
bei uns vorbei, am Besten zu unserem Sitzungstermin.
14
% SCHNIPP SCHNAPP %
Die folgenden
Seiten 17 bis 20
könnt ihr
heraustrennen und
zur täglichen Orientierung
verwenden...
16
12.30 - 14.00
H9: Werkstoffkunde
(Sockel)
GdI Übungen
16.00 - 17.30
16 - 18
01.155:
14.15 - 15.45
H9: WET
(Winnacker)
14.15
- 15.45
H4/H10:
GdI
(Hofmann)
12.30 - 14.00
H4: GdI
(Hofmann)
H8: GET1
- Übungen
E2.11:
GET1 Übungen
12.15 - 13.45
E2.11:
GET 1 Übungen
12.15 - 13.45
12 - 14
01.155:
GdI Übungen
16 - 18
Uhr
14 - 16
Uhr
12 - 14
Uhr
10 - 12
01.155:
GdI Übungen
8.30 - 10.00
8 - 10
Uhr
10 - 12
Uhr
Montag
Zeit
H7: GET1
(Albach)
H7: MfI1
(Jahn)
10.15 - 11.45
E2.11/
E1.11
GET1 Übungen
10.15 - 11.45
H7: MfI1
(Jahn)
10.15 - 11.45
10.15 - 11.45
H1: MET1
(Rosiwal)
H5: PT1
(Geiger)
8.30 - 10.00
8.30 - 10.00
H7: GET1
(Albach)
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
STUNDENPLAN
GET1: Grundlagen der Elektrotechnik 1
GdI: Grundlagen der Informatik für Ingenieure
MfI: Mathematik für Ingenieure
WET: Werkstoffkunde Elektrotechnik
PT: Produktionstechnik
MET1: Metallische Werkstoffe 1
Anmerkungen:
Vorlesungen sind im Stundenplan durch einen grauen Hintergrund hervorgehoben. Bei Übungen muss
nur ein Termin besucht zu werden, Infos dazu gibt es in der jeweiligen Vorlesung. Die Vorlesung Metallische
Werkstoffe führt die Vorlesung Werkstoffkunde von Prof. Sockel fort, die nur in der ersten Semesterhälfte
stattfindet. Dies wird jedoch auch noch in der Vorlesung bekannt gegeben.
17
ERLÄUTERUNGEN
ZUM
LAGEPLAN
Hörsäle:
1 Hörsäle H1-3
2 Hörsaal H4
3 Hörsäle H5, H6
4 Hörsäle H7-10
wichtige Einrichtungen:
5 Technische-Naturwissenschaftliche Zentralbibliothek
6 Cafeteria/Mensa
7 Dekanat
8 Praktikantenamt (1. Stock)
9 FSI Mechatronik (1. Stock)
Lehrstühle der Elektrotechnik:
11 Elektrische Antriebe und Steuerungen
12 Elektrische Energieversorgung
13 Elektromagnetische Felder
14 Elektronische Bauelemente
15 Hochfrequenztechnik
16 Informationsübertragung
17 Regelungstechnik
18 Technische Elektronik
Lehrstühle des Maschinenbaus:
21 Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik
22 Konstruktionstechnik
23 Fertigungstechnologie
24 Technische Mechanik
sontige Lehrstühle:
31 Informatik- und Mathematik-Hochhaus
32 Werkstoffkunde
18
LAGEPLAN SÜDGELÄNDE
19
KONTAKT
ZUR
METRO
So findet ihr uns:
linker E-Technik-Turm, erster Stock, Zimmer 1.21
FSI Mechatronik
Lehrstuhl für elektrische Antriebe und Steuerungen
Prof. Dr. Ing. Bernhard Piepenbreier
Cauerstraße 9
91058 Erlangen
Telefon: +49 (0) 9131/ 85-27 256 (auch AGEE)
http://www.fsi-mechatronik.de
E-Mail: metro@cip.e-technik.uni-erlangen.de
Den Sitzungstermin (Sprechstunde) für dieses Semester könnt ihr den
Internetseiten entnehmen oder ihr schaut einfach mal vorbei.
20
Die
FächerSeiten
21
GRUNDLAGEN
Dozent:
DER
ELEKTROTECHNIK 1
Prof. Dr.-Ing. Manfred Albach
Lehrstuhl für elektromagnetische Felder
Ort und Zeit der Vorlesung:
Mo: H7, 8.30 - 10.00 und Mi: H7, 8.30 - 10.00
Die Termine der Übungen werden von
Prof. Albach in der Vorlesung bekannt
gegeben.
Inhalte der Vorlesung:
Grundlagen der Elektrotechnik ist ein allgemeiner Überblick über
die verschiedenen Themengebiete der Elektrotechnik. Das Skript
ist sehr ausführlich und leicht verständlich geschrieben. Es werden
unter Anderem folgende Themen behandelt:
● Elektrische Strömungsfelder
● Elektromagnetische Felder
● Stromleitungsmechanismen
● Wechselstromrechnung
● Stationäres Magnetfeld
● Einschwingvorgänge
Übung zur Vorlesung:
Die Übung ist sehr anspruchsvoll gehalten. Die Aufgaben sind sehr
fordernd und sollten vor der Besprechung in der Übung bearbeitet
werden, auch wenn man nicht auf das Ergebnis kommt. Es ist wichtig, sich schon im Voraus mit dem Themengebiet der jeweiligen
Aufgaben auseinander zu setzen, so dass man in der Übung den
Lösungsweg nachvollziehen und gezielt Fragen stellen kann.
Zu empfehlende Bücher:
Inhalt
Kommentar
Unbehauen: Grundlagen der Elektrotechnik 1
Titel
Detaillierte Erläuterung des Stoffes
incl. Aufgaben und Lösungen.
Etwas trocken und mathematiklastig,
aber als Nachschlagewerk absolut
zu empfehlen.
Pregla: Grundlagen der
Elektrotechnik
Behandelt eher die Zusammen- hänge
der Materie als den Stoff selbst.
Hintergrundlektüre.
Nicht zwingend erforderlich, aber
gut für Interessierte, die sich etwas
vorstellen wollen.
22
MATHEMATIK
Dozent:
FÜR INGENIEURE
1
Prof. Dr. Johannes Jahn
Lehrstuhl für angewandte Mathematik
Ort und Zeit der Vorlesung:
Di: H7, 10.15 - 11.45 und Do: H7, 10.15-11.45
Die Termine der Übungen werden
in der Vorlesung bekannt gegeben.
Inhalte der Vorlesung:
Mathematik für Ingenieure I behandelt zum größten Teil die
Themen Lineare Algebra und Analytische Geometrie, am Ende des
Semesters kommt dann noch die Integral- und Differentialrechnung,
dies wird im zweiten Semester fortgesetzt.
Ohne Besuch der Übungen (s.u.) werdet ihr manchmal die Anwendung vermissen.
● Mengen, Funktionen
● Matrizenrechnung
● Lineare Gleichungssysteme
● Eigenwerte, -vektoren
● Grenzwerte von Folgen
● Unendliche Reihen
● Mengen reeller und komplexer
Zahlen
Übung zur Vorlesung:
Die Übungen sind für das Verständnis des Stoffs sehr wichtig. Sie sind anspruchsvoll,
aber nachvollziehbar. In dieser Übung bekommt ihr „Hausaufgaben”, die benotet
werden. Am Ende des Semesters müsst ihr mindestens 50% der erzielbaren
Punkte haben, um den Übungsschein zu bekommen, welcher für die Zulassung zur
Prüfung nach dem zweiten Semester benötigt wird. Es empfiehlt sich, die Übungen
in Gruppen zu bearbeiten.
Zu empfehlende Bücher:
Titel
Inhalt
Kommentar
Das gelbe Rechenbuch
Band 1-3
Verständliche
Vermittlung
Grundlagen mit vielen Beispielen
der
Als Ergänzung zum Skript und zu
den Übungen sehr zu empfehlen.
Bronstein: Taschenbuch
der Mathematik
Formelsammlung,
Mathematik
der
Wenn man eine Formel sucht: Hier
findet man sie garantiert!
"Bibel"
23
WERKSTOFFE
Dozent:
DER
ELEKTROTECHNIK
Prof. Dr. Albrecht Winnacker
Lehrstuhl für Werkstoffe der Elektrotechnik
Ort und Zeit der Vorlesung:
Di: H9, 14.15 - 15.45
Inhalte der Vorlesung:
Die Vorlesung behandelt ebenfalls, aber nicht so ausführlich
wie Werkstoffkunde die mechanischen Eigenschaften und den
kristallinen Aufbau der Materie. Im Mittelpunkt der Vorlesung
steht hier die Verwendung und Herstellung von Werkstoffen
der Elektrotechnik und die physikalischen Grundlagen von
elektrischem Verhalten und Magnetismus. Das Skript kann von
dieser Internetseite im pdf-Format heruntergeladen werden:
http://www6.ww.uni-erlangen.de/~awinn/vorlesungen_awinn.html
Außerdem gibt es dort ein Repetitorium, welches vor der Klausur
zum eingenen Vorteil durhcgearbeitet werden sollte.
Die Vorlesung ist in folgende Kapitel untergliedert:
● Mechanische Eigenschaften von
Festkörpern
● Kristalle
● Elektrische Eigenschaften
● Metalle
● Supraleitung
● Halbleiter
● Isolatoren (Dielektrika)
● Magnetismus
Zu empfehlende Bücher:
Inhalt
Kommentar
v. Münch: Werkstoffe
der Elektrotechnik
Titel
Kompletter Vorlesungsstoff mit vielen
Diagrammen und Beispielen
Als Ergänzung zum Skript gut
geeignet, aber nicht unbedingt
erforderlich.
Fasching: Werkstoffe
für die Elektrotechnik
Sehr umfangreiches Nachschlagewerk,
das tiefer in die Materie eindringt und
über die Vorlesung hinausgeht.
Eher als Nachschlagewerk geeignet
denn zum gezielten Vorbereiten auf
die Vorlesung. Zu teuer, um es sich
selbst zu kaufen.
24
GRUNDLAGEN
Dozent:
DER INFORMATIK
Dr. Richard Hofmann
Lehrstuhl für Rechnernetze und Kommunikationssysteme
Ort und Zeit der Vorlesung:
Mi: H4/H10, 14.15 - 15.45 und Do: H4, 16.00 - 17.30
Die Termine der Übungen werden
in der Vorlesung bekannt gegeben.
Inhalte der Vorlesung:
Die Vorlesung Grundlagen der Informatik vermittelt im Wesentlichen
die Grundkenntnisse der Programmiertechnik anhand der Programmiersprache Java von Sun. Ebenfalls erläutert sie Grundzüge der
Rechnerstruktur, Speicher- & Datenverwaltung.
Übung zur Vorlesung:
In den geführten Übungen werden in der Vorlesung ausgehändigte Aufgaben möglichst selbstständig am Rechner bearbeitet und
zur Korrektur an den Übungsleiter geschickt. Das Besuchen der
Übungen und das gewissenhafte Erarbeiten der Lösungen ist zu
empfehlen, da das Erlangen eines Übungsscheines die Bedingung
für die Zulassung zur Klausur im Anschluss an das Semester ist.
Zu empfehlende Bücher:
Inhalt
Kommentar
JAVA 2 (beim Rechenzentrum erhältlich)
Titel
Java
von
Begin
an.
Alles
Relevante ist erfasst, sehr nah am
Vorlesungsstoff.SWING wird nur eher
nebenbei besprochen.
Für Leute, die noch nie programmiert
haben TOP! Außerdem sehr, sehr
günstig.
Lemay & Cadenhead:
JAVA in 21 Tagen
Das Java-ABC mit weiterführenden
Kapitlen zur grafischen und animierten
Programmierung von Applets, mit
(nicht nur) SWING.
Nett geschrieben, aber nur zu
einem Drittel konform mit dem
Vorlesungsstoff. Ansonsten aber ein
sehr gutes Nachschlagewerk.
25
PRODUKTIONSTECHNIK
Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. mult. Dr. h.c. Manfred Geiger
Lehrstuhl für Fertigungstechnologie
Ort und Zeit der Vorlesung:
Fr: H5, 8.30 - 10.00
Inhalte der Vorlesung:
Produktionstechnik ist eine zweistündige Vorlesung und
bietet eine Überblick über die wichtigsten Produktions- und
Fertigungsverfahren. Es soll Wissen über Grundlagen und aktuelle
Innovationen in der Produktionstechnik vermittelt werden. Die
Vorlesung wird im zweiten Semester von Prof. Feldmann (FAPS)
fortgesetzt. Hauptthemen des ersten Teils sind:
● Urformen
● Umformen
● Fügen
● Werkzeugmaschinen
● Trennen
Zu empfehlende Bücher:
Titel
Inhalt
Kommentar
Ilschner/Singer: Werkstoffwissenschaften und
Fertigungstechnik
Überblick
über
alle
Ingenieurswerkstoffe, sowie die Technologie zu
deren Herstellung und Verarbeitung
Dieses Buch eignet sich sehr gut
zur Prüfungsvorbereitung für alle
Werkstoffkunde klausuren (auch ET!)
und natürlich für Produktoinstechnik,
da alle relevanten Themen sehr
verständlich angesprochen werden.
26
WERKSTOFFKUNDE
Dozent:
Die Vorlesung Werkstoffkunde besteht aus insgesamt drei Teilen. In
diesem Semester hält apl. Prof. Dr.-Ing. Hans-Georg Sockel die erste
Hälfte der Vorlesung, die dann in der zweiten Hälfte mit Metallische
Werkstoffe (siehe Stundenplan) fortgeführt wird.
Ort und Zeit der Vorlesung:
Fr: H9, 12.30 - 14.00
Inhalte der Vorlesung:
Die Vorlesung gibt einen ersten Überblick über die Grundbegriffe
der Werkstoffkunde und Einteilung, Aufbau, Eigenschaften und
Behandlung der Werkstoffe. Diese allgemeinen Kenntnisse werden
in späteren Vorlesungen, also schon in der zweiten Semesterhälfte
vorausgesetzt und vertieft. Das Skript ist recht knapp gefasst,
weshalb es sich lohnt, die Vorlesungen zu besuchen und auch
in Büchern nachzuschlagen. Folgende Themen sind Inhalte der
Vorlesung:
● Aufbau kristalliner Stoffe
● Aufbau makromolekularer Stoffe
● Nichtmetallische anorganische
Stoffe
● Zustandsdiagramme
● Eisen-Kohlenstoff-Diagramm
● Stahlhärtung, -vergütung
● Gusseisen
● ZTU-Umwandlungsschaubilder
● Werkstoffbezeichnungen
● Mechanische Werkstoffkennwerte
Zu empfehlende Bücher:
Im Skript findet man eine Literaturliste mit Kommentaren. Es
gibt kein besonders empfehlenswertes und auch kein besonders
schlechtes Buch, so dass es von der persönlichen Vorliebe des
Einzelnen abhängt, aus welchem Buch man letztendlich lernen will.
Für alle Werkstoffkundevorlesungen, sowie Produktionstechnik
ist zu empfehlen: Ilschner/SInger: Werkstoffwissenschaften und
Fertigungstechnik
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ÖFFNUNGSZEITEN:
täglich 19:00 - 03:00
Tel.: 09131/29164 für Tischreservierungen
WARME KÜCHE 19:00 - 2:30:
• MEXICAN FOOD
• PIZZA
• SALATE
• CHILI CON CARNE
und vieles mehr...
SMILE HOUR
19:00 - 21:00 und von 24:00 - 02:00
alle COCKTAILS 4,50
mit Garten und Parkplätzen vor der Tür
Anschrift:
Fuchsengarten 1
91054 Erlangen
www.smile-erlangen.de
Stichwörter
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STICHWÖRTER
Arbeitsgruppe: sollte gebildet werden um Hausaufgaben zu
bearbeiten, denn zusammen geht es meistens leichter und ist
weniger aufwendig
Anlaufstelle (Metro): bei Fragen und Problemen könnt ihr einfach
vorbeikommen und euch wird hoffentlich geholfen
BAFöG: könnt ihr beim Studentenwerk beantragen dort gibt es
auch die beste Auskunft
Bibliothek: Gibt’s hier für die Technisch/Naturwissenschaftliche
Fakultät (TNZB) bzw. in der Stadt die große UB.
Bondage: Arbeitsgruppe an der Uni, bestehend aus Studenten,
die es sich zum Ziel gesetzt haben Firmen und Unternehmen,
sprich die späteren Arbeitgeber mit uns durch Messen in der Uni
zueinander zubringen
Bücher: Lasst euch erstmal nicht von den langen Literaturlisten der
Profs verwirren. Versucht erst das Buch in der Bibo auszuleihen,
dann damit zu arbeiten und dann erst kaufen, womöglich
gebraucht, wenn ihr merkt, dass ihr es wirklich braucht.
Cafeteria: unter der Mensa zu finden; es gibt aber noch die
Fraunhofer - Cafeteria in selbigem Institut.
CIP-Pool: ist die Bezeichnung für die Computerräume einer jeden
Fakultät bzw. des Rechenzentrums
c.t.: Cum tempore was soviel heißt wie: Ihr braucht erst die
akademische Viertelstunde später kommen.
Dekan: Neben dem Kanzler sozusagen der Chef der Uni.
Einwohnermeldeamt: Ihr seid verpflichtet euren neuen Wohnsitz
innerhalb von 2 Wochen nach dem Einzug dort zu melden, auch
für den Zweitwohnsitz. Sicher wird man versuchen, dass ihr
eueren Erstwohnsitz verlegt, denn das bringt mehr Geld für die
Stadt ein. Wenn ihr jedoch angebt, dass ihr Studenten seid und
jedes Wochenende, sowie in den Semesterferien nach Hause
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MEHR
STICHWÖRTER
fahrt, dann meldet ihr einen Zweitwohnsitz an.
E-Werk: ein Sammelsurium: Discos, Kneipe, Kino, Biergarten,
Live-Musik, Vorträge, Partys, Fahrradwerkstatt (zum selbst Hand
anlegen mit Unterstützung), jede Menge Workshops, etc.
FSI: Fachschaftsinitiative: selbstgewählte Studies, die sich
engagieren und um die Belange aller kümmern....
Fahrrad: in Erlangen wohl das beste Fortbewegungsmittel;
innerhalb von 20 Minuten lässt sich alles erreichen! am besten ein
gebrauchtes zulegen!
FHG-IIS: Fraunhofer-Gesellschaft Institut für Integrierte
Schaltungen: haben eine Zweigstelle in der Schottkystraße, dort
gibt es gute HIWI-Jobs, Praktikumsmöglichkeiten, sowie Studien
und Diplomarbeitsmöglichkeiten
Grundstudium: mindestens vier Semester, mit dem Vordiplom am
Ende
Höchststudiendauer: darf nicht überschritten werden, am besten
man schaut in die Prüfungsordnung
Internationaler
Studentenausweis:
bietet
einige
Vergünstigungen; der einzig im Ausland akzeptierte; man erhält
ihn in jedem Reisebüro für circa 10 Euro
Mathe-Programme: Können einem das Leben manchmal
sehr erleichtern, z.B. Mathcad, Maple, Mathematica oder das
kostenlose MUPad (http://www.mupad.de)
Mensa: in Erlangen gibt es zwei: Eine am Langemarckplatz,
die andere am Südgelände; bezahlt wird immer mit der sog.
Girovendkarte und die erhält man jeweils vor der Mensa
Praktikantenamt: hier sitzt Dr. Göttlicher und wickelt alles
praktikumsrelevante ab, Anträge und dergleichen sind dort
erhältlich: In Zimmer E1.24 und in E1.25 gibt es die Formulare
zur Bestätigung der Praktika, das alles befindet sich im rechten
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NOCH MEHR
STICHWÖRTER
E-Technik-Tower.
Praktikum:
Normalerweise
meint
man
hiermit
das
Industriepraktikum, das sich in Grund und Fachpraktikum aufteilt.
Achtung man muss bis auf Ausnahmen mindestens 3 Wochen am
Stück ableisten, sonst wird nichts anerkannt!
Prüfungsanmeldung: Ist in diesem Studiengang unerlässlich und
grundsätzlich muss man sich zu jeder Prüfung anmelden. Das
kann am Anfang kniffelig sein also einfach fragen; zu beachten:
DIE SIGNALFARBENEN PLAKATE, die geben nämlich Auskunft
über den Zeitraum der Anmeldung und der ist meist recht. Außer
über unsere Website erfährt man sonst nirgends, wann man sich
denn anmelden muss...
Prüfungsamt: Ist für Prüfungstermine, die Anmeldung zur Prüfung
und allem was damit zu tun hat zuständig.
Prüfungsordnung: Sollte jeder selbst durchlesen um bescheid zu
wissen. (http://www.mechatronik.uni-erlangen.de)
RCDS: Studentenorganisation der CSU!
Schein: Gibt’s in vielen Studiengängen als Nachweis für Bestehen
und erfolgreiche Teilnahme von Veranstaltungen wie Praktika oder
Vorlesungen; bei uns aber nur für die Mathehausaufgaben und
somit zur Teilnahme an der Vordiplomsklausur in Mathe relevant.
Sport: Insbesondere der Hochschulsport sei hier erwähnt, für
den man sich aber schon bald nach Semesterbeginn oder besser
schon vorher über das Internet eintragen sollte, da oft nur wenige
Plätze verfügbar sind. Kostet meistens nur eine Grundgebühr und
schafft Ausgleich und Kontakte.
Studentenwerk: Das ist die offizielle Anlaufstelle für Bafög,
Rechtsfragen, Wohnheimsplätze etc.
Studienberatung: Findet man in der Halbmondstraße 6 (dort
ward ihr bei der Immatrikulation). Die können einem Auskunft
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UND NOCH MEHR
STICHWÖRTER
über fast alle wichtigen Studienbelange inklusive Fachwechsel,
Exmatrikulation, Ortswechsel und dergleichen erteilen.
StuVe: inoffizielle, aber anerkannte Studentenvertretung die die
FSIen kräftig unterstützt und versucht die Studentenvertretung von
Parteieinflüssen frei zu halten.
Vorlesungsverzeichnis: Gibt es jedes Semester als Buch bzw.
schaut man einfach auf die Website der Uni: http://univis.unierlangen.de Der Kauf der gedruckten Version lohnt sich in der
Regel nicht, da das Internet aktueller ist und man sich gleich einen
Stundenplan ausdrucken kann.
Übungen: Zusatzveranstaltungen zu Vorlesungen wie E-Technik,
Mathe oder Informatik, die helfen sollen, den Vorlesungsstoff
einzuüben und zu verstehen.
Wegweiser: hier sei nochmals darauf hingewiesen, das der
WEGWEISER 2002/2003 des Studentenwerkes eine RIESIGE
HILFE von A bis Z liefert und fast alles wirklich wissenswerte
beinhaltet, was hier fehlen könnte...
Noch mehr Stichwörter und Informationen findet ihr z.B. in der
amtlichen Erstsemester-Info der Uni oder im Wegweiser des
Studentenwerks.
Falls dennoch Fragen offen bleiben hilft natürlich eure Fachschaft
gerne weiter, z.B. über das Forum auf unserer Homepage.
Scheut euch nicht zu fragen, denn wir alle haben mal unwissend
angefangen und hatten auch viele, oft auch dumme Fragen.
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IMPRESSUM
Dieses Erstsemesterinformationsheft wird
präsentiert von der
METRO - FSI Mechatronik.
Anschrift:
Lehrstuhl für Elektrische Antriebe und
Steuerungen
Cauerstraße 9, Zimmer 1.21
91058 Erlangen
Telefon: +49 (0) 9131 / 85-27 256
Internet: http://www.fsi-mechatronik.de
E-Mail: metro@cip.e-technik.unierlangen.de
Auflage: 200 Exemplare
Herausgeber: Fachschaftsinitiative Mechatronik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Chefredakteur: Martin Bookjans
Mitarbeiter: Christian B., Christian H.,
Georg, Jan, Martin, Michael, Peter, Ralf,
Philipp
Layout: Philipp Krämer
Werbung: Michael Mößmer
Druck: Copy Arena Erlangen
Wir bedanken uns bei allen Inserenten
für ihre Unterstützung. Ohne Sie wäre es
nicht möglich gewesen dieses Heft kostenlos an die Ersties zu verteilen!
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Dieses Druckwerk wurde nach bestem
Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem
sind etwaige Fehler nicht auszuschließen.
Hinweise un Verbesserungsvorschläge
sind ausdrücklich willkommen.
Jede
Verfielfältigung,
Übersetzung,
Mikroverfilmung sowie Einspeicherung
und Verarbeitung in elektronischen Systemen ist ohne schriftliche Zustimmung des
Herausgebers unzulässig.
Wie Sie soeben selbst feststellen konnten, wird Werbung im
Erstieheft beachtet.
Wenn Sie also Interesse haben im nächsten Jahr unser
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zu werden, dann nehmen sie doch am Besten noch heute Kontakt mit uns auf. Wie sie uns erreichen können Sie z.B. zwei
Seiten weiter vorne im Impressum nachlesen.
FSI Mechatronik
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