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Durch Gottes Gnade bin ich was ich bin.

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Mallnower Bote
GEMEINDEBRIEF für die Evangelischen Kirchengemeinden in
MALLNOW CARZIG SCHÖNFLIESS HOHENJESAR NIEDERJESAR
LIBBENICHEN ALT MAHLISCH NEU MAHLISCH DOLGELIN SACHSENDORF
11. Jahrgang
Juni Juli August 2012
Durch Gottes Gnade bin
ich was ich bin.
1. Korinther 15, 10
Nummer 2
Mallnower bote
Gemeindebrief Ausgabe Juni Juli August 2012
Kinderseite
Evangelisch - was ist das? Konfirmation
Das Wort Konfirmation kommt aus
der lateinischen Sprache. Es bedeutet Bekräftigung oder Stärkung.
Der Konfirmandenunterricht wendet
sich an Mädchen und Jungen, die
14 Jahre alt werden. Die Gemeinden
laden sie ein. Sie können Inhalte des
Glaubens kennenlernen. Es ist eine
Zeit, in der man viele Fragen stellen
kann und gemeinsam an Antworten
arbeitet.
Als Säugling oder Kleinkind
kann man nicht bewusst Ja zur
Taufe sagen. Das holt man in der
Konfirmation nach. Es soll eine gut
durchdachte Entscheidung sein. Mit
14 Jahren ist man religionsmündig.
Mit der Konfirmation triff t man als
Jugendlicher also auch eine rechtlich
selbstständige Entscheidung.
Der ein- bis zweijährige Konfirmandenunterricht geht mit einem
Konfirmationsgottesdienst zu Ende.
Diesen festlichen Abschluss nennt
man auch „Einsegnung“. Das zeigt,
dass die Konfirmation vor allem
eine Segenshandlung ist. Sie ist die
Die Kinder dürfen nun
Erneuerung und Vergewisserung der
selbst entscheiden
Taufzusage. Mit der Konfirmation
erhalten die Konfirmierten kirchliche Aus: „Evangelisch. Was ist das?, Christian Butt,
Rechte. Zum Beispiel können sie
© 2011 by Calwer Verlag, Stuttgart.
nun selbst Pate oder Patin werden. www.calwer.com
»
2
Mallnower bote
Gemeindebrief Ausgabe Juni Juli August 2012
Mehr als 5.000 Konfirmationen in der
evangelischen Kirche
Jugendliche nutzen Bildungsangebot über den christlichen Glauben
„Confirmare“ bedeutet im Lateinischen
bestärken, bestätigen, befestigen. Die Jugendlichen sagen in der Konfirmation "Ja"
zu ihrer Taufe. Die Angebote der Kirchengemeinden richten sich zugleich auch an
Jugendliche, die noch nicht getauft sind. Die
Taufe findet dann im Rahmen der Konfirmandenzeit oder im Konfirmationsgottesdienst statt. In der Konfirmandenzeit lernen
die Jugendlichen zentrale Glaubensinhalte
kennen und suchen gemeinsam nach dem,
was dem eigenen Leben Halt gibt. Die Konfirmandenzeit ist auch eine Zeit der besonderen Gemeinschaft, die auf Konfirmandenfahrten und verschiedenen Festen gelebt und
gefeiert wird. Die Konfirmation ist damit ein
wichtiges Bildungsangebot der evangelischen
Kirche.
Einen festen Konfirmationstermin gibt
es nicht, die Konfirmationen beginnen in
der Regel am Sonntag vor Ostern, dem so
genannten Palmsonntag, und reichen bis in
den Juni. Mit der Konfirmation sind Rechte
innerhalb der Kirchengemeinde verbunden.
Wer konfirmiert ist, darf ein Patenamt übernehmen und in den
Leitungsgremien seiner
Kirchengemeinde
mitwirken.
Berlin, den
4. Mai 2012
Der Trend zur Konfirmation ist in der
evangelischen Kirche ungebrochen. In
diesem Jahr werden wie in den Vorjahren
mehr als 5.000 Jugendliche in den Kirchengemeiden in Berlin, Brandenburg und der
schlesischen Oberlausitz konfirmiert. So
wurden etwa im Jahr 2007 in der Landeskirche 5.730 Jugendliche konfirmiert. Die
Konfirmandenzahlen entsprechen damit
jeweils einem Anteil von rund 13 Prozent der
Jugendlichen.
Die endgültigen Konfirmandenzahlen stehen derzeit noch nicht fest. Aus ausgewählten Kirchenkreisen sind folgende Zahlen für
das Jahr 2012 gemeldet worden: Fürstenwalde-Straußberg: zirka 100; Niederlausitz: 164;
Cottbus: 134; Schöneberg: 134: Charlottenburg: zirka 170; Spandau: 370; Wilmersdorf:
220; Reinickendorf: 463. Auch die Angaben
aus den anderen Kirchenkreisen zeigen stabile Konfirmandenzahlen.
3
Mallnower bote
Gemeindebrief Ausgabe Juni Juli August 2012
Kirche und Staat: Wie geht das?
SCHULEN IN EVANGELISCHER
TRÄGERSCHAFT
erfahrbar machen. Die Schulen verstehen
sich daher als der Welt zugewandte Lern- und
Lebensorte, die offen sind für alle Kinder und
Jugendlichen – unabhängig von ihrer sozialen,
religiösen und ethnischen Herkunft. Die Stärken jeder einzelnen Schülerpersönlichkeit und
die von Gott gegebenen individuellen Anlagen,
Fähigkeiten und Fertigkeiten sollen auf ganzheitliche Weise gefördert werden. Besondere
Bedeutung hat die Zusammenarbeit mit den
Erziehungsberechtigten sowie den Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen.
Im Unterrichtsalltag sind nicht nur die Religionslehrer für die ethisch-religiöse Dimension
zuständig, sondern auch in den anderen Fächern soll bei den Schülerinnen und Schülern
ein Bewusstsein für Sinnzusammenhänge und
Wertorientierung geweckt werden. Es geht
in evangelischen Schulen also nicht nur um
Wissen, sondern um Bildung in fächerübergreifender Perspektive.
Im Vordergrund steht die besondere Verantwortung für Kinder und Jugendliche: Ihre
umfassende Förderung soll eine lebensbegleitende Orientierung ermöglichen.
In Deutschland gibt es circa 1200 evangelische Schulen mit rund 185 000 Schülerinnen
und Schülern, darunter sind alle Schularten
und Schulformen im allgemeinbildenden
Bereich vertreten. Vor allem in den östlichen
Bundesländern ist die Zahl evangelischer
Schulen in den letzten zwei Jahrzehnten stark
angestiegen, und das Interesse an der Errichtung neuer Schulen ist nach wie vor hoch.
KEIN STAATLICHES SCHULMONOPOL
Das Recht zur Gründung und den Betrieb
von Schulen in evangelischer Trägerschaft ist
im Artikel 7,4 und 7,5 des Grundgesetzes verankert. Diese Schulen dokumentieren das zivilgesellschaftliche Engagement vieler Christen,
die an einer werteorientierten Bildung und
Erziehung interessiert sind und Alternativen
zum staatlichen Schulangebot entwickeln wollen. Ein staatliches Schulmonopol ist nämlich
vom Grundgesetz nicht gewollt und würde im
Widerspruch zur demokratischen Ausrichtung
des Gemeinwesens stehen.
WERTORIENTIERUNG
Evangelische Schulen wollen das Evangelium und die Annahme jedes Einzelnen
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Mallnower bote
Gemeindebrief Ausgabe Juni Juli August 2012
Ensemble Sbrutsch aus Ternopil,
Ukraine wieder zu Gast.
Kirchenruine Hohenjesar
Sa 30. Juni 2012
um 14.00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Um eine Kollekte wird gebeten.
Kirchenruine Hohenjesar Samstag 30. Juni 2012 um 14.00 Uhr
Sommergottesdienst in Carzig
Sonntag 3. Juni 2012
um 14.00 Uhr
Im Anschluss an den Gottesdienst lädt
der Förderverein Initiative Dorfkirche
Carzig zu Kaffee und Kuchen ein.
Gleichzeitig wird die Ausstellung eröffnet
Landschaften
in Märkisch Oderland
Fotografien von Horst Drewing
Umrahmt wird der Nachmittag von
Herbert und Helmut Spieckermann mit
ihren Mandolinen.
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Mallnower bote
Gemeindebrief Ausgabe Juni Juli August 2012
Evangelische
Kirchen
laden zum
Kirchentag
2017 ein
Kirchentag im
Jubiläumsjahr der
Reformation soll in
Berlin und Wittenberg
stattfinden
tenberg-Mitteldeutschland „ein Ereignis von
historischer Bedeutung werden“. Sie erinnern
an die vergangenen Kirchentage in der Region:
„Zwei Wochen vor dem Mauerbau 1961 wurde
in Berlin der letzte Evangelische Kirchentag
vor der deutschen Teilung gefeiert. Er stand
unter der Losung „Ich bin bei euch“. 1977 war
es der 17. Deutsche Evangelische Kirchentag,
der in Berlin stattfand, 1989 dann der letzte
Kirchentag im geteilten Deutschland und 2003
schließlich war es der 1. Ökumenische Kirchentag, der – mit über 190.000 Dauerteilnehmenden – der Stadt bis heute in guter Erinnerung
geblieben ist.“
Berlin biete gute Rahmenbedingungen für
die Durchführung eines solchen Kirchentages:
„Der erste Ökumenische Kirchentag 2003 hat
gezeigt, dass Berlin eine Veranstaltung dieser
Art und Größe hervorragend bewältigen kann.
[…] Auch gesellschaftspolitisch gesehen ist ein
Die Evangelische Kirche Mitteldeutschland und die Evangelische Kirche Berlin
Brandenburg-schlesische Oberlausitz wollen
den Kirchentag 2017 in Berlin und Wittenberg
ausrichten. In einem von Landesbischöfin Ilse
Junkermann und Bischof Dr. Markus Dröge
unterzeichneten Brief an den Präsidenten
des Deutschen Evangelischen Kirchentags,
Professor Dr. Gerhard Robbers, heißt es unter
anderem: „Die beiden Landeskirchen freuen
sich sehr auf die Möglichkeit, im Jubiläumsjahr
der Reformation 2017 in der Bundeshauptstadt
und im Kernland der Reformation einen Kirchentag feiern zu können. Mit großen Erwartungen sehen wir auf die Aufgabe, im besonderen Gedenken an die Reformation dem Zeugnis
der Christenheit in unserer gesellschaftlichen
Situation neue Impulse zu verleihen.“
Nach der Überzeugung der beiden Bischöfe
könne der Kirchentag 2017 in Berlin-Wit6
Mallnower bote
Gemeindebrief Kirchentag in Berlin von besonderer Bedeutung. Nicht nur für kirchlich Interessierte,
sondern auch für eine breite kulturell, politisch
und musikalisch interessierte Öffentlichkeit
bietet er vielfältige Möglichkeiten, miteinander
ins Gespräch zu kommen.“
Das Konzept sieht einen Kirchentag in
Berlin mit einer gemeinsamen Schlussveranstaltung in Wittenberg sowie einem Themenzentrum in Wittenberg vor. Als Kirchentag ganz
neuer Art soll es zusätzlich Veranstaltungen
in der gesamten Region Mitteldeutschland,
vorzugsweise an den Stätten
der Reformation, wie Magdeburg, Eisleben, Torgau
und Eisenach, geben. Der
Schwerpunkt der regionalen
Angebote sieht vor, in einer
Region „forcierter Säkularität“
mit Nicht-Christen über den
Glauben und über die lebendige Aneignung der Reformation
heute ins Gespräch zu kommen. Das Konzept knüpft an
die Erfahrungen der früheren
Ausgabe Juni Juli August 2012
regionalen Kirchentage zu DDR-Zeiten an. Von
Seiten der politisch Verantwortlichen in Berlin,
Sachsen-Anhalt und im Freistaat Thüringen ist
bereits sehr großes Interesse und Unterstützung
für das Vorhaben signalisiert worden.
Die Entscheidung über die Durchführung
des Kirchentages in Berlin-Wittenberg-Mitteldeutschland 2017 trifft das Präsidium des
Deutschen Evangelischen Kirchentags.
Berlin und Magdeburg, den 19. April 2012
„Kirche überfüllt“ - ein seltener Anblick.
Hier die Frauenkirche beim Kirchentag in Dresden 2011
7
Mallnower bote
Gemeindebrief Ausgabe Juni Juli August 2012
Sommer-
.
7
1
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12
0
2
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Jun
14.00 Uhr Gottesdienst
Anschließend Kaffee und Kuchen.
Um Kuchenspenden wird gebeten.
Mitwirkende sind:
»»
alle unsere Gemeindeglieder sind
herzlich
eingeladen!
»» Posaunen aus Gorgast, Manschnow
und Umgebung
»» sine titulo
8
fest
Mallnower bote
Gemeindebrief Ausgabe Juni Juli August 2012
Kreiskirchentag
17. Juni 2012 Bad Freienwalde
psychischen Krankheiten in der Kirche um?
Wie kann der christliche Glaube helfen und
unterstützend wirksam werden? All diese Fragen werden mit Sicherheit einen breiten Raum
an diesem Kirchentag einnehmen.
Darüber hinaus stellt ein Kreiskirchentag
auch immer wieder die Möglichkeit der gegenseitigen Begegnung über die eigenen Gemeindegrenzen hinweg dar. Ein Kreiskirchentag ist
immer auch eine gute Chance der Kirche in
der Region ein Gesicht zu geben.
Ich lade Sie alle herzlich ein, am Kreiskirchentag am 17. Juni in Bad Freienwalde
teilzunehmen.
Glück auf und Gottes reichen Segen
Ihr Dr. h.c. Nikolaus Schneider
Grußwort des EKD-Ratsvorsitzenden und
Präses der Rheinischen Landeskirche zum
Kreiskirchentag 2012
Liebe Schwestern und
Brüder!
Auf diesem Wege richte
ich meine herzlichen Grüße an die Gemeinden des
Kirchenkreises Oderbruch.
Ich freue mich, an Ihrem
Kirchentag am 17. Juni
2012 in Bad Freienwalde zum Thema „Willst
du gesund werden“ teilzunehmen.
Das Thema Gesundheit und Religion
ist ein vielfältiges, das sich gerade in einer
Kurstadt wie Bad FreienKREISKIRCHENTAG.
walde gut angehen lässt.
Bad Freienwalde.
Die Bibel bietet zu diesem
Thema ein weites Spektrum
der unterschiedlichsten
Aussagen, diesen in der
„Willst du
Andacht, den einzelnen
Progammteilen, dem Markt
gesund
der Möglichkeiten und dem
werden?“
Abschlussgottesdienst nachzugehen ist eine spannende
und lohnende Aufgabe.
17. Juni 2012
Wie hängen körperliche
11 Uhr Eröffnungsandacht in der St. Nikolaikirche
und seelische Gesundheit
12-16 Uhr Markt der Möglichkeiten / Diskussionen / Vorträge
16 Uhr Familiengottesdienst auf dem Marktplatz
miteinander zusammen?
17:30 Uhr Gospelchorkonzert in der St. Nikolaikirche
Wie gehen wir mit Themen
wie Burnout oder anderen
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Mallnower bote
Gemeindebrief Ausgabe Juni Juli August 2012
Mallnow
03.06.12
Trinitatis
10.06.12
1. Sonntag
nach Trinitatis
17.06.12
2. Sonntag
nach Trinitatis
24.06.12
15.07.12
3. Sonntag
nach Trinitatis
4. Sonntag
nach Trinitatis
5. Sonntag
nach Trinitatis
6. Sonntag
nach Trinitatis
22.07.12
7. Sonntag
nach Trinitatis
29.07.12
8. Sonntag
nach Trinitatis
05.08.12
9. Sonntag
nach Trinitatis
12.08.12
10. Sonntag
nach Trinitatis
11. Sonntag
nach Trinitatis
12. Sonntag
nach Trinitatis
13. Sonntag
nach Trinitatis
01.07.12
08.07,12
19.08.12
26.08.12
02.09.12
14.00
Niederjesar
Hohenjesar
8.30
10.00
Müller
Pfingstmontag
Müller
Müller
14.00 GD in Carzig, anschließend Kaffee und
Kuchen
14.00
Müller
14.00 Sommerfest in Niederjesar mit Bläsern
aus Gorgast
14.00
14.00
14.00
8.30
Müller
8.30
Müller
14.00
Taufe
Müller
14.00
Müller
10.30
Müller
Müller
Müller
Müller
14.00 GD an der Quelle Hohenjesar anschließend Kaffee und Kuchen
14.00
Müller
8.30
Müller
8.30
Müller
10
AGD - Gottesdienst mit Abendmahlsfeier
27.05.12
28.05.12
Pfingstsonntag
Mallnower bote
Gemeindebrief Ausgabe Juni Juli August 2012
27.05.12
28.05.12
03.06.12
Pfingstsonntag
10.06.12
1. Sonntag
nach Trinitatis
2. Sonntag
nach Trinitatis
3. Sonntag
nach Trinitatis
4. Sonntag
nach Trinitatis
5. Sonntag
nach Trinitatis
6. Sonntag
nach Trinitatis
7. Sonntag
nach Trinitatis
8. Sonntag
nach Trinitatis
9. Sonntag
nach Trinitatis
10. Sonntag
nach Trinitatis
11. Sonntag
nach Trinitatis
12. Sonntag
nach Trinitatis
13. Sonntag
nach Trinitatis
17.06.12
24.06.12
01.07.12
08.07.12
15.07.12
22.07.12
29.07.12
05.08.12
12.08.12
19.08.12
26.08.12
02.09.12
Alt Mahlisch Libbenichen Dolgelin
10.00 Konfirmation in Libbenichen
Sachsendorf
9.00 Gehlsen
Pfingstmontag
Trinitatis
9.00
10.30 Müller
Müller
10.30
9.00
Müller
Müller
14.00 Sommerfest in Niederjesar mit Bläsern aus Gorgast
10.00
14.00
Müller
10.00
9.00
Müller
Monatskaffee
10.30 Müller 9.00
Gehlsen
10.30 Müller 9.00
Müller
Müller
Müller
Monatskaffee
10.30
9.00
Müller
10.30
Müller
9.00
Müller
Monatskaffee
9.00
Gehlsen
Müller
10.30
14.00
Müller
10.00
11
Müller
Müller
Mallnower bote
Gemeindebrief Ausgabe Juni Juli August 2012
Unter Gottes Wort beigesetzt wurden
unsere Gemeindeglieder
Wilhelm Wißmach
85 Jahre Hohenjesar
Fritz Traube
89 Jahre Dolgelin
Gottesdienst an der Quelle
anschließend Kaffee und Kuchen
Sonntag 5. August 2012, 14.00 Uhr
im Park Hohenjesar, neben dem Reitplatz
TAUFE Fest für die ganze Gemeinde
Yasmin-Helene und Dennes Weidner
Kinder von Lars Weidner und Marleen, geb. Friedrich
22. Juli 2012 Niederjesar 14.00 Uhr
Litauenfahrt
23. August 2012 - 29. August 2012
Interessierte Mitfahrer sind herzlich willkommen.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.
Urlaub
06.08.2012 - 17.08.2012
Vertretung hat Pfr. Hemmerling, Podelzig
(Erreichbarkeit s. S. 19)
Konzert in der Kirche Seelow
10. Juni 2012 um 19.30 Uhr
Romantisches für Violine, Violoncello und Orgel
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Mallnower bote
Gemeindebrief Ausgabe Juni Juli August 2012
Chor SINE TITULO
wöchentlich immer donnerstags
Treffpunkt um 19.00 Uhr im Pfarrhaus Mallnow.
Interessierte Sänger sind jederzeit herzlich willkommen.
Gemeindechor der Hoffnungsgemeinde
Proben in der Regel 14 tägig
immer montags
Treffpunkt jeweils um 19.30 Uhr im Pfarrhaus Dolgelin.
Seniorenkreis
13. Juni 2012 um 14.00 Uhr in Mallnow
mit Pfrn. Ludwig: Seelsorge in der Bundespolizei
Im Juli und August ist Sommerpause.
Christenlehre
mit Steffi Ewald
beginnt im neuen Schuljahr wieder
Die Telefonnummer finden Sie auf Seite 19.
Konfirmandenunterricht
beginnt wieder im neuen Schuljahr.
Anmeldefrist bis Ende Juli 2012. Bitte die Einladungen
zum Konfirmandenunterricht abwarten.
Anmeldungen im Pfarramt Mallnow
Monatskaffee immer um 14.00 Uhr
24. Juni 2012
22. Juli 2012
19. August 2012
Rückfragen bei Gudrun Kranz (03346 84 58 60)
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Mallnower bote
Gemeindebrief Kleiderwechsel
Interessant:
Ausgabe Juni Juli August 2012
Kolosser 3, 1 - 17
Menschen in erstaunlicher
Auch
Zahl
kamen in frühchristliMartin
cher
Zeit durch das Wirken
Luther
der
Apostel
und Missionamahnt,
re
zum
Glauben
an Jesus
täglich in
Christus
und
schlossen
die Taufe
zurückzu- sich der christlichen
kriechen Gemeinde an. Als Zeiund den chen ihrer Zugehörigkeit
alten Adam zu Christus und seiner
zu ersäu- Gemeinde ließen sie sich
fen: Der taufen und der Heilige
Kerl könne Geist nahm Wohnung in
einfach zu ihnen. Man kann fragen:
gut schwim- Was änderte sich dadurch
praktisch in ihrem Leben?
men.
Wurden sie automatisch bessere
Menschen: sittlich gefestigt, ethisch
vorbildlich? Manche moralischen Verfehlungen vom handfesten Streit bis hin zu sexueller
Verfehlung zeigen, dass es nicht so war. In der
urchristlichen Taufliturgie wurde die Neuwerdung des Menschen symbolisch erfahren. Vor
dem eigentlichen Taufvorgang entledigte sich
der Täufling seiner alten Kleider als Zeichen
des Abschieds vom bisherigen Leben. Indem
er anschließend vollständig im Tauchbecken
(manchmal waren es auch ein Fluss oder ein
See) untergetaucht wurde, bekannte der Täufling, dass damit der alte Mensch gestorben war
und ein neuer, verwandelter der Taufe entstieg
(vgl. Römer 6,3.4). Zum Zeichen des neuen
Lebens in Christus wurde ihm daraufhin das
weiße Taufgewand angezogen. An diesen symbolischen Kleiderwechsel der Taufe erinnern
verschiedene Passagen in den neutestamentlichen Briefen - wie auch unser Text. Sie zeigen,
dass der Kleiderwechsel keineswegs mit der
Taufe abgeschlossen ist, sondern im übertragenen Sinn immer wieder neu vollzogen werden
muss. Ihr habt den alten Menschen mit seinen Werken ausgezogen (nämlich bei der Taufe), heißt
es da etwa (Vers 9), um im gleichen Atemzug
fast zu fordern: Nun legt aber alles ab von euch:
Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare
Worte aus eurem Munde ... (Vers 8). Es gehört
Anstrengung und Mühe dazu, sein Leben so
zu führen, dass Gott Gefallen daran hat und
dem Nächsten dadurch geholfen wird.
Darum genügt es nicht, nur schlechte
Gewohnheiten wie ein unpassendes Kleidungsstück abzulegen, sondern neue, an Christus
orientierte Verhaltensweisen einzuüben.
Darum folgt auf das Ausziehen das Anziehen:
So ziehet nun an ... herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld ... (Vers 12).
Solche Mahnungen beherzigen zu können,
setzt allerdings voraus, dass sich Christen die
Kraft dazu von Jesus Christus schenken lassen
und bereit sind, sich der Korrektur anderer
Christen auszusetzen.
14
Mallnower bote
Gemeindebrief Ausgabe Juni Juli August 2012
LeseFrüchte
Frucht
Lese
Der Hundertjährige, der
aus dem Fenster stieg und
verschwand Jonas Jonasson
Allan Karlsson
hat Geburtstag. Er wird
100 Jahre alt.
Eigentlich ein
Grund zu feiern. Doch während sich der
Bürgermeister
und die lokale
Presse auf das
große Spektakel vorbereiten, hat der
Hundertjährige ganz andere
Pläne: er verschwindet einfach - und schon bald
steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf
dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan
seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen
Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht.
essiert, aber trotzdem irgendwie immer in die
großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war.
Jonas Jonasson, geb. 1961 im schwedischen
Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die
Zeitungen „Smålandsposten“ und „Expressen“. Später gründete er eine eigene MedienConsulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der
Medienwelt verkaufte er alles und zog in den
Schweizer Kanton Tessin. Sein Roman „Der
Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und
verschwand“ trat in Schweden eine regelrechte
Allan-Karlsson-Manie los. Inzwischen erscheint
der Titel in ganz Europa und entwickelt sich
zu einem internationalen Bestseller. Zurzeit
schreibt Jonasson an einem zweiten Roman.
ISBN-139783570585016
ÜbersetzerWibke Kuhn
Verlag Carl‘s Books
Jonas Jonasson erzählt in seinem Bestseller von Auflage 4. Auflage
einer urkomischen Flucht und zugleich die irr- Seiten 412
witzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen
Mannes, der sich zwar nicht für Politik inter15
Mallnower bote
Gemeindebrief Wenn sie in der Geburtstagsliste nicht genannt werden möchten, melden Sie das bitte umgehend im Pfarramt Mallnow. Anschrift s. S. 19
Dieter
Lotte
Hildegard
Siegrid
Elfriede
Elfriede
Ursula
Henni
Heinz
Elvira
Magdalene
Gertrud
Hans-Erich
Klaus
Karin
Heinz
Rita
Ursula
Birgit
Karl-Heinz
Bernhard
Brigitta
Martha
Erika
Heinz
Ingeborg
Edith
Ausgabe Juni Juli August 2012
Jaß
Pleines
Tischer
Redlich
Ehret
Fiehne
Muschiol
Polley
Müller
Schmidt
Enderlein
Wolter
Zach
Balke
Hans
Golze
Helgenberger
Höppner
Wildner
Müller
Schütz
Meinert
Elsholz
Buss
Krull
Dahrmann
Bader
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Juni
Juni
Juni
Juni
Juni
Juni
Juni
Juni
Juni
Juni
Juni
Juni
Juni
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Juni
Juni
Juni
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Libbenichen
Alt Mahlisch
Mallnow
Dolgelin
Dolgelin
Dolgelin
Libbenichen
Mallnow
Libbenichen
Zeschdorf
Niederjesar
Sachsendorf
Alt Zeschdorf
Mallnow
Mallnow
Schönfließ
Dolgelin
Dolgelin
Libbenichen
Mallnow
Mallnow
Schönfließ
Alt Mahlisch
Sachsendorf
Alt Mahlisch
Alt Mahlisch
Mallnow
Gottes Segen zum Gebur tstag
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Mallnower bote
Gemeindebrief Erna
Renate
Karla
Erika
Günter
Gerhard
Ehrhardt
Hans Henning
Ursula
Erna
Helga
Gisela
Margetta
Dieter
Irmgard
Lina
Christel
Franz-Josef
Gerhard
Helene
Bärbel
Johanna
Ausgabe Juni Juli August 2012
Jänsch
Müller
Scheidemann
Ploke
Biering
Primas
Pleines
Fahrenkamp
Schulze
Krüger
Cichos
Herfert
Gielow
Reimann
Schulz
Ziebell
Müller
Führich
Herke
Schmeer
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Hein
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Juli
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Dolgelin
Dolgelin
Sachsendorf
Sachsendorf
Neu Mahlisch
Sachsendorf
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Alt Zeschdorf
Alt Mahlisch
Alt Mahlisch
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Sachsendorf
Dolgelin
Alt Zeschdorf
Dolgelin
Hohenjesar
Heinersdorf
Libbenichen
Niederjesar
Sachsendorf
Sachsendorf
Hackenow
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Mallnower bote
Gemeindebrief Fritz
Elisabeth
Hans
Heinz
Maria
Günter
Bertha
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Günter
Ingeborg
Wilhelm
Manfred
Gisela
Elisabeth
Monika
Erna
Karla
Günter
Bernd
Heinz
Helmut
Irmgard
Margarete
Ausgabe Juni Juli August 2012
Elsholz
Mastag
Langer
Schulz
Schulz
Bengsch
Schmerling
Böttcher
Gielow
Heyer
Schielke
Müller
Plönzke
Böhm
Krull
Elsholz
Müller
Jahn
Losinski
Sdun
Fuhrig
Schindler
Kogler
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August
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August
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1942
1929
1932
1930
1936
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1937
1935
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1934
1950
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1928
1947
1926
1942
1921
1951
1932
1940
1935
1926
Alt Mahlisch
Alt Mahlisch
Hohenjesar
Dolgelin
Dolgelin
Hohenjesar
Dolgelin
Mallnow
Dolgelin
Sachsendorf
Sachsendorf
Alt Mahlisch
Libbenichen
Sachsendorf
Alt Mahlisch
Dolgelin
Hohenjesar
Schönfließ
Dolgelin
Libbenichen
Libbenichen
Mallnow
Sachsendorf
SEGNET SE
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Mallnower bote
Gemeindebrief Ausgabe Juni Juli August 2012
Wichtige Adressen und Telefonnummern
Evangelisches Pfarramt Mallnow:
Pfr. Martin Müller 15326 Lebus, OT Mallnow, Mallnower Dorfstraße 23
E-Mail: pfarramt@mallnow.eu
Fon (033 602) 437
unter oben genannter Rufnummer meist auch mobil zu erreichen
www.mallnow.eu
Fax (033 602) 29 60
Kinderarbeit:
Steffi Ewald 15306 Gusow, Karl Liebknecht Platz 2
Fon (033 46) 85 54 40
Kantorei:
Anja Liske 15306 Vierlinden, OT Friedersdorf, Waldstraße Fon (033 46) 89 49 31
Kirchenkreis Oderbruch:
Sup. Roland Kühne 15306 Seelow, Berliner Straße 5
E-Mail: kk-oderbruch@t-online.de Kirchliches Verwaltungsamt Frankfurt/Oder:
15230 Frankfurt/Oder, Steingasse 1a
Fon (03 46) 80 59 - 0
Fax (03 46) 80 59 - 15
E-Mail: kva-ffo@t-online.de Fon (03 35) 55 631 - 0
Fax (03 35) 55 631 - 14
Pfarrer unserer Nachbargemeinden:
Pfr. Gottfried Hemmerling 15326 Podelzig, Hauptstraße 26
Fon (033 601) 210
E-Mail: g.hemmerling@gmx.de
Pfrin. Anja Grätz 15328 Gorgast, Genschmarer Straße 1
Pfr. Christian Sucker 15326 Lebus, Schulstraße 8
Fon (033 472) 528
Fon (033 604) 51 38
Diakonisches Werk Oderland Spree:
15306 Seelow, Feldstraße 3
Diakoniestation, Pflegedienstleiterin
Diakoniestation, Rufberteitschaft
Suchtberatung
Schuldnerberatung
Fon (033 46) 89 69 - 0
Fon (033 46) 89 69 - 13
Fon (0172) 7 85 93 21
Fon (033 46) 89 69 - 22
Fon (033 46) 89 69 - 24
Impressum
Gemeindebrief des Evangelischen Pfarramts Mallnow, Herausgeber: Die Gemeindekirchenräte.
Dieser Gemeindebrief wendet sich in erster Linie an die evangelischen Gemeindeglieder in Libbenichen, Alt Mahlisch,
Dolgelin, Neu Mahlisch, Sachsendorf, Mallnow, Carzig, Schönfließ, Alt Zeschdorf und Niederjesar; darüber hinaus an
alle Interessierten. Zu beziehen über das Evangelische Pfarramt Mallnow.
Unterzeichnete Beiträge verantworten die Verfasser. Urheberrechte liegen beim Herausgeber.
Satz und Druck: Evangelisches Pfarramt Mallnow. Der nächste Gemeindebrief soll Anfang September 2012 erscheinen.
Redaktionsschluss für dies Ausgabe wird der 10. August 2012 sein. Mitarbeit, Bilder, Texte, Entwürfe und Anregungen
sind ausdrücklich willkommen.
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Mallnower bote
Gemeindebrief Ausgabe Juni Juli August 2012
Die Telefonseelsorge ist kostenfrei zu erreichen unter
0 800 - 111 0 111 oder 0 800 - 111 0 222
Egal von wo, egal wie lange.
Gespräche mit der Telefonseelsorge kosten für den Anrufer keinen Cent.
Die Kosten übernimmt die Deutsche Telekom.
Denn Hilfe soll nicht am Kleingeld scheitern.
Bei der Telefonseelsorge braucht man keinen Namen zu nennen.
Damit jeder ohne Angst sagen kann, was ihm Sorgen macht.
Evangelisches Krankenhaus Lutherstift
15306 Seelow, Robert Koch Straße 7
03346 8 77-7 00
15232 Frankfurt/Oder, Heinrich Hildebrandt Straße 22
0335 55 42-0
Hospizarbeit
Hospizarbeit des Diakonischen Werkes Oderland Spree
033456 1 50 99 19
Begegnungscafe
Jeden Dienstag von 12.00 bis 16.00 Uhr im Kirchturm der Kirche Seelow
Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen bieten Ihnen die Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu
kommen.
An jedem ersten Dienstag im Monat findet ein Spielnachmittag statt.
Weitere Angebote entnehmen Sie den Aushängen dort.
Bankverbindungen
Evangelisches Pfarramt Mallnow
Evangelische Hoffnungskirchengemeinde
Kontonummer 15 99 66 61 05
Oderbruch Süd
KD Bank eG Duisburg
Kontonummer 15 99 66 60 83
BLZ 350 601 90
KD Bank eG Duisburg
BLZ 350 601 90
Freunde der Dorfkirche Hohenjesar e.V.
Förderverein Dorfkirche Dolgelin e.V.
Kontonummer 5 10 07 20
Kontonummer 30 00 35 49 39
VR Bank Fürstenwalde Seelow Wriezen eG
Sparkasse MOL
BLZ 170 924 04
BLZ 170 540 40
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Seele and Geist
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