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Broschüre - Radiologie, MRT und CT in Frankfurt - Radiologische

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n
wie geschwollene Schleimhaut oder entzündlich infiltrierende Veränderungen der angrenzenden Weichteile, liegt.
3.
Im Gegensatz zur CT liefert die MRT die Möglichkeit, Schnittbilder ohne ionisierende Strahlung zu er­zeugen, welche in allen 3 Ebenen aufgenommen werden können, so dass eine exakte räumliche und geometrische Zuordnung möglich ist.
4.
Die CT der Nasennebenhöhlen ist weit verbreitet und erfordert etwas weniger Zeitaufwand als die MRT.
Risiken:
1.
Es gibt keine Art der MRT mit bestimmten Nebenwirkungen.
2.
Platzangst kann bei einer MRT-Untersuchung
in Einzelfällen ein Problem darstellen. Wenn diese ernst ist, so kann durch vorherige Gabe eines Beruhigungsmittels die Untersuchung problemlos durchgeführt werden.
3.
Die CT ist eine Röntgenuntersuchung und verbunden mit einer Strahlenbelastung. Der Vorteil einer exakten Diagnose wiegt das Risiko bei weitem auf.
4.
Frauen sollten den Arzt und die MTRA immer über die Möglichkeit einer Schwangerschaft informieren.
So können Sie
uns erreichen
Ihr Arzt hat Ihnen eine CT-Untersuchung bzw. MRT
(Magnetresonanz-Tomographie, wird auch Kernspin-Tomographie genannt) der Nasenneben­höhlen empfohlen.
Diese Broschüre liefert Ihnen einen Einblick, warum und
wie dieses Verfahren durchgeführt wird.
Radiologische Praxis
Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt/Main
Tel.: 069-94 33 70-0
Tel.: 069-28 88 44 (Privat und BG)
Fax: 069-94 33 70-31
E-Mail:info@radiologie-ffm.de
Sankt KatharinenKrankenhaus
Seckbacher Landstraße 65
60389 Frankfurt/Main
Tel.: 069-460 31 90-0
Fax: 069-460 31 90-3
E-Mail:info@radiologie-ffm.de
www.radiologie-ffm.de
Wenn sie eine ausführliche
Wegbeschreibung mit Stadtplan
benötigen, lassen Sie sich bitte
unser separates Praxisprospekt
aushändigen
Radiologische Praxis
Uhlandstraße und Sankt Katharinen - Krankenhaus
in Frankfurt am Main
CT und MRT (Kernspin)
der Nasennebenhöhlen
Was ist eine CT oder eine
MRT der
Nasennebenhöhlen?
Die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) ist eine Methode,
mit der man ohne Röntgenstrahlen sehr detaillierte Bilder
der Nasennebenhöhlen und der angrenzenden Weichteile
erhält. Die elektromagnetische Energie, die freigesetzt wird,
während der Patient in einem magnetischen Feld Radiowellen ausgesetzt ist, wird von einem Computer gemessen
und analysiert. Dabei werden 2- oder 3-dimensionale Bilder
gemacht, die auf einem Bildschirm zu sehen sind.
Im Gegensatz zur MRT verwendet die Computer-Tomographie (CT) Röntgenstrahlen, um Schnittbilder aus verschiedenen Winkeln zu erhalten.
Ein Computer setzt diese Bilder zusammen, um z.B.
Querschnitte der Nasennebenhöhlen zu zeigen. Ein Arzt
könnte Ihnen eine CT-Untersuchung der Gesichtsregion
verordnen, um die Nasenneben­höhlen beurteilen zu
können.
Die Nasennebenhöhlen sind mit Luft gefüllte Hohlräume,
die innerhalb der Gesichtsknochen liegen und den NasenRachenraum umschließen. Sie dienen als Resonanzorgan
beim Sprechen.Die Nasenhauptgänge und die Nasennebenhöhlen sind untereinander verbunden. Es gibt vier
verschiedene Nasennebenhöhlen (rechte und linke Kieferhöhle, Siebbeinzellen, Stirnhöhle und Keilbeinhöhle). Die
Nasennebenhöhlen werden von einer Nasen­schleim­haut
ausgekleidet, welche die Atemluft erwärmt, anfeuchtet
und teilweise reinigt.
Was sind herkömmliche
Anwen­dungen der Untersuchung?
Die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) und die Computer-Tomographie (CT) liefern wichtige Informationen über
die Nebenhöhlen und die nasale Struktur. Die CT kann mit
Flüssigkeiten gefüllte Nasennebenhöhlen oder verdickte
Membranen in den Nasennebenhöhlen entdecken. Sie hilft
ihrem Arzt, eine Sinusitis (Entzündung der Nasenneben­
höhlen) zu diagnostizieren, die z.B. durch eine Infektion
(Entzündung) in einer der Nasenneben­höhlen hervorgerufen werden kann. Dieser Zustand kann akut (plötzlich
und kurz), chronisch (lange anhaltend) oder rezidivierend
(wiederkehrend) sein. Ursachen für eine Sinusitis sind Allergien, eine Entzündung der oberen Atemwege und/oder
eine Verstopfung der Nase. Wenn die Nasenschleimhaut
anschwillt, können Öffnungen der Nasenneben­höhlen
untereinander blockiert werden. So werden z.B. Flüssigkeiten in den Nebenhöhlen gefangen und eine Infektion
kann entstehen. Folgen können ein lokaler Druckschmerz,
Kopfschmerzen, Fieber und eine Missempfindung im
Nasennebenhöhlen­raum sein. Je nach Ihrem klinischen
Beschwerdebild und in Abhängigkeit vom weiteren
therapeutischen Vorgehen wird der Sie behandelnde Arzt
entscheiden, ob zur Abklärung Ihres Erkrankungsbildes eine
MRT oder CT notwendig ist.
Wie soll ich mich
auf die CT/MRT vorbereiten?
Es ist keine spezielle Vorbereitung für eine MRT oder eine
CT des Gesichtsschädels nötig. Frauen sollten den Radiologen oder die medizinisch-technische Radiologieassistentin
(MTRA) immer über die Möglichkeit einer Schwangerschaft
informieren.
Sie sollten bequeme, locker sitzende Kleidung für die
Untersuchung tragen. Alles, was Metall beinhaltet, kann die
Untersuchung beeinträchtigen.
Demnach sollten Gegenstände wie Ohrringe, Brille, Gebiss,
Zahnprothesen, Haarspangen, Schlüssel, Scheck­karten,
Halsketten oder ein Piercing vor Untersuchungsbeginn
abgelegt werden.
Wie sehen die Geräte aus?
Das MRT-Gerät ist ein zylindrischer Magnet, in dem der
Patient für einige Zeit still liegen muss. Er liegt auf einem
Untersuchungstisch, der in den Magneten bewegt wird.
In letzter Zeit kommen immer mehr patientenfreundlichere
Geräte auf den Markt und die Untersuchung in solchen
Geräten wird für den Patienten immer angenehmer. Diese
Geräte sind breiter und kürzer als konventionelle MRT-Geräte und sie umschließen den Patienten nicht mehr komplett.
Das CT-Gerät (Bild) ist ein Ring mit einer großen Öffnung
in der Mitte. Sie werden gebeten, still auf einem Tisch zu
liegen, der sich nach oben oder unten bewegen kann. In
der Maschine dreht sich eine Röntgenröhre um Ihren Körper
und produziert so die Bilder, die der Computer anschließend
berechnet.
Wie werden die Untersuchungen durchgeführt?
Bei der MRT-Untersuchung werden Sie auf einen speziellen
Tisch gelegt, der in die Öffnung des MRT-Gerätes hineinfährt. Dann wird der Radiologe oder die MTRA die Untersuchung über eine Bedienkonsole in einem angrenzenden
Raum planen und durchführen. Sie werden klopfende Geräusche während der Untersuchung hören. Dieses Klopfen
wird erzeugt, wenn die Spulen im magnetischen Feld
an- und ausgeschaltet werden, um das MRT-Signal, das
von Ihrem Körper wiedergegeben wird, zu messen. Eine
typische Untersuchung besteht aus mindestens 4 MessSequenzen, die eine Dauer von 2 bis 5 Minuten haben können. Die Untersuchungs­dauer liegt bei maximal 20 Minuten.
Die MTRA steht über eine Gegensprechanlage ständig mit
Ihnen in Kontakt.
Wie funktionieren
die Untersuchungen?
Die MRT ist eine einmalige Methode der Bildgebung, weil
sie – im Gegensatz zu röntgendiagnostischen Verfahren –
auf den Einsatz potenziell schädlicher ionisierender Strahlung verzichtet. Stattdessen werden Radiowellen in einem
magnetischen Feld auf Protonen gerichtet.
Eine MRT-Untersuchung besteht typischerweise aus einer
Reihe von Untersuchungsserien. Der Patient wird in einem
magnetischen Feld Radiowellen ausgesetzt, die in ihrer
Energie ca. um den Faktor 1000 kleiner sind als Röntgenstrahlen und die Daten erzeugen. Diese werden von einem
Computer zu Abbildungen der einzelnen Gewebeschichten
verarbeitet, die dann zusammengesetzt als 2- oder 3-dimensionale Aufnahmen angeschaut werden können.
Anders als gewöhnliche Röntgenstrahlen, die Schattenbilder produzieren, welche von den Körperstrukturen
verschiedener Dichte hervorgerufen werden, kommen Röntgenstrahlen bei der CT in einer anderen Art zur Anwendung,
so dass eine bessere anatomische Darstellung erreicht wird.
Wer wertet die Ergebnisse
aus und wie bekomme ich
sie?
Ein Radiologe wird die Bilder auswerten und Ihrem überweisenden Arzt einen Befund zur Verfügung stellen. Ihnen
wird die Bilddokumentation (in der Regel Papierausdrucke)
ausgehändigt.
Anschließend erfolgt eine zum Teil zeitaufwändige
Nachbearbei­tung Ihrer Bilder. Der Radiologe diktiert dann
den endgültigen Befund. Der Befund wird geschrieben und
Ihrem überweisenden Arzt innerhalb der nächsten Werktage
zugeschickt. Mit Ihrem behandelnden Arzt können Sie dann
den Befund und ggf. die weiterführende Diagnostik oder
therapeutische Schritte besprechen.
Während der CT-Untersuchung werden Sie in der Regel
in Rückenlage auf einem Tisch liegen, der in der Mitte des
Scanners positioniert wird. Während der Untersuchung
müssen Sie ruhig liegen bleiben. Sie werden während der
Untersuchung allein im Raum sein, doch die MTRA wird Sie
sehen und mit Ihnen reden können. Die gesamte Unter­
suchung dauert ungefähr 2 Minuten
Was wird während der
Unter­suchung auf mich
zukommen?
Die MTRA wird es Ihnen so bequem wie möglich machen.
Während des eigentlichen Bildgebungs­prozesses sollten
Sie während der MRT ruhig liegen bleiben. Patienten, die
unter Platzangst leiden, können vor Untersuchungsbeginn
ein leichtes Beruhigungsmittel über eine Armvene injiziert
bekommen. Die lauten Klopfgeräusche der MRT, die man
während der Untersuchung hört, stören einige Patienten.
Hier helfen Kopfhörer, über die Musik eingespielt wird, oder
Gehörschutz in Form von Ohrstöpseln.Die CT selbst verursacht keine Schmerzen.
Was sind
die Vorteile und Risiken?
Vorteile:
1.
Die MRT- und die CT-Untersuchung der Nasen­-
nebenhöhlen sind die sichersten Möglichkeiten, Erkrankungen der Nasennebenhöhlen bildgebend abzuklären.
2.
Der Vorteil der CT-Untersuchung liegt in der besseren knöchernen Darstellung der Begrenzungen des Nasennebenhöhlensystems, während
der Vorteil der MRT-Untersuchung in der besseren Darstellung von Weichteilstrukturen, 
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Gesundheitswesen
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