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BusinessTOUR - der StV und IG Pädagogik

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SVSJOURNAL
Das Kundenmagazin der SVS
Ausgabe 03 | 2014
Regionalität ist Trumpf
Nähe statt Distanz: SVS ist vor Ort für Sie da
Seite 06
Großer SVS-Familientag
Veranstaltung mit tollem Programm
Seite 07
Editorial | Inhalt
Heizen mit Köpfchen |
Mit den Tipps von der SVS sparen Sie
in der kalten Jahreszeit Heizkosten,
ohne auf Komfort zu verzichten.
Ulrich Köngeter,
Geschäftsführer der SVS
04-05
06-07
Editorial
02
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Region ist unser Zuhause –
Ihres und das der SVS. Das zahlt
sich aus. Wir kennen uns vor Ort
bestens aus und sprechen dieselbe Sprache. Diese Nähe verbindet uns mit unseren Kunden.
Das Thema Energie verbinden
wir mit einem spaßigen Nachmittag beim SVS-­Fami­lientag am
19. Oktober. Be­suchen Sie dort
unsere Hausmesse, werfen Sie
einen Blick hinter die Kulissen
der regionalen Energieversorgung und lassen Sie sich von uns
be­raten. Mehr dazu finden Sie
auf den Seiten 6 und 7. Dort
­haben wir auch noch eine kleine
Über­raschung für Sie.
Bald wird es draußen ­
wieder
kalt, sodass die Heizung auf
Touren kommt. Wie Sie Energie
sparen können, ohne auf Komfort zu verzichten, verrät ­Ihnen
unser Energieberater Bernd
Deutschbein. Sind Sie Naturliebhaber? Dann haben wir einen
Tipp auf Seite 14 für Sie.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr
Regionalität ist Trumpf | Die
SVS setzt auf Nähe statt Distanz.
SVS-Familientag | Veranstaltung
am 19. Oktober mit tollem Programm.
08-09
Wärme aus der Leitung | Andreas Spiegel­
halter und Michel Neff erklären, wie Wärme über
ein Wärmenetz ins Haus kommt.
10-11
Gesundheit im Fokus | Die SVS
fördert Gesundheit ihrer Mitarbeiter.
Service mit Auszeichnung |
Qualitätssiegel für Kundenbetreuung.
Klein, rund und lecker |
Kürbisrezepte für den Herbst.
14-15
12-13
WanderParadies |
Auf Naturliebhaber
warten rund 30 wild­
romantische Wander­
routen auf der Alb
und im Schwarzwald.
Tipp-topp dicht | Energius hat
sein Häuschen gut verpacken und
dämmen lassen. Seither bekommt er
im Winter keine kalten Füße mehr.
Ulrich Köngeter
Rätsel | Mit etwas Glück können
Sie einen Bosch-Akkuschrauber oder
weitere tolle Preise gewinnen.
16
SVS Aktuelles
Kurz gemeldet
Energiesparen im Haushalt
C
Anmeldungen auch
unter Telefon
07721 40504810
oder per E-Mail an
Bernd.Deutschbein@
svs-energie.de
Kühlschrank, Stereoanlage und Co. – im Haushalt wird an jeder Ecke Strom
verbraucht. Wer ein paar einfache Tipps und Tricks b
­ eachtet, kann ordentlich sparen. Und dabei muss nicht einmal auf Komfort verzichtet werden.
SVS-Energieberater Bernd Deutschbein ­verrät beim Kundenseminar „Energiesparen im Haushalt“, wie es geht. Die Veranstaltung am Donnerstag, 16.
Oktober, 19 Uhr, im Schwenninger Umweltzentrum richtet sich an Strom-,
Gas- und Wärmekunden der SVS. Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte melden
Sie sich bis zum ­6. Oktober mit der Postkarte am Ende des SVSjournals an.
Von der Quelle in den Hahn
g
Anmeldungen unter
Telefon 07721 40504803
oder per Postkarte
Trinkwasser fließt ganz selbstverständlich aus dem Wasserhahn. Doch wie
es dorthin kommt, welchen Weg es von der Quelle aus zurücklegt – das ist
vielen nicht bekannt. Deshalb gewährt die SVS ihren Kunden am Donnerstag, 23. Oktober, um 18 Uhr einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der
regionalen Wasserversorgung. Bei der F
­ ührung durch den Hochbehälter
Hammerhalde wird der komplexe Aufbereitungsprozess von den Experten
der SVS anschaulich erläutert. Da die Teilnehmerzahl auf 20 Personen beschränkt ist, heißt es: schnell sein! Anmeldungen werden in der Reihen­
folge ihres Eingangs berücksichtigt. Anmeldeschluss ist am 13. Oktober.
Strommessgerät kostenlos ausleihen
7
Abholung der Strom­mess­geräte während der
­regulären Öffnungszeiten im
Kundenservice der SVS,
­Pforzheimer Straße 1,
78048 VS-Villingen;
Reservierung unter
Telefon 07721 40505
Strommessgeräte zeigen an, wie viel Strom ein Gerät aktuell verbraucht.
Zudem helfen sie, versteckten Stromfressern auf die Schliche zu kommen.
Denn nicht jedes Radio und nicht jede Kaffeemaschine sind wirklich aus,
wenn sie nicht benutzt werden. So manches Gerät zieht selbst dann Saft
aus der Steckdose, wenn kein rotes Lämpchen leuchtet. Da hilft nur eines:
richtiges Ausschalten! Entweder Stecker raus oder das Gerät an eine abschaltbare Steckerleiste anschließen. Strommessgeräte können bei der
SVS ausgeliehen werden. Dieser Service ist für Stromkunden kostenlos.
Gas-, Wasser- und Wärmekunden zahlen eine Leihgebühr von fünf Euro.
Die Strommessgeräte können im Kundenservice abgeholt werden (s. links).
Die SVS gratuliert ganz herzlich!
Die Lösung des Rätsels in der Ausgabe 02/2014 war „Bioerdgas“. Gewusst hat das unter anderem Hermann Jung. Er gewann ­
den Hauptpreis, eine Bäderkarte30 für die Schwimmbäder in Villingen-Schwenningen. Leontine Gajer braucht sich keine
­Gedanken mehr um kühle Getränke zu machen. Sie konnte sich über den WMF-Weinkühler Tavola freuen. ­Und Marion ­Baumann,
Barbara Müller, Anke Newiger, Rosalinde Pfaff und Joachim Wohlleben gewannen je zwei Eintrittskarten für das Villinger
­S ommertheater „Der Papst und die Hexe“.
Der Buchstabe B war die richtige Antwort beim Kinderrätsel. Dies wussten unter vielen anderen Denise All, Ben Andre, Nina
Egner, Rania Eigeldinger, Philipp Alexander Hoffmann, Lena Hoffmann, Louis Lopes, Florentine Moser, Emilija Siebert und
Amelie Stapel. Sie bekamen als Preis je eine Kinder-Eintrittskarte für eines der Schwimmbäder in Villingen-Schwenningen.
03
04
SVS Energietipps
Heizen
Wenn es draußen kälter wird,
steigt der Energieverbrauch
drinnen: Allein fürs Heizen gehen
fast 70 Prozent der Energie­
kosten eines Haushalts drauf.
SVS-Energieberater Bernd
Deutschbein verrät, wie Sie
­sparen können, ohne auf Kom­
fort zu verzichten.
mit Köpfchen
Jacke, Mütze, Schal und Handschuhe –
es gibt viele Mittel und Wege, sich ge­
gen Kälte zu schützen. Was draußen
recht ist, kann drinnen jedoch getrost
im Schrank bleiben. „Wer seine Energie­
kosten reduzieren möchte, muss nicht
am Komfort sparen“, weiß Bernd
Deutschbein. Der Energieberater der
SVS geht auch privat sorgsam mit der
eingesetzten Energie um und achtet
stets darauf, weder Strom noch Heiz­
energie unnötig zu verschwenden. Für
den bevorstehenden Winter ist er be­
reits bestens gerüstet. Denn Deutsch­
bein weiß, wie warm „warm genug“ ist.
„Jeder von uns kann aus dem Bauch
heraus sagen, ob ihm warm oder kalt
ist – aber kaum jemand kann ohne
Thermometer bestimmen, wie viel
Grad in einem Raum herrschen.“ Das
Wissen um die Gradzahl hilft beim
Energiesparen jedoch enorm weiter.
­
Denn: „Mit jedem Grad weniger können
die Heizkosten um rund sechs Prozent
So nicht: Der Sessel vor der Heizung bietet zwar einen hervorragenden Blick auf den Fernseher. Die Heizung
heizt nun allerdings hauptsächlich die Rückenlehne, während der Rest des Raumes kühl bleibt.
gesenkt werden.“ Dabei soll natürlich
niemand frieren müssen: In Bad,
Wohn- und Kinderzimmern genügen
20 bis 22 Grad, im Schlafzimmer und in
anderen selten genutzten Räumen
sogar 18 Grad. Der Energieexperte
­
empfiehlt, mit einem Thermometer
die persönliche Wohlfühltemperatur
zu ermitteln. „Liegt diese deutlich über
den empfohlenen Raumtemperaturen,
reduzieren Sie sie doch einfach probe­
weise mal um ein bis zwei Grad – ver­
So entsteht Luftfeuchtigkeit:
In Wohnräumen entsteht
Luftfeuchtigkeit ganz
­automatisch: Alltägliche
Arbeiten im Haushalt, die
Benutzung von Dusche
und Badewanne, Tempera­
tur und Witterungsein­
flüsse, aber auch die
­natürliche Feuchtigkeits­abgabe durch Mensch, Tier
und Pflanze trägt dazu bei,
dass sich die Feuchtigkeit
in geschlossenen Räumen
erhöht. Bauphysikalische
Beeinträchtigungen wie
zum Beispiel Wärme­
brücken am Anschluss der
Fenster und in den Ecken
der Innenseite von Außen­
wänden können die Luftfeuchtigkeit ebenfalls be­
einflussen.
mutlich fällt Ihnen dieser Unterschied
gar nicht auf.“
Der Sessel als Heizbremse
Damit die Heizung für Wohlfühltem­
peraturen sorgen kann, sollte sie nicht
nur richtig eingestellt, sondern auch
nicht zugestellt sein. „Sofagarnituren,
Schränke oder Kommoden haben direkt
vor der Heizung nichts zu suchen“, sagt
Bernd Deutschbein. „Sonst kann die
Heizung die Wärme nicht ungehindert
an die Raumluft abgeben.“ Wer außer­
dem nachts die Temperatur im Wohn­
bereich um fünf bis acht Grad drosselt,
spart zusätzlich zwischen fünf und zehn
Prozent Energie gegenüber ständig
­hohen Temperaturen.
Für frische Luft sorgt im Hause
Deutschbein das regelmäßige Stoß­
lüften. „Je kälter es draußen ist, desto
häufiger und kürzer sollten Sie Ihre
­Räume lüften“, rät der Experte. Viermal
täglich öffnet er im Winter alle Fenster
in seiner Wohnung und sorgt damit
­jeweils fünf Minuten lang für Durchzug.
Die Heizung wird währenddessen ge­
drosselt, sonst würde sie unnötig zum
Fenster hinaus heizen. Von gekippten
Fenstern hält Bernd Deutschbein wenig.
„Gerade im Winter sorgen sie nur dafür,
dass die Wand neben dem Fenster aus­
kühlt – das Raumklima wird hingegen
nicht beeinflusst.“ Einen zusätzlichen
Statt gekippter Fenster werden
im Hause Deutschbein die
­Fenster regelmäßig für einige
Minuten ganz geöffnet. Das
sorgt für frische Luft und ver­
hindert Schimmelbildung.
Tipp hat er für innenliegende Bade­
zimmer ohne Fenster: „Beim Duschen
und Baden sollten Sie die Tür geschlos­
sen halten und erst anschließend kräf­
tig lüften. Weil sich die feuchtwarme
Luft so nicht in der ganzen Wohnung
ausbreiten kann, vermeiden Sie Schim­
mel in kühleren Räumen.“
Gesundes Wohnklima
Apropos feuchtwarme Luft: Wie
feucht die Luft ist, ermittelt ein soge­
nanntes Hygrometer. Gute Geräte gibt
es schon ab etwa 20 Euro – und diese
Investition kann sich durchaus lohnen.
Das Hygrometer zeigt nämlich, wann
ein gesundes Wohnklima herrscht.
Medizinische Untersuchungen haben
­
ergeben, dass bei 43 Prozent relativer
Luftfeuchte Viren in einer Stunde vier
Fünftel ihrer Infek­tionskraft verlieren –
schließlich beeinflusst die Feuchtigkeit
in einem Raum auch die Lebensfähig­
keit von Viren. „Deswegen sollten Sie
versuchen, die Luftfeuchtigkeit bei
43 Prozent zu halten“, so Bernd
Deutschbein. Beträgt die Luftfeuch­
tigkeit 70 Prozent, besteht die Gefahr
von Tauwasserbildung an der Innen­
seite der Außenwände – was unwei­
gerlich zu Schimmelbildung führt.
Deswegen heißt es ab einer Luft­
­
feuchtigkeit von 65 Prozent: Fenster
auf und lüften!
So wird's richtig gemütlich: Damit sein Wohnzimmer vor allem im Herbst und Winter Wohlfühltemperaturen erreicht,
hat SVS-Energieberater Bernd Deutschbein darauf geachtet, dass der Heizkörper nicht durch Möbel zugestellt ist. Nur
so kann die Heizung optimal Wärme an die Raumluft abgeben.
06
SVS Region
Regionalität ist
Trumpf
Bäcker, Frisör und Blumenhändler – sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind gleich um die Ecke. Die Wege sind
kurz, das Vertrauen groß. Man kennt sich eben. Warum sollte das bei der Energieversorgung anders sein?
Onlinehändler haben in den letzten
Jahren einen gewaltigen Aufschwung
erlebt. Doch nicht alles, was per Mausklick im Internet gekauft werden kann,
hält am Ende auch, was es verspricht.
Mal sind es die Produkte selbst, mal
die daran geknüpften Vertragsbedingungen. Nicht nur enttäuschte OnlineKäufer kehren deswegen wieder verstärkt in die örtlichen Geschäfte zurück.
Hier kann man Kleidung anfassen und
anprobieren, Spielzeuge und Haushaltswaren genau unter die Lupe nehmen oder Kosmetikprodukte gleich
testen. Nicht zu vergessen: Vor Ort
­
warten viele Geschäfte mit kompetenter Beratung auf ihre Kunden und
sind bei der Auswahl behilflich.
sen, wo es herkommt. Nicht anders
verhält es sich bei Blumen oder Dienstleistungen wie dem Frisörbesuch.
Auch wenn die Schnittblumen selbst
nicht aus der Region stammen, so ist
der Verkäufer doch eine wichtige Entscheidungshilfe beim perfekten Strauß
für die Liebste. Er sorgt mit seinen
Tipps zur Pflege schließlich auch dafür,
dass die Freude an der schönen Blumenpracht möglichst lange währt.
Nähe verbindet
Kein Wunder also, dass immer öfter
gilt: Regionalität ist Trumpf. Warum
sollte das nicht auch für die Energie-
versorgung gelten? Die SVS ist in der
Region zu Hause, genau wie ihre
Kunden. Als Arbeitgeber für rund
­
200 Mitarbeiter übernimmt die SVS
Verantwortung, gibt darüber hinaus
­jedes Jahr jungen Menschen die Möglichkeit, mit einer fundierten Aus­
bildung erfolgreich ins Berufsleben zu
starten. Mitarbeiter und Kunden haben
hier ihre Heimat und fühlen sich hier
wohl. Man kennt sich, man spricht dieselbe Sprache. Die SVS kennt sich vor
Ort ­bestens aus, ist hier zu er­reichen,
nimmt sich Zeit für Fragen und hilft
nach bestem Wissen und Gewissen
weiter. Diese Nähe verbindet.
Persönliche Beratung
Brötchen online bestellen? Für viele
undenkbar. Gerade wenn es um
­Lebensmittel geht, will man doch wis-
Mit diesen vier Plakat­
motiven wirbt die SVS für
die Vorteile regionaler Nähe.
C
Mehr Infos unter
www.svs-verbindet.de
SVS Region
Wo Familien Spaß haben,
ist er nicht weit: Clown
Enrico. Beim Familientag
der SVS wird er die Be­
sucher mit seinen Späßen
unterhalten.
Großer Familientag bei
der SVS
Die SVS lädt ein: Am Sonntag, 19. Oktober, findet auf dem Betriebsgelände an der Pforzheimer Straße 1 in
VS-Villingen ein Familientag statt. Zwischen 13 und 18 Uhr wird für alle kleinen und großen Besucher viel geboten.
Ein Fest für die ganze Familie: Das verspricht der Familientag am 19. Oktober
zu werden. Die SVS lädt an diesem Tag
alle Interessierten ein, einen Blick hinter die Kulissen der regionalen ­Ener­gie-­
versorgung zu werfen. Dort, wo sonst
täglich alles für die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung für die Stadt
Villingen-Schwenningen und die um­
liegenden Gemeinden getan wird, wird
an diesem Tag gemeinsam gefeiert.
Besondere Einblicke
Die SVS präsentiert sich dabei nicht
nur als Gastgeber, sondern veranstaltet auch eine kleine Hausmesse. Ein
Schwerpunkt liegt dabei auf dem
­Thema ­Energieausweise. SVS-Energieberater Bernd Deutschbein erläutert
Haus- und Wohnungseigentümern,
wann sie was für einen Ausweis be­nö­
tigen, und steht den ganzen Nachmittag für ­Fragen zur Verfügung. Einen
Einblick in die Berufsbilder bei der SVS
geben währenddessen die Auszubildenden. Sie erzählen anschaulich, was
sie während ihrer drei- bis dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit lernen.
Drei ganz besondere Räume auf dem
Firmengelände werden an diesem
Nachmittag bei geführten Besichtigungen geöffnet: Die Netzleitstelle, in
der die Drähte der Energieversorgung
zusammenlaufen. Der Kundenservice,
in dem alle Anliegen der Kunden kompetent beantwortet werden. Und die
sogenannte AuS-Werkstatt. In dieser
werden die Monteure der SVS kontinuierlich für das Arbeiten unter Spannung
– kurz AuS – aus- und weitergebildet.
Ein spaßiger Nachmittag
Beste Unterhaltung verspricht auch
das Rahmenprogramm mit Live-Musik
vom Trommlerzug der Caritas, der
Guggenmusik Hättä Lila und dem
Akkordeonverein Blau-Weiß sowie
­
Clown Enrico. Für das leibliche Wohl
ist natürlich ebenfalls gesorgt: Kalte
Getränke, Kuchen und Kaffee sowie
herzhafte Speisen warten auf die
hungrigen Besucher. Der Erlös des
Speisen- und Getränkeverkaufs geht
zu 100 Prozent an örtliche Vereine,
die die Bewirtung übernehmen.
Gutschein
für ein Getränk Ihrer Wahl
Nur einzulösen beim Familientag der SVS am 19. Oktober 2014.
Nur ein Gutschein pro Person. Keine Barauszahlung möglich.
07
08
SVS im Porträt
Wärme aus der
Leitung
Es muss nicht immer die eigene Heizungsanlage sein, die für Wohlfühltemperaturen sorgt. Manchmal kann dafür auch eine Anlage
­sorgen, die noch nicht einmal auf dem eigenen Grundstück steht –
zum Beispiel innerhalb eines Wärmenetzes. SVS-Mitarbeiter Andreas
Spiegelhalter und Michael Neff erklären, wie das funktioniert.
Sogenannte Sharing-Plattformen im
Internet machen es vor: Wer gemeinsam mit anderen ein Auto, eine Wohnung oder einen Garten teilt, kann die
Vorteile nutzen, ohne den Gegenstand selbst besitzen zu müssen. Das
Prinzip des Teilens hat sich durch die
Online-Medien in den letzten Jahren
stark verbreitet. Dabei gibt es dieses
Prinzip in einem Bereich der Energieversorgung schon seit langer Zeit:
nämlich in der Wärmeversorgung.
Die SVS betreibt in Villingen und
Mönchweiler insgesamt sechs Wärmenetze, in denen sich mehrere Gebäude
die Heizungsanlage quasi teilen. Der
Vorteil: Die Anlage selbst gehört keinem der angeschlossenen Kunden,
sondern der SVS. Und die ist somit für
den Betrieb, die Wartung und sämt-
liche Reparaturen zuständig. Für die
Wärmekunden ist das äußerst bequem. „Die müssen sich lediglich um
ihre Heizkörper- und Warmwasser­
installationen kümmern“, erklärt SVSMitarbeiter Michael Neff. Für alles
­andere trägt die SVS Sorge.
Umweltfreundliche Erzeugung
Die Wärme wird innerhalb des Netzes
an einem zentralen Ort von einem
Blockheizkraftwerk – kurz BHKW –
produziert. Das funktioniert nach
dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung: Ein mit Erdgas oder Bioerdgas
betriebener Motor erzeugt Strom
und Wärme. Durch diese gekoppelte
Strom-Wärme-Erzeugung werden im
Vergleich zu konventioneller Stromund Wärmeerzeugung etwa 33 Pro-
Hier wird
Wärme erzeugt: Das
BHKW am
Villinger
Theater
am Ring.
Andreas Spiegelhalter (links)
und Michael Neff sind Experten
für Wärmenetze.
zent an Primärenergie eingespart. Da
das BHKW auf diese Weise einen besonders hohen Nutzungsgrad erreicht
und somit effizient und umweltfreundlich arbeitet, erfüllt die Wärme
in allen SVS-Wärmenetzen gesetzliche
Vorgaben. „Die Novelle der Energieeinsparverordnung – kurz EnEV ge-
SVS im Porträt
g
Sie haben Fragen zum Thema?
Andreas Spiegelhalter hilft unter
07721 40504809 gerne weiter!
nannt – und weitere Gesetze machen
Bauherren und Eigentumsbesitzern
immer weitreichendere Vorgaben
hinsichtlich der eigenen Heizungs­
anlage“, führt Michael Neff aus. „Wer
sich an ein Wärmenetz der SVS anschließen lässt, erfüllt diese Vorgaben
spielend.“
So lässt es
sich aus­
halten: Die
Wärme aus
der Leitung
sorgt auch
im Kinderzimmer für
Wohlfühltemperaturen.
Hohe Auslastung = effiziente Anlage
Wer sich an eines der Wärmenetze
anschließen lassen möchte, ist bei
­
­Andreas Spiegelhalter an der richtigen
Adresse. Zusammen mit Michael Neff
prüft er, ob der Anschluss einzelner
Gebäude prinzipiell möglich ist, er­
läutert den Eigentümern die nötigen
technischen Umbauten im eigenen
­Keller und unterbreitet ein preisliches
Angebot. In den kommenden Jahren
sollen die be­stehenden Wärmenetze
ausgebaut und optimiert werden, indem zusätzliche Kunden angeschlossen werden. Denn noch sind die
BHKWs nicht voll ausgelastet – dabei
gilt: je höher die Auslastung, desto
­effizienter läuft die Anlage.
„Es gibt also noch Luft nach oben“,
sagt Andreas Spiegelhalter mit einem
Augenzwinkern. Deswegen wollen
die beiden Wärme-Experten sich nun
auf die Akquise neuer Kunden konzentrieren. Als Erstes wollen sie sich
dem ­Wärmenetz rund um das BHKW
am Theater am Ring in Villingen annehmen. Hier werden unter anderem
mit dem Franziskaner, der Karl-­
Brachat-Realschule und dem Gym­
nasium am Romäusring schon drei
große Ab­
nehmer mit umweltschonender Wärme versorgt. Der Hoch­
leistungsmotor kann aber noch Wärme
für weitere Haushalte produzieren.
Deswegen untersuchen Neff und
Spiegel­halter derzeit, für welche Gebäude ein Wärmeanschluss interessant sein könnte. Die betroffenen
­Anlieger sollen dann schriftlich kontaktiert werden. „Vielleicht können
wir so ja das Interesse der Haus­be­
sitzer wecken.“ Andreas Spiegelhalter
ist überzeugt: „So ein Wärmenetz ist
wirklich eine gute Sache.“
09
10
SVS Energie
Gesundheit im
Fokus
Sport, gesunde Ernährung, Entspannung, Prävention und Unfallverhütung – der Oberbegriff
­„Gesundheit“ steht für viele Themen, die einen nicht nur in der Freizeit beschäftigen. Auch
am Arbeitsplatz spielt die Gesundheit eine große Rolle. Das gilt auch für die SVS.
In der Gruppe macht Sport gleich doppelt so viel Spaß: Im
­Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements gingen
Mitarbeiter der SVS gemeinsam beim Villinger Stadtlauf (im
Bild) und beim Schwenninger NeckarMan an den Start.
Die Gesundheit ihrer Mitarbeiter
rückt die SVS mit verschiedenen
Angeboten gezielt in den Blick­
punkt. Denn wer gesund ist und
sich rundum wohlfühlt, ist nicht
nur ausgeglichener und zufrie­
dener, sondern auch leistungs­
fähiger. Deswegen wird das
­Thema Gesundheit bei der SVS­
im Rahmen eines Betrieblichen
Gesundheitsmanagements – kurz
BGM – seit diesem Jahr syste­
matisch angegangen.
Den Auftakt für das BGM machte
bereits im Mai ein Gesundheits­
tag, bei dem es neben verschie­
denen Gesundheitschecks infor­
mative Vorträge zu den ­Themen
Ernährung und Stress­bewältigung
gab. Auch ein Nordic-WalkingSchnupperkurs und eine Fett- und
Würfelzucker-Ausstellung wurden
angeboten. Die Mitarbeiter konn­
ten sich dabei selbst aussuchen,
welche Aktionen sie nutzen
wollten. In Zukunft wird das BGM
ein fester Bestandteil bei der SVS
werden. Von gemeinsamen sportlichen Aktivitäten bis zu Hilfe­
stellungen für den Arbeitsalltag
und die Freizeit – sei es in Form
von Entspannungsübungen oder
Tipps für eine rückenfreundliche
­Arbeitsweise – reichen dann die
An­gebote, die sich langfristig im
­Unternehmen etablieren sollen.
Service mit
Auszeichnung
Ende Mai konnte die SVS vom TÜV Süd das Qualitätssiegel
für ihre Kundenbetreuung entgegennehmen.
Die SVS hat Anfang des Jahres für
ihre Kundenbetreuung ein Qualitäts­
management eingeführt. Das soll sys­
tematisch sicherstellen, dass interne
Vor­
gaben von den Mitarbeitern um­ge­setzt und eingehalten werden, um
den Kunden eine möglichst optimale
Betreuung zuteil werden zu lassen.
Um die hohen Anforderungen des Qua­
litätsmanagements nach ISO 9001:2008
zertifizieren zu lassen, wurde der TÜV
Süd hinzugezogen. Dessen Prüfer nah­
men die Qualität der internen Arbeits­
prozesse beim mehrtägigen Prozess­
audit ganz genau unter die Lupe. Dabei
wurde vor allem geprüft, wie die Mit­
arbeiter mit Kundenanliegen – egal ob
persönlich, telefonisch oder schriftlich –
umgehen. Nun ist es also amtlich: Die
Kunden können sich darauf ver­lassen,
dass sie bei der SVS mit hoher Qualität
betreut werden.
g
Der Kundenservice der SVS ist
unter 07721 40505 zu erreichen.
SVS Rezepttipp
11
Klein, rund
und lecker
Kürbis-Zucchini-Puffer
für 4 Personen
•1
/2 TL Natron,
ersatzweise Backpulver
• Salz
• Pfeffer
•1
Liter Pflanzen­öl zum
Ausbacken
So wird's gemacht:
1. Kürbis waschen, von Kernen und Fäden befreien,
schälen und raspeln. Zucchini waschen, putzen
und ebenfalls raspeln.
2. Beides in eine Schüssel geben und mit Butter­
milch, Sour Cream, Mehl, Ei und Natron gut ver­
mengen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
3. Pflanzenöl in einer großen beschichteten Pfanne
erhitzen. Mit zwei Teelöffeln aus der Masse kleine
Häufchen ausstechen, in das Öl setzen und zirka
vier Minuten ausbacken lassen. Wenden und drei
Minuten goldbraun zu Ende garen.
4. Anschließend auf Küchenkrepp entfetten und
nach Belieben mit einem frischen Beilagensalat
oder einem Rote-Bete-Dip servieren.
Kürbis-Fenchel-Gratin
für 4 Personen
Das brauchen Sie:
• 750 g Kürbis­
fruchtfleisch
• 1 Fenchelknolle
• 1 Knoblauchzehe
• 100 g Parmesan
• 5 bis 6 Salbei­
blätter
•2
50 ml süße Sahne
• Salz
• Pfeffer
•B
utter für die
Form
• 1 bis 2 EL Semmel­
brösel
So wird's gemacht:
1. Kürbis waschen, schälen und in sehr dünne
Spalten schneiden. Fenchel waschen und in
Scheiben schneiden, dazu vorher halbieren und
den Strunk keilförmig herausschneiden. Den
Knoblauch schälen und durch die Presse drü­
cken. Parmesan reiben. Salbei waschen und
zwei Blätter klein schneiden.
2. Sahne mit der Hälfte vom Käse und dem Knoblauch verrühren. Mit Salz und
Pfeffer würzen.
3. Das Gemüse in eine gebutterte Auflaufform geben und mit der Sahne über­
gießen.
4. Mit den Semmelbröseln sowie dem übrigen geriebenen Parmesan bestreuen
und im Backofen bei 180 Grad Ober- und Unter­hitze 35 bis 40 Minuten gold­
braun überbacken.
5. Zehn Minuten vor Ende der Garzeit mit den übrigen Salbeiblättern belegen.
Fotos: Stockfood
Das brauchen Sie:
• 500 g Kürbis
• 1 Zucchini (etwa 200 g)
• 60 ml Butter­milch
• 5 EL Sour Cream
• 150 g Mehl
• 1 Ei
12
SVS Kinderecke
Tipp-topp
dicht
Energius fühlt sich in seinem
­kleinen Häuschen pudelwohl. Und
seitdem es gut verpackt und ge­
dämmt ist, bekommt er im Winter
auch keine kalten Füße mehr.
Energius reibt sich die Hände und
hüpft wie ein Wilder auf der Stelle.
„Brr, mir ist so kalt!“, bibbert das SVSMaskottchen. Mitten im September?
Der Winter ist doch noch gar nicht in
Sicht. „Pustekuchen! Ich habe heute
bei einem Freund übernachtet, der in
einem uralten Fachwerkhaus wohnt.
Und da pfeift der Wind durch alle Fens­
ter und Ritzen. Davon muss es in dem
alten Kasten jede Menge geben, und
genau deshalb bin ich heute Morgen
halb erfroren aufgewacht.“
Bei Energius daheim gibt es keine undichten Stellen am Haus. Er hat sein
Häuschen nämlich schon längst unter
die Lupe genommen und geprüft, wo
Wärme verloren geht. Die Schwach-
So bitte nicht: Im Kühl­
schrank zu übernachten ist
nicht nur unbequem, son­
dern auch reinste Energie­
verschwendung.
stellen hat er beseitigen lassen, damit
er es im Winter kuschelig warm hat.
„Es geht ja nicht nur darum, dass ich
nicht frieren will“, erzählt er. „Ich finde
es auch doof, wenn meine Heizung
läuft und läuft, und die ganze Wärme
durchs Fenster und durch das undichte
Dach flöten geht. Das ist superteuer
und schlecht für die Umwelt. Denn
dann verschwende ich ganz viel Energie, und die Umwelt wird mit Schadstoffen belastet – was bei einem anständig gedämmten Haus gar nicht
passiert.“
Viel zu rot hier
Los ging das Projekt Hausdämmung im
Winter. Da hat Energius seine Kollegen
SVS Kinderecke
von der SVS um Hilfe gebeten. Sie haben eine ganz besondere Kamera, mit
der sie sein Haus fotografiert haben:
eine Wärmebildkamera. Die Bilder, die
man damit aufnimmt, zeigen in verschiedenen Farben, wie gut das Haus
gedämmt ist. Blau bedeutet: Hier ist
es kühl, es dringt keine Wärme nach
draußen – also alles prima gedämmt.
Rot hingegen heißt: Es ist ganz schön
warm hier, hier muss dringend gedämmt werden. Dann gibt es auch
noch die Farben Grün und Gelb. Grün
bedeutet: Hier ist es noch recht kühl.
Bei Gelb ist es schon wärmer. „Auf den
Bildern habe ich ganz genau gesehen,
dass die Fassade von meinem Haus
nicht gut gedämmt war. Das wundert
mich nicht, es ist auch schon über
30 Jahre alt. Und auch um die Fenster
herum war es ganz schön rot. Da geht
also auch viel zu viel Wärme verloren.
Das Dach aber war schon immer tipptopp dicht!“, berichtet Energius.
Neue Fenster halten dicht
Als Erstes hatte das SVS-Maskottchen
dafür gesorgt, dass sein Haus neue
Fenster bekommen hat. „Die alten
Fenster waren nur einfach verglast,
das heißt, es war immer nur eine Glasscheibe in jedem Fenster. Jetzt habe
ich neue, dreifachverglaste Fenster“,
freut sich Energius. Und auch der Geldbeutel von Energius freut sich: Denn
dank der neuen Fenster spart er jetzt
rund ein Drittel der Energiekosten.
Auch das sogenannte Schwitzwasser –
also Feuchtigkeit, die im Haus entsteht
und sich am Fenster niederschlägt –
gehört der Vergangenheit an. Durch
Energius’ Fenster entweicht jetzt keine
Wärme mehr, obwohl sie viel größer
sind als die kleinen Fenster im Fachwerkhaus seines Freundes. „Aber der
hat ja auch nur einfach verglaste
­Scheiben, kein Wunder, dass die nicht
dichthalten“, weiß Energius und schüttelt den Kopf. „Wusstet ihr, dass von
den rund 560 Millionen Fenstern in
­deutschen Häusern immer noch über
300 Millionen einfach verglast sind?
Da wird es echt Zeit, dass die mal ausgetauscht werden. Warum haben die
Hausbesitzer das nicht schon längst
gemacht?“, grübelt er. Vielleicht haben
sie Sorge, dass das zu teuer wird, wenn
man alle Fenster austauscht und dann
noch das Dach und die Fassade des
Hauses dämmen möchte? „Da wird
einem doch geholfen! Ich bin doch
auch nicht superreich und hab mich
drum gekümmert. Vielleicht muss denen mal jemand sagen, dass es Förderprogramme gibt, die einen bei der
­Sanierung unterstützen.“
Ran an die Fassade
Als Nächstes hatte sich das SVS-­
Maskottchen die Fassade vorgeknöpft
oder besser gesagt: von Handwerkern
aus der Region vorknöpfen lassen,
denn die kennen sich super damit aus.
Die Fassade von Energius’ Haus ist
jetzt mit Holzwolle gedämmt. Das ist
ein Naturdämmstoff aus nachwachsenden Rohstoffen.
Mit dem Einbau neuer Fenster und der
Fassadendämmung hatte Energius sich
aber noch nicht zufrieden gegeben.
„Der Energieberater der SVS, der mich
im gesamten Prozess begleitet hat,
hat mir gesagt, dass ich bis zu zehn
Prozent der Heizenergie sparen kann,
wenn ich auch noch meine Kellerdecke
dämme. Das hab’ ich mir nicht zweimal
­sagen lassen! Denn wenn ich mein Haus
schon energiesparend machen will,
dann auch gleich richtig. Und außer­dem
mag ich es nicht, wenn ich im Wohn­
zimmer kalte Füße habe, weil die Kälte
durch die ungedämmte Kellerdecke
nach oben kriecht“, sagt Energius.
Deshalb haben die Handwerker Dämmstoffplatten an die Kellerdecke geklebt.
Die Wände und den Boden haben sie
nicht gedämmt. „Das war auch nicht
­nötig, ich wohne ja nicht im Keller, sondern habe hier nur mein Fahrrad und
die Waschmaschine stehen“, meint
­Energius. Mit den neuen Fenstern, der
gut gedämmten Fassade und der gedämmten Kellerdecke bekommt Energius im Winter schon längst keine kalten Füße mehr. Und vielleicht sollte er
seinen Freund aus dem alten Fachwerkhaus mal zu sich einladen. Damit er
sieht, wie angenehm es ist, in einem
warmen, kuscheligen Zuhause zu leben.
Energius freut sich über kuschelig warme
Zimmer. Früher war das anders. Da pfiff der
Wind durch seine Fenster. Daher entschloss er
sich, sein Haus unter die Lupe zu nehmen und
alle Schwachstellen beseitigen zu lassen.
13
Unterwegs auf wildromantischen
Wanderwegen
Das WanderParadies Schwarzwald und Alb bietet rund 30 Wanderrouten für
Natur- und Kulturliebhaber. Eine davon ist der neue Waldpfad Groppertal.
Zwischen den Bäumen erheben sich
verwitterte und moosbewachsene
­Felsen, ein Bach plätschert inmitten
eines grünen Tals und entlang der
Talaue stehen eine Handvoll typischer
Schwarzwaldhöfe – die Landschaft,
durch die der Waldpfad Groppertal
führt, lässt jedes Wandererherz
höherschlagen. Der Weg beginnt
­
westlich von Villingen-Schwenningen
und verläuft auf malerischen Pfaden
um das Groppertal herum: mal dem
Verlauf des Donauzuflusses Brigach
folgend, dann wieder durch einen
l­ockeren Fichten- und Weißtannenwald.
„Schwarzwald pur“ – so be­
schreibt
Rainer Brämer, einer der Gründer des
Deutschen Wanderinstituts, seine Eindrücke der Route.
Premiumweg der SVS
Der 11,3 Kilometer lange Wanderweg
gehört zu den etwa 30 sogenannten
ParadiesTouren, die im Landkreis Rottweil und im Schwarzwald-Baar-Kreis
Naturliebhaber durch die schönsten
Gegenden führen. Der Waldpfad Groppertal wird von der SVS, die Partner
des WanderParadieses ist, gesponsert
und vom Deutschen Wanderinstitut
aktuell als Premiumweg ausgezeichnet. Das bedeutet, dass er verschiedenen Qualitätskriterien entspricht,
die in ­
Bereiche unterteilt sind wie
Wanderleitsystem, Landschaft, Kultur
oder vorhandene Zivilisation. Außerdem ­erhält die Tour um das Groppertal
das Label „Schwarzwälder Genießerpfad“, das neben der Landschaft vor
allem kulturelle und kulinarische Erlebnisse entlang der Route in den Mittelpunkt stellt.
SVS Ausflugstipp
15
WALDPFAD GROPPERTAL
©©WanderParadies Schwarzwald und Alb
Routeninfos in Kürze:
Ausgangspunkt:Wanderparkplatz Tannenhöhe,
Obere Waldstraße, Villingen
Länge:
11,3 km
Schwierigkeitsgrad:mittel
Einkehrmöglichkeit:
Gasthaus Forelle, Groppertal, Gasthof Breitbrunnen
Besonders sehenswert:
Groppertal, Uhufelsen, Wildgehege Salvest
mit Ruhe- und Spielmöglichkeiten
Weitere Infos unter
www.rad-und-wanderparadies.de
C
Westlich von Villingen-Schwenningen verläuft der Waldpfad Groppertal, der
Wanderer durch die vielseitige Landschaft des Schwarzwaldes führt.
Kartengrundlage: Topographische Karte 1:25.000 © Landesamt für Geoinformation
und Landentwicklung Baden-Württemberg (www.lgl-bw.de) 8/2014, Az.:2851.2-A/1253
Natur, Kultur und Abenteuer
Die Touren durch das WanderParadies
Schwarzwald und Alb sind zum Großteil
als Rundwege angelegt. Die Strecken
sind zwischen acht und 18 Kilometer
lang. Somit können die Wanderungen
bequem als Halbtages- oder Tagesausflüge geplant werden. Die Touren führen durch vielfältige ­Naturlandschaften
und an interessanten Städten wie Rottweil oder ­Donaueschingen vorbei. Auf
die Wanderer warten geheimnisvolle
Burg­ruinen, Kanutouren auf Donau und
Neckar sowie Museen und Galerien entlang des Weges. In Kooperation mit
dem Schwarzwaldverein und dem
Schwäbischen Albverein werden die
Pfade mit einem modernen Beschilderungssystem ausgestattet. Auch der
Waldpfad Groppertal wird noch bis zum
Herbst 2014 mit Schildern versehen.
Dann können die ersten Wanderer dort
auf Entdeckungstour gehen. Die Gegend des WanderParadieses lässt sich
jedoch nicht nur zu Fuß, s­ ondern auch
über 30 Fahrradrouten entdecken.
Impressum
Wer miträtselt, alle Kästchen ausfüllt und die
richtigen Buchstaben für das Lösungswort findet,
kann wieder attraktive Preise gewinnen.
SVS Rätsel
So nehmen Sie teil: Die Buchstaben in den farbigen Kreuzwort­rätsel-­
Kästchen ergeben das Lösungswort. Schreiben Sie es auf die an­
hängende Postkarte, tragen Sie Ihren Namen und Ihre Adresse ein und
senden Sie die Karte bis spätestens zum 15. Oktober 2014 an die SVS!
Das können Sie gewinnen: 1. Preis: ein Bosch-Akkuschrauber mit
­Lithium-Ionen-Akkus inklusive Bit-Set-Halter mit zehn Bits und Kunststoffkoffer. 2. bis 4. Preis: je ein Wohnklima-Messgerät DTH-10-S, das
die Raumtemperatur und die relative Luftfeuchte anzeigt. Das Gerät
hilft, die Heizkosten zu reduzieren und Schwitzwasser sowie Schimmelbildung zu vermeiden. 5. bis 7. Preis: je ein hochwertiges SVS-Laufshirt.
Lösungswort
1
Rätsel
16
2
4
5
6
7
8
Verlag
Trurnit Verlag
Putzbrunner Straße 38
85521 Ottobrunn
Telefon 089 6080010
Redaktion
Julia Muth (SVS) und
Beate Härter (Trurnit)
Druck
Müller Offset Druck
Von-Rechberg-Straße 7
78050 VillingenSchwenningen
Fotos
Michael Kienzler
Nico Pudimat
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Sammeleinsendungen bleiben unberücksichtigt. Die Gewinner werden
schriftlich benachrichtigt. SVS-Mitarbeiter sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH
Pforzheimer Straße 1
78048 Villingen-Schwenningen
info@svs-energie.de, www.svs-energie.de
Kundenservice
montags bis donnerstags
von 8 bis 16.30 Uhr,
freitags von 8 bis 13 Uhr
Telefon 07721 40505
3
Herausgeber
Stadtwerke VillingenSchwenningen GmbH
Pforzheimer Straße 1
78048 VillingenSchwenningen
Telefon 07721 40505
verantwortlich:
Michael Ebner
Technische Fragen
Telefon 07721 40504545
Hallenbad Villingen
Telefon 07721 40504361
Netzleitstelle
Telefon 07721 40504444
(rund um die Uhr erreichbar)
Kneippbad Villingen
Telefon 07721 40504366
Bäder Villingen-Schwenningen GmbH
Telefon 07721 40504350
info@baeder-vs.de, www.baeder-vs.de
Neckarbad Schwenningen
Telefon 07721 40504375
(über die Telefonzentrale
in Villingen)
Kundenseminar
Ich bin Strom-, Gas- oder Wärmekunde der SVS und
möchte am Energiesparvortrag am 16. Oktober,
19 Uhr, im Umweltzentrum auf der Möglingshöhe
(Schwenningen) teilnehmen.
Ich melde zusätzlich eine Begleitperson an:
Name, Vorname
Anmeldeschluss: 6. Oktober 2014
✃
Rätsel
D
Das Lösungswort aus dem Kreuzworträtsel lautet:
1
2
3
4
5
6
7
8
✃
Kundenseminar
Ja, ich möchte an der Führung durch den
Hochbehälter Hammerhalde am 23. Oktober,
18 Uhr, teilnehmen!
Ich melde zusätzlich eine Begleitperson an:
Name, Vorname
Anmeldeschluss: 13. Oktober 2014
Kunden-
seminar
Entgelt
zahlt
Empfänger
Name, Vorname
Straße, Hausnummer
Stadtwerke
Villingen-Schwenningen GmbH
Pforzheimer Straße 1
78048 Villingen-Schwenningen
PLZ, Ort
Telefon
E-Mail
Rätsel
Entgelt
zahlt
Empfänger
Name, Vorname
Straße, Hausnummer
Stadtwerke
Villingen-Schwenningen GmbH
Pforzheimer Straße 1
78048 Villingen-Schwenningen
PLZ, Ort
Telefon
E-Mail
Kunden-
seminar
Entgelt
zahlt
Empfänger
Name, Vorname
Straße, Hausnummer
PLZ, Ort
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78048 Villingen-Schwenningen
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Seele and Geist
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