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Auf dem Weg zur Inklusion - Dr. Jens Bartnitzky

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zwei Jahre lang habe ich intensiv daran gearbeitet, nun ist es end­
lich fertig: Mein Buch zur Fortbildung. Auf 320 Seiten enthält es
mein Konzept zur Arbeit mit schwierigen Kindern und Klassen, wie
wir es auf Fortbildungen vorstellen: Verständlich, praxisorientiert, mit
vielen Beispielen.
Unser Referenten­Team hat erneut Zuwachs bekommen. Wir freuen
uns sehr, mit Christina Dilli eine Insiderin aus der OGS dazugewon­
nen zu haben. Sie ist Erzieherin und OGS­Co­Leitung und wird un­
seren bewährten Grundlagen­Tag in einer eigens entwickelten
OGS­Variante anbieten.
Termine für Schulen
Lehrer für Sonderpädagogik, früher an Förder­
schulen E/S, heute im Gemeinsamen Unter­
richt an Wittener Grundschulen, entwickelte
2007 das Fortbildungskonzept Schwierige Kin­
der – Schwierige Klassen, gibt jede Woche
Fortbildungen in diesem Bereich
Diplom­Pädagogin und systemische Famili­
entherapeutin, Referentin für Lehrerfortbil­
dungen, Trainerin (u.a. Coolness­Training®,
Anti­Aggressivitäts­Training®), führt ein ei­
genes Therapie­ und Fortbildungsinstitut,
die wita GmbH in Herne (www.wita­insti­
tut.de), seit 2011 im Referententeam
Bitte sprechen Sie uns an. Wir versuchen dann, einen passenden
Termin zu finden.
Amrei Assent
Grundschullehrerin im Gemeinsamen Unter­
richt, Geigerin, Musikpädagogin, Masterab­
schluss im Fach Musikvermittlung und
Konzertpädagogik, Weiterbildung in Transakti­
onsanalyse, seit Sommer 2013 im Referenten­
team
Christina Dilli
Erzieherin, Gruppenleiterin und stellv. Einrich­
tungsleiterin einer integrativen OGS in Bonn,
Erfahrungen mit der Arbeit im Kindergarten
und in der heilpädagogischen Förderung Er­
wachsener, seit Sommer 2014 im Referenten­
team
Endlich da:
Das Buch zur Fortbildung
www.bartnitzky­burg.de/buchbestellung.php
Alle Honorarsätze zzgl. der gesetzl. Mwst. von derzeit 19%.
Simone Kriebs
Unter dem Titel „Auf dem Weg zur Inklusion“ bieten wir mit diesem
Flyer nun eine Prozessbegleitung für Ihre Schulentwicklung an. Oh­
ne Musterlösung und an den Bedingungen Ihrer Schule orientiert
sind wir gern an Ihrer Seite auf Ihrem Weg zur inklusiven Schulkul­
tur.
Jetzt für 25€ versandkostenfrei
bestellen unter:
Kosten
Dr. Jens Bartnitzky
Mit Wolfgang Röther konnten wir einen Gymnasialdirektor i.R. in un­
ser Team aufnehmen. Er wird uns bei den Fortbildungen in der Se­
kundarstufe kompetent unterstützen.
Für das Referenten­Team
Termine
Uli Kautz
Schulleiterin der Paul­Maar­Schule Monheim am
Rhein (Förderschule E/S), berät Schulen (Grund­
schule und Sekundarstufe) auf dem Weg zur in­
klusiven Schulkultur, seit Sommer 2012 im
Referententeam
Wolfgang Röther
Schulleiter des Gymnasiums Kreuzau i.R., 15
Jahre lang als Moderator in der Lehrerfortbil­
dung für die Bezirksregierung Köln tätig, Aus­
bildung
zur
Moderation
für
die
Schulleiterfortbildung, seit Sommer 2014 im
Referententeam
Schwierige Klassen
Honorarsätze
Was tun, wenn's
4 Stunden: 640 €
8 Stunden: 980 €
Termine für Einzelpersonen
Kürzere Veranstaltungen auf Anfrage.
Für Einzelpersonen bieten Jens Bartnitzky und
Simone Kriebs über die GEW NRW und über
die wita GmbH in Herne Seminare an:
Es zählt die Dauer der Veranstaltung.
Grundlagenseminar: Neben den 7 Prinzipien
steht die Lehrersprache als zentraler Zugang
für die Arbeit mit schwierigen Kindern und
Klassen im Fokus.
An­ und Abfahrt: 20 € pro Wegstunde
Aufbauseminar: Im zweiten Teil stehen die 6 weiteren Zugänge
für die Arbeit mit schwierigen Kindern und Klassen auf dem Pro­
gramm: Transparenz und Konsequenz ­ vom Umgang mit Regeln;
Raumgestaltung ­ Fragen der Tisch­ und Sitzordnung; Strukturie­
rung des Unterrichts ­ hilfreiche und gefährliche Elemente; Um­
gang mit Konflikten zwischen Schülerinnen und Schülern; Arbeit
mit Verhaltenszielen; außerschulische Hilfen.
Lehramtsanwärter­Spezialtarif
Datum
Fortbildung
brennt?
Für kleine Kollegien gewähren wir auf Anfrage
gern einen Nachlass.
(Es zählt die erwartete Fahrtzeit.)
Constanze Stabaginski
Lehrerin für Sonderpädagogik, früher an
Förderschulen E/S, heute im Gemeinsa­
men Unterricht an Dortmunder Grundschu­
len, Lehrbeauftragte an der Hochschule
Niederrhein, Hundetrainerin, Zertifikat für
tiergestützte Pädagogik, arbeitet hundege­
stützt mit Schul­ und Therapiehunden, seit
Frühjahr 2012 im Referenteamteam
Schwierige Kinder
ganzer Tag (8 Stunden): 20 € pro Person bei wenigstens 30 Teil­
nehmerInnen (inkl. Fahrtkosten bis 1 Stunde Entfernung und inkl.
Mehrwertsteuer)
Rückmeldungen
ReferentIn Veranstalter
19.+20.09.2014 Grundlagenseminar Bartnitzky
GEW NRW
19.+20.09.2014 Grundlagenseminar Kriebs
GEW NRW
08.11.2014
wita­Institut
Grundlagenseminar Kriebs
05.+06.12.2014 Grundlagenseminar Bartnitzky
GEW NRW
05.+06.12.2014 Grundlagenseminar Kriebs
GEW NRW
07.02.2015
wita­Institut
Grundlagenseminar Kriebs
20.+21.02.2015 Grundlagenseminar Bartnitzky
GEW NRW
29.+30.05.2015 Aufbauseminar
GEW NRW
Bartnitzky
13.06.2015
Grundlagenseminar Kriebs
wita­Institut
26.09.2015
Aufbauseminar
Kriebs
wita­Institut
Das schrieben Kolleginnen und Kollegen:
Fantastischer Vortrag! Ich werde mein Geld jetzt leichter verdienen! Mit viel
Charme, Witz und Persönlichkeit. Intensiv, informativ, unterhaltsam, weckt
den Spaß an der Vielfältigkeit unseres Berufs. ­ SUPER! Sehr praxisorien­
tiert. Tolle Ideen und Tipps. Sehr kurzweilig, humorvoll, temperamentvoll.
Brillant vorgetragen. Toll! Verständlich, ausführlich, informativ, interessant,
anschaulich, realitätsnah! Super Fortbildung! Toll, dass es keine Gruppen­
arbeit gab. Spannender Vortrag! Gerne eine Fortsetzung!
Grafik und Layout Katrin Sarholz www.katrin­sarholz.de
Das Referententeam
Fortbildungsprogramm
Schuljahr 2014/15
Dr. Jens Bartnitzky
Tel. 02302­2036829
mail@bartnitzky­burg.de
www.bartnitzky­burg.de
Schwierige Kinder
Grundlagentag ­ Varianten
NEU!!
Grundlagen­Tag
Am Anfang stehen 7 Prinzipien der Arbeit mit schwierigen
Kindern und schwierigen Klassen, die wir praxisorientiert er­
klären und mit vielen Beispielen illustrieren.
Im Anschluss bearbeiten wir mit Ihnen die Zu­
gänge, die Sie auf dem Weg zu einem schwie­
rigen Kind oder einer schwierigen Klasse
weiterbringen können. Sie spannen das Feld
pädagogischer Handlungsmöglichkeiten auf. Wie viel Zeit
wir uns für jeden Zugang nehmen und wie viele der insge­
samt 7 Zugänge wir bearbeiten, entscheiden Sie.
Am Ende kann – wenn Sie das wünschen – ein Fallgespräch
stehen, indem ein Kind Ihrer Schule unter die Lupe genom­
men wird. Gemeinsam erarbeiten wir in Ansätzen ein Förder­
konzept für dieses Kind.
Aus dem Programm: Vom Umgang mit Regeln und warum
das Ermahnen der Feind der Konsequenz ist; Fragen der Sitz­
ordnung und wo Kevin am günstigsten sitzt; professionelle
Lehrersprache – in einer Klasse Ruhe herstellen, einen unmo­
tivierten Schüler zum Arbeiten bringen, Interventionstechniken
bei Unterrichtsstörungen, Macht­
kampf; Konfliktgespräche moderieren;
Arbeit mit Verhaltenszielen und Ver­
stärkerplänen; Zusammenarbeit mit
Eltern.
Mit unseren Expertinnen Christina Dilli und Amrei Assent
können wir unseren bewährten Grundlagen­Tag nun auch in
eigens entwickelten Varianten für die OGS und für den
Instrumentalunterricht bei JeKi anbieten. Der Ablauf ist
jeweils analog zu unserem Fortbildung­Klassiker, doch
werden
alle
Prinzipien
und
Zugänge
aus
sozialpädagogischer bzw. musikpädagogischer Sicht
beleuchtet und mit Beispielen aus dem OGS­ bzw. JeKi­Alltag
illustriert.
Aufbau­Tag
Fallberatung
Schwierige Kinder bei JeKi
Mit JeKi gewinnen wir Kinder für den Instrumentaluntericht,
die früher nie den Weg zur Musikschule gefunden hätten. Das
ist wunderschön – aber oft auch sehr anstren­
gend für die Lehrkräfte. Wenn dann nach dem
Mittagessen eine große Gruppe ausgelassener
JeKi­Kindern lärmend vor der Tür steht und wie­
der einmal kaum Zeit für das Stimmen der Instru­
mente bleibt, fühlen sich MusikpädagogInnen oft
bis an ihre Belastungsgrenze gefordert. ­ Und
manchmal auch noch ein wenig darüberhinaus.
Unsere Fachfrau Amrei Assent (Grundschullehrerin, Geigerin,
Musikpäd.) kennt sich aus mit schwierigen Kindern bei JeKi.
Schwierige Kinder in der
OGS
Nach einem anstrengenden Schultag starten die Kinder in
die zweite Tageshälfte. Manche haben sich vormittags zu­
sammengerissen, andere haben zahlreiche Frustrationser­
lebnisse gesammelt, wieder andere wollen sich einfach nur
austoben. All diese Kinder und viele mehr treffen in der
OGS auf häufig unterbesetztes und sehr gemischt qualifi­
ziertes Personal.
Über die Arbeit mit schwierigen Kindern in der OGS refe­
riert unsere Expertin Christina Dilli (Er­
zieherin, Gruppenleiterin und stellv.
Einrichtungsleiterin einer integrativen
OGS).
Schwierige Eltern
Viele Lehrkräfte erleben die Zusammenarbeit mit schwieri­
gen Eltern als anstrengender und frustrierender als jene
mit den Kindern. Gespräche mit ihnen münden oft in einer
Blockadehaltung oder in scheinbarem Einverständnis, das
aber folgenlos bleibt.
In der Veranstaltung geht es nicht um Elternarbeit im Allge­
meinen sondern gezielt um die Arbeit mit Eltern, die entwe­
der selbst schwierige Menschen sind oder schwierige
Kinder haben oder bei denen beides zutrifft.
Mit drei Prinzipien beschreiben wir eine professionelle
Haltung diesen Eltern gegenüber. Im Anschluss geht es
um vier Typen von Elterngesprächen, die in Schule häu­
fig vorkommen. Für jeden Gesprächstyp erarbeiten wir mit
Ihnen Techniken, die Sie zum Teil auch im Rollenspiel er­
proben.
Besonderes Augenmerk legen wir auf jene beiden Ge­
sprächstypen, die die größte Herausforderung an die Lehr­
kraft darstellen: das Konfliktgespräch (Eltern und/oder
Lehrkraft sehen einen Konflikt) und die ungefrag­
te Beratung (die Lehrkraft muss beraten, z.B. in
Sachen Erziehung, obwohl die Eltern nicht um Rat
suchen, vielleicht gar keinen Rat wünschen).
und Förderplanung
Immer wieder gibt es Kinder, bei denen den beteiligten
Lehrkräften unklar bleibt, worin der eigentliche Förderbe­
darf besteht und wie ein geeigneter
Förderansatz aussehen könnte. Beim
Aufbau­Tag Fallberatung und Förder­
planung nehmen wir deshalb aufbau­
end auf dem grundlegenden Konzept
einige besonders schwierige Kinder
Ihrer Schule in den Blick und entwi­
ckeln Förderkonzepte.
Nach einer kurzen Einführung in die Methode bespre­
chen Sie zunächst in Gruppen fiktive Kinder, für die wir
Fallbeschreibungen mitbringen. So machen Sie sich in Ru­
he mit der Fallberatung vertraut. Nach einer Plenumsphase
besprechen wir dann – wieder in Gruppen – Kinder Ihrer
Schule. Dabei sollten die Gruppen möglichst eigenständig
arbeiten und zugleich jederzeit die Möglichkeit haben, Hilfe
und Unterstützung von uns zu bekommen. Als Gruppengrö­
ße sind daher höchstens 14 Personen empfehlenswert, mit
Einschränkungen sind bis zu 21 Personen möglich. Bei
noch mehr Personen sollten zwei ReferentInnen gebucht
werden.
Nebenbei erfahren Sie, wie handhabbare Förderpläne
entstehen, die in der alltäglichen Unterrichtspraxis auch
wirklich umsetzbar sind, bei denen der entstehende Auf­
wand für alle Beteiligten in einem vertretbaren Rahmen ge­
halten wird und bei denen das jeweilige Kind von der
Förderplanarbeit auch wirklich profitiert.
Aufbau­Tag
Lehrerverhalten
Im Grundlagen­Tag erklären wir und spielen in Ansät­
zen auch vor, wie verschiedene Techniken der Leh­
rersprache geschickt eingesetzt werden können. Bei
diesem Aufbau­Tag können Sie Ihre Lehrersprache im
geschützten Raum des Kollegiums im Rollenspiel­
training erproben und verbessern.
Zu Beginn der Veranstaltung
üben Sie die Grundtechni­
ken, die auch im Grundlagen­
tag vorgestellt werden. Im
weiteren Verlauf nennen Sie
Situationen, in denen Sie Ihr
Lehrerverhalten gern opti­
mieren wollen. Diese Situationen werden nach und
nach durchgespielt und reflektiert.
Mögliche Übungssituationen: In einer Klasse Ruhe
herstellen, auf Provokationen und andere Unterrichts­
störungen reagieren, auf besonders unmotivierte Kin­
der eingehen, Konflikte klären.
Der Aufbau­Tag Lehrerverhalten ist geeignet für gan­
ze Kollegien, in denen sich zumindest ein Teil aktiv
am Rollenspiel beteiligen möchte oder auch für Kolle­
giums­Teilgruppen.
Auf dem Weg zur
Inklusion
NEU!!
Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg zur Inklusion. Am
liebsten nicht mit einer einzelnen Veranstaltung
sondern prozessbegleitend.
Wir wollen ausgehen von dem, was an Ihrer Schule
bereits gut läuft. Wir wollen mit Ihnen erreichbare
Ziele definieren, bei denen niemand abgehängt wird.
Wir bringen unsere Erfahrungen und eine Menge
Gedanken zur Inklusion mit, aber keine fertigen
Lösungen. Wir steuern Impulsreferate bei und
moderieren den pädagogischen Diskurs zur
Entwicklung Ihres Konzepts. Wir hospitieren in
Ihrem Schulalltag um zu lernen, wie Ihre Schule
„tickt“.
Nach Bedarf arbeiten wir mit Ihrer Steuergruppe oder
mit dem ganzen Kollegium. Die Schulleitung kann
sich ­ befreit von der Moderation ­ ganz in die
inhaltliche Arbeit einbringen.
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Bildung
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