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Tanzkompetenz beflügelt
Seminarguide 2014
DBfT Fort- und Weiterbildung
Theorie und Praxis für innovative Tanzpädagogen
DBfT
Deutscher Berufsverband
für Tanzpädagogik e.V.
DBfT
Deutscher Berufsverband
für Tanzpädagogik e.V.
Ihr Pluspunkt
Qualitätssicherung und Berufsschutz durch
Fort- und Weiterbildung
Nur durch regelmäßige Fort- und Weiterbildung kann gewährleistet werden, dass Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ein
Tanzunterricht angeboten wird, der die neuesten didaktisch-methodischen Erkenntnisse und Entwicklungen auf dem Gebiet der
Tanzpädagogik berücksichtigt.
Mit der Teilnahme an den Seminaren des DBfT e.V. erfüllen Sie
die Bedingungen der Fort- und Weiterbildungspflicht. Überdies
leisten Sie einen nachhaltigen Beitrag zu mehr Akzeptanz Ihres
Künstlerberufes.
Liebe Tanzpädagogen,
mit diesem Seminarguide 2014 halten Sie zum zweiten Mal unser Fortund Weiterbildungsangebot für ein ganzes Jahr in den Händen. Für die
Realisierung des neuen Angebotes ist ein neues Team angetreten, das
ich Ihnen auf den nächsten Seiten gerne vorstellen möchte. Neue interessante berufspraktische sowie berufsständische Themen von hochkarätigen Dozenten aus dem In- und Ausland werden Sie finden, die Sie
in Ihrer anspruchsvollen und gesellschaftlich bedeutungsvollen Arbeit
unterstützen.
Mit der Fortbildung von Elisabeth Exner-Grave „Zeigt her Eure Füße“
- Gesunde Füße im Tanz ist uns eine besondere Vernetzung an eine
deutschlandweite Initiative gelungen und wir hoffen, dass möglichst
viele Tanzpädagogen diese Initiative unterstützen werden.
Das Konzept der wechselnden Seminarorte haben wir dieses Jahr verändert und mit der freundlichen Unterstützung des Dortmund Balletts
kann der DBfT die Idee einer Fort- und Weiterbildungsakademie mit
Sitz in Dortmund realisieren.
Zwei große modern ausgestattete Ballettsäle stehen uns im Ballettzentrum Westfalen zur Verfügung. Dort werden außer den Intensivseminaren alle Seminare des DBfT e.V. künftig stattfinden. Seminarteilnehmer haben die Möglichkeit, im nahegelegenen Radisson Blu
Hotel zu Sonderkonditionen zu übernachten und Ballettaufführungen des Dortmund Balletts zu besuchen. Letzteres ist ein exklusives
Bildungsangebot für unsere Mitglieder und Seminarteilnehmer.
Ich wünsche allen Tanzpädagogen, dass Tanzkompetenz Sie weiterhin beflügelt und nachhaltig zur Akzeptanz des Künstlerberufes
„Tanzpädagoge“ führt. Haben Sie viel Freude dabei.
Ihre Mona Brandenburg
Vorstandsmitglied
Deutscher Berufsverband für Tanzpädagogik e.V.
3
Künstl. Leitung
leITung/orga
KÜNSTLERISCHE LEITUNG/oRGANISATIoN
MONA BRANDENBURG
erhielt ihre Ausbildung zur staatlich geprüften Tanzpädagogin,
Tänzerin und Choreografin mit Schwerpunkt auf Ballett, zeitgenössischen Tanz, Charaktertanz und Folklore in Hamburg, wo sie
zeitgleich acht Semester neugriechische Philologie und politische
Wissenschaft an der Universität Hamburg studierte. Sie war Tänzerin in freien Compagnien und arbeitete als freiberufliche Dozentin an Institutionen für Aus- und Weiterbildung, für daci und dem
DBfT. 1988 gründete sie ihre eigene Ballettschule „Tanzparterre“ in
Hamburg. Seit Juni 2000 ist Mona Brandenburg im Vorstand des
DBfT und seit 2008 hat sie zusammen mit dem ehemaligen 1. Vorsitzenden Ulrich Roehm die Projektleitung der „Norddeutschen
Tanztage Worpswede“ und der „Sommertanzwoche Bregenz“ übernommen. Seit 2012 ist sie verantwortliche Projektleiterin für die
Tanzcamps des DBfT und hat sich seit 2013 ein neues Organisationsteam an ihre Seite gestellt.
GÜNTHER REBEL
Seit 2013 ist Günther Rebel der Nachfolger von Ulrich Roehm und
1. Vorsitzender des DBfT. Neben seiner Theater- und Pädagogentätigkeit ist er auch ehrenamtlich in vielen Tanzinstitutionen tätig.
Im DBfT legt Günther Rebel besonderen Wert auf die Vernetzung
mit unterschiedlichen Tanzverbänden und der Erneuerung der
Verbandsstrukturen.
Mona Brandenburg
4
günther rebel
Künstl. Leitung
TOBIAS EHINGER
studierte an der John-Cranko-Schule Stuttgart, der Académie de la
Danse Classique Monte Carlo und der Hochschule für Darstellende
Künste Heidelberg-Mannheim. Er diplomierte im Klassischen und
Modernen Tanz (unter Prof. Birgit Keil und Prof. Vladimir Klos) und
war u.a engagiert als Tänzer beim Aalto Ballett Theater Essen unter
Prof. Martin Puttke. Seit 2004 ist er Manager des Ballett Dortmund
unter Ballettdirektor Xin Peng Wang. Seit 2013 ist Tobias Ehinger
2. Vorsitzender des DBfT .
HEIDI SIEVERT
ist aufgewachsen in Frankfurt/Main und hat ihre ersten Tanzschritte
an dem Ausbildungsinstitut ihrer Eltern Hans Helken und Ossy
Glöckner gemacht. Ihre Tanzausbildung absolvierte sie an der Royal
Ballet School/London. Unter Gise Furtwängler wurde sie 1964 Solistin in Münster. Schnell merkte Heidi Sievert ihre Liebe zur Tanzlehre
und eröffnete 1972 ihre eigene Ballettschule in Münster. Sie ist langjähriges Mitglied des DBfT, seit 2012 Beiratsmitglied eben dort, seit
2013 im Organisationsteam Tanzcamps sowie Vorstandsmitglied des
Ballettpädagogenvereins für Borrmann-Ballettmethodik e. V. (BBB).
Tobias Ehinger
Heidi Sievert
5
Überblick
ÜBerBlIck
ÜBERBLICK SEMINARGUIDE 2014
NEU AB 2014: UNSER ZENTRAL GELEGENER SEMINARORT
DBfT Fort- und Weiterbildungsakademie
Ballettzentrum Westfalen/Westfalenpark
DortmunD
01. FEBRUAR 2014 - BERUFSSTÄNDISCHES SEMINAR
Abgaben-Dschungel und Urheber- und Medienrecht mit
Dr. Christian Kuntze
Ballettzentrum Westfalen, Florianstr. 2/Westfalenpark,
44139 Dortmund
8./9. MÄRZ 2014 - MITGLIEDER-JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG
IN ESSEN
Anmerkung: Die Jahreshauptversammlung kann nach dem Fort- und
Weiterbildungskonzept des DBfT als berufsständisches Seminar mit
2 Stunden angerechnet werden.
Samstag, 08.03.2014 von 10:30-16:00 Uhr und
Sonntag, 09.03.2014 von 10:00-13:30 Uhr
Mövenpick Hotel Essen, Am Hautbahnhof 2, 45127 Essen
6
Überblick
12./13. APRIL 2014 - BERUFSPRAKTISCHES SEMINAR
1. Modul: Aufbau eines eigenen Lehrplans für Klassischen Tanz unter
der Verwendung der Methodik A. Waganowas mit Ingo Meichsner
Ballettzentrum Westfalen, Florianstr. 2/Westfalenpark,
44139 Dortmund
03. Mai 2014 - BERUFSPRAKTISCHES SEMINAR
Learning how to develop a jazz class mit Marilena Grafakos
Ballettzentrum Westfalen, Florianstr. 2/Westfalenpark,
44139 Dortmund
04. Mai 2014 - BERUFSPRAKTISCHES SEMINAR
Einführung in die Borrmann-Methodik mit Ursula Borrmann
Ballettzentrum Westfalen, Florianstr. 2/Westfalenpark,
44139 Dortmund
24. MAI 2014 - BERUFSPRAKTISCHES SEMINAR
What does it feel like on the inside?
Somatisch basierte pädagogische Praxis mit Jenny Coogan
Ballettzentrum Westfalen, Florianstr. 2/Westfalenpark,
44139 Dortmund
14. JUNI 2014 - BERUFSSTÄNDISCHES SEMINAR
„Zeigt her Eure Füße“- Gesunde Füße im Tanz,
Tanzmedizinisches Seminar mit Dr. Elisabeth Exner-Grave
Ballettzentrum Westfalen, Florianstr. 2/Westfalenpark,
44139 Dortmund
03. - 09. AUGUST 2014 - BERUFSPRAKTISCHE SEMINARE
19. Internationale Sommertanzwoche Bregenz 2014 /
Intensivseminare
1. Zeitgenössischer Tanz (Partnering) mit Jean-Hugues Assohoto
2. Partnerarbeit im Freien Tanz mit Ulla Wenzel
3. Charaktertanz mit Viktoria Zaripova
7
Überblick
20/21. SEPTEMBER 2014 - BERUFSSTÄNDISCHES SEMINAR
2. Modul: Aufbau eines eigenen Lehrplans für Klassischen Tanz unter
der Verwendung der Methodik A. Waganowas mit Ingo Meichsner
Ballettzentrum Westfalen, Florianstr. 2/Westfalenpark,
44139 Dortmund
18. OKTOBER 2014 - BERUFSPRAKTISCHES SEMINAR
Alles was denkbar ist, ist machbar.
Tanztheater-Seminar mit Günther Rebel
Ballettzentrum Westfalen, Florianstr. 2/Westfalenpark,
44139 Dortmund
22./23. NOVEMBER 2014 - BERUFSSTÄNDISCHES SEMINAR
3. Modul: Aufbau eines eigenen Lehrplans für Klassischen Tanz unter
der Verwendung der Methodik A. Waganowas mit Ingo Meichsner
Ballettzentrum Westfalen, Florianstr. 2/Westfalenpark,
44139 Dortmund
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13. DEZEMBER 2014
Leiten von Gruppen mit Sylke Damerau
Ballettzentrum Westfalen, Florianstr. 2/Westfalenpark,
44139 Dortmund
Dozenten
DozenTen
DozENTEN IM KURzpoRTRäT
JEAN-HUGUES ASSOHOTO
aus Avignon machte 1993 sein Diplome d’état. Sein Talent für den
modernen Tanz wurde von Anne-Marie Porras entdeckt, die ihn für
ihre Ausbildungsschule Epsedanse gewinnen konnte. Seine Workshops begeistern rund um den Globus. 1999 wurde er im Nationaltheater in Mannheim als Tänzer engagiert. Namhafte Choreografen
kreuzten seinen Weg, darunter Philipp Talard, Bruno Jacquin, Jeanne
Renshaw, Marc Mc Clain, Antonio Gomez. Am Tanztheater Heidelberg
tanzte er unter der Leitung von Irina Pauls und arbeitete als Freier
Choreograf. Aktuell lehrt er Zeitgenössischen Tanz an der Staatlichen
Ballettschule Berlin und an der Hochschule in Frankfurt.
URSULA BORRMANN
wurde in Dresden und Leningrad (St. Petersburg) ausgebildet. 1958
schloss sie ihr Studium bei W. Kostrowitskaja mit dem staatlichen
Diplom der Waganowa-Akademie ab. Nach Ende ihrer Laufbahn als
Solistin der Staatsoper Dresden und des Staatstheaters Duschanbe begann sie ihre pädagogische Tätigkeit an der Palucca Schule
Dresden. Hier gehörte auch die Durchführung von Seminaren in
russisch-sowjetischer Methodik nach Waganowa zu ihren Aufgaben. Im Anschluss an ihre Tätigkeit als Trainingsleiterin an der
Staatsoper Berlin und am Erich Weinert Ensemble, wurde sie damit
beauftragt, die künstlerische Leitung und Dozentur der staatlichen
Ballettschule Leipzig zu übernehmen und die erste ballettpädagogische Abteilung der DDR aufzubauen. Nach ihrer Übersiedlung in
die Bundesrepublik arbeitete sie als Dozentin, später als Leiterin
Jean-hugues assohoto
ursula Borrmann
9
Dozenten
der Staatlichen Ballettakademie Köln und der angeschlossenen
ballettpädagogischen Abteilung, sowie als Dozentin für die internationale Sommerakademie Köln. Neben Fortbildungsseminaren
bietet sie seit 1987 auch ein Fernstudium für Lehrer an privaten
Ballettschulen in Deutschland und der Schweiz an.
JENNY COOGAN
ist seit 35 Jahren Tänzerin, Choreografin, Dozentin sowie Leiterin
des staatlich geförderten freien Ensembles Coogan Dancers. Nach
ihrem Studium am Amherst College und der University of California,
Berkeley erwarb sie 1981 den Bachelor of Fine Arts Degree an der
Juilliard School in New York City. Sie studierte Laban Bewegungsanalyse und Somatik an der University of New York, Brockport und
erhielt nach Abschluss des vierjährigen Studiums der Feldenkrais
Methode® 2001 ihr Diplom als lizensierte Feldenkrais-Lehrerin.
Seit 1995 lehrt sie an der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden, wo
sie von 2004 bis 2009 als Professorin für Zeitgenössischen Tanz u.a
den Master-Studiengang Choreografie entwickelte und leitete. Neben
internationalen Referatstätigkeiten promoviert sie an der Coventry
University in England. Jenny Coogan erforscht empirisch Fragen zur
Anwendung und Integration somatischer Praktiken und organischen
Lernens als expressive und funktionale Ressourcen im Tanz. Einen
Teil dieser Forschung praktiziert sie als Leiterin des CommunityDance-Ensembles ArtRose sowie als Feldenkrais® Lehrerin.
SYLKE DAMERAU
absolvierte ihre Ausbildung als Tanzpädagogin bei der Royal
Academy of Dance® – RAD® T. Dipl./ RAD® RTS – mit Auszeichnung.
Sie hat Bildungswissenschaften mit den Schwerpunkten Entwicklungs- und Sozialpsychologie, Projektarbeit mit Gruppen und Kom-
Jenny Coogan
10
Sylke Damerau
Dozenten
munikation, studiert. Weiterbildungen im Klassischen Ballett nach
dem Waganowa System (Ursula Borrmann) und die Kommunikationspsychologie (Schulz von Thun - ZKP Hamburg) kennzeichnen
ihren beruflichen Weg, der bereits 1985 als Leiterin des Tanzforums
Damerau in Krumbach/Bayern begann. Sie war von 2004 bis 2009
als Practical Teaching Supervisor im Studienprogramm (CBTS) der
Royal Academy of Dance® tätig und betreut zurzeit Studenten im
Praxismodul 105 im Studienprogramm (CBTS) 2013/2014. Seit 2009
doziert sie in der Weiterbildung für Tanzpädagogen sowie für Fachkräfte aus der Frühpädagogik (u.a. tamed).
DR. ELISABETH EXNER-GRAVE
studierte Tanz an der Folkwang Hochschule in Essen und ist Orthopädin mit den Zusatzqualifikationen Chirotherapie, Sport- und
Sozialmedizin. Als orthopädische Oberärztin leitet sie das Kompetenzzentrum TanzMedizin im Rehabilitations- und Trainingszentrum
medicos auf Schalke in Gelsenkirchen. Sie ist u.a. Herausgeberin des
im Schattauer Verlag erschienenen Standardwerkes „TanzMedizin“.
Als Gründungsmitglied von Tanzmedizin Deutschland e.V. (tamed) ist
sie darüber hinaus als Dozentin für Tanzmedizin im In- und Ausland
tätig.
MARILENA GRAFAKOS
studierte Choreografie und Komposition an der University of California in LA sowie im Musical Theatre an der United States International
School of Performing Arts in San Diego. Sie tanzte in zahlreichen
Musicals wie „A Chorus Line“ oder „Hello Dolly“ mit, gastierte in
Musikvideos von Salt‘n Pepa oder En Vogue und coachte in der Pop
Star-Staffel die Band Monrose. Mit Mariah Carey tanzte sie bereits
live auf einer Bühne. Neben vielen Preisen auch in Europa war die
Dr. Elisabeth Exner-Grave
Marilena Grafakos
11
Dozenten
gebürtige Griechin 14 Jahre die Künstlerische Leiterin der Manhattan Dance Company. Seit 2009 arbeitet sie an ihrem Projekt „Art in
Motion“ und ist Dozentin für Jazz und Choreografie an der Tanzakademie Minkov in Winnenden.
DR. CHRISTIAN KUNTZE
ist Vorstand und Justiziar im Bundesverband Deutscher Privatmusikschulen e.V. (bdpm), Justiziar im Landesverband Bayerischer
Tonkünstler e.V., ehemals Mitglied im Bundesfachausschuss für
Musikurheber des Deutschen Musikrates, Mitglied in International
Association of Entertainment Lawyers IAEL; Mitglied im Kulturnetzwerk Augsburg und im Medienformum Augsburg.
Seine Themenschwerpunkte sind Rechtsberatung insbesondere der Musik-, Veranstaltungs-, Event-, Entertainment- und
Kreativ-Wirtschaft. Beratung zum Veranstaltungs-, Musik-, Urheber-, Verlags-, Vertrags-, Medien-, Künstler-, Theater-, Werbe- und
Wettbewerbsrecht, Film-, Kunst-, Design-, TV-Recht, Markenrecht,
Sportrecht, Sportmarketingrecht, GEMA, GVL, KSK, Gewerblicher
Rechtsschutz, Arbeitsrecht; Recht der (Neuen) Medien, Software-,
IT-, Internet-, Online-Recht, Internet-Plattformen und ihre Rechtsprobleme, E-Commerce, Online-Werbung, Presserecht.
INGO MEICHSNER
diplomierte als Tänzer und Tanzpädagoge an der Akademie
des Tanzes der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in
Mannheim. Es folgten Engagements an diversen deutschen Bühnen sowie ein Studium in Choreografie an der Hochschule für
Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin. Er war unter anderem als
Professor für Klassischen Tanz an der Palucca Schule Dresden sowie als Trainingsmeister und choreografischer Assistent an den
Dr. Christian Kuntze
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Ingo Meichsner
Dozenten
Städtischen Bühnen Münster, am Saarländischen Staatstheater und
am Landestheater Salzburg tätig. Seit dem Wintersemester 2011/12
ist er Professor für Klassischen Tanz an der Folkwang Universität,
Essen. Zusammen mit Schülern und Studenten sowohl privater als
auch professioneller Bildungsinstitutionen sowie im Auftrag von
verschiedenen Compagnien hat Ingo Meichsner umfangreiche Werke geschaffen.
GÜNTHER REBEL
absolvierte seine Tanzausbildung an der Folkwangschule Essen.
Als Solotänzer, Trainingsleiter und Choreograf waren das Oldenburgische Staatstheater, die Städtischen Bühnen Essen, das Folkwang-Ballett Essen sowie die Städtischen Bühnen Lübeck seine
Stationen. 1971 wurde er Ballettdirektor bei den Städtischen Bühnen Münster. Seit 1973 ist er Dozent für Bewegungspädagogik,
leitet die Rebel Dance Company und ist künstlerischer Berater
der Ballettschule „Rebeltanz“. Günther Rebel verfasste mehrere
Bücher über Körpersprache und Jazztanz und ist seit 2013 der 1.
Vorsitzende des DBfT.
ULLA WENZEL
engagiert sich als Staatlich geprüfte Tanzpädagogin für Jazztanz,
moderner Tanz, Ballett, Improvisation und Kindertanz. Als Dozentin unterrichtete sie am Institut für Lehrerfortbildung in Hamburg.
Nach einer Zeit als Ballett-, Tanzpädagogin und Choreografin für
Kindertanzstücke in Salzburg lebt und arbeitet Ulla Wenzel nun in
Augsburg. Seit acht Jahren leitet sie erfolgreich ihre Basisfortbildungen „Methodik und Didaktik im freien Tanz mit Kindern“ u.a.
beim DBfT und bei Sommertanzfestivals.
Günther Rebel
Ulla Wenzel
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Dozenten
VIKTORIA ZARIPOVA
ist gebürtige Russin und wurde neun Jahre lang an der staatlichen
Ballettakademie Perm als Tänzerin nach der Waganowa-Methode
ausgebildet. Als Solistin in Ufa (Russland) engagiert, absolvierte
sie am dortigen Kulturinstitut zeitgleich eine Ausbildung als Ballettpädagogin. Am Maliyi Opern- und Ballett-Theater in St. Petersburg
tanzte sie als Solistin das ganze Klassische Repertoire.
Nach zwölf Jahren Erfahrung als professionelle Tänzerin kam sie
Anfang der 1990er Jahre nach Hamburg, wo sie seit 1994 an der
Erika Klütz Schule als Ausbilderin für Tanzpädagogik tätig ist. Parallel begann sie ihre Arbeit als Ballettpädagogin in renommierten
Hamburger Ballettschulen, in Fort- und Weiterbildungsinstituten
mit den Schwerpunkten Klassisches Ballett, Repertoire, Charaktertanz und Choreografie. Seit Sommer 2013 ist Viktoria Zaripova als
Gastdozentin für Charaktertanz am Ballettzentrum John Neumeier
beschäftigt.
„Ästhetik über Athletik“
Viktoria Zaripova
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pianisten
PIanISTen
pIANISTEN IM KURzpoRTRäT
IRYNA MENSHYKOVA
wurde in Weißrussland geboren und am Konservatorium in Saratov (Russland) ausgebildet. Ab dem Jahre 1987 arbeitete sie in Kiew
(Ukraine) zunächst an der staatlichen Ballettschule und anschließend am nationalen akademischen Theater für Oper und Ballett
von Taras Schevtschenko, heute immer noch eines der renommiertesten Opernhäuser der Ukraine mit einer über 100-jährigen Tradition. Dennoch zog es Iryna Menshykova nach Deutschland und
entschied sich für Hamburg als Lebensmittelpunkt. Seit 1998 sind
ihre herausragenden musikalischen Qualitäten sowie ihr bewundernswertes Einfühlungsvermögen bei tänzerisch-musikalischen
Herausforderungen in John Neumeier Stücken zu hören. Sie wurde
als Pianistin sowohl für dessen Hamburger Ballett als auch für das
Ballettzentrum verpflichtet.
IRINA SOROKINA
studierte an der Gnesin Academy und arbeitete als Chorleiterin und
Lehrerin für Musik und Solfeggio. 1990 ergänzt sie ihr Wissen an
der Russian Academy of Dramatic Art und machte ihren Master für
Schöne Künste. Danach arbeitete sie beim A.A. Bakhrushin Staatlichen Theatralischen Museum für das Moscow Classical Ballet und
für die New Opera Theatre, bevor sie 1994 nach Italien ging. Als
Musikwissenschaftlerin ist sie auf internationalen Konferenzen
präsent, schreibt für russische Opernsänger und verfasste in 25
Jahren hunderte von Artikeln über die Oper und das Ballett. Sie begleitet Lehrerkurse und Prüfungen an der Royal Academy of Dance.
Iryna Menshykova
Irina Sorokina
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Pianisten
Seit 2000 lehrt sie Musik- und Ballettgeschichte in Italien. Seit 2006
kooperiert sie mit der bedeutenden Il Balletto School of Ballet
unter der Leitung von Susanna Plaìno und begleitet Ballettkurse
und Sommerschulen.
Dr. BEATRIZ PARODY-HOLT
darf sich „Professor Superior of Piano“ nennen. Ihre fortschrittlichen
Studien fanden Gehör bei den Professoren Sigfrid Pager und Cäsar
Frachissene, der sie in Harmonie und Komposition in ihrer Heimatstadt Cordoba begleitete. Sie erhielt einen Studienpreis und
damit den Zugang zur italienischen Akademie Chigiana von Siena, wo sie mit der Professorin Marta Argerich zusammenarbeitete. Weitere Stationen waren ihre gemeinsamen Studien mit Alicia
de-La Rocha sowie die l’Ecole Normal de Musique de Paris. Sie
gewann Klavierwettbewerbe und kehrte nach Argentinien zurück, wo
sie im Sinfonieorchester Cordoba im San Martin Theatre als Pianistin
und Perkussionistin mitspielte. Aufträge vom Ministry for Artistic
Activities für höhere Musikschulen und sogar der Landesregierung
für Konzerte in Museen unterstreichen ihren internationalen Ruf.
Heute gibt die Freie Pianistin Kurse und arbeitet mit der Royal
Academy of Dance in London sowie dem DBfT zusammen.
„Musica es mi vida.“
Dr. Beatriz Parody-Holt
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SeMInare & kurSe
Seminare & Kurse
DortmunD
SeMInare
&
kurSe
SEMINARE DER DBFT FoRTUND WEITERBILDUNGSAKADEMIE IM BALLETTzENTRUM
WESTFALEN / DoRTMUND
ABGABEN-DSCHUNGEL KSK/KSA/DRV/BERUFSGENOSSENSCHAFT
URHEBER-UND MEDIENRECHT MIT DR. CHRISTIAN KUNTZE
In dem Dschungel der Abgaben für Tanzpädagogen, mit und ohne
Schule für künstlerischen Tanz, tun sich viele Fragen auf, die Dr.
Christian Kuntze mit großer Kompetenz und Klarheit den Teilnemern beantworten kann. Im ersten Teil des Seminars widmet er
sich den Fragen um Abgabenpflicht und Versicherungen von Tanzpädagogen. Im zweiten Teil wird Dr. Kuntze sich nach einer kleinen
Einführung in das Thema den Fragen aus dem immer aktueller werden Urheber- und Medienrecht stellen. Das Urheber- und Medienrecht bilden seit vielen Jahren den Schwerpunkt der Arbeit von Dr.
Christian Kuntze. Seine Referenzen für diese Bereiche gründen sich
auf seine vielseitigen Tätigkeiten als Bankkaufmann, Rechtsanwalt,
Fachanwalt für Urheber- u. Medienrecht, in Verbänden, in der Europäischen Kommission in Brüssel, als Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen sowie als Seminarleiter / Dozent zahlreicher Fortbildungsveranstaltungen zu diesen Bereichen.
BERUFSSTÄNDISCHES SEMINAR
TIMETABLE
Wann? 01. Februar 2014, 11:00 - 15:00 Uhr
Was?
Abgaben-Dschungel
Wer?
Dr. Christian Kuntze
Wo?
Ballettzentrum Westfalen, Dortmund
Wie viel? 80 € für Mitglieder des DBfT
120 € für Nicht-Mitglieder
„Die wichtigsten Paragrafen
für Tanzpädagogen.“
18
AUFBAU EINES EIGENEN LEHRPLANS FÜR KLASSISCHEN TANZ
UNTER DER VERWENDUNG DER METHODIK A. WAGANOWAS
MIT INGO MEICHSNER
Seminare & Kurse
Dortmund
Auf der Grundlage einer generellen Methodik werden u.a.
folgende Themen bearbeitet:
• strukturierter Aufbau eines Elements
• ausgewogene Zusammensetzung einer Übung
• Konzepte für einzelne Unterrichtsstunden
• Einsatz von Musik
• Benutzung von Raumrichtungen
• Förderung der Koordination
1. Modul - Die Anfänge
Ingo Meichsner wird im ersten Modul ausführlich über Grundhaltung, technische Prinzipien und über Basiselemente wie plié,
battement tendu etc. eingehen. (12./13.04.2014)
2. Modul - Weiterführung der Basis
Die Kenntnisse über Grundhaltung, technische Prinzipien und Basiselemente sollen im 2. Modul vertieft und durch weitere Elemente
ergänzt werden. (20./21.09.2014)
3. Modul - Mittleres Niveau
Das Wissen der vorherigen Module nutzend, werden komplexere
Übungsstrukturen betrachtet. Das Schrittvokabular wird erweitert.
(22./23.11.2014)
BERUFSPRAKTISCHES SEMINAR
Timetable
Wann? 12./13. April 2014, jeweils 11:00 - 17:00 Uhr
20./21. September 2014, jeweils 11:00 - 17:00 Uhr
22./23. November, jeweils 11:00 - 17:00 Uhr
Was?
Aufbau eines eigenen Lehrplans für klassischen Tanz
Wer?
Ingo Meichsner
Wo?
Ballettzentrum Westfalen, Dortmund
Wie viel? 240 € für Mitglieder
320 € für Nichtmitglieder
Jedes Modul ist auch einzeln buchbar
19
Seminare & Kurse
Dortmund
LEARNING HOW TO DEVELOP A JAZZ CLASS MIT
MARILENA GRAFAKOS
Marilena Grafakos hat sich als Pädagogin und Choreografin längst
einen internationalen Ruf erworben. Tanzen lehren und choreografieren ist für sie viel mehr als ein Job. Es ist für sie wie eine persönlich inspirierte Reise in die Kreativität und Expressivität. Hieraus
schöpft sie ihre genialen Ideen zur Entwicklung spannender und
abwechslungsreicher Kombinationen und Choreografien.
In diesem Seminar wird sie den Teilnehmern folgende Themen in
der Praxis vermitteln:
• Verschiedene Warm ups
• Technische Grundlagen aus dem Ballett-/Modern-Bereich
• Dreh- und Sprungvariationen
• Across the floor progressions
• Choreografie
BERUFSPRAKTISCHES SEMINAR
TIMETABLE
Wann? 03. Mai 2014, 11:00 - 16:00 Uhr
Was?
Learning how to develop a jazz class
Wer?
Marilena Grafakos
Wo?
Ballettzentrum Westfalen, Dortmund
Wie viel? 100 € für Mitglieder des DBfT
140 € für Nicht-Mitglieder
„Jazz Dance ist eine
kontinuierliche Reise
in den Ausdruck“
20
EINFÜHRUNG IN DIE BORRMANN METHODIK MIT
URSULA BORRMANN
Seminare & Kurse
Dortmund
Ursula Borrmann bekam ihr Wissen noch direkt über Agrippina
Waganowas Assistentin Vera Kostrowitskaja vermittelt. Sie entwickelte eine Methodik für private Ballettschulen, die auf dem Lehrplan des
Leningrader Choreographischen Waganowa-Instituts für die ersten 4
Jahre der professionellen Ausbildung von Balletttänzern basiert. In der
Weiterentwicklung ermöglicht die Borrmann-Methodik den Pädagogen
eine Ausbildung von den ersten vorbereitenden Übungen bis hin zum
Klassischen Ballett, auch im Hinblick auf eine mögliche Berufsvorbereitung.
Die tänzerischen Fähigkeiten ergänzen sich mit weiteren Werten:
• zwischenmenschlicher Umgang
• Musikalität
• Disziplin
• Anstrengungsbereitschaft
Die Borrmann-Methodik liefert dem Ballettpädagogen kein fertiges
Unterrichtsprogramm, sondern soll ihn befähigen, über das Verständnis der Materie einen verantwortungsvollen und anspruchsvollen
Unterricht geben zu können.
BERUFSPRAKTISCHES SEMINAR
TIMETABLE
Wann? 04. Mai 2014, 11:00 - 16:00 Uhr
Was?
Einführung in die Borrmann Methodik
Wer?
Ursula Borrmann
Wo?
Ballettzentrum Westfalen, Dortmund
Wie viel? 100 € für Mitglieder des DBfT
140 € für Nicht-Mitglieder
„Ballett ist mehr als
nur Tanztechnik.“
21
Seminare & Kurse
Dortmund
WHAT DOES IT FEEL LIKE ON THE INSIDE - SOMATISCH
BASIERTE PÄDAGOGISCHE PRAXIS MIT JENNY COOGAN
Das Seminar nähert sich der Vermittlung von Zeitgenössischem
Tanz aus einem Blickwinkel von innen heraus. Ziel ist es Wege
zu finden, die dabei helfen, die sinnliche Wahrnehmung zu entwickeln und dies mit der Absicht, die veränderte Wahrnehmung
zu nutzen, um Sensomotorik und Technik weiter zu verbessern.
Dabei lernen die Tänzerinnen und Tänzer sich selbst zu spüren
und gleichzeitig vorgegebene tänzerische Bewegung umzusetzen.
Wir beginnen damit Somatik zu verstehen: Dazu gehören auch
somatische Praktiken und deren Auswirkungen auf die zeitgenössische Tanzpädagogik.
Anhand praktischer Übungen wird die Umsetzung in einer
Unterrichtsstunde vermittelt:
• Wahl eines Themas
• sensorische Umsetzung dieses Themas an Hand einer
„Bewusstheit durch Bewegung“ -Lektion nach der
Feldenkrais Methode®
• Übergang der Bewegung vom Boden zum Stehen
• Übergang der Bewegung vom Stehen zum Gehen durch den
Raum
• Entwicklung einer komplexen Bewegungsphrase
• Vermittlung des Raumes für den individuellen Umgang mit
dieser Phrase
Der Workshop endet mit einem kurzen Erfahrungsaustausch
und der Darstellung weiterer methodischer Ansätze.
BERUFSPRAKTISCHES SEMINAR
TIMETABLE
Wann? 24. Mai 2014, 11:00 - 17:00 Uhr
Was?
What does it feel like on the inside?
Wer?
Jenny Coogan
Wie viel? 120 € für Mitglieder des DBfT
160 € für Nicht-Mitglieder
22
„Zeigt her Eure FüSSe!“ - Gesunde FüSSe im Tanz mit
Dr. Elisabeth Exner-Grave
Seminare & Kurse
Dortmund
„Der Fuß des Tänzers ist das Ausdrucksmittel, um die ganze Skala
der Gefühle eines Menschen bis in kleinste Verästelungen wieder
zu geben.“ (Bournonville, 1805-1879)
Was dem Musiker seine Hand, ist dem Tänzer sein Fuß. Dieser funktioniert am gesündesten, wenn er Belastungen intelligent abfangen
und auf eine stabile Beinachse gleichmäßig zu verteilen vermag. Die
Vorbeugung von Fußerkrankungen oder bleibender Schäden junger
Tänzer liegt in der Verantwortung von Tanzpädagogen und betreuender Orthopäden. Regelmäßige Vorsorge bis zum 16. Lebensjahr kann
Risiken und Frühschäden vermeiden.
Dr. Elisabeth Exner-Grave ist aktives Mitglied des Berufsverbandes
für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Vertreterin der Präventionsaktion Orthofit (www.aktion-orthofit.de). Sie erklärt die tanzspezifische Anatomie des Fußes und nimmt Stellung zum „Pro und Contra des Spitzentanzes im Wachstumsalter“ sowie zum Gerücht „Tanz
als Beruf ist schädlich für den Körper“. Das Erlernen eines achtsamen
Umganges mit den tanzenden Füßen ist das Ziel des Seminars.
BERUFSSTÄNDISCHES SEMINAR
Timetable
Wann? 14. Juni 2014, 11:00 - 17:00 Uhr
Was?
„Zeigt her Eure Füße“ - Gesunde Füße im Tanz
Wer?
Dr. Elisabeth Exner-Grave
Wo?
Ballettzentrum Westfalen, Dortmund
Wie viel? 120 € für Mitglieder des DBfT
160 € für Nicht-Mitglieder
„Die Gesundheit der Füße der
kleinen und großen Tänzer liegt
mir besonders am Herzen.“
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Seminare & Kurse
Dortmund
TANZTHEATER MIT GÜNTER REBEL
“Alles was denkbar ist, ist machbar!“ (Albert Einstein)
Im Kontrast zu diesem Zitat steht gerade für Jugendliche in der Adoleszenz die Fragestellung: Wo mache ich täglich meine körperlichen,
emotionalen, geistigen und gesellschaftlichen Grenzerfahrungen?
Diese zunächst abstrakten Begriffe sollen mit prallem Leben gefüllt werden. Tanztheater ist eine Gestaltungsmöglichkeit für alle
Altersgruppen ab 4 Jahren – ohne Grenzen nach oben. Vom didaktisch-methodischen Ansatz her kann es ein niedrigschwelliges,
aber auch ein sehr kunstvolles Angebot sein, darstellende Kunstformen wie Tanz, Bewegung und Stimme mit den bildnerischen
Komponenten wie Licht, Bild und Skulpturen einzusetzen.
Die Energie von Günther Rebel, sein Kaleidoskop an Ausdrucksformen
und der Crossover zwischen Tanz und Musik machen dieses Seminar
besonders interessant.
BERUFSPRAKTISCHES SEMINAR
TIMETABLE
Wann? 18. Oktober 2014, 11:00 - 17:00 Uhr
Was?
Tanztheater
Wer?
Günther Rebel
Wo?
Ballettzentrum Westfalen, Dortmund
Wie viel? 120 € für Mitglieder des DBfT
160 € für Nicht-Mitglieder
„Unvergleichliche, kreative
Momente!“
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Seminare & Kurse
Dortmund
LEITUNG VON GRUPPEN MIT SYLKE DAMERAU
Dieses Seminar zielt darauf ab, die eigene Kommunikation im beruflichen Kontext zu reflektieren, zu verfeinern und den zwischenmenschlichen Herausforderungen der Berufsrolle gewachsen zu
sein sowie eine altersgruppengerechte Kommunikationskultur zu
entwickeln. Die Seminarteilnehmer können selber Beispiele aus
ihrer beruflichen Praxis einbringen. Für die Bearbeitung beruflicher Problemstellungen werden Rollenspiele angewendet.
Nach Absolvieren dieses Seminars sind die Teilnehmer in der Lage
• gruppendynamische Prozesse zu verstehen
• die Wirkungsweise von Ich und Du-Botschaften zu unterscheiden
• mit dem Kommunikationsmodell von Schulz von Thun die Selbstund Fremdwahrnehmung zu verbessern
• das eigene Gesprächsverhalten zu analysieren und zu reflektieren
• schwierige Gespräche vorzubereiten
BERUFSPRAKTISCHES SEMINAR
TIMETABLE
Wann? 13. Dezember 2014, 11:00 - 17:00 Uhr
Was?
Leitung von Gruppen
Wer?
Sylke Damerau
Wo?
Ballettzentrum Westfalen, Dortmund
Wie viel? 120 € für Mitglieder des DBfT
160 € für Nicht-Mitglieder
„Wie funktionieren unsere
Gruppen eigentlich?“
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Seminare & Kurse
Bregenz
IM RAHMEN DER 19. INTERNATIONALEN
SOMMERTANZWOCHE BREGENZ VOM 03.-09. August 2014
INTENSIVSEMINARE
PARTNERING IM ZEITGENÖSSISCHEN TANZ MIT
JEAN-HUGUES ASSOHOTO
Das organische Bewegen im Raum gehört zu den Kennzeichen von
Jean-Hugues Assohoto. Sein Geheimnis ist eine Kombination aus
Limón-, Release-, Boden und klassischer Technik.
Basierend auf den Grundelementen von Contact Improvisation gibt
er in diesem Seminar sein Wissen und Können darüber weiter, wie
man mit einem Partner tanzt, ihm vertraut, Gewicht gibt, mit ihm
ein Gefühl teilt. Darüber hinaus erfahren Sie, wie man ohne Kraft
Lifts/Hebungen durchführt.
Partnering ist ein Dialog, der den anderen sensibilisiert, um das
gemeinsame Timing zu spüren. Unterschiedlichste Bewegungen
wie „rolling point“ oder „touch slide“ bilden ein Frage- und Antwortspiel. Am Ende des Seminars wird die Erarbeitung einer Choreografie für ein Duett sein.
BERUFSPRAKTISCHES SEMINAR
TIMETABLE
Wann? 03. - 09. August 2014, 11:00 - 12:30 Uhr
Was?
Partnering im Zeitgenössischen Tanz
Wer?
Jean-Hugues Assohoto
Wo?
Bregenz
Wie viel? Siehe unter Nähere Infos Bregenz S.
„Das Partnering findet sich mit
und zwischen zwei Körpern.“
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IM RAHMEN DER 19. INTERNATIONALEN
SOMMERTANZWOCHE BREGENZ VOM 03.-09. August 2014
INTENSIVSEMINARE
Seminare & Kurse
Bregenz
„Miteinander tanzen“ sagt sich so leicht, doch tun
wir das wirklich?
In diesem Seminar erarbeitet Ulla Wenzel Basiswissen des Modernen Freien Tanzes für Kinder im Alter ab 6 Jahren. Der Fokus liegt
dabei auf das tänzerische Spiel mit dem Partner.
Wir behandeln die folgenden Themen:
• Spannung und Entspannung
• Kräfte im Gleichgewicht
• Im Kontakt mit mir und mit der Gruppe
• Vom Solo zum Duett
Mit den Pädagogen werden Unterrichtsbeispiele erarbeitet, die
zeigen, wie Kinder lernen können, Verantwortung und Empathie
zu üben und gleichzeitig ihre Tanzbegeisterung auszuleben.
BERUFSPRAKTISCHES SEMINAR
TIMETABLE
Wann? 03. - 09. August 2014, 17:15 - 18:45 Uhr
Was?
Miteinander Tanzen im Modernen Freien Tanz
Wer?
Ulla Wenzel
Wo?
Bregenz
Wie viel? Siehe unter Nähere Infos Bregenz S.
„Auf das Miteinander
kommt es an.“
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Seminare & Kurse
Bregenz
IM RAHMEN DER 19. INTERNATIONALEN
SOMMERTANZWOCHE BREGENZ VOM 03.-09. August 2014
INTENSIVSEMINAR
CHARAKTERTANZ MIT VIKTORIA ZARIPOVA
Der Charaktertanz ist eine meist temporeiche Abwandlung des Klassischen Tanzes basierend auf Volkstänzen verschiedener Völker und
Nationen. In Handlungsballetten wie z.B. Nusskacker, Schwanensee
oder Coppelia wurden diese Tänze stilisiert und im Divertissement
eingefügt. Diese Tanzgattung lebt vom Charakter, vom Ausdruck des
Tänzers und seinen Bewegungsarten und ist auch deshalb wieder
zunehmend beliebt als Ergänzung zum Klassischen Tanz.
In diesem Seminar wird Viktoria Zaripova für drei Altersgruppen
vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen jeweils ein Exercise und
eine Choreografie lehren.
BERUFSPRAKTISCHES SEMINAR
TIMETABLE
Wann? 03. - 09. August 2014, 13:45 - 15:15 Uhr
Was?
Charaktertanz
Wer?
Viktoria Zaripova
Wo?
Bregenz
Wie viel? Siehe unter Nähere Infos 19. Internationale
Sommertanzwoche Bregenz
„Charaktertanz erweitert
die Ballett-Technik und
das Repertoire.“
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nähere InFoS
Nähere Infos
nähere
NÄHERE INFOS ZUMInFoS
INTENSIVSEMINAR
BREGENZ
KURSGEBÜHREN
600 € (660 € für Nicht-Mitglieder des DBfT)
TÄGLICHER UNTERRICHT
4,5 Zeitstunden an 6 Tagen
HOSPITANZ
Teilnehmer des Intensivseminars können kostenlos in Absprache
mit der Organisation im Tanzcamp „19. Internationale Sommertanzwoche“ hospitieren.
ANMELDUNG
Nutzen Sie bitte das beiliegende Formular oder unser DownloadAngebot unter www.dbft.de/tanzereignisse.de
BANKVERBINDUNG ZUR ÜBERWEISUNG DER KURSGEBÜHREN:
Deutscher Berufsverband für Tanzpädagogik e.V. (DBfT)
Sparkasse Essen
Kto.-Nr. 268102 (BLZ 360 501 05)
IBAN DE20 3605 0105 0000 2681 02 — BIC: SPESDE3EXXX
Stichwort: Intensivseminar Bregenz 2014
Teilnahmebedingungen (Auszug): Das Intensivseminar versteht sich als
Blockseminar. Die Einheiten sind nicht einzeln buchbar. Sobald überwiesen wurde, ist die Anmeldung verbindlich. Nach der Anmeldung wird eine
Bestätigung verschickt. Die Teilnahme geschieht auf eigenes Risiko unter
Haftungsausschluss des Veranstalters. Nach Kursbeginn ist keine Rückerstattung der Kursgebühr möglich.
Weitere Details finden Sie online unter www.dbft.de/tanzereignisse
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Impressum
Herausgeber Seminarguide 2014:
DBfT - Deutscher Berufsverband für Tanzpädagogik e.V.
Hollestraße 1 · 45127 Essen
Telefon: +49 (0)201 228883
Telefax: +49 (0)201 226444
E-Mail: dbft-verband@t-online.de
www.dbft.de
Textkonzept: Mona Brandenburg / Karl-Heinz Meyer · www.meytext.de
Grafikdesign/AD: Marion Kofahl · www.m5-design.com
Druck: Dynamik Druck Hamburg · Auflage: 3.000 Exemplare
Bildquellen: Titelbild: Bettina Stöß, S.3 Portrait Mona Brandenburg /Foto: Marion Kofahl, Jaqueline Baby,
Dortmund Ballett/Foto: Jürgen Schulz, S.4 Marion Kofahl, Peter Wattendorf, S.5 Tobias Ehinger,
S. 6 Archiv Theater Dortmund , S.9 Anke Schaller, S.14 Jürgen Schulz, S.16 Luiza Yuk, Dortmund Ballett,
Foto: Jürgen Schultz, S.18 IStockimages, S.20 Christian Enger, S.21 Anke Schaller, S.23 IstockImages,
S.24/25 Carolyn Maylin, Johannes Kritzinger, Foto: Jürgen Schultz, S.26/27 Jürgen Schulz, S.28/29
Christian Enger, S.30 Marion Kofahl, alle anderen Portraitfotos: Eigentum der jeweiligen Dozenten
Stand 12/2013 Änderungen vorbehalten
In Kooperation mit dem Dortmund Ballett
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Deutscher Berufsverband für Tanzpädagogik e.V.
Adresse:
DBfT - Deutscher Berufsverband für Tanzpädagogik e. V.
Hollestraße 1 · 45127 Essen
Telefon: +49 (0)201 228883
Telefax: +49 (0)201 226444
E-Mail: dbft-verband@t-online.de
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