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"Die Narkose: Was gehört dazu - vor, während und nach der OP?"

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waldkrankenhaus
ST. MARIEN
»Gesundheit im Dialog«:
Das künstliche Hüftgelenk: Darauf kommt es an!
Dienstag, 03.06.2014 | 18.00 - 19.30 Uhr
Referent:
Dr. med. Günther Lauer
Facharzt für Anästhesie
Chefarzt der
Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
Waldkrankenhaus St. Marien gGmbH
Rathsberger Straße 57
91054 Erlangen
Telefon: 09131 / 822 3268
E-Mail: anaesthesie@waldkrankenhaus.de
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»Die Narkose:
Was gehört dazu – vor, während und nach der OP?«
I.
Vorbereitende Maßnahmen
1. Anamnese – Krankengeschichte
-
Begleiterkrankungen
-
Medikamenteneinnahme (Blutdrucktabletten, Zuckertabletten, Insulin,
Blutverdünner <> Gerinnungshemmer u.v.m.
-
Voroperationen, Allergien, familiäre Erkrankungen
2. Körperliche Untersuchung
3. EKG, Labor, Blutgruppe
4. Beratung und Aufklärung
-
Geplante Maßnahmen, Nüchternheit, Ablauf im OP,
Ablauf nach der OP
-
Einnahme von Gebrauchsmedikamenten: Individuelle Entscheidung
bei jedem Patienten und Krankheitsbild
-
Voraussetzungen: Qualität der Beratung hängt stark vom
Informationsstand ab, Datenaustausch Anästhesist <> Operateur,
ausreichend Zeit bis zur Operation, Ambulante OP-Vorbereitung <>
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-
Einverständniserklärung
»Gesundheit im Dialog«: Das künstliche Hüftgelenk: Darauf kommt es an, Dienstag, 03.06.2014
Seite 1
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II.
Narkose
1. Vorurteile: Hirnzellen sterben ab, Geheimnisse werden ausgeplaudert,
nach der Narkose ist man nicht mehr „klar“ im Kopf.
2. Ängste: Ich schlafe nicht rechtzeitig ein! - Ich wache während der
Operation auf! - Ich wache nach der Operation nicht mehr auf!
3. Narkoseelemente: Schlaf, Schmerzfreiheit, Muskellähmung
4. Sicherheit: Anästhesist ist immer beim Patienten, Facharztstandard,
kontinuierliche Überwachung der Vitalparameter, Gerätepark“ mit hohem
Standard
III.
Aufwachraum
1. Speziell ausgebildetes Pflegepersonal
2. Anästhesist in Rufweite
3. Überwachung: Herz, Kreislauf, Niere
4. Kontrolle: Drainagen und Wundverhältnisse
5. Kritisch kranke Patienten: Intensivstation
IV.
Schmerztherapie
1. Durchgängiges Schmerzkonzept
2. Standardverordnungsplan mit Möglichkeiten der individuellen Anpassung
3. Akutschmerzdienst
»Gesundheit im Dialog«: Das künstliche Hüftgelenk: Darauf kommt es an, Dienstag, 03.06.2014
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