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Die Akte., pdf free - PDF eBooks Free | Page 1

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AUSGABE 4 · 2014
MIR GEHT´S GUT – DAS MAGAZIN ZUM WOHLFÜHLEN!
agelpilz vorbeugen:
N
der unliebsame Gast
EHWOL FUSSKRAFT Wärmebad-Konzentrat:
G
Eisfüße ade!
R
eise zu gewinnen!
Dieses Mal: Langeoog
EXTREMLÄUFER NORMAN BÜCHER
Proviant kümmern. Das war für mich völlig
neu“, resümiert Bücher. Sein Ziel – die 600
Kilometer in 12 Tagen zu schaffen – rückte
zu Beginn der Reise durch die extremen
Wetterverhältnisse zunächst in unerreichbare Ferne. Trotzdem kam Aufgeben für
den Abenteurer nie infrage. Dank seines eisernen Willens konnte er den Rückstand
schließlich aufholen und kam wie geplant
nach 12 Tagen glücklich in Ushuaia an.
„Das Auge läuft mit“
600 Kilometer, 12 Tage und ein Babyjogger. Norman Bücher liebt das Extreme. Bei seinem letzten Abenteuer durchquerte der Ausnahmeläufer das raue
Feuerland, eine Inselgruppe an der Südspitze Südamerikas – ein Lauf, der
nicht nur für die Füße eine besondere Herausforderung darstellte.
Eine Herausforderung
auch für die Füße
Foto: Carole Pipolo
Ein solcher Extremlauf stellt nicht nur den
eigenen Willen auf eine harte Probe. Auch
der Körper muss während dieser Zeit
Höchstleistungen vollbringen, die sich jeder
normale Mensch kaum vorstellen kann.
„Muskuläre Probleme sowie Blasen sind bei
so einem Lauf ganz normal“, erklärt Bücher.
Damit sich die Füße nicht so schnell aufreiben,
cremt der Läufer seine Füße vor jedem Lauf
gründlich mit einer fetthaltigen Creme ein.
Bei einer Laufleistung von durchschnittlich
50 Kilometern am Tag ist es nur schwer vorstellbar, dass der gebürtige Schwarzwälder
seine Abenteuer auch noch genießen kann.
Doch tatsächlich plant Norman Bücher seine Läufe vor allem nach landschaftlichen
Kriterien. „Das Auge läuft mit“ lautet sein
Grundsatz. „Der Traum, einmal durch Feuerland zu laufen, schlummerte schon seit
fünf bis sechs Jahren in mir. Dieses Jahr ist
er endlich wahr geworden“, schwärmt Bücher. Natürlich könne er nicht immer jede
Minute genießen, aber die meiste Zeit erfreue er sich an der Landschaft um ihn herum und die Zeit, die er dabei für sich habe.
Foto: Carole Pipolo
Ein Traum wird wahr
Glücklich am Ziel: Extremläufer Norman
Bücher mit seinem Babyjogger.
Ein bis zwei solcher Projekte nimmt sich
Bücher im Jahr vor. Begonnen hat seine
Läuferkarriere vor rund 15 Jahren. Inspiriert
von seinem Vater, der ebenfalls Extremläufer und mehrfacher Ultramarathoni ist, kam
der ehemalige Fußballer im Jahr 2000 zum
Laufsport. Aus den ersten 10 Kilometern
wurden schnell 42, aus 42 wurden 80. Ein
Jahr später überschritt er zum ersten Mal
die magische 100-Kilometer-Marke. Von da
an gab es für ihn kein Halten mehr: Durch
das australische Outback, im Himalaya
oder durch die Atacamawüste in Chile –
seine Laufabenteuer führen Bücher in die
entlegensten Gebiete dieser Erde. Kein
Berg scheint ihm zu steil, kein Weg zu beschwerlich. In Argentinien ging der Ausnahmeläufer jedoch noch einen Schritt
weiter: Hatte er bei seinen bisherigen
Abenteuern immer ein mehrköpfiges Team
dabei, wurde er in Feuerland einzig und allein von der französischen Fotografin Carole Pipolo mit dem Fahrrad begleitet.
Auch wenn der Lauf sportlich gesehen nicht
so schwer gewesen sei wie zum Beispiel
die Tour durch Australien, bei welcher er
täglich rund 80 Kilometer zurückgelegt
habe, sei er auf andere Weise eine Herausforderung gewesen. „Neben der reinen
Laufleistung, teilweise bei Sturm und Hagel,
musste ich mich auch um organisatorische
Dinge wie Zeltaufbau und die Suche nach
Fast wichtiger als die Pflege während des
Laufes selbst sei jedoch die Regenerationsphase. Hier helfen ihm Saunagänge, Fußbäder und reichhaltige Cremes, um den Körper
und auch die Füße wieder auf Vordermann
zu bringen. „Die Kunst ist, eine Mischung
aus Be- und Entlastung zu finden“, weiß der
Sportler. Und so lässt er es nach seinem
Abenteuer in Argentinien zurzeit erst einmal
ruhig angehen. Allzu lang wird die Pause jedoch nicht: Bücher sitzt bereits an der Planung seines nächsten Projektes. Das wird
ihn im Herbst durch die Wüste Gobi in die
Mongolei führen. „Die Route ist im Detail
noch nicht geplant. Fest steht aber, dass es
dieses Mal eine komplette Soloexpedition
werden wird“, verrät Bücher mit einer solchen Begeisterung in der Stimme, die nicht
zweifeln lässt, dass er auch dieses Abenteuer mit Bravour meistern wird.
Weitere Informationen zu Norman Bücher
finden Interessierte auf seiner Internetseite
unter: www.norman-buecher.de. NACHGEFRAGT
An meinen großen Zehen wachsen immer wieder die Nägel ein. Das tut
in engen Schuhen richtig weh. Was kann ich gegen das Einwachsen tun?
Marie-Luise Reinert, Trier
Eingewachsene Nägel und die damit verbundenen Hautwucherungen im Nagelfalz gehören zu den häufigsten Nagelleiden. Die Nagelecken bohren sich tief in
das weiche Gewebe der Nagelfurchen,
was zu sehr schmerzhaften Reizungen
oder Entzündungen des Nagelwalls führen kann. Das auch „wildes Fleisch“ genannte Gewebe wächst über den Nagelrand, um die Wunde zu verschließen. Der
Nagel dringt dann noch tiefer in das Na-
gelbett ein. Von meinen Patienten leidet fast
jeder Dritte darunter. Egal ob Mann oder
Frau, Kind oder Senior – eingewachsene
Zehennägel können jeden treffen. Am häufigsten sind die großen Zehen betroffen.
Ursachen für dieses außerordentlich unangenehme Fußproblem sind unter anderem
eine falsche Druckverteilung des Fußes, unbequemes Schuhwerk sowie Fehler bei der
Nagelpflege. Denn gerade das falsche Nä-
gelschneiden ist oft der Grund dafür, dass
die Hornhautschichten in das Gewebe einwachsen. Oft werden die vorderen Ecken des
Nagels zu kurz geschnitten oder die Nägel
insgesamt zu stark gekürzt.
Grundsätzlich ist es ratsam, bei akuten Problemen einen Fußspezialisten aufzusuchen.
Dieser kann die Nagelkanten begradigen,
störende Nagelteile und Hühneraugen im
Nagelfalz entfernen und so Schmerzen und
Entzündungen lindern. In hartnäckigen Fällen helfen Nagelkorrekturspangen. Diese
nahezu schmerzfreie und unblutige Behandlung ist eine gute Alternative zur Operation. Vor allem aber sollten die Ursachen
behoben werden. Dazu gehört auch die
Wahl des passenden Schuhwerks. Zum
Ausgleich von Druckstellen eignen sich
GEHWOL-Druckschutzartikel aus PolymerGel. Auch die regelmäßige Anwendung
von GEHWOL med Nagelweicher beugt
dem Einwachsen von Nägeln vor.
Uwe Felau,
Praxis für med. Fußpflege und diabetische
Podologie, Greiz
NAGELPILZE BEHANDELN UND VORBEUGEN
Der unliebsame Badegast
Hautpilze lauern überall und können auf Gegenständen wie Schuhen,
Strümpfen oder Fußböden viele Monate lang überdauern. Doch nicht jeder
steckt sich an, der mit Fuß- und Nagelpilzen in Berührung kommt. Eine gesunde und intakte Haut infiziert sich beispielsweise nicht so leicht.
Ob in Schwimmbädern, Saunen, Duschräumen oder Umkleidekabinen – Ansteckungsmöglichkeiten sind überall dort gegeben,
wo barfuß gehende Personen in Kontakt mit
infektiösen Hautschüppchen geraten. Patienten, die krankheits- oder hygienebedingt
unter Hautproblemen am Fuß leiden, haben
ein besonders hohes Ansteckungsrisiko. Bei
vielen Diabetikern ist dies der Fall, weshalb
Fußpilz bei ihnen häufig zu beobachten ist.
Bei Fuß- und Nagelpilzen handelt es sich
um ein und denselben Erreger. Häufig geht
dem Nagelpilz ein Fußpilz voraus. Unter bestimmten Bedingungen gelangen die Pilze
leicht von der Haut in den Nagel – zum Beispiel, wenn der Nagel verletzt wurde oder
das Immunsystem generell geschwächt ist.
An den Zehennägeln tritt der Nagelpilz viermal häufiger auf als an den Fingernägeln.
Langwierig behandeln
Ist der Fuß bereits infiziert, haben Dermatologen und Fußspezialisten ein geschultes
Auge für den Hautzustand ihrer Patienten.
„Vor jeder Nagelpilzbehandlung steht der
Besuch beim Arzt“, empfiehlt die Apothekerin Sabine Bender, bei der vor allem Lacke
zur Nagelpilzbehandlung häufig nachgefragt werden. „Nur er kann abklären, ob es
sich bei dem Problem tatsächlich um einen
Nagelpilz handelt.“ Steht die Diagnose Nagelpilz fest, müssen sich Betroffene auf eine
langwierige Therapie gefasst machen.
Nagelmykosen gehören zu den hartnäckigsten Pilzinfektionen und erfordern eine
langwierige Behandlung mit viel Geduld
und Therapietreue. „Erst wenn der betroffene Nagel vollständig herausgewachsen ist,
kann die Behandlung mit Nagelpilzlacken
beendet werden“, erklärt Bender.
Wie lange der Nagel dafür benötigt, ist individuell sehr unterschiedlich. In Einzelfällen
kann sich die Therapie bis zu zwei Jahre
hinziehen. Das ist vor allem bei Menschen
mit Diabetes oder Durchblutungsstörungen
der Fall, weil die Nägel bei ihnen nur sehr
langsam wachsen. Die Präparate enthalten
pilzabtötende Wirkstoffe, die durch den Nagel bis zum Pilz vordringen. „Grundsätzlich
ist die Behandlung mit Lacken nur dann
sinnvoll, wenn weniger als 50 Prozent des
Nagels befallen sind“, so die Apothekerin.
Damit sich ein Nagelpilz gar nicht erst entwickeln kann, sollten Betroffene erste Fußpilzanzeichen ernst nehmen und diesen sofort behandeln, damit die Pilze nicht auch
die Nägel befallen können. Es gilt heute als
sicher, dass sich ein Nagelpilz stets aus ei-
nem Fußpilz heraus entwickelt. Die äußerst
feste Hornsubstanz der Nägel dient dem
Pilz dabei als neue Nahrungsquelle. Hat
sich der Pilz erst einmal unter der Nagelplatte eingenistet, ist er für therapeutische
Wirkstoffe nur sehr schwer zu erreichen.
„Im Gegensatz zum hartnäckigen Nagelpilz
ist ein einfacher Hautpilz dagegen relativ
einfach zu bekämpfen“, meint Bender.
Vorbeugen ist besser als heilen
Das Eincremen der Füße mit geeigneten
Fußpflegepräparaten dient primär dazu,
den Selbstschutz der Haut zu unterstützen.
So verbessern Fett und Feuchtigkeit die
Barriereleistung der Haut gegen Pilze und
andere Keime. Auch antimikrobiell wirkende
ätherische Öle wie Rosmarinöl, Lavendelöl
oder Eukalyptusöl sowie Antipilzwirkstoffe
wie Climbazol schützen in Verbindung mit
einer hochwertigen Pflegeformel vor Fußpilz. Bei einer bestehenden Nagelpilzinfektion können spezielle Nagelschutzpräparate
eine Ausbreitung des Nagelpilzes auf die
noch gesunden Nägel verhindern. Entsprechende Fußpflegemittel gibt es exklusiv in
Fußpflegepraxen und Kosmetikinstituten.
Tipps zur Vorbeugung
von Fuß- und Nagelpilzinfektionen:
Eine intakte, widerstandsfähige Haut ist
aufgrund ihrer Barriereeigenschaften der
wichtigste Schutz vor Fuß- und Nagelpilz.
Ein spezielles Fußpflegepräparat gehört
deshalb in jede Sport- und Badetasche.
Zusätzlichen Schutz bietet eine Fußcreme mit antimycetischen Wirkstoffen.
fotolia | Delphimages
Bevor diese zum Einsatz kommt, sollten
die Füße inklusive der Zehenzwischenräume gründlich abgetrocknet werden.
Fußpflegepräparate mit Pilzschutz gibt
es auch zum Aufsprühen, zum Beispiel
GEHWOL FUSSKRAFT Pflegespray.
Pilzhemmende Inhaltsstoffe in GEHWOLProdukten sind zum Beispiel Climbazol,
Clotrimazol, Undecylenamide sowie
ätherische Öle wie beispielsweise Rosmarinöl, Lavendel- und Pfefferminzöl.
Nach der Fußpflege sollte das Barfußlaufen über potenziell kontaminierte
Flächen unbedingt vermieden werden.
Bei bereits bestehenden Nagel- und
Fußpilzinfektionen ist es besonders
wichtig, die gesunden Nägel mithilfe eines Nagel- und Hautschutz-Sprays
oder -Öls zum Beispiel von GEHWOL
gründlich zu pflegen und vor einer
möglichen Ansteckung zu schützen.
WAS IST EIGENTLICH …
mindestens 50 Jahre alten Bäume gewonnen werden. In GEHWOL-Produkten wird
nur natürlicher Kampfer verwendet.
Der mit Zimt verwandte Kampfer wird
schon seit Jahrtausenden als Heilmittel geschätzt. Als Bestandteil von
Cremes wird er zusammen mit pflanzlichen Ölen von der Haut gut aufgenommen und wirkt durchblutungsfördernd sowie stoffwechselanregend.
Lange Tradition
Kampfer als Arzneimittel
Bereits im 9. oder 10. Jahrhundert kam die
Heilpflanze durch die Empfehlung arabischer Ärzte wahrscheinlich über Spanien
nach Europa. So war der Kampfer bereits
der berühmten Heilkundlerin Hildegard von
Bingen im 12. Jahrhundert bekannt. Diese
empfahl eine Zubereitung aus wildem Majoran, Kampfer und Tormentillwurzeln als Heilmittel gegen Fieber. Heute weiß man, dass
Kampfer nicht gegen Fieberschübe wirkt,
aber sehr wohl gegen Erkältungskrankheiten, die häufig mit Fieber einhergehen.
Seine Wirkungen sind äußerst vielfältig. Heute wird er besonders häufig bei entzündlichen Atemwegserkrankungen sowohl inner-
Der Kampfer (Cinnamomum camphora),
auch Kampferlorbeer genannt, ist eine
Pflanzenart aus der Familie der Lorbeergewächse (Lauraceae). Der immergrüne Baum
wird bis zu 30 Meter hoch und ist in Ostasien sowie im Himalaya beheimatet. Er
wächst vor allem in Höhenlagen von bis zu
1.500 Metern. Seine Blätter duften sehr aromatisch. Die Blattoberseite ist hellgrün, die
Unterseite graugrün. Seine winzigen, unscheinbaren, grün-gelblich gefärbten Blü-
Bis heute ist Kampfer ein weltweit beliebtes und eingesetztes pflanzliches Arzneimittel. Der medizinische Wirkstoff der Heilpflanze ist der Kampfer. Der farblose
Feststoff kann entweder synthetisch hergestellt oder aber auch durch trockenes Erhitzen aus zerkleinerten Pflanzenteilen der
lich als auch äußerlich angewandt. Bei
niedrigem Blutdruck wirkt das ätherische Öl
darüber hinaus stoffwechselanregend. Aber
auch in der Kosmetik ist der Powerstoff ein
beliebter Inhaltsstoff. Zusammen mit pflanzlichen Ölen wird er von der Haut gut aufgenommen und kann seine durchblutungsfördernde und anregende Wirkung entfalten.
fotolia | zjk
Kampfer?
ten bildet der Baum zwischen April bis Mai
aus. Der Stamm kann einen Umfang von bis
zu fünf Metern erreichen.
Der Kampferbaum ist vor allem in Ostasien beheimatet.
DIE OSTFRIESISCHEN INSELN
Die sieben Inseln liegen wie Perlen aufgereiht vor der Küste Ostfrieslands. Jede von
ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Charme.
Mit Ausnahme von Borkum und Norderney
herrscht auf allen Inseln ein striktes Autoverbot. So können Besucher ganz ungestört zur Ruhe kommen und die unberührte
Landschaft der Inseln genießen.
Wangerooge – die Maritime
Wangerooge ist die östlichste der Ostfriesischen Inseln. Neben der Shoppingmeile in
der Zedeliusstraße ist Wangerooge vor allem
für seine drei Leuchttürme bekannt. Der
„Neue Leuchtturm“ lotst große Tanker in das
richtige Fahrwasser. Von der Aussichtsterrasse des „Alten Leuchtturms“ hat man eine
tolle Sicht auf die Insel. Im „Westturm“ dagegen ist heute eine Jugendherberge untergebracht. An den langen, weißen Sandstränden lässt es sich hervorragend entspannen
und den vorbeifahrenden Schiffen zuwinken.
Spiekeroog – die Grüne
Die „Grüne Insel“ der Nordsee hat ihren
Spitznamen aufgrund ihres hohen Baumbestandes. Auf Spiekeroog findet man mit
24,1 Metern Höhe Ostfrieslands höchste
Erhebung, die „Wittdün“ (weiße Düne). Bei
einem Inselrundgang sollte man sich unbedingt die alte Inselkirche anschauen und die
Aussicht auf der Düne mit der Bronzestatur
„de Utkieker“ genießen. Schon Freiherr
fotolia |
Tristan3D
Lange, weiße Sandstrände und unberührte Natur
gibt es nicht nur Tausende Kilometer entfernt
in der Südsee, Karibik oder in Südostasien. Auch hierzulande warten traumhafte Inseln mit wilder Landschaft darauf,
entdeckt zu werden – wie die Ostfriesischen Inseln vor der niedersächsischen Festlandküste.
Foto: Ostfriesland Tourismus GmbH
Sieben Mal Natur
und Erholung
Warum in die Ferne schweifen? Die Ostfriesischen Inseln bieten lange, breite Sandstrände wie hier auf Juist.
Ludwig von Waldthausen, Urgroßvater einer
der Geschäftsführer der Eduard Gerlach
GmbH, machte regelmäßig Urlaub auf Spiekeroog. Er verliebte sich in die Insel so sehr,
dass er 1896 zum 200. Jubiläum der alten
Kirche zwei Fenster stiftete, die bis heute
erhalten blieben. Und immer noch zieht es
die Familie auf die friesischen Inseln.
„Insel der kurzen Wege“. Straßennamen
gibt es auf Baltrum nicht, die Hausnummern
wurden chronologisch nach dem Baujahr
des Hauses vergeben. Trotz des liebevollen
Beinamens „Dornröschen“ ist die Insel ganz
schön aufgeweckt: Wassersportler finden
auf Baltrum traumhafte Bedingungen.
Langeoog – die Fahrradinsel
Norderney ist wohl die facettenreichste der
Ostfriesischen Inseln. Gleich bei der Fährüberfahrt fällt die urbane Silhouette der
Stadt ins Auge. Den besten Ausblick hat man
zweifelsfrei vom 54 Meter hohen Backsteinleuchtturm, aber auch der Ausblick vom berühmten Café Marienhöhe hat seinen Reiz.
Für Musikliebhaber hat Norderney ein breites Repertoire an Musikveranstaltungen zu
bieten. Nachtschwärmer besuchen eine der
zahlreichen Bars oder genießen den Blick
von der Sternwarte in den Himmel.
Langeoog verbindet Aktivität mit Erholung.
Das zertifizierte Thalasso-Nordseeheilbad
ist bei Kurgästen und Wellnessurlaubern
gleichermaßen beliebt. Eine bunte Inselbahn
bringt Gäste von der Fähre in den Ort mit
seinen einladenden Straßencafés. Der beste
Weg, die drittgrößte der sieben Inseln zu erkunden, ist mit dem Fahrrad. Besonders
lohnenswert ist eine Fahrt zum Ostende, hier
lassen sich von einer Naturhütte aus gut
Robben und Vögel beobachten. Natürlich
darf auch der Sandstrand nicht fehlen. Ganze 14 Kilometer hat die Insel davon zu bieten.
Baltrum – die Kleine
Die kleinste der Ostfriesischen Inseln ist nur
fünf Kilometer lang und 1,5 Kilometer breit.
Man bezeichnet sie daher auch gerne als
Norderney – die Lebhafte
Juist – das Zauberland
Wer in Juist ankommt, erlebt eine andere
Welt: Passiert man den Hafen mit dem imposanten Seezeichen, geht es an Land mit
Pferdefuhrwerken und Bollerwagen weiter.
Der Alltagsstress ist wie „weggezaubert“. Mit
nur 500 Meter Breite ist Juist zwar schmal,
mit 17 Kilometer Länge jedoch auch die
längste Ostfriesische Insel. Endlose Dünen
und lange Strände prägen die Landschaft.
Borkum – die Gesunde
Borkum ist die westlichste und mit 36 Quadratkilometern größte der sieben Ostfriesischen Inseln. Aufgrund des Golfstroms und
ihrer Lage herrscht auf der Insel Hochseeklima. 2013 wurde die Nordseeperle sogar als
Europas erste allergikerfreundliche Insel ausgezeichnet. Neben dem gesunden Klima hat
Borkum seinen Gästen auch ein reiches Kultur- und Wellnessangebot zu bieten. Entspannung findet man zudem in den für Borkum bekannten Strandzelten oder bei einem
Spaziergang entlang der Promenade.
Mehr Informationen:
Ostfriesland Tourismus GmbH
Ledastr. 10
26789 Leer
Telefon: 0491 91 96 96 60
urlaub@ostfriesland.de
www.ostfriesland.de
GEHWOL FUSSKRAFT WÄRMEBAD-KONZENTRAT
Eisfüße ade!
Mit dem Fallen der Blätter und dem
ersten Schnee kommen auch die
kalten Füße. Ob beim Spaziergang,
auf dem Sofa oder im Bett – kalte
Füße sind einfach unangenehm. Mit
geeigneten Pflegemitteln lässt sich
aber effektiv etwas dagegen tun.
Ideal für warme, wohlige Winterfüße
eignet sich etwa das GEHWOL
FUSSKRAFT Wärmebad-Konzentrat.
Gegen kalte Füße sind aber Kräuter gewachsen: GEHWOL FUSSKRAFT Wärmebad-Konzentrat enthält natürliche pflanzliche Komponenten wie Paprikaextrakt und
zusätzlich wertvolle ätherische Öle. Der in
Paprika enthaltene Scharfstoff Capsaicin regt die Wärmerezeptoren der Haut
an. Dadurch weiten sich die Blutgefäße reflexartig und die Durchblutung
verstärkt sich. Viele Menschen erleben den Effekt auch bei mit Chili gewürztem Essen. Zusätzliche Anheizer
sind Rosmarin-, Lavendel- und Latschenkieferöl, die Kreislauf und Stoffwechsel in Schwung bringen.
wohltuende Duft der ätherischen Öle verhindert Fußgeruch und hält die Füße selbst
nach einem langen Tag in schweren Winterstiefeln angenehm frisch. So lässt sich ein
schöner Wintertag viel besser genießen.
Es könnte doch so schön sein: nach einem
herrlichen Winterspaziergang sich bei einer
Tasse heißem Tee aufwärmen und gemütlich auf das Sofa kuscheln. Wären da nur
nicht die kalten Füße, die einfach nicht
warm werden. Eisfüße entstehen, wenn sich
die Gefäße bei Kälte zusammenziehen und
die Füße nicht mehr so gut durchblutet sind.
Zudem wirken die duftenden Pflanzenöle antiseptisch, desodorierend
und desinfizierend, sodass die Füße
selbst in dicken Socken und warmen
Winterschuhen nicht so schnell ins
Schwitzen kommen und sich dann
feucht und kühl anfühlen. Die ätherischen Öle regulieren auch die
Schweißabsonderung des Fußes. Der
Bezüglich der Anwendung gilt es, wie bei allen Fußbädern, einige Tipps zu beachten.
Vor allem sollte nicht zu heiß und nicht zu
lange gebadet werden. Die empfohlene Badetemperatur liegt bei 37 Grad Celsius.
Etwa drei Minuten für das Fußbad reichen
aus. Anschließend sollten die Füße gründlich getrocknet und mit einer reichhaltigen
Creme zusätzlich gepflegt werden.
Nachhaltige Pflege
Beim GEHWOL FUSSKRAFT WärmebadKonzentrat trägt darüber hinaus Palmkernöl
mit seinem guten Spreitvermögen dazu bei,
dass die pflegenden und wärmenden Wirkstoffe schnell und tief in die Haut einziehen.
Pflegendes Vitamin E schützt die Zellwände,
beugt der vorzeitigen Hautalterung vor und
reguliert den Feuchtigkeitsgehalt der Haut.
Foto: GEHWOL
PREISRÄTSEL
Foto: Dünenhotel
Strandeck
einzige biozertifizierte öffentliche Restaurant auf den ostfriesischen Inseln. Strandnah, zentral, aber dennoch ruhig gelegen,
bietet das Hotel 36 gemütliche Zimmer. Alle
sind rückenschonend eingerichtet und mit
Radio, TV, Telefon, Haartrockner sowie Safe
ausgestattet. Ein Leih-Bademantel liegt für
jeden Gast kostenlos bereit. Viele Zimmer in
der ersten und zweiten Etage sind über einen Fahrstuhl erreichbar.
Unter allen Gewinnspielteilnehmern
verlosen wir einen Drei-Nächte-Aufenthalt im ersten Bio-Dünenhotel
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hektischen Alltag finden Erholungssuchende auf der autofreien Insel Langeoog. Das
Dünenhotel Strandeck bietet dafür den idealen Ausgangspunkt. Als Anhänger der
Slow-Food-Bewegung wird kulinarischer
Genuss großgeschrieben. Getreu dem Motto „original, regional und wertvoll“ werden
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sowie täglich ein dreigängiges „Regional
aus Leidenschaft“-Menü im Panoramarestaurant Seekrug. Den Wellnessbereich nutzen sie kostenfrei und können sich darüber
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zweistellige
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der Uhr
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grob
Inhaltslosigkeit
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für
Thoron
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8
5
7
Europäerin
Paradiesgarten
1
3.
Ihre Meinung interessiert uns, und wir freuen uns über jede Anregung.
Darüber würde ich im GEHWOL JOURNAL gerne etwas lesen:
Preisrätsel 4/2014
Ja, ich möchte mitmachen und gewinnen. Das Lösungswort lautet:
2
3
4
5
6
7
8
Absender:
Redaktion GEHWOL JOURNAL, Dorothea Küsters Life Science Communications GmbH,
Leimenrode 29, 60322 Frankfurt am Main
Einsendeschluss: 28. November 2014 (Poststempel)
Der Rechtsweg sowie die Teilnahme über die Einschaltung Dritter, zum Beispiel Gewinnspielagenturen oder eine
vollautomatische Gewinnspieleintragung, sind ausgeschlossen. Daten werden zu Marktforschungszwecken sowie
zum Gewinnversand bis auf Widerruf gespeichert.
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Fuß- und Beinbruch
Ohne unsere Füße könnten wir nicht laufen, gehen oder stehen. Doch Beschwerden werden oft nicht wahrgenommen oder als Zipperlein abgestempelt. Selbst
um schwerwiegende Probleme wie Knochenbrüche ranken sich einige Mythen.
Bei einer Zehenfraktur ist eine ärztliche Behandlung wichtig, um die Heilung zu verbessern und Spätfolgen vorzubeugen.
ren auftreten. Gibt man dem Fuß jedoch die
Gelegenheit, sich stückweise an die veränderte Bewegung anzupassen, kann das
Überlastungen vorbeugen und dadurch das
Risiko für Ermüdungsbrüche reduzieren.
Barfußlaufen verursacht
Knochenbrüche
Solange man auftreten kann,
ist der Fuß nicht gebrochen
Tatsächlich gibt es Fälle, in denen durch
eine fehlende stückweise Anpassung an
das Barfußlaufen sogenannte Stressfraktu-
Ob Betroffene mit einem gebrochenen Knochen gehen können, hängt zum einen vom
Schweregrad der Verletzung und zum anderen vom individuellen Schmerzempfinden
ab. Bei Verdacht auf einen gebrochenen
Fuß oder Knöchel ist dieser ruhigzustellen
und ein Arzt zu konsultieren.
Bei einer Fußverletzung hilft
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Die Tage werden kürzer, der Wind weht rauer
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Bei einer Fußverletzung ist der Kontakt mit
Wärme unbedingt zu vermeiden. Denn sie
fördert den Blutfluss und damit die Schwellung. Diese kann auf die Nervenbahnen drücken und die Schmerzen verschlimmern.
Stattdessen hilft ein Eisbeutel auf der verletzten Stelle, die Blutgefäße zu verengen.
fotolia | Adam Gregor
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Redaktion und Verlag
Dorothea Küsters Life Science Communications GmbH,
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Das Lösungswort des GEHWOL JOURNAL-Rätsels
3/2014 lautet: ROSMARINOEL.
GEHWOL JOURNAL erscheint im Auftrag der
Eduard Gerlach GmbH, Lübbecke
Die Gewinner der Pflegesets haben ihre Preise be­reits
erhalten.
Redaktionsleitung: Dorothea Küsters
(verantwortlich), Dirk Fischer
Redaktion: Stefan Dudzinski-Lange,
Jana Zieseniß, Stefan Dietrich
Gestaltung: PUNKTUM Werbeagentur
GmbH, Bad Vilbel
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck,
auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages und Quellenangabe
gestattet. Recht der Übersetzung und
­anderweitiger Verwendung vorbehalten.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Besprechungsexemplare etc. keine
Haftung. Kann GEHWOL JOURNAL
nicht ­
erscheinen oder ausgeliefert
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­
­rgeben sich hieraus keine
­An­sprüche ­gegen den Herausgeber.
Gerichtsstand: Frankfurt am Main.
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Überreicht durch Ihr Fußpflege-Institut:
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Seele and Geist
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